DE1510873B1 - Ringlaeufereinsetzwerkzeug - Google Patents
RinglaeufereinsetzwerkzeugInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H17/00—Hand tools
- D01H17/02—Arrangements for storing ring travellers; Devices for applying travellers to rings
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- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ringläuferein- Ring heranführende und ihn von innen über den
setzwerkzeug mit zwei Betätigungsarmen, deren einer Ring drückende Zunge zwangläufig in zwei Rich-
mit einer Auflage zum Abstützen des Werkzeuges tungen nacheinander bewegbar ist, wobei das Werk-
am Ring und deren anderer mit einer den Läufer zeug mit seinem Abstützarm seine Lage gegenüber
aus einem Magazin über den Ring drückenden Zunge 5 dem Ring unverändert beibehält. Zum Einsetzen
verbunden ist. eines Läufers in den Ring mit einem derartigen Ein-
Allgemein wird das Einsetzen insbesondere der setzwerkzeug kann somit nach dem Abstützen des
C-förmigen Läufer von außen her auf die Spinnringe Werkzeuges am Ring, der gesamte Einsetzvorgang
vorgenommen (vergleiche z. B. deutsche Auslege- mit einer Handbewegung ausgeführt werden, ähnlich
schrift 1104 405), weil das Aufdrücken der Läufer bei io der Tätigkeit beim Einsetzen der Läufer von außen,
der Zuführung von außen durch einen einfachen Auf- ohne daß eine Schwenkbewegung des Werkzeuges
drückvorgang möglich ist. Dies ist bei Ringen mit erforderlich ist.
symmetrischem Querschnitt ohne weiteres möglich. Eine einfache Ausführungsform des Ringlauf er-Es
gibt nun Ringe, deren Profil asymmetrisch ist, einsetzwerkzeuges nach der Erfindung ergibt sich,
d. h., bei denen der innere Ringflansch, wie in Fig. 1 15 wenn die den Läufer von innen an den Ring herangezeigt,
viel breiter ist als der äußere. Bei diesen führende und ihn von innen über den Ring drük-Spinnringen
müssen sich die Läufer beim Auf- kende Zunge, in bezug auf den Ring zunächst andrücken
von außen über den Flansch viel weiter auf- nähernd senkrecht, sodann annähernd waagerecht
biegen als beim Aufdrücken von innen. Falls der geführt ist. Zur Erzielung der Zungenbewegung
Ring, wie in Fig. 1 gezeigt, eine scharfe Innenkante 30 können die Betätigungsarme mit Führungsstiften und
aufweist, kann der Läufer außerdem die scharfe Führungskanten versehen sein. Kante des Ringes verletzen, was einen unruhigen Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
Lauf des Läufers und somit Störungen, wie fort- ergibt sich, wenn die Führungskanten als Schlitze
gesetzten Fadenbruch, zur Folge hat. Da beim Ein- ausgebildet und die Führungsstifte derart in den
setzen des Läufers von innen, wie bereits erwähnt, 25 Schlitzen gelagert sind, daß bei einer Relativbeweder
Läufer nicht so weit aufgebogen werden muß wie gung der Betätigungsarme die Führungsstifte nachbeim
Einsetzen von außen, kann auch die Elastizi- einander Schwenkpunkte der Betätigungsanne sind,
tat geringer sein, so daß der Läufer mit größerer Besonders einfach ist es hierbei, wenn ein Führungs-Härte
und damit größerer Verschleißfestigkeit her- stift annähernd oberhalb des vom Werkzeug gehalgestellt
werden kann. 3° tenen, auf den Ring aufzubringenden Läufers, der
Es sind Ringläufereinsetzwerkzeuge für ohrförmige andere Führungsstift annähernd seitlich des Läufers
Läufer bekanntgeworden (britische Patentschrift angeordnet ist.
