DE1298942B - Biologische Klaeranlage fuer Abwaesser oder dergleichen Fluessigkeiten - Google Patents
Biologische Klaeranlage fuer Abwaesser oder dergleichen FluessigkeitenInfo
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Description
- Bei der Reinigung von Flüssigkeiten ist bereits ein Klärbehälter bekannt zur Flockungsklärung von mit Feststoffen und/oder gelösten Stoffen verunreinigten Flüssigkeiten, insbesondere von Abwässern durch Schlammbettfiltration. Dieser Klärbehälter weist eine Vorrichtung zur Schlammentnahme aus verschiedenen Höhen des Filterschlammbettes auf (deutsche Auslegeschrift 1152 067).
- Außer diesem mechanisch wirkenden Klärbehälter ist auch bei biologischen Kläranlagen für Abwässer od. dgl. Flüssigkeiten die Schlanunbettfiltration bereits angewendet worden. Eine bekannte Kläranlage dieser Art besteht aus einem Belüftungsbecken, das mit einem Nachklärbecken in der Weise hydraulisch verbunden ist, daß ein Verbindungskanal vom Bereich des Wasserspiegels im, Belüftungsbecken zur Sohle des Nachklärbeckens führt, aus welchem aus dem sich dort bildenden Schlammfilterbett Schlamm abgezogen und teilweise als Rücklaufschlamm zur Impfung in das Belüftungsbecken zurückgeführt wird (französische Patentschrift 1293 434).
- Bei dieser bekannten Kläranlage wird es als nachteilig empfunden, daß die Bildung des Schlammfilterbettes wenig oder gar nicht beeinflußbar ist, so daß dieses nicht immer funktionsfähig bleibt. Außerdem gelangen bei der bekannten Kläranlage ün wesentlichen nur schwere Schlammflocken als Rücklaufschlamm in das Belüftungsbecken, so daß sich solche Schlammflocken zum Teil in sogenannten Toträumen absetzen und drot liegen bleiben und dann zur Blähschlanunbildung neigen, was die Leistungsfähigkeit der Kläranlage herabsetzt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kläranlage der in der französischen Patentschrift geerhaltung eines funktionsfähigen Schlammfilterbettes Rücklaufschlanun in wählbarer Menge unter gleichnannten Art derart auszubilden, daß unter Aufrechtzeitiger inniger Vermischung mit dem zu reinigenden Abwasser und mit Luft zur Regenerierung des Rücklaufschlammes in das Belüftungsbecken eingeleitet werden kann.
- Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß für den Eintritt des Belebtschlammgemisches aus dem Belüftungsbecken in das Nachklärbecken düsenartige öffnungen und vom oberen Bereich des sich bildenden Schlammfilterbettes ausgehende Saugkanäle angeordnet sind, die in einen Eindickraum führen, aus dem über eine Schlammleitung der Rücklaufschlamm zusammen mit dem zu reinigenden Abwasser unter Vermischung mit Luft in das Belüftungsbecken pumpbar ist und daß der Eindickraum einen Schlammablaß für überschußschlamm und eine Entnahmeleitung für geklärtes Schlammwasser aufweist.
- Eine derartig ausgebildete Kläranlage vermeidet die vorstehend aufgeführten Nachteile und bringt den Vorteil, daß sie höher belastbar sind oder bei gleicher Belastung wie die bekannte Kläranlage -einen besseren Reinigungsgrad ergibt.
- Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis !.- Die Arbeitsweise der Kläranlage gemäß der Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert: Die Pumpe 1 fördert die zu behandelnde, organisch verunreinigte Flüssigkeit aus der Zuflußleitung 2 über die Einlaufleitung 3 mit Düse 4 in das Belüftungsbecken A. Die Pumpe 1 besorgt zugleich den Rücklauf des aus einer flockenartigen Suspension bestehenden Rücklaufschlammes aus dem Eindickraum C indas Belüftungsbecken A über die Rücklaufleitung 10 und die Schlammleitung 9.
