DE1432298A1 - Maschine zum kontinuierlichen Aufbringen von Schraubkappen oder -deckeln auf Behaelter mit Gewindeende - Google Patents

Maschine zum kontinuierlichen Aufbringen von Schraubkappen oder -deckeln auf Behaelter mit Gewindeende

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DE1432298A1
DE1432298A1 DE19641432298 DE1432298A DE1432298A1 DE 1432298 A1 DE1432298 A1 DE 1432298A1 DE 19641432298 DE19641432298 DE 19641432298 DE 1432298 A DE1432298 A DE 1432298A DE 1432298 A1 DE1432298 A1 DE 1432298A1
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Description

Continental Can Company, Inc., New York 17,H.Y. 633, Third Avenue
Maschine, zum kontinuierlichen Aufbringen von Sohraubkappen oder -deckein auf Behälter mit öewindeende
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum kontinuierlichen Aufbringen von Schraubkappen oder -deckein auf Behälter mit Gewindeende, bei der die Kappen und die Behälter mittels je eines Zulieferförderers einem mit Mitnehmern versehenen Drehtisch zugeführt werden, dem mehrere mit dem Tisch umlaufende, mehrteilige Verschlußspindeln zugeordnet aind, die je einen die Kappen insbesondere mittels Magneten haltenden zentralen Spindelteil und einen dazu koaxial angeordneten und mit einem unter Reibung an der Kappe angreifenden Kupplungsteil versehenen Schrauhspindelteil umfassen und bei der zur getrennten axialen Bewegung der Spindelteile untereinander und gegenüber dem Drehtisch ortsfeste Nockenbahnen vorgesehen sind.
ist eine Maschine zum Aufschrauben von Deckeln auf Behälter mit Öewindeende bekannt, bei der die Kappe mit Hilfe einer besonderen Spindel auf die Behälter lose aufgesohraubt wird, ehe sie unter die eigentliche VereohluQepindel gelangt, mit deren Hilfe die Kappe auf den Behälter abdichtend festgedreht wird.
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Diese bekannte Maschine muß intermittierend arbeiten, damit die Behälter und Kappen schrittweise von Station zu Station bewegt werden und an jeder Station einem besonderen Arbeitsspiel unterworfen werden. Eine solche intermittierend und mit getrennten Arbeitsvorgängen arbeitende Masohine kann selbstverständlich nur mit 'relativ geringer DurchsatKleistung arbeiten. Bs-ist weiterhin eine Verschlußmasohlne bekannt, bei der eine Versohlußspindel zum Aufsetzen und Aufschrauben und andichtendem Anziehen der Sohraubkappen dient. Bei dieser ist die an dem Deckel unter Reibung angreifende Kupplungseinrichtung von einer Kappe umgeben, welohe mit Hilfe eines Abdichtungskissens auf den Hals des Behälters abdichtend aufgedrückt wiräf, damit während des Aufschraubens der unmittelbar oberhalb des Behälterhalses liegende Raum evakuiert oder unter dem T2i°nfluß eines inerten Gases gehalten werden kann. Hierbei sind sechzehn solcher Verschluß Spindeln auf einem gemeinsamen Drehkopf angeordnet, der konzentrisch zu einer ringförmigen Bahn für die Behälter angeordnet und drehbar ist. Jede Verschlußspindel weist ein zentrales magnetisches Halteglied, mit dessen Hilfe der Deckel aufgenommen und gehalten wird und der sich unter elastischer Vorspannung relativ gegenüber der eigentlichen Kupplungseinrichtung bewegen kann. Diese greift mit Hilfe eines Eeibkissens unmittelbar an dem Band der Kappe an. Bei dieser bekannten Vorrichtung dient die Versehlußspindel dazu, die Kappe aufzusetzen und fest anzuziehen, wozu die Versohlußspindel mit gleichförmiger öeschwindigkeit angetrieben witft. Da die Aufbringung des für die Abdichtung erforderlichen Drehmomentes nur bei relativ geringer Drehzahl erreicht^^ werden---kann«^ dauert'&&* Aufschraubvorgang relativ lange, da auch das lose Aufschrauben mit der gleichen niedrige^Ö^^^
lurohsötzgeschwindigkeit der Maschine möt auoh äü# eiisiai änderen
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Grunde relativ niedrig sein, da die auf einer geradlinigen Bahn zugeführten offenen und gefüllten Behälter beim Übergang in die ringförmige Bahn» in welcher die Verachlußeplndeln mit den Behältern zusammenwirken, bei hohen Geschwindigkeiten der (Jefahr unterliegen, daß der Inhalt aus dem Behälter herausschwappt oder zumindest den land beschmutzt, so daß keine einwandfreie Abdichtung mehr erzielt wird. Bei einer anderen bekannten Anordnung, werden die Behälter hei ihrem Übergang von einer geradlinigen Zuführungsbahn in die Kreisbahn der Versohlufimasbhlne von Greifbaoken erfaßt, die duroh entsprechend· ortsfeste tfooken entlang der Bewegungsbahn eines die VersehluBspindein tragenden Brehkopfes in Klemmstellung und Freigabeθteilung gesteuert werden. Bei dieser bekannten Anordnung sind die VersohluQspindeln ebenfalls mehrteilig
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ausgebildet, und weisen einen äufleren Abdiehtungskopf auf,der mit einem Abdichtungskissen am Behälterhaie angreifen kann* Weiterhin weisen die Verschlußspindeln eine Hohlwelle auf, welche mit Zahnkranz und Zahnrad mit vorba stimmt er Geschwindigkeit angetrieben werden kann JHe Hohlwelle kann mit Hilfe von Nooktnrollen und ortsfesten Hockenbahnen mit einem Gehäuse der Yersohlußsplndel auf- und abbewegt werden* Sie Hohlwelle trägt an ihrem unteren Ende eine leitungskupplung, wel~ ohe auf der Obereelte der Schraubkappe unter Reibung angreifen kann* In der Hohlwelle ist eine zentrale Welle geführt, «eiche In der Hohlwelle axial verschiebbar und gegenüber der Hohlwelle In die zurückgezogene Stellung elastisch vorgespannt 1st. Am unteren Bnde dieser Welle let eine magnet!·ohe Haltt-.!•Inriohtung angebracht, die dazu dient, die Schraubkappe eu ergreifen und für die Kupplungseinrichtung in Bereitschaft zu
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halten. Bei dieser bekannten Anordnung gelten die gleichen Einschränkungen, wie sie bei der zuvor beschriebenen Einrichtung angeführt worden sind, d.h. es erfolgt das lose Auf- , schrauben und das Anziehen und !belichten der Schraubkappe mit der gleichen niedrigen Geschwindigkeit und es kann die Schraubkappe erst aufgesetzt werden, wenn die Behälter in die ringförmige Bewegungsbahn unter den Verschlußspindeln eingetreten sind. Auch hier dürfen sie nur mit geringer Geschwindigkeit bewegt werden, da anderenfalls der Inhalt der Behälter aussohwappt.