751059), bei denen der ohrförmige Läufer, mit Nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltungsseinen
beiden Enden nach unten liegend, waage- form der Erfindung kann der Führungsstift an dem
recht von außen an den Ringflansch heran- .35 einen Betätigungsarm in dem Schlitz des anderen
geschoben wird. Der kleinere Läuferbogen gleitet Betätigungsannes und an der Führungskante eines
über den oberen Ringflansch hinweg und wird, wäh- sieh am Ring abstützenden Hebelarmes geführt sein,
rend sich der größere Läuferbogen am oberen Ring- An Hand der in den F i g. 1 bis 9 dargestellten Ausflansch
einhakt, durch ein Kurvenstück nach unten führungsbeispiele sei die Erfindung näher erläutert,
verschwenkt. Das Überziehen des zweiten Läufer- 40 In Fi g. 1 ist ein asymmetrischer Flansch eines
bogens über den unteren Ringflansch erfolgt durch Ringes 2 dargestellt, dessen Innenflansch 2 α länger
einen Druck von innen auf. den Läufer, und zwar ist als sein Außenflansch 2 b. Dabei ist schematisch
von dem mit dem Betätigungsarm des Werkzeuges angedeutet, wie ein Ringläufer 1' von innen und ein
indirekt verbundenen Kurvenstück. Ein derartiges anderer Ringläufer 1" von außen auf den Ring auf-Einsetzwerkzeug
ist nur für Ringe mit senkrechtem 45 gesetzt werden kann. Man erkennt deutlich, daß zum
Flansch verwendbar. Aufsetzen des Ringläufers 1" von außen dieser Ring-Zum
Einsetzen ohrförmiger Läufer sind weiter- läufer erheblich weiter gedehnt werden muß als der
hin Werkzeuge vorgeschlagen (deutsches Patent Läufer Γ, welcher von innen aufgesetzt wird.
1149 279) worden, mit welchen die Läufer von Die F i g. 2 zeigt schematisch das Aufbringen des
innen her auf die Ringe gesetzt werden können. Da- 50 Läufers auf einen asymmetrischen Ringflansch von
bei wird durch die Betätigung des Handgriffes zu- innen her in drei charakteristischen Bewegungsnächst
der Läufer nach unten vor den Ring geführt Stadien. Die ausgezogen gezeichnete Stellung la be-
und dann durch Verschwenken des gesamten Werk- zeichnet den Läufer, wie er mittels eines Magazins
zeuges über den Ringaußenflansch gedrückt. Hierbei an den Ring 2 herangebracht wird. Man erkennt,
muß das Einsetzen des Läufers in einem bestimmten 55 daß der Läufer la oberhalb der Ringoberfläche liegt,
Arbeitsrhytmus geschehen, was eine erhebliche da das Magazin ebenfalls oberhalb der Ringober-Fertigkeit
verlangt. Dennoch wird erfahrungsgemäß fläche liegen muß. Die erste Bewegung des aus dem
auch von angelernten Kräften nicht jeder Läufer Magazin zu entfernenden Läufers besteht also im
einwandfrei eingesetzt. wesentlichen aus einer Vertikalbewegung, bei der Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein 60 der Läufer aus der Stellung la in die gestrichelt ge-Ringläufereinsetzwerkzeug
zu schaffen, mit dem die zeichnete StellungIb übergeführt wird. Nunmehr
Läufer von innen an den Ring herangeführt und von befindet sich der Läufer in der Höhe des Ringinnen
über den Ring gedrückt werden können, ohne flansches und muß durch eine zweite Bewegung,
daß eine komplizierte Mechanik oder eine beson- welche vorwiegend horizontal, vorteilhaft mit einer
dere Fertigkeit in der Bedienung erforderlich ist. Die 65 leichten Neigung nach oben, gerichtet ist, über den
Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung Ringflansch hinweggedrückt werden. Die strichin
einer derartigen Verbindung der beiden Betäti- punktiert gezeichnete Stellung Ic zeigt den Läufer
gungsarme, daß die den Läufer von innen an den kurz vor dem Ende der Horizontalbewegung, d.h.,
kurz bevor er seine endgültige Lage auf dem Ringflansch eingenommen hat. Diese beiden Bewegungen,
nämlich die Vertikalbewegung zum Zubringen des Läufers zum Ring und die Horizontalbewegung zum
Drücken des Läufers über den Ringflansch, wurden bei den bisher bekannten Werkzeugen, bei denen der
Läufer von innen an den Ring herangeführt und von innen über den Ring gedruckt wurde, mit zwei verschiedenen
Handbewegungen ausgeführt (vgl. deutsches Patent 1149 279). Da, wie bereits erwähnt,
diese zwei verschiedenen Bewegungen für die Bedienungsperson mit Schwierigkeiten verbunden sind,
ist durch die Erfindung ein Werkzeug geschaffen worden, welches beide Bewegungen mit einer einzigen
Handbewegung durchzuführen erlaubt.
Die F i g. 3 bis 5 zeigen ein Ringlauf ereinsetzwerkzeug,
welches gemäß der Erfindung die Durchführung der beiden verschiedenen Einsetzbewegungen
mit einer einzigen Handbewegung erlaubt, in verschiedenen Arbeitsstellungen. Fig. 6 zeigt einen
Schnitt längs der Linie VI-VI der F i g. 3.
