DE1474917C3 - Selbstkassierende Parkzeituhr - Google Patents
Selbstkassierende ParkzeituhrInfo
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- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/24—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for parking meters
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbstkassierende Parkzeituhr mit einem Klinkenschaltwerk zum Einstellen
der Parkzeit, welches im wesentlichen aus einer mit dem Zeitablaufzeiger fest verbundenen Schaltklinke
und einer vom Uhrwerk angetriebenen Zahnscheibe besteht, und mit ortsfesten sowie verstellbaren Kurvengliedern,
die als Entkupplungsmittel für die Schaltklinke zum Einstellen der den unterschiedlichen
Münzdurchmessern zugeordneten Parkzeiten dienen.
Es sind bereits Parkzeituhren mit Zahnklinkenschaltwerken zum Schalten des Zeitablaufzeigers bekannt,
bei denen der Eingriff der Schaltklinke in die mit dem Zeitablaufzeiger fest verbundene Zahnscheibe
durch eine ortsfeste Kurvenscheibe und ein zusätzliches verschwenkbares, von bestimmten
Münzdurchmessern beeinflußtes Kurvenstück gesteuert wird. Die von dem Einstellmechanismus betätigte
Schaltklinke gleitet auf diesen, den Zahnkranz der Zahnscheibe abdeckenden Kurvenscheiben und vermag
nur an einigen Stellen, an denen die Kurvenscheiben entsprechende Ausnehmungen in ihrem
Umfang besitzen, in die Zahnscheibe einzugreifen. Die Länge dieser Ausnehmungen bestimmt den Drehwinkel,
um den die Zahnscheibe gedreht wird, und somit die Parkzeit, auf die der Zeitablaufzeiger eingestellt
wird. Durch diese Einrichtung können nur ganz bestimmte, in ihrer Größe den unveränderlichen
Schaltsprüngen entsprechende Parkzeiten für zwei Münzgruppen mit bestimmten Durchmessergrößen
eingestellt werden, und es ist nicht möglich, für die gleichen oder andere Münzgrößen andere Größen der
Schaltsprünge wahlweise einzustellen. Durch Verwendung verschiedener Kurvenscheiben mit verschieden
langen Ausnehmungen, die nach Lösen von Schraubverbindungen ausgetauscht werden können,
soll erreicht werden, daß die Parkzeituhr für Münzen verschiedener Münzsysteme geeignet ist. Diese Parkzeituhr
hat den Nachteil, daß ein wahlweises Einstellen verschieden großer Schaltsprünge des Zeitablaufzeigers
bei Einwurf einer Münze von bestimmtem Durchmesser nur mit beträchtlichem Aufwand an
Zeit und an Material möglich ist, da für jede Einstellung andere Kurvenscheiben eingesetzt werden müssen.
Dies ist erst nach dem Ausbau der Parkzeituhr aus ihrem Gehäuse und nach Lösen der Befestigungen
der Kurvenscheiben möglich. Die sehr geringen Durchmesserunterschiede der Eingriffsmittel dieser
Ausführung verlangen außerdem eine relativ hohe Präzision bei der Herstellung, und die bei jedem
Münzeinwurf bewirkte Benutzung dieser Steuermittel birgt die Gefahr einer Abnutzung und Störanfälligkeit
in sich.
Es ist auch bereits eine Parkzeituhr bekannt, die bei Einwurf unterschiedlicher Münzen zur Einstellung
entsprechender Parkzeiten eine mit dem Zeitablaufzeiger verbundene Stufenscheibe benutzt, auf
deren Umfang mehrere unterschiedlich hohe Stufenabschnitte für die einzelnen Münzwerte vorgesehen
sind. Ein Sperrhebel, der für diese Stufenabschnitte entsprechend seiner vom Münzendurchmesser abhängigen
Stellung als Anschlag dient, steuert den Ausschlag des mit der Stufenscheibe verbundenen Zeiteinstellzeigers.
Die Stufenscheibe besitzt mehrere Sektoren mit verschiedenen Anschlagabstufungen,
die durch Verdrehen der Stufenscheibe nach Lösen von Schraubbefestigungen wahlweise wirksam werden
können. Bei dieser bekannten Parkzeituhr ist zwar kein Auswechseln von Einzelteilen erforderlich,
wenn die bestimmten Münzen zugeordneten Parkzeiten geändert werden sollen, doch ist ebenfalls ein
Ausbauen des Gerätes aus seinem Gehäuse und das Lösen der Stufenscheibe notwendig. Überdies ist die
Anzahl der möglichen verschiedenen Einstellungen gering, da die Stufengruppen verhältnismäßig viel
Raum beanspruchen, der wirksame Umfang der Stufenscheibe jedoch beschränkt ist.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Parkzeituhren. Sie geht von dem eingangs beschriebenen
Aufbau aus, und ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Einstellen von vielen verschiedenen
Schaltsprüngen des Zeitablaufzeigers für gleichartige Münzen auf einfachste Weise auch bei einer bereits
an ihrem Bestimmungsort aufgestellten Parkzeituhr ohne Auswechseln von Bauelementen zu ermöglichen.
