DE1253527B - Vorrichtung mit Druckausgleichsbehaelter zum Schutz von Rohrleitungen gegen Fluessigkeitsschlaege - Google Patents
Vorrichtung mit Druckausgleichsbehaelter zum Schutz von Rohrleitungen gegen FluessigkeitsschlaegeInfo
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- DE1253527B DE1253527B DEC31887A DEC0031887A DE1253527B DE 1253527 B DE1253527 B DE 1253527B DE C31887 A DEC31887 A DE C31887A DE C0031887 A DEC0031887 A DE C0031887A DE 1253527 B DE1253527 B DE 1253527B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/04—Devices damping pulsations or vibrations in fluids
- F16L55/045—Devices damping pulsations or vibrations in fluids specially adapted to prevent or minimise the effects of water hammer
- F16L55/05—Buffers therefor
- F16L55/052—Pneumatic reservoirs
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B11/00—Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation
- F04B11/0008—Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators
- F04B11/0016—Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators with a fluid spring
- F04B11/0025—Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators with a fluid spring the spring fluid being in direct contact with the pumped fluid
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
F161
Deutsche Kl.: 47 f-1/10
Nummer: 1253 527
Aktenzeichen: C 31887 XII/47 f
Anmeldetag: 15. Januar 1964
Auslegetag: 2. November 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Rohrleitungen gegen Flüssigkeitsschläge
mit einem an die Leitung angeschlossenen Druckausgleichsbehälter festen Volumens, in dessen Oberteil
über ein Sperrventil eine Speiseleitung für Druckgas einmündet und ein auf festen Ansprechdruck
eingestelltes Auslaßventil für überschüssiges Druckgas angeordnet ist.
Eine bekannte derartige Vorrichtung ist zum Ausgleich des beim Abstellen einer Pumpe in der an
die angeschlossenen Rohrleitung auftretenden Unterdruckes bestimmt. Dementsprechend öffnet sich das
Sperrventil in der Speiseleitung für das Druckgas, sobald die Flüssigkeit in dem Druckausgleichsbehälter
dem Unterdruck in der angeschlossenen Rohrleitung folgend absinkt, und es strömt Druckgas nach,
das den Druck wieder ausgleicht. Die Betätigung des Ventils in der Druckgasspeiseleitung erfolgt also nur
in Abhängigkeit von dem in dem Druckausgleichsbehälter herrschenden Druck. Das in diesem jeweils
vorhandene Flüssigkeitsvolumen bzw. das Flüssigkeitsniveau spielt dagegen keine Rolle, es wird weder
ermittelt, noch wirkt es sich direkt auf die Stellung des Sperrventils bzw. auf den Gasdurchsatz durch
dieses Ventil aus. Für einen Schutz einer Rohrleitung gegen Flüssigkeitsschläge durch das Schließen irgendwelcher
Ventile, die zunächst zu einem Druckanstieg in der Leitung führen, ist diese bekannte Vorrichtung
nicht geeignet. Der Druckausgleichsbehälter würde in diesem Fall lediglich wie ein üblicher Windkessel
wirken.
Ein bekannter Windkessel ist für den Schutz der Dampfspeiseleitungen von Lokomotiven bestimmt
und weist in seinem oberen luftgefüllten Teil einen mit einem Rückschlagventil versehenen Anschluß an
den Hauptluftbehälter der Lokomotive auf. Dieser Anschluß ist für den Ausgleich von Druckluftverlusten
in dem Windkessel bestimmt und dank der Lage des Rückschlagventils auch allein dazu geeignet,
durch eine Druckluftzufuhr einem Druckabfall in dem Windkessel zu begegnen. Als Schutz
für die angeschlossene Dampfspeiseleitung wird also nur das Volumen des Windkessels wirksam. Eine
wasserstandsabhängige Regelung der Druckluftzufuhr zu dem Windkessel ist nicht vorgesehen.
Schließlich sind auch Schutzvorrichtungen gegen Flüssigkeitsschläge bekannt, die auf dem Prinzip von
Ausgleichsstandrohren beruhen und die kinetische, in der bewegten Flüssigkeitsmasse enthaltene Energie
dämpfend abfangen. Die Absorption der kinetischen Energie erfolgt dadurch, daß die Standhöhe der Flüssigkeit
eine Reihe von Schwingungen erfährt, die sich
Vorrichtung mit Druckausgleichsbehälter
zum Schutz von Rohrleitungen
gegen Flüssigkeitsschläge
zum Schutz von Rohrleitungen
gegen Flüssigkeitsschläge
Anmelder:
Commissariat ä l'finergie Atomique, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz
und Dipl.-Ing. K. Lamprecht, Patentanwälte,
München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Alfred Partos,
Le-Plessis-Robinson, Seine (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 17. Januar 1963 (921 668,
921667)
Frankreich vom 17. Januar 1963 (921 668,
921667)
durch die Reibung der Flüssigkeit an der Wand des Standrohres von selbst vermindern. Falls jedoch in
kurzen Abständen mehrere Flüssigkeitsschläge hintereinander auftreten und sich in ihren Wirkungen addieren,
ist die Gefahr einer Resonanz der Flüssigkeitsschwingungen nicht auszuschließen, woraus sich
schwere Nachteile für den sicheren Betrieb der Vorrichtung ergeben können. Dieser Gefahr hat man
dadurch zu begegnen versucht, daß man den Ausgleichsstandrohren einen veränderlichen Querschnitt
gegeben hat, indem zwischen einzelne Teile der Standrohre Drosselabschnitte eingefügt wurden, deren
Durchflußwiderstand für die Flüssigkeit wesentlieh erhöht ist. Der wesentliche Nachteil dieser
Schutzvorrichtungen gegen Flüssigkeitsschläge liegt darin, daß sie von vornherein in ihren Konstruktionsdaten auf eine vorher ermittelte Betriebsweise ausgelegt
werden müssen, so daß sie späteren Änderungen im Betriebszustand, wie beispielsweise bei Leitungsnetzen
mit mehreren miteinander verbundenen Leitungen, in denen sehr rasche und sehr große
Änderungen des Flüssigkeitsdurchsatzes auftreten, nicht mehr angepaßt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzvorrichtung für Rohrleitungen gegen Flüssigkeitsschläge
anzugeben, die eine an beliebige Be-
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3 4
triebszustände anpaßbare und sehr rasch wirksame In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer
Dämpfung der durch Flüssigkeitsschläge hervor- erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung im Längsgerufenen
Druckschwankungen gestattet und dabei schnitt dargestellt.
Änderungen sowohl des in einem Druckausgleichs- Die dargestellte Vorrichtung weist einen Druckbehälter
herrschenden Druckes als auch des darin 5 ausgleichsbehälter 1 auf, der aus einem zylindrischen
vorhandenen Flüssigkeitsvolumens zur Druckstoß- Mantel 2, einem unteren Bodenteil 3 und einem obedämpfung
nutzbar macht. ren Abschlußteil 4 besteht. Der Bodenteil 3 ist mit
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Vor- einem Anschlußrohrstutzen 3 α versehen, der in einem
richtung der eingangs definierten Art, erfindungs- Ringflansch 5 endet und den Anschluß des Behälters 1
gemäß gelöst durch mindestens zwei auf unterschied- io an eine nicht dargestellte Rohrleitung gestattet, in
lichem Niveau im Innern des Druckausgleichsbehäl- der eine Flüssigkeit strömt, die über diesen Anschluß-
ters angeordnete Schwimmer, die in Abhängigkeit stutzen in das Innere des Behälters 1 einströmen
von der Standhöhe der Flüssigkeit in dem Behälter kann.
das Sperrventil der Druckgasspeiseleitung öffnen bzw. Um den Flüssigkeitsstand in dem Behälter zu erschließen.
15 fassen, sind als Fühlorgane zwei Schwimmer 6 und 7
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kommt es vorgesehen, die an dem zylindrischen Mantel 2 um
durch die Anordnung und Steuerung der verschiede- waagerechte Achsen 6 α und 7 α schwenkbar sind und
nen Ventile zu einer Art von Atmen des Druck- mit zwei Magnetschaltern 8 und 9 zusammenwirken,
ausgleichsbehälter, in dessen Verlauf sich das wirk- die außerhalb des Behälters 1 angeordnet sind. Die
same Volumen des Behälters auf ein Vielfaches des 20 Schalter 8 und 9 bewirken über Leitungen 10 und
wirklichen geometrischen Volumens vergrößert. Man ein Betätigungsorgan 11 das öffnen oder das Schlie-
erhält also mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ßen eines Elektroventils 12, das in eine Druckgas-
entweder bei gleichem Volumen des Druckausgleichs- speiseleitung 13 eingeschaltet ist. Die Druckgasleitung
behälters wie bisher eine wesentlich wirksamere 13 führt durch einen Wanddurchlaß 14 in den oberen
Dämpfung oder die gleiche Dämpfung wie bisher »5 Teil 4 des Behälters 1 und bringt, wenn das Elektro-
unter Einsatz eines wesentlich kleineren Druckaus- ventil 12 geöffnet ist, den Innenraum des Behälters 1
gleichsbehälters. mit einer nicht dargestellten Quelle für ein unter
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Druck stehendes Gas in Verbindung.
Erfindung ist das Sperrventil in der Druckgasspeise- In den oberen Abschlußteil 4 des Behälters 1 ist
leitung ein Elektroventil, und es sind die Schwimmer 30 ein Überdruck-Sicherheitsventil 22 eingebaut. Ein
mit Magnetschaltern gekoppelt, deren Kontakte im weiteres Sicherheitsventil 23 am Bodenteil 3 des Be-
Steuerstromkreis des Elektroventils liegen. Auf diese hälters ist auf einen etwas höheren Ansprechdruck
Weise sind Reibungsverluste bei der Übertragung eingestellt als das Ventil 22 und spricht nur dann
Schwimmerbewegungen auf das Sperrventil vermie- an, wenn die Flüssigkeit das gesamte Gas durch das
den, wodurch die Ansprechgeschwindigkeit und der 35 Ventil 22 aus dem Behälter 1 hinausgedrückt hat.
Empfindlichkeit des Ventils erhöht werden, was zu Der Behältermantel 2 weist zwei Zwischenflansche
einer Verminderung der Amplituden der Flüssigkeits- 27 und 28 auf, zwischen denen eine Ringblende 29
Schwankungen im Innern des Druckausgleichsbehäl- dicht eingespannt ist. Die Blende 29 ist durch Stege
ters führt. 30 versteift. In der öffnung 31 der Blende 29 ist ein
Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemäßen 40 Drosselkolben 32 vertikal verschiebbar. Der Kolben
Vorrichtung läßt sich gemäß einer anderen Weiter- 32 ist auf eine hohlzylindrische Kolbenstange 33 aufbildung
der Erfindung dadurch erreichen, daß der gekeilt, die ihrerseits in einem fest mit den Stegen 30
Druckausgleichsbehälter durch eine mit einer Öff- verbundenen Führungsring 34 gleiten kann. An ihrem
nung versehene Ringblende in zwei Räume unterteilt oberen Ende ist die hohle Kolbenstange 33 mit einer
wird, wobei die Öffnung durch einen senkrecht zu 45 Ringschulter 35 versehen, auf die sich eine Rückder
Ebene der Ringblende verschieblichen, feder- führfeder36 abstützt, die koaxial um die Kolbenbelasteten
Drosselkolben verschließbar ist. Eine der- stange 33 angeordnet ist und mit ihrem anderen Ende
artige Unterteilung eines Druckausgleichsbehälters an der Oberseite des Ringes 34 festgelegt ist. Die
bzw. der Einbau eines mechanischen Dämpfungs- Ruhespannung der Feder 36 wird mittels einer Gemitteis
für den Ausgleich von Druckunterschieden 50 windespindel 37 eingestellt, deren unteres Ende 37 a
zwischen verschiedenen Teilen eines Druckausgleichs- in die hohle Kolbenstange 33 hineinragt und sich in
behälters ist an sich bekannt. In Verbindung mit der ihr verschieben kann. Die Spindel 37 ist mit einem
erfindungsgemäßen Schwimmersteuerung für die Zu- Bund 38 versehen, der zwischen sich und der Ringfuhr
von Druckgas zu einem Druckausgleichsbehälter schulter 35 der Kolbenstange 33 eine zweite Feder 39
ist eine derartige Drosselblende jedoch insofern von 55 festhält, deren Wirkung derjenigen der Feder 36 entbesonderem
Vorteil, als sie einer schlagartigen Be- gegengerichtet ist. Außerhalb des Behälters 1 sitzt
tätigung der Schwimmerschalter entgegenwirkt und auf dem oberen Teil der Spindel 37 ein Handrad 40.
außerdem die Rückströmung der Flüssigkeit aus dem Durch den oberen Abschlußteil 4 des Behälters 1 tritt
Druckausgleichsbehälter verlangsamt, so daß ein die Spindel 37 in einer Dichtung 41 hindurch, die
zweiter Druckstoß, der einem ersten das Ansprechen 60 fest mit einer Spindelmutter 42 verbunden ist.
der Vorrichtung bewirkenden Druckstoß sehr rasch Ein z. B. durch Schließen eines Ventils in der nachfolgt, von dem Gaspolster in dem Druckaus- Rohrleitung bewirkter Druckstoß hat ein Ansteigen gleichsbehälter aufgefangen wird, noch ehe der untere der Flüssigkeit innerhalb des Behälters 1 zur Folge. Schwimmerschalter die Druckgaszufuhr beendet. Der Wenn der Flüssigkeitsspiegel den Schwimmer 6 ersieh dem zweiten Druckstoß entgegenstellende Wider- 65 reicht, wird das Elektroventil 12 geöffnet und Druckstand ist also von vornherein größer, und die gas in den Behälter 1 eingelassen. Das Druckgas-Dämpfung des zweiten Druckstoßes erfolgt dem- polster widersetzt sich mit zunehmendem Druck dem entsprechend rascher. weiteren Ansteigen der Flüssigkeit in dem Behälter 1
der Vorrichtung bewirkenden Druckstoß sehr rasch Ein z. B. durch Schließen eines Ventils in der nachfolgt, von dem Gaspolster in dem Druckaus- Rohrleitung bewirkter Druckstoß hat ein Ansteigen gleichsbehälter aufgefangen wird, noch ehe der untere der Flüssigkeit innerhalb des Behälters 1 zur Folge. Schwimmerschalter die Druckgaszufuhr beendet. Der Wenn der Flüssigkeitsspiegel den Schwimmer 6 ersieh dem zweiten Druckstoß entgegenstellende Wider- 65 reicht, wird das Elektroventil 12 geöffnet und Druckstand ist also von vornherein größer, und die gas in den Behälter 1 eingelassen. Das Druckgas-Dämpfung des zweiten Druckstoßes erfolgt dem- polster widersetzt sich mit zunehmendem Druck dem entsprechend rascher. weiteren Ansteigen der Flüssigkeit in dem Behälter 1
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Schutz von Rohrleitungen gegen Flüssigkeitsschläge mit einem an die Leitung
angeschlossenen Druckausgleichsbehälter festen Volumens, in dessen Oberteil über ein
Sperrventil eine Speiseleitung für Druckgas einmündet und ein auf festen Ansprechdruck eingestelltes
Auslaßventil für überschüssiges Druckgas angeordnet ist, gekennzeichnet durch mindestens zwei auf unterschiedlichem Niveau
im Innern des Druckausgleichsbehälters (1) angeordnete Schwimmer (6 und 7), die in Abhängigkeit
von der Standhöhe der Flüssigkeit in dem Behälter (1) das Sperrventil (12) der Druckgasspeiseleitung
(13) öffnen bzw. schließen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrventil (12) in der
Speiseleitung (13) ein Elektroventil ist und die Schwimmer (6 und 7) mit Magnetschaltern (8
und 9) gekoppelt sind, deren Kontakte im Steuerstromkreis des Elektroventils (12) liegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckausgleichsbehälter
(1) in an sich bekannter Weise durch eine mit einer Öffnung (31) versehene Ringblende
(29) in zwei Räume unterteilt ist und daß die Öffnung (31) durch einen senkrecht zu der Ebene
der Ringblende (19) verschieblichen, federbelasteten Drosselkolben (32) verschließbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 479 982, 663 060,
642;
642;
französische Patentschriften Nr. 1 264 445,
265;
265;
USA.-Patentschriften Nr. 2 895 507, 2 315 179;
Wasserwirtschaft und Wassertechnik 12. Jahrgang, 1962, H. 7, S. 300/301.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 680/202 10.67 Θ Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1253527X | 1963-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1253527B true DE1253527B (de) | 1967-11-02 |
Family
ID=9678028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC31887A Pending DE1253527B (de) | 1963-01-17 | 1964-01-15 | Vorrichtung mit Druckausgleichsbehaelter zum Schutz von Rohrleitungen gegen Fluessigkeitsschlaege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1253527B (de) |
Citations (7)
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| FR1282265A (fr) * | 1961-01-12 | 1962-01-19 | Sulzer Ag | Dispositif de protection des conduites de refoulement des installations de pompes |
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1964
- 1964-01-15 DE DEC31887A patent/DE1253527B/de active Pending
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