DE1154916B - Selbstschliessende Blockzange fuer Tiefofenkrane - Google Patents

Selbstschliessende Blockzange fuer Tiefofenkrane

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Publication number
DE1154916B
DE1154916B DET17976A DET0017976A DE1154916B DE 1154916 B DE1154916 B DE 1154916B DE T17976 A DET17976 A DE T17976A DE T0017976 A DET0017976 A DE T0017976A DE 1154916 B DE1154916 B DE 1154916B
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DE
Germany
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block
pliers
tong
self
housing
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Pending
Application number
DET17976A
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English (en)
Inventor
Ernst Kropik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Publication of DE1154916B publication Critical patent/DE1154916B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/04Handling or stripping castings or ingots
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/70Furnaces for ingots, i.e. soaking pits

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Description

  • Selbstschließende Blockzange für Tiefofenkrane Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstschließende Blockzange für Tiefofenkrane, bei der die Voreinstellung der Zangenweite zwangläufig erfolgt und bei der der Schließdruck durch das Eigengewicht des Blockes erzeugt wird, indem die Zangenschenkel in der Mitte und an ihrem den Körnerspitzen abgewandten Ende derart geführt sind, daß sich unter dem Einfluß des Blockgewichtes die Körnerspitzen zu nähern trachten.
  • Bei derartigen Blockzangen ist es bekannt, die beiden Zangenschenkel in ihrem Drehpunkt in Führungen, die am Gehäuse fest angeordnet sind, verschieblich zu führen. Durch die am Gehäuse fest angeordnete Führung bedingt, kann bei dieser Ausführung nur eine relativ kleine Verstellbarkeit der Entfernung zwischen den. beiden Körnerspitzen der Blockzangen erreicht werden. Bei einer weiteren bekannten Ausführung werden die Zangenschenkel am oberen Ende in Schrägschlitzen, die am Gehäuse fest angeordnet sind, verschieblich geführt, wobei die Zangenschenkel über eine in der Zangenschenkelmitte waagerecht zwischen den beiden Zangenschenkeln befindliche Schraubenspindel geöffnet bzw. geschlossen werden können. Diese Ausführung ergibt gegenüber der ersteren Ausführung eine etwas größere Verstellung der Zangenweite. Da aber die Verstellung der Zangenweite durch eine relativ ungünstig angeordnete Schraubenspindel erfolgt, kann bei dem rauhen Einsatz im Hüttenwerk die Schraubenspindel und deren Lagerung sehr leicht beschädigt werden und daher zu Betriebsausfällen führen.
  • Außerdem werden bei beiden Ausführungen die Führungen bzw. die Schrägschlitze, in denen die Zangenschenkel verschieblich geführt sind, gemeinsam für das Verstellen der Zangenweite und für das Eindrücken der Körnerspitzen in den Block benötigt, so daß die Verstellbarkeit der Zangenweite relativ klein ist. Infolge dieses Nachteils muß ein Stahlwerk wegen der verschiedenen Blockabmessungen mehrere Blockzangen mit verschieden großen Verstellbereichen der Zangenweite zur Verfügung haben, so daß die Anschaffungs- und die laufenden Betriebskosten für diese Blockzangeneinrichtungen groß sind.
  • Bei einer nicht selbstschließenden Blockzange, bei der das Schließen und Öffnen der Blockzange durch eine Zugstange erfolgt, ist es bekannt, die Zangenweite dadurch veränderlich zu machen, daß zwei am Gehäuse angelenkte, durch eine auf- und abbewegbare Zugstange über Lenker verstellbareBlockzangenträger vorgesehen sind.
  • Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, bei selbstschließenden Blockzangen mit einfachen Mitteln, die auch im rauhen Einsatz im Hüttenwerk betriebssicher arbeiten, ebenfalls einen großen Verstellbereich der Zangenweite zu erreichen. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß vorstehend geschildertes, bei nicht selbstschließenden Blockzangen bekanntes Prinzip zum Verändern der Zangenweite in der Weise weiterentwickelt wird, daß an dem dem Anlenkungspunkt am Gehäuse gegenüberliegenden Ende eines jeden Blockzangenträgers je eineinarmiger Hebel angelenkt ist, dessen anderes Ende etwa in der Mitte des jeweiligen Zangenschenkels angelenkt ist, wobei das den Körnerspitzen abgewandte Ende der Zangenschenkel in Führungen auf- und abbewegbar und die Zangenschenkel durch je ein Gegengewicht bzw. durch je eine Feder in die Offens.tellung überführbar sind.
  • Die erfindungsgemäße Blockzange benötigt für die Verstellung der Spitzenweite keine Führungen bzw. Schrägschlitze. Daher wird ein relativ großer Verstellbereich der Zangenweite erzielt, wobei der Mechanismus für diese relativ große Zangenweitenverstellung einfach und daher äußerst widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse ist, so daß die Anschaffung von mehrerenBlockzangeneinrichtungen für verschiedeneVerstellbereiche entfällt und daher eine erhebliche Senkung der Anschaffungs- sowie der laufenden Betriebskosten erzielt wird.
  • Eine erfindungsgemäße Blockzange ist beispielsweise in den Fig. 1 bis 3 dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt einer selbstschließenden Blockzange beim Anlegen der Körnerspitzen an den Block, Fig. 2 einen senkrecht geführten Schnitt zu Fig. 1 durch das Gehäuse, einen Blockzangenträger und einen Zangenschenkel und Fig. 3 einen Schnitt einer selbstschließenden Blockzange nach dem Eindrücken der Körnerspitzen in den hochgehobenen Block.
  • Bei der in den Fig.1 bis 3 dargestellten selbstschließenden Blockzange sind zwei Blockzangeuträ ger 2 mit ihrem oberen Ende in einem Gehäuse 1 eines Zangenschheßwerkes gelenkig gelagert. Am unteren gabelartigen Ende der Blockzangenträger 2 sind je zwei drehbar gelagerte Hebel 3 angeordnet, wobei zwischen diesen Hebeln 3 je ein Zangenschenke14 gelenkig gelagert ist. Die Zangenschenke14 besitzen unten Körnerspitzen 5 und oben zwei drehbar gelagerte Rollen 6. Mit diesen beiden Rollen 6 wird jeder Zangenschenkel 4 in auf der linken und rechten Innenseite des Blockzangenträgers 2 angeordneten Schlitzen 7 geführt. Die Zangenschenkel 4 werden durch je ein Gegengewicht 8, die in den Blockzangenträgern 2 durch Rollen 9 verschieblich gelagert sind, über je eine in den Blockzaugenträgern 2 drehbar gelagerte Seilrolle 10 bzw. Kettenrolle mittels je eines Drahtseiles 11 bzw. Kette so weit hochgehoben, bis die beiden Hebel 3 mit ihrer oberen Fläche an schrägen Anschlagflächen 12 der Blockzangenträger 2 anliegen. Ferner sind die auf der linken und rechten Außenseite am unteren Ende der Blockzangenträger 2 gelenkig gelagerten Lenker 13 mit einer verschiebbaren Zugstange 14 gelenkig verbunden. Die Zugstange 14 wird durch eine im Gehäuse 1 des Zangen schließwerkes angeordnete Längsführung 15 gegen Verdrehen gesichert. 7e nach den gegebenen Platzverhältnissen könnten die in den Blockzangenträgern 2 verschiebbar geführten Gegengewichte 8 auch an der Zugstange 14 oder am Gehäuse 1 des Zangenschließwerkes verschieblich geführt werden. Werden die Zangenschenkel 4 durch Federsätze hochgehoben, können die Gegengewichte 8 entfallen.
  • Soll mit der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte. selbstschließenden Blockzange ein Block 16 bewegt werden, so muß die Zugstange 14 nach oben gezogen werden. Dadurch werden die beiden Blockzangenträger 2 samt den Zangenschenkeln 4 durch die Lenkei 13 so lange gleichmäßig zueinander nach innen bewegt, bis die am unteren Ende der beiden Zangenschenkel 4 angeordneten Körnerspitzen 5 den Block 16 berühren. Durch die weitere Bewegung der Zugstange 14 werden die Körnerspitzen 5 leicht in den Block 16 gedrückt. Dann wird das Gehäuse 1 des Zangenschließ- ; Werkes und damit die Blockzangenträger 2 und die Zangenschenkel 4 mit dem Block 16 gehoben, wodurch der zwischen den Körnerspitzen 5 der Zangenschenkel 4 befindliche Block 16 durch sein Eigengewicht die beidenZangenschenkel4 nach unten zieht. Da die Lenker 13 ein Ausenanderdrücken der beiden Blockzangenträger 2 verhindern, werden durch die Anordnung der Hebe13 die Zangenscheuke14 nach innen bewegt und die Körnerspitzen 5 mit einer vom Blockeigengewicht abhängigen Kraft in den. Block 16 gedrückt.
  • Soll der zwischen den Körnerspitzen 5 der Zangenschenkel 4 befindliche Block 16 abgesetzt werden, so muß das Gehäuse 1 des Zangenschließwerkes mit den Blockzangenträgern 2 samt den Zangenschenkeln 4 durch das auf der Laufkatze angeordnete Hubwerk so lange gesenkt werden, bis der Block 16 eine Auflagefläche 17 berührt. Danach muß die Zugstange 14 nach unten bewegt werden, wodurch die beiden Blockzangenträger 2 mit den Zangenschenkeln 4 nach außen bewegt und somit die Körnerspitzen 5 aus dem Block 16 gezogen werden. Die nach unten gezogenen Zangenschenkel 4 werden durch die Gegengewichte 8 wieder in die normale Lage hochgezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbstschließende Blockzange für Tiefofenkrane; bei der die Voreinstellung der Zangenweite zwangläufig erfolgt und bei der der Schließdruck durch das Eigengewicht des Blockes erzeugt wird, indem die Zangenschenkel in der Mitte und an ihrem den Körnerspitzen abgewandten Ende derart geführt sind, daß sich unter dem Einfuß des Blockgewichtes die Körnerspitzen zu nähern trachten, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zwei am Gehäuse (1) aasgelenkte, durch eine auf- und abbewegbare Zugstange (14) über Lenker (13) verstellbare Blockzangenträger (2) vorgesehen sind und daß an dem dem Anlenkungspunkt am Gehäuse gegenüberliegenden Ende eines jeden Blockzangenträgers je ein einarmiger Hebel (3) aasgelenkt ist, dessen anderes Ende etwa in der Mitte des jeweiligen Zangenschenkels aasgelenkt ist, wobei das den Körnerspitzen (5) abgewandte Ende der Zangenschenkel in Führungen (7) auf- und abbewegbar und die Zangenschenkel durch je ein Gegengewicht (8) bzw. durch je eine Feder in die Offenstellung überführbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 216 763, 958 594.
DET17976A 1959-03-05 1960-03-03 Selbstschliessende Blockzange fuer Tiefofenkrane Pending DE1154916B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2449750A1 (de) * 1973-11-05 1975-05-07 Wiener Brueckenbau Brammenzange

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE216763C (de) *
DE958594C (de) * 1952-12-25 1957-02-21 Demag Ag Selbstschliessende, verstellbare Blockzange

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