Die Erfindung besteht darin, daß neben der Schaltklinke, die in bekannter Weise zum Kuppeln des
Zeitablaufzeigers mit der vom Uhrwerk angetriebenen Zahnscheibe dient, eine weitere Schaltklinke mit
dem Zeitablaufzeiger fest verbunden ist, die mit einer verzahnten koaxial zur Zeigerwelle schwenkbaren
Schaltscheibe zum Einstellen verschieden großer, den verschiedenen Münzwerten zugeordneten Schalt-Sprünge
zusammenwirkt, und daß sowohl die Zähne der Zahnscheibe als auch die Zähne der Schaltscheibe
von je einem als Kurvenglied vorgesehenen, verschwenkbaren Entkupplungsglied durch seinen
kreisbogenförmigen, wirksamen Umfangsteil abdeckbar bzw. freigebbar sind.
Zum Einstellen unterschiedlicher Schaltsprünge durch gleiche oder anderswertige Münzen sind die
Zähne der Schaltscheibe in an sich bekannter Weise verschieden hoch und als Anschlag für die Schaltklinke
vorgesehen. Das der Schaltscheibe zugeordnete Entkupplungsglied wirkt mit seinem Ansatz mit
einem Exzenter zusammen, mit dem die Lage des wirksamen kreisbogenförmigen Umfangsteiles seines
Ansatzes zum Abdecken bzw. Freigeben der Zähne der Schaltscheibe einstellbar ist, wobei diese Einstellung
über den Exzenter durch ein Rastgesperre in bestimmten Stellungen gehalten ist und auch von außerhalb
des Gehäuses der Parkzeituhr, beispielsweise mittels eines Schraubenziehers, möglich ist.
Die Erfindung wird anschließend an Hand der
Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungswesentlichen Teile der Parkzeituhr und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, teilweise geschnitten.
Mit dem Zeitablaufzeiger 1, der auf der drehbar in Platinen 2 der Parkzeituhr gelagerten Welle 3 befestigt
ist. ist über ein Verbindungsteil 4 ein Klinkenwerk 5 fest verbunden. Dieses besitzt zwei Schaltklinken
6 und 7, die unter der Wirkung von Federn 8 im Eingriff mit einer verzahnten Schaltscheibe 9 bzw.
einer Zahnscheibe 10 gehalten sein können und deren Aufgabe noch erläutert wird. In den Platinen 2 sind
ferner zwei Entkupplungsglieder 11 und 12 mit je einem kreisbogenförmigen Umfangsteil annähernd
konzentrisch zur Zeigerwelle 3 und zur Schaltscheibe
9 bzw. zur Zahnscheibe 10 schwenkbar gelagert, die je nach ihrer Schwenklage die Schaltklinken
6 und 7 aus den entsprechenden Verzahnungen auszurücken vermögen. Die Zahnscheibe 10 ist auf
der Zeigerwelle 3 drehbar gelagert und wird von einem Uhrwerk (nicht dargestellt) angetrieben. Die
Schaltscheibe 9 ist auf einem Trägerteil 13 lösbar befestigt, welches ebenfalls schwenkbar auf der Zeigerwelle
3 gelagert ist und auf einem zylindrischen Ansatz 14 ein aufgepreßtes Zahnrad 15 trägt, das von
dem verzahnten Rand 16 eines Schalthebels 17 einer nicht dargestellten, durch eingeworfene Münzen bewirkten
Steuerung gedreht werden kann. Mit weiteren, ebenfalls nicht dargestellten Mitteln der gleichen
Steuerung können die Entkupplungsglieder 11 und 12 betätigt werden.
