DE1236287B - Absperrhahn - Google Patents

Absperrhahn

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DE1236287B
DE1236287B DEN23625A DEN0023625A DE1236287B DE 1236287 B DE1236287 B DE 1236287B DE N23625 A DEN23625 A DE N23625A DE N0023625 A DEN0023625 A DE N0023625A DE 1236287 B DE1236287 B DE 1236287B
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Germany
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closure member
wedge
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valve
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Erkki Pietari Niskanen
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/08Details
    • F16K5/14Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
    • F16K5/18Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together for plugs with cylindrical surfaces
    • F16K5/184Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together for plugs with cylindrical surfaces with the plugs or parts of the plugs mechanically pressing the seals against the housing
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16K5/185Special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together for plugs with cylindrical surfaces with the plugs or parts of the plugs mechanically pressing the seals against the housing by means of conical surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Absperrhahn Die Erfindung betrifft einen Absperrhahn mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Spindel, mit der drehfest, aber radial verschiebbar ein Verschlußglied verbunden ist, welches durch Drehen der Spindel mit im Ventilgehäuse angeordneten Durchströmöffnungen in Deckung gebracht werden kann und an der Rückseite eine Schrägfläche aufweist, an der ein Keil anliegt, der zum radialen Bewegen des Verschlußgliedes in axialer Richtung der Spindel verschiebbar ist.
  • Bei einem bekannten derartigen Absperrhahn ist an der in dem Ventilgehäuse drehbar gelagerten Spindel, welche das radial verschiebbare Verschlußglied dreht, gleichzeitig der zum Verschieben dieses Verschlußgliedes dienende Keil befestigt. Diser Keil ist dabei durch eine die Spindel in der einen axialen Richtung vorspannende Feder fest gegen die an der Rückseite des Verschlußgliedes vorgesehene Schrägfläche angedrückt, so daß das Verschlußglied mit einer ganz bestimmten, durch die Federkonstante der Feder bestimmten Kraft an die Ventilsitzfläche angedrückt wird. Wenn die Spindel entgegen der Wirkung der Feder in axialer Richtung verschoben wird, drückt der an der Spindel befestigte Keil das Verschlußglied nicht mehr gegen die betreffende Ventilsitzfläche an, so daß dann die Spindel zusammen mit dem Verschlußglied leicht in die Offenstellung bewegt werden kann.
  • Da bei dem oben beschriebenen bekannten Ab- sperrbahn die Spindel und der Keil in axialer Richtung nicht in verschiedenen Stellungen festlegbar sind und da die die Spindel vorspannende Feder in der Schließstellung des Verschlußgliedes immer mit der gleichen Kraft wirkt, kann der Antriebsdruck des Verschlußgliedes nicht dem jeweiligen Druck des abzusperrenden Fluds angepaßt werden. Dies hat aber den Nachteil, daß der bekannte Ab-sperrhalin nur in den Fällen angewendet werden kann, in denen der Druck des abzusperrenden Fluds nicht den Druck übersteigt, den die mit der Spindel zusammenwirkende Feder auf das Verschlußglied ausübt. In Fällen je- doch, in denen Flude mit verhältnismäßig sehr geringem Druck abgesperrt werden sollen, wird das Verschlußglied durch die mit der Spindel zusammenwirkende Feder unnötig fest gegen die Ventilsitzfläche gedrückt, was aber einen verhältnismäßig raschen Verschleiß der zwischen dem Verschlußstück und der Ventilsitzfläche vorgesehenen Gummidichtung mit sich bringt. Diese Reparaturaufälligkeit des bekannten Absperrhahnes wird weiterhin noch dadurch erhöht, daß zum Verschieben der Spindel in axialer Richtung entgegen der Wirkung der Fder und zum Verdrehen der Spindel eine Gelenkhebelanordnung erforderlich ist, die im Hinblick darauf, daß Gelenkverbindungen bekanntlich in starkem Maße dem Verschleiß ausgesetzt sind, nicht über lange Zeiträume hinweg einwandfrei arbeitet.
