DE1426626A1 - Dampferzeuger mit die von Rohren verkleideten Waende umfassenden Bandagen - Google Patents
Dampferzeuger mit die von Rohren verkleideten Waende umfassenden BandagenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B37/00—Component parts or details of steam boilers
- F22B37/02—Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
- F22B37/10—Water tubes; Accessories therefor
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Description
Ρ1426626.3. 1426626 Berlin, den 29.8.1968
P 295
il
La Mont Kessel Ηβφβη υ. Co. K. (\
1 Berlin 33 (Schmorgendorf), üavoser 5fr. 2b
Dampferzeuger mit die von Rohren verkleideten Wände umfassenden Bandagen
Zusatz zu Raient . ν .,.,,.„.. Put. -Anm. M 58 452 la 13a - D AS 1 264 4471
Die Erfindung bezieht sich auf Dampferzeuger mit von Rohren verkleideten Wanden
im Feuerraum und/oder anschließenden Gaszügen und mit an deren Außenseite Über die
Höhe der Wände verteilten, um diese herumgeführten Bandagen aus Hohlkörpern, durch
die Wasser von annähernd gleichem Druck und annähernd gleicher Temperatur wie in den
Wandrohren strömt und die als den jeweiligen Zug oder die jeweiligen ,Züge umschließende,
in sich geschlossene Ringe ausgebildet sind, gegen welche die Wandrohre abgestützt sind,
nach Patent Pat.-Anm. M 58 452 Iq, 13a - DASa;£6tykßl.J £,
Die Feuerräume und häufig auch die Gaszüge von neuzeitlichen Dampferzeugern sind
von Rohrwänden umgeben, deren Rohre möglichst dicht aneinander gelegt bzw. auch unmittelbar
miteinander verschweißt sind, so daß die Wände nach außen nur eine leichte Isolierung benötigen. Rohrwände mir isolierung können dabei ohne ein besonderes Gerüst
an der Kesselhaus-Konstruktion aufgehängt sein. Bei großen Kesseln haben die Wände
jedoch beachtliche Abmessungen in Breite und Höhe und es ist notwendig, diese Wände
gegen Innendruck zu verstärken. Der Innendruck tritt z.B. bei Kesseln mit Überdruckr
feuerung auf; er kann ober auch z.B. durck explosionsartige Verbrennungen entstehen.
Unter diesem Innendruck werden die Wände von nach außen gerichteten Belastungen beansprucht,
die gerade bei großen Flächen schwerwiegende Folgen fur die Rohrwände und
die Isolierung mit sich bringen.
Um diesen Inh^ndfuckund die damit verbundenen Wirkungen auf die Wände abzu-
-" Or'angen, hat man um die Rohrwände Bandagen herumgelegt, die aus Eisenträgern gebildet
''**' ^fri^sind. -Diese JSsentrBger hoben jedochVeSne»andere Temperatur als die.»yonjihnen umfaßten
^j, und mit ihnen häufig verbundenen Rohre, so daß unterschiedliche Dehnungen auftreten,
die bei großen Kesseln dann wieder recht beträchtlich sein können. Um diesen unterschiedlichen
Dehnungen zu begegnen, hat man von komplizierten Konstruktionen Gebrauch
gemacht, die nicht nur schwierig und teuer in der Herstellung sind, sondern auch eine
große Erhöhung des Gesmtwichtes des Dampferzeugers, zusätzliche mechanische Be- ■
ladungen für die Wandrohre und besondere Probleme für die Abdichtung des Kessels mit
sich bringen.
Et ist die Aufgabe der Hauptanmeldung, einen Dampferzeuger zu schaffen, dessen
BAD ORIGINAL
großflächige Wände gegen Innendruck versteif!· sind, wobei eine Abdichtung gegen
Gasdurchtrift durch die Isolierung gewährleistet ist und die unter der Beheizung auf- '■-'
tretenden Dehnungen in allen Teilen gleich sind. .'
Bei großen Abmessungen der zu versteifenden V/Linde ist es manchmal schwierig,
die umfassenden Bandagen genügend steif zu machen, um auf'retenden Überdruck oder
auch Unterdruck im Feuerraum abzufangen, oder der Gesamt aufbau des Dampferzeugers
erzwingt eine besondere Gestaltung oder die Steifigkeit der Bandagen wird durch auf
ihnen gelagerten oder an ihnen aufgehl:ngren Heizflächen besonders beanspruch*. Hinzu
kommt noch, daß die Bandagen zur ."ufnahnie der mechanischen Belastungen, zu welchen
das Eigengewicht berücksichtigt werden muß, urrer üms:':-nden ziemlich starke Abmessungen erhalten müssen, das neiii*, die V.ands":;rken der Bandagen sind sfark zu bemessen
und ebenfalls deren Querschni?». Ein großer -«'uerschnirt kann sich auf die Kühlmiftels*römung ungünstig auswirken; Jundqgen mi» jroüem Querschnitt und starken Wandstärken sind aber auch ein erheblicher r.osTenfaktor.
In Weiterbildung der Aufgabe des uuprparenfssoll nach der Erfindung die S'eifigkeit und Festigkeit der Bandagen in gleichem Maße erhalten oder noch gesteiger? werden,
wobei jedoch die Abmessungen für die kühlmireldurc^flossenen Bandagen vermindert
werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird für einen Dampferzeuger der eingangs genannten
Gattung erfindungsgemc.ß vorgescr.lagen, dal» die Bandagen durch an ihnen anliegende,
aus der Wandebene herausragende Profileisenrrijger verstärkt sind, die durch an diesen
angreifende Anker, die auf annähernd gleicher Temperatur wie die Wandrohre bzw.
Bandagen gehalfen sind, in vertikaler dichtung gegeneinander verspannt sind. Damit
Übernehmen die Bandagen praktisch nur noch die Aufgabe, die Rohrwände zu umschließen
und zu versteifen, wofür ein geringerer Querschnitt und damit auch geringere Wandsfär-J? ken für die Bandagen ausreichend sind. Die weitergehende mechanischen Belastungen
Jj* werden von den Profilelsentregern aufgenommen. Da diese Jedoch aus der Wandebene
° herausragen, iff es notwendig, eine Verspannung in vertikaler Richtung für die Träger
"***■ zu schaffen, \)m deren Last abzufangen und ihr 3es*reben zum Durchhängen und Kippen*"
O ■ ■
^ aufzuheben. Hierfür dienen die Anker, die auf annähernd gleicher Temperatur wie ' -**·· <|Ι· Wandrohre oder Bandagen gehalten werden und sich somit in der Höhe des Dampfer-«'
f iSleugers gUieHden Wandrohren ausdehnen. Die Profiieisenrr3g«r selbst brauchen in ihrer
J ^Waagerechten frsfreckung Dehnbewegungen der Rohre und Bandagen in dieser Richtung
nicht mitzumachen, so lange sie beweglich an den Bandagen gehalten sind, EIiI weiterer
Vorteil eier Erfindung liegt darin, daß d|· Z<jhi der kuhlmtttoldurchflassenen Bandagen
verringert wfpden kann, da die Möglich|elt besteht, die Träger auch unmittelbar an die
' :- ' - BAD
. , ., H26626
Die Anker können an den freien Außenkanten der ' rofileisentr.yei angreifen, wodurch ein lippen der Tr iger nach unten und damit eine mögliche Knickwirkung auf die
Wandrohre Vermieden Wird. *3e können jedoch auch on den den Bandagen bzw.. den
Wandrobren zügekenr:en Kanten der Träger angreifen, was insbesondere darm von Vorteil isr, wenn wechselweise die AuUenkon'en der Träger mit erfaßt werden.
' Die Anker werden mi· waagerechtem Abstand zueinander an den Profi leisentregern
■' befestigt, wobei sicf der Abstand nach den zu erwar enden Belastungen richte*.
Die Anker können aus einem Eisen »Rundeisen.. Vierkant) oder einem Stahlseil gebildet sein, welche von Rohren umschlossen sind, die an den Kühlmittelkreislauf der
Wandrotire oder Bandagen angeschlossen sind, wodurch sie auf die Temperatur der Wandrohre bzw.. Bandagen -erwärmt" werden. Sie können jedoch auch.aus Rohren gebildet sein,
die in den Kühlmittelkreislauf der Bandagen bzw. W and rohre geschähet sind.