Mit 1 ist wiederum der Läufer und mit 2 der Ring bezeichnet, 3 bedeutet die Aufreihschiene des Läufermagazins,
12 eine Feder, die die Läufer gegen einen Anschlag 13 drückt, 4 einen Betätigungsarm des
Werkzeuges mit den als Führungskanten dienenden Schlitzen 9 und 11 und der Zunge 5. Mit 7 ist der
zweite Betätigungsarm mit den Führungsstiften 8 und 10 sowie mit einem als Auflage zur Abstützung
des Werkzeuges am Ring dienenden Anschlag 6 bezeichnet. Eine Feder 23 drückt die beiden Betätigungsarme
4 und 7 auseinander. Mit 14 ist eine Stellschraube bezeichnet, mittels welcher der Anschlag
13 auf die verschiedenen Läuferstärken eingestellt werden kann. Zur besseren Darstellung ist in den
F i g. 4 und 5 der Anschlag 13 weggelassen und in F i g. 3 an seinem vorderen Ende nur strichpunktiert
gezeichnet.
Die Arbeitsweise des Ringläufereinsetzwerkzeuges ist folgende: Zunächst wird das Werkzeug mit seinem
Anschlag 6 an den Ring 2 angesetzt, wodurch der Läufer 1 in die Stellung la, wie in Fig. 2 gezeigt,
gelangt. Dadurch erhält der Betätigungsarm 7 eine stabile Lage. Diese Stellung zeigt F i g. 3.
Beim Zusammendrücken der beiden Betätigungsarme 4 und 7 entgegen der Druckfeder 23 schwenkt
der Betätigungsarm 4 zunächst um den als Drehpunkt wirkenden Führungsstift 8, und zwar so weit,
bis das Ende 9 a des Führungsschlitzes 9 entsprechend Fig. 4 an dem Führungsstift 10 anschlägt.
Damit wird der erste Läufer 1 des Läufermagazins von der Zunge 5 an den Ring herangeführt. Der
Läufer erhält also von der Zunge 5 eine nahezu senkrechte Bewegung. Beim weiteren Zusammendrücken
der beiden Betätigungsarme 4, 7 wird der Führungsstift 10 zum Drehpunkt des Betätigungsarmes
4, und zwar so lange, bis der untere Teil 11 α des Führungsschlitzes 11 an den Führungsstift 8 anstößt.
Dabei erteilt die Zunge 5 dem Läufer eine nahezu horizontale Bewegung, wodurch der Läufer 6
auf den Ring gedrückt wird. In F i g. 5 ist diese Phase knapp vor dem Ende der Einsetzbewegung gezeigt,
was der Stellung Ic des Läufers 1 in Fig. 2 entspricht. Bei weiterem Zusammendrücken der beiden
Betätigungsarme 4 und 7 wird, wie aus F i g. 5 ersichtlich, der Läufer 1 von der Zunge 5 gänzlich
über den Außenflansch des Ringes 2 gedrückt und umgreift sodann den Ring.
Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen die Fig. 7 bis 9. Mit 1 ist wiederum der Läufer
bezeichnet, mit 2 der Ring, mit 3 die Aufreihschiene des Magazins, welche an dem Betätigungsarm
20 gehaltert ist. Mit 13 ist wiederum die Anschlagfeder
für die Läufer bezeichnet, welche in den F i g. 8 und 9 weggelassen wurde, während sie in Fig. 7
wieder in ihrem vorderen Teil nur strichpunktiert angedeutet ist. Die Feder 23 drückt die beiden Betätigungsarme
16 und 20 auseinander. Ein Hebelarm 15 ist mit einem unter den Ringflansch greifenden Anschlag
15 α versehen sowie mit einer Führungskante
15 b. Die beiden Betätigungsarme 16 und 20 sind mittels eines Stiftes 18 drehbar miteinander verbunden
und der Hebelarm 15 mit dem Betätigungsarm 20 durch einen Stift 21.
