DE1509309A1 - Fensterladen mit eingesetzter Jalousie - Google Patents

Fensterladen mit eingesetzter Jalousie

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DE1509309A1
DE1509309A1 DE19641509309 DE1509309A DE1509309A1 DE 1509309 A1 DE1509309 A1 DE 1509309A1 DE 19641509309 DE19641509309 DE 19641509309 DE 1509309 A DE1509309 A DE 1509309A DE 1509309 A1 DE1509309 A1 DE 1509309A1
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DE
Germany
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slats
frame
carrier
mentioned
shutter
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Pending
Application number
DE19641509309
Other languages
English (en)
Inventor
Rose Zberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIXLUX INTERNAT Inc
Original Assignee
FIXLUX INTERNAT Inc
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Publication date
Priority to CH316063A priority Critical patent/CH389874A/fr
Application filed by FIXLUX INTERNAT Inc filed Critical FIXLUX INTERNAT Inc
Publication of DE1509309A1 publication Critical patent/DE1509309A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/08Louvre doors, windows or grilles
    • E06B7/082Louvre doors, windows or grilles with rigid or slidable lamellae

Description

  • Fensterladen mit eingesetzter Jalousie Die Erfindung bezieht sich auf einen Fensterladen mit in einem Rahmen eingesetzter» aus festen Lamellen bestehenden Jalousie. Derartige, mit Jalousien versehene Fensterläden sind bereits in verschiedenen Typen bekannt und dienen dazu, das Eindringen von Regen und Feuchtigkeit bzw. den Einfall von Licht ir@einer bestimmten Richtung zu verhindern, ohne jedoch die Luftzirkulation durch den Fensterladen zu unterbinden.
  • Diese bekannten Jalousien bestehen im allgemeinen aus einem Rahmen, in den parallel und im Abstand zueinander schräg orientierte Holzleisten oder -Lamellen eingesetzt sind, die mit ihren beiden Enden in entsprechende Oeffnungen oder Nuten auf den Rahmeninnenseiten eingreifen.
  • Diese üblichen Konstruktionen haben jedoch den Nachteil, dass sie verhältnismässig schwierig zu montieren sind, ein schweres Gewicht aufweisen und in ihrer Wartung kostspielig sind, da der einmal zusammengesetzte Fensterladen mit der Jalousie nicht ohne weiteres demontiert werden kann; eine infolge der Witterungseinflüsse regelmässig erforderliche Behandlung der Holzteile, insbesondere der Holzlamellen, ist nämlich im montierten Zustand der Jalousie kaum auf einfache und gründliche Weise durchführbar, wenn man berücksichtigt, dass das Holz zunächst von alter Farbe gereinigt, aufgerauht und dann mit frischer Farbe oder einem neuen Schutzanstrich versehen werden muss. Insbesondere sind die Verbindungsstellen zwischen Lamellen und Rahmen nur schwer zugänglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile bekannter Fensterläden mit eingesetzten Jalousien zu beseitigen und eine Konstruktion zu schaffen, die leicht montierbar und demontierbar ist. Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die aus einem Rahmen mit darin eingesetzten festen Lamellen bestehende Jalousie nach der Erfindung durch wenigstens zwei Träger mit einem U-föi-nigen Querschnitt, die an der Innenfläche der vertikalen Rahmenleisten durch Einschieben wenigstens eines Teils der U-Schenkel der erwähnten Träger in entsprechende Nuten der Rahmeninnenflächen befestigbar sind und in ihrem Boden eine Anzahl von Oeffnungen aufweisen, die dem Profil der erwähnten Lamellen entsprechen und durch weiche diese Lamellen hindurch verschiebbar sind,derart, dass die Lamellen mit dem Rahmen durch Verschiebung der Träger auf den Lamellen sowie durch Eingriff der Träger-U-Schenkel in die erwähnten Rahmennuten befestigt werden können.
  • Vorzugsweise bestehen die Lamellen und die Träger aus einem Kunst-stoff» insbesondere aus Polyvinylchlorid (PVC).
  • Zweckmässigerweise sind die Kunststoff-Lamellen nicht massiv ausge-
