DE1196481B - Verfahren und Vorrichtung zum Spannen flaechiger Gegenstaende, wie z. B. Siebtuecher - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Spannen flaechiger Gegenstaende, wie z. B. Siebtuecher

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Publication number
DE1196481B
DE1196481B DEC33523A DEC0033523A DE1196481B DE 1196481 B DE1196481 B DE 1196481B DE C33523 A DEC33523 A DE C33523A DE C0033523 A DEC0033523 A DE C0033523A DE 1196481 B DE1196481 B DE 1196481B
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DE
Germany
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frame
sheet
spindle
grippers
shaft
Prior art date
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Granted
Application number
DEC33523A
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English (en)
Inventor
Kenneth Leslie Elliott
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CRANCO ENGINEERING Ltd
Original Assignee
CRANCO ENGINEERING Ltd
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Filing date
Publication date
Priority to GB1196481X priority Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens
    • B07B1/49Stretching devices for screens stretching more than one screen or screen section by the same or different stretching means

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Spannen flächiger Gegenstände, wie z. B. Siebtücher Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Spannen von flächigen Gegenständen, wie Siebtüchern u. dgl. zur Verwendung bei der Herstellung von Sieben, beispielsweise für die Mühlenindustrie oder zur Verwendung bei Druckvorrichtungen, wobei ganz allgemein Stoff- oder gazeartige Teile straff gespannt gehalten werden müssen.
  • Bei derartigen Einrichtungen ist es erforderlich, das eine Siebfläche oder dergleichen bildende Material zu Strecken und das gespannte Material an einem Rahmen sicher zu befestigen. Diese Arbeiten sind mühsam und es ist äußerst schwierig sicher zu stellen, daß das Material über seine gesamte Fläche nach allen Richtungen hin gleichmäßig gespannt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, das zu spannende Material zunächst an Greifern zu befestigen, dann die Spannung mittels einer Bewegung der Greifer nach außen zu bewirken und schließlich darin, daß gespannte Material und einen Rahmen miteinander in Kontakt zu bringen und das Material mittels eines Klebestreifens od. dgl. am Rahmen zu befestigen.
  • Die Erfindung besteht außerdem in der Schaffung einer Vorrichtung mit einem Bett oder einer Auflage, auf welcher ein Sieb, eine Leinwand oder ein rahmenförmiges Teil gelegt werden kann, und das Bett bzw. die Auflage wird mittels Greifern umrahmt, von denen die Ränder des siebförmigen, tuchartigen oder dergleichen Materials sicher erfaßt werden können, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Greifer nach außen derart aufeinander abgestimmt zu bewegen, daß das Material in progressiver Weise in angemessenem Umfang bis zu einer gleichmäßigen Spannung gestreckt wird, und wobei weiterhin Mittel vorgesehen sind, das Bett oder die Auflage anzuheben und den Rahmen zu einer solchen Ebene zu heben, daß das Material in innige Berührung mit der Oberfläche des Rahmens kommt, an dem es anschließend befestigt werden kann.
  • Zum.- Zwecke dieser Befestigung des Materials wird die Oberfläche des Rahmens vorzugsweise mit einem Klebstoff von einer solchen Art. behandelt, daß er sich normalerweise in dem nicht klebenden Zustand befindet und zur Aktivierung ein Lösungsmittel oder eine Wärmebehandlung benötigt, um die Klebwirkung hervorzurufen.
  • Zur Bewegung der verschiedenen erfindungsgemäß angeordneten Greifer nach außen zwecks Spannung des Materials sind diese vorzugsweise mittels Verbindungsgliedern an einer Arbeitswelle angeordnet, wobei die Welle beispielsweise mit einem links- oder rechtsgängigen Gewinde zur Betätigung eines Paares von Querträgern ausgerüstet ist, welche sich hierdurch in Axialrichtung der Welle bewegen können, wobei die Querträger ihrerseits dazu vorgesehen sind, die Verbindungen zu betätigen.
  • Vorzugsweise wird das den Rahmen unterstützende Bett oder die Auflage in ähnlicher Weise angehoben und abgesenkt, und zwar mittels mit den Querträgern verbundenen Gliedern, welche sich durch eine oder mehrere, rechts- oder linksgängige Gewinde auf der Welle bewegen lassen.
  • Ein oder mehrere Siebe, Tücher oder dergleichen flächenförmige Gegenstände können auf Rahmen auf einem einzigen Bett oder einer Auflage angeordnet werden, wie sie gegeben sind oder ausgeschnitten wurden.
  • Einige Ausführungsformen der Erfindung werden im nachfolgenden an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Es sind veranschaulicht in F i g. 1 ein Schnitt nach A -A der F i g. 2, F i g. 2 eine Draufsicht, wobei der obere Rahmen weggelassen wurde, F i g. 3 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise des Anhebens einer Platte, F i g. 4 eine schematische Ansicht der Spannfunktion, F i g. 5 und 6 Einzelheiten der Greifereinrichtungen' F i g. 7 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 4, mit einem abgewandelten Ausführungsbeispiel.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Grundgestell 10 mit irgendeiner beliebigen, beispielsweise rechtwinkligen Form. Ein Handrad 11 ist an einer Welle 12 angeordnet, welche zum Grundgestell mittig liegt (s. F i g. 1, 2 und 4). Die Welle 12 ist in geeigneten Lagern an ihren Enden gehalten und kann mittels des Handrades 11 gedreht werden. Die Welle weist zwei Gewindeteile 12a, 12b auf, von denen jeder in der Nähe eines Endes angeordnet und einer linksgängig und der andere rechtsgängig ist. Die Welle weist einen mit einem Innengewinde versehenen Querträger oder eine Spindehnutter auf, wobei jeweils eine in der Nähe des Wellenendes derart angeordnet ist, daß bei einer Drehung der Welle in einer Richtung die beiden Querträger oder Spindelmuttern 13, 14 unter der Wirkung der Gewindeteile in entgegengesetzten Richtungen bewegt werden und wenn die Welle in entgegengesetztem Sinn gedreht wird, bewegen sich die beiden Querträger oder Spindelmuttern aufeinander zu. An jeder Seite des Grundgestells ist ein Greifer 15 angeordnet und ein weiterer Greifer 16 an jedem Ende, wobei diese Greifer Paare von Füßen 15 a, 16 a aufweisen, welche in Gleitführungen ineinandergreifen. Jeder Querträger oder jedes Querhaupt auf der Welle 12 ist im rechten Winkel, beiderseits zur Welle, angeordnet, und an jedem Ende ist eine dreiarmige Verbindung 18, 19, 20 hiermit verbunden, wobei die drei Arme bewegliche in einem Gelenk 21 miteinander verbunden sind. Der von den Greifern umschlossene Raum ist in der Darstellung quadratisch gehalten, aber wenn er verlängert wird, werden die Längsseiten wahrscheinlich größer sein als die Querseiten, und dieser Fall ist vorgesehen, um dem Gelenkpunkt 21 eine diagonale Bewegung nach außen in den Führungen 22 zu gestatten. Die Außenenden der heidenanderen Arme in jedem Satz sind mit den Greifern 16 verbunden und an einer Seite mit den Greifern 15. Wenn daher der Querträger sich weiter an der Welle entlang bewegt, wirkt jeder von ihnen auf sein eigenes dreiarmiges Glied 18, 19, 20 mit dem Ergebnis, daß ein Verschränken des Greifers erzielt wird, wobei alle vier nach außen bewegt werden, um den flächenförmigen Gegenstand von biegsamen Material wie ein Siebtuch oder ein Stück Seide zu strecken, indem dieses zuvor ergriffen wird. Die Greifer 15, 16 sind mit Kanälen ausgebildet (s. insbesondere die F i g. 5 und 6), welche nach oben geneigte Gummi-oder ähnliche Sitze 23 aufweisen. Lose Schienen oder Aufnahmen 24 mit Handgriffen 25 sind in diese Kanäle eingeführt und herumgedreht, so daß sie an dieser Stelle festgeklemmt werden und das flexible Material 26 in den Kanälen festgehalten, so daß es sicher erfaßt ist und während des Streckens nicht gleiten kann. Ein entsprechend geformter, beispielsweise rechtwinkliger Rahmen 29 wird auf einem Bett 30 in einer Ebene unterhalb des Materials 26 unterstützt, so daß das gespannte Material frei vom Rahmen hängen kann (s. insbesondere die F i g.1 und 3). Die Oberfläche des Rahmens 29 ist mit einem thermoplastischen oder anderen Mittel mit starken Klebeigenschaften ausgerüstet. Bas Bett 30 ist mit Blöcken oder Ansätzen 31 an der Unterseite ausgerüstet, an der die Teile 32 gelenkig angeordnet sind und diese Teile sind ihrerseits mit Hülsen 33 verbunden, beispielsweise kann eine dieser Verbindungen