Die Schaltscheibe 9 besitzt ein Zahnsegment 18 mit mehreren, in bestimmter Reihenfolge angeordneten,
verschieden hohen Zähnen 19, 20 und 21. Das unmittelbar neben der Schaltscheibe 9 angeordnete Entkupplungsglied
11 hat einen Ansatz 22, dessen kreisbogenförmiger Umfangsteil annähernd koaxial zu
den Teilkreisen der Zähne 19, 20 und 21 verläuft. Es besitzt ferner einen weiteren Ansatz 23, der von einer
Feder 24 in Anlage gegen einen Stift 26 gehalten ist, der auf einem drehbar in einer Platine 2 gelagerten
Exzenter 25 befestigt ist. Dieser Exzenter ist durch ein Rastgesperre 29 in verschiedene, vorbestimmte
Stellungen einstellbar und kann durch Drehen seiner auch von außerhalb des Parkzeituhrgehäuses zugänglichen
Achse 30 verstellt werden. Entsprechend der Stellung des Exzenters 25 ist der radiale Abstand des
kreisbogenförmigen Umfangsteiles des Ansatzes 22 von der Zeigerwelle 3 als Achse der Schaltscheibe 9
veränderlich und verdeckt entsprechend unterschiedlich die Zähne des Zahnsegments 18 für einen Eingriff
der Schaltklinke 6.
Der Zeitablaufzeiger 1 wird gegen die Wirkung einer ortsfest in der Parkzeituhr angeordneten Feder
27 von der in die Zahnscheibe 10 einrastenden Schaltklinke 7 in seiner Ausgangslage gehalten. In
dieser Stellung liegt die mit ihm fest verbundene Schaltklinke 6 außerhalb des Bereiches des Zahnsegmentes
18 auf dem kreisbogenförmigen Umfangsteil des Ansatzes 22 des Entkupplungsgliedes 11 auf. Sobald
eine Münze eingeworfen wird, setzt die nicht dargestellte bekannte Steuereinrichtung das Entkupplungsglied
12 in Tätigkeit und löst die Schaltklinke 7 aus der Verzahnung der Schaltscheibe 10, so daß der
Zeitablaufzeiger 1 unter der Wirkung der Feder 27 im Uhrzeigersinn verdreht werden kann. Wurde das
Entkupplungsglied 11 durch entsprechende Einstellung des Exzenters 25 zuvor in die gezeichnete Lage
gebracht, so springt der Zeitablaufzeiger 1 so weit, bis die über den wirksamen Umfangsteil des Entkupplungsgliedes
11 und dem von diesem abgedeckten vordersten der niederen Zähne 19 gleitende Schaltklinke 6 am ersten der höheren Zähne 20 anschlägt.
Anschließend wird unter dem Einfluß der Steuerung das Entkupplungsglied 12 in seine Ausgangslage
zurückgeschwenkt, so daß die Schaltklinke 7 erneut in die Zahnscheibe 10 einrasten kann.
Dann wird das andere Entkupplungsglied 11 zusammen mit der Schaltklinke 6 von der gleichen Steuerung
kurzzeitig ausgeschwenkt und die Schaltscheibe 9 in dieser Zeitspanne mittels des mit der
Steuerung zusammenwirkenden Schalthebels 17 um einen geringen Winkel entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht. Die erneut einrastende Schaltklinke 6 befindet sich nun im Uhrzeigersinn hinter dem Zahn 20,
und die Parkzeituhr ist für den Einwurf eines weiteren Geldstückes bereit. Dadurch ist es möglich, den
beschriebenen Vorgang erneut auszulösen, worauf die Schaltklinke 6 nun an dem ebenfalls ausreichend
hohen Zahn 21 anschlägt. Der Abstand der wirksamen Flanken aller Zähne untereinander ist in der
dargestellten Ausführung gleich groß. Nach Einwurf des ersten Geldstückes wird vom Uhrwerk die Zahnscheibe
10 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und bewegt während des Ablaufes der Parkzeit über die
Schaltklinke 7 den Zeitablaufzeiger 1 zurück in seine Ausgangslage.
Die in der Zeichnung gezeigte Parkuhr ist so eingerichtet, daß die Stellung, die der Zeitablaufzeiger 1
nach Einwurf der ersten Münze einnimmt, einem Viertel der auf der Zeitskala (nicht dargestellt) einstellbaren
Parkzeit entspricht. Der Zeitablaufzeiger 1 vermag somit bei der gezeichneten Stellung des Ex-
zenters 25 über den gesamten Skalenbereich vier Schaltsprünge auszuführen. Nach Einwurf des vierten
Geldstückes stößt das Klinkenwerk 5 an einem ortsfesten Anschlag 28 an, der den größtmöglichen Ausschlag
des Zeitablaufzeigers 1 kennzeichnet.