Es 1st Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Maschine der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß das Aufschrauben der Deckel auf die gefüllten Behälter mit wesentlich höherer Geschwindigkeit erfolgen kann* als das abdichtende Festziehen der Sohraubkappen, ohne daß ein stufenweises oder schrittweises Arbeiten notwendig wird, wobei gleichzeitig dafür Sorge getragen wird, daß auoh bei sehr hoher DurchsategesohwindlgkeIt duroh die Maschine ein Ausschwappen des Inhaltes aus den nooh nloht verschlossenen Behältern nicht auftreten, kann«
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung daduroh gelöst, daß beide koaxial angeordnete Spindelteile jeder Vereohlußspindel antreibbar sind, und zwar der zentrale, die Halteeinrlohtung für die Kappen aufweisende Teil mit einer größeren Dreheahl ale der äußere, das Kupplungeelement tragende Spindel« teil, und daß die Hookenbahnen derart ausgebildet sind, daß cunäohet durch den zentralen SpinÄelteil dl« zugeführtβ und ., erfaßte Kappe nooh Im Bereioh einer den !Pellkreie der SpIn-
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dein sehnenartig schneidenden Bewegungsbahn der Behälter auf letztere aufgeschraubt und anschließend durch den äußeren Spindelteil festgezogen wird.
Die neue Maschine 1st eine kontinuierlich arbeitende Maschine, bei der die fortlaufend zugeführten Behälter also auoh kontinuierlich bewegt werden. Durch die neue Ausbildung wird erreicht, daß die für die Verschlußvorgang erforderliche Zeit wesentlich verkürzt wird und daß die Verwendung relativ kleiner Drehtische mit geringer Spindelkopfzahl ermöglicht ist, da der Aufsohraubvorgang in wesentlich kürzerer Zelt und damit auf einem wesentlich geringeren Drehwinkel der umlaufenden Versohlußspindeln erzielt wird. Gleichzeitig wird mit der neuen Anordnung erreicht, daß die Kappen im ersten Teil des Aufschraubvorganges so rasch auf die Behälter aufgesetzt und aufgeschraubt werden, daß dieser Vorgang noch in dem Bereich der Zuführungsbahn erfolgen kann, in welohem die Behälter entlang der geradlinigen Zuführungsbahn bewegt werden, d.h. also bevor sie in den gekrümmten Bewegungsberelch um die Achse der die Versohlußspindeln tragenden Welle übertreten. Bin Ausfließen oder Aussohwappen des Inhaltes ist selbst bei sehr hoher Behiltergesohwindfckeit nicht mehr möglioh, da die Bewegung der Behälter gleiohfuralg und geradlinig ist, während bekanntlich ein Auseohwappen nur dann erfolgen kann, wenn die Bewegung nloht gleichförmig oder nicht geradlinig erfolgt. Da das lose Aufschrauben und vorläufige Abdiohten der Behälter noch auf den geradlinigen Zuführungaabschnitt erfolgt, spielt es für die frage des Auecohwappent kein· Bolle, ob nach dem losen Auf-■ohraubtn die Ablenkung in die Kreiabahn unter einem gröfieren
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oder kleineren Winkel und mit größerer oder kleinerer Geschwindigkeit erfolgt* Es ist ersiohtlioh, daß "bei einem großen Drehtisch von großem Badius der Übergang von der geradlinigen Bahn in die Kreisbahn wesentlich langsamer and gleichförmiger erfolgt, als hei einem Drehtisch von geringem Surohmesser und klei ner Spindelzahl. Die Ausbildung gemäß der Erfindung maoht die Wahl der Größe des Tisches und die Wahl der Zahl der Spindel unabhängig von den Fragen des Überganges der Behälter von der geraden Bahn auf die Kreisbahn. ...
Durch die wesentlich kleinere Bemessung des Drehtisches und die wesentlich kleinere Anzahl von Schraubspindeln läßt sich die Masohine bei gleioher leistung wesentlich kleiner und billiger bauen als die bekannten Maschinen. Dennoch ist die Gefahr des Aussohwappens vollständig gebannt. Voraussetzung hierfür ist es aber, daß der Aufsohraubvorgang gegenüber den bisherigen Maschinen wesentlich beschleunigt wird, was durch die Antreibbarkelt beider Spindelteile mit unterschiedlicher Geschwindigkeit erreicht wird. Die Wirkung und die Reihenfolge der Arbeiteweise der beiden Spindelteile ist dabei genau auf den übergang der Behälter von der geraden Zuführungsbahn auf die Kreisbahn abgestimmt. Da der Sohraubdeokel erst dann mit dem erforderlionen Drehmoment fest auf den Behälter angezogen werden kann, wenn der Behälter auoh durch die Klemmorgane des Tisches auf dem Dreh tisch festgelegt ist, sieht die Erfindung in einer Ausführungsform vor, daß die Nookenbahn, die sum Betätigen der bewegbaren Klemmelementβ dient, derart angeordnet ist» daß die lltumbeoken erst hinter den sehnenartigen Abschnitt dtr Bewegungabahn der Behälter aohllefibar sind. An ditetr Stelle wird auch erst der siveitt Spindelteil wirkeaa, der mit der geringeren angetrieben wird.
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Um die geradlinige führung der Behälter trotz Angrelfens der Spindeln au gewährleisten, 1st vorteilhafterweise In dem Übergangebereloh von der Förderbahn des Zülieferförderers zu der des Drehtisches geradlinige feste !führungselemente für die seitliche fuhrung dtr auf Stützelementen des Drehtisches ruhenden Behälter vorgesehen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand sohematlscher Zeichnungen näher beschrieben«
VIg* 1 1st eine Seitenansicht einer erfIndungsgemäßen Maschine zum Aufbringen eines Schraubdeckels ο«dgl* auf einen Behälter, bei der Teile der Maeohine weggebroohen oder weggelassen sind.
flg. 2 1st eine Draufsicht auf die Maschine nach flg. 1 in einem vergrößerten Maßstäbe.
, 3 let ein horieontaler Schnitt entlang der Schnittlinie
■■■■■■■ '■ - ■:.. ■-; . , . , ■ .. ■ .■"■.■-■ '
IXI-III d«r ?ig. 1 Im vergrößerten MaBstah,
flg. 4 lit ein horieontaler Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IT dt* tlg. 1 im vergrößerten Maßstäbe.
fig. 5 let ein tfceiisohnltt entlang der 0öhnittlinie V-V der flg. 3 im vergrößerten Maßstäbe,
flg. 6 let ein eenkrechter feileöhnitt entlang der Schnitt*- linie VI-Vl der flg. 5.
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Pig. 7 ist ein senkrechter Schnitt entlang der Schnittlinie VII-VII der Fig. 4 im vergrößerten Maßstäbe. .; s
Pig. 8 ist ein senkrechter Schnitt entlang der Schnittlinie VlII-V ΠI der Pig. 4 im vergrößerten Maß stäbe.
Pig. 9 ist eine Teilansioht im Schnitt entlang der Schnittlinie IX-IX der Pig. 8 im vergrößerten Maßstäbe. _
Pig. 10 ist ein senkrechter Teilschnitt entläng der Schnittlinie X-X der Pig. 9 in. weiter vergrößertem Maßstabe..
Pig. 11 ist ein horizontaler Teilschnitt entlang der Schnittlinie XI-XI der Pig. 10.
Pig. 12 ist ein senkrechter Teilschnitt in vergrößertem Maßstab duroh den zum Aufbringen des Deokels oder Kappe dienenden Spindelkopf , wobei der .Schnitt; in-tfer gleiöhen Ebene wie in Pig. 8 gelegt ist und sich durch eine der Spindeln erstreckt.
