DE1144390B - Einphaseninduktionsmotor - Google Patents

Einphaseninduktionsmotor

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DE1144390B
DE1144390B DEF22297A DEF0022297A DE1144390B DE 1144390 B DE1144390 B DE 1144390B DE F22297 A DEF22297 A DE F22297A DE F0022297 A DEF0022297 A DE F0022297A DE 1144390 B DE1144390 B DE 1144390B
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DE
Germany
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short
circuit
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coil
winding
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Application number
DEF22297A
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English (en)
Inventor
Kurt Stoll
Arnold Mueller
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KURT STOLL K G MASCHINENFABRIK
Original Assignee
KURT STOLL K G MASCHINENFABRIK
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Einphaseninduktionsmotor Bei Einphasenmotoren muß der selbsttätige Anlauf bekanntlich durch Erzeugung eines zusätzlichenDrehfeldes erzwungen werden. Das geschieht meist dadurch, daß der aus spiegelbildlich zueinander angeordneten Spulen bestehenden Hauptwicklung, in Umfangsrichtung versetzt, eine Hilfswicklung zugeordnet wird, wobei das von der Hilfswicklung erzeugte Wechselfeld gegenüber dem von der Hauptwicklung herrührenden Wechselfeld zeitlich phasenverschoben und räumlich versetzt ist. Die Phasenverschiebung des Stromes in der Hilfswicklung gegenüber dem in der Hauptwicklung läßt sich nun bekanntlich dadurch erzielen, daß man in Reihe mit der Hilfswicklung einen Kondensator, eine Drosselspule oder einen Wirkwiderstand schaltet und diesen Zweig parallel mit dem Hauptstrang ans Netz legt. Die Hilfswicklung, deren Drähte im allgemeinen wesentlich dünner sind als die Drähte der Hauptwicklung, darf aber nur kurzseitig eingeschaltet werden, da sie sonst infolge Überlastung durchbrennen würde.
  • Es ist auch bereits ein Einphasenmotor mit im Ständer untergebrachter Haupt- und Hilfswicklung bekanntgeworden, bei dem die Hilfswicklung gegenüber der Hauptwicklung räumlich versetzt ist und aus zwei spiegelbildlich zueinander angeordneten Kurzschlußbügeln besteht, von denen jeder eine Nutengruppe umfaßt und zwei Bügelseiten in Nuten der umfaßten Gruppe liegen, die je eine Seite einer äußeren Teilspule der Hauptwicklung enthalten. Diese Bügelseiten setzen sich in auf den beiden Stirnflächen des Ständerblechpakets aufliegendeRingsektoren fort, wodurch sich ein Kurzschlußkreis ergibt. Die beiden Nutanteile jedes Kurzschlußbügels kommen dabei mit Nutanteilen zweier verschiedener Teilspulen zusammen und werden von diesen induziert. Dadurch wird erreicht, daß die Phasenlage des Stromes in der Kurzschlußwicklung eine andere ist als diejenige in der Hauptwicklung. Da die Kurzschlußwicklung gleichzeitig räumlich gegendieHauptwicklung versetzt ist, ergibt sich ein etwa elliptisches Drehfeld.
  • Um nun bei Einphasenmotoren der vorgenannten Bauart das Anzugsmoment wesentlich zu erhöhen und gleichzeitig damit die Stromdichte in den Kurzschlußbügeln und dadurch auch die Erwärmung zu verringern, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine solche Anzahl von sämtlich beiderseits in Nuten für die Hauptwicklung untergebrachten Kurzschlußbügeln vorzusehen und diese Bügel am Ständerumfang so verteilt anzuordnen, daß die beiden Seiten jedes Kurzschlußbügels Spulenseiten verschiedener Teilspulen zugeordnet sind und zumindest einer Spulenseite jeder Teilspule der Hauptwicklung eine am Nutengrund liegende Kurzschlußbügelseite benachbart ist. Durch diese Maßnahme ergibt sich die überraschende Wirkung, daß, verglichen mit der bekannten Ausführung, das Anzugsmoment um etwa 4011/o. größer wird. Diese Wirkung ist darauf zurückzuführen, daß die in der Hauptwicklung und in den Kurzschlußbügeln erzeugten Wechselfelder, die zeitlich phasenverschoben und räumlich gegeneinander versetzt sind, ein solches elliptisches Drehfeld ergeben, daß nahezu ein Kreisdrehfeld entsteht. Ein weiterer sehr wesentlicher Vorteil der nach dem Erfindungsvorschlag ausgelegten Maschine ist darin zu sehen, daß der Motor im Kurzschluß etwa 45 Minuten ohne jede Gefahr gefahren werden kann, was darauf zurückzuführen ist, daß die Bügelseiten am Nutengrund untergebracht sind, so daß diese die Wicklung im Kurzschlußfalle entlasten. Außerdem ist es möglich, den Anlaufspitzenstrom beträchtlich herabzusetzen, was für den Anschluß der Motoren an schwach abgesicherten Lichtleitungen von besonderer Bedeutung ist.
