DE1234493B - Verfahren bei der Waelzlagerherstellung zur Erzielung verschiedener Volumenverhaeltnisse zwischen einem aus einem gemeinsamen Rohteil herzustellenden Ring und Mittelstueck - Google Patents

Verfahren bei der Waelzlagerherstellung zur Erzielung verschiedener Volumenverhaeltnisse zwischen einem aus einem gemeinsamen Rohteil herzustellenden Ring und Mittelstueck

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DE1234493B DEA38968A DEA0038968A DE1234493B DE 1234493 B DE1234493 B DE 1234493B DE A38968 A DEA38968 A DE A38968A DE A0038968 A DEA0038968 A DE A0038968A DE 1234493 B DE1234493 B DE 1234493B
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Karl Gustav Einar Derman
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B21k
Deutsche KI.: 49i-16
Nummer: 1234493
Aktenzeichen: A38968Ib/49i
Anmeldetag: 8. Dezember 1961
Auslegetag: 16. Februar 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren bei der Wälzlagerherstellung zur Erzielung verschiedener Volumenverhältnisse zwischen einem Ring und einem Mittelstück, die aus einem gemeinsamen, runden Rohteil mit gleichbleibendem Einsatzgewicht hergestellt werden, durch Stauchen und Lochen mit gleichem Lochstempeldurchmesser und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Auf dem Gebiet der Herstellung von Flanschen ist es bekannt, mehrere konzentrisch ineinanderpassende Flansche zunächst gemeinsam möglichst genau auf die Endmaße zu pressen und dann durch Stanzen voneinander zu trennen. Die Form der Preßwerkzeuge richtet sich dabei nach der Form der Flansche. Eine Änderung der Volumina ist nicht vorgesehen und mit den Werkzeugen auch nicht möglich.
Bei der Wälzlagerherstellung ist der Gang der Fertigung dagegen aus wirtschaftlichen Erwägungen derart, daß vor der endgültigen Formgebung der Innen- und Außenringe aus einem für Wälzlager verschiedener Baureihen aber etwa gleichem Gewicht gemeinsamen, runden Rohteil in vorgelagerten Arbeitsschritten durch Stauchen und Lochen eine gewichts- bzw. volumenmäßige Aufteilung des Rohteils auf einen äußeren Ring und ein Mittelstück vorgenommen wird. Um die hierbei Verwendung findenden Pressen und Stanzen auf ein vom zuvor eingestellten Volumenverhältnis zwischen Mittelstück und äußerem Ring abweichendes Volumenverliältnis für andere Wälzlager umzurüsten, ist es bekannt, entweder ohne Veränderung der Höhe des Rohteils beim Stauchen einen Lochstempel mit anderem Durchmesser zu gebrauchen, oder umgekehrt ohne Änderung des letzteren das Rohteil zu stauchen und mit der Änderung dessen Höhe das Volumen des durch den Lochstempel ausgestanzten Mittelteils, und damit auch das Volumenverhältnis, zu variieren. Von diesen beiden Verfahren ist dem letzteren der Vorzug zu geben, da im ersten Fall ein großer Satz teurer Lochwerkzeuge erforderlich ist, während auf der anderen Seite zur Änderung der Höhe des gestauchten Rohteils nur der Abstand zwischen den Preßwerkzeugen anzupassen ist.
Leider ist das an sich vorteilhafte Verfahren der unterschiedlichen Stauchung des Rohteils nur selten anwendbar. Bei einem breiten Typenprogramm schwanken nämlich die herzustellenden Volumenverhältnisse zwischen äußerem Ring und Mittelstück in einem derart weiten Bereich, daß sich dieser allein durch Veränderung der Stauchhöhe nicht erreichen läßt, weil andererseits auch ein bestimmtes Verhält-Verfahren bei der Wälzlagerherstellung zur
Erzielung verschiedener Volumenverhältnisse
zwischen einem aus einem gemeinsamen Rohteil
herzustellenden Ring und Mittelstück
Anmelder:
Aktiebolaget Svenska Kullagerfabriken,
Göteborg (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Jourdan, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Freiherr-vom-Stein-Str. 18
Als Erfinder benannt:
Karl Gustav Einar Derman,
Sävedalen (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 8. Februar 1961 (1283)
nis zwischen der Höhe und dem Durchmesser des äußeren Ringes gewahrt bleiben soll.
Neben dem Verfahren, das Rohteil durch gleichmäßigen Druck auf die. gesamte Stirnfläche zu stauchen, wobei am Ende Mittelstück und äußerer Ring dieselbe Höhe aufweisen, ist es auch bei der Herstellung je zweier Unterlegscheiben oder Ringe konzentrisch aus einem gemeinsamen Rohteil bekannt, das Gewicht des Mittelstücks dadurch zu bestimmen, daß man beim Stauchen mit für diesen Zweck geeigneten Vorrichtungen den mittleren Bereich des Rohteils in einer gewünschten Höhe stehenläßt.
Diese Höhe könnte durch eine Umstellung des Hubes der Preßwerkzeuge geändert und damit auch eine Änderung des Volumenverhältnisses zwischen Mittelstück und äußerem Ring erhalten werden.
Mit dem Verfahren der gleichmäßigen Stauchung des Rohteils hat das letztgenannte Verfahren den Nachteil gemeinsam, daß zur Erzielung unterschiedlicher Volumenverhältnisse zwischen Mittelstück und äußerem Ring stets die Höhe des Ringes geändert werden muß. Bei der Kugellagerherstellung soll jedoch vielfach beim Überwechseln von einer Baureihe zu einer anderen das Volumenverhältnis unter Beibehaltung einer konstanten Ringhöhe geändert werden. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, hierfür ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durch-
709 509/141

Claims (4)

führung dieses Verfahrens zu schaffen, wonach mit geringem Werkzeugaufwand verschiedene Volumenverhältnisse zwischen dem Mittelstück und dem Ring hergestellt werden können, ohne daß die Höhe des Ringes vom gewählten Volumenverhältnis abhängig ist. Die Lösung der Erfindungsaufgabe besteht darin, daß im Bereich des Mittelstückes beim Stauchen unterschiedliche Gewichtsanteile über die Stauchfläche hinaus ausgepreßt werden. Um das erfindungsgemäße Verfahren mit einer besonders einfachen Vorrichtung durchzuführen, welche die Anwendbarkeit derselben Preßwerkzeuge für einen weiten Bereich möglicher Volumenverhältnisse zwischen Mittelstück und Ring gestattet, wird vorgeschlagen, daß diese Vorrichtung, welche in gewohnter Weise ein oberes und unteres Preßwerkzeug umfaßt, dahingehend ausgebildet wird, daß eines der beiden Preßwerkzeugteile eine zentrale Vertiefung aufweist, deren Boden von einem einstellbaren KoI-ben gebildet ist. Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführangsbeispielen näher erläutert, wobei noch auf weitere Ausgestaltungsmerkmale hingewiesen werden soll. Es zeigen F i g. 1 und 2 das Stauchen und Lochen, ausgehend von einem zylindrischen Rohteil, F i g. 3 dieselben Arbeitsgänge mit einer etwas abweichenden Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig.4 und 5 zwei Stadien des Stauchens eines Rohteils mit größerem Durchmesser als die Vertiefung in einem der Preßwerkzeuge, Fig. 6 und 7 den Fig. 4 und 5 entsprechende Ansichten eines Rohteils, dessen Durchmesser kleiner ist als der der Vertiefung. In den F i g. 1 und 2 bezeichnet 11 ein ursprünglich zylindrisches Rohteil, das zwischen einem Stempel 12 und einem Preßtisch 13 in die Form einer flachen Tonne gestaucht worden ist. Der Preßtisch ist gemäß der Erfindung mit einer Vertiefung versehen, die einen runden Boden 16 sowie eine zylindrische Wandung 15 hat mit demselben Durchmesser wie der ursprüngliche Durchmesser des zylindrischen Rohteils. Der Boden 16 stellt das eine Ende eines Kolbens 14 dar, der nach dem Stauchen des Werkstückes nach oben verschiebbar ist und es ausstößt. Die Höhenlage des Kolbens kann mit Hilfe einer Schraube 113 eingestellt werden. Bei dem in F i g. 2 gezeigten Vorgang wird das mittlere Teil 17 konzentrisch zum Rohteil 11 mittels eines Lochwerkzeuges 19 ausgestanzt, wodurch ein Ring 18 entsteht. Das Lochwerkzeug 19 und das Loch 110 der Unterlage 111 haben im wesentlichen denselben Durchmesser wie die in Fig.l gezeigte Vertiefung. Nachdem das Rohteil 11 gestaucht worden ist, wird das dabei entstandene, hervorstehende Teil 112 in das Loch 110 der Unterlage 111 gelegt. Diese passen zueinander, und dadurch erhält das Werkstück 11 seine Mittellage. Der Ring 18 wird auf diese Weise gleichmäßig breit. Bei der in Fig. 3 gezeigten Anordnung befindet sich die für das Volumenverhältnis zwischen Mittelstück und Ring maßgebliche Vertiefung im Stempel 22. Grundsätzlich ist die Vorrichtung dieselbe wie die nach den F i g. 1 und 2. Hier ist jedoch der Preßtisch 23 eben. Die