Pig. 13 ist ein senkrechter Schnitt in noch größerem stäbe und zeigt die Ausbildung der oberen Spindeln im obaien Bereich, wobei die Bliokriohtung in der gleiohen Ebene wie in Pig. 12 gewählt iat und ein unterer Teil der Spindel entfernt worden ist. · .-.*,-
Pig. 14 ist in vergrößertem Maßstabe ein eenkreohter-Schnitt duroh den* unteren Spindelbereiph., wobei die Bliokriohtung in
der gleiohen Ebene liegt wie in Pig. 13. .
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Tig. 15 ist eine Teilansioht im.horizontalen Sohnitt entlang der Schnittlinie XY-Τί der 3?ig. 12,und zwar im vergrößerten *' Maßstabe.
Fig. 16 ist in Teilansioht ein horizontaler Sohnitt entlang der Sohnittlinie 16-16 der fig. 12 ebenfalls in vergrößertem Maßstäbe.
fig. 17 ist in Te!!ansicht ein horizontaler Sohnitt entlang der Schnittlinie 17-17 der Sig. 12 wiederum in vergrößertem Maßstäbe.
flg. 18 ist in Teilansioht ein horizontaler Sohnitt entlang der Sohnittlinie 18-18 der Fig. 12 im vergrößerten Maßstabe.
fig. 19 ist in Teilansioht ein horizontaler Sohnitt entlang der Schnittlinie 19-19 der Pig. 12 wiederum in vergrößertem Maßstab.
lig. 20 zeigt in vergrößertem Maßstäbe und in Teiiansicht
einen horizontalen Schnitt entlang der Sohnittlinie 20-20 der fig. 12.
91g. 21 ist ein senkrechter Sohnitt durch den oberen Teil
der Maschine, nobel der Schnitt entlang d§r Sohnittlinie 21-21 der flg· 2 gelegt ist.
fig. 22 »eigt im eenkrtohten Sohnitt dl« Antriebsverbindang ■witohen den Spindelt eilen·
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Pig. 23 zeigt sohemätisoh di® Antrieb svoiriohtung für die Mas chine, während
Fig; 24 sohemätisoh die Bewegung der Kappe und des Gefäßes an der Station wiedergibt, an der die Kappe oder der Deckel auf das Gefäß aufgebracht wird.
Die in den figuren dargestellte Maschine kann in die Fertigungsstreoke einer Konservenfabrik eingeschaltet werden und dient zum kontinuierliohen Aufbringen von Sohraubkappen oder -deokeln 0 auf Behälter mit Gewindeende, z.B. Glasbehälter H8 die zuvor gefüllt wurden und mittels eines Förderers der vorliegenden Maschine zugeführt werden.
Die Masohina ist auf einem Grundrahmen 10 angeordnet, auf dem ein die''Gefäße oder Behälter tragender Drehtisch 11 abgestützt ist, dem die gefüllten Gefäße H mit Hilfe des Zuförderers 12 zugeliefert werden. Der-Drehtisoh 11, welcher die Gefäße trägt, ist unterhalb eines zum Anbringen der Kappen dienenden Oberteils 13 angeordnet, der von einem oberen Antriebsgehäuae 14 herabhängt, das in vertikaler Richtung einstellbar auf drei Hauptstützen 1591β und 17 des Grundrahmens 10 montiert ist. line Vorrichtung 18 aum Zuführen der Kappen iat auf einer Seite des Drehtisch©β 11 in entsprechender Höhe angeordnet5 so daß sie die Kappen 10 über eine Zuführungsachurr® dem Teyaohiulkopf 13 sufüfcren kann, während die Gefäße 1 mittels Sea Drehtische a.-11 ait den Kappen in Sluehtung gebracht werden, und swar so, <$afi die Kappen ayjf die deiäfi® aufgeaohraubt werdet* kuniien» bevor die 09fäi· #Qj} der geraden Baführungibahn dea Jörderer® 12 in di@ Kreiebäiin des Drehtiaches 11 übertreten.
§0$811/0128
Das Aufbringen und Aufschrauben der Kappen erfolgt während der Drehbewegung des Drehtisches 11. Die mit Kappen versehenen Gefäße werden dann einer Entnahmevorrichtung 20 (siehe Fig. 4) zugeführt, welche die Gefäße aus der Maschine entfernt. Während . dieser Vorgänge findet eine kontinuierliche Bewegung der Gefäße E und der Kappen 0 durch die Masohine statt.
Der zum Zuführen der Gefäße dienende Förderer 12 besteht aus zwei endlosen Ketten' (siehe Fig. 1,4,6 und 8), die über Kettenräder 22 auf Welle 23 geführt sind, so daß deren obere Fördertrums im wesentlichen in einer horizontalen Ebene in Höhe der Ebene des Drehtisches 11 liegen. Die Ketten 21 tragen eine Reihe .von U-förmigen zum Weitersohieben der Gefäße dienenden Mitnehmerelemente 25. Das obere !Drum der Ketten 21 gelangt bei seiner Annäherung an den Drehtisch auf eine Kettenführung und Gefäßeuntersttttzung 27 (siehe Flg. 1, 4 und 6), die eine sich horizontal erstreckende Bodenplatte 28 und eine, darüber!legende Versohleißplatte 29 aufweist, auf der die Gefäße E und die Mitnehmer 25 gleiten, fenn die Kette 21 In die Masohine einläuft, werden die Kette 21 und die Gefäße R auf einer Hlhrung 30 unterstützt and geführt» die an einem Ende an der Oberseite eines senkrechten Kostens 31 und an Ihrem anderen Bnde an einem Stützelement 32 befestigt ist. Sie umfaßt eine horizontal verlaufende Grundplatte 35» die in Fluohtung mit der Bodenplatte 28 des Stützrahmens 27 für. den Zuführungsförderer und mit der Versohleiß-.platte 29 liegt, auf der die Böden der Gefäße aufsitzen, wenn aie durch die Bewegung der Kette 21 vorwärtsbewegt werden. Die Kette 21 wird durch", eine sich in iÄngeriohtung. erstreokende -■ • Schiene 36 geführt, die in die Grundplatte 35^ und den StÜtz-27 eingelassen ist.-Die Schiene führ* die Kette in einei
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horizontalen geraden linie durch die Maschine, EinFührungselement 37 für die Mitnehmer 25 ist im Abstand' oberhalb der Bodenplatte 35 montiert und auf einem senkrecht angeordneten Wandelement38 ■befestigt, das sich an der Außenkante der Grundplatte 35 ent- ; lang erstreckt. Das Führungselement 37 ist imQuerschnitt im wesentlichen L-förmig und weist einen schienenförmigen Flansch 40t auf, auf dem die Plansche 41 der Mitnehmerelemente 25 entlanggleiten. Auf diese Weise werden die Mit nehme Elemente in einer senkrechten geraden Bahn geführt* Ein senkrecht angeordnetes Wandelement 42 ist im Abstand gegenüber der Führungsschiene angeordnet und begrenzt die eine Seite einer Führungsbahn von geeigneter Breite für die Gefäße R, deren andere Seite durch ein Schienenelement 43 begrenzt wird.
Die Führungseinrichtung 30 erstreckt sich bis zu dem Drehtisch 11 und ist derart ausgebildet, daß sie einen freien Durchgang für den Drehtisch gewährleistet.