  • Als besonders zweckmäßig hat sich ferner erwiesen, die Windungszahlen der Teilspulen beider Hauptwicklungshälften abzustufen, so daß die beiden Nutanteile jedes Kurzschlußringes mit Nutanteilen von Teilspulen verschiedener Windungszahl zusammenkommen und in den beiden Hälften jedes Kurzschlußbügels unterschiedliche Spannungen erzeugt wurden.
  • Es sind auch schon Einphasenmotoren mit im Ständer verteilter Hauptwicklung und einer gegenüber dieser versetzten kurzgeschlossenen Hilfswicklung bekannt. Dabei soll durch nahezu vollständige Ausschaltung der bedeutenden Oberwellen eine höhere Ausnutzung des Motors erzielt und außerdem die Geräuschbildung herabgesetzt werden: Zu diesem Zweck ist die Ständernutzahl so gewählt, daß sie ein Vielfaches der Polzahl beträgt, und bewickelt sind jeweils drei Nuten je Polteilung.. Ferner sind Haupt-und Hilfswicklung um eine Nutteilung versetzt, und weiterhin soll sich die Leiterzahl für die Haupt- und Hilfswicklung in benachbarte Nuten jeweils wie 1 . 2.1 verhalten. Die Hilfswicklung besteht dabei wie li h aus mehreren Leitern.
  • Schließlich sind auch schon Einphasen-Spaltpolmotoren bekannt, bei denen als Hilfswicklung mehrere Kurzschlußrahmen dienen. Dabei sind aber die Seiten der einzelnen Kurzschlußrahmen nicht beiderseits in Nuten für die Hauptwicklung untergebracht, sondern es liegt jeweils eine Seite eines Kurzschlußrahmens außerhalb einer Nut und unmittelbar an der Peripherie der Innenbohrung des Ständerblechpakets. Diese Anordnung der Kurzschlußrahmen wirkt sich, wenn überhaupt, bei weitem nicht so günstig auf eine Steigerung des Anlaufdrehmoments aus; wie dies bei dem Motor nach der Erfindung der Fall ist.
  • Diese Tatsache ist vor allem darauf zurückzuführen, daß die durch die Kurzschlußrahmen begrenzten, vom Fluß durchsetzen wirksamen Flächen einerseits jeweils verhältnismäßig geringen Querschnitt aufweisen und zum anderen auch nur von einem relativ kleinen Flußanteil 1 durchsetzt werden, da die Rahmenebenen und die Hauptflußrichtung in ; erster Näherung parallelen Verlauf haben. Die in den Rahmen induzierten Spannungen sind daher nur von geringer Höhe, demzufolge auch der Strom in den einzelnen Rahmen und damit auch die feldverstärkende bzw. -schwächende Wirkung.
  • Als weiterer Vorteil von Einphasenwechselstrommotoren nach der Erfindung ist noch zu erwähnen, daß sie durch eine einfache Änderung ihrer Wicklungsanschlüsse, die mit einem Umschalter durchführbar ist, nach Belieben zweipolig oder vierpolig, also mit 3000 öder 1500 U/min betrieben werden können.
  • Die Erfindung sei an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 das Schema eines Motors bei zweipoliger Schaltung, Fig: 2 das gleiche Schema bei vierpoliger Schaltung.
