DE1182058B - Photographischer Rollfilm - Google Patents

Photographischer Rollfilm

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DE1182058B
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DE
Germany
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Pending
Application number
DEE19789A
Other languages
English (en)
Inventor
John Howard Eagle
Hubert Nerwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
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Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE1182058B publication Critical patent/DE1182058B/de
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00—Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives
    • G03C3/02—Photographic roll-films with paper strips
    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00—Film strip handling
    • G03B1/60—Measuring or indicating length of the used or unused film; Counting number of exposures
    • G03B1/66—Counting number of exposures

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  • Paper (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: G 03 c
Deutsche KL: 57 b-2/01
Nummer: 1182 058
Aktenzeichen: E19789IX a / 57 b
Anmeldetag: 17. August 1960
Auslegetag: 19. November 1964
Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Rollfilm mit einem von einem lichtundurchlässigen Abdeckstreifen geschützten, eine lichtempfindliche Emulsionsschicht tragenden Filmstreifen, der mit den einzelnen Bildfeldern zugeordneten öffnungen für den Eingriff eines Meß- und Transportstiftes versehen ist.
Da der Abdeckstreifen das Eindringen des Meßoder Transportstiftes in die Öffnung des Filmstreifens nur um den Betrag der Dicke des Filmes zuläßt, ist es bekannt, in der Kamera einen Distanzfinger vorzusehen, der neben dem Meß- oder Transportstift zwischen den Filmstreifen und den Abdeckstreifen eintritt und dadurch den Abdeckstreifen an dieser Stelle vom Filmstreifen abhebt. Dies hat aber den Nachteil, daß es an der Stelle, an der der Distanzfinger zwischen den Filmstreifen und den Abdeckstreifen eingeführt wird, leicht zu einem Klemmen oder Reißen kommen kann. Im Abdeckstreifen selbst sich mit den Öffnungen im Filmstreifen deckende Öffnungen vorzusehen, kommt nicht in Frage, weil dadurch der durch den Abdeckstreifen bezweckte Schutz gegen eindringendes Licht unterbrochen wird.
Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, geht die Erfindung von dem Gedanken aus, den Abdeckstreifen so auszubilden, daß der durch die Öffnungen des Filmstreifens hindurchtretende Meß- oder Transportstift der Kamera entweder auch den Abdeckstreifen durchdringen oder an einzelnen Stellen Teile des Streifens abheben kann, indem in sich mindestens teilweise mit den Öffnungen des Filmstreifens deckenden Gebieten des Abdeckstreifens linienförmige Schlitze vorgesehen sind. Dadurch wird erreicht, daß der in die Öffnung des Filmstreifens eindringende Stift auch durch die Fläche des Abdeckstreifens hindurchtreten kann, indem er entweder durch die Schlitze des Abdeckstreifens hindurchritt oder einzelne Teile des Abdeckstreifens abhebt. Dadurch wird der wirksame Hub des Stiftes vergrößert, ohne daß die lichtabschließende Wirkung des Abdeckstreifens an der betreffenden Stelle dauernd verschlechtert wird.
In der folgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine von der Seite des Abdeckpapiers gesehene Ansicht eines photographischen Rollfilms mit seinem Abdeckpapier,
F i g. 2 eine Ansicht des Filmstreifens ohne Abdeckpapier, und zwar der Seite, die an dem Abdeckstreifen anliegt (die Figur zeigt auch den Klebstreifen durch Photographischer Rollfilm
Anmelder:
Eastman Kodak Company, Rochester, N. Y.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Wolff und H. Bartels,
Patentanwälte, Stuttgart N, Lange Str. 51
Als Erfinder benannt:
John Howard Eagle, Clifford Bushnell,
Hubert Nerwin, Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. August 1959 (834 751)
den der Filmstreifen an dem Abdeckpapier befestigt ist),
F i g. 3 eine Teilansicht des Filmstreifens, gesehen von der Emulsionsseite (die große Rechtecksfläche ist das lichtempfindliche Belichtungsflächenstück),
F i g. 4 bis 7 Teilansichten, die verschiedene Ausführungsformen für in dem Abdeckstreifen anzubringende Schlitze zeigen,
F i g. 8 einen Querschnitt des Rollfilmstreif ens an der Stelle einer Öffnung der Filmperforation, der zeigt, wie der Stift durch einen Schlitz im Abdeckpapier gemäß der Ausführungsform von F i g. 5 hindurchragt,
F i g. 9 einen Schnitt längs der Längsachse des Rollfilmstrafens an der Stelle einer Öffnung, die zeigt, wie der Transportstift durch die Öffnung des Filmes hindurchragt und stellenweise das gemäß Fig. 7 geschlitzte Abdeckpapier örtlich von dem Film abhebt.
