DE1168244B - Einaeugige Spiegelreflexkamera mit auswechselbarem Objektivverschluss - Google Patents

Einaeugige Spiegelreflexkamera mit auswechselbarem Objektivverschluss

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DE1168244B
DE1168244B DEH32538A DEH0032538A DE1168244B DE 1168244 B DE1168244 B DE 1168244B DE H32538 A DEH32538 A DE H32538A DE H0032538 A DEH0032538 A DE H0032538A DE 1168244 B DE1168244 B DE 1168244B
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Germany
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lever
camera
flaps
rod
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Application number
DEH32538A
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English (en)
Inventor
Bjoern Harald Heden
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BJOERN HARALD HEDEN
Original Assignee
BJOERN HARALD HEDEN
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

Description

  • Einäugige Spiegelreflexkamera mit auswechselbarem Objektivverschluß Die Erfindung geht aus von einer an sich bekannten einäugigen Spiegelreflexkamera mit auswechselbarem Objektivverschluß, bei welcher durch Betätigung einer gemeinsamen Handhabe der Film transportiert, der Verschluß und ein gesondertes Federwerk gespannt und der Spiegel in die Reflexstellung befördert wird und wobei ferner eine Auslösevorrichtung vorgesehen ist, bei deren Betätigung Spiegel und Lichtschutzklappe in ihre Nichtgebrauchsstellung geschwenkt werden, der Verschluß ausgelöst und nach seinem Ablauf die Lichtschutzklappe wieder vor das Bildfenster in Schließstellung gebracht wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Kamera der vorstehend erläuterten Art derart auszubilden, daß sie für Mikroskopaufnahmen brauchbar ist und dazu die Verwendung von Objektiven ohne Zentralverschluß und der Lichtschutzklappen als Belichtungsverschluß für Zeit-(B-)Aufnahmen ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Steuergetriebe mit einer Sperrvorrichtung versehen ist, durch welche die als Belichtungsverschluß dienende, in ihrer Offenstellung befindliche Lichtschutzklappe so lange an ihrer Schließbewegung verhindert wird, als der Auslöser eingedrückt ist und deren Entriegelung durch die Freigabe des Auslösers und die damit verbundene Zurückbewegung der Auslöserstange über einen doppelarinigen Hebel erfolgt.
  • Bei einer Ausbildung der Kamera, bei welcher die Bildfensterabdeckvorrichtung mit zwei gegeneinander schwenkbaren Lichtschutzklappen versehen ist, können die Klappen zweckmäßig von zwei Wellen getragen werden, die an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Filmöffnung angebracht sind, wobei jede dieser Wellen an einem Ende mit einem Kurbelhebel versehen ist, der an seinem freien Ende an einem Verbindungsglied gelenkig angeschlossen ist. Das entgegengesetzte Ende dieses Verbindungsgliedes ist an einem Zapfen drehbar angebracht, welcher exzentrisch an einem drehbar montierten Rad oder einer Scheibe befestigt ist, so daß bei Drehung dieser Räder oder Scheiben um eine halbe Umdrehung die Klappen um 901 in,ihrer Offenstellung und bei weiterer Drehung dieser Räder oder Scheiben um eine halbe Umdrehung in ihre Schließstellung geschwenkt werden.
  • Die Räder, die - wenn sie in Drehung versetzt werden, die Türen mittels geeigneter Verbindungsglieder betätigen - können dabei als Zahnräder ausgebildet sein, so daß die Bewegungen der Türen synchronisiert werden. Der Antriebsmechanismus für die Klappen kann z. B. aus einer Spiralfeder bestehen, die durch die Aufzugsbewegung des Knopfes der Einstell- und Auslösevorrichtung gespannt wird, wobei die übertragung der Antriebsbewegung von dieser Feder auf die Getrieberäder durch eine Hemmvorrichtung gesteuert wird, die bei Betätigung der Kameraauslöseeinrichtung es ermöglicht, daß die Getrieberäder eine halbe Umdrehung unter der Wirkung der Feder machen, um die Klappen zu öffnen, und daß die Getrieberäder, wenn der eingedrückte Auslöser freigegeben wird, eine weitere halbe Umdrehung ausführen, um die Klappen in die Schließstellung zu bewegen.
  • Die Kameraauslöseeinrichtung besteht zweckmäßig aus einer Auslösestange, die in der Längsrichtung gegen die Wirkung einer Feder verschiebbar ist. Wenn die Stange nach einwärts gedrückt wird, betätigt sie einen drehbaren Auslösehebel, der seinerseits die Einrichtung zur Schwenkung des Spiegels freigibt und den Verschluß auslöst. Diese an sich bekannte Einrichtung kann erfindungsgemäß so ausgebildet werden, daß der Auslösehebel mit einem winkelförmigen Arm versehen ist, der in Ruhestellung der Kameraauslöseeinrichtung den Sperrarm der Heinnivorrichtung in einer Endstellung festhält und, wenn die, Kameraauslöseeinrichtung betätigt wird, es ermöglicht, daß der Sperrarin sich unter der Wirkung einer Feder in eine andere Endstellung bewegt, in welcher die Hemmvorrichtung es zuläßt, daß die Getrieberäder eine halbe Umdrehung zwecks öffnung der Klappen machen.
  • Die erläuterte Spiegelreflexkamera wird erfindungsgemäß ferner so ausgebildet, daß die Spiegel- und Abblendvorrichtung vorher ausgelöst werden kann, ohne daß die zuverlässige Funktion der automatischen Auslösung gestört oder aufgehoben wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Auslöseklinke auch von einer zusätzlichen Auslösetaste auslösbar ist und daß eine mittels der Auslösetaste auslösbare Sperrvorrichtung vorgesehen ist, die den Zweck hat, bei Auslösung der Klinke mittels der zusätzlichen Auslösetaste die Auslösung der Kamera nach Auslösung des Spiegels und der Abblendeinrichtung, bevor die Aufnahme durchgeführt ist, zu unterbrechen. Die zusätzliche Auslösetaste kann z. B. aus einem Winkelhebel bestehen, der nahe dem Auslösehebel der automatischen Auslösung schwenkbar angebracht ist, wobei der eine Arm des Winkelhebels mit seinem freien Ende benachbart der Auslöseklinke angeordnet ist, während der entgegen-,aesetzte Arm des Winkelhebels mit einem ebogenen D 9 Endteil versehen ist, der sich durch einen im Kamera-Clehäuse befindlichen Schlitz erstreckt, so daß die CD Auslöseklinke durch Betätigung des von der Außenseite der Kamera zugänglichen Endteils des erwähnten Winkelhebels ausgelöst werden kann.
