DE1461845A1 - Verfahren und Maschine zum Herstellen einer bestimmten Fuellguthoehe in einem Behaelter - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Herstellen einer bestimmten Fuellguthoehe in einem Behaelter

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DE1461845A1 DE19641461845 DE1461845A DE1461845A1 DE 1461845 A1 DE1461845 A1 DE 1461845A1 DE 19641461845 DE19641461845 DE 19641461845 DE 1461845 A DE1461845 A DE 1461845A DE 1461845 A1 DE1461845 A1 DE 1461845A1
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Description

  • Verfahren und Maschine zum Herstellen einer bestimmten Füllguthöhe in einem Behälter Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer bestimmten Füllguthöhe in einem einen offenen oberen Teil aufweisenden Behälter mit folgenden Verfahrensschritten; Vorbewegen des Behälters längs eines bestimmten Transportweges, Einführen des Füllguts durch den offenen oberen Teil des Behälters bis zu einer Hdhe, die wenigstens gleich der bestimmten Füllguthöhe ist, während der BebXlter vorbewegt wird, und Sohwenken des Behälters quer in einer Ebone im wesentlichen senkreoht zur Richtung des Transportweges zum Erleichtern des Eindringens des Füllgutes in den Behälter.
  • In zahlreichen Pollen ist es bei der Verpackung einea Füllgutes, z. B. von Lebensmitteln in Form von kleinen Stückehen, wünsohenwert, den Behälter nur bis ou einer beatimmten Hdhe zu füllen, die einem Teil des Volumes des Behälters'entspricht, anstatt ihn vollständig zu füllen, Oft werden die Behälter nur bis zu einer Höhe gefüllt, die einem Bruchteil ihrer Kapazität ontspricht, z. B. zu zwei Dritteln. Der nicht gefüllte Teil des Behälters bildet einen freien Raum, in den man z. B. einen Sirup Ode dgl. einfüllen kann, und der eine freie Dehung des Füllgutes wdhrond einer späteren Behandlung gestattet. Berner führt in zahlreiohen ällen die Verpackung des genormten Verkaufsgewichts des Füllgutes in einem entsprechenden genormten Behälter unvermeidlich dazu, den Behälter nur teilweise zu füllen.
  • Es ist bekannte den Füllgutüberschuß in einem Behälter dadurch zu entfernen, daB man den Behälter um einen kleinen Winkel aus seiner lotrechten Stellung verkippt und ihn hierauf wieder in seine lotreQhte Stellung aurückführt. Dieses Verfahren ist nur dann zufriedenstellend anwendbar, wenn nur eine verhältnismäßig kleine Menge des Füllgutes, die sich über dem oberen Rand des Behälters angesammelt hat, oder auch der Teil des Füllgntea entfarnt werden soll, welcher sich nur etwas unterhalb der Höhe dieses Randes befindet. Wenn dagegen der Behälter nur bis zu einer bestimmten Höhe gefüllt werden soll, welche erhablich unterhals des oberen Randes liegen kann, z. B. zur Füllung des Behälters auf etwa zwei Dria<in$raamtkapazität,iadi<leiohteKippbtwegung des Behälters nicht ausreichend, um die zur Erzielung der gewünschten Höhe erforderliche Füllgutmenge abzuführen.
  • Weiterhin ist es bekannt, beim Füllen eines Behälters mit nahrungsmitteln eine Vielsahl von Zyklen einer Querschwingungsbewegung un eine einzeige feststehende 8ihwi¢gzoh** su verwenden. Der Schalter wird dabei un eine Achse bewegt, die oberhalb des Behälters angeordnet idt, Xo daß die dem Füllgut erteilte Zentrifugalbeschlaunigung dieses gegen den Boden des Behälters drückt und somit ein Herausschleudern aus der Behälteröffnung unmöglioh maoht.
  • Die Aafgabe der erfindung besteht darin, das eingange erwähnte Verfahren so auszugestalten, daß ein Behälter auf wirtschaftliche weise, d. h. einfach, schnell and chne Verluste, mit Füllgut in Form von Stücken in einer gewünschten menge bzw. bis zu einer gewünschten Füllhöhe gefüllt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß wdhrand der Schritte des Vorbesogenx des Behälters auf einem vorbestimmten Weg und des Einführens des Füllgutes duroh den offenen oberen Teil des gloh vorbewegenden Behälters dieser den zusätzlichen Bewegungen einer Vielzahl von Quersohwingungszyklen ut eine sxchwingungsaohse unterworfen wird, die sich unterhalb wenigstens des oberen Teile des Behälters und im wesentlichen parallel zu dem Transportweg des sioh vorbewegenden Behälttere erstreckt, daß wenigetens ein Teil der auf den Behälter in Abhängigkeit von der Quersohwingung des Bahttore um diese Aohse aufgebraohten Zentrifugalbesohleanigung gegen den oberen Teil des Behälters gerichtet ist, so daß die Zentrifugalkraft das in bezug auf die beatimte Hdhe überschüssige Füllgut in dem aioh vorbewegenden Behilter aus diesem herausdrückt, wdhrend dam Füllgut weiter dem Behdlter zugeführt wird.
  • Ein Yorteil dieser Ausbildung des Verfahrens besteht darin, daß der Behälter ohne Vorsohaltung einer Gewichts-oder Mengenmeßvorriohtung vollständig gefüllt und der Füllgutüberschuß dann durch die besondere Quersohwingbewegung herauageeohleudert werden kann, um die geünschte Füllguthöhe zu erzielen. Dabei kann ein bestimmtes Materimlgewicht im Behälter selbst dann eingehalten werden, wenn die Größe der einzelnen Füllgutstücke weitgehend unterschiedlich ist, wie ees beispielsweise bei "Mixed Fickles" vorkommt. Die besondere Wirtschaftlichkeit des Verfahrens liegt darin begründet, daß die Querschwingbewergung den Behältennwährend des Füllvorg erEellt t wird und daß sich die Behälter dabei kontinaierlieh in der Maschine weiterbewegen.
  • Die erfindung richtet sich auch auf die Machine sur Druchführung des Verfahrens, die mit einer sich in LIngsrichtung durch sie hindurcherstreckenden Behältertransproteinrichtung, einer Füllgutzufühvorrichtung und einer Vorrichtung ausgerüstet ist, mit deren Hilfe der Behilter in Querschwingung versetzbar ist, während er duroh die Behältertransporteinrichtung vorbewegt wird.
  • ErfindangagemäB lot dièse Mäaohine dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung for die Quersohwingung jedes Behälters schwenkbare und im Abstand voneinander angeordnete Puhrongateile umfaSt, die sioh im wesentliohen parallel sur Transprotbahn des BVehälters entlang der Behältertranaporteinriohtung durch die Maschine hinduroh -erstreeken und die die angrenzenden Seitenteile des Behältera gleitend fahren, und daß die Führungsteile für eine reine Querschwingung um eine feststehende Schwingachse angeordnet sind, die unterhalb wenigstens des oberen Teils des Behälters angeordnet ist und sich im wesentlichen parallel zu dessen Transportbahn erstreckt, Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Darin zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Maschine ; Fig. 2 eine Draufsicht der maschine ; Fig. 3 einen Teilschnitt longs der Linie 3-3 der Fig. 1, der die Einrichtungen zur Einführung des Fuligules in den Behälter zeigt ; Fig. 4 einen Teilsohnitt longs der Zinie 4-4 der Fig. 1, der die Einrichtungen zeigt, die dem Behälter quer zu der Bahn der Transporteinrichtung Schwingungen erteilen ; Fig. 5 den Behälter wihrend der Quersohwingbewegung ; Fig. 6 den Behälter nach dem Ausschleudern des webersohtissigen FEllgutes ; Fig. 7 eine von oben gesehene Teilansicht, die ein bewegliches Führungsteil der den Bebllter in Schwingungen vereetzenden Vorrichtung sowis e die Verbundungsteile zwischen dem beweglichen Führungsteil und den festen Führungsteilen der Tranaporteinriohtung zeigt, Fig. 8 einen Teilaohnitt längs der Linie 8-8 der Fig. 2, der verschiedene Toile der die Behälter in Bohwingungen versetzenden Vorriohtang zeigte Fig. 9 eine von oben gesehene Teilansioht, welche die Bey luter beim Durchlaufen der sie in"-Schwingungen versetzenden Vorrichtung zeigt; Fig. 10 einen Teilschnitt längs der linie 10-10 der Fig. 8, der die Einrichtungen zum Bine en einer Flüssigkeit in den Behälter zeigt.
  • Die Sinrichtung Für den Transport eines oder mehrerer Behälter 20 duroh die Machine umfaßt einen Fortsrer 21, der von einem Antriebsmeohanismus 22 liber eine Antriebsscheibe 23 angetrieben wird (Fig. 1 und 2). Der ! Urderer 21 kann durch eine Reihe von gelenkigen Kettengliedern oder duroh eine mit einer äußeren, z. B. ans Gummi bestehenden, Halle versehene Kabellänge gebildet werden. Der Förderer 21 läuft über eine lose drehbare Rolle 24 und steht mit dem Boden 20a des Behälters in Berührung, wobei er auf einer Unterlage 25 liegt und zwisohen seitlichen Platten 26 angeordnot iFS (Fa Die Einrichtungen zur Bestimmung der transportgeschwindigkeit der Behälter umfassen einen regelbaren Motor 27 des antriebsmechanismus 22 des Förderers. Diese Anordnung Gestattet, die Traneportgesohwindigkeit der Behälter aaf einem günstigen Wert su halten, der eine riohtige Füllung der Behälter gewährleistet, wobei gleichzeitig die Maschine wahlweise in einem Rhythmus arbeiten kann, der der Ersielung der gewünschten Produktionsleistung entspricht. Die Einrichtung zum Transport der Behälter durci die Maschine umfaßt außerdem foute Führungsteile oder Führungsschienen 28, zwischen denen die ehGlter unter der Wirkung des Förderers 21 vorrücken. Die Führungssehisnen tragende Salon 29 und Rollen 29a eind einstellbar, so daß der waagerechte und lotrechte Astand der Führungssohienen eingestellt werden kann, um die Maschine an beliebige Behälterabmeasungen anzupassen.
  • Die Vorriohtung zur Zuführung des Füllgutes durch den oberen offenen Teil des Behälters zur Herstellung einer gewissen Füllhöhe in diesem umfaßt eine Trommel 30 mit e einer gewinnen zahl von in gegenseitigen Abständen angeordneten Kollen 31, die axial über die Ränder der Trommel vezwtaan.«teAbsoMLplatten32und33eehlie-Ben die Enden der Trommel. Die Trommel 30 ist durch nach Art von Kattenrädern ausgebildeto lose drehbare Räder 34 drehbar gelagert, die ihrerseits an dem Gestell der Maschine drehbar gelagert sind (Fig. 1). Die Trommel 30 wird durch ein wie ein Kattenrad ausgebildetes Antriebs-, rad 35 in Umdrehung versetzt, das mit den Rollen 31 in Eingriff stcht. Ein regelbarer Motor 36 fUr den AnSrteV don Antrieberades 35 kann nach Belieben so gesteuert werdon, d or die Trommel mit einer bestimmten Drehzahl dreht, die ttr dam en verpaokonds Pdllgut am besten gesignet ist.
  • Die Vorrichtung zur Zuführung des Füllgutes durch don oberen offenen Teil der Behälter zur Heratellung einer bestimmtne Füllhöhe in dieaen kann beispielsweise so ausgebildet sein, wie sie in der amerikanischen Patentaohrift Nr. 2 937 670 dargestellt ist. Die Trommel 30 weist dann eine Reihe von Hebesinrichtungen 37 auf, die eine gewisse Füllgutmenge 38 autnehmn und sie nach oben bis 8U einer schrägen Rutsche 39 (Fig. 3) bringen können.
  • Jede Hebeeinriohtung 37 enthalt eine in der Längsrichtung der Trommel verlaufends Wand 40 und eine seitliohe angelenkte Wand 41, welohe eine gewisse Fullgutmenge 38 zwischen dem pordsen Mantel 42 der Trommel und der Wand 40 halt. Die hebeeinrichtung ermöglicht es, ein Füllgut, das die Form von verhältnismäßig kleinen Teilchen hat, wie z. B. Erbsen, Pilze od. dgl. aus dem unteren Teil der Trommel 40 bis zu einer in der Nähe der schrägen Rutsche 39 liegenden Stelle zu fahren, wo die seitliohe angelenkte Wand 41 nach innen sahwenkt und dan Füllgut auf die schräge Rutsche fallen läßt. Ein Teil der Trommel 30 kann in einem Gefäß 43 laufen, das Wasser odor eine andere Flüsdsigkeit zur spülung und Konditionierung des Füllgutes 38 während seiner Verpackung enthält (Fig. 1).
  • Die schräge Rutsche39istum eine Achse 44 sohwenkbar und wird durch einen mit ihr durch einen Lenker 46 verbundenen pnheumatischen Arbeitszylinder 45 (Fig. 3) gerüttelt.
  • Die der Rutsche 39 erteilten Store bewirken eine Trennung der benachbarten Teilchen des Füllgutes, so daß dieses gleiohmäßig und ununterbrochen längs der Tusche zu den Behältern 20 fließen kann, die in der Ndhe des unteren Teils der Rutsche vorrücken. Ein durch eine Betätigungsstange 47a geateuertea Luftventil 47 erzeugt die Rüttslung der Rutsche, indem es dem pneumatischen Arbeitaeylinder 45 einen pulsierenden Luftstrom zuführt.
  • Die Betätigungstange 47a des Luftventils 47, welche doie des arbeitszylinder 45 aus einer Druckluftquelle 48 zugeführte Druckluftmenge bestimmt, ist an einen Lenker 49 angelenkt. Dieser ist seinerseits an einen an einem Halter 51 schwenkbaren Hebel 50 angelenkt. sine der 52 wirkt auf den lenker 50 oo, daß ein Nockenhebel 53 bein Vorbeigang ng der mit ihm in Berährung komenden Rollon 31 eine Kippbewegung ausführt, so daß bei Drehung der Trommel 30 don Arbeitszylinder 45 ein pulsierender Loftatrom zugeführt wird.
  • IbJ in die Behälter einzufüllende Füllgut wird in die Trommel 30 mittels eines Trichters 54 geschüttst, welcher eine in der Abaohluiplatte 32 angebrachte Öffnung 55 umgibt. Während des Betriebes wird das Fi ut periodisch mittels des Trichters zugeführt, so daß eine genügende Füllgumenge in den unteren Teil der Trommel 30 (Fig. 3) verbleibt, um eine gleichmäßige kontinuierliohe Füllung der Behälter su gewährleisten.
  • Während des Druchlaufs der aufeinandervfolgenden Behälter duroh die Trommel zwischen den Führungsschienen 28 unter der Wirkung des Förderers 21 fließt das Füllgut 38 von der Rutsche 39 und d füllt jeden Behälter bis zum Rand oder auoh liber diesen (Fig. 3 und 8). Wenn die Behälter an dem Ends der Rutsohe 39 vorbeigegangen sind, nähern sie sioh der Vorriohtung, die ihnen Schwingungen quar ma ihrem Transportweg erteilt. Die Behälter werden zwischen bewegliche Fuhrungsteile oder Führungsschienen 56 gebracht, die an einstellbaren Schellen 57 befestigt sind. Die Bohellen 57 sind ihrerseits an säulen 58 und 59 befestigt, die duroh Lboher eines unter dem Förderer 21 angeordneten Halters 60 treten (Fig. 4 und 8). Der Halter 60 zist mit einer Reihe von Klemmsohellen 61 versehen, die e die Festlegung der Säulen nach ihrer seitlichen Einstellung entsprechend den Abmessungen des durch direz Maswchine zu führanden BehAlterx gestatten. Der Halter 60 ist an einer Welle 62 befestigt, die in nadellagern 63 in einem Gehäuse 6A gelagert ist. Das Gehäuse tritt duroh eine Öffnung in der AbsohluBplatte 33 hinduroh und ist an dom Tell 65 des Masohinengestells befestigt.