Die Verschlußkappen C werden der Maschine durch eine Zuführung seinrichtung 18 (Fig. T, 3 und 5) mit Hilfe einer Zuführungsschurre 50 in kontinuierlichem Strome einem Zuführungsrad 55 zugeführt. Dieses nimmt die Kappen auf und führt sie einzeln einem tJberführungsrad 60 zu.
Die Verschlußkappen 0 werden durch das überf ührungsrad 60 zu einem Treffpunkt A (siehe Fig. 3) geführt, an dem sie unterhalb eines von einer Mehrzahl von zur Aufbringung des Deckels
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dienenden Verschlußspindeln 70 (siehe !ig. 12) gelangen» die auf dem zur Aufbringung der Kappen dienenden Oberteil 13 un-' terstützt werden. Die Verschlußspindeln laufen mit dem Tisch 1t und dem Oberteil 13 um und gelangen dabei zu einem Tunkt B, an dem jede Spindel 70 in senkrechte Fluchtung jeweils mit einem Gefäß R gelangt, das durch den ZufUhrungsförderer ^2 gleichzeitig herangeführt ist. Das Überfuhrungsrad 60 tragt die Verschlußkappe G bis unter eine obere Führungsplatte 62» die an dem Punkt A endet. Die !Peilkreislinie 60' (Fig. 3) des Überführungsrades 60 und der entsprechende Teilkreis 70' der Verschlußspindeln 70 laufen durch den Sunkt A, an dem Jede nachfolgende Kappe G durch eine Spindel 70 aufgenommen wird. Dadurch wird erreicht, daß die Kappen von dem Üherführungsrad 60 zusammen mit dem Oberteil 13 entlang einer kreisförmigen" Bahn bewegt werden, wobei die Überführung der Kappen aus dem lad 60 an dem lunkt A erfolgt, der in einer senkrechten. Ebene liegt, die durch die senkrechten Achsen des Hades 60 und der Welle des Oberteils 13 läuft.
Der zum Unterstützen und Festklemmen der Gefäße dienende Drehtisch 11 (siehe Fig. 7 - 11) weist einen Habehteil 73 auf, der auf den unteren Abschnitt 74 einer senkrechten Hauptantrieb swelle 75 aufgekeilt ist. Der Abschnitt 74 der Antriebs*- welle ist in einer auf recht stehenden Buchse 76 des Grundrahmens 10 drehbar gelagert. Die Ifabe 73 trägt mehrere in Umfangsrichtung im Abstand angeordnete Unterstützungen 77 für die Gefäße, Jede Unterstützung ist in einer senkrechten Bohrung 78 eines schürzenföimigen Abschnittes 80 der Uabe 73 angeordnet. Jede dieser Anordnungen 77 weist eine zur Unterstützung des Gefäßes
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■ dienende 'Platte 81 auf,. di e auf der Oberfläche eines horizontal verlaufenden zylindrischen Grehäuseteils 82 angeordnet ist. Dieses Teil 82 "besitzt einen nach unten ragenden höhlzylindri^ sehen Ansatz 83, der in der Bohrung 78 undrehbar gehalten istv In dem hohlzyiindrischen Absatz 83 ist ein zum Eins te Ilen dös Druckes dienender StangenteÜ 90 verschiebbar aufgenommen. Der Stangenteil 90 weist eine nach oben offene Bohrung 92 zur Aufnahme einer Druckfeder 93 auf, die sich am inneren Ende des Ansatzes 83 anlegt und sieh mit ihrem anderen Ende indem Bodenteil der Bohrung 92 abstützt. Der Stangenteil 90 weist im Bereich des unteren Endes e ine FockenroTle "94 auf, die auf der oberen Fläche eines rahmenfesten Fockerir Inges 96 läuft. Der üTookenring 96 ist am Bodenflansch 97 einer Stützhülse 98 montiert, die mit einer Buchse 100 an dem aufrecht stehenden Teil 76 gemäß Big» 7 und 8 verstiftet ist. iri dieser Buchse ist der untere Abschnitt der Welle 74 niit Hilfe im senkrechten Abstand angeordneter lager 101 und 102 geltalten. Die Buchse 100 ist mit dem Abschnitt 76 verkeilt, so daß die Buchse sich auf diesem Teil in axialer Richtung verschieben kann«, Die Stützhülse 98 für den UOckenring 96 ist durch eine Schraubverbindung mixt einer Hülse 103 verbunden, die auf dem Ansatz 76 drehbar gelagert ist und einen mit Zähnen νerseheBen Abschnitt 105 aufweist, mit dem ein Kegelrad 106 gemäß Mg. 7 kämmt, das gtof" dem Inneren Ende' einer sieh horizontal erstreckenden, von außen
wahlweise drehbaren Einstellwelle 107 befestigt 1st, mit der eine Anzeigevorrichtung 110 verbunden 1st, um die axiale Stellung der Welle und/, damit die Federv or spannung anzuzeigen.
Während jeder einzelne Behälter auf einer Stützplatte 81 jeweile einer Unterstützuiig f7 mitbewegt wird, wird der Behäl-
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ter zwischen zwei Klemmelementen 115 oder 116 gemäß Fig. 9 aufgenommen. Der eine Klemmarm 115 ist in einer festen Beziehung auf der inneren oberen Kante des Gehäuses 82 befestigt und erstreckt sich in allgemein radialer Richtung gegenüber der Achse der Wellen 75, und zwar an der rückwärtigen Seite der Platte 81. Ein Kissen 117 auf dem freien Ende des Armes 115 aus Gummi od. dgl. dient zum Angreifen an der "ümfangswaad eines Gefäßes R. Der andere Klemmarm 116 ist an dem oberen Ende einer senkrecht verlaufenden Welle 118 befestigt, die in entsprechenden Lagern des Gehäuseteils 82 gelagert ist. Der Klemmarm 116 ist nach außen gekrümmt und trägt an seinem freien Ende ein zum Angreifen an den Gefäßen dienendes Kissen 119» mit dem der Arm an dem Gefäß gegenüber dem Kissen 117 des Armes 115 angreift. Eine am Gefäß angreifende Platte 120 aus Gummi oder ähnlichem flexiblen Material ist auf der Innenseite des Armes 115 angeordnet, und zwar so, daß diese Hatte das Gefäß R in die Mitte des Winkels drückt, der zwischen dem Kissen 117 auf der einen Seite und dem Mitnehmerelement 25 auf der Kette 21 und der Führungsschiene 43 auf der anderen Seite gebildet wird, so daß das Gefäß R genau in entsprechender Stellung gehalten wird, in der eineTerschlußkappe C, die auf das Gefäß an dem P&nkt 3 aufgesetzt wird, aufgenommen werden kann (Fig. 33). Die Welle 118 erstreckt sich durch die innere Ausnehmung in dem Gehäuse 82 und trägt einen Arm 121, der mit seinem freien Ende an einem Ende einer Druckfeder 122 angreift, die in der Ausnehmung in dem Gehäuse 82 angeordnet ist. Das andere E^d e der Feder sitzt in einer Tasche auf der Innenfläche eines sehraubharen Kappen-
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-elementes 123, das eine Öffnung in der Wand des Gehäuseteils 82 verschließt. Die Welle 118 trägt an ihrem unteren Ende einen ITockenarm 125, der gemäß Fig. 10 und 11 mit einer ITockenrolle 126 einen rahmenfesten Uockenring 127 berührt, der auf der oberen Kante des Ansatzes 76 angeordnet ist.
Wenn sich ein Gefäß E auf einer blatte 81 auf dem die Gefäße unterstützenden Drehtisch 11 befindet, wird eine Verschlußkappe C dem Zusammenireffpunkt A zugeführt, an dem die Kappe durch eine sich nähernde Verschlußspindeleinriehtung 70 aufgenommen wird. Jede Verschlußspindel ist in senkrechter Fluehtung mit einer Unterstützung 77 angeordnet, so daß ein Gefäß E, wenn es ordentlich auf der Platte 81 abgesetzt ist, sich in Fluchtung mit der Drehachse einer Spindel 7Ö befindet ♦
Die Verschluß spindeln 70 sind in Umfangsrichtung in Abständen auf einem die Spindeln unterstützenden Gehäuse 130 montiert, das, wie Fig. 12 zeigt, von allgemein zylindrischer Gestalt ist und von einem oberen Antriebsgehäuse 14 (siehe Fig. 21) drehbar herabhängt. Das Spindelgehäuse 130 ist aus drei Abschnitten 131, 132 und 133 gebildet, die als Einheit durch Sehräubbölzen verbünde η s ind. Der oberste Gehäuseabschnitt 133 ist an einem Flansch einer Welle 134 angeschraubt, die in dem oberen Antriebsgehäuee 14 drehbar gelagert ist und einen Teil des Abtriebs für den Oberteil 13 bildet» Der unterste Gehäuseabsßhnitt 133 ist an einem Flansch einer Ver-
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e 135 angeschraubt, die mit dem oberen Έ^βe 156 der Antriebswelle 75 des Brebtiselies 11 to. Fltto&tii^ steht. Die Hul.se 135 und das .öftere Ende 136 der Antriebswelle, 75 sind über Ένφ und .leder in Verbindung, so daß, der Oberteil 13 in seinem Höhenabstandgegenüber dem Drehtisch 11 eingestellt werden kann* Das Spindelgehau.se 1 30 dient weiterhin als Kupplung,.zwischen dem Hauptantrieb in dem oberen, Gfehäuse 14 and der vertifcalej| Drehtisehwelle 75« Das Gehäuse 1 30 kann um seinp ,γ-f rtikale.Ach.se. in geringen Grenzen gegenüber der Terbindungshülse 135 mit Hilfe eines schwenbaren Ifxzent&rs 137 gemäß. J1Ig. 12, und 2ü ve rs chwenkt -werden * ..
Jede Teractelttffpiiiiel 70 kann in vertikaler Itiohtung innerhalb des,g-eihäases 130 befegt werden. Sie reist eisea oberen Spi.ßdelteil 1Φ0 (siehe 21Ig.. 13) und einen unteren Spindelteil 141 (siehe Fig» 14) auf, wobei der letztere mit seinem oberen Afeashnitt. in dem unteren. Abschnitt das oÄerjen, &p|ncLel-,.. teils a^genömmem: 1st» Der. ob:er;e. Spindelteil 141Ϊ Wieist e,in langtest^Sektes Sa&äase 142 au£4 €essen Abmessungem in, senfcreehteir I&hteg stpas größe.r ;sind,.als die. ,korresppndierende. _. Atentessung des Q-efeSaaes 130«. Das; S^indelgeiause .l#2;;ist in , : ©ine« ,unteren. Schiebelager. ^^"5 .in -dem eimern .mittleren Schiebelager .144 in
afes^ehJiitefc 1:,32 ipfeä «inest ofeeren .Soitiebela^ejc; "|4f in; rep SiÄ
ti/
-r-
143229.S:
gesichert.. Das Bpinfelgehättsei 142. :1st te zwei Afesehnitte^ 1411 und 150 unterteilt, die relativ zueinander um die vertikale Achse drehbar durch eine ein lager bildende Kupplung 151 verbunden sind. Der obere Gehäuseabschnitt 148 trägt Uockenrollen 152. und 154, die mit zwei sich in vertikaler Richtung gege nüb erlieg end en, rahmenfesten Fockenhahnen 155 bzw. 156 zusammenwirken und die vertikale Bewegung des Gehäuses 142 steuern. Der untere Abschnitt 150 des Spindelgehäuses 142,der eine äußere Welle für einen, die Verschlußkappe mit geringer Geschwindigkeit drehenden, und befestigenden Spindel teil; 1 §© bildet, weist uniirfefete:3-bar unteifaalb des ^pplu^seüLemBiitea 351 ein Zahnrad: ^5S fair eine Antrte^sverMiidijnig mit einem: Zateirad 1S^> auf,, das avuf einer zentralen Welle t& fmr eine n^drig«vfes;ehwinäigfee,it attfgieksiit iat,v die dan oberen &foschnitt der. .Üauptantirisbsroelle 75 bildet:*.
In der Arbeitsstellung des Oberteils 13 ist die Welle 161 für den Antrieb des Spindelteils 190 mit niedrigem Geschwindigkeit mit einer Antriebswelle 162 gekuppelt (siehe Fig,7, 8, 24 und 25), die über Zahnräder 163, 164, sowie 166, 167 mit einer die Welle 162 konzentrisch umgebenden Hohlwelle 168 in antrielbsmäßiger Verbindung steht. Diese Hohlwelle 168
ist mit dem unteren Abschnitt 133 des Gehäuses 130 über die Kupplung 135 gekuppelt und wird durch Drehung des Gehäuses 130 angetrieben. .
Der ob-ere Abschnitt 148 des Spitidelgehäuses 142 weist einen
inneren oberen Abschnitt Ϊ70 einer Spindelwelle hoher Dreh—
900^12/0128 l -
zahl auf, der an seinem oberen Ende durch eine Iagerkupplung 171 unterstützt wird, welche in einem Gleifblock 172 so montiert ist, daß sie sich senkrecht mit dem Gleitbloek 172 im oberen Ende des Gehäuseäbschnittes 148 bewegen kann. Der obere Gehäuseabschnitt 148 weist einen senkrechten Schlitz 173 und einen seitlich durch den Schlitz ragenden Stift 174 auf, der eine ETockenrolle 175 trägt, welcher an einer nach unten weisenden rahmenfesten Noekenflache 176 eines Nockenringes 177 angreifen kann, der die vertikale Bewegung des Gleitbloekes 172 und der Spindelwelle steuert. Der obere Wellenabsehnitt 170 hoher Geschwindigkeit ist an seinem unteren Ende in einem Schiebelager 178 aufgenommen und ist bei 180 (siehe Pig. 12 und 16) mit dem oberen Ende eines inneren unteren Wellenabsehnittes 181 hoher Geschwindigkeit gekuppelt, der eine Verlängerung des oberen Wellenabschnittes 170 hoher Geschwindigkeit bildet, welcher in dem oberen Abschnitt 148 des Gehäuses 142 ein Zahnrad 182 trägt, das durch ein Zahnrad 183 angetrieben wird, welches am unteren Ende einer zentralen Antriebswelle 184 für die Spindel höher Geschwindigkeit im oberen Abschnitt 131 des Gehäuses 130 angeordnet ist.
Die Antriebswelle 184 für den Spindelteil hoher Geschwindigkeit wird gemäß fig. 12 und 21 in "unteren und> oberen Lagern 186 und 185 in der Hülse 134 unterstützt und antriebsmäßig mit der Hauptmotorantriebswelle im oberen Antriebsge— häuse 14 gekuppelt.