  • Bei einem anderen bekannten Absperrhahn mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Spindel und einem Verschlußglied, welches durch Drehen der Spindel mit im Ventilgehäuse vorgesehenen Durchströrnöffnungen. in Deckung gebracht werden kann und gegen die die Durchströmöffnung um-C C C Crebenden Ventilsitzflächen anpreßbar ist, weist das Verschlußstück an seiner der Spindel zugewandten Seite einen gabelartigen Fortsatz auf, der mit abgeschrägten Endflächen versehen ist, an denen zum Drehen des Verschlußstückes die entsprechend abgeschrägten Flächen eines mit der Spindel fest verbundenen und dieselbe umschließenden ringförmigen Teiles anliegen. Das Verschlußglied gleitet während der Drehbewegung durch die Spindel längs einer sich einer in Drehrichtung erstreckenden Nockenfläche und wird durch diese Nockenfläche, wenn sich das Verschlußglied in der Schließstellung befindet, in Längsrichtung der Spindel derart verschoben, daß die abaeschrägten Flächen des gabelartigen Fortsatzes des Verschlußgliedes und des mit der Spindel fest verbundenen ringförmigen Teiles nicht mehr aneinanderliegen. Dadurch kann die Spindel bei in der Verschließstellung befindlichem Verschlußglied frei weitergedreht werden, so daß ein an dem ringförmigen Teil ausgebildeter, spitz zulaufender Vorsprung sich gegen die Rückseite des Verschlußgliedes anlegt, der das Verschlußglied fest an die Ventilsitzfläche drückt. Dieser bekannte Absperrhahn hat gleichfalls den Nachteil, daß die Anpreßkraft, mit der das Verschlußglied gegen die betreffende Ventilsitzfläche gedrückt wird, nicht einstellbar ist. Ein weiterer Nachteil dieses Absperrhahnes besteht darin, daß dessen Aufbau relativ kompliziert ist und daß im Hinblick auf die zahlreichen an der Spindel und dem Verschlußglied vorgesehenen Ecken und Abschrägungen die Gefahr besteht, daß sich das durch den Absperrhahn fließende Flud so fest an den einzelnen Teilen des Absperrhahnes ansetzt, daß eine nach dem Gebrauch des Absperrhahnes durch denselben hindurcholeleitete Waschflüssigkeit nicht die Verklebung löst und der Absperrhahn deshalb zum Reinigen auseinandergenommen werden muß. Aus diesem Grund ist der zuletzt beschriebene Absperrhahn beispielsweise überhaupt nicht für die Verwendung in Milchrohranlagen von Molkereien geeignet, da dort die Forderung besteht, daß die betreffenden Absperrhähne so einfach aufgebaut sein müssen, daß sie nach dem Hindurchleiten einer entsprechenden Wasch- und Spülflüssigkeit gereinigt sind.
  • Durch einen anderen bekannten Absperrhahn ist es auch schon bekannt, den Antriebsdruck zwischen einer Gummidichtung und dem Verschlußglied einstellbar zu machen. Dieser bekannte Absperrhahn weist dabei aber keine Spindel auf, mit der drehfest, aber radial verschiebbar ein Verschlußglied verbunden ist, welches mittels eines Keiles radial zur Spindel verschiebbar ist, vielmehr hat der Absperrhahn ein kugelförmiges, mit einer Durchflußöffnung versehenes Küken, das durch eine an dem Küken fest angebrachte und sich durch das Ventilgehäuse hindurch erstreckende Stange in die Offen- und Schließstellune, drehbar ist und zwischen zwei sich deckungsgleich in Abstand gegenüberliegenden Dichtungsringen gehalten ist, von denen der eine Dichtungsring mit seiner dem Küken abgewandten Stirnseite an einem die eine Durchströmöffnung des Ab- sperrhahnes umschließenden Ring anliegt, der sich mit seiner anderen, keilförmig abgesehrägten Seite an einem entsprelicend abgeschrägten Abschnitt der Ventilgehäuseinnenwandung abstützt, längs deren der Ring durch eine mit demselben in Verbindung stehende Schraube, die in einer in dem Ventilgehäuse vorgesehenen Bohrung mit Innengewinde gehalten ist, verschoben werden kann. Dadurch kann der an dem ringförmigen Teil anliegende Dichtungsring mit einer einstellbaren Kraft gegen das Küken des Ab- sperrhahnes angepreßt werden.
  • Da bei diesem bekannten Absperrhahn die zum Verdrehen mit dem Hahnküken fest verbundene Stange und die zum Verschieben des ringförmigen Teiles dienende Schraube sich von entgegengesetzten Seiten des Ventilgehäuses weg erstrecken, ergibt sich bei diesem Absperrhahn der Nachteil einer verhältnismäßig umständlichen Bedienung, was diesen Absperrhahn gleichfalls für die Verwendung bei Milchrohranlagen in Molkereien ungeeignet macht.