- Die Menge des Rücklaufschlammes wird von der Regel- und Meßeinrichtung 11 geregelt und gemessen. Die Emulgierung des gasförmigen Oxydationsmediums verläuft in der hydraulischen Emulgiereinrichtung 8. Den in dieser Einrichtung notwendigen Druck liefert die Pumpe 5. Das Oxydationsmedium wird in die zu behandelnde Flüssigkeit mit der Belüftungseinrichtung 6 eingetragen, die in der Leitung 7 der Pumpe 5 vor der Emulgiereinrichtung 8 eingebaut ist. Die in der Emulgiereinrichtung 8 entstandene Emulsion des gasförmigen Oxydationsmediums wird in die Einlaufleitung 3 vor der Düse 4 eingeführt. In der Düse 4 kommt es zur Durchmischung der zugeleiteten Flüssigkeit und des Rücklaufschlammes mit der Emulsion des gasförmigen Oxydationsmediums. Die Energie des einströmenden Gemisches verursacht im Belüftungsbecken A eine kreisende Strömung, wodurch eine effektive Ausnutzung des gesamten Volumens des Belüftungsbeckens A erreicht wird. Die Leitwände 12; 12' sowie die Leitwand 13, die an der Mündung der Düse 4 den Ejektor 22 bildet, stabilisieren die kreisende Bewegung des Abwassers fin Belüftungsbecken A. Auf diese Weise wird die Ausflockung bzw. die Bioflockulation bewirkt, deren Resultat die Bildung der flockenartigen Suspension ist. Die durch die Bioflockutation entstandene Suspension und der Rücklaufschlamm. strömen mit der zu behandelnden Flüssigkeit aus dem Belüftungsbekken A über den Verbindungskanal 14 und durch die düsenartigen Verteileröffnungen 15 in das Nachklärbecken B.
- Die Spül- und Entleerungsleitung 16 dient sowohl zur Entleerung des Nachklärbeckens B als auch zur Durchspülung der Verteileröffnungen 15. Im Nachklärbecken B bildet die flockenartige Suspension ein schwebendes Schlammfilterbett.
- Der größte Teil der geklärten Flüssigkeit wird im oberen Teil des Nachklärbeckens über die Sammelrinnen 17 entnommen. überflüssige Flocken aus dem Schlammfilterbett werden über die Saugkanäle 18 in den Eindickraum C abgesaugt, von wo ein Teil der frischen belebten Suspension im Rücklauf in das Belüftungsbecken A zurückgeführt wird, während der restliche Teil ün Eindickraum C eingedickt wird. Die eingedickte Suspension wird über den Schlammablaß 21 periodisch abgelassen. Die durch Sedimelltation geklärte Flüssigkeit wird aus dem Eindiekraum C mittels der Entnahmeleitung 19 und der Leitung 20 in die Sammelrinne 17 abgeführt.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Biologische Kläranlage für Abwässer od. dgl. Flüssigkeiten mit einem Belüftungsbecken, das mit einem Nachklärbecken in der Weise hydraulisch verbunden ist ' daß ein Verbindungskanal vom Bereich des Wasserspiegels im Belüftungsbecken zur Sohle des Nachklärbeckens führt, aus welchem aus dem sich dort bildenden Schlammfilterbett Schlamm abgezogen und teilweise als Rücklaufschlanun zur Impfung in das Belüftungsbecken zurückgeführt wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß für den Eintritt des Belebtschlammgemisches aus dem Belüftungsbekken (A) in das Nachklärbecken (B) düsenartige öffnungen (15) und vom oberen Bereich des sich bildenden Schlammfilterbettes ausgehende Saugkanäle (18) angeordnet sind, die in einen Eindickraum (C) führen, aus dem über eine Schlammleitung (9) der Rücklaufschlanun zusammen mit dem zu reinigenden Abwasser unter Beimischung von Luft in das Belüftungsbecken (A) pumpbar ist und daß der Eindickraum (C) einen Schlammablaß (21) für überschußschlamm und eine Entnahmeleitung (19) für geklärtes Schlammwasser aufweist.
- 2. Kläranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Nachklärbecken (B) über dem Schlammfilterbett, wie an sich bekannt, Sammelrinnen (17) zur Entnahme des geklärten Abwassers angeordnet sind. 3. Kläranlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachklärbecken (B), im Querschnitt gesehen, V-förinig ausgebildet ist. 4. Kläranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Becken (A, B, C) derart ausgebildet und so zueinander angeordnet sind, daß ihr gemeinsamer Querschnitt im wesentlichen ein Rechteck bildet. 5. Kläranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufleitung (3) im Belüftungsbecken (A) am Boden einmündet und im Belüftungsbecken (A) Leitwände (12; 12'; 13) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß das Abwasser in eine auf die Mündung des Verbindungskanals (14) zu gerichtete Zirkulation versetzbar ist. 6. Kläranlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufleitung (3) eine Düse (4) aufweist, welcher, in Strömungsrichtung gesehen, ein mit der Leitwand (13) verbundener Injektor (22) nachgeschaltet ist. 7. Kläranlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einer Pumpe (5) und mit einer Beläftungseinrichtung (6) versehene Leitung (7) vorgesehen ist, welche über eine Emulgiereinrichtung (8) in die Einlaufleitung (3) mündet.
Applications Claiming Priority (2)
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