DE1204195B - Ringbindung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern - Google Patents

Ringbindung zum Zusammenschliessen von Loseblaettern

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DE1204195B
DE1204195B DEG29569A DEG0029569A DE1204195B DE 1204195 B DE1204195 B DE 1204195B DE G29569 A DEG29569 A DE G29569A DE G0029569 A DEG0029569 A DE G0029569A DE 1204195 B DE1204195 B DE 1204195B
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DE
Germany
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finger
ring
groove
bent
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DEG29569A
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Maurice D Levitan
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General Binding Corp
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General Binding Corp
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B5/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching
    • B42B5/08Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by finger, claw or ring-like elements passing through the sheets, quires or signatures
    • B42B5/10Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by finger, claw or ring-like elements passing through the sheets, quires or signatures the elements being of castellated or comb-like form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B42f
Deutsche Kl.: lie-26/01
G 29569 VII b/1 le
29. April 1960
4. November 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ringbindung zum Zusammenschließen von Loseblättern, bestehend aus einem stegartigen Kammteil mit mindestens einem ringförmig gebogenen Finger und aus einem mit dem Steg des Kammteils kuppelbaren Rückenteil zum Sichern der nahezu zum Ring gebogenen Schließstellung jedes Fingers.
Diese bekannte Ringbindung besteht jedoch nur aus zweiteiligen Einzelringen, die einzeln für sich zu bedienen sind. Bei jedem Einzelring ist ein Ringfingerteil über stegartige seitliche Ansätze zwischen federnden, abwechselnd aufwärts und abwärts gekröpften Lappen eines das andere Ringfingerteil tragenden Rückenteils nach Art einer Schnappverbindung gesichert. Die beiden in der Schließstellung den im wesentlichen halbkreisförmigen Ring bildenden Fingerteile sind in der entsprechenden Weise bleibend vorgebogen, so daß eine automatische Loseblatteinfädelung nicht ohne weiteres bzw. nur mit baulich umfangreichen und damit unwirtschaftlichen Maschinen möglich ist. Außerdem kann bei diesem bekannten Einzelring nicht von der an sich für ein automatisches Einfädeln günstigen zweiteiligen Ringausbildung Gebrauch gemacht werden, da die anschließend erforderliche Verbindung der beiden Fingerteile durch Einführen der seitlichen Fingeransätze des einen Fingerteils zwischen die federnden und gekröpften Lappen des anderen Fingerteils nur mit relativ komplizierten Maschinen durchführbar ist. Auch besteht bei der bekannten Anordnung die Gefahr, daß sich die geschlossenen Fingerteile ungewollt öffnen, da außer der relativ schwachen federnden Vorspannung der abgekröpften Lappen des einen Fingerteils in der Schließstellung des Einzelringes keine gegenseitige Verriegelung für die beiden Fingerteile vorgesehen ist.
Eine Verriegelung der geschlossenen Ringe ist allerdings bei einteiligen Ringbindungen zum Zusammenschließen von Loseblättern bekannt. Bei einer derartigen Ringbindung sind an einem Steg die zu Ringen vorgebogenen Finger angebracht. Zum Verschließen dieser bekannten Ringbindung werden die Enden sämtlicher Ringfinger durch entsprechende Kerben an der von Fingerteilen freien Längskante des die Finger tragenden Steges verriegelt. Infolge der einstückigen Ausbildung und der kreisringförmig vorgebogenen Finger und vor allem durch die für jeden einzelnen Finger erforderliche Verriegelung ist jedoch ein automatisches Einfädeln von Loseblättern mittels einer geeigneten Maschine zumindest sehr erschwert. Insbesondere kann das Einfädeln nur mit relativ komplizierten Maschinen durchgeführt werden. Die
Ringbindung zum Zusammenschließen von
Loseblättern
Anmelder:
General Binding Corporation, Northbrock, JIl.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Maurice D. Levitan, Wilmette, JU. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. April 1959 (807 265)
