DE1162807B - Verfahren zum Betrieb von Koksoefen und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Koksoefen und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung

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DE1162807B
DE1162807B DEA31340A DEA0031340A DE1162807B DE 1162807 B DE1162807 B DE 1162807B DE A31340 A DEA31340 A DE A31340A DE A0031340 A DEA0031340 A DE A0031340A DE 1162807 B DE1162807 B DE 1162807B
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coal
inert gas
furnace
battery
ovens
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DEA31340A
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English (en)
Inventor
Lawrence Delos Schmidt
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Honeywell International Inc
Original Assignee
Allied Chemical Corp
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B31/00Charging devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb von Koksöfen und Einrichtung zu seiner Durchführung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von Koksöfen, bei dem die Kohle in heißer, trockener Form in die Öfen eingeführt wird.
  • Die Verkokung von Kohle, insbesondere zum Zwecke der Herstellung von Hochofen- und Gießereikoks sowie von Steinkohlengas, erfolgt in den bekannten Destillationsöfen, welche allgemein in Reihen angeordnet sind und als Batterien bezeichnet werden. Jeder Ofen in einer solchen Batterie ist annähernd 12 m lang, 3,9 m hoch und 0,46 m breit; zwischen den COfen sind Heizkanäle angeordnet, in welchen ein Brenngas zum Zwecke der Erzeugung der für die Verkokung notwendigen Wärme verbrannt wird. Es wird eine Ladung von etwa 17 t zerkleinerter Kohle durch den oberen Teil des Ofens in diesen eingeführt; der Ofen wird hierauf für etwa 16 bis 40 Stunden erhitzt, wobei die Kohle verkokt wird. Während dieser Zeit entweichen gas- und dampfförmige Kohleprodukte durch den oberen Teil des Ofens; nach der Verkokung werden Türen an den Enden des Ofens entfernt, und der Koks wird mittels Kolben aus dem Ofen ausgeschoben. Ein vollständiger Arbeitszyklus nimmt nur wenige Minuten mehr in Anspruch als die tatsächliche Verkokungsdauer.
  • Die Destillationsofenbatterien sind aus massivem, gegen hohe Temperaturen widerstandsfähigem Mauerwerk unter Verwendung von teuren, feuerfesten Werkstoffen hergestellt, so daß eine solche Batterie Investitionssummen von einigen Millionen Dollar erfordert. Koksofenbatterien können in ihrer Leistung nahezu überhaupt nicht verändert werden, wenn ein guter Koks erzeugt werden soll, d. h., der Durchsatz an Kohle kann nicht unter die Nennkapazität von etwa 22 t pro 24 Stunden absinken; auch ist es nicht möglich, einzelne öfen zeitweise stillzulegen, um die Kapazität einer Batterie herabzusetzen, ohne daß der Ofen wesentlichen Schaden erleidet.
  • Bereits vor mehr als 20 Jahren wurde der Vorschlag gemacht und wurden auch Versuche darüber angestellt, die Kohle in einem Kessel außerhalb des Destillationsofens vorzuwärmen, um dadurch eine Herabsetzung der Verkokungsdauer in den teueren Destillationsöfen zu erreichen und andererseits den Durchsatz dieser Öfen auf diese Weise elastischer zu machen. Trotz vieler Anstrengungen ist man zu einer Lösung des Problems, Kohle vor der Verkokung in Destillationsöfen vorzuwärmen, nicht gekommen, da bei der Vorwärmung und der Zuführung der trockenen, heißen Kohle zu den Koksöfen große Schwierigkeiten auftreten. Es besteht die Gefahr, daß eine Verkokung bereits beim Eintritt der trockenen heißen Kohle in die Beschickungsöffnungen eintritt, so daß diese Beschickungsöffnungen durch den gebildeten Koks versperrt würden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betrieb von Koksöfen mit heißer trockener Kohle zu schaffen, bei dem diese Gefahr beseitigt ist.
  • Ausgehend von-. einem Verfahren zum Betrieb von Verkokungsöfen, denen die Kohle in trockenem und vorgewärmtem Zustand und in einem Inertgasstrom suspendiert zugeführt und aus denen das von der Kohle wieder getrennte Inertgas abgeführt wird, besteht der Erfindungsvorschlag darin, daß bereits vor der Einführung der in. dem Inertgasstrom suspendierten Kohle die Einführungsstelle zum Zwecke der Kühlung mit kohlefreiem Inertgas bespült wird und daß das Inertgas durch eine andere Öffnung aus dem Ofen abgeführt wird.