in der Nähe der vier Ecken des Betts angeordnet sein. Die beiden Wellen 34 sind in Lagern im Grundgestell der Maschine unter dem Bett angeordnet, wobei jede Welle mit einem linksgängigen und einem Rechtsgewinde-Teil 34 a, 34 b ausgerüstet, auf denen die Hülsen passend angeordnet sind. Eine Drehung der Wellen in der einen Richtung bewegt die Hülsen voneinander weg, und eine Drehung der Wellen in der anderen Richtung bewegt sie aufeinander zu, wodurch ihre Glieder ein Heben oder Senken des Bettes verursachen, auf welchem der Rahmen 29 ruht. Die beiden Wellen können jede ihr eigenes Handrad 35 haben oder sie können mittels eines Zahnradgetriebes zwecks gleichzeitiger Drehung miteinander verbunden sein. Wenn das Material in genügendem Umfang gestreckt wurde, wie dies bereits beschrieben ist, kann das Bett 30 und der Rahmen 29 hierdurch getragen und zwecks Kontakt mit der Unterseite des Materials angehoben werden. Die präparierte Oberfläche des Rahmens kann jetzt mittels einer Erwärmung oder einem durch das Material 26 aufgebrachten Lösungsmittel aktiviert werden, und das Material wird fest am Rahmen kleben. Offensichtlich kann auch irgend ein anderes Verfahren zur Anbringung des Materials am Rahmen (in Anpassnug an das Material, aus dem der Rahmen hergestellt ist) zur Anwendung gebracht werden.
  • In der abgewandelten Ausführungsform der F i g. 7 sind die Querträger 13, 14 zweier Endglieder 16 direkt auf den links- oder rechtsgängigen Gewindeteilen 12 a, 12 b auf der Schraube 12 angeordnet, und die beiden Seitenteile 15 sind an den Querträgern mittels der radialen Arme 36 befestigt.
  • Die Erfindung vereinfacht das Strecken des Materials und stellt eine gleichmäßige Spannung sicher, und zwar mit großer Schnelligkeit, und bedarf keiner besonderen Geschicklichkeit oder Erfahrung.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Spannen von flächenförmigen Gegenständen auf einen Rahmen, d a -durch gekennzeichnet, daß die flächenförmigen Gegenstände zunächst in einer Vorrichtung in allen Richtungen nach außen gespannt und anschließend auf den Rahmen in diesem gespannten Zustand geklebt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei zum Spannen ein Spindelbetrieb mit gegenläufigen Gewinden und ferner Greifer zum Ergreifen der flächenförmigen Gegenstände angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei mit Spindelmuttem ausgestattete Querträger (13, 14) über für jede Ecke der Vorrichtung drei Verbindungsglieder (18, 19, 20) alle vier Greifer (15) eines rechteckigen flächenförmigen Gegenstandes gleichzeitig nach außen bewegbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Verbindungsglieder (18, 19, 20) in einem Gelenkpunkt (21) gelenkig miteinander verbunden sind und eine der drei Verbindungsglieder (18) mit dem Querträger (13, 14) gelenkig verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere weitere Spindeltriebe (Spindel 34) mit gegenläufigen Gewinden zum Heben und Absenken einer Auflage (30) für den flächenförmigen Gegenstand angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 343 313, 608 376, 884 898; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1848 477; USA: Patentschriften Nr. 654 421, 2 802 419.
DEC33523A 1963-09-17 1964-07-29 Verfahren und Vorrichtung zum Spannen flaechiger Gegenstaende, wie z. B. Siebtuecher Granted DE1196481B (de)

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DEC33523A Granted DE1196481B (de) 1963-09-17 1964-07-29 Verfahren und Vorrichtung zum Spannen flaechiger Gegenstaende, wie z. B. Siebtuecher

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE343313C (de) *
US654421A (en) * 1900-05-04 1900-07-24 Edward G Soltmann Photographic-printing frame.
DE608376C (de) * 1933-03-28 1935-01-22 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Siebspannvorrichtung
DE884898C (de) * 1952-01-15 1953-07-30 Hein Spannvorrichtung fuer Siebboeden
US2802419A (en) * 1951-12-19 1957-08-13 Ludwig Freiherr Von Holzschuhe Screen printing apparatus
DE1848477U (de) * 1961-08-25 1962-03-15 Kurt Helmut Hofmann Stapelbares futtersieb zum aussieben und sortieren von lebend- und trockenfutter fuer zierfische.

Patent Citations (6)

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