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DE1514410U

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  • [0001]
    Einrichtung zur Messung, Überwachung öder Umformung von Gleich-
    strömen oder Spannungen.
    Es ist bekannt 1->
    Es 1st bekannt, Gleichströme oder Spannungen de'turch zu mensen,
    zu überwachen oder umzuformen, dpß sie zur Einwiriung auf die
    ruhende FerroinduktivitUt eines V-'echselstromkrces ehrecht
    werden. Die dabei auftretenden Induktivitiitsänderunen werden
    mittelbar oder unmittelbar beobachtet bzw. der teelun-y eines
    weiteren Gleiohstromes dienstbar gemacht.
    Die Neuerung hat ein wesentliche Verbesserung dieser Einrioh-
    tungen zum Ziel und besteht darin, dnß um jeden der gleich-
    strom&eoinfluvten InduktivitHtckorno geschlitzte Kintel aus
    einem nichtmanetischen leibellden W rkstoff, vorzu/. seis nrs
    Kupfer, gel. -.'r'en. Auf diese"j''.'iso gelingt s, Uberjtuns-
    fühler der der Messung, Überwachung oor ümfornu'tc von Geich-
    stromgrö&n di. jnendon Einrichtung <o sie eineits duch
    eine unsymmetrische Lgc d s Cl'.'ichHtronleiters t<'/. ein'r
    leichstromwicklun, anderersuits durch die ulüt-omsnttch
    Einwirkung bcnachbarter, stromführender Schienen (H'ckloitung
    und dergl.) hervorgerufen wurden, auf jinfachste'ise ?. ? be-
    seitigen. Die äurch erwähnte Ursachen horvor'rufn-. n Unsyrun ')-
    trien der VJechsolstromrt'. antii&rung dur induktiv Lttskrne
    geben dabei Anlaß zu in den üntuln reugtn Auleichsströrr. ;
    die eine nahezu vollkommene Symmetrierun des magnetischen Weoh-
    selfeldes in den Induktivitätskarncn biren.
    In besonders vorteilhafter und einfach ; Jr Weise werden diu I'. int' ;
    zwischen dem Kern und der Wicklung der ruhenden Ferroindukti-
    vität angeordnet. Lr Erfolg dioser Maßnehme ligt in einer
    wesentlichen Herabsetzung des aterialaurwandes und in dar
    Geringhaltung der den usglichsstromen gebotenen'.':'jge. Ferner
    können die Hantel aus mehreren untereinander galvorsoh verbun-
    denen Teilen zusammongc-setzt w erden* Es gelingt uuf diase'.. oiso,
    die d' :". oben erwahntan ZwcR di. nend Umtnantalun. der In-
    duktivittitskerna auch bei komplizierteren Kernformen anzuwenden.
    Es sei an dieser Stelle noch erwähnt, d1ß die neueransgemäßo
    Umme. ntelung der Induktivitätskern : arcb der eohpnischon Vor-
    festigung der vorlisger. don iinriciltung zur Messung, Ubruchung
    oder Umformung von Uleichstromgrößen diant. Di'3 aulöichendo
    Wirkung der die Induktivitätskerno um bcnden .''. ntl tritt bo-
    son'jora dann strrk in Sr&cheinung, onn es sich bzw t do : j primär
    zu erfassenden Gleichstromen um sehr hohe Stromjrt hn. lt.
    In der Zeichnung ist &in Ausführungsbeispiel der neuerun ? su-
    malon Einrichtung zur -ssun, Überwachung oder UforMung
    von Wrioichstrongrößen vrsnschulicht. D es sich nur um eine
    usführungsform hndjt ist die Neucrung ls solcho nicht
    auf diese beschränkt.
    Es bgdüuten 1 und 2 div riricf-r.
    Es bedeuten 1 und 2 diu rinför ; jign Eisenkerno zweier Spulen,
