DE1452469A1 - Vorrichtung fuer die Aufbereitung der Matrizen und zur Zufuehrung derselben zum Werkzeugtraeger von Strang- und Rohrpressen - Google Patents

Vorrichtung fuer die Aufbereitung der Matrizen und zur Zufuehrung derselben zum Werkzeugtraeger von Strang- und Rohrpressen

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DE1452469A1
DE1452469A1 DE19651452469 DE1452469A DE1452469A1 DE 1452469 A1 DE1452469 A1 DE 1452469A1 DE 19651452469 DE19651452469 DE 19651452469 DE 1452469 A DE1452469 A DE 1452469A DE 1452469 A1 DE1452469 A1 DE 1452469A1
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Groos Horst Hans
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Schloemann AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
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    • B21C23/212Details
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Description

. · 1794'
Vorrichtung für die Aufbereitung der Matrizen und zur Zuführung dersejktfen zum Werkzeugträger von Strang- und Rohrpressen.
Bei Strang- und Rohrpressen ist die Wartung der Matrizen von besonderer Bedeutung, da hiervon sowohl deren Lebensdauer als auch die Qualität des Preßgutes beeinflußt wird. Deshalb wird besonders bei erschwerten Preßbedingungen (im allgemeinen) naoh jedem Pressenspiel die Matrize gegen eine zwischenzeitlich aufbereitete Matrize ausgewechselt. Da das Aufbereiten der Matrizen langer dauert als ein Pressenspiel, müssen einer Presse mehrere Matrizen zugeordnet werden, die zur Verkürzung der Nebenzeiten während des Preßvorganges nacheinander in Einsatz kommen. Um für diesen Matrizenkreislauf mit einer mögliohst geringen Anzahl von Matrizen auskommen zu können, Bind Vorrichtungen bekannt, die die Matrizen vom Werkzeugträger der Presse zur Aufbereitung unmittelbar aufnehmen und jeweils eine zwischenzeitlich aufbereitete Matrize dem Werkzeugträger wieder zuführen. Damit das Pressenepiel von der Aufnahme und Übergabe der Matrizen nicht beeinflußt wird» trfolgt dieser Ausweohselvorgang während de· Auspreßvorgangea der Presse, in dem als Werkzeugträger ein zweiarmiger, mit entsprechenden Aussparungen für die Matrizen versehener Drehkopf verwendet wird. Hierbei befindet sich jeweils der eine Dreharm in Pressenstellung, während sich
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der andere in <!er Übergabe bzw. in der Aufnahmestellung für die Matrizen befindet, Uaoh Beendigung des Auspreßvorganges wird dann jeweils durch Drehen des Drehkopfes um 180° die zwischenzeitlich ausgewechselte Matrize in Arbeitsstellung gebracht, während gleichzeitig die an dem vorherigen Auspreßvorgang beteiligte Matrize in die Auswechselstellung geschwenkt wird.
Eine bekannte Vorrichtung für die Aufbereitung der Matrizen und zur Zuführung derselben zum Werkzeugträger besteht im wesentlichen aus zwei im Abstand übereinander angeordneten, neben dem Werkzeugträger der Sresse liegenden führungabahnen, deren seitlicher Abschluß von mit Aussparungen versehenen Platten gebildet wird."Die ÜPührungsbahnen sind geneigt angeordnet derart» daß die Matrizen auf der unteren !Führungsbahn infolg© ihres Bigengewiohtes von dem Werkzeugträger fortrollen und auf der oberen !Führungsbahn dem Werkzeugträger zurollen« Am Ende der Führungsbahnen ist eipte Hubeinrichtung vorgesehen, die die Matrizen von der unteren führungsbahn auf die obere !Führungsbahn zurückbringen, damit sie von dort entweder dem Werkzeugträger zum erneuten Einsatz wieder zugeführt warden können oder, falls «ie für einen weiteren Einsatz unbrauchbar geworden sind, gegen eine neue Matrize ausgewechselt werden können. Während sich die Matrizen auf der unteren !Führungsbahn befinden, werden sie für einen neuerliohen Einsatz in der Breese aufbereitet* Da« Aufbereiten der Matrizen erstreckt sich auf da» Säufcern* Kontrollieren, Nacharbeiten und Küfelen bzw* Aufheizen,
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Damit diese Arbeiten ntögliohst kurzzeitig durchgeführt
'·''■.-■ t werden können, müeeen Stm Bereioh der Aussparungen der seitlichen Abdeokbleohe für die Führungsbahnen entsprechende Zueatzvorriohtungen vorgesehen werden. Diese Zusatzvorriohtungen bestehen Im wesentlichen zum Säubern der Matrizen «,HUI einer Bttrat· mit Ai^sblasevorriohtung, sowie zum Kontrollieren 4·· ittotrlBeqkaliber· aus einer Meßeinrichtung und einer eioh daran aaeohlleßenden Kalibrierpresse. Zum ßohlufl ist eohließljioh noch eine Aufwärm- oder Kühlvor