    bildet, sondern weisen ein durch innere Verstärkerrien stabilisier-
    tes Hohlprofil auf, wobei diese Rippen die Form von bei der Herstel-lung erzeugten Trennwänden haben können.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen; Figur 1 eine Seitenansicht der Jalousie nach der Erfindung, Figur 2 die Ansicht eines Teils eines der Träger in vergrössertem Massstab, Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III#III nach Fig: 1, Figur 4 eine Einzelheit der Darstellung nach Fig. 3 in vergrössertem Massstab und Figur 5 einen Querschnitt durch eine der Lamellen der Jalousie nach Fig. 1 in vergrössertem Massstab: Nach Fig. 1 besteht die Jalousie aus einem Rahmen 1, der Beispielsweise aus Holz gefertigt sein kann und in eine nicht dargestellte Fensteröffnung eingesetzt wird, aus zwei vertikalen Trägern 2 sowie aus den Lamellen 3, die mittels dieser Träger am Rahmen 1 befestigt sind. Zusätzliche Profilleisten 4 an den horizontalen Rahmenseiten erstrecken sich zwischen den jeweiligen Enden der Träger 2 und vervollständigen das gefällige Aussehen der Jalousie, indem diese zusätzlichen Leisten zusammen mit den beiden vertikalen --Trägern 2 denEindruck eines schmalen Innenrahmens vermitteln.
  • Die Träger 2, welche vorzugsweise aus Polyvinylchlorid bestehen, weisen nach Fig. 2 schräg liegende Längsschlitze 5 auf, deren Form dem Querschnittsprofil der Lamellen 3 entspricht. Die Neigung der Längsschlitze 5 bestimmt die Neigung der Lamellen der zusammengesetzten Jalousie. Die Lamellen 3 . sind durch die Schlitze 5 hindurchführbar, so dass die Träger 2 relativ zu den Lamellen verschoben werden können.
  • Wie auf Fig. 2 gezeigt, überlappen sich benachbarte Oeffnungen 5 in Längsrichtung der Träger etwas, so dass ein waagerechter Einfall von Licht bzw: ein Eindringen von Regen durch die montierte Jalousie verhindert wird, da sich die eingesetzten Lamellen etwas gegenseitig überdecken: Auf Figur 3 ist die Befestigung eines Trägers 2 an .. einer senkrechten Innenwand des Rahmens 1 veranschaulicht. Der Träger hat ein U»förmi» ges Profil und greift mit den äusseren, zweckmässigerweise etwas dünner ausgebildeten Enden seiner U»Schenkel in entsprechende Nuten 6 der Rahmeninnenwand ein. Die Lamellen 3 sind durch die erwähnten Längsöffnungen 5 des Trägers geschoben und liegen zwischen den Trä#-ger#U#Schenkdn an der Rahmeninnenwand 7 an.
  • Auf Figur 4 ist die genauere Ausbildung des Trägerprofils 2 dargestellt. An den Aussenseiten der U#Schenkel ist ein als Anschlag dienender Vorsprung 8 vorhanden, in dessen Verlängerung sich ein Stift 8t befindet. Wenn man den Träger gegen die entsprechende vertikale Rahmeninnenwand drückt, dann- gelangen die Stifte 81 mit den erwähnten Längsnuten 6 ,(Fig. 3) in dieser Rahmenwand in Eingriff, wobei die Anschläge 8 die Eingriffstiefe der Träger begrenzen und eine exakt reproduzierbare Lage der Träger in Bezug auf den Rahmen definieren.
  • Die Lamellen 3 weisen nach Figur 5 einen flachrohrförmigen Querschnitt mit abgerundeten Schmalseiten auf und sind im Inneren mit Yerstärkerwänden 10 versehen: In der Nähe ihres Mittelbereichs sind an den Innenwänden der Lamelle zwei gegenüberliegende Stifte 9 vorgesehen, die zur Befestigung einer nicht dargestellten metallischen Stange dienen, durch welche die Lamellenstruktur noch weiter verstärkt werden kann.