Der in F i g. 1 dargestellte Rollfilm weist auf seiner Rückseite einen ndatandurchlässigen Abdeckpapierstreifen 10 auf. Das eine Ende des Fümes ist mittels eines Klebstreifens 12 an einer Aufwickelspule 11 befestigt. Der dargestellte Rollfilm kann in einem Zweikammermagazin verwendet werden. Dabei ist der Film in einer Kammer aufgespult, wird an der Belichtungsöffnung vorbeigezogen und auf die in der anderen Kammer befindliche Aufwickelspule 11 aufgespult. Jedoch versteht es sich von selbst, daß die Erfindung in gleicher Weise auf die übliche Ausfüh-
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rungsform von Rollfilmen anwendbar ist, bei welcher der Film von einer Vorratsspule ab- und auf eine Aufwickelspule aufgewickelt und nach seiner Belichtung wieder auf die Vorratsspule zurückgewickelt wird. Das vordere Ende 16 des Filmstreifens 13 ist, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, mittels eines Klebstreifens 14 an der Vorderseite des Abdeckstreifens 10 befestigt. Die Emulsionsseite des in F i g. 1 dargestellten Filmes weist nach unten, die Enden 15 und
deckfähigkeit des Papiers nicht, solange der mittlere Teil der Schlitzanordnung flach bleibt. In den F i g. 4 bis 7 sind verschiedene Schlitzanordnungen dargestellt.
Die in den F i g. 4, 5 und 6 dargestellten Anordnungen gestatten dem Stift 20 das Abdeckpapier zu durchdringen, während bei der in F i g. 7 dargestellten Anordnung der mittlere Teil der Schlitzanordnung von dem Stift aus der Ebene des übrigen Ab-
16 des Filmstreifens sind durch gestrichelte Linien io deckpapiers herausgebogen wird. F i g. 8 zeigt, wie angedeutet. der Stift 20 durch den Mittelschlitz 24 der Schlitz-Auf der Emulsionsseite des Filmes ist eine Anzahl anordnung gemäß F i g. 5 hindurchritt und dabei in
von in gleichen Abständen angeordneten Belichtungs- die Aussparung 22 in der den Film abstützenden flächenstücken 17 vorgesehen, wobei diese in F i g. 3 Wand 23 der Kamera hineinragt. Wie aus den durch ausgezogene Linien und in F i g. 2 durch ge- 15 F i g. 5 und 8 hervorgeht, sind dabei die schmalen strichelte Linien angedeutet sind. Diese lichtempfind- Streifen 25 des Papiers zwischen den parallelen liehen Flächenstücke sind in bekannter Weise durch Schlitzen verwunden, damit der Stift 20 durch den vorhergehende Belichtung der sie umgebenden Mittelschlitz hindurchtreten kann. Nach Zurück-Emulsionsfläche bereits bei der Herstellung des Ziehung des Stiftes bewirkt die natürliche Rückfede-Filmes festgelegt worden. Die restlichen noch nicht 20 rung des Papiers, daß das Schlitzgebiet wieder in belichteten Teile der Emulsionsfläche, bestehend aus seinen ursprünglichen ebenen und flachen Zustand den rechteckigen Flächen 31 und der schmalen zurückkehrt. Selbst wenn sich das Schlitzgebiet unter Randfläche 32, werden für Zwecke der Identifizie- der Einwirkung ihrer eigenen Rückfederungseigenrung des Filmes benutzt. Die Darstellung der Begren- schäften nicht völlig schließen sollte, stellt sich der zung der lichtempfindlichen Flächen in den Zeich- 25 vorhergehende lichtdichte Zustand desselben doch nungen als sichtbare Linie dienen nur der Erläute- wieder durch die Weiterbewegung des Filmes und rung, denn vor der Entwicklung tritt keine sichtbare durch das Aufspulen weiterer Windungslagen über Änderung des Emulsionsüberzuges ein. Wie schon dem Schlitzgebiet her. Wenn auch die in den Fig. 4 vorher erläutert, entspricht jedes Flächenstück 17 und 6 dargestellten Schlitzmuster querschnittsmäßig dem Blickfeld des Kamerasuchers, ist aber wesent- 30 nicht genau das gleiche Aussehen haben wie das in lieh kleiner als die in der Kamera belichtete Fläche, F i g. 8 dargestellte, so ist doch das zugrunde um auf diese Weise sicherzustellen, daß die Fläche liegende Prinzip dasselbe. Die zuletzt genannten