  • Bei der Zuführung kalter Kohle mittels eines Schneckenfördergerätes in einen Verkokungsofen ist es bereits bekannt, an der unmittelbaren Einmündungsstelle ein unter Druck stehendes Gas zu verwenden, um den Eintritt der Kohle in den Verkokungsofen zu beschleunigen und um eine dichte Packung der Kohle in dem Verkokungsofen herbeizuführen. Zum Erfindungsvorschlag konnte dieses bekannte Verfahren eine Anregung nicht geben, denn es bestanden bei diesem bekannten Verfahren die spezifischen Probleme, auf welche die Erfindung abgestellt ist, nicht.
  • Die beim Einbringen heißer Kohle in einen heißen Ofen bestehende Gefahr der Feuer- und Rauchentwicklung, die auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zu berücksichtigen ist, kann dadurch vermindert werden, daß der Kohle vor der Einführung in den Ofen Schwerölrückstände oder Kohlenwasserstoffpech oder vorzugsweise beides in einer Menge von 0,5 bis 5 % zugesetzt wird.
  • Es ist bereits der Vorschlag gemacht worden, kalte Kohle in Pulverform mit Hydriererzeugnissen zu vermischen, das Gemisch zu Briketts zu verpressen und die Briketts sodann bei niederer Temperatur einer Verkokung zu unterwerfen. Es bestand bei diesem bekannten Verfahren jedoch nicht das Problem, Feuer-, Rauch- und Explosionsgefahr beim Einbringen heißer Kohle in einen heißen Ofen zu vermeiden, weil die Briketts - wie gesagt - kalt waren. Zufolge dem bekannten Vorschlag sollten Kohle und deren Hydriererzeugnisse in einem Mengenverhältnis von 1,0:0,8 vermischt werden; auch insofern konnte dieser bekannte Vorschlag den erfindungsgemäßen Zusatz von Schwerölrückständen und Kohlenwasserstoffpech nicht vorwegnehmen.
  • Daneben ist es auch bekannt, ein flüchtige Bestandteile aufweisendes Öl zu erhitzen, das erhitzte Öl in eine Kammer zu leiten, die flüchtigen Bestandteile in dieser Kammer abzudestillieren und das Öl mit kalter Kohle zu vermischen, um das entstehende Gemisch einer Verkokung bei niedriger Temperatur zu unterwerfen. Auch bei diesem bekannten Verfahren bestanden somit nicht die spezifischen Probleme, auf welche die Erfindung abgestellt ist, nämlich beim Einbringen von heißer Kohle in einen heißen Ofen Feuer- und Rauchbildung zu unterdrücken.
  • Der Grund für die bemerkenswerte Herabsetzung der Feuergefahr durch die erfindungsgemäßen Zusätze von Schwerölrückständen und/oder Kohlenwasserstoffpech ist nicht voll verständlich. Anscheinend bewirkt das Öl durch Oberflächenspannungseffekte eine Anhäufung der Kohleteile, so daß die pro Gewichtseinheit Beschickungskohle auftretende freie Oberfläche herabgesetzt ist. Es kann angenommen werden, daß die Herabsetzung der freien Oberfläche zunächst eine Herabsetzung des Wärmeübergangs auf die Kohle bewirkt, da der Wärmeübergang durch Strahlung und Konvektion - diese beiden Arten des Wärmeübergangs sind von der Größe der freien Oberfläche, welche Wärme aufzunehmen in der Lage ist, direkt abhängig - auf ein Minimum reduziert ist und nur noch die Wärmeleitung übrigbleibt, welche verhältnismäßig langsam vor sich geht. Anscheinend ist die ansammelnde Wirkung des Öls viel wichtiger als der geringfügige Anstieg des Gehalts an flüchtigen Stoffen in dem Beschickungsgut, wenigstens was die Feuergefahr und die Entzündbarkeit anbelangt.
  • Der Zusatz von Ölrückständen zur Kohle wirkte sich besonders günstig für die Herabsetzung der Flammenentwicklung während des ersten Teils der Beschickungsperiode aus, war aber für die Herabsetzung der Flammenbildung im späteren Verlauf der Beschickungsperiode weniger wirksam. Dagegen lag die Wirksamkeit eines Pechzusatzes vor allem in der Herabsetzung der Rauch- und Flammenentwicklung während des späteren Verlaufs der Beschickungsperiode. Versuche haben gezeigt, daß eine Kombination von Pech- und Ölzusätzen zu der Kohlefüllung die Feuergefahr in den Öfen praktisch vollständig aussohließt, wenn heiße. trockene Kohle in Koksöfen eingefüllt wird.