Vertiefung wird von einer zylindrischen Wand 25 umgeben und hat einen Boden 26, der durch die Begrenzungsfläche einer Schraube 24 dargestellt wird. Die Schraube ist mit einem Zentrierdorn versehen, der eine Einpressung 216 im Werkstück 21 hinterläßt, wenn dieses vom Stempel 22 gestaucht wird. Durch Drehen der Schraube 24 läßt sich das Volumen der Vertiefung verschieden einstellen und das Verhältnis zwischen dem mittleren Teil 27 und dem Ring 28 verändern. Nach dem Stauchen in Tonnenform wird das Werkstück 21 von einem Schieber 213 über einen Absatz 214 des Preßtisches gestoßen. In einer bestimmten Lage fällt das Werkstück hinunter, und infolge seines bauchigen Umfanges 215 kippt es auf seine entgegengesetzte Seite über, wobei sich das hervorstehende Teil 212 in das Loch 210 der Unterlage 211 hineinlegt. Das Lochwerkzeug 29 stanzt dann das mittlere Teil 27 aus. Die Einpressung 216 im Mittelstück dient als Mittelpunkt für die weitere Bearbeitung des Mittelstückes, d. h. seiner Lochung. Es ist natürlich nicht nötig, daß die Vertiefung im wesentlichen denselben Durchmesser haben muß wie das Rohteil. Wie die F i g. 4 und 5 zeigen, steht nichts im Wege, den Durchmesser der Vertiefung 32 kleiner zu halten als den des Rohteils 31. Die F i g. 6 und 7 zeigen, daß auch das umgekehrte Verhältnis möglich ist, nämlich mit einem Rohteil zu arbeiten, dessen Durchmesser 41 kleiner als der der Vertiefung 42 ist. Patentansprüche:
1. Verfahren bei der Wälzlagerherstellung zur Erzielung verschiedener Volumenverhältnisse zwischen einem Ring und einem Mittelstück, die aus einem gemeinsamen, runden Rohteil mit gleichbleibendem Einsatzgewicht hergestellt werden, durch Stauchen und Lochen mit gleichem Lochstempeldurchmesser, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Mittelstückes beim Stauchen unterschiedliche Gewichtsanteile über die Stauchfläche hinaus ausgepreßt werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, umfassend ein oberes und unteres Preßwerkzeug und ein getrenntes Lochwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Preßwerkzeugteile (12,22) eine zentrale Vertiefung (15, 25) aufweist, deren Boden von einem einstellbaren Kolben (14,24) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (15,25) denselben Durchmesser wie oder einen unwesentlich geringeren Durchmesser als das Lochwerkzeug (19) hat.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen mittig auf dem Boden der Vertiefung (15,25) angeordneten Zentrierdorn (Einpressung 216).
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2747267, 2747266,
1606282;
Zeitschrift »Werkstattstechnik«, 4/1959, S. 230,
bis 232.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 509/141 2. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEA38968A 1961-02-08 1961-12-08 Verfahren bei der Waelzlagerherstellung zur Erzielung verschiedener Volumenverhaeltnisse zwischen einem aus einem gemeinsamen Rohteil herzustellenden Ring und Mittelstueck Granted DE1234493B (de)

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