richtung erfordirlloh.
Diese EusatEvorriohtungen können bei
der vorbekantttin Vorrichtung nur auf Kosten großer räumlicher Ausdehnung derselben vorgesehen werden. Da die Matrizen zu den jeweiligen Zusatj&vorriohtungen eine genau definierte Lage einnehmen müssen, !wären eusäteliohe Vorkehrungen nötig» die die jeweilige Stellung der Matrizen zu den Aufbereltungswerkeeugen genau fixleren würden. Bin weiterer Nachteil dieser vorbekannten Vorrichtung besteht auoh darin, daß eioh
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dl· Matrizen auf ihrem Weg durch die Vorrichtung unkontrolliert bewegen, so daß sie dem Werkzeugträger der Presse in keiner genau definierten Stellung wieder zugeführt werden
können, wie dies beispielsweise von Matrizen zum Auspressen
von !Profilen von Bedeutung ist· Ferner läßt sich diese vor-
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bekannte Vorrichtung nur für liegende Tressen einsetzen, da die schrittweise Fortbewegung der Matrizen in der Vorrichtung auf der Bohwerkraft beruht. Da eich ferner die Führungsbahnen zur Aufnahme und übergabe der Matrizen im Bereioh des Werkzeugträgtrs prakti^oh In einer linie berühren müssen, ist es zusätzlich erforderlich, zumindest einen Teilbereich der
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oberen Führungsbahn im Bereich des Werkzeugträgers sohwenkbar auszubilden, damit die Matrize jsur Aufnahme zwischen der oberen und unteren Führungsbahn einrollen kann.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zur Aufbereitung der Matrizen und aur Zuführung derselben . zum Werkzeugträger zu schaffen, die einfach in ihrem Aufbau gehalten ist und die darüber hinaus die Anordnungen der Aufbereitungswerkeeuge ohne erhöhten Eaumbedarf in leicht zugänglicher und übersichtlicher Weise gestattet, ohne daß sich hierbei die AufbenLtungsvorgänge gegenseitig im ungünstigen Sinne beeinflussen können. Schließlich sollen die Matrizen auf dem Wege zu den einzelnen Aufbereitungsstationen sowie zum Werkzeugträger jeweils genau definierte lagen einnehmen, Nach der Erfindung wird dies erreicht durch eine neben dem Werkzeugträger der Presse angeordnete Drehscheibe, an deren Umfang Aussparungen zur Aufnahme von Matrizen vorgesehen sind· Durch die Verwendung einer Drehscheibe als Vorrichtung für die Aufbereitung der Matrizen und zur Zuführung derselben zum Werkzeugträger, lassen sich die Aufbereitungswerkzeuge in vorteilhafter Weise am Umfang der Drehscheibe und «war im Bereich der. jeweiligen Ausnehmungen für die Matrizen stationär anordnen, ohne daß sie sioh gegenseitig beeinflussen oder ihre Zugänglichkeit gegenseitig beeinträchtigen. Die Drehscheibe ist zweckmäßigerweise taktweise drehbar, entsprechend dem Abstand' der Ausnehmungen untereinander. Um in einfacher Weise der Drehscheibe beschädigte
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Matrizen zu entnehmen und durch neue zu ersetzen, wird in weiterer Ausbildung der Erfindung eine stationär angeordnete Aufnahme- und Übergabevorrichtung für die Matrizen der Drehscheibe zugeordnet· Diese Zusätzvorrichtung wird zweokmäßigerweise heizbar auegebildet, damit die für die Auswechselung bestimmten Matrizen vor der Übergabe an die Drehscheibe auf Betriebstemperatur angewärmt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Die einzige Abbildung zeigt einen Schnitt im Bereich des Gegenhaltera einer vertikalen Rohrpresse mit einer Draufsioht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung» Mit 1 ist der Gegenhalter und mit 2 die Säulen der Presse bezeichne;· 3 bezeichnet den um die Achse 5 schwenkbaren, aus den beiden einander gegenüberliegenden Armen 4a und 4b bestehenden Werkzeugträger. Die Arme 4a und 4b sind mit Ausnehmungen 6a und 6b zur Aufnahme der Matrizen 71 7 versehen. Damit während der Drehbewegung des Werkzeughalters 3 die Matrizen nioht aus den Ausnehmungen 6a bzw. 6b herausfallen können, bewegen sioh die Dreharme 4a und 4b innerhalb eines mit Aussparungen 8a und 8b versehenen Ringes 9. In der Aussparung 8a im Ring 9 ist die Werkzeugverriegelung 11. Die Trennvorrichtung 10 zum Abtrennen des Preßreetes wird über die Werkzeugverriegelung in die Pressenaohae eingefahren. Im unmittelbaren Schwingtereioh dta Werkzeugträgers 3 ist eine um die Achse drehbare Drehscheibe 13 angeordnet. Diese Drehscheibe hat