Vorzugsweise werden als Anker zwei dicht nebeneinander liegende und miteinander
unter /wischertsciial-ung eines Rundeisens verbundene Rohre verwendet, wobei an den
Rohrverbinden!, imw liegenden Fall dem Rundeisen, die an den Profileiserrrcgern angreifenden Teile befes'ig' sind. Auf diese Weise wird durch die Befestigung der die Tr'iger,
hakenden Teile an den Verbindern die Rohrwand nicht geschwächt.
'·■ DeV Erfindungsgegenstand ist an Ausfuhrungsbeispielen erlöuter*. In diesen zeigt
-Fig. leinen lotrechten Längsschni H durch einen Dampferzeuger,
• FIg. 2 einen waagerechten Schnitt noch der linie H-H in der Hg. 1..
für die Halterung der Profi leisenfräger.
' Der Feuerraum 1.ist von den Rohren 2 allseits verkleide!, die von den Verteilern 3
ausgehen und in obere Sammler 4 bzw. in die Trommel 5 münden. Von den Brennern 6 her
wird der Feuerraum 1 beheizt; die Gase durchströmen eine Überhitzerheizfläche 7, eine
<c*nachgeschattete tieizf loche 8, sowie die im Zug 9 liegenden Heizflächen IC. Auch der
09GaSZUg 9 ist von RoI.ren 2' ausgekleidet, die ebenfalls zwischen untere Verteiler und
***obere Sammler geschaltet sind. Zur Versteifung der von den Rohren 2, 2' gebildeten
O Wunde gegen im Feuerraum auftretenden Über- oder Unterdruck sind die Wunde von
O gekühlten Bandegen U umschlossen, gegen die sich die Wandrohre 2 abstutzen. Die
Trenmraridtohre 2 zwischen Feuerraum 1 und. Gaszug 9 sind durch die Bandage 12 versteift,
\ welche über Streben 13, die den Gaszug 9 durchsetzen, verstärkt ist.
• . Der Kühlmittelkreislauf durch die Bandagen kann so erfolgen, daß von der in die
Verteiler 3 über \ eitung 14 einfordernden Umwälzpumpe 15 eine Leitung abzweigt,, in
welcher eine Warweaus auschfljche 16 liegt, die -. . ein Teil der Feuerraumv/andausklei-
dung sein kann, von welcher das erhitzte Wasser dann den Bandagen 11 und den mit
diesen verbundenen Streben 12 und 13 zugeführt wird,
An den Bandagen 11, die sich um den gesamten Dampferzeuger herumziehen Π ig. 2)
liegen Profi leisenrrJger 17 an, die aus der Wandebeme herausragen und die Bandagen
11 in ihrer mechanischen ßelasibarkeii erhöhen. Diese Träger 17 sind durch in vertikaler
Richtung verlaufende Anker 18 gegeneinander verspannt, wobei die Anker 18 auf annähernd
gleicher Temperatur wie die Wandrohre 2 bzw. die liandagen il gehalten sind. Die Anker
können oben an der Trommel 5 über Pratzen 19 gehalten sein oder in Aufhängevorrichtungen
20 befestig* sein, welche an einem r'esselgerüsf oder der Kesselhauskons'rukrion
über Aufhänger 21 befestig! sind.
Die Träger 17 brauchen an den Ecken des Dampferzeugerquerschni;fes, wie Fig.
2 zeigf, nicht verbundenzu sein. Da die mechanische ßelasrung der Bandagen 11 zum
großen Teil durch die Tr.iger 17 aufgenommen wird, is! es möglich, die Bandagen 11 mit
größerem Abstand voneinander anzuordnen und dazwischenliegende Wandpariien nur über
die Triger 17 zu verstärken.