  • Das Statorblechpaket 20 ist, wie an sich bekannt, zur Aufnahme der Statorwicklung mit einer Vielzahl von sich gegen die Innenseite des Blechpakets zu verjüngenden Nuten versehen, in welche die Drähte der Wicklungen eingeführt (eingeträufelt) werden. Die Hauptwicklung besteht aus zwei spiegelbildlich angeordneten Wicklungen I und 1I, von denen jede beim Ausführungsbeispiel vier Teilspulen 21, 22, 23, 24 bzw. 31; 32, 33, 34 hat. Für die Aufnahme der acht 'Peilspulen sind achtzehn mit 1 bis 18 bezeichnete Nuten vorgesehen, von denen sechzehn bewickelt werden. Ein in der gemeinsamen Achsebene 25 der beiden Wicklungen I und 1I liegendes Nutenpaar 2, 11 bleibt leer. Die Teilspulen 21, 22, 23, 24 der Wicklung I liegen in den Nuten 7, 8, 9, 10, 12, 13, 14 und 15, und die Teilspulen 31, 32, 33 und 34 der Wicklung IL liegen in den Nuten 16, 17, 18, 1; 3, 4; 5 und 6.
  • Den beiden Wicklungen I und l1 sind vier z. B. aus Kupfer- oder Aluminiumblech gefertigte Kurzschlußbügel 41, 42, 51 und 52 zugeordnet. Die Kurzschlußbügel sind in gleicher Weise wie die Teilspulen der Wicklungen symmetrisch, jedoch gegenüber der Achse 25 der Wicklungen I und II um zwei Nuten versetzt angeordnet. Der Winkel der Versetzung zwischen den Wicklungen und den Kurzschlußbügeln beträgt im vorliegenden Fall 45°.
  • Jeder Kurzschlußbügel geht also wie jede Teilspule durch ein Nutenpaar, und zwar auf dem Nutengrund; zusammen mit den darin befindlichen Leitern der Hauptwicklung. Die beiden auf dem Nutengrund flach anliegenden Nutanteile jedes Kurzschlußbügels sind auf den beiden Stirnseiten des Statorblechpakets durch auf diesen flach aufliegende Ringsektoren miteinander verbunden.
  • Infolge der Versetzung der Kurzschlußbügel gegenüber den beiden Wicklungen, kommen die beiden Nutanteile jedes Kurzschlußbügels mit Nutanteilen von Teilspulen zusammen, von denen jede zu einer anderen der beiden Wicklungen gehört. Beim Ausführungsbeispiel erfaßt derKurzschlußbügel 41 den einen in der Nut 9 liegenden Nutanteil der Teilspule 22 der Wicklung I und den einen in der Nut 17 liegenden Nutanteil der Teilspule 33 der Wicklung II. Zu dem Kurzschlußbügel 42 gehören die Nuten 10 und 16 mit Nutanteilen der Teilspulen 21 und 34; zu dem Kurzschlußbügel51 gehören die Nuten 8 und 18 mit Nutanteilen der Teilspulen 23 und 32, und zu dem Kurzschlußbüge152 gehören schließlich die Nuten 7 und 1 mit Nutanteilen der Teilspulen 24 und 31.
  • Die Teilspulen beider Wicklungen I und 1I sind, wie üblich; hintereinandergeschaltet, wofür in der Zeichnung zwei Beispiele gezeigt sind. In beiden Fällen ist der Anfang A an der inneren Teilspule 31 der Wicklung 1I (Nut 1). Bei dem Beispiel Fig. 1 ist die äußere Teilspule 34 der Wicklung I1 mit der äußeren Teilspule 24 der Wicklung I verbunden, und das Ende E ist aus der inneren Teilspule 21 der Wicklung I herausgeführt (Nut 10). Das ergibt eine zweipolige Schaltung, wobei die Wicklungen I und Il zusammen die beiden Pole bilden.
  • Beim Beispiel Fig. 2 ist die äußere Teilspule 34 der Wicklungen II mit der inneren Teilspule 21 der Wicklung I verbunden, während das Ende E aus der äußeren Teilspule 24 der Wicklung I (Nut 15) herausgeführt ist. Hierdurch entsteht eine vierpolige Schaltung, und zwar gehören zum ersten Pol die Nuten 16, 17, 18, 1, zum zweiten Pol die Nuten 3, 4, 5, 6, zum dritten Pol die Nuten 7, 8, 9, 10 und zum vierten Pol die Nuten 12, 13, 1.4, 15. Die zwei-und die vierpolige Schaltung lassen sich ohne weiteres in einem Umschalter zusammenfassen, so daß man durch eine einfache Schalterbetätigung den Motor vom zweipoligen Betrieb auf den vierpoligen Betrieb umstellen kann.
  • Die einzelnen Teilspulen jeder der beiden Wicklungen I und II haben abgestufte Windungszahlen, und zwar ist bei den dargestellten Beispielen die Windungszahl der beiden inneren Teilspulen 21 und 31 am kleinsten und die der beiden äußeren Teilspulen 24 und 34 am größten. Die unterschiedlichen Wind'ungszahlen sind in der Zeichnung durch die Zahl der in den einzelnen Nuten vorgesehenen Symbole für die Spulendrähte angedeutet. Hierdurch kommen die beiden Nutanteile jedes Kurzschlußbügels mit Drahtbündeln verschiedener Drahtzahl zusammen. Der die Nuten 10 und 16 erfassende Kurzschlußbügel 42 liegt auf der einen Seite in der Nut 10 zusammen mit einem Nutanteil der die kleinste Windungszahl aufweisenden inneren Teilspule 21 der Wicklung I und auf der anderen Seite in der Nut 16 zusammen mit einem Nutanteil der die größte Windungszahl aufweisenden äußeren Teilspule 34 der Wicklung 1I. Umgekehrt erfaßt der zum Kurzschlußbügel42 symmetrisch angeordnete Kurzschlußbügel 52 in der Nut 7 einen Nutanteil der die größte Windungszahl aufweisenden Teilspule 24 der Wicklung I und in der Nut 1 einen Nutanteil der die kleinste Windungszahl aufweisenden Teilspule 31 der Wicklung Il. Auch die in den Nutenpaaren 9, 17 und 8, 18 liegenden Kurzschlußbüge141 und 51 kommen auf beiden Seiten mit Nutanteilen von zu verschiedenen Wicklungen gehörigen und verschiedene Windungszahlen aufweisenden Teilspulen zusammen. Es werden also die Kurzschlußbügel in ihren beiden Nutanteilen mit unterschiedlichen Spannungen induziert.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Einphaseninduktionsmotor mit im Ständer untergebrachter Hauptwicklung und einer Hilfswicklung, die gegenüber der Hauptwicklung räumlich versetzt ist und aus, bezogen auf eine Motorquerachse, spiegelbildlich zueinander angeordneten Kurzschlußbügeln besteht, von denen jeder eine Nutengruppe umfaßt und beide Bügelseiten in Nuten der umfaßten Gruppe liegen, die je eine Seite einer äußeren Teilspule der Hauptwicklung enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß eine solche Anzahl von sämtlich beiderseits in Nuten für die Hauptwicklung untergebrachten Kurzschlußbügeln vorgesehen ist und diese Bügel am Ständerumfang so verteilt angeordnet sind, daß die beiden Seiten jedes Kurzschlußbügels Spulenseiten verschiedener Teilspulen zugeordnet sind und zumindest einer Spulenseite jeder Teilspule eine am Nutengrund liegende Bügelseite benachbart ist.
  2. 2. Einphasenmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungszahlen der Teilspulen beider Hauptwicklungshälften abgestuft sind, so daß die beiden Nutanteile jedes Kurzschlußbügels mit Nutanteilen von Teilspulen verschiedener Windungszahl zusammenkommen.
  3. 3. Einphasenmotor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrieachse der spiegelbildlich zueinander angeordneten Kurzschlußbügel gegen die Spulen- oder Feldachse räumlich um etwa 45° versetzt ist.
  4. 4. Einphasenmotor nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Hauptwicklungshälften eine gerade Zahl von Teilspulen hat.
  5. 5. Einphasenmotor nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptwicklung polumschaltbar ausgeführt ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1229636B (de) 1959-03-07 1966-12-01 Kurt Stoll K G Maschinenfabrik Polumschaltbarer Einphasenwechselstrommotor
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