  • In den Figuren der Zeichnung ist eine Ausführungsfonn der Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
  • F i g. 1 bis 3 zeigen in schaubildlicher Darstellung verschiedene Stellungen der schematisch veranschaulichten beweglichen Glieder einer Kamera gemäß der Erfindung; F i g. 4 ist eine Seitenansicht einer Spiegelreflexkamera mit dem Spiegel und der Abschirmvorrichtung nach der Erfindung, die in gestrichelten Linien dargestellt sind.
  • Die Kamera wird durch einen von Hand drehbaren Knopf 1 aufnahmefertig gemacht (vgl. F i g. 1 und 4). Die Auslösung der Kamera zum Zwecke der Aufnahme wird dadurch bewirkt, daß man einen Auslöseknopf 2 eindrückt (der lediglich in F i g. 4 gezeigt ist). Der Reflexspiegel der Kamera ist in den Zeichnungen durch das Bezugszeichen 3 bezeichnet. Die Abdeckklappen 4 und 5 sind schwenkbar vor der Filmöffnung der Kamera angeordnet. Die dargestellte Kamera ist mit einem auswechselbaren Objektiv 6 (vgl. F i g. 4) versehen, das mit der Kamera vermittels einer Kupplung verbunden ist, von der lediglich das zur Kamera gehörige Glied, der sogenannte Objektivschlüssel 7, in F i g. 1 bis 3 dargestellt ist.
  • Durch Drehung des Knopfs 1 wird die Verschlußfeder gespannt, der Verschluß geöffnet und der Spiegel 3 in Reflexstellung geschwenkt. Gleichzeitig wird der Film transportiert. Wenn der Auslöseknopf 2 gedrückt wird, um die Aufnahme zu machen, werden die folgenden Operationen in der angegebenen Reihenfolge ausgeführt: Der Verschluß wird geschlossen; der Spiegel wird aufwärts geschwenkt in die in F i g. 2 veranschaulichte Stellung. Die Klappen 4 und 5 werden in die Offenstellung geschwenkt, in welcher sie die Filmöffnung freigeben (vgl. F i g. 2). Der Verschluß läuft ab und vollendet die Aufnahme. Anschließend werden die Klappen 4, 5 in ihre Schließsiellung zurückgeschwenkt, in welcher sie die Filmöffnung abdecken (vgl. F i g. 3).
  • Um das Verständnis der Funktion der Kamera zu erleichtern, sollen die verschiedenen Einrichtungen, die dazu dienen, die vorstehend erläuterten Operationen durchzuführen, nachfolgend im einzelnen erläutert werden: Einstell- und Auslöseeinrichtung Der Knopf 1 ist auf einer Welle 8 befestigt, die im Kameragehäuse drehbar gelagert und ferner mit einem Sperrad 9 (F i g. 1) verbunden ist, das zusammen mit einer Klinke 10 eine Einwegsperre für den Knopf bildet, der auch mit einem Anschlag für die Endstellung versehen ist, welch letzterer in den Zeichnungen nicht dargestellt ist. Ein Getrieberad 11 ist an dem Sperrad 9 angebracht und trägt eine Klaue 12, die bei 13 im Getrieberad 11 drehbar gelagert ist.
  • Auf der Welle 8 ist frei drehbar ein Nockenrad 14 angeordnet, das mit einem seitlichen Vorsprung 15 versehen ist, der, wenn die Kamera in Bereitschaftsstellung ist, durch die Klaue 12, weiche durch das Getrieberad 11 getragen wird, zurückgehalten wird. Nach Auslösung der Kamera befindet sich der Vorsprung 15 in einer Stellung, wie in F i g. 3 dargestellt; und wenn der Knopf 1 gedreht wird (gemäß der Zeichnung im Uhrzeigersinn), greift die Klaue 12 an dem Vorsprung 15 an, so daß das Nockenrad 14 mit dem Knopf weitergedreht wird. Auf der Welle 8 ist ferner frei drehbar ein Getrieberad 16 angeordnet, das mit dem Nockenrad 14 verbunden ist. Wenn der Knopf 1 gedreht wird, so wird die Drehung des erwähnten Getrieberades 16 durch ein Zwischenrad 17 auf ein Getrieberad 18 übertragen, das an einer Welle 19 befestigt ist, die parallel mit der Welle 8 verläuft. Die Bewegung wird weiter auf den Objektivverschluß übertragen, der an dem (in F i g. 1 bis 3 nicht dargestellten) Objektiv angeordnet ist. Die übertragung der erwähnten Bewegung erfolgt durch Zwischenglieder, insbesondere durch Kegelräder20, 21, eine Welle 22 und den Objektivschlüssel 7. An dem den Kegelrädern 20, 21 entgegengesetzten Ende der Welle 19 ist ein Nockenrad 23 angeordnet, dessen Umfang mit dem einen Ende 24a eines Anzeigearms 24 zusammenarbeitet, der an einem Zapfen 25 im Kameragehäuse drehbar gegen die Wirkung einer Feder 26 gelagert ist. Das entgegengesetzte Ende 24 b des erwähnten Arins 24 ist vorzugsweise in roter Farbe gehalten, so daß es, wenn die Kamera ausgelöst worden ist, durch ein Fenster 27 (vgl. F i g. 4), das im Kameragehäuse angeordnet ist, sichtbar wird. Wenn die Kamera in Aufnahmestellung gebracht ist, nimmt der Anzeigearrn die in F i g. 1 veranschaulichte Stellung ein, wobei der rotgefärbte Teil durch das erwähnte Fenster 27 nicht sichtbar ist.
  • Um die Welle 19 ist ferner eine Schraubenfeder 28 angeordnet, die während der Drehung der Welle 19 gleichzeitig mit der Verschlußfeder gespannt wird, welche normalerweise die Kraft liefert, die zum Wegschwenken des Spiegels usw. erforderlich ist, wenn die Kamera ausgelöst wird. Die Zusatzfeder 28 ermöglicht es, die Kamera ohne Objektivverschluß zu verwenden, wie aus der weiteren Beschreibung klarer hervorgeht. Wenn der Verschluß gespannt ist, so wirkt die Energie der Verschlußfeder und der Hilfsfeder 28 auf die Klaue 12 durch Vermittlung der Welle 19, der Getrieberäder 18, 17 und 16 des Nockenrades 14 und des Vorsprungs 15, wie aus F i g. 1 hervorgeht. Die Klaue 12 wird ihrerseits in der veranschaulichten Stellung durch die Sperranordnung 9, 10 gegen die Wirkung der erwähnten Federspannung gehalten.
  • Wie dargelegt, wird die Auslösung der Kamera zwecks Herstellung einer Aufnahme durch einen Druck auf den Auslöseknopf 2, wie in F i g. 4 veranschaulicht, bewirkt. Der Auslöseknopf schlägt gegen das gebogene vordere Ende 29a einer in der Längsrichtung verschiebbaren Auslösestange 29. Wenn der Auslöseknopf gedrückt wird, so wird die Auslösestange 29 in der durch den Pfeil A in F i g. 2 angedeuteten Richtung gegen die Wirkung einer Feder 31 verschoben, deren eines Ende an einem Ansatz 30 der Auslösestange befestigt ist, während das andere Ende in einer in der Zeichnung nicht dargestellten Weise mit dem Kameragehäuse verbunden ist.
  • Ein Auslösehebel 32, der an einem Zapfen 33 im Kameragehäuse schwenkbar angeordnet ist, wird, bevor die Kamera ausgelöst wird, in der in F i g. 1 gezeigten Stellung durch einen Bund 34 an der Auslösestange 29 zurückgehalten. Wenn die Auslösestange nach innen gedrückt wird, so wird der Bund 34 von dem Ende des Auslösehebels 32 fortbewegt, der gleichzeitig zusammen mit der Auslösestange vermittels einer Schraubenfeder 35 bewegt wird, deren eines Ende an einem Ansatz 36 befestigt ist, der von der Auslösestange hervorragt, während das andere Ende derselben mit dem unteren Ende des Auslösehebels 32 verbunden ist. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, wird dabei durch das Ende 32 a des Auslösehebels, das der Auslösestange gegenüberliegt, die Klaue 12 derart betätigt, daß der Vorsprung 15 am Nockenrad 14 freigegeben wird. Unter der Wirkung der Verschlußfeder und der Hilfsfeder 28 werden dann die die Bewegung übertragenden, vorstehend beschriebenen Einrichtungen in der durch die Pfeile in F i g. 2 und 3 angedeuteten Richtung in Drehung versetzt, bis ein radialer Vorsprung 37 am Nockenrad 14 gegen den oberen gebogenen Endteil 32a des Auslösehebels 32 schlägt (vgl. F i g. 2). Wenn der Druck auf den Auslöseknopf 2 bzw. auf die Auslösestange 29 aufgehoben wird, so wird der Auslösehebel 32 durch den Bund 34 an der Auslösestange in seine anfängliche Ruhestellung zurückgeführt, wodurch das obere Ende 32a des Auslösehebels 32 außer Eingriff mit dem Vorsprung 37 am Nockenrad 14 gebracht wird, so daß das Nockenrad und alle zugeordneten Glieder sich drehen können, bis der Vorsprung 37 gegen einen Anschlag 49 trifft, der am Kameragehäuse befestigt ist. F i g. 3 veranschaulicht die Stellung der verschiedenen Glieder unmittelbar vor übergang in die Endstellung. Das rot angelegte Ende 24 b des Anzeigearins 24 ist gleichzeitig, unter der Wirkung des Nockenrades 23 und der Feder 26, in seine anfängliche Stellung hinter dem Fenster 27 des Kameragehäuses zurückgeschwenkt. Der Spiegelmechanismus Der Reflexspiegel 3 ist frei schwenkbar auf einer Welle 50 angeordnet, die im Kameragehäuse gelagert ist. Ein doppelarmiger Hebel 39 ist an einer drehbaren Welle 38 befestigt, die parallel mit der Welle 50 verläuft. Das eine gabelförmig gestaltete Ende 39 b des erwähnten Hebels greift an einem Zapfen 40 an, der seitlich vom Spiegelrahmen vorragt. Das andere Hebelende 39 a kann durch einen Nocken 41 betätigt werden, der an derselben Welle (8) wie der Knopf 1 befestigt ist. Wenn der Spiegel sich in seiner waagerechten Ruhestellung befindet, nimmt der Hebel 39 die in F i g. 2 und 3 gezeigte Stellung ein. Aus dieser Stellung wird der Spiegel in Reflexstellung gesenkt durch die Wirkung eines Hebels 39, der durch die Nocken 41 derart angetrieben wird, daß er sich gemäß den Zeichnungen entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gegen die Wirkung einer Feder 43 dreht, die zwischen einem Anschlag 42 im Kameragehäuse und dem Hebelarm 39a angeordnet ist. Das gabelförmige Ende 39 b des Hebels nimmt dabei den Zapfen 40 abwärts mit, so daß der Spiegel in seine Reflexstellung gemäß F i g. 1 gesenkt wird. Der Spiegel wird in dieser Stellung vermittels einer Klinke 45 verriegelt, die gegen die Wirkung einer Feder 44 geschwenkt werden kann, und welche an der Vorderkante des Spiegels angreift. Die Klinke 45 ist mit einem winkelförmigen Arm 46 versehen, der mit einem Nockenteil 48 zusammenarbeitet, welcher an einem an der Welle 19 befestigten Rad 47 angeordnet ist, derart, daß die Welle 19 bei der Auslösung der Kamera unter der Wirkung der Verschlußfeder und der Hilfsfeder 28 rotiert, wobei der Nocken 48 die Klinke 45, wie in F i g. 2 veranschaulicht ist, wegschwenkt, wodurch der Spiegel freigegeben wird. Der Nocken 41 dreht sich alsdann in die in F i g. 2 gezeigte Stellung, so daß der Hebel 39 unter der Wirkung der Feder 43 in die in F i g. 2 und 3 gezeigte Stellung geschwenkt werden kann, wodurch der Spiegel in seine Ruhestellung bewegt wird. Die Bildfensterabdeckvorrichtung Der Zweck dieser Abdeckvorrichtung besteht darin, daß ein wirksamer Schutz gegen schädliches Licht gebildet wird, insbesondere wenn der Spiegel sich in seiner Reflexstellung befindet, wobei das Licht sowohl durch das Objektiv als auch durch die Einstellscheibe in das Kameragehäuse eindringen kann. Vermöge der Anordnung einer besonderen Abdeckvorrichtung kann der Spiegelmechahismus einfacher und leichter ausgeführt werden, da es nicht mehr erforderlich ist, besondere Lichtabdeckvorrichtungen längs der Bewegungsbahn der Spiegelkanten anzuordnen.