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im vorliegenden Auafüiüamgebeispiel fünf Ausnehmungen 14a bis ' He für die Aufnahme der im Kreislauf befindlichen Matrizen 71 bis 7 IV. Damit während der tafctweisen Drehbewegung de* DreHsoheibe die Matrizen nioht aus ihren Ausnehmungen fallen können, bewegt sich die Drehsoheibe ebenfalls innerhalb eines ortsfest angeordneten Hinges 15* An dem ortsfesten Ständer 16 ist eine Burst- und Ausblasevorrichtung 17 und eine Meßein~ richtung 18 für die Matrizen befestigt* Diese Vorrichtungen sind nioht näher dargestellt, ebenso die Kalibrierpresse 19, die zum Aufweiten des freien Querschnittes der Matrize dient. Der Matrizenhaltering 15 ist mit Aussparungen 20 und 21 versehen um beschädigte Matrizen aus dem Kreislauf herausnehmen zu können und durch neue, zu ersetzen* Die Aussparung 21 steht zusätzlich in korrespondierender Verblndmig mit einem Matriaenäufwärmeofen 22, der mit einer KuhetnvlQltfswig 23 zum Beschicken ler Drehsoheibe 13 mit neuen Matrizen ausgestattet ist· Ferner
Lst eine Entnahme äffjmng 24 vorgesehen um gegebenenfalls be-
schädigte Matrizen von der Drehsoheibe abführen zu können· )ie in dem Ofen befindlichen Matrizen sind mit'? bezeichnet.
)ie Wirkungsweise der Vorrichtung für die Aufbereitung der Matrizen und zur Zuführung derselben zum Werkzeugträger ist 'olgende ι
:n der dargestellten Stellung des Werkzeugträgers 3 und der iretiaohp^be 13 befindet sich eine leere Ausnehmung 14a der irehBCheibe gegenüber der Ausnehmung 6b des Dreharmes 4b des 'erkaeugträgere 3, Die in der Ausnehmung 4b befindliche auszureohselnde Matrize 7 wird durch) eine Sohwenkeinriohtung 25
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dl· Auenehsnuig 14* der Drehscheibe geschoben« Daran an-Schließend wird die Drehscheibe um «inta Teilbereich welter» gedreht, ao dafl Ale in der Ausnehmung Ue befindllte, «wisohenseltlloh aufber+ltete Matrize 7VI in die ureprüngliohe Stellung der Ausnehmung IfA der Drehscheibe gelangt· Duroh die Schwenk-. einrichtung £5 wird nun die tiatriae 7 in dl· leere Ausnehmung 6b dee Werkzeugträgerβ 5 elngteohoben. Dieser Ausweohselvorgang dar Matrizen in dem Werkzeugträger erfolgt während der Blook »uegepreflt wird· Dadurch wird das Preseen-■piel von dem AuiiNiohaelvorgang der Matrieen nloht beeinflußt. Die nunmehr gegtnttber der Ausnehmung 6b des Werkzeugträgers 5 liegende leere Auenehmung He der Drehscheibe bleibt solange in dieser Position stehen, bis naoh Beendigung des PreÖYor-. ganges die Katrise 7* duroh Drehen des iferkeeugträgers um 180° in diese leere Ausnehmung mittels der öohwenkeinriohtung 25 eingeschoben wird. Daran ansohlieflend wird durch weiteres Drehen uadLnen Teilbereich der Drehscheibe eine aufbereitete Matrize In die ewisoheneeitlich leere Ausnehmung 6a des Werkzeugträgers geschoben. TUr jedes Pressenspiel braucht also die Drehscheibe nur um eine Auenehmung welter gedreht eu werden. Daduroh braucht an den In den Ausnehmungen der Drehscheibe* sioh befindlichen Matrlsen während eines Preseenspiels jeweils nur ein Aufbereltungsvorgang.vorgenommen zu werden. In der dargestellten Stellung der Drehscheibe wird die Matrize 7111
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gereinigt, die Matrize 7 auf ihre Toleranzgenauigkeit hin genau überprüft und gegebenenfalls durch die Ausnehmung 20 aus dem Kreislauf genommen. Die Matrize 7 wird duroh die Kalibrierpresse 19, falls dies erforderlich ist, aufgeweitet
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und die Matrize 7 entweder duroh eine vorgewärmte Matrize auegeweohselt oder in ihrer Stellung belassen, bis sie in der Stellung der Aussparung 14a weitergedreht ist und mittels der Schwenkeinrichtung 25 in die freie Aussparung 6a bzw* 6b des Werkzeugträgers 5 eingeschoben wird vm für das nächste Pressen«-. spiel einsatzbereit au sein* Der Pfeil 26 veranschaulicht die Drehriohtung der Drehscheibe} die Pfeile 27 und 28 den Auswechselvorgang der Matrizen zwischen Drehscheibe und Werkzeugträger die Pfeile 29 und 50 den Auswechselvorgang zwischen Drehscheibe und Anwärmeofen 22. Die Pfeile 31» J2 veranschaulichen schließlich den Ausstoßvorgang von beschädigten Matrizen, die für einen weiteren Einsatz nicht mehr geeignet sind.
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ORIGINAL INSPECTED