  • Die Kohlenwasserstoffpeche sollen einen Schmelzpunkt zwischen 120 und 240° C, vorzugsweise zwischen 150 und 180° C haben. Ein Gemisch von Schwerölrückständen und Kohlenwasserstoffpechen eignet sich als Zusatz bei der Einführung von Kohle in Koksöfen am besten.
  • Eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht aus einer Koksofenbatterie und einem von einer Trocken- und Vorwärmeeinrichtung zur Koksofenbatterie führenden Beschickungsrohr mit Abzweigungen zu den einzelnen Verkokungsöfen der Batterie mit dem Kennzeichen, daß zunächst den Einmündungen der Abzweigungen des Beschickungsrohres in die Verkokungsöfen Kühlgaszuführungen, vorzugsweise mit Absperrventilen, vorgesehen sind.
  • Die Figuren erläutern die Erfindung; es stellt dar F i g. 1 die Draufsicht auf eine Koksofenbatterie samt Trocknungs- und Vorwärmeinrichtung mit einer pneumatischen Beschickungsvorrichtung der Koksöfen, F i g. 2 einen Aufriß zu F i g. 1, F i g. 3 eine Teilansicht zu F i g. 1.
  • In F i g. 1 ist eine pneumatische Förderanlage für die Beschickung der Destillationsöfen mit vorgewärmter Kohle dargestellt. Auf der linken Seite der F i g. 1 erkennt man eine typische Batterie von Koksöfen. Diese Batterie ist mit 44 bezeichnet; auf der rechten Seite befindet sich eine zweite Batterie 45 von Koksöfen. Zwischen den beiden Batterien sind Kohlebunker 46, und zwar über den Batterien 44 und 45 angebracht. In der Nähe der Kohlebunker befindet sich eine Kohletrocknungs- und Vorwärmungseinrichtung 47. Vom Boden dieser Einrichtung 47 führt ein Kohlebeschickungsrohr 48 zu den Koksöfen; durch dieses Kohlebeschickungsrohr wird die getrockriete und vorgewärmte Kohle in die Koksöfen eingeführt. Auf der anderen Seite der Batterie 44 erkennt man Steigrohre 49, und zwar für jeden Ofen eins. Durch diese Steigrohre 49 ziehen die bei der Verkokung der Kohle frei werdenden gas- und dampfförmigen Bestandteile in die Sammelleitung 51. Die Steigrohre und die Sammelleitung dienen auch der Abführung derjenigen Gase, welche zum Zwecke der pneumatischen Beförderung der vorgewärmten Kohle zu den Koksöfen durch die Leitung 48 gelangen.
  • F i g. 2 ist der Aufriß zu F i g. 1 und zeigt die Kohlebunker 46 zwischen den beiden Batterien 44 und 45. Die Kohle wird am Boden des Kohlebunkers aus diesem entnommen und durch einen Aufzug 52 in den oberen Teil der Trocknungs- und Vorwärmungseinrichtung 47 eingeführt. Die getrocknete, vorgewärmte, am Boden der Einrichtung 47 entnommene Kohle tritt in das Kohlebeschickungsrohr 48 ein und wird in diesem unter Einführung von Gas, etwa Kohlegas, pneumatisch befördert. Für die Einführung des Gases ist ein Anschluß 53 vorgesehen. Für die Beförderung der Kohle ist ein erstaunlich geringer Gasdurchsatz erforderlich. Gewöhnlich genügen 0,45 kg Gas unter einem Druck von 0,7 bis 2,1 kg/cmQ, um 90 bis 180 kg vorgewärmter Kohle in den Koksofen zu befördern. Wenn bei diesem Verfahren Inertgase für die pneumatische Beförderung verwendet werden, so braucht man kein Öl und kein Pech für die Herabsetzung der Feuer- und Explosionsgefahr anzuwenden, da weder der Koksofen noch die Beschickungsanlage der Luft Zutritt gewähren und daher eine Verbrennung nicht eintreten kann. Brennbare Gase, Rauch, Staub und Rauchgase, welche normalerweise eine große Belästigung darstellen, wenn sie während der Beschickungsperiode entstehen, und auch die durch die Leitung 53 zum Zwecke der Beförderung der Kohle eingeführten Gase werden durch die Steigleitungen 49 und die Sammelleitung 51 abgeführt. Da man in der Praxis die Koksöfen :einer Batterie in einer bestimmten Reihenfolge mit Kohle belädt, ist die Reihe von Zweigleitungen 54 vorgesehen, welche von dem Kohlenbeschickungsrohr 48 nach den einzelnen Öfen hin abzweigen. In jeder Zweigleitung 54 ist ein Ventil 55 vorgesehen, welches die Kohlenförderung nach den einzelnen Öfen der Batterie einzustellen gestattet.
  • Eine Anlage nach F i g. 1 und 2 kann man durch Umbau bestehender Koksöfen erhalten. Die Koksofenbatterie 1 wird hierbei mit einer Trocknungs-und Vorwärmungseinrichtung und einer pneumatischen Förderanlage für die heiße, getrocknete Kohle ausgerüstet. Die andere Batterie kann in herkömmlicher Weise weiter betrieben werden, d. h., Kohle wird aus dem Bunker 46 in Füllwagen 56 verladen und auf Schienen zu den Öfen 45 der zweiten Batterie gebracht.
  • F i g. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab die Kohleeintrittsöffnung eines Koksofens. Am oberen Ende des Koksofens mündet in diesen eine Zweigleitung 54, welche mit dem Kohlebeschickungsrohr 48 verbunden ist. Die Zweigleitung 54 enthält ein Einstellventil 55. Die Kohleeintrittsöffnung des Koksofens ist gegen Atmosphäre durch eine Dichtmanschette 81 abgedichtet. Vor der Einführung der Kohle wird die Kohleeintrittsöffnung des Koksofens gekühlt. Es wird dadurch verhindert, daß die Kohle bereits an dieser Stelle verkokt wird, sich als Koks ansetzt und den Zutritt weiterer Kohle zu dem Koksofen verhindert. Zu diesem Zweck sind eine Leitung 82 und ein Ventil 83 vorgesehen, durch welche ein Kühlmedium, etwa ein Dampf oder ein kühles Inertgas, zugeführt werden kann. Gewöhnlich genügt ein Temperaturabfall von 275 bis 335° C zwischen der Kohle und dem Kühlmedium, um ein Verkrusten der Zufiußleitung zu verhindern. Die inerten Gase strömen durch die Steigrohre 49 und deren Sammelleitung 51 ab.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Betrieb von Verkokungsöfen, denen die Kohle in getrocknetem und vorgewärmtem Zustand und in einem Inertgasstrom suspendiert zugeführt und aus denen das von der Kohle wieder getrennte Inertgas abgeführt wird, d a -durch gekennzeichnet, daß bereits vor der Einführung der in dem Inertgasstrom suspendierten Kohle die Einführungsstelle zum Zwecke der Kühlung mit kohlefreiem Inertgas bespült wird und daß das Inertgas durch eine andere öffnung aus dem Ofen abgeführt wird.
  2. 2. Verfahren zur Verminderung der Feuer-und Rauchbildungsgefahr beim Einbringen heißer Kohle in einen heißen Ofen, insbesondere in Verbindung mit dem Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohle vor der Einführung in den Ofen Schwerölrückstännde oder Kohlenwasserstoffpech oder vorzugsweise beides in einer Menge von 0,5 bis 5 % zugesetzt wird.
  3. 3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus einer Koksofenbatterie und einem von einer Trocken-und Vorwärmeinrichtung zur Koksofenbatterie führenden Beschickungsrohr mit Abzweigungen zu den einzelnen Verkokungsöfen der Batterie, dadurch gekennzeichnet, daß nächst den Einmündungen der Abzweigungen (54) des Beschickungsrohres (48) in die Verkokungsöfen Kühlgaszuführungen (82), vorzugsweise mit Absperrventilen (83), vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 423 588, 476 021, 668 642, 735 726.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2706026A1 (de) * 1976-03-26 1977-10-06 Hutni Projekt Praha Verfahren zum foerdern vorgewaermter beschickungskohle in verkokungskammern und eine anordnung zur durchfuehrung des verfahrens

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DE735726C (de) * 1938-05-08 1943-05-25 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Gewinnung von Teer und festem Schwelkoks

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