    deren \Yicklungen 3 und 4 mit gleichem icklungssinn aufgebracht
    und in Hintereinanderschaltung;cn die'. Vechsdstromquolla 5 onga-
    schlossen sind. In dJu Vorbindung mischon der ech ; 3. =lstroNquell<.
    5 und den beiden Wicklungen ? und 4 ist nuJEerdjn noch ein Weoh-
    selstrormeßinstrumönt zur. Anzeige des d.-: n Doitör 7 durchflie-
    ßendr3n Cl ichstror^es ;. legt g ischen den'.'icklunw, on 3 4 und
    den Karnn 1, 2 sind die MaAl 8 und 9 engeordnet, io von
    den Körnen 1 und 2 rrch. in. Isoltionsbrndge 10 getrennt
    und it einem bnP&lls sich ringförmig rstreokonden Schlitz
    11 vorsehen sind. J-. er d&r Mntol besteht jü np. ch K. atrini
    aus 3 oder mohr nim starkom Bl3Ch. Sofern die i'"äntl ous mehre-
    ran Teilen zusM nSutzt sind m (. is3en dis einzelnen Teile
    galvanisch so miteinander verbunden werben, dn8 ein mög-
    lichst kleiner b.'r h sidrstnd entsteht, bei'ielsw&iso
    durch Löten oder Scheißn.
    Wie"us der Z'ichnung ohnu itoreszu ntnhmcn it, rdn
    die mit gleichen icklungssinn uf di. c Kerne 1 un 2 b' die
    Mäntel 8 und 9 ufgebrachten Wicklunn 3 und 4 in cntgegenga-
    setzten Richtung von dem von der pnnungeuella 5 gelieferten
    Wechselstrom durchflossen, Auf diese Wise ist die Induktion
    einer mit der'..'echselspanungs-iuelle leichfreuo'iten EMK in
    dem Gleichstromleiter 7 unterbunden. Bei unsymmotrischer Lge
    des Gleiohstromleiters 7 führt in den Kernen 1 und erz die ber-
    lagc-rung, des vom Gleiohstromleitar 7 herrührenden agnetinchen
    tleichfeldes und des von den Wicklungen 3 und 4 herrührenden
    ma netischen Wechselfices zu einem resultierenden magnetischen
    \'/wechselfeld, das auf Jener zweite des Kernes, der dam Gleich-
    sei. n (9-rtj13te Dichte
    stromleiter 7 am stärksten angenähert i3t, seine größte Diohte
    aufuist. Die hierin liegenden Unsy'matrien des ie Kerne 1
    und 2 durchsetzenden magnetischen echsolfeldes bilden den
    A :'ilaß von in den Mänteln 8 und 9 hervorgerufenen'''.'iK's die
    ihrerseits mittels der durch sie hervorgerufenen Ausgleichs-
    ströme zusätzlich Magnetfelder hervorrufen, welche nahezu voll-
    kommen die erwähnten Unsymmetrien des magnetischen Wechselfeldes
    ausgleichen.
    1 Figur
    3 Ansprüche
    Schu tzansrüohe :
    l. Hinrichtung zur r.' ! escung, Üorv.'aohu. i. odar Ulr. form n von
    letohströnen oder p&nungen (GlichstroMrößen), bei der von
    der Einwirkung der'-luich3tromgröJ3e euf die ruhende i'j'. rroin-
    dukti eines'. Jechslstrokroid. s Gbruch gemacht wird, da-
    durch gekennzeichnet, d.'ß UM j-dun dr ßlicnntr ooinflu3ton
    Induktivitatskrn geschlitzte) Mantel aus eü' :-.. nicht'i ßnati-
    sehen leitden rkptoff, vorzugsweise Kupfer, gelegt sind.
    2. Einrichtung nc-ch Anspruch 1, dedurch onnxüichuot, daß
    die Käntül zwiscen Kern und VioJ-'lns : angeordnet sin (!.

Claims (1)
Hide Dependent

  1. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeich- not, daß die mantel aus mehreren. unter sich gplvanisch ver- bundenen Teilen zusemMengustzt sind.