  • Das Ende der Welle 62, das dem mit dem Halter 60 verbundenen entgegengesetzt ist, ist mittels eines Keils 66 mit einem Kurbelarm 67 verbunden, der seinerseits an das Ende 68a eines Zenkers 68 angelenkt ist. Den sohwenkbar angebrachten Führungsteilen oder -schienen 56 wird eine Schwingbewegung ertielt, d. h. zie führen eine hin-und hergehende Schwingbewegung um die durch die Wall* 62 gebildete Drehaches unter der Einwikung eines Exzenters .
  • 69 aust der durch den Lenker 68 mit dem Kurbelarm 67 und *omit t mit den Führungsschienen gekuppelt ist. Der Exzenter 69 wird daroh einen regelbaren Motor 70 Liber eine Welle 71 angetrieben (Fig. 1 und 2).
  • Die Einrichtungen sur wahlweiaen Beatimmung der Schwingbewegung umfassen den regelbaren Motor 70, da die durch die Welle 71 auf den Exzenter 69 übertragene Ausgangsdrehzahl dieses motors das Gesetzt der dan Schwenkbaren Führungsschienen 56 erteilten Bewegung bestimmt.
  • Wenn z. B. die Drefizahl der Welle 71 zunimmt, nimmt die Frequenz der hin-und hergehenden Bewegung der Führungstoile eb enfalls zu, so daß die auf den Behälter 20 ausgeübte Zentrifugalbesohleunigung und die entsprechende auf dan Füllgut 38 ausgeübte Fliehkraft zunehmen. Da die geometrische Drehachxse der Schwingachse, nämlich die Selle 62, unter dem Boden 20a des Behälters angeordnet ist, ist die e radiale oder zentrifugale Beschleungigung stets nach oben geriohtet, so daß die Fliehkraft das Füllgut aus dem Behälter auszuwerfen sucht. Durch Einstellung der Grole der au. das Füllgut ausgeübten Flihkraft kann dieses ausgeworfen werden, bis die gewühschte Füllhöhe erreicht ist.
  • Wenn wahrend des Betriebes der Machine eine inderung der Abmessungen, der Dichte usw. des Füllgutes auftritt, ist es möglich, da8 sich die aus-dem Behälter 20 ausgeworfene Füllgutmenge ebenfalls ändern kann und einen Unterschied zwisohen der wirklichen Füllhöhe in dem Behdlter und der gewünschten Füllhohe erzeugt. Wenn dann die neue Füllhöhe tuber oder unter der gewänschten Füllhbhe liegt, genet es, die Ausgangsdrehzahl des regelbaren Motors 70 und somit die durch die obige Vorrichtung den Behältern erteilte Schwingbewegung so einzustellen, daß die gewünschte Füllhöhe des Füllgutes in den Behältern wiederhergestellt wird. Sine derartige Einstellung kann bequem erfolgen, während die Masohine weiterläuft, da die Bedienungsperson leicht die Änderungen bestimmen kann, welche sie erzeugt hat, indem sie die Behälter in dem Augenblick beobachtet, in welchem sie durch die Offnung 73 aus der Trommel austreten.
  • Wie es in Fig. 5 dargestellt ist, kann in gewissen Fällen, welche durch Faktoren, wie die Abmessung des Behälters, die aus diesem auszuwerfende Füllgutmenge, die Art des F&llgutes selbst usw., bestimmt werden, die den Behtlter in Sohwingungen vereetzende Vorrichtung in n einer schrägen Lage angeordnet werden. Die Schräglage der Führungsteile dient dazu, die Behälter in eine gekippte Stellung zu bringen, welche den Auswurf eines Teils desausdenBehälternzuentfernendenüberschüssigen Füllgutes bewirkt. Die den FUhrungsteilen in der obiget Weise erteilte Schwingbewegung genügt dann, um don Rest des überschüssigen Füllgutes in dem zur herstellung der gewünschten Füllhöhe des Füllgutes in dem Behältter erforderlichen Maße abzuführen.
  • Die Einrichtungen zur Verbindung zwischen den festen und den beweglichen Führungsteilen, d. h. zwischen den Führungsschiene 28 und den Führungsschienen 56, enhalten Rohre 74 aus einem nachgiebigen Werkstoff, z. B.
  • Kunststoff, welche Bewehrungsteile oder verstärkende kernstücke 75 (Fig. 7 und 8) enthalten. Die Endabsohnitte der Führungsschienen kUnnen verjüngt sein, so daß sie in die Rohre 74 passen. wei es in Fig. 7 dargestellt ist, geben die Rohre wihrend der Sohwingung der Führungsschienen 56 nach so da8 die Kontinuität der Führungsschienen zur Führung der Behälter wührend ihres kontinuierlichen Durohlaufs duroh die Maschine gewahrt bleibt. Anstelle der obigen Anordnung mit Rohren und Kernstücken können snoh Unlveralgelenke mit Gleitgelenkteilen, welche axiale Langenänderungen wlhrond der Bewegung der Universalgelenke zulassen, zur Kupplung der beweglichen Führungsschienen mit don festen Führungsschienen benutzt werden.
  • Jenseits der Öffnung 73 der Abschlusplatte 33 werdon die Behilter von dem Fördorer 21 unter Einrichtungen gebraoht, welche die Einleitung von Flüssigkeit in die Behilter gestatten, d. h. ein Gefäß 76, welches sich liber einen Teil der Lange des Förderers 21 orotreokt und Langlöoher 77 in der Bewegungserichtung der behälter aufweist (Fig. 1 und 10). Die in die Behälter einzubringende Flüssigkeit wird in dan s Gefäß durch eine an Haltern 79 angebraohte Leitung 78 eingefüllt. Die Laitung 78 besitzt eine Reihe von höchern 78a, welche einen Strom einer Flüssigkeit, z. B. 8irup, Salzlake usw., in da Gefäß 76 eintreten lassen, ans welohem die FlUesigkeit in die Behälter und au das in diesen enthaltende Füllgut fließt.
  • Der Durchtritt der flüssigkeit durch die Löcher 78a und 77 bewirkt eine Verringerung der Fallgeschwindigkeit der FlUesigkeit, eo daß diese bei ihrem Fall in den Behälter nicht einen Teil des Füllgutes aus diesem austreiben kann.
  • Bei dieser Anordnung läßt dan Gefäß die Flüssigkeit in die Behälter tropfen, anstantt sie diesen in Form eines Strahle zuzuführen.

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Verfahren zum Herstellen einer bestimmten Füllgethöhe in einem einen offenen oberen Teil aufweisenden Behälter mit folgenden Verfahrensschritten: Vorbewegen des Behälters längs eines bestimmten Transportweges, Einführen des Füllgute durch den offenen oberen Teil don BeMMtwrwbiwMwi-MrHtthw,,di<nigatwnagleichder bestimmrten Füllguthöhe ist, während der Behälter vorbewegt wird, und Schwneken des Behälters quer in einer Bbene in wesentlichen senkrecht sur Richtung des Tranaportwegee su Brloiohtern des Eindringens don Füllgutes in don Behälter, dadurah gekennzeichnet, ds8 während der Sohritte don Vorbewegene don Bohklterz aut einem vorbeatimmten Weg und des Einführens des Füllgutes durch den offenen oberen Toil des sloh vorbewegenden Behältera dieser den zusätzlichen Bowegungen einer Vielsahl von Quersohwingungasyklen us um eine Schwingungsaohse unterworfen wird, die sich unterhalb wnlgetom don oberen Teila dea Behlltero und im wesentlichen parallel zu dem Transportweg des siah vorbewegenden Behälterserstreckt, daß wenigstens ein Teil der auf don Behälter in Abhängigkeit von der Queraohwingung des behälters un these Aohee Aufgebrachten Zentrifugalbesohleunigung gegen den oberen Teil der Behalera geichtet ist, so daß die Zentrifugalkraft da in beung auf die beetimmte Höhe überschüssige Füllgut in dem sich vorbewegenden behälter aus diesem herausdrückt, wZhrend dan Füllgut weiter dem Behdlter zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren anch Anspruchd 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter in an sich bekannter Weise quer zur Riohtung seines Transportweges bis zu einer beatimmten Schräglage gekippt wird und daß er wdhrond seiner Weiterführung einer querschwingbewegung in besug auf die Shräglage unterworfen wird.