-20-
Der untere Spindelabschnitt 141 der Fig. 12 und 14 weist einen inneren Spindelteil 190 auf, der die Welle 181 aufnimmt, innerhalb des Gehäuseabschnittes 150 mit Hilfe oberer und unterer üagerelemente 191 und 192 gelagert ist und in dem Gehäuse durch eine untere Halteklemme 193 gehalten wird, die an dem unteren Ende des Gehäuseabschnittes 150 befestigt ist. Eine äußere Hülse 194, die sich .zwischen den üagern. 191 und
192 erstreckt, ist4 auf der inneren Hülse 190 aufgekeilt und -weist einen TJmfarigs flansch 195 am unteren Ende auf, der einen Sitz für eine Drehfeder 196 bildet, deren eines Ende 197 in Eichtung der Federaohse abgebogen ist und in einen Ansatz im Flansch 195 ragt-. Die Feder 196 ist mit ihrem oben abgebogenen Ende 202 an einem oberen Bückhaltering -198 festgelegt, der an dem Gehäu-seabschnitt 150 mit Hilfe eines Keils 200 verankert ist, der sich in einen senkrechten inneren Schlitz 201 in dem Gehäuseabschnitt 150 erstreckt. Auf diese Weise wird einer Drehbewegung der Hülse 190 gegenüber dem Gehäuseabschnitt 150 durch die Torsionsfeder196 ein Widerstand entgegengesetzt. Eine Bewegung der Hülse 190 um ihre Achse relativ gegenüber dem Gehäuseabsehnitt 150 wird dadurch begrenzt,' daß ein herabragendes Anschlagelement 203 auf dem Klemniring '"
193 und "ein nach oben ragendes Anschlagelement 204- am unteren Ende,^er· Hülse T90 in" Eingriff gelängen. Die Anschlagelemente 205 und 204- weisen Schrauben 203' und 204' auf ,"welche auswechselbare Ansehlagglieder bilden. Das"Ansohlagelement 204 wird durch einen vorspringenden Ab schnitt eines Klemmringes 205 (siehe Fig. 18) gebildet, der in Umfangsrichtung auf
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der Hülse 190 mit Hilfe einer Schnecke 2L06 .und mit.Zä versehenen Abschnitten 207 gemäß J1Ig. 19 auf .der\Hip,ae- 1 g verstellbar ist, um die Größe des WiderStandes,eier ,äurch-Torsionsfeder 196. ausgeübt wird,, einzustellen, , ...
Die/WeIIe 181 für die HochgeschwindigkeitsSipinte ihrem unteren Ende durch, das lager 208 und. an., ihrem.,oberen.-.-. "Ende durch das lager 2p9 .unterstützt., Dis Ie^a,besitzt, einen unteren Abschnitt 210 ν pn· vermindertem .^eXschnitt, der den. Habenabschnitt, 211. einer Ealte^inricntting 212 für die , Verschlußkappen gle itend.aufnimmt.. Bie, Halte ejnrtelitung 212 besitzt einen Bajo.nettschli-tz 211', der ü>ereinen Querstift 210'..auf den Wellenabschnitt 21,0, greift und ,weisrk einen Magneten, 213 an, seiner unterfn,. Fläche, auf .und wird in Richtung nach unkten, und w.e^ von dem:.Bhde der Welle 181 durch Bruckfeäer 214 gedrängt, die mit einem Ende in. einer mxmg 21 |Jir,:ipL,Ende .210 der felle 181 und mit ihrem andepen :._.· Ettde. in ßinem Absatz 21S der HalteeinrichtungSt^ aAifgsnQia-IBS^ wird. Die:. Baiteeinrichtung 212 ist inrierhailb .einer:,durch, iipm^ent. gesteuertea Ringeinriehtung 220 bewegbar^^ 4i.e .; A &er Ye r sch loßkaRpe angreifende
22t χοίΐ^ ringföiiftiger Gestalt trägt,, auf .deren jE|ü©fcse#fee^ ,
, 22T-f- einwirkt und welche die 2T2 aiogitit. Die.Sijag&inrichtung. 2'?0 weiBt;,ein^ S^^&Bßfc 222 auft deyi in eiaer 1toftog#ausn^tÄung 22>.-iffi-j^tjer^n,ÄtidQ: der Hülse 1^CX, a«fgenoffi^e-n und in dieser, durcli ein^ SMäC ;224« ge~ halten wird» das an dem Ende der Hülse 190 mittels Gewinde eingreift. Eine Druckfeder 225 ist an einem Ende einer Atis-
nehmung" 226 in dem lagergehäuse 227V flir etas- lage*· 2Ba ant ■ ■■ uferen:. Ende der WeIIeKTSi aufgenommen:, währeiidl ü&r anderes? Ende- In einem: Widerlager 22S des" verbreiterten Berefl— ches23Ö der Bohrung irr dem unteren Ende der-Hülse T90 sitzt, so da* die Keder bestrebt ist, das lagergehäuse nach oben zu drängten, um die Wellen 181 normalerweise in fit rer obersten Stellung; zu halten.
Der Antrieb erfolgt von "einem Hauptmotor 24Q: gemäß. Fig. 2 aus. Die Kotorwelle 242 steht ifber Gretrie%ete"ile mit- der
Haupt antrieb stelle 246 gemäß lig. 2 und 2 t in Verbindung, die ihrerseits eine senkrecht verlaufende: Antrieixswrelle
a,ntreibtr die itber Zahnräder 25% r 2^2 mit dem oberen Ende?
der Antriebshiilse 134 de« Gehäuses 13© in AntrieSsnrerbin—
dung steht, iiie felle 25O; treibt außterdiem exne seyifereoht
verlaufende Welle 255 anr <ϊΐβ niit üxreinb uinteren. Ende mit
der Antriebswelle 184 f&r die-
in der AntriebsMilse 134 im ¥erbindiiöig steht., Uie Welle ΖψΒ, treibt ttbevT ifegeIrad 2'5€ und Sitζ®1 2^T e=ineT hiGriziöntal Tersehiebbare und mittels? Hand? betäitigbaa?ff Ie=IIe 25® auf dereji auferem; Ende ein Hamfead 259 !©festigt; ist:r eine Drehungi des? Ajart^ieSsme^haMfsmjusr mitteils Ha^ncE zxz
Das Gehäuse T4, die zum Zuführen" der Terschlußkappe dienende Einrichtung 18 sowie der Oberteil 13, können, auf ihren Stützen 15, 16 und 17 gehoben und gesenkt werden. Der Ober-
SiSttt/ijti.