  • Mit der Erfindung soll ein Absperrhahn mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Spindel und einem gegenüber der Spindel drehfest gehaltenen, aber radial verschiebbaren Verschlußteil, welches durch Drehen der Spindel mit im Ventilgehäuse angeordneten Durchströmöffnungen in Deckung gebracht werden kann und an der Rückseite eine Schrägfläche aufweist, an der ein zum radialen Bewegen des Verschlußgliedes in axialer Richtung der C Spindel verschiebbarer Keil anliegt, geschaffen werden, welcher unter gleichzeitiger Einstellbarkeit der Anpreßkraft des Verschlußgliedes gegen die Ventilsitzfläche im Vergleich zu den bekannten Absperrhähnen wesentlich einfacher aufgebaut ist und besonders einfach bedient werden kann.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Spindel eine Hohlspindel ist, in die der Keil in Gestalt eines Bolzens mit abgeschrägtem Ende gleitbar eingepaßt ist.
  • Da mit den erfindungsgemäßen Merkmalen die Spindel für das Verstellen des Verschlußgliedes und der Verstellhebel zum Erzeugen des Anpreßdruckes des Verschlußgliedes auf ein und derselben Gehäuseseite des Absperrhahnes angeordnet werden können, ist eine sehr einfache Handhabung möglich. Da außerdem der Keil im Inneren der das Verschlußglied tragenden Spindel angeordnet ist, ergibt sich mit den erfindungsgemäßen Merkmalen der weitere Vorteil, daß das durch den Absperrhahn strömende Flud mit verhältnismäßig wenigen Teilen in Berührung kommt, so daß gemäß der Erfindung ausgebildete Absperrhähne sich leicht reinigen lassen, was sie für die Verwendung bei Milchrohranlagen in Molkereien besonders geeignet macht.
  • Zur Einstellbarkeit der Anpreßkraft des Verschlußgliedes ist der Keil zweckmäßigerweise durch einen Schraubbolzen beaufschlagt, der in ein Gewinde am Ende der Spindel eingeschraubt ist und an seinem äußeren Ende eine Handhabe trägt.
  • Alternativ dazu kann der Keil aber auch durch> ein Druckmittel beaufschlagt sein.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • A b b. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Ab- sperrhahn gemäß der Erfindung, während A b b. 2 eine Ansicht des in A b b. 1 dargestellten Absperrhahnes von oben und teilweise im Schnitt zeigt.
  • Der in den Ab b. 1 und 2 dargestellte Absperrhahn weist ein Ventilgehäuse 1 auf, welches mit drei Durchströmöffnun 'gen 3 versehen ist und am oberen Ende von einem Gewindedeckel 2 verschlossen ist. Durch den Gewindedeckel 2 erstreckt sich konzentrisch eine drehbar gelagerte Spindel 4, an deren aus dem Ventilgehäuse 1 herausragendem Ende ein Hebel 5 als Handhabe befestigt ist und deren inneres Ende sich in einer im Boden des Ventilgehäuses 1 befindlichn Vertiefung 6 abstützt.
  • An dem im Inneren des Ventilgehäuses 1 befindlichen Abschnitt der Spindel 4 ist ein sich in radialer Richtung erstreckender Ansatz 8 ausgebildet, der eine sich gleichfalls in radialer Richtung erstreckende Bohrung 9 aufweist, in die ein mit einem Verschlußglied 7 aus einem Stück bestehender Zapfen 10 hineinragt, der sich von der Rückseite des Verschlußgliedes 7 weg erstreckt. Der Zapfen 10 weist an seiner von dem Verschlußglied 7 wegweisenden rückwärtigen Stirnseite eine Schrägfläche 11 auf, an dem ein Keil 20 anliegt, der in einer Innenbohrung der Spindel 4 in axialer Richtung der Spindel verschiebbar gelagert ist. Das obere Ende der Spindelbohrung ist dabei mit einem Gewinde 19 versehen, in das ein Schraubbolzen 22 eingeschraubt ist, der an seinem äußeren Ende einen Handgriff trägt und durch den der Keil 20 mit seiner Abschrägung 21 gegen die Schrägfläche 11 des Zapfens 10 angedrückt werden kann. Um zu verhindern, daß in der Offenstellung des Verschlußgliedes7 ein Teil der den Absperrhahn durchströmenden Flüssigkeit in das Innere der Spindel 4 gelangt, ist in einer Nut in der Außenfläche des Zapfens 10 eine Ringdichtung 12 vorgesehen, die fest an der Innenwand der radialen Bohrung des Ansatzes 8 der Spindel 4 anliegt. Außerdem ist zum Sicherstellen einer einwandfreien Abdichtung in der Schließstelhing des Verschlußgliedes 7 ein Dichtungsring 14 vorgesehen, der an der Innenseite einen radial nach innen ragenden Absatz 1-8 aufweist, an dem ein entsprechender Absatz einer Befestigungsscheibe 15 anliegt, die durch eine Schraube 16-, welche in eine mit Innengewinde versehene Bohrung 17 des Zapfens 10 eingeschraubt ist, fest mit dem Zapfen verbunden ist, so daß der Dichtungsring 14 gegen ein das Verschlußglied 7 bildendes schalenförmiges Teil 13, von dessen Rückseite der Zapfen 10 vorsteht, angedrückt wird. Das von dem Zapfen 10 wegweisende Ende des Dichtungsringes 14 ragt dabei etwas über die Stimkante des schalenförmigen Teiles 13 hervor, so daß der Dichtungsring 14 mit diesem Ende gegen die betreffende Ventilfläche des Ventilgehäuses 1 gepreßt werden kann.
  • Zum Schließen einer beliebigen Durchströrnöffnung des Absperrhahnes wird der Hebel 5 gedreht, bis das Verschlußglied 7, das durch den Ansatz 8 gegenüber der Spindel 4 drehfest gehalten ist, sich in Deckung mit der betreffenden Durchströraöffnung befindet. Danach wird der Schraubbolzen 22 so gedreht, daß er sich in das Innere der Spindel bewegt und den Keil 20 gegen die Schrägfläche 11 des Zapfens 10 andrückt, wodurch sich das Verschlußglied 7 zu der die betreffende Durchströmöffnung umgebenden Ventilsitzfläche hinbewegt und dadurch den Dichtungsring 14 gegen diese Fläche preßt. Zum öffnen dieser Durchströmöffnung wird der Schraubbolzen 22 in der entgegengesetzten Richtung gedreht, wonach das Verschlußglied 7 mittels des Hebels 5 in eine andere Stellung gebracht wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Absperrhahn mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Spindel, mit der drehfest, aber radial verschiebbar ein Verschlußglied verbunden ist, welches durch Drehen der Spindel mit im Ventilerehäuse angeordneten Durchströmöffnunb gen in Deckung gebracht werden kann und an der Rückseite eine Schrägfläche aufweist, an der ein Keil anliegt, der zum radialen Bewegen des Verschlußgliedes in axialer Richtung der Spindel verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet-, daß die Spindel(4) eine Hohlspindel ist, in die der Keil (20) in Gestalt eines Bolzens mit abgeschrägtem Ende gleitbar eingepaßt ist.
  2. 2. Absperrhahn nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (20) in an sich bekannter Weise durch einen Schraubbolzen (22) beaufschlagt ist, der in ein Gewinde (19) am Ende der Spindel (4) eingeschraubt ist und an seinem äußeren Ende eine Handhabe trägt. 3. Absperrhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (20) durch ein Druckmittel beaufschlagt ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1314 566; britische Patentschrift Nr. 679 594; USA.-Patentschriften Nr. 2 097 2852 2 499 318.
DEN23625A 1963-08-19 1963-08-19 Absperrhahn Pending DE1236287B (de)

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DEN23625A DE1236287B (de) 1963-08-19 1963-08-19 Absperrhahn
GB27888/64A GB1074836A (en) 1963-08-19 1964-07-07 Fluid control valve
DK376464A DK112003B (da) 1963-08-19 1964-07-29 Spærreventil.
US389035A US3342453A (en) 1963-08-19 1964-08-12 Stop valve
DEN26034A DE1241213B (de) 1963-08-19 1965-01-05 Absperrhahn
DEN26035A DE1241214B (de) 1963-08-19 1965-01-05 Absperrhahn

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DEN23625A DE1236287B (de) 1963-08-19 1963-08-19 Absperrhahn
FI1241214X 1964-05-26
FI1241213X 1964-05-26

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DE1241213B (de) 1967-05-24

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