DE1219049B - Flachdruckplatte - Google Patents

Flachdruckplatte

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DE1219049B
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DE
Germany
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film
printing
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carrier film
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Pending
Application number
DEA33897A
Other languages
English (en)
Inventor
Henning H Borchers
Thomas N Gillich
Frederick W Von Meister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Azoplate Corp
Original Assignee
Azoplate Corp
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/04Printing plates or foils; Materials therefor metallic
    • B41N1/08Printing plates or foils; Materials therefor metallic for lithographic printing

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B41n
DeutspheKl.: 151-2/02
,Nummer: .1-219 049
-Aktenzeichen: A 33897 VL b/151
,: Anmeldetag: ,5. Februar I960
Auslegetag: ; 16, Juni 1966
Die vorliegende Erfindung betrifft Druckplatten für den Flachdruck, insbesondere solche ■ aus Aluminiumfolie oder ähnlichem Material. —--
Beim Offsetdruck mit Hilfe von Offset-Druckmaschinen werden gewöhnlich Drückplatten aus Papier oder Aluminium oder aus einer Kombination dieser beiden Materialien verwendet. Wird das Druckbild auf ' der Druckplatte photomechanisch erzeugt, werden diese Druckformen entweder in vorsensibilisiertem Zustand dem Verbraucher zugeführt oder vom Verbraucher selbst sensibilisiert. Bei der »Direkt-Bild«-Methode wird das Druckbild durch Schreiben, Aufzeichnen oder Drucken auf der Platte erzeugt.
Den bei weitem größten Anteil an den Herstellungskosten dieser Druckplatten bilden die Ausgaben für das Rohmaterial. Dies ist von besonderer Bedeutung bei Aluminiumplatten, die in der Praxis eine Stärke von 0,01 bis 0,02 cm und mehr besitzen. Bestrebungen, zur Verminderung der Kosten Alu- z° miniumfolien mit Stärken unter 0,01 cm zu verwenden, sind ohne Erfolg geblieben, weil dünne Folien bei der Bearbeitung häufig schon beschädigt werden, ehe sie in die Druckmaschine eingespannt werden. Außerdom würden die Reibungskräfte, die während des Druckvorgangs durch die Feuchtwalze und die Farbauftragswalze auf die Druckplattenoberfläche ausgeübt werden, normale Platten dieser Stärke aus den Aufhängevorrichtungen des Druckzylinders herausreißen.
Um den Gebrauch der im Büroflachdruck verwendeten, als Druckträger dienenden Aluminiumblätter zu verbilligen, hat man vorgeschlagen, das Aluminiumblatt auf beiden Seiten wasserannehmend zu machen, so daß beide Blattseiten als Träger je eines Druckbildes verwendbar sind. Dazu versah man das Aluminiumblatt beidseitig mit einer elektrolytischen Oxyd- oder Hydroxydschicht, die dann jede für sich zu beschriften waren. Einer eventuellen Beschädigung der Beschriftung kann dadurch begegnet werden, daß beide Seiten des Aluminiumblattes mit einem Papierschutzblatt versehen werden, das beim Beschriften oder Bedrucken der betreffenden Seite weggenommen werden muß. Statt zweier Schutzblätter ist auch die Anordnung nur eines, auf die jeweils zu schützende Seite umklappbaren Schutzblatts beschrieben. Eine Verbilligung der Aluminium-Druckform durch Metalleinsparung, nämlich Herabsetzung der Aluminiumblattstärke, ist hierbei nicht in Betracht gezogen und auf diese Weise nicht möglieh.
Es wurden bereits Flachdruckplatten in Vorschlag Flachdruckplatte :
Anmelder:
Azoplate Corporation, Murray Hill, N. J.
(VStA.) · ;v ..
