DE1283943B - Zeitschalter - Google Patents

Zeitschalter

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DE1283943B
DE1283943B DE1962E0023888 DEE0023888A DE1283943B DE 1283943 B DE1283943 B DE 1283943B DE 1962E0023888 DE1962E0023888 DE 1962E0023888 DE E0023888 A DEE0023888 A DE E0023888A DE 1283943 B DE1283943 B DE 1283943B
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DE
Germany
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cam
clockwork
time switch
shaft
cam follower
Prior art date
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Pending
Application number
DE1962E0023888
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISEN AAGE
Original Assignee
EISEN AAGE
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Publication date
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Publication of DE1283943B publication Critical patent/DE1283943B/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/20Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to ring an electromechanical alarm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Zeitschalter zum periodischen Ein- und Ausschalten von elektrischen Stromkreisen mit mindestens einer auf einer der Zeigerwellen eines Uhrwerkes angeordneten Kurvenscheibe mit einem gegen die Radialrichtung zurückspringend abfallenden Flankenabschnitt und zwei federnden Nockenfolgern, deren Kanten von dem abfallenden Flankenabschnitt nacheinander in einem durch Längsverschiebung des einen Nockenfolgers einstellbaren, zeitlichen Abstand erreicht werden und die beim Abfallen über den abfallenden Flankenabschnitt je einen Schaltvorgang auslösen.
  • In dieser Weise -ausgebildete Zeitschalter haben gegenüber solchen mit einem einzigen von der Kurvenscheibe gesteuerten Nockenfolger den Vorteil, daß die Dauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden entgegengesetzten Schaltvorgängen, wie Ein- und Ausschalten, genauestens festlegbar ist.
  • Bei einer bekannten Ausbildung eines Zeitschalters der eingangs genannten Gattung sind die beiden Nokkenfolger als Kontaktfedern ausgebildet, die je ein Kontaktstück tragen, so daß ein angelegter Stromkreis normalerweise geschlossen ist, während sich die Kurvenscheibe dreht. Diese Nockenfolger sind derart angeordnet, daß der der Kurvenscheibe näherliegende, innere von dem zurückspringenden, abfallenden Flankenabschnitt früher und der andere, der äußere Nockenfolger, um eine durch Verschieben desselben in der Tangentialrichtung des Nockens einstellbare Zeitspanne später erreicht wird. Beide Nokkenfolger sind gegenüber der Kurvenscheibe in radialer Richtung einwärts federbelastet, z. B. als Blattfedern ausgebildet, und der der Kurvenscheibe benachbarte Nockenfolger befindet sich normalerweise in Berührung mit der Nockenflanke, während der andere Nockenfolger durch die Kontaktstücke im Abstand vom ersteren gehalten ist. Beim Vorbeigehen des abfallenden Flankenabschnittes an dem inneren Nockenfolger federt dieser radial einwärts und kommt sofort zum Eingriff mit dem anschließenden Kurvenabschnitt von geringerem Radius. Der äußere Nokkenfolger hingegen wird an einer Einwärtsbewegung zunächst noch durch den vor dem abfallenden Flankenabschnitt liegenden Kurvenabschnitt von größerem Radius zurückgehalten, wobei die Kontaktstücke der beiden Nockenfblger voneinander getrennt sind. Erst wenn der abfallende Kurvenabschnitt auch den äußeren Nockenfolger erreicht, federt dieser einwärts, und sein Kontaktstück gelangt abermals zur Berührung mit dem Kontaktstück des inneren Nokkenfolgers. Die Dauer der Unterbrechung des Stromkreises hängt also davon ab, wie weit der äußere Nockenfolger über den inneren in tangentialer Richtung vorspringt. Der eine der Nockenfolger ist deshalb in axialer Richtung verstellbar.
  • Da in jeder Einstellung ein Eingriff der Kontaktstücke gewährleistet sein muß, muß das Kontaktstück des einen Nockenfolgers eine Länge haben, die mindestens dem Einstellbereich des beweglichen Nockenfolgers entspricht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zeitschalter der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, bei dem trotz Verstehens der Nockenfolger der Eingriffspunkt des einen Kontaktstückes an dem anderen immer an der gleichen Stelle liegt, so daß die Notwendigkeit vermieden wird, das eine Kontaktstück in einer Länge auszubilden, die der Verstellstrecke entspricht. Dieses wird nun nach der Erfindung dadurch erzielt, d413 der einstellbare Nockenfolger über einen isolierenden Abstandhalter auf eine von ihm getrennte Kontaktfeder einwirkt, während nur der andere Nokkenfolger in bekannter Weise selbst als Kontaktfeder dient.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausbildung unterscheidet sich von der der bekannten Ausbildung eines Zeitschalters dadurch, daß der einstellbare Nockenfolger das Kontaktstück nicht selbst trägt, sondern einen in. der Tapgentialrichtung nicht einstellbaren Kontaktträger unter überwindung seiner Federbelastung steuert. Da bei einer solchen Ausbildung keines der beiden Kontaktstücke an der Verstellbewegung in tangentialer Richtung in bezug auf die Kurvenscheibe teilnimmt, braucht keines der Kontaktstücke übermäßig lang ausgebildet sein.
  • Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung kann auf der Welle des Sekunden-, Minuten- und Stundenzeigers je eine Kurvenscheibe angeordnet sein, und ein aus den beiden Nockenfolgern und dem getrennten Kontaktträger bestehender Kontaktfedermechanismus: kann als Ganzes- derart verschiebbar sein, daß er mit jeder dieser drei Kurvenscheiben wahlweise in Wirkverbindung führbar ist, oder es kann je ein ortsfester solcher Kontaktmechanismus für jede dieser Kurvenscheiben vorhanden sein.
  • Die erstere dieser beiden Anordnungen ermöglicht es, den Zeitschalter wahlweise für Zwecke zu verwenden, bei denen Schaltvorgänge in großen und kleinen Zeitabständen aufeinariderfolgen. Die letztere- der beiden Anordnungen gestattet die Anwendung der Zeituhr in Fällen, in denen während gewisser Zeiten des Tages einander Schaltvorgänge in verhältnismäßig kurzen Zeiten folgen sollen, während der Schaltzustand in der restlichen Zeit unverändert bleiben soll. Ein Beispiel einer solchen Anwendung ist eine periodisch aufleuchtende Lichtreklame, die nur zu bestimmten Zeiten des Abends und der Nacht automatisch in Betrieb gehalten werden soll. In diesem Fall würde z. B. ein Kontaktmechanismus im Verein mit einer Kurvenscheibe an der Stundenzeigerwelle und ein Kontaktmechanismus im Verein mit einer Kurvenscheibe an der Sekundenzeigerwelle ausreichen.
  • Zur Erhöhung der zeitlichen Genauigkeit der Schaltvorgänge kann vorteilhafterweise im Uhrgehäuse ein weiteres Zahnrad angeordnet sein, das mit einem Zahnrad auf einer der Zeigerwellen des Uhrwerkes kämmt, und die Welle dieses zusätzlichen Zahnrades kann durch eine diese Welle umgebende Schraubenfeder gebremst sein, deren eines Ende an einem ortsfesten Teil des Uhrwerkes befestigt und . deren anderes Ende frei ist. Diese Maßnahme verhindert, daß der tote Gang des Uhrwerkes sich auf die Funktion des Kontaktmechanismus auswirkt.
  • Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung können die Kurvenscheiben aus Kunstharzmaterial bestehen, und der abfallende Kurvenabschnitt kann durch eine harte metallische Platte abgeschlossen sein. Diese Maßnahme eignet sich insbesondere bei Kurvenscheiben, die im Verein mit der Welle des Sekundenzeigers arbeiten, da hier die Schaltvorgänge besonders häufig sind und der abfallende Kurvenabschnitt besonders heftig beansprucht ist.
  • Vorteilhafterweise kann die Kurvenscheibe auf einer Zeigerwelle eines zusätzlichen Uhrwerkes angeordnet sein, das durch die Sekundenzeigerwelle des Hauptuhrwerkes angetrieben ist, und das zusätzliche Uhrwerk und mit ihm die Lage der Kurvenscheibe können bezüglich der Stellung der Zeiger des Hauptuhrwerkes verstellbar sein. Diese Maßnahme ist von besonderer Bedeutung, wenn es darauf ankommt, den Zeitpunkt der Schaltvorgänge häufig neu festzulegen.
  • In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • F i g.1 zeigt eine Anordnung von Kurvenscheiben und einen Nockenfolger-Kontaktfedermechanismus; F i g. 2 zeigt eine Vorrichtung, die dazu dient, dem Nachlaufen von Zahnrädern entgegenzuwirken, und F i g. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den Mechanismus, wenn der Stromkreis geschlossen ist.
  • Gemäß F i g. 1 sind die Kurvenscheiben 5, 6 und 7 auf Verlängerungen der Wellen der Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger eines Uhrwerkes mit dem Uhrgehäuse 8 angeordnet. Innerhalb des Uhrgehäuses 8 befindet sich ein zusätzliches Zahnrad 10, das mit einem Zahnrad 9 auf der Minutenzeigerwelle kämmt.
  • Dies ist in etwas größerem Maßstab in F i g. 2 dargestellt.
  • Um die Welle des Zahnrades 10 ist eine Schraubenfeder 11 gewunden, von der ein Ende an einem stationären bzw. ortsfesten Teil 12 des Uhrwerks befestigt ist und deren anderes Ende frei liegt. Die Federspannung bewirkt während der Drehung des Zahnrades 10 eine Bremsung des Zahnrades 9. Dadurch wird verhindert, daß der Vorlauf des Zahnrades im Uhrwerk auf die Kurvenscheiben 5, 6 und 7 übertragen wird.
  • Auf einer im Uhrgehäuse 8 befestigten Stange 13 ist beweglich ein Kontaktfedermechanismus 14 befestigt, der im Schnitt in F i g. 3 dargestellt ist. Dieser Mechanismus besteht aus einer Kontaktfeder 15 und einer als Nockenfolger 16 dienenden anderen Kontaktfeder. Beide können erforderlichenfalls durch weitere Federn verstärkt werden. Die Kontaktfeder 15 ist vom Nockenfolger 16 durch einen Block aus Isoliermaterial 17 isoliert, welcher auf der Stange 13 beweglich ist, so daß der Kontaktmechanismus zu jeder der dargestellten Kurvenscheiben 5, 6 und 7 verschoben werden kann.
  • Unterhalb des Nockenfolgers 16 ist ein als Hilfsfeder wirkender anderer Nockenfolger 20 angeordnet, der in Längsrichtung verschoben werden kann, und zwar durch eine Stellschraube 18, die auf einen Flansch 19 des Nockenfolgers 20 wirkt, der als Mutter ausgebildet ist. Der Nockenfolger 20 trägt einen stiftförmigen Abstandshalter 21 aus Isoliermaterial, der durch einen Schlitz im Nockenfolger 16 ragt.
  • Der dargestellte Kontaktmechanismus arbeitet wie folgt: Normalerweise liegen die Nockenfolger 16 und 20 über ihre ganze Länge aneinander, und der Abstandshalter 21 verhindert daher jeden Kontakt zwischen der Kontaktfeder 15 und dem Nockenfolger 16. Da das Ende des Nockenfolgers 16 etwas über das Ende des Nockenfolgers 20 hinausragt, wird dieser zuerst aus der Kurve gleiten, die in einer angenähert radial montierten, harten, metallischen Platte 22 endet. Dadurch wird der Nockenfolger 20 gestreckt, und gleichzeitig wird der Abstandshalter 21 aus der Lage, in der er gegen die Kontaktfeder 15 gepreßt ist, entfernt. Dadurch streckt sich wiederum die Kontaktfeder 15 und stellt einen Kontakt mit dem Nockenfolger 16 über die dargestellten Kontaktstellen her. Wenn später die Kurve auf der Kurvenscheibe 6 auch das Ende des Nockenfolgers 16 verläßt, streckt sich dieser so, daß er vollständig am Nockenfolger 20 anliegt. Gleichzeitig kommt wiederum der Abstandshalter 21 zur Wirkung, und der Kontakt zwischen der Kontaktfeder 15 und dem Nockenfolger 16 wird unterbrochen. Durch Verschieben des Nockenfolgers 20 in Längsrichtung kann der Abstand zwischen den Enden derselben und denjenigen des Nockenfolgers .16 verändert werden, wodurch auch die Länge des Intervalls; -währenddessen der Stromkreis geschlossen ist, verändert werden kann.
  • Versuche haben gezeigt, daß in einem Zeitschalter der beschriebenen Konstruktion die Möglichkeit besteht, die Länge des Intervalls, währenddessen der Stromkreis geschlossen ist, zwischen einem Dreißigstel und 3 Sekunden variiert werden kann, indem der Kontaktmechanismus durch eine auf der Sekundenzeigerwelle angeordnete Kurvenscheibe betätigt wird, zwischen 2 Sekunden und 3 Minuten, wenn die Kurvenscheibe auf der Minutenzeigerwelle verwendet wird, und zwischen 2 Minuten und 3 Stunden, wenn eine Kurvenscheibe auf der Stundenzeigerwelle verwendet wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Zeitschalter zum periodischen Ein- und Ausschalten von elektrischen Stromkreisen mit mindestens einer auf einer der Zeigerwellen eines Uhrwerkes angeordneten Kurvenscheibe mit einem gegen die Radialrichtung zurückspringend abfallenden Flankenabschnitt und zwei Nockenfolgern, deren Kanten von dem abfallenden Flankenabschnitt nacheinander in einem durch Längsverschiebung des einen Nockenfolgers einstellbaren, zeitlichen Abstand erreicht werden und die beim Abfallen über den abfallenden Flankenabschnitt je einen Schaltvorgang auslösen, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Nockenfolger (20) über einen isolierenden Abstandshalter (21) auf eine von ihm getrennte Kontaktfeder (15) einwirkt, während nur der andere Nockenfolger (16) in bekannter Weise selbst als Kontaktfeder dient.
  2. 2. Zeitschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle des Sekunden-, Minuten- und Stundenzeigers je eine Kurvenscheibe (5, 6, 7) angeordnet ist und daß der aus den beiden Nockenfolgern (16, 20) und der getrennten Kontaktfeder (15) bestehende Kontaktmechanismus als Ganzes so verschiebbar ist, daß er mit jeder dieser drei Kurvenscheiben (5, 6, 7) in Wirkverbindung führbar ist.
  3. 3. Zeitschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle des Sekunden-, Minuten- und Stundenzeigers je eine Kurvenscheibe (5, 6, 7) angeordnet ist und daß für jede dieser Kurvenscheiben je ein ortsfester, aus den beiden Nockenfolgern (16, 20) und der getrennten Kontaktfeder (15) bestehender Kontaktmechanismus vorhanden ist.
  4. 4. Zeitschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Uhrgehäuse (8) ein weiteres Zahnrad (10) angeordnet ist, das mit einem Zahnrad (9) auf einer der Zeigerwellen des Uhrwerkes kämmt, und daß die Welle dieses zusätzlichen Zahnrades durch eine diese umgebende Schraubenfeder (11) gebremst ist, deren eines Ende an einem ortsfesten Teil (12) des Uhrwerkes befestigt und deren anderes Ende frei ist.
  5. 5. Zeitschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheiben (5, 6, 7) aus Kunstharzmaterial bestehen und der abfallende Kurvenabschnitt durch eine harte metallische Platte (22) abgeschlossen ist.
  6. 6. Zeitschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (5, 6 bzw. 7) auf einer Zeigerwelle eines zusätzlichen Uhrwerkes angeordnet ist, das durch die Sekundenzeigerwelle des Hauptuhrwerkes angetrieben ist, und daß das zusätzliche Uhrwerk und mit ihm die Lage der Kurvenscheibe (5, 6 bzw. 7) bezüglich der Stellung der Zeiger des Hauptuhrwerkes verstellbar ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE592442C (de) * 1934-02-07 Johannes Wilhelm Neubert Anordnung zum selbsttaetigen Ein- und Ausschalten von Rundfunk- und anderen elektrischen Geraeten
DE922780C (de) * 1953-06-06 1955-01-24 Kloeckner Moeller Elek Zitaets Motorisch angetriebenes Nocken-Zeitschaltwerk mit Rueckstelleinrichtung
DE1055088B (de) * 1957-01-28 1959-04-16 Heliowatt Werke Elek Zitaets A Einrichtung zur Einstellung eines Kontakttraegers gegenueber einem anderen Kontakttraeger

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