Das Ringläufereinsetzwerkzeug wird von außen mit dem Hebelarm 15 derart an den Ring 2 angesetzt,
daß der Anschlag 15 a unter den Ringflansch greift. Die Lage des Hebelarmes 15 ist durch einen
Anschlag 24 bestimmt. Die beiden Betätigungsarme
16 und 20 werden entgegen der Wirkung der Feder 23 zusammengedrückt. Der Betätigungsarm 16 dreht
sich daher um den Drehpunkt 18, und die Zunge 5 nimmt den vordersten Läufer 1 vom Magazin und
befördert diesen zunächst in die in Fig. 8 gezeigte Stellung, was wiederum der Stellung 1 δ des Läufers 1
in F i g. 2 entspricht. Die zweite, nahezu horizontale Bewegung erhält der Läufer über die Zunge 5 dadurch,
daß der Führungsstift 22 des Betätigungsarmes 16, welcher in den Führungskanten des Schlitzes
19 des Betätigungsarmes 20 gleitet, auf die als schräge Fläche ausgebildete Führungskante 15 b des
Hebelarmes 15 stößt und diesen nach links zu drükken versucht. Da der Teil 15 jedoch am Ring 2 aufliegt,
welcher einen festen Widerstand bietet, wird die Zunge 5 mit dem gesamten Werkzeug nach rechts
verschoben, so daß die Zunge 5 des Betätigungsarmes 16 den Läufer 1 über den äußeren Ringflansch
drückt. Eine Phase knapp vor dem Ende dieses Vorganges ist in Fig. 9 gezeigt, wobei die Stellung des
Läufers 1 der Stellung 1 c in F i g. 2 entspricht. Werden
die beiden Betätigungsarme 16 und 20 noch weiter zusammengedrückt, so drückt die Zunge 5 des
Betätigungsarmes 16 den Läufer vollkommen auf den Ring.
Claims (6)
1. Ringläufereinsetzwerkzeug mit zwei Betätigungsarmen, deren einer mit einer Auflage zum
Abstützen des Werkzeuges am Ring und deren anderer mit einer den Läufer aus einem Magazin
über den Ring drückenden Zunge verbunden ist, gekennzeichnet durch eine derartige
Verbindung der beiden Betätigungsarme (4 und 7; 16 und 20), daß die den Läufer (1) von
innen an den Ring (2) heranführende und ihn von innen über den Ring drückende Zunge (5)
zwangläufig in zwei Richtungen nacheinander bewegbar ist, wobei das Werkzeug mit seinem Abstützarm
(7; 20), seine Lage gegenüber dem Ring unverändert beibehält.
2. Ringläufereinsetzwerkzeug nach Anspruch Γ dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (5) in
bezug auf den Ring (2) zunächst annähernd senkrecht, sodann annähernd waagerecht geführt ist.
3. Ringläufereinsetzwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzie-
lung der Zungenbewegung die Betätigungsanne mit Führungsstiften (8, 10; 22) und Führungskanten
(9,11; 19) versehen sind.
4. Riiigläufereinsetzwerkzeug nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskanten 5'„
als Schlitze ausgebildet und die Führungsstifte derart in den Schlitzen gelagert sind, daß bei
einer Relativbewegung der Betätigungsarme (4 und 7) die Führungsstifte (8 und 10) nacheinander
Schwenkpunkte der Betätigungsarme (7 und 4) sind (Fig. 3 bis 5).
5. Ringlauf ereinsetzwerkzeugnach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine Führungsstift (10) annähernd oberhalb des vom Werkzeug
gehaltenen, auf den Ring aufzubringenden Läufers, der andere Führungsstift (8) annähernd seitlich
des Läufers angeordnet ist (F i g. 3 bis 5).
6. Ringläufereinsetzwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift
(22) an dem einen Betätigungsarm (16) in dem Schlitz (19) des anderen Betätigungsarmes (20)
und an der Kante (ISb) eines sich am Ring abstützenden Hebelarmes (15) geführt ist (Fig. 7
bis 9).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER0030792 | 1961-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1510873B1 true DE1510873B1 (de) | 1969-12-18 |
Family
ID=27618154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19611510873 Pending DE1510873B1 (de) | 1961-07-20 | 1961-07-20 | Ringlaeufereinsetzwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1510873B1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE268367C (de) * | ||||
| GB751059A (en) * | 1953-06-19 | 1956-06-27 | Chimiotex | Method and apparatus for mechanically placing travellers on the rings of ring spindles |
| DE1104405B (de) * | 1956-05-22 | 1961-04-06 | Otra Ringlaeufer G M B H | Vorrichtung zum Aufsetzen von Laeufern auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen |
| FR1279173A (fr) * | 1960-02-13 | 1961-12-15 | Braecker Ag | Dispositif propre à séparer des curseurs empilés et à les mettre en place sur les anneaux de métiers à filer et à retordre |
| DE1149279B (de) * | 1960-02-13 | 1963-05-22 | Braecker A G | Geraet zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrfoermiger Ringlaeufer auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen |
-
1961
- 1961-07-20 DE DE19611510873 patent/DE1510873B1/de active Pending
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