Vertreter:
Dr.-Ing, K. Traetzel, Patentanwalt,
Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustr. 176
Als Erfinder benannt:
Henning H. Borchers, Mountainside, N. J.;
Thomas N. Gillich, North Plainfield, N. J.;
Frederick W. von Meister, Peapack, N. J.
(VStA.) -
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6,Februar 1959 (791727)
gebracht, bei denen die als Druckträger dienende biegsame Metallbahn, deren Stärke angeblich auch unter 0,5 mm liegen kann, von einer auf Papiergewebe od. dgl. befestigten faserfreien Cellulosesehieht getragen wird. Die Brauchbarkeit einer solchen Flachdruckplatte setzt voraus, daß die faserfreie Gellulosesehicht nicht nur auf der genannten Grundlage befestigt ist, sondern daß auch zwischen ihr und der druckenden Metallbahn eine feste Verbindung besteht. Um diese feste Verbindung zu erreichen, wird ziweekmäßig die-zu verklebende Oberfläche der Metallbahn aufgerauht und die nässeempfindliche faserfreie Cellulosebahn außerdem zum Schutz gegen angreifende Fepchtigkeit aus den zu verwendenden Klebstoffen rnit einem feuchtigkeitsabweisenden Überzug versehen. Diese aus mehreren, starr miteinander verbundenen Materiallagen zusammengesetzte Flachdruckform konnte sich wegen der Kompliziertheit ihres Aufbaues in der Praxis nicht bewähren.
Gegenstand der Erfindung ist eine Flachdruckplatte, die die Verwendung von Druckträgerfoliea von geringerer Stärke als die bisher verwendeten Druckplatten, beispielsweise aus Aluminium oder Papier, gestattet. Die erfindungsgemäße Flachdruckplatte besteht aus der Druckträgerfolie und einer mit ihr kombinierten nichtdruckenden Folie, beispiels-
609 579/243
I 219 049
weise Papier, und ist dadurch gekennzeichnet, daß eine weniger als 0,1 mm dicke Druckträgerfolie 10 an einer ihrer der Befestigung in der Druckmaschine dienenden Kanten 18, gegebenenfalls auch an der dieser Kante gegenüberliegenden Kante 20, in einem über die Folienbreite nach rückwärts gegen die Folienbahn umgefalteten Randstreif en 14, gegebenenfalls 16, endet und in der so auf der Druckträgerfolienrückseite gebildeten offenen Führung die nichtdruckende Folie 22 als Verstärkung angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Flachdruckplatte werden die Gestehungskosten, das Versandgewicht und der für sie erforderliche Lagerraum wesentlich verringert.
Die nichtdruckende Verstärkungsfolie bei der erfindungsgemäßen Flachdruckform ist im Verhältnis zu der dünnen Druckträgerfolie dick. Eine solche Verstärkungsfolie ist auswechselbar mit der zum eigentlichen Drucken vorgesehenen Druckträgerfolie verbunden und daher mehrmals, d. h. nacheinander mit einer großen Zahl Druckträgerfolien verwendbar. Wenn die Verstärkungsfolie zusammen mit Druckträgerfolien verwendet werden soll, die am Rande mit Löchern versehen sind, in die am Druckzylinder befindliche Befestigungshaken eingreifen, wird die Verstärkungsfolie mit entsprechenden Löchern versehen, so daß Druckträgerfolie und Verstärkungsfolie durch die bereits erwähnten Befestigungshaken aufeinander und auf dem Druckzylinder festgehalten werden.
Es hat sich in der Praxis als vorteilhaft erwiesen, daß die Druckträgerfolien zwei Randstreifen aufweisen, die an den Rändern von zwei sich gegenüberliegenden Kanten der Druckträgerfolie der Länge nach nach hinten umgebogen sind und somit zwei sich gegenüberliegende Falten bilden. Zunächst wird dann die Verstärkungsfolie, die in der Größe dem flachliegenden Teil der Druckträgerfolie zwischen den Randstreifen entspricht, in diese Falten eingeschoben. Mit Hilfe der auf dem Druckzylinder angebrachten Haken und der Löcher wird dann die verstärkte Druckplatte in derselben Weise auf dem Druckzylinder befestigt, wie man ehemals dickere Platten befestigte. So werden die Belastungen, die sonst die Ränder der Löcher in der Druckplatte zu tragen hätten, von den nach hinten umgebogenen Randstreifen mit übernommen.