einstückige Ausbildung der bekannten Ringbindung erfordert außerdem zwangläufig eine kreiszylinderförmige Schließstellung der Ringe, die jedoch für die meisten Loseblattsammelmappen eine ungünstige Form darstellt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die bekannte Ringbindung mit den eingangs im ersten Absatz erläuterten Merkmalen des Gattungsbegriffes so weiterzubilden, daß das automatische Einfädeln der Loseblätter und das zuverlässige Verschließen der Ringbindung mit einfachen Maschinen und trotzdem ein einfaches Auswechseln der Loseblätter gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Ringbindung zum Zusammenschließen von Loseblättern, bestehend aus einem stegartigen Kammteil mit mindestens einem ringförmig gebogenen Finger und aus einem mit dem Steg des Kammteils kuppelbaren Rückenteil zum Sichern der nahezu zum Ring gebogenen Schließstellung jedes Fingers erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Steg des Kammteils längs seiner die Wurzel jedes Fingers aufweisenden Längskante hakenförmig umgebogen und zur Kupplung mit dem Rückenteil in eine Nut eingehakt ist, die auf der Innenseite des durchgewölbten Rückenteils angeordnet und von einem freien Längsrand dieses Rückenteils sowie von einem an diesem vorgesehenen Nutboden und von einer spitzwinklig zu diesem verlaufenden Nutwand gebildet ist. Dabei kann die Schenkelbreite des hakenförmig abgebogenen Steges kleiner als die Breite des freien, eine Nutwand bildenden
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Längsrandes des Rückenteils sein. Vorzugsweise wird F i g. 4 die Draufsicht auf ein Stück des ungeroll-
diese Schenkelbreite des hakenförmig abgebogenen ten Kammteils,
Steges außerdem größer als die Tiefe der Nut ge- F i g. 5 die Ansicht der Außenseite eines Stückes
wählt. Die freien Fingerenden können an die Innen- vom Rückenteil und einen mit diesem Rückenteil ver-
seite des Rückenteils herangebogen und mit diesem 5 riegelbaren Finger,
verriegelbar sein. Fig. 6 einen Querschnitt durch die Ringbindung
Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, wenn mit verriegelten Fingern nach F i g. 5.
bei einer Ringbindung der vorstehend erläuterten Art Die erfindungsgemäß gestaltete zweiteilige Ringnur einzelne Finger mit dem Rückenteil verriegelt bindung umfaßt ein Rückenteil 10 und ein Kammteil werden, wie dies Gegenstand eines älteren Vorschlags io 11 mit an einem Steg 14 einteilig angeordneten ringist, beispielsweise derart, daß jeder verriegelbare Fin- förmig gebogenen Fingern 12, die in Aufreihlochunger nahe seinem Ende mit seitlichen Einkerbungen gen von Loseblättern 13 einführbar sind,
versehen ist und an der der Nut abgewandten Längs- Wie insbesondere aus den F i g. 2, 3 und 6 hervorkante des Rückenteils jeweils ein entsprechender geht, ist das Rückenteil 10 im wesentlichen flach aus-T-förmiger Ausschnitt vorgesehen ist. 15 gebildet und mit umgebogenen Längsrändem 15 und
Die erfindungsgemäß ausgebildete Ringbindung 16 versehen. An dem Rückenteil 10 ist einstückig mit besitzt den Vorteil, daß das eigentliche Kammteil zur diesem eine profilierte Wand 17 angebracht. Diese Aufnahme der Loseblätter beispielsweise als Stanz- profilierte Wand 17 besteht aus einem mit dem Rükteil flach ausgebildet werden kann und die Finger kenteil 10 unter einem Winkel verbundenen Nutnicht bleibend zu Ringen vorgeformt sein müssen, so 20 boden 19 sowie aus einer sich in Richtung auf den daß das Einfädeln der Loseblätter auf die Finger des umgebogenen Längsrand 15 des Rückenteils erzunächst noch vom Rückenteil getrennten Kamm- streckende Nutwand 18. Diese profilierte Wand 17 teils sehr einfach und mit unkomplizierten Maschinen bildet zusammen mit dem Längsrand 15 des Rückensehr leicht automatisch durchführbar ist. Anschlie- teils 10 eine Nut 20, die zur Aufnahme des Steges 14 ßend kann dann das Kammteil mit den aufgefädelten 25 des Kammteils 11 bestimmt ist. Die Ausbildung ist so Loseblättern auf einfache Weise beispielsweise auch durchgeführt, daß gemäß F i g. 3 innerhalb der Nut automatisch durch eine entsprechende Maschine 20 an der Verbindungsstelle zwischen der Nutwand durch einfaches Einschnappen der hakenförmig um- 18 und dem Nutboden 19 eine spitzwinklige kerbengebogenen Stegkante in die Nut des vorgewölbten förmige Rinne vorhanden ist.
