DE1395701U - - Google Patents

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DE1395701U
DE1395701U DENDAT1395701D DE1395701DU DE1395701U DE 1395701 U DE1395701 U DE 1395701U DE NDAT1395701 D DENDAT1395701 D DE NDAT1395701D DE 1395701D U DE1395701D U DE 1395701DU DE 1395701 U DE1395701 U DE 1395701U
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Description

  • Haarspange.
    Gegenstand der Schutzansprüche ist eine Haarspange,
    bei der an einem Bügel aus formfestem Werkstoff, wie Celluloid,
    Horn und dergl. am einen Ende ein zweiter Bügel ebenfalls aus
    d.
    formfestem Werkstoff angelenkt ist, und mit seinem anderen Ende in
    Verschlusstellung mit dem freien Ende des erstgenannten Bügels
    lösbar verbunden werden kann.
  • Nach den Schutzansprüchen erfolgt sowohl die Anlenkung des Verschlussbügels an dem anderen Bügel, als auch die Verbindung der freien Bügelenden miteinander in Verschlusstellung vermittelst eines auf der Außen-oder Innenseite des Hauptbügels in der Längsrichtung desselben verlaufenden Streifens aus einem geeigneten formbeständigen Werkstoff, wie z. B. Stahl, in solcher Weise, dass das eine Ende dieses Streifens derart z.B. zu einem Ohr ausgebildet ist, dass der Veraohlussbügel, z. B. durch
    Einhängen in dieses Ohr mit einem an seinem Ende angebrachten
    Durchlass mit dem Metallstreifen gelenkig verbunden werden kann, während das andere Ende des Metallstreifens derart, z, B. in Form eines Hakens, geformt ist, dass es in der Verschlusslage des Verschlussbügels über das Ende desselben federnd übergreift.
  • In der Zeichnung ist eine Spange nach den Schutzansprüchen ihn zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar in einer Ausführungsfor, in Figur 1 in einem Längsschnitt in geöffnetem Zustand, in Figur 2 in einer Ansicht in der Richtung des Pfeils der Figur 1 und in Figur 3 in einem Längsschnitt in geschlossenem Zustand, während Figur 4 eine Spange nach einer anderen ausführungsform im Längsschnitt im geschlossenen Zustand zeigt.
  • Es ist in den Figuren 1-3 1 der z. B. in der aus Figur 2 ersichtlichen Weise zur Erzielung einer besonderen Schmuck
    wirkung mit Lämgsschldttzn 3 versehene Hauptbügel der Spange, auf
    dessen Innenseite ein schmaler Streifen 4 aus Stahl oder dergl. befestigt ist. Diese Befestigung kann im Sinne der Schutzansprüche in der verschiedensten Weise, z. ß. durch Vernieten, erfolgen. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist sie dadurch bewerkstelligt, dass der Stahlstreifen 4 mit einem Ueberzug 5, vorzugsweise aus demselben Werkstoff wie der Bügel 1 versehen und dieser durch Verkleben mit dem Bügel verbunden ist.
  • Der Metallstreifen 4 ist an seinem einen Ende zu eine Oese 6 und mit seinem anderen Ende zu einem Z-förmigen Haken 7 in der aus den Figuren 1 und 3 ersichtlichen Weise umgebogen. In das Ohr 6 ist der andere Bügel 8 der Spange mit einer Durchbrechung 11 an seinem einen Ende eingehängt, wodurch eine gelenkige Verbindung mit dem anderen Bügel geschaffen ist. Um diesen Verschluasbügel 8 in seiner Verschlusstellung auch mit dem freien Ende an dem entsprechenden Ende des Hauptbügels 1 festzulegen, braucht er mit seinem Ende nur gegen den am Ende des
    stahlstreifen 4 angebogenen Z-förmigen Haken 7 eingedrückt
    zu werden, wobei dieser infolge seiner Elastizität das Ende dos Bügels 8 in seine innere Ausbuchtung bei 9 einschnappen läsatv Umgekehrt kann zum Oeffnen der Spange durch einen leichten Druck des Fingers auf das vorstehende Ende des Hakens 7 und Zurückdrücken des letzteren diese Verbindung leicht und bequem wieder gelöst werden.
  • Die in der Figur 4 dargestellte Ausführungsform ist von der Ausführungsform nach den Figuren 1-3 nur durch die verschiedene Gestaltung des federnden Verschlussendes des Metallstreifensunterschieden.
  • Statt die gelenkige Verbindung des Verschlußbügels mit dem Hauptbügel durch ein an dem Metallstreifen des letzteren angebogenes Ohr und Einhängen des Verschlussbügels in dieses durchzuführen, kann die gelenkige Verbindung zwischen den genannten Teilen im Sinne der Schutzansprüche auch in beliebiger anderer Weise, z. B. nach Art eines Scharniers, erfolgen.
  • Ebenso kann das andere Ende des Metallstreifens in der verschiedensten, ein federndes Eifassen des freien indes des Verschlussbügels ermöglichenden Weise gestaltet und gegebenenfalls noch mit als Griff dienenden Verstärkungen oder Ansätzen, z. B. in Form einer kugelartigen Erweiterung des Endes zum Zwecke einer be-
    quomeren Hantierung versehen sein.
    Der Metallstreifen kann bei beliebiger geeigneter
    Breite sowohl auf der Unterseite, als auch auf der Oberseite des Hauptbügels in beliebiger Weise mit dem Hauptbügel verbunden und gegebenenfalls ganz oder teilweise mit Ueberzügen z. B. aus dem Werkstoff des Bügels versehen sein, wobei dieser Ueberzug sowohl zur Befestigung als auch zur Schmuckwirkung dienen kann, Im letzteren Falle können durch Anwendung einer durchsichtigen, gegebenenfalls geeignet gefärbten oder gemusterten oder mit Zusätzen, z. Be von Metallpulver, versehenen Ueberzugsmasseß besonders eigenartige Schmuckwirkungen erzielt werden.
  • Auch die beiden Bügel können in beliebiger geeigneter Weise geformt und ausgestaltet sein. Bei der in der Zeichnung in den Figuren 1-3 dargestellten Ausführungsform ist z. B. der Verschlussbügel an seinen beiden Längsseiten bei 10/10 gewölbt ausgebildet und hierdurch verstärkt. In ähnlicher Weise kann natürlich auch der Hauptbügel verstärkt ausgebildet sein.
  • Bei allen in der Zeichnung dargestellten Ausführungs formen sind die beiden Bügel mit Zahnreihen versehen, wobei zweckmässig die Anordnung so getroffen ist, dass die Zahnreihen des einen Bügels sich zwischen Zahnreihen des anderen Bügels einlegen, wodurch in an sich bekannter Weise ein besonders gutes Festhalten der Spange im Haar erzielt wird. Anstelle von mit Zahnreihen versehenen Bügeln können aber auch Bügel ohne Zähne oder Zähne nur an einem der beiden Bügel verwendet werden.