  • Gemäß der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform ist die Abdeckvorrichtung in Form von zwei Klappen. 4 und 5 ausgebildet, die von zwei Wellen 50 und 51 getragen werden, welche an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Filmöffnung drehbar gelagert sind, wobei auf der oberen Welle 50 auch der Reflexspiegel frei drehbar gelagert ist. Jede der Wellen 50, 51 ist an einem Ende mit einem Kurbelhebel 52 versehen, der jeweils mit der Welle durch eine Schraubenfeder 53 kraftschlüssig verbunden ist, welche das Ende der Welle umgibt. Jeder Kurbelhebel ist an seinem freien Ende gelenkig an ein Verbindungsglied 54 angeschlossen, dessen entgegengesetztes Ende an einem Zapfen 55 drehbar angelenkt ist, welcher an einem Getrieberad 58 bzw. 59 exzentrisch angebracht ist. Die Getrieberäder 58 und 59, deren Zähne ün Eingriff miteinander stehen, werden durch drehbar gelagerte Wellen 56 bzw. 57 getragen.
  • Wenn die Getrieberäder 58 und 59 in der durch die Pfeile B in F i g. 2 angedeuteten Richtung gedreht werden, wird ihre Bewegung mittels der Verbindungsglieder54 und der Kurbelhebe152 auf die die Klappen 4 bzw. 5 tragenden Wellen 50 und 51 derart übertragen, daß, wenn die Getrieberäder eine halbe Umdrehung ausführen, die Klappen um 90' in die in F i g. 2 veranschaulichte Offenstellung geschwenkt werden, in welcher die Filmöffnung freiliegt. Wenn die Getrieberäder 58, 59 eine weitere halbe Umdrehung ausführen, bewegen die Verbindungsglieder 54 die Kurbelhebel 52 in die Ausgangsstellung zurück, wobei die Klappen in die Schließstellung zurückgeschwenkt werden, in welcher sie die Filmöffnung abdecken (vgl. F i g. 3).
  • Da die Kurbelhebel 52 mit Hilfe der Schraubenfedern 53 mit den die Klappen tragenden Wellen 50 und 51 kraftschlüssig verbunden sind, können die Klappen gegen die Wirkung der erwähnten Schraubenfedem aus ihrer Abdecklage nach einwärts geschwenkt werden, falls sie einem von hinten einwirkenden Druck ausgesetzt werden. Dadurch geben sie einem derartigen Druck nach, der sonst den Antriebsmechanismus der Klappen beschädigen könnte. Diese Schutzmaßnahme wurde auf Grund des Umstandes vorgesehen, daß die Klappen von der Rückseite zugänglich sind, wenn die Filmkassette herausgenommen wird, beispielsweise um eine neue Filmrolle einzusetzen.
  • Der Antrieb für den Klappenmechanismus erfolgt durch eine Spiralfeder 60 (vgl. F i g. 1), deren eines Ende in einem im Endteil der das Getrieberad 58 tragenden Welle 56 vorgesehenen Schlitz und deren anderes Ende an einem Federgehäuse 61 befestigt ist, welches an einem Getrieberad 62 angebracht ist, das frei drehbar auf der Welle 56 angeordnet ist und das mittels eines Zwischengetrieberades 63 antriebsmäßig im Eingriff mit dem Getrieberad 11 steht, welches mit dem Knopf 1 verbunden ist. Wenn der Knopf gedreht wird, um den Verschluß zu spannen und den Spiegel zu senken, wird auch die Spiralfeder 60 gespannt. Gleichzeitig wird auch der Film transportiert, und zwar durch ein Rad 64, das an dem Getrieberad 62 befestigt ist.
  • Die Klappen 4 und 5 sollen nur während der eigentlichen Aufnahme offenbleiben, nachdem der Spiegel in die RuhesteRung zurückgeschwenkt ist. Fig. 2 zeigt die Kamera während der Aufnahme. Zwecks Steuerung der Klappenbewegungen ist eine Hemmvorrichtung angeordnet, die es ermöglicht, daß die Getrieberäder 58 und 59 jedesmal nur eine halbe Umdrehung ausführen, und die ihrerseits zum Teil durch den Auslösemechanismus und zum Teil durch den Spiegelmechanismus gesteuert wird. Die Hemmvorrichtung umfaßt ein schneckenförmiges Schaltrad 66 mit einem einzigen Zahn 65, das an der das Getrieberad 59 tragenden Welle 57 befestigt ist, sowie einen Sperrarm 68, der bei 67 drehbar angelenkt ist. Das freie Ende des Sperrarms 68 ist gabelförmig ausgebildet. Die Gabelarme 68 a und 68 b umfassen das schneckenfönnige Rad 66, wobei der obere Arm 68a in Form eines Hakens oder einer Klinke ausgebildet ist, die zum Eingriff mit dem Schaltzahn 65 dient (vgl. F i g. 1). Wenn die Kamera gespannt ist, wird der Sperrarin 68 in der in F i g. 1 dargestellten Lage durch einen winkelfönnigen Ann 69 des Auslösehebels 32 festgehalten, der auf einen seitlichen Zapfen 70 an dem Sperrarm auftrifft. Der Sperrarm wird in dieser Stellung ebenfalls durch einen Arretierungsarm 72 gehalten, dessen freies Ende an einem Vorsprung 71 des Sperrarins angreift, und der an derselben Welle (38) befestigt ist wie der Hebel 39, der mit dem Reflexspiegel zusammenwirkt.
  • Wenn der Auslöseknopf der Kamera eingedrückt ist, wird - wie vorstehend erläutert - die Auslösestange 29 in ihrer Längsrichtung verschoben und bewirkt dadurch, daß der Auslösehebel 32 in die in F i g. 2 veranschaulichte Stellung schwingt, um die Klaue 12 von dem Nockenrad 14 zu lösen. Der winkelförinige Arm 69 des Auslösehebels 32 gibt alsdann den Sperrarm 68 der Hemmvorrichtung frei, wodurch bewirkt wird, daß der erwähnte Arm 68 nach aufwärts in die in F i g. 2 veranschaulichte Stellung schwenkt, und zwar unter der Wirkung einer Feder 74, die an dem Drehzapfen 33 des Auslösehebels angebracht ist, wobei das eine Ende dieser Feder auf den seitlichen Zapfen 70 des Sperrarms und das andere Ende auf einen seitlich vorragenden Zapfen 73 an dem Auslösehebel einwirkt. Der Sperrarm kann jedoch nur dann in der beschriebenen Weise nach aufwärts schwingen, nachdem der Spiegel in die Ruhestellung geschwenkt worden ist, so daß der Arretierungsarin 72, der über die Welle 38 mit dem Hebel 39 verbunden ist, sich von dem Vorsprung 71 an dem Sperrarm weg bewegt hat, wie in F i g. 2 veranschaulicht ist.
  • Wenn der Sperrarm 68 nach aufwärts geschwenkt wird, gibt der obere Gabelarm 68 a den Schaltzahn 65 frei, um zu ermöglichen, daß die Wellen 56, 57 und dadurch auch die Getrieberäder 58 und 59 sowie das Schaltrad 66 unter der Wirkung der Spiralfeder 60 zwecks öffnung der Klappen 4 und 5 in Drehung versetzt werden. Wie vorstehend erläutert, sind die Klappen in Offenstellung, wenn die Getrieberäder 58, 59 eine halbe Umdrehung ausgeführt haben. Alsdann trifft der Schaltzahn 65 auf den unteren Gabelarm 68 b des Sperrarins 68, wodurch die Klappen in der Offenstellung angehalten werden.
  • Um zu verhindern, daß der Verschluß die Aufnahme durchführt, bevor die Klappen 4, 5 die Filmöffnung vollständig freigelegt haben, ist das mit dem Nockenrad 14 verbundene Getrieberad 16 mit einem seitlichen Vorsprung 75 versehen, der uninittelbgr vor der Belichtung gegen das eine Ende 76a eines doppelannigen Hebel 76 schlägt, der frei hin- und herschwenkbar auf der Welle 38 angeordnet ist. Das entgegengesetzte Ende 76 b des erwähnten Hebels 76 liegt am Umfang einer Nockenscheibe 77 an, die an der Welle 56 befestigt ist, welche im Antriebsmechanismus für die Klappen 4, 5 enthalten ist. Das Hebelende 76 b wird in der erläuterten Stellung mit Hilfe einer Feder 86 gehalten, die zwecks Klarheit der Zeichnungen lediglich in F i g. 2 veranschaulicht ist. Wenn der Vorsprung 75 gegen das Hebelende 76 a schlägt, werden alle beweglichen Teile zwischen dem Nockenrad 14 und dem Objektivverschluß einschließlich dieser genannten Teile angehalten. Der Vorsprung 75 wird durch den Hebelann 76 a angehalten, bis die Getrieberäder 58, 59 des Klappenmechanismus eine halbe Umdrehung ausgeführt haben, so daß die Klappen 4, 5 von der Filmöffnung völlig weggeschwenkt sind. In dieser Stellung (vgL F i g. 2) fällt das Hebelende 76 b herab auf den Teil der Nockenscheibe 77, der einen kleineren Durchmesser aufweist. Dadurch schwingt der Hebelarin 76a von dem Vorsprung 75 weg, so daß der Verschluß seine Bewegung zwecks Durchführung der Aufnahme vollenden kann. Der Hebel 76 wird auf der Welle 38 mittels eines Längsschlitzes 87 gehalten, der es dem Vorsprung 75 ermöglicht, an dem Hebelende 76 a unten vorbeizugleiten, indem der ganze Hebel gegen die Wirkung der Feder86 angehoben wird, wenn die Kamera durch Drehen des Knopfes 1 in Bereitschaftsstellung gebracht wird.
  • Wenn der eingedrückte Auslöseknopf nach der Belichtung freigegeben wird, wird die Auslösestange 29 durch die Feder 31 in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt. Der von der Auslösestange vorragende Bund 34 bewegt alsdann den Auslösehebel 32 zurück in die anfängliche Stellung, wodurch der winkelförmige Arm 69 des Auslösehebels 32 auf den Zapfen 70 einwirkt und dadurch den Sperrarm 68 der Hemmvorrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn nach abwärts schwenkt (vgl. F i g. 3). Der untere Gabelarm 68 b des Sperranns gibt alsdann den Schaltzahn 65 frei, so daß die Getrieberäder 58, 59 unter der Einwirkung der Feder 60 eine weitere halbe Umdrehung ausführen können, um die Klappen in die Schließstellung zu bewegen. Nach einer halben Umdrehung gelangt der Schaltzahn 65 wiederum in Eingriff mit dem oberen Gabelarin 68a des Sperrarms 68, so daß der Klappenmechanismus angehalten wird. Sicherungsklinken usw.
  • Neben den vorstehend beschriebenen Arretierungseinrichtungen ist eine Sperrklinke angeordnet, die dazu dient, eine doppelte Auslösung des Klappenmechanismus zu verhindern. Falls die Auslösestange nach einwärts gedrückt werden sollte, wenn die Kamera nicht gespannt ist, würde die Hemmvorrichtung 66, 68 veranlaßt werden, den Antriebsmechanismus der Klappen auszulösen, die sich dann ganz oder teilweise öffnen würden, je nachdem, wie groß die in der Spiralfeder 60 verbleibende Kraft ist. Die Klappen würden alsdann nicht ihrem vorgesehenen Zweck zur Bildfensterabdeckung dienen, wenn die Kamera erneut für eine Aufnahme gespannt wird, d. h. wenn der Spiegel in die Reflexstellung gesenkt und der Objektivverschluß geöffnet wird. Um eine derartige Betätigung der Auslösestange zu verhindern, wenn die Kamera nicht eingestellt ist, ist der Anzeigearm 24 mit einem geflanschten Teil 80 versehen, der mit einem Ansatz 81 an der Auslösestange (vgl. insbesondere F i g. 3) zusammenwirkt. Wenn die Kamera für eine Aufnahme gespannt wird, d. h. wenn der Handknopf 1 gedreht wird, wird das Nockenrad 23 - gemäß den Zeichnungen im Uhrzeigersinn - von etwa der in F i g. 3 veranschaulichten Stellung in die in F i g. 1 gezeigte Lage gedreht, wodurch'das Ende 24a des Anzeigearms durch den mit dem größeren Durchmesser ausgestatteten Teil des Nockenrades 23 gehoben wird. Das entgegengesetzte Ende des Anzeigeannes wird alsdann nach abwärts geschwenkt, so daß der Flansch 80 von dem Ansatz 81 an der Auslösestange wegbewegt wird (vgl. F i g. 1 und 2).
  • An dem Nockenrad 23 ist ein exzentrisches Nockensegment78 angeordnet. Wenn das Nockenrad 23 sich dreht und die Auslösestange 29 nach einwärts gedrückt wird, legt sich eine an der Auslösestange 29 befindliche, seitlich vorragende Zunge 79 gegen das Nockensegment 78, das so ausgebildet ist, daß während der Drehung des Nockenrades 23 das Nockensegment 78 die Auslösestange 29 noch weiter rückwärts schiebt, so daß das hintere Ende 29 b der Auslösestange in die (nicht dargestellte) Filmkassette hineinreicht, wo sie einen Anzeigemechanismus in Tätigkeit setzt, der anzeigt, ob der hinter der Filmöffnung befindliche Teil der Filmrolle belichtet ist oder nicht.
  • An den einander zugewandten Seiten der Auslösestange 29 und des Anzeigearms 24 sind zwei dreieckige Vorsprünge 82 bzw. 83 angeordnet, die mit abgeschrägten, einander zugekehrten Oberflächen versehen sind, so daß, wenn die Auslösestange nach einwärts geschoben wird, ihr Vorsprung 82 auf dem an dem Anzeigearm angebrachten Vorsprung 83 gleitet. Die Auslösestange ist in vertikaler Richtung nicht bewealich, während der Anzeigeann eine kurze Strecke na7ch abwärts gegen die Wirkung der Feder 26 gedrückt werden kann. Wenn der Vorsprung 82 an der Auslösestange den Vorsprung 83 an dem Anzeigearm passiert hat, schwingt der letztere unter der Einwirkung der Feder 26 derart zurück, daß der Vorsprung 83 nunmehr vor dem Vorsprung 82 gelegen ist. Wenn also die Auslösestange nicht ganz eingedrückt ist, sondern zu früh losgelassen wird, verhindem die aneinanderstoßenden Vorsprünge 82, 83, daß die Stange in ihre ursprüngliche Ruhelage zurückkehrt. Andernfalls wäre es möglich, daß die Zunge 79 an der Auslösestange, die mit dem an dem Nockenrad23 befindlichen Nockensegment78 zusammenwirkt, auf der Innenseite des Nockensegments in Stellung gebracht würde, anstatt auf der Außenseite desselben, was einerseits bewirken würde, daß die Klappen in ihre Schließstellung zurückzuschwingen beginnen, bevor die Aufnahme vollendet ist, und andererseits, daß die Betätigung des Anzeigemechanismus in der Filmkassette, die durch das hintere Ende der Auslösestange hervorgerufen wird, nicht stattfinden würde. Unter der Voraussetzung, daß die Auslösestange die erwähnte Stellung einnimmt, wobei die Vorsprünge82,83 in einem eine Sperre bildenden Eingriff stehen, liegt dagegen die mit dem Nockensegment 78 zusammenwirkende Zunge 79 genau in der Bewegungsbahn des Nockensegments, so daß die Bewegungsübertragung von dem Objektivverschluß unterbrochen wird, wenn die Kante 78a des Nockensegments gegen die obere Seite der Zunge 79 schlägt. In dieser Stellung befindet sich der Spiegel in der Ruhelage, und die Klappen 4, 5 sind geöffnet. Die Aufnahme kann indes erst vollendet werden, hachdem die Auslösestange etwas weiter nach einwärts geschoben worden ist, so daß das Nockensegment 78 und alle zugehörigen Glieder ihre Bewegung fortsetzen können. Wenn das Nockenrad 23 sich'genügend weit gedreht hat, so daß das Ende 24 a des Anzeigearms 24 auf den Teil geringeren Durchine'ssers des Nockenrades 23 niederfällt, schwingt das 7entgegengesetzte Ende des Anzeigearms nach aufwärts unter der Wirkung der Feder 26, so daß der Vorsprung 83 aus dem Eingriff mit dem Vorsprung 82 gehoben wird, und wodurch es ermöglicht wird, daß die Auslösestange unter der Einwirkung der Feder 31 in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt. ' Die Kamera kann nicht ausgelöst werden, bevor die Zunge 79 die Bewegungsbahn des Nockensegments 78 durchkreuzt hat (und der Vorsprung 82 an der Auslösestange folglich,an dem Vorsprung 83 des Anzeigearms vorbeigegangen ist), da in der Ausgangsstellung das obere Ende-32a des Auslösehebels in einem bestimmten Abstand von der Klaue oder Klinke 12 angeordnet ist. , - In F i g. 1 und 2 ist ein Winkelhebel 84 veranschaulicht, der an demselben Zapfen 33 wie der Auslösehebel 32 drehbar befestigt ist. Das eine Ende 84 a dieses Hebels 84 befindet sich in der Nähe des oberen Endes des Auslöseliebels, der Klaue 12 benachbart, "-jährend der entgegengesetzte flebelarm einen gebogenen Endteil 84 b besitzt, der sich durch einen in den Zeichnungen nicht dargestellten Schlitz im Kameragehäuse erstreckt, und an welchem ein Knopf 85 angebracht ist, der sich auf der Außenseite der Kamera befindet (vgl. F i g. 4). Mit Hilfe dieses Knopfes kann der Hebel 84 derart betätigt werden, daß die Klaue 12 durch den Hebelarin 84 a freigegeben wird, der ebenfalls gegen den Zapfen 73 an dem Auslösehebel 32 anschlägt und dadurch den letzteren so weit bewegt, daß sein unteres Ende, welches an dem an der Auslösestange befindlichen Bund 34 angreift, die Auslösestange in die vorstehend erläuterte Stellung bewegt, in welcher sie durch die Vorsprünge 82 und 83, die an der Auslösestange bzw. dem Anzeigearin 24 angeordnet sind, festgehalten wird, wobei die Zunge 79 in der Bewegungsbahn des Nockensegments 78 zu liegen kommt. Wie bereits erwähnt, hat diese Stellung der Auslösestange zur Folge, daß der Spiegel aus seiner Reflexlage herausgeschwenkt wird und die das Bildfenster abdeckenden Klappen geöffnet werden, bevor der Auslösemechanismus durch das Auftreffen des Nockensegments auf die Zunge 79 angehalten wird. Durch alleinige Auslösung des Spiegels und der Lichtschutzklappen mit Hilfe des Knopfes 85 und des Hebels 84 ist es somit möglich, die Kamera für eine besonders schnelle Aufnahme vorzubereiten, was bei der Foto-U Cr afie von sportlichen Ereignissen u. dgl. von Bedeutung ist. Die Aufnahme wird dadurch gemacht, daß man die Auslösestange mittels des Auslöseknopfes 2 ganz eindrückt. Die Lichtschutzklappen in ihrer Verwendung als Belichtungsverschluß für »B«-(Zeit-)Aufnahmen Durch die Anordnung der Filmabdeckklappen in