Rückenteils mit diesem verbunden werden, ohne daß 30 Der Steg 14 des Kammteils 11 ist längs seiner die
dabei wie bei den bekannten zweiteiligen Ringbin- Wurzel jedes Fingers aufweisenden Längskante 23
düngen das Kammteil seitlich und in Längsrichtung umgebogen, so daß ein Schenkel 24 entsteht, der zum
in das Rückenteil eingeschoben werden muß. Da- Eingriff in die Nut 20 bestimmt ist.
durch ist es bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Sowohl das Rückenteil 10 als auch das Kammteil
Ringbindung also möglich, auf einfache Weise sowohl 35 11 bestehen aus einem nachgiebigen Material. Das
das Einfädeln der Loseblätter als auch das Zusam- Kammteil 11 ist so geformt, daß die Finger 12 im
menhaken der beiden Ringbindungsteile automatisch wesentlichen in der aus F i g. 2 ersichtlichen Weise
mit entsprechenden Maschinen durchzuführen. gebogen sind. Das Kammteil 11 kann an dem Rük-
Die erfindungsgemäß ausgebildete Hakenverbin- kenteil 10 entweder dadurch angebracht werden, daß
dung zwischen dem Kammteil und dem Rückenteil 40 der Schenkel 24 in an sich bekannter Weise in axialer
besitzt außerdem den Vorteil, daß bei Biege- Richtung längs des Rückenteils in die Nut 20 ein-
beanspruchung der geschlossenen Finger nach außen geschoben wird. Vorzugsweise wird jedoch der
der Steg des Kammteils sich noch mehr in der Nut Schenkel 24 in die Nut 20 hineingefedert, was auch
des Rückenteils verkeilt, also mit wachsender Kraft- im Gegensatz zu den bekannten zweiteiligen Ring-
einwirkung auf die Finger die Verbindung der beiden 45 bindungen mit Hilfe einer einfachen Maschine mög-
Bindungsteile sogar noch fester wird. Außerdem er- lieh ist.
möglicht diese Hakenverbindung eine für flache Hefte Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird sehr geeignete ovale, flache Ringfingerbiegeform. Die hierzu der Schenkel 24 des Kammteils derart in die erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagene Verriege- Nut eingeführt, daß der Längsrand 15 des Rückenlung von nur einigen der Finger mit dem Rückenteil 50 teils etwas nach außen gebogen und die Nutwand 18 in der Schließstellung im Gegensatz zu den bei den entsprechend etwas von dem Längsrand 15 wegbekannten Ringbindungen bisher stets vorgesehenen gebogen wird. Sobald sich der Schenkel 24 an der Verriegelung sämtlicher Einzelfinger mit dem Rük- Außenkante des Rückenteils vorbeibewegt hat, wird kenteil ermöglicht ferner ein wesentlich einfacheres er durch das Rückfederungsvermögen des Längsöffnen der Ringbindung und damit noch ein leichtes 55 randes 15 und der Nutwand 18 in die Nut 20 hineinnachträgliches Auswechseln einzelner Loseblätter gefedert,
eines Stapels. Wenn die freien Enden der ringförmigen Finger an
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- der Außenfläche des Rückenteils 10 anliegen, nimmt
Standes ist schematisch in der Zeichnung dargestellt. der Schenkel 24 in der Nut20 die aus Fig. 2 ersicht-
Es zeigt 60 liehe Lage ein, und die Ringbindung wird ihre
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer nur teil- Schließstellung auch dann beibehalten, wenn erhebweise dargestellten Ringbindung, liehe Kräfte, beispielsweise rechtwinklig zu dem
F i g. 2 einen Querschnitt durch die Ringbindung Rückenteil, auf die Finger 12 aufgebracht werden,
nach F i g. 1 längs der Linie II-II, Um ein axiales Gleiten des Kammteils 11 in der
F i g. 3 ebenfalls einen Querschnitt nach der 65 Nut 20 zu verhindern und um die Belastbarkeit der
Linie II-II in Fig. 1, jedoch nur im Bereich der Ringbindung zu vergrößern, können die freien Enden
Kupplungsstelle beider Bindungsteile im vergrößer- der ringförmigen Finger 12 auch zur Anlage an der
tem Maßstab, Innenfläche des Rückenteils gebracht werden. Wenn
die freien Enden der Finger 12 an der Innenfläche des Rückenteils anliegen, sind sie in der aus F i g. 6 ersichtlichen Weise gebogen und verkeilen den Schenkel 24 innerhalb der Nut 20. Da die Finger 12 etwas gekrümmt werden, wird der Längsrand 15 durch die Schenkel 24 etwas ausgebogen und der Schenkel 24 wird reibungsschlüssig erfaßt, so daß eine Axialbewegung des Kammteils 11 innerhalb der Nut 20 verhindert wird.
Zwar ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ein Rückenteil mit gebogenem, zugleich eine Nutwand bildenden Längsrand 15 vorgesehen, doch kann ein Festlegen der Finger gegenüber dem Rückenteil auch dadurch bewirkt werden, daß dieser Längsrand des Rückenteils im wesentlichen in der gleichen Ebene liegt wie dessen Hauptteil. Es ist dann nur erforderlich, daß der Schenkel 24 gegenüber dem benachbarten Kammteil so gebogen ist, daß dieser beim Umbiegen der ringförmigen Finger in der Nut 20 festgekeilt wird. Der Schenkel 24 braucht sich auch nicht ao im wesentlichen rechtwinklig zu dem benachbarten Kammteil erstrecken; er muß lediglich so geformt sein, daß er beim Umbiegen der ringförmigen Finger in der Nut festgekeilt wird.
Es ist auch nicht wesentlich, daß jedes der Teile as aus einem biegsamen Material besteht. Es genügt, wenn entweder das Rückenteil oder das Kammteil im wesentlichen entsprechend den gezeigten Ausführungsbeispielen vorgeformt ist und das Einführen des Schenkels 24 in die Nut 20 je nachdem, welches der Teile aus einem biegsamen Material besteht, durch Ausbiegen des Längsrandes 15 und der Nutwände oder durch Ausbiegen des Schenkels 24 erfolgt.
Aus F i g. 4, 5 und 6 ist ersichtlich, daß einer der ringförmigen Finger 12 α nahe an seinem freien Ende an jeder Seite eine Einkerbung 25 aufweist, die sich einander gegenüberliegen und einen Halsabschnitt 26 bilden.
Das Rückenteil 10 ist in der Umbiegerichtung des Fingers 12 α mit einem passenden T-förmigen Ausschnitt versehen, dessen Stegabschnitt 28 etwas breiter ist als der Halsabschnitt 26 des Fingers 12 α und dessen oberer Flanschabschnitt 29 etwas breiter als der Hauptteil des Fingers 12 α ist.
Der zu einem Ring vorgebogene Finger 12 α kann dann in der aus Fig. ersichtlichen Weise von der Außenseite des Rückenteils 10 in den oberen Flanschabschnitt 29 des T-förmigen Ausschnitts eingeführt werden. Wenn der Finger in den Ausschnitt eingeführt ist, wird er im oberen Flanschabschnitt 29 verbleiben, bis der Halsabschnitt 27 in den Stegabschnitt 28 hineingleitet. Dann ist der Finger 12 a an dem Rückenteil 10 formschlüssig verankert, so daß ein zufälliges öffnen dieses Fingers verhindert wird, wenn die Ringbindung z.B. Stoßkräften ausgesetzt ist.
Zwar ist in F i g. 5 nur ein Ende der Ringbindung dargestellt, doch sei bemerkt, daß auch der am anderen Ende vorgesehene Finger so ausgebildet sein kann, daß er mit dem Rückenteil verriegelbar ist; ferner ist es, falls erforderlich, möglich, eine größere oder kleinere Anzahl der Finger an dem Rückenteil zu verriegeln.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Ringbindung zum Zusammenschließen von Loseblättern, bestehend aus einem stegartigen Kammteil mit mindestens einem ringförmig gebogenen Finger und aus einem mit dem Steg des Kammteils kuppelbaren Rückenteil zum Sichern der nahezu zum Ring gebogenen Schließstellung jedes Fingers, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (14) des Kammteils (11) längs seiner die Wurzel jedes Fingers (12) aufweisenden Längskante (23) hakenförmig umgebogen und zur Kupplung mit dem Rückenteil (10) in eine Nut (20) eingehakt ist, die auf der Innenseite des durchgewölbten Rückenteils angeordnet und von einem freien Längsrand (15) dieses Rückenteils sowie von einem an diesem vorgesehenen Nutboden (19) und von einer spitzwinklig zu diesem verlaufenden Nutwand (18) gebildet ist.
2. Ringbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelbreite (24) des hakenförmig abgebogenen Steges (14) kleiner ist als die Breite des freien, eine Nutwand bildenden Längsrandes (15) des Rückenteils (10).
3. Ringbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelbreite (24) des hakenförmig abgebogenen Steges (14) größer als die Tiefe der Nut (20) ist.
4. Ringbindung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Fingerenden (12) an die Innenseite des Rückenteils (10) herangebogen sind.
5. Ringbindung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Finger (12 a) mit dem Rückenteil (10) verriegelbar sind.
6. Ringbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder verriegelbare Finger (12 a) nahe seinem Ende mit seitlichen Einkerbungen (25) versehen ist und an der der Nut (20) abgewandten Längskante des Rückenteils (10) jeweils ein entsprechender T-förmiger Ausschnitt (28, 29) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 916 527, 681 974;
USA.-Patentschrift Nr. 2 273 746.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 178 824.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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