teil 13 ist senkrecht einstellbar,, um die -Lage des unteren Endes ;jeder Verschlußspindel 70 in der gewünschten Höhe einzustellen, so daß die Verschlußkappen G wenige Winkelgrade hinter der Stelle auf das Gefäß E aufgesetzt werden können, an der die Verschlußkappe durch die Halteeinrichtung 212 aufgenommen worden ist. Die Verschlußkappe O wird auf den Halsabschnitt des Gefäßes anfänglich dadurch aufgesetzt, daß die Noekenrolle 152 an der Hockenflache 155 angreift und eine nach unten gerichteteo Bewegung der ganzen Verschlußspindel 70 veranlaßt. Gleichzeitig greift die Nokkenrolle 175 an der Hockenflache 176 an, die die Halteeinrichtung 212 his unter die an der Verschlußkappe angreifende Kupplung 221 absenkt., bevor die Verschlußkappe aufgenommen wird. Die Welle 170 von hoherGesehwindigkeit., die an ihrem unteren Ende die Halteeinrichtung 212 trägt, wird ausreichend in Drehung versetzt, um die Verschlußkappe C bündig und mit festem Sitz auf dem Gefäß E aufzusetzen, während die ganze Verschlußspindel 70 ihre nach unten gerichtete Bewegung fortsetzt. Dabei wird die relative Stellung zwischen der Halteeinriehtung und der an der läppe angreifenden Kupplung aufrechterhalten. Diese Vorgänge laufen ab, wenn das Gefäß E durch den Euführungsförderer 12 vorwärtsbewegt und durch den Greifarm 115 auf dem Drehtisch 11 aufgenommen wird, wo das Gefäß durch die an dem Gefäß angreifende Platte 120 gegen den Arm 115 a-uf der einen Seite und das Mitnehmerelement auf der anderen Seite in seiner lage festgelegt wird und in einer geraden Linie
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bewegt wird. Wenn der Drehtisch 11. und der Oberteil 13 in der gleichen Richtung ihre Drehbewegung fortsetzen, wird das Gefäß R zwischen den Klemmarmen 115, 116 festgeklemmt " und verläßt seinen geradlinigen Weg, während die an der Verschlußkappe angreifende Kupplung 221 auf der Verschlußkappe 0 aufsitzt und die Kappe und das Gefäß auf die Platte 81 niederdrückt, um diese entgegen der Wirkung der Feder 93 nach unten abzulenken. In diesem Augenblick wird die Nockenrolle 175 auf der Nockenf lache 176 nach oben bewegt und verläßt die Nockenfläche, wobei sich der Gleitblock 172 gegen die angrenzende Fläche des oberen Gehäuseabschnittes 148 innerhalb des oberen Spindelabschnittes 1'40 anlegt, welcher die Halteeinrichtung 212 etwas oberhalb der Kupplung 221 . festlegt. Die Verschlußkappe G wird dann mit niedriger Geschwindigkeit gedreht. Dies erfolgt durch Drehung mit Hilfe des untersten.Spindelgehäuseabschnittes, um die Verschlußkappe auf de,m Gefäßmund zu befestigen. Das zum Festdrehen der Verschlußkappe erforderliche Drehmoment wird durch die Drehmomentsfeder 196 festgelegt, die zwischen dem Gehäuse 15Q und dem Gehäuse 190 eingeschaltet ist. Das Drehmoment wird mit Hilfe desAnsehlagelementes 204 voreingestellt, welches das Anschlagelement 203 berührt. Die Voreinstellung erfolgt durch Drehen der Schnecke 206, die in Eingriff steht mit dem gezahnten Ab sch nitt der inneren Hülse I90. Hierbei wird die äußere Hälse 194, die mit der Hülse 190 verkeilt ist, gezwungen, die Torsionsfeder bis zum Erreichen einer vorbestimmten "Drehbelastung aufzuwickeln. "Nachdem die Ver-
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sohlußkappe ausreichend festgesogen und das voreingestellte Drehmoment erreicht worden, ist, wird die Drehbewegung des unteren Spindelabschnittes unterbrochen, welche durch Reibungskräfte zwischen der Verschlußkappe C und der an der "Kap-" • pe angreifenden Kupplung 221 festgehalten wird, während das Spindelgehäuse 150 seine Drehbewegung fortsetzt und veranlaßt, daß sich die Anschlagglieder 203 und 204 trennen« Wenn die zum Aufsetzen der Kappe dienende Verschlußspindel angehoben wird, sorgt die Torsionsfeder dafür, daß der untere Spindelabschnitt sich bis zu dem P^nkt zurückdreht, an dem das Anschlagglied 204 auf das Anschlagglied 203 trifft. Dabei wird die untere Spindel auf das ursprüngliche eingestellte Drehmoment zurückgedreht. Die zum Aufbringen der Kappe dienende Yerschlußspindel 70 wird dann angehoben, worauf das mit der Kappe versehene Gefäß die Entladeeinrichtung 20 erreicht, an der das G-efäß zur Entnahme vom Drehtisch 11 freigegeben wird.
Bei dem Betrieb der Verschlußmaschine liefert gemäß Fig. 3, 32 und 33 der Zulieferförderer 12 für die Gefäße nacheinander gefüllte Gefäße H der Maschine zu,und zwar auf einer geraden Zuführungsbahn, die sich durch eine Dampfzone 315 unterhalb der Zuführungs- und tibertragungsvorrichtung 18 für die Verschlußkappen befindet. Die Gefäße werden auf einer ge·*· raden Bahn, bis zu dem Punkt B in Fig. 3 und 33 vorwärtsbe-« wegt, wo die Verschlußkappen 0 auf die Gefäße aufgebracht werden. Die gerade Bahn der Gefäße schneidet bei B und B' gemäß Wi(U 3 den !Peilkreis oder die Mittellinie 70* der Bewe- gungabahn der Yeraehlußapindeln 70 für die Verschlußkappen
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auf dem Oberteil 13. Die Verschlußkappen ö werden aus einem Magazin über eine Rutsche 50 durch das Zuführungsrad 55 dem tJbertragungsrad 60 zugeführt und von diesem auf die Verschlußspindeln 70 beim Punkt A in Fig. 33 überführt, an dem der Teilkreis 60" des tibertragungsrades 60 den Teilkreis 70' der Spindeln tangiert. Die Verschlußkappen werden durch die Magnete 213 in den Enden der mit hoher Geschwindigkeit umlaufenden inneren Spindelteile ergriffen und festgehalten. Die Kappen 0 werden, auf einer kreisförmigen Bahn durch die Spindeln 70 bis 2u dem Punkt B überführt, während jeweils aufeinanderfolgende Spindeln abgesenkt werden, um die Kappe auf den Oberteil des Gefäßes R aufzuschrauben, welches Gefäß an diesem Punkt durch die Vorwärtsbewegung des Förderers 12 in vertikaler Flucht ung mit der Spindel gehalten werden, wobei die Mittellinie der Bahn der Gefäße auf dem Förderer an diesem Punkt die Teilkreislinie 70' schneidet. Vor dem Erreichen des Punktes B wenden der obere Teil des Gefäßes und die offene Bodenfläche der Kappe C einer Dampfbehandlung in dem Kanal 316 der Dampf Vakuumeinrichtung 315 unterworfen« Vor und während des Aufschraubens der Kappe Q auf dem oberen Teil des Gefäßes R bewegt sich das Gefäß in einer geraden Mn ie unter der Kon*- trolle des Förderers 12 so weiter, daß keine Tendenz besteht, daß der Inhalt aus den oberen Teilen des Gefäßes austreten kann« Die Verschlußkappe» die in einer kreisförmigen Bahn durch die Spindel geführt wird t paßt sieh von selbst der Bewegung des: Gefäfes. an, und zwar auf Grund der Halterung der Kappe ag der5 Spindel mit ausschließlich magnetischen Anzugs-« kräften. Wenn das Gefäß S nit der aufgeschraubte,!! Kappe den
Punkt B' erreicht, an dem die gerade Bahn des Förderers 12 die Teilkreislinie 70' der Spindelanordnungen schneidet, d.h. am Ende der sehnenförmigen Bahn zwischen den Punkten B und B", wird das Gefäß B durch die Greif arme 45gemäß l?ig.9 ergriffen und in einer kreisförmigen Bahn um den Tisch 11 herumgeführt, wobei die Mittellinie dieser Bahn des mit einer Kappe versehenen Gefäßes mit&em Teilkreis 70' der Verschlußspindeln 70 zusammenfällt. Der äußere Spindelteil von niedriger Geschwindigkeit wird dann ahgesenkt, um die Kupplungseinrichtung 221 in Reibungseingriff mit der Oberseite der Kappe und dem mit geringer Geschwindigkeit rotierenden Gehäuse 14-2 zu "bringen. Dabei wird die Verschlußkappe festgezogen, während die aus Kappe und Gefäß bestehende Anordnung um den Tisch 11 bis zur Entladeeinrichtung 20 geführt wird. Das Gehäuse 141 führt eine teilweise Drehbewegung während des Festziehens der Kappe aus. Ein ausreichender Druck wird auf das Gefäß E durch die Druckfeder 93 in Fig. 10 ausgeübt, um sieherzustellen, daß ein fester Griff an der Kappe durch die Kupplungseinrichtung 221 entsteht und daß die gewünschte Abdichtung des Gefäßes erzielt wird. Die Wirkungsweise der Torsionsfeder 196 in. 3e<ler Spindel stellt sicher, daß jede Kappe fest, und zwar mit dem gleichen Drehmoment angezogen wird. Wenn die mit Verschlußkappen versehenen Gefäße die Entladeeinrichtung in Pig. 3 und 4 erreichen, werden sie durch die Greifeinrichtung 45 freigegeben und entnommen.