Claims (3)

  1. Schutzanaprüchc : ---------
    1,) Haarspange, bei der an dem einen Ende eines Bügels aus formfestom Werkstioff, wie Oelluloid, ein Verschluss- bügel mit seinem einen Ende engelenkt und am anderen Ende des erst.
    genannten Bügels eine Vorrichtung zum Festhalten des freien Endes des Verschlussbügels in Verschlusstellung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Hauptbügel (1) ein in seiner Längsrichtung verlaufender Streifen (4) aus formbeständigem Werkstoff, wie z. B. Stahl, befestigt ist, der am einen Ende derart ausgebildet ist, dass der Verschlussbügel (8), z. B. durch Ein-
    hängen vermittelt einer Oeffnung (11) in, das als Ohr (6) auge- .. Jz f,... 1" "ä... 11 . al i bildete Ende des Metallstreifens, eingohäng-t werden kann, während
    das andere, elastische Ende des Streifens derart, z. B. in Form eines Z-förmigen Hakens (7), gestaltet ist, dass es beim Ein-
    drücken des Verschlussbügels (ö) diesen übergreifend in seiner Verschlusstellung festhalten kann.
  2. 2.) Haarspange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstreifen (4) ganz oder teilweise mit einem ueberzug (5), z. B. aus durchsichtigem, gegebenenfalls gefärbtem oder gemustertem Werkstoff, z. B. dem Werkstoff des Bügels, versehen und gegebenenfalls durch Verkleben dieses Ueberzugs mit dem Bügel mit diesem verbunden ist.
  3. 3. ) Haarspange nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verachlussbügel (8) durch geeignete Profilierung seines Querschnitts, z. B. tnit gewölbten Längsseiten (10) verstärkt ist.
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