  • Die Herstellung des Rahmens 1 einerseits und die Montage der Lamellen 3 in den Trägern 2 andererseits werden getrennt voneinander durchgeführt. Der anschliessende Zusammenbau geschieht in der Weise, dass die Lamellen 3 und die beiden Träger 2& welche zunächst ein gewisses Stück auf die Lamellen aufgeschoben sind, in die Rahmenöffnung eingesetzt und dann die beiden Träger in Richtung auf die eine bzw. andere vertikale RahmenInnenwand verschoben werden, bis die erwähnten Stifte 81 an den U-Schenkein: der Träger in die Nuten 6 der Rahmen. innenwände eingreifen; unter Anwendung eines gewissen Druckes bringt man dann die beiden Träger in ihre, durch die erwähnten Anschläge 8 definierte Endlage. Zur Demontage braucht man nur die Träger wieder aus dem Rahmen . zu lösen# etwas auf den Lamellen nach innen zu schieben und dann Träger und Lamellen aus dem Rahmen herauszuheben. Auch die Demontage von Träger und Lamellen. ist denkbar einfach. Vorzugsweise sind auch die Lamellen, wie die Träger# aus Kunstgfiaaff» insbesondere aus PVC, hergestellt& was eine ausgezeichnete Witterungsbeständigkeit und ein ästhetisches Aussehen der Jalousie gewährleistet, Ausserdem erlaubt die gute Gleitung des Kunststoffs eine bequeme Verschiebbarkeit der Träger auf den Lamellen sowie ein leichtes Eindrücken der Trägerstifte 8= in die Rahmennuten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUECHE 1. Fensterladen mit in einem Rahmen eingesetzter, aus festen Lamellen bestehender Jalousie, gekennzeichnet durch wenigstens zwei Träger ,t 2, mit einem U-förmigen Querschnitt, die an der Innenfläche der vertikalen Rahmenleisten durch Einschieben wenigstens eines Teiles 8= ? der U-Schenkel der erwähnten Träger in entsprechende Nuten 6 der Rahmeninnenflächen befestigbar sind und in ihrem Boden eine Anzahl von Oeffnungen ;@ 5 ) aufweisen, die dem Profil der erwähnten Lamellen,( 3 ) entsprechen und durch welche diese Lamellen hindurch verschiebbar sind, derart, dass die Lamellen mit dem Rahmen t 1 durch Verschiebung der Träger auf den Lamellen sowie durch Eingriff der Träger-U-Schenkel in die erwähnten Rahmennuten befestigt werden können.
  2. 2. Fensterladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen und die Träger aus Kunststoff bestehen.
  3. 3 Fensterladen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Lamellen und Träger aus Polyvinylchlorid bestehen.
  4. 4. Fensterladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen ein Hohlprofil mit inneren Verstärkerwänden sowie wenigstens zwei auf gegenüberliegenden Innenwänden vorgesehenen Stiften aufweisen, die sich gegenüberstehen und zur Aufnahme eines metallischen Ver» stärkerstabes dienen. 5: Fensterladen nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet& dass an den Aussenseiten der Träger-U»Schenkel zwei Anschläge,( 8 ) vorhanden sind, welche die Eingrifftiefe der Trägerschenkel in die erwähnten Nuten der Rahmeninnenwände begrenzen.
DE19641509309 1963-03-13 1964-03-12 Fensterladen mit eingesetzter Jalousie Pending DE1509309A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH316063A CH389874A (fr) 1963-03-13 1963-03-13 Persienne à lames fixes

Publications (1)

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DE1509309A1 true DE1509309A1 (de) 1969-04-17

Family

ID=4249905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641509309 Pending DE1509309A1 (de) 1963-03-13 1964-03-12 Fensterladen mit eingesetzter Jalousie

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BE (1) BE645130A (de)
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DE (1) DE1509309A1 (de)
ES (1) ES297580A1 (de)
NL (1) NL6402689A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0750091A1 (de) * 1995-06-19 1996-12-27 E. KINDT AG, vormals Hans Kiefer AG Rahmen für eine Jalousie mit feststehenden Lamellen
ITAN20090087A1 (it) * 2009-11-11 2011-05-12 Giampiero Properzi Supporto ambidestro per la realizzazione di infissi dotati di alette spioventi.

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US3429070A (en) * 1967-01-24 1969-02-25 Willard Hurst Awning shutter
DE3508917C2 (de) * 1985-03-13 1989-06-29 Manfred 7437 Westerheim De Clauss

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Also Published As

Publication number Publication date
CH389874A (fr) 1965-03-31
BE645130A (de)
ES297580A1 (es) 1964-09-01
NL6402689A (de) 1964-09-14

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