In Fig. 3 ist dargesiellt, daii der Träger 17 auf der waagerechten Bandage 11 aufliegt
und über Eisen 22 in Abstand von den Wandrohren 2 gehauen wird. An der freien
Außenkante des Trägers 17 greift ein Anker 18 über eine Aufhüngelasche 23 am Träger an.
In Fig. 4 ist der Träger 17 zwischen zwei andagen 11, 1 !'gehalten.
Fig. 5 zeigt die wechselnde Halterung der Trüger 17 durch Anker 18, die an der
Außenkante und an der der Rohrwand 2 zugewandten Seite der Träger 17 angreifen.
Die Auflager 24 für die Träger können an den Bandagen 11 befestigt sein, jedoch auch
an den Wandrohren. Wesentlich ist nur eine Verbindung, die eine gegenseitige horizontale
Verschiebung der Träger und der Wandrohre bzw. Bandagen zuläßt. In den Fig. 6 und 7 ist gezeigt, daß die Auflager 24 an zwischen den Rohren 2
iX> eingeschweißten Rundeisen 25 befestigt sind. In gleicher Weise ist das Auflager 23 on
o den Rohren 18' befestigt, die zusammen einen Anker bilden.
Claims (8)
- P 14 26 626.3 Ί 426626 Berlin, den 29.8.1968P 295PatentansprücheDampferzeuger mit von Rohren verkleideten Wänden im Feuerraum und/oder anschließenden Gaszügen und mit an deren Außenseite über die Höhe der Wände verteilten, um diese herumgeführten Bandagen aus Hohlkörpern, durch die Wasser von annähernd gleichem Druck und annähernd gleicher Temperatur wie in den Wandrohren strömt und die als den jeweiligen Zug oder.die jeweiligen Züge umschließende, in sich geschlossene Ringe ausgebildet sind, gegen welche die Wandrohre abgestützt sind, nach Patent (Patentanmeldung M 58 452 lq'13a), dadurch gekennzeichnet, daß die Bandagen (11) durch an ihnen anliegende, aus der Wandebene herausragende Profileisenträger (17) verstärkt sind, die durch an diesen angreifende Anker (18), die auf annähernd gleicher Temperatur wie die Wandrohre t'2) bzw. Bandagen (11) gehalten sind, in vertikaler Richtung gegeneinander verspannt sind.
- 2. Dampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker18) an den freien Außenkanten der Profileisenträger (17) angreifen.
- 3. Dampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (18) an der den Bandagen (11) zugekehrten Seite der Profileisenträger (17) angreifen.
- 4. Dampferzeuger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (18) an übereinanderliegenden Profileisenträgern (17) wechselweise an deren Außenkante und an deren den Bandagen (11) zugekehrter Seite an-
- *P greifen. 5*2 Drmpferzeuger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker °j (18) mir waagerechtem*Abstand zueinander an den Profileisenträgern (17) ^ angreifen.
- Dampferzeuger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die —* Anker (18) von Rohren umschlossen sind, die an den Kühlmittelkreislauf der Wandrohre (2) oder Bandagen (11) angeschlossen sind.
- 7. ' Dampferzeuger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker . (18) von Rohren gebildet sind, die an den Kühlmittelkreislauf der Wandrohre(2) oder der Bandagen (11) angeschlossen sind.
- 8. Dampferzeuger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (18)aus jeweils zwei nebeneinander liegenden, miteinander verbundenen RohgefK nPIGINALU26626(18') gebildet sind, wobei an den Rohrverbindungeini (25) die an den Profileisen trägern (17» angreifenden Teile (23· befeslrigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0058761 | 1963-11-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1426626A1 true DE1426626A1 (de) | 1969-02-13 |
Family
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Families Citing this family (2)
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| FI126040B (en) * | 2014-07-09 | 2016-06-15 | Amec Foster Wheeler En Oy | Particle separator and fluidized bed reactor that can be connected to a fluidized bed reactor |
| WO2021249615A1 (en) | 2020-06-08 | 2021-12-16 | Sumitomo SHI FW Energia Oy | An arrangement for and a method of supporting a side wall of a vertical flue gas pass in a thermal power steam generator |
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1963
- 1963-11-02 DE DE19631426626 patent/DE1426626A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |