DE1260886B - Gummimetallschubfeder - Google Patents

Gummimetallschubfeder

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DE1260886B
DE1260886B DE1966T0030535 DET0030535A DE1260886B DE 1260886 B DE1260886 B DE 1260886B DE 1966T0030535 DE1966T0030535 DE 1966T0030535 DE T0030535 A DET0030535 A DE T0030535A DE 1260886 B DE1260886 B DE 1260886B
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DE
Germany
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spring
rubber
metal
cylinder
metal core
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Pending
Application number
DE1966T0030535
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Erdmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co oHG
Original Assignee
Continental Teves AG and Co oHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DET0030249 priority Critical
Application filed by Continental Teves AG and Co oHG filed Critical Continental Teves AG and Co oHG
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/06Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/08Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. C:
F16f
Deutschte Kl.: 47 a-17
Nummer: 1260 886
Aktenzeichen: T 30535X11/47 a
Anmeldetag: 25. Februar 1966
Auslegetag: 8. Februar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gummimetallschubfeder mit einem ringförmigen Federkörper, der an einem ihn umschließenden Gehäuse und einem Metallkern angehaftet ist, wobei der Zwischenraum zwischen dem Gehäuse, dem Metallkern und dem Federkörper durch ein hydraulisches Druckmittel ausgefüllt ist.
Es sind bereits Gummiluftfedern mit einem Metallmantel bekanntgeworden, bei denen der Metallmantel ein elastisches Mittel und ein Gasvolumen einschließt, wobei das elastische Mittel und das Gasvolumen so aufeinander abgestimmt sind, daß sich ein möglichst progressives Federdiagramm mit konstanter Subtangente ergibt. Derartige Gummiluftfedern haben jedoch den Nachteil, daß sie nur um einen relativ geringen Betrag zusammendrückbar sind, so daß sie als Fahrzeugfedern nur dann verwendbar sind, wenn die Fahrzeugräder an besonderen Schwingarmen aufgehängt sind, wobei die Fahrzeugfeder am kurzen Hebelarm angreift.
Es sind auch hydraulisch beaufschlagte Gummischubfedern bekannt, bei denen in einem Zylinder ein ringförmiger Federkörper angeordnet ist, wobei die zentrale Öffnung im Federkörper auf der Oberseite durch einen Metalldeckel verschlossen und der Zylinder nach unten zu mit Hilfe einer Membrane abgeschlossen ist. Da der vom ringförmigen Federkörper umschlossene Zylinderraum bzw. der oberhalb der Membrane liegende Raum mit einem Druckmittel gefüllt ist, überträgt beim Einfedern des Fahrzeugrades ein becherartiger Kolben die Radlast auf die Membrane und über die Druckmittelfüllung des Zylinders auf den Federkörper. Diese bekannte Anordnung hat jedoch neben dem relativ geringen maximalen Einfederungshub den Nachteil, daß die Membrane nicht verschleißfest genug und zudem teuer in der Anschaffung ist.
Weiterhin ist eine Gummimetallschubfeder mit einem ringförmigen Federkörper, der an einem ihn umschließenden Gehäuse und einem Metallkern angehaftet ist, bekannt, wobei der Zwischenraum zwischen dem Gehäuse, dem Metallkern und dem Federkörper durch ein hydraulisches Druckmittel ausgefüllt ist. Der Metallkern weist eine Längsbohrung auf, die mit einem Nachfüllstopfen verschlossen ist, während der vom Federkörper, dem Gehäuse und dem Metallkern gebildete Druckmittelraum über eine Verbindungsleitung mit den Druckmittelräumen weiterer gleich ausgebildeter Gummimetallschubfedern in Verbindung steht. Derartige Federelemente dienen beispielsweise der Lagerung von Brennkraftmaschinen auf einem Fundament.
Gummimetallschubfeder
Anmelder:
Alfred Teves G. m. b. H.,
6000 Frankfurt, Rebstöckerstr. 41-53
Als Erfinder benannt:
Hans Erdmann, 6078 Neu Isenburg
Bekannt sind auch hydraulisch gedämpfte Gummifedern mit einem innerhalb eines Zylinders mittels einer Kolbenstange auf und ab beweglichen, auf eine Flüssigkeit einwirkenden Kolben, bei denen die vom Kolben verdrängte Flüssigkeit in eine Kammer mit als Feder dienenden elastisch nachgiebigen Wänden gedrückt wird. Die Verdrängungskammer kann beispielsweise aus einer den Arbeitszylinder umgebenden rohrförmigen Feder aus elastischem Werkstoff, z. B. einem Gummischlauch, gebildet sein. Der elastische Werkstoff wird bei dieser Gummifeder auf Zug beansprucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gummimetallschubfeder zu schaffen, deren von der Fahrzeugachse bewegtes Glied einen relativ großen Einfederungshub zuläßt, so daß sie direkt über der Fahrzeugachse in Radnähe und ohne Zwischenschaltung von Übertragungshebeln am Fahrzeugaufbau angeordnet werden kann, und die außerdem einfach im Aufbau ist und einen geringen Platzbedarf hat.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß der Metallkern als Zylinder ausgebildet ist, in dem ein Kolben gebildet ist, der das Druckmittel beaufschlagt.
Die Erfindung läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu, eine davon ist in der Zeichnung wiedergegeben, die die Gummimetallfeder im Längsschnitt darstellt. Der ringförmige Federkörper 1 ist an der Innenfläche! des topfförmigen Metallgehäuses 3 und mit ihrer inneren Ringfläche 4 an den Zylinder 5 anvulkanisiert. Der Zylinder 5 ist nach unten verlängert und mit Dichtung 6 und Ölabstreifring 7 versehen. Im Zylinder 5 ist längsverschieblich ein Kolben 8 geführt, der zum Auffüllen des vor der Kolbenstirnfläche 10 befindlichen Raumes 11 mit einer durch eine Schraube 12 abschließbaren Längsbohrung 15 versehen sein kann. An dem am Fahrzeugaufbau be-
809 507/339
festigten Gehäuse 3 der Gummimetallfeder kann ebenfalls ein Anschlußstutzen 13 zum Nachfüllen des Raumes 11 oberhalb des Kolbens 8 angeordnet sein. Wenn der mit dem Fahrzeugrad verbundene Kolben 8 eine Hubbewegung ausführt, erhöht sich der Druck im Raum 11, und die Gummifeder 1 weicht nach unten aus.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gummimetallschubfeder mit einem ringförmigen Federkörper, der an einem ihm umschließenden Gehäuses und einem Metallkern angehaftet ist, wobei der Zwischenraum zwischen dem Gehäuse, dem Metallkem und dem Federkörper durch ein hydraulisches Druckmittel ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallkern als Zylinder (5) ausgebildet ist, in dem ein Kolben (8) geführt ist, der das Druckmittel beaufschlagt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 858 612;
    britische Patentschrift Nr. 620 144;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 705 118.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 507/339 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
DE1966T0030535 1966-01-12 1966-02-25 Gummimetallschubfeder Pending DE1260886B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET0030249 1966-01-12
DE19666600534 DE6600534U (de) 1966-02-25 1966-02-25 Gummimetallschubfeder
DE1966T0030535 DE1260886B (de) 1966-01-12 1966-02-25 Gummimetallschubfeder

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