  3. 3* Verfahren nach Anspruoh 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, daß die Amplitude der Querschwingbewegung in an sich bekannter Weise willktirlioh verunderbar ist und daß der Grad der dem BehElter erteilten, nach aufwärts gerichteten Zentrifugalbesohleunigung wahlweise duroh die Frequenz der Schwingbewegungszyklen bestimmt wird.
  4. 4. Maschine zur durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einer sioh in Längsrichtung durch sie hinduroh erstreokenden Behältertransporteinrichtung, einer Füllgutzuführvorriohtung und einer Vorriohtung, mit deren Hilfe der BehElter in Querschwingang versetzbar ist, während er durch die Behältertransporteinriohtung vorbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die vorrtichtung für die Querschwingung jedes Behältore schwnekbare und im Abstand voneinander angeornete Führungateile (56) umfaBt, die aioh im wesentlichen parallel zur Transprotbahn des Behälters entlang der Behältetransproteinrichtung durch die Maschine hindurch erstrooken und die die angrenzehden Seitenteile des Behältters gleitend fahren, und daß die Führungsteile für eine reine Queraohwingung um eine feststehende Schwingachse (62) angeordnet ind, die untorhalb Wenigstens des oberen Tells des Behälters angeordnet ist und sich im wesentliohen parallel su dessen Transporbahn erstreckt,
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, mit einem sich in Richtung der Transportbahn des Behilters durch die Maaohine hindurcherstreckenden länglichen Teil, das wenigstens in aeinem oberen Abschnitt einen im wesentlichen runden Quoraohaltt aufweist und das den Boden des BEhälters trägt, dadurch gekennzeichnet, da9 da längliche Teil (21) in richtung don Transprotweges des Behälters (20) bewegbar ist und sinon Teil der Fuhrungamittel für den Behilter bildet und letzteren abstützt, während die Führungsteile (56) den Behälter in eine relativeSchwwnKb$<U)$a. bezug auf den oberen Absohnitt des länglichen to4m, (21) bewiken.
  6. 6. Machine naoh Anspraoh 4 odor 5. « einer Torrichtung für das Bewegen der vorzugsweise in einer drahbaron Trommel für dam Einfahren des Füllgutes angeordneten Behälter in Qaerriohtung, dadurch gekennseichnet, daß jede feetetehende Führungsschiene (28) mit t jedem angrenzenden beweglichen Führungsteil (56) durch weigstens ain flexibles Teil (74) verbunden ist.
  7. 7. machine naoh Anspruch 6, dadurch gekennseichnet, daß jedee flexible Verbindungsteil ein rohrförmoiges Teil (74) aus nachgiebigem Xaterial und ein im Hchlraum des rohrformigen Toile angeordnetes Kernstück (75) zum Versteifen veines Abschnitts desselben ut¢
  8. 8. Maschine nach einem der Ansprüche 4 bis 7, daduroh gekennssiohnet, daS die Führungsteile (56) in einer Schräglage angeordnet eind, um jeden Behälter (20) wthrond seines Transportweges duroh die Machine hindureh in geheigter Stellung zu halten, wobei die Schwingbewegung des Behälters aus dieser Schräglage herse otattfindet.
    2 Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingenden Führungsteile (56) mit don fMistehenden Führungsschienen (28) jeweile über Universalgelenke mit Gleitgelenkteilen gekoppelt sind, die während ihrer Bewegung axial* Längenänderungen ermöglichen.
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