Claims (5)

  1. Patentansprüche ·
    / il Vorrichtung jfür die Aufbereitung der Matrizen und zur Zuführung' derselben zum Werkzeugträger von Strang- und Rohrpreesen, gekennzeichnet durch eine neben dem Werkzeugträger der Presse angeordnete Drehscheibe, an deren Umfang Aussparungen zum Aufnehmen der Matrizen vorgesehen sind«
  2. 2. Yorriohtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe zum Zusammenwirken ihrer Aussparungen mit denen des Werkzeugträgers taktweise drehbar ist.
  3. 3· Vorrichtung-naoh den Ansprüchen 1 und 2, dadurch pekennzeiohnet, daß im Bereioh der Ausnehmungen der Drehscheibe Aufbereitungswerkzeuge für die Matrizen stationär angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» daduroh gekennzeiohnet, daß der Drehscheibe eine stationäre Aufnahme- und übergabevorrichtung für Matrizen zugeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4» dadtr oh gekennzeichnet, daß die Aufnahme- und Übergabevorrichtung für die Matrizen heizbar ausgebildet ist·
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    ORIGINAL INSPECTED
DE19651452469 1965-08-17 1965-08-17 Vorrichtung fuer die Aufbereitung der Matrizen und zur Zufuehrung derselben zum Werkzeugtraeger von Strang- und Rohrpressen Pending DE1452469A1 (de)

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DE (1) DE1452469A1 (de)
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GB1135521A (en) 1968-12-04
US3465565A (en) 1969-09-09

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