17 in ihrer gesamten Größe belichtet wird, selbst in beiden Anordnungen sind derjenigen gemäß F i g. 5 dem Falle, daß die Fläche 17 nicht genau in der vorzuziehen, weil das Papier hierbei weniger stark Querschnittsfläche der Kameraoptik zentriert wird. 35 verwunden wird, wenn der Stift durch den Mittelwie aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht, ist längs der schlitz hindurchtritt. Dagegen ist der Vorgang bei Kante des Filmes, in der Nähe jedes Belichtungs- der Herstellung der Schlitze komplizierter als der bei flächenstückes 17 jeweils eine öffnung 18 angeord- der Herstellung der Anordnung gemäß F i g. 5. net. Diese Öffnungen brauchen natürlich nicht genau In F i g. 7 ist eine Schlitzanordnung dargestellt, bei an den in den Zeichnungen dargestellten Stellen zu 40 der der Transportstift 20 nicht durch einen Schlitz in liegen. Es muß nur jede öffnung gleichartig bezug- dem Abdeckpapier hindurchtritt, sondern nur den lieh der ihr zugeordneten Belichtungsfläche angeordnet sein. Außerdem müssen die Filmtransporteinrichtungen der Kamera, in der der Film benutzt wird,
sowie diejenigen des Vergrößerungs- oder Kopier- 45 der Wirkungsweise der Anordnung gemäß Fig. 7. gerätes, in dem der entwickelte Filmstreifen kopiert Diese Anordnung besteht aus zwei ineinandergreifenwerden soll, näherungsweise der gegenseitigen Anordnung der Belichtungsflächen und der öffnungen
des Filmes entsprechen. So ist beispielsweise bei der
mittleren Teil des Schlitzmusters abhebt. F i g. 9 ist ein Querschnitt durch eine öffnung entlang der Längsachse des Rollfilmstreifens und dient zur Illustration
den U-förmigen Schlitzen 26, die eine gedachte S-förmige Beanspruchungslinie 27 definieren, die gestrichelt angedeutet ist. Ein von dem Stift 20 auf den
in F i g. 2 dargestellten Lage der Öffnungen lediglich 50 mittleren Teil des von den Schlitzen 26 eingeschlos-
notwendig, daß die Belichtungsfläche 17 durch den die öffnung 18 durchdringenden Transportstift 20 innerhalb des im Vergleiche zu ihr größeren Kamerablickfeldes lagemäßig festgelegt wird. Beim Kopieren des Filmes ist es in analoger Weise lediglich erfor- 55 derlich, daß der nicht dargestellte Transportstift des Kopier- oder Vergrößerungsgerätes die lagemäßige Festlegung der inzwischen entwickelten Fläche 17 innerhalb der beim Kopieren belichteten Fläche be-
senen Flächenstückes ausgeübter Druck hat zur Folge, daß sich die gedachte Linie 27 etwas gerade streckt und dabei die Schlitze an den Punkten 28 und 29, wie aus F i g. 9 ersichtlich, öffnet. Durch dieses öffnen an den Punkten 28 und 29 wird ein Anpressen des Mittelteiles der Schlitzanordnung durch den Stift an den Boden der Aussparung 22 in der den Film abstützenden Kamerawand 23 ermöglicht. Der Vorteil dieser Schlitzanordnung liegt darin,
wirkt. Die ursprünglich bereits belichteten umliegen- 60 daß sie besonders günstige Eigenschaften bezüglich
den Flächenteile füllen dabei den restlichen Teil der Rückkehr in ihren ursprünglichen Zustand auf-
dieser belichteten Fläche aus. Um zu ermöglichen, weist.