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Claims (1)

  1. Az. ί P 14 32 2 98.6 Continental Can Comp.
    unser Zeichen» 10
    Patentansprüche 1432298
    1. Maschine zum kontinuierlichen Aufbringen von Schraubkappen oder -deckein auf Behälter mit G-ewindeende, bei der die Kappen und die Behälter mittels je eines 2Sulieferf örderers einem mit Mitnehmern versehenen Drehtisch zugeführt werden, dem mehrere mit dem Tisch umlaufende, mehrteilige Yerschlußspindeln zugeordnet sind, die je einen die Kappen insbesondere mittels Magneten haltenden zentralen Spindelteil und einen dazu koaxialen angeordneten und mit einem unter Reibung an der Kappe angreifenden Kupplungsteil versehenen Schraubspindelteil umfassen und bei der zur getrennten axialen Bewegung der Spindelteile untereinander und gegenüber dem Drehtisch ortsfeste Foekenbahnen vorgesehen sind, d a d u r c h g e -kennzeichne t', daß beide koaxial angeordnete Spindelteile (181, 190) jeder Verschlußspindel (70) antreibbar sind, und zwar der zentrale, die Hebeeinrichtung (212) für die Kappen (C) aufweisendeTeil' (181 )" mit einer größeren Drehzahl als der äußere, das Kupplungselement (221) tragende Spindelteil (190), und daß die Nockenbahnen (155, 156 bzw. 176) derart ausgebildet sind, daß zunäohst durch den zentralen Spindelteil (181) die zugeführte und erfaßte Kappe (C) noch im Bereioh einer den Teilkreis (70·) der Spindeln (70) sehnenartig schneidenden Bewegungebahn (Β,Β1) der Behälter auf
    0 9812/0128
    -29- . H32298
    letzteres aufgeschraubt und anschließend durch den äußeren Spindelteil (190) festgezogen wird.
    2. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß in dem Übergangsbereich von der Torderbahn des Zulieferförderers (12) zu der des Drehtisches (11) insbesondere in den sehnenartigen ttberschneidungsbereich (B,B1) dieser Bahnen geradlinige feste führungselemente (42, 43) für die seitliche Führung der auf Stütz elementen (77) des Drehtisches ruhende Behälter (R) vorgesehen sind.
    3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, d ad u r oh gekennzeichnet·, daß der das Kupplungselement (221) tragende äußere Spindelteil (I9O) eine Vorrichtung zur an sich bekannten Begrenzung des .Aufschraubdrehmoments aufweist.
    4. Maschine nach Anspruch 3> d a d u r c h. g. e ke η ti zeichnet , daß der äußere Spindelte$l (190) aus zwei relativ drehbaren und über eine Torsionsfeder (196) von einstellbarem Drehwiderstand drehmömentmäßig gekuppelten Spindelabschnitten (194 und 150) be-, steht. ■ ■ "■'■■'"■■■ '■--■
    5. Maschine nach Anspruch 4, d a d u r ο h g, θ ■*;>·,; kennzeichnet, dafl dan Spindelab schnitten, ■ ■ (194, 150) einstellbare Mitnehmer (Anschläge(203, 204)
    909812/012S
    zugeordnet sind, mit deren Hilfe die relative TDrehbewegung der Spinde,labschnitte (194» 150) in einer die Feder (196) entspannenden Richtung begrenzbar ist.
    6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5» bei der Jeder TJn-. t;erStützung auf dem Drehtisch relativ zueinander ,bewegbare Klemme! em ent e zum Festlegen des Behälters' auf der Unterstützung zugeordnet sind, welche durch eine gestellfeste Nockenbähn und entsprechende Bewegungsabnahmeglieder steuerbar sind^ da d u r oh g e k e η η ζ e ich net, daß die Nooke nbahn (127) derart angeordnet ist, daß die Klemmbacken (115, 116) erst hinter den sehnenartigen Abschnitt der Bewegungsbahn (B, B1) der Behälter schließbar sind.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch g e k e η η ζ e ich η β ΐ , daß jede Unterstützung (77) .zusammen mit dem iCLemmbaeken (115, 116) in Achsrichtung der Sohraubspindeln mit einstellbarer Kraft elastisch nachgiebig geführt ist. /
    8. Maach ine nach Ans pr uoh 7» da d§ u r c h g e k e η η ζ β ic h η e t , daß der in axialer Richtung leitend geführte Puß (83) jeder Unterstützung (77) über eine Druckfeder (93) auf einem Widerlager (90) elastisch abgestützt ist und die Spannung der Druckfeder (93) mit
    -31-
    Hilfe einer gegenüber dem Widerlager (90) einstellbaren . Pederauflage (11.3) jeweils individuell und mit Hilfe einer allen Tint eratütz ung en (81) gemeinsam zugeordneten Einstelleinriohtung (94, 96, 107-109) an allen Unterstützungen gleichzeitig verstellbar ist. . '
    1I■"' _' V-i.v
    9 0.9,8t 1-2
DE19641432298 1963-01-25 1964-01-25 Maschine zum kontinuierlichen Aufbnn gen von Schraubkappen oder deckein auf Behalter mit Gewindeende Expired DE1432298C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US25389563 1963-01-25
US253895A US3253388A (en) 1963-01-25 1963-01-25 Rotary jar capping machine
DEC0031973 1964-01-25
US449232A US3345800A (en) 1965-04-19 1965-04-19 Rotary jar capping machine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1432298A1 true DE1432298A1 (de) 1969-03-20
DE1432298C DE1432298C (de) 1973-02-15

Family

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1482612B2 (de) 1974-08-15
DE1482612A1 (de) 1969-04-10
DE1482612C3 (de) 1975-04-10

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