Wurde vor Beginn des Zeigereinstellvorganges der Exzenter 25 so eingestellt, daß der kreisbogenfönnige
Umfangsteil des Entkupplungsgliedes 11 keinen der Zähne des Zahnsegmentes 18 abdeckt, so schlägt die
Schaltklinke 6 bei Einwurf der Münzen nacheinander in acht Schaltsprüngen an jeden der Zähne und
schließlich am Anschlag 28 an. Wird hingegen das Entkupplungsglied 11 so weit ausgeschwenkt daß
sein kreisbogenförmiger Umfangsteil alle Zähne des Zahnsegments 18 abdeckt, so ergibt sich nur ein einziger
Schaltsprung, und der Zeitablaufzeiger wird bereits bei Einwurf der ersten Münze auf die größtmögliche
Parkzeit eingestellt. Durch Aaswechseln der auf dem Trägerteil 13 lösbar befestigten Schaltscheibe 9
kann im Bedarfsfall die Größe der Schaltsprünge zusätzlich verändert werden.
Zur Vereinfachung wurde als Ausführungsbeispiel ein Gerät dargestellt, das nur mit gleichartigen Münzen
betätigt werden kann. Durch entsprechende Ausbildung der erwähnten, nicht dargestellten Steuerung
ist es möglich, über den Schalthebel 17 und das Zahnrad 15 die Schaltscheibe 9 vor oder nach Ausführung
eines Schaltsprunges so zu drehen, daß durch Einwurf von Münzen bestimmten Wertes Bruchteile
oder ein Vielfaches der für Münzen von anderem Wert möglichen Schaltsprünge eingestellt werden
können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Selbstkassierende Parkzeituhr mit einem Klinkenschaltwerk zum Einstellen der Parkzeit,
welches im wesentlichen aus einer mit dem Zeitablaufzeiger fest verbundenen Schaltklinke und
einer vom Uhrwerk angetriebenen Zahnscheibe besteht, und mit ortsfesten sowie verstellbaren
Kurvengliedern, die als Entkupplungsmittel für die Schaltklinke zum Einstellen der den unterschiedlichen
Münzdurchmessern zugeordneten Parkzeiten dienen, dadurch gekennzeichnet,
daß neben der Schaltklinke (7), die in bekannter Weise zum Kuppeln des Zeitablaufzeigers
(1) mit der vom Uhrwerk angetriebenen Zahnscheibe (10) dient, eine weitere Schaltklinke (6)
mit dem Zeitablaufzeiger (1) fest verbunden ist, die mit einer verzahnten, koaxial zur Zeigerwelle
(3) schwenkbaren Schaltscheibe (9) zum Einstellen verschieden großer, den verschiedenen Münzwerten
zugeordneten Schaltsprünge zusammenwirkt, und daß sowohl die Zähne der Zahnscheibe
(10) als auch die Zähne der Schaltscheibe (9) von je einem als Kurvenglied vorgesehenen,
verschwenkbaren Entkupplungsglied (12 bzw. 11) durch seinen kreisbogenförmigen, wirksamen
Umfangsteil abdeckbar bzw. freigebbar sind.
2. Parkzeituhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne der Schaltscheibe
(9) in an sich bekannter Weise verschieden hoch sind und als Anschlag für die Schaltklinke (6)
vorgesehen sind.
3. Parkzeituhr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das der Schaltscheibe
(9) zugeordnete Entkupplungsglied (11) mit seinem Ansatz (23) mit einem Exzenter (25)
zusammenwirkt mit dem die Lage des wirksamen kreisbogenförmigen Umfangsteiles seines Ansatzes
(22) zum Abdecken bzw. Freigeben der Zähne (19, 20, 21) der Schaltscheibe (9) einstellbar
ist.
4. Parkzeituhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (25) durch ein
Rastgesperre (29) in bestimmten Stellungen gehalten und mit Einstellmitteln (Schraubenzieher)
auch von außerhalb des Gehäuses der Parkzeituhr verstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0026257 | 1964-06-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1474917A1 DE1474917A1 (de) | 1969-07-31 |
| DE1474917B2 DE1474917B2 (de) | 1972-07-13 |
| DE1474917C3 true DE1474917C3 (de) | 1975-04-03 |
Family
ID=7582526
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641474917 Expired DE1474917C3 (de) | 1964-06-29 | 1964-06-29 | Selbstkassierende Parkzeituhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1474917C3 (de) |
-
1964
- 1964-06-29 DE DE19641474917 patent/DE1474917C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1474917B2 (de) | 1972-07-13 |
| DE1474917A1 (de) | 1969-07-31 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
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