Wenn Verwendung einer erfindungsgemäßen Flachdruckplatte in einer mit Klammern versehenen Druckmaschine beabsichtigt ist, werden die Löcher weggelassen. Aus der verstärkten Dicke des in den Klammern festgehaltenen Materials ergibt siph ein erhöhter Widerstand gegen das Zerreißen.
Die Erfindung wird noch weiter erläutert unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in welcher bedeutet
F i g. 1 eine isometrische Ansicht einer erfindungsgemäß verstärkten Druckplatte,
F i g. 2 eine Ansicht eines senkrechten Schnitts durch F i g. 1 auf der Linie 2-2 in Richtung der Pfeile gesehen,
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine Verstärkungsfolie.
In der F i g. 1 bezieht sich die Zahl 10 auf die im wesentlichen flache Arbeitsfläche einer biegsamen Druckträgerfolie. Zur photomechanischen Herstellung des Druckbildes ist die Arbeitsfläche 10 mit einer Schicht 12 aus einem lichtempfindlichen Material bedeckt und wird unter einer Vorlage belichtet und anschließend entwickelt. Man kann jedoch die Arbeitsfläche 10 auch nach irgendeiner anderen bekannten Methode behändem, die der Herstellung eines durch Drucken reproduzierbaren Bildes dient. Diese von der Methode, bei der vorsensibilisierte Druckplatten verwendet werden, deutlich verschiedenen Verfahren können eine besondere Vorbehandlung der Druokträgerfolie einschließen, an die sich dann das Aufbringen des Bildes mit Hilfe einer Schreibmaschine oder durch Aufzeichnen anschließt.
ίο Die Arbeitsfläche 10 geht in mindestens einen, vorzugsweise zwei Randstreifen 14 und 16 über, die an den einander gegenüberliegenden Kanten 18 und 20 der biegsamen Druckträgerfolie nach rückwärts umgebogen sind. Dadurch werden zwei Falten gebildet, die sich einander gegenüberliegend dazu dienen, eine Verstärkungsfolie 22 von einer Dicke von etwa 0,01 cm aufzunehmen. Wie aus A b b. 1 ersichtlich ist, schließen die flache Arbeitsfläche 10 und die beiden rückwärts gefalteten Randstreif en 14 und 16 die Verstärkungsfolie 22 zwischen sich und dem auf der Verstärkungsfolie 22 aufliegenden Teil der unbehandelten Seite der flachen Arbeitsfläche 10 ein. Vorteilhaft stimmt die Verstärkungsfolie 22 nach Form und Größe mit der Arbeitsfläche 10 überein oder ist etwas kleiner.
Um eine Befestigung der so kombinierten Druckplatte auf dem Zylinder einer Druckmaschine zu ermöglichen, wird z. B. jede der beiden Kanten 18 und 20 mit einer Reihe von Löchern 24 versehen.
Entsprechende Löcher in den rückwärts gefallenen Randstreifen 14 und 16 sind in F i g. 2 erkennbar gemacht und mit 26 bezeichnet. In der Verstärkungsfolie 22 sind die Löcher 28 (s. F i g. 3) genauso angeordnet wie in der Arbeitsfläche 10 der Druckträgerfolie und in den nach rückwärts gefalteten Randstreifen. Nachdem man die Verstärkungsfolie 22 in die Falten eingeschoben hat, werden die Löcher 24 entlang den Kanten der Arbeitsfläche 10, die Löcher 28 in der Verstärkungsfolie 22 und die Löcher 26 in den nach rückwärts gefalteten Randstreifen 14 und 16 genau aufeinander geschoben, und die kombinierte Druckplatte wird nun bequem auf den Zylinder einer Druckmaschine befestigt.
Weil die durch die Feuchtwalze und die Farbauftragswalzen erzeugten mechanischen Reibungskräfte sich über die gesamten Ränder der Randbezirke der erfindungsgemäßen kombinierten Druckplatte verteilen, können auch sehr dünne Druckträgerfolien mit Erfolg verwendet werden. Angestellte Untersuchungen haben die Brauchbarkeit von Verstärkungsfolien ergeben, die eine Dicke von 0,005 bis 0,015 cm besitzen; bei Verstärkungsfolien mit einer Stärke von etwa 0,01 cm hat es sich gezeigt, daß sie gute Ergebnisse liefern. Zusammen mit diesen Verstärkungsfolien können dann Druckträgerfolien von 0,005 cm Dicke oder noch weniger verwendet werden, so daß Anschaffungspreis, Versandgewicht und Lagerraum für die Druckplatten wesentlich verringert werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Verstärkungsfolie mit dem nach rückwärts gefalteten Randstreifen versehen ist und die Druckträgerfolie aus einer einfachen Folie besteht. Das bedeutet unter Bezugnahme auf die Zeichnung, daß die Rollen der Druckträgerfolie und der Ver-Stärkungsfolie hinsichtlich ihrer Anordnung vertauscht sind. Speziell in F i g. 2 bezeichnet die Ziffer 10 dann die dickere Verstärkungsfolie, die nach rückwärts gefaltete Randstreif en 14 und 16 besitzt.
In diesem Fall wäre dann die Druckträgerfolie 22 eine ebene Folie, deren von der Verstärkungsfolie 10 abgewandte untere Seite so behandelt ist, daß sie ein reproduzierbares Bild entstehen läßt, wie schon weiter oben beschrieben wurde.
Abgesehen von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist es auch möglich, einen der beiden nach rückwärts gefalteten Randstreif en 14 und 16 wegzulassen. Wenn diese Änderung vorgenommen wird, muß man jedoch darauf achten, daß der nach rückwärts umgefaltete Randstreifen in der Druckmaschine an der Vorderkante der kombinierten Druckplatte sitzt, da diese Kante den größeren Beanspruchungen ausgesetzt sein wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Flachdruckplatte, bestehend aus einer Druckträgerfolie, die auf ihrer nichtdruckenden Oberfläche mit einer nichtdruckenden Folie, beispielsweise Papier, kombiniert ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine weniger als 0,1mm dicke Druckträgerfolie (10) an einer ihrer der Befestigung in der Druckmaschine dienenden Kanten (18), gegebenenfalls auch an der dieser Kante gegenüberliegenden Kante (20), in einem über die Folienbreite nach rückwärts gegen die Folie hin umgefalteten Randstreifen (14, gegebenenfalls 16) endet und in der so auf der Druckträgerfolienrückseite gebildeten offenen Führung die nichtdruckende Folie (22) als Verstärkung angeordnet ist.
2. Flachdruckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckträgerfolie (10) längsseits der Kante (18) und/oder längsseits der Kante (20) sowie sich damit deckend in den nach rückwärts umgefalteten Streifen (14) und/oder Streifen (16) Löcher (24) enthält und daß die Verstärkungsfolie (22) an den in der oder den rückseitigen Taschen steckenden Kanten sich gleichfalls mit den Löchern (24) deckende Löcher aufweist.
3. Flachdruckplatte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtdruckende Folie an einer ihrer Kanten, gegebenenfalls auch an der dieser Kante gegenüberliegenden Kante, in einem über ihre Breite umgefalteten Randstreifen endet und in der so gebildeten offenen Führung die Druckträgerfolie angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 477 440;
schweizerische Patentschrift Nr. 200 389.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 579/243 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
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