solcher Weise, daß sie veranlaßt werden, unmittelbar nach Ablauf des Objektivverschlusses die Filmöffnung wieder abzudecken, wird er ermöglicht, diese Klappen auch als Belichtungsverschluß zu benutzen, wenn die Kamera ohne das mit einem Objektivverschluß versehene Objektiv verwandt werden soll, z. B. wenn ein Zwischenring benutzt wird bei der Herstellung von Aufnahmen durch ein Mikroskop od. dgl. Wenn das Objektiv zusammen mit dem Objektivverschluß entfernt wird, bildet die um die Welle 19 angeordnete Schraubenfeder 28 das einzige Energie speichernde Element, anstatt in Verbindung mit der Feder des Objektivverschlusses, wie es üb- licherweise der Fall ist. Die Kamera wird wie üblich durch Drehen des Knopfes 1 gespannt. Wenn die Kamera durch Druck auf den Auslöseknopf 2 ausgelöst ist, findet die Belichtung statt, wenn die Klappen 4 und 5 die Filmöffnung freigeben; und da die Schließung der Klappen durch Loslassen des Auslöseknopfes und der damit verbundenen Rückwärtsbewegung der Auslöserstange 29 erfolgt, ist es möglich, die Belichtungszeit durch die Dauer des Druckes auf den Auslöseknopf bzw. auf die Auslösestange zu bestimmen. Falls eine sehr lange Belichtungszeit erforderlich ist, wie z. B. bei der Herstellung von astronomischen Aufnahmen durch ein Fernrohr, ist es möglich, mit Hilfe des vorstehend erläuterten Knopfes 85 für »Schnellauslösung« zu bewirken, daß der Spiegel weggeschwenkt wird und die Filmabdeckklappen (Klappenverschluß) sich öffnen. Wenn die Belichtung beendet werden soll, ist es lediglich notwendig, den normalen Auslöseknopf 2 bis zum Endanschlag durchzudrücken, so daß die Auslösestange weiter nach einwärts verschoben wird. Durch anschließende Freigabe des Auslöseknopfes wird bewirkt, daß die Klappen sich in der vorstehend beschriebenen Weise schließen.
  • Die Bewegungen der Lichtschutzklappen 4, 5 können vorzugsweise mit Hilfe von pneumatischen Dämpfungsvorrichtungen abgedämpft werden, die je- doch um der Klarheit willen in den Zeichnungen nicht dargestellt sind.
  • Die erläuterte und in den Zeichnungen veranschaulichte Ausführungsform der Erfindung ist lediglich als ein Beispiel zu betrachten. Während zwar gezeigt worden ist, daß es sowohl im Hinblick auf den Raum als auch auf die Schnelligkeit und sicheres Funktionieren sehr günstig ist, die Bildfensterabdeckvorrichtung in Form von zwei schwenkbar montierten Klappen auszubilden, könnte die Abdeckvorrichtung jedoch ohne weiteres auch in Form von nur einer Klappe oder in anderer geeigneter Weise hergestellt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einäugige Spiegelreflexkamera mit auswechselbarem Objektivverschluß, bei welcher durch Betätigung einer gemeinsamen Handhabe der Film transportiert, der Verschluß und ein gesondertes Federwerk gespannt und der Spiegel in die Reflexstellung befördert wird und wobei ferner eine Auslösevorrichtung vorgesehen ist, bei deren Betätigung Spiegel und Bildfensterabdeckvorrichtung in ihre Nichtgebrauchsstellung geschwenkt werden, der Verschluß ausgelöst und nach seinem Ablauf die Bildfensterabdeckvorrichtung wieder vor das Bildfenster in Schließstellung gebracht wird, d a d u r c h 9 e k e n n -z e i c h n e t, daß das Steuergetriebe mit einer Hemmvorrichtung (65 bis 68) versehen ist, durch welche die als Belichtungsverschluß dienende, in ihrer Offenstellung befindliche Bildfensterabdeckvorrichtung (4, 5) so lange an ihrer Schließbewegung verhindert wird, als der Auslöser (2) eingedrückt ist und deren Entriegelung durch die Freigabe des Auslösers (2) und die damit verbundene Zurückbewegung einer Auslösestange (29) über einen doppelarinigen Hebel (32) erfolgt.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, bei welcher die Bildfensterabdeckvorrichtung mit zwei gegeneinander schwenkbaren Lichtschutzklappen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (4, 5) von zwei Wellen (50, 51) getragen werden, die an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Filmöffnung angebracht sind, wobei jede dieser Wellen an einem Ende mit einem Kurbelhebel (52) versehen ist, der an seinem freien Ende an einem Verbindungsglied (54) gelenkig angeschlossen ist, dessen entgegengesetztes Ende an einem Zapfen (55) drehbar angebracht ist, welcher exzentrisch an einem drehbar montierten Rad oder einer Scheibe (58 bzw. 59) befestigt ist, so daß bei Drehung dieser Räder oder Scheiben um eine halbe Umdrehung die Klappen (4, 5) um 90' in ihre Offenstellung und bei weiterer Drehung dieser Räder oder Scheiben um eine halbe Umdrehung die Klappen in ihre Schließstellung geschwenkt werden. 3. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (58, 59) als Zahnräder ausgebildet sind. 4. Kamera nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelhebel (52) mittels je einer Schraubenfeder (53) mit der Welle (50 bzw. 51) kraftschlüssig verbunden sind. 5. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus für die Klappen (4, 5) aus einer Spiralfeder (60) besteht, die durch die Aufzugsbewegung der Handhabe (1) gespannt wird, wobei die übertragung der Antriebsbewegung von dieser Feder auf die Getrieberäder (58, 59) durch die Hemmvorrichtung (65 bis 68) gesteuert wird, welche derart angeordnet ist, daß sie, wenn die Auslösevorrichtung betätigt wird, es ermöglicht, daß die Getrieberäder (58, 59) eine halbe Umdrehung unter der Wirkung der Feder (60) machen, um die Klappen (4, 5) zu öffnen, und daß sie, wenn der eingedrückte Auslöser freigegeben wird, es ermöglicht, daß die Getrieberäder eine weitere halbe Umdrehung ausführen, um die Klappen (4, 5) in die Schließstellung zu bewegen. 6. Kamera nach Anspruch5, bei welcher die Auslösestange in der Längsrichtung gegen die Wirkung einer Feder verschiebbar ist, wobei diese Stange, wenn sie nach einwärts gedrückt wird, einen drehbar angebrachten Auslösehebel betätigt, der seinerseits bewirkt, daß eine Auslöseklinke (12, 15) die Einrichtung freigibt, die dazu dient, den Spiegel zu schwenken und den Verschluß aufzulösen, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (32) mit einem winkelförmigen Arm (69) versehen ist, der - in Ruhestellung der Auslösevorrichtung - den Sperrarm (68) der Hemmvorrichtung in einer Endstellung festhält und, wenn die Auslösevorrichtung betätigt wird, es ermöglicht, daß der Sperrann sich unter der Wirkung einer Feder (74) in eine andere Endstellung bewegt, so daß die Hemmvorrichtung (65 bis 68) es zuläßt, daß die Getrieberäder (58, 59) eine halbe Umdrehung machen, um die Klappen (4, 5) zu öffnen. 7. Kamera nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (3) durch Zwischeneinrichtungen mit einem Halte- oder Arretierungsarin (72) verbunden ist, der gegen einen Vorsprung (71) an dem Sperrarm (68) der Hemmvorrichtung schlägt, derart, daß die letztere den Antriebsmechanismus für die Klappen (4, 5) zwecks öffnung derselben nur dann freigibt, nachdem der Spiegel in Ruhestellung geschwenkt worden ist. 8. Kamera nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöseklinke (12, 15) auch von einer zusätzlichen Auslösetaste (84) auslösbar ist und daß eine mittels der Auslöser (2) auslösbare Sperrrvorrichtung (78a, 79) vorgesehen ist, die den Zweck hat, bei Auslösung der Klinke (12, 15) mittels der zusätzlichen Auslösetaste (84) die Auslösung der Kamera, nach Auslösung des Spiegels und der Bildfensterabdeckvorrichtung, bevor die Aufnahme gemacht ist, zu unterbrechen. 9. Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Auslösetaste aus einem Winkelhebel (84) besteht, der nahe dem Auslösehebel (32) schwenkbar angebracht ist, wobei der eine Arm (84 a) des erwähnten Winkelhebels mit seinem freien Ende benachbart der Auslöseklinke (12, 15) angeordnet ist, während der entgegengesetzte Arm (84 b) des Winkelhebels mit einem gebogenen Endteil versehen ist, der sich durch einen in dem Kameragehäuse befindlichen Schlitz erstreckt, so daß die Auslöseklinke durch Betätigung des Endteils des erwähnten Winkelhebels ausgelöst werden kann, welcher von der Außenseite der Kamera zugänglich ist. 10. Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Sperrvorrichtung (78 a, 79) aus einer drehbar gelagerten Scheibe (23) besteht, die bei der Auslösung der Kamera gedreht wird und die mit einem Vorsprung oder Ansatz (78a) versehen ist, wobei eine von der Auslösestange vorragende Zunge (79) in der Bewegungsbahn des erwähnten Ansatzes (78a) gelegen ist, welcher, wenn der Spiegel und die Bildfensterabdeckvorrichtung weggeschwenkt sind, auf die erwähnte Zunge trifft, wobei die Aufnahme in der Weise ausgeführt wird, daß man die Auslösestange (29) derart verschiebt, daß die Zunge (79) aus der Bewegungsbahn des Ansatzes (78a) bewegt wird. 11. Kamera nach Anspruch 10, bei welcher die erwähnte Zunge (79) sich in der Anfangsstellung der Auslösestange (29) neben der Bewegungsbahn des erwähnten Ansatzes (78 a) befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (84a) des zusätzlichen Auslösehebels (84) auf einen an dem Auslösehebel (32) angeordneten Anschlag (73) trifft, so daß, wenn der Winkelhebel (84) zwecks Auslösung des Spiegels und der Bildfensterabdeckvorrichtung betätigt wird, der Auslösehebel (32) veranlaßt wird, so weit zu schwingen, daß das Ende desselben, welches mit der Auslösestange (29) verbunden ist, die letztere in eine teilweise verschobene Stellung bewegt, in welcher die von der Auslösestange vorragende Zunge (79) sich in der Bewegungsbahn des erwähnten Ansatzes (78a) befindet, wobei die Auslösestange mittels einer Arretierung (82, 83) daran gehindert wird, in ihre anfängliche Stellung zurückzukehren. 12. Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Scheibe (23) in Form einer Nockenscheibe ausgebildet ist, wobei der eine Arm (24a) eines doppelarinigen Hebels (24), der benachbart der Auslösestange (29) angeordnet ist und gegen die Wirkung einer Feder (26) schwingen kann, an der erwähnten Nockenscheibe anliegt, wobei ferner der Hebel (24), wenn die Steuervorrichtung gespannt wird, durch die Nockenscheibe (23) in eine Stellung bewegt wird, in welcher ein an dem entgegengesetzten Hebelann vorgesehener Vorsprung (83) mit einem Vorsprung (82) an der Auslösestange derart zum Eingriff kommt, daß dieselbe festgehalten wird, wenn die letztere durch die Betätigung des zusätzlichen Auslösehebels (84) in die teilweise verschobene Stellung bewegt worden ist, mit der Maßgabe, daß die Anordnung so getroffen ist, daß - wenn die fortgesetzte Auslösung der Kamera durch die vollständig verschobene Auslösestange bewirkt ist - die Nockenscheibe (23) es dem Hebel (24) ermöglicht, in seine Anfangsstellung zurückzukehren, so daß der auf dem letzteren angeordnete Vorsprung (83) außer Eingriff mit dem an der Auslösestange befindlichen Vorsprung (82) gebracht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 726 693, 933 132, 939 191, 942 061.
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Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE726693C (de) * 1940-02-24 1942-10-19 Voigtlaender & Sohn Ag Spiegelreflexkamera
DE933132C (de) * 1953-12-25 1955-09-15 Zeiss Ikon Ag Einaeugige Spiegelreflexkamera
DE939191C (de) * 1954-05-30 1956-02-16 Zeiss Ikon Ag Photographische Kamera, insbesondere einaeugige Spiegelreflexkamera, mit auswechselbarem Zentralverschluss
DE942061C (de) * 1951-12-11 1956-04-26 Voigtlaender Ag Einaeugige Spiegelreflexkamera mit gekuppeltem Filmtransport und Verschlussaufzug

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