daß der Stift 20 der Kamera das Abdeckpapier ent- In F i g. 1 ist eine zusätzliche Schlitzanordnung 30 weder durchdringt oder es örtlich abhebt, ist das dargestellt, die sich in der Nähe des Endes des Ab-Abdeckpapier hinter jeder einzelnen Öffnung 18 mit 65 deckpapiers und bereits außerhalb des Filmstreifens geschlitzten Gebieten 21 versehen, wie aus F i g. 1 befindet. Diese Schlitzanordnung ist vorgesehen, um hervorgeht. Da bei der Anbringung der Schlitze im beim Herannahen des Endes des Rollfilmes den AufPapier kein Material entfernt wird, leidet die Ab- spulmechanismus zum Halten zu bringen," falls es
nicht erwünscht ist, daß der gesamte Filmstreifen auf die Aufnahmespule aufgerollt wird. Auf der Rückseite des Abdeckpapiers können, wie in F i g. 1 dargestellt, Zeichen aufgedruckt sein, welche in einem Fenster in der Kamerarückwand den Anfang und das Ende der Filmrolle sowie die Nummer der jeweils eingestellten Belichtungfläche anzeigen. Das dargestellte Numerierungssystem benutzt eine fortlaufende Folge von Nummern, damit das Ablesungsfenster an jeder beliebigen Stelle der Mittellinie des Filmstreifens angebracht werden kann.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Photographischer Rollfilm mit einem von einem lichtundurchlässigen Abdeckstreifen geschützten, eine lichtempfindliche Emulsionsschicht tragenden Filmstreifen, der mit den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Öffnungen für den Eingriff eines Meß- oder Transportstiftes versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in sich mindestens teilweise mit den Öffnungen (18) des Filmstreifens (13) deckenden Gebieten (H) des Abdeckstreifens (10) linienförmige Schlitze (24, 26) vorgesehen sind.
2. Rollfilm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus drei einander parallelen Schlitzen (24) bestehende Schlitzanordnung im Abdeckstreifen (10) vorgesehen ist, deren Mitte sich mit der Lochmitte deckt.
3. Rollfilm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Abdeckstreifen (10) eine Schlitzanordnung aus einem geraden, sich mit der· Lochmitte deckenden Mittelschlitz, dessen beide Enden in entgegengesetzten Richtungen abgebogen sind, und zwei symmetrisch zu beiden Seiten des Mittelschlitzes liegenden geraden Schlitzen besteht, die etwa so lang sind wie der Mittelschlitz.
4. Rollfilm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Abdeckstreifen (10) eine Schlitzanordnung aus einem sinusförmigen Schlitz, dessen Mitte sich mit der Lochmitte deckt, und zwei symmetrisch zu beiden Seiten des Mittelschlitzes liegenden Schlitzen besteht, deren Verlängerungen den dem jeweiligen Schlitz zugekehrten Bogen des sinusförmigen Schlitzes tangieren.
5. Rollfilm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Abdeckstreifen (10) eine Schlitzanordnung aus zwei gegeneinander U-förmig gebogenen Schlitzen besteht, von denen jeweils der eine Schenkel des einen Schlitzes zwischen beide Schenkel des anderen Schlitzes eingreift und deren Stege parallel zur Rollfilmlängsachse verlaufen, wobei sowohl die eingreifenden Schenkel als auch die Stege beider Schlitze je auf verschiedenen Seiten des zugehörigen Loches (18) liegen.
6. Rollfilm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Abdeckstreifen (10) eine Schlitzanordnung aus zwei ineinandergreifenden, sich nicht schneidenden Schlitzen besteht, deren zentrale Teile auf verschiedenen Seiten und in gleichem Abstand von einer sich mit der Lochmitte deckenden, gedachten Linie liegen und die sich mindestens bis zu dieser Linie erstrecken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 511166, 601100,
904.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 728/369 11.64 © Bundesdruckerei Berlin
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