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Registrierkasse und ähnliche Buchungsmaschine Die vorliegende Erfindung
betrifft Registrierkassen und ähnliche Buchungsmaschinen, insbesondere Einrichtungen,
die die Freigabe solcher Maschinen für aufeinanderfolgende Arbeitsspiele eines Wiederholungsmaschinenganges
steuern.
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Bekannt sind Maschinen, die mit einer Wiederholungsvorrichtung ausgestattet
sind, die das wiederholte Einbringen eines auf den Betragstasten in einem vorhergehenden
Maschinengang eingestellten Betrages in den nachfolgenden Operationen ermöglicht,
ohne daß der Maschinenbediener vorher zu wissen braucht, daß der gleiche Betrag
noch ein oder mehrere Male, d. h. wiederholt einzubringen ist. Um den Betrag eines
vorhergehenden Maschinenganges zu wiederholen, ist es lediglich erforderlich, eine
von mehreren Steuertasten zu drücken, wodurch die Auslösung eines Maschinenganges
erfolgt, während welchem der Betrag der vorhergehenden Einbringung wiederholt wird,
ohne daß dieser auf dem Tastenfeld erneut eingestellt werden muß. In dieser bekannten
Maschine kann der Betrag in so vielen aufeinanderfolgenden Maschinengängen wiederholt
eingebracht werden, wie es gerade erforderlich ist; die Maschine kommt jedoch am
Ende jedes dieser Maschinengänge zum Stillstand, woraufhin zum Einleiten jedes folgenden
Wiederholungsmaschinenganges eine der Steuertasten erneut gedrückt werden muß.
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Bei der Verwendung solcher Maschinen z. B. in Selbstbedienungsläden
ist es jedoch sehr oft erforderlich, einen Betrag mehrere Male zu wiederholen. Die
Bearbeitung eines solchen Vorgangs ist dann für den Maschinenbediener verhältnismäßig
zeitaufwendig und auch umständlich, wenn für jede Wiederholungsoperation erneut
eine der Steuertasten gedrückt werden muß.
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Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung vorzusehen,
durch die die Maschine bei Wiederholungen fortlaufend ohne Unterbrechung Wiederholungsmaschinengänge
durchführt, ohne daß die Steuertaste wiederholt gedrückt werden muß.
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Demgemäß geht die Erfindung aus von einer Registrierkasse und ähnlichen
Buchungsmaschine mit Betragstasten, mehreren Steuertasten, einer Maschinenfreigabevorrichtung,
die durch Drücken einer der Steuertasten zur Freigabe der Maschine und zur Einleitung
eines Maschinenganges betätigbar ist, einer Vorrichtung, die die Freigabe mehrerer
Maschinengänge abschaltet, wenn eine Steuertaste in gedrückter Stellung am Ende
eines Maschinenganges gehalten wird, einer Wiederholungssteuereinrichtung, die durch
Drücken allein einer der Steuertasten unwirksam machbar und durch Drücken allein
einer der Steuertasten betätigbar ist, so daß ein während eines unmittelbar vorhergehenden
Maschinenganges in die Maschine eingebrachter Betrag während des folgenden Maschinenganges
wiederholt wird.
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Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß für die Wiederholenabschaltvorrichtung
ein sie unwirksam haltender Sperrmechanismus vorgesehen ist, der durch Wirksamwerden
der Wiederholungssteuereinrichtung infolge Drückens einer der Steuertasten nach
einmaliger Betragseinbringung wirksam machbar ist und so lange wirksam bleibt, wie
die gedrückte Steuertaste gedrückt gehalten wird.
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Die vorstehend genannten und weitere Kennzeichen der Erfindung werden
nun in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 eine rechte Seitenansicht der Steuertastenbank der Maschine und Einzelheiten
der von den Steuertasten betätigten Vorrichtung zum Unwirksammachen der Nichtwiederholungseiarichtung
der Maschine, Fig.2 eine Einzelansicht der Freigabevorrichtung der Maschine und
der zugeordneten Nichtwiederholungsklinke, Fig. 3 eine Einzelansicht der von den
Steuertasten zum Unwirksammachen der Nichtwiederholungsklinke betätigten Vorrichtung
zur Auslösung von Wiederholungsmaschinengängen und
Fig.4 eine Einzelansicht
von zwei Betragstasten und der zugeordneten Vorrichtung zum Unwirksammachen der
Wiederholungseinrichtung, wenn eine der Betragstasten gedrückt wird.
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Beschreibung Die zur Darstellung der Erfindung gewählte Maschine weist
eine Steuertastenbank (Fig. 1) auf, die der in der bekanntgemachten deutschen Patentanmeldung
N 12979 IX/43 a (deutsche Auslegeschrift 1101832) offenbarten Steuertastenbank
ähnlich ist. Die Steuertastenbank enthält einen Tastenrahmen 20, der auswechselbar
im Rahmenwerk der Maschine durch nicht gezeigte Achsen gehalten ist, die in die
oberen und unteren Enden des Tastenrahmens 20 eingreifen. Der Tastenrahmen 20 ist
mit Schlitzen zur Aufnahme von fünf Steuertasten 21 versehen, die normalerweise
nach oben in nichtgedrückter Stellung durch entsprechende Federn 19 gehalten werden,
die um das reduzierte untere Ende des Tastenschaftes gewunden sind und gegen Schultern
des Tastenschaftes einerseits und einer bearbeiteten Fläche (nicht gezeigt) im Tastenrahmen
20 andererseits drücken. Jede der Tasten 21 trägt einen Stift
22, der mit entsprechenden Einschnitten 23 (Fig. 1) einer Maschinenfreigabeplatte
24 zusammenwirkt. Die Maschinenfreigabeplatte 24 ist in dem Tastenrahmen
20 durch Verbindungsglieder (nicht gezeigt) in bekannter Weise verschwenkbar
gelagert.
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Eine sich nach innen erstreckende Verlängerung am unteren Ende der
Freigabeplatte 24 (Fig. 1 und 2) trägt einen Stift 25, der mit einem Einschnitt
einer Freigabeklinke 26 zusammenarbeitet. Die Freigabeklinke 26 ist mit einem Bund
27 versehen, der drehbar auf einer Hohlwelle 28 lagert. Die Hohlwelle
28
ist im rechten Maschinenrahmen befestigt und bildet zusammen mit einer
ähnlichen, im linken Maschinenrahmen befestigten Welle (nicht gezeigt) eine drehbare
Lagerung für eine Einstellkupplungsritzelwelle 29. Eine vordere, sich nach links
(Fig. 1 und 2) erstrekkende Abbiegung der Freigabeklinke 26 arbeitet mit einem Stift
30 eines Maschinenfreigabearmes 31 zusammen, welch letzterer auf einer in
den Maschinenseitenrahmen drehbar gelagerten Tastensperr- und -freigabewelle
32 befestigt ist. Die Welle 32 (Fig. 2) wird durch Federkraft im Uhrzeigersinn
gezogen, um einen Maschinengang in bekannter Weise auszulösen; sie wird jedoch normalerweise
an einer solchen Bewegung durch die mit dem Stift 30 zusammenarbeitende Maschinenfreigabeklinke
26 gehindert.
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Um eine unbeabsichtigte Wiederholung von Posteneinbringungen zu verhindern,
wenn eine der Steuertasten 21 am Ende eines Posteneinbringungsmaschinenganges
gedrückt verbleibt, arbeitet die Freigabeklinke 26 mit einer Nichtwiederholungsklinke
34 zusammen, die einen auf dem Bund 27 der Freigabeklinke 26 drehbar gelagerten
Bund 35 trägt. Eine zwischen der Freigabeklinke 26 und der Nichtwiederholungsslinke
34 gespannte Feder 36 zieht die genannten Klinken gegeneinander, so daß ein von
der Nichtwiederholungsklinke 34 getragener Stift 37 mit der oberen Kante der Freigabeklinke
26 nachgiebig in Anlage ist.
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Beim Drücken einer der Steuertasten 21 verschwenkt der mit
dem entsprechenden Einschnitt 23
zusammenarbeitende Stift 22 die Maschinenfreigabeplatte
24 abwärts, die wiederum die Freigabeklinke 26
(Fig. 2) im Gegenuhrzeigersinn
so lange dreht, bis das äußere linke Ende der Freigabeklinke 26 aus dem Sperrbereich
des Stiftes 30 gelangt, so daß der Arm 31 und die Welle
32 eine Uhrzeigerbewegung ausführen können, wodurch ein Maschinengang in
bekannter Weise eingeleitet wird. Die im Uhrzeigers.inn verlaufende Drehung des
Armes 31 bewegt den Stift 30
über eine auf der oberen Kante der Freigabeklinke
26 ausgebildeten Fläche 38 (Fig. 2) und hält dadurch die Freigabeklinke 26 so lange
in der wirksamen Stellung, bis die Welle 32 und der Arm 31 im Gegenuhrzeigersinn
am Ende des Maschinenganges in eine Stellung zurückgestellt werden, in der sich
der Stift 30 außer Anlage mit einer Abbiegung 33 der Nichtwiederholungsklinke 34
befindet. Die Gegenzeigerbewegung der Freigabeklinke 26 bewirkt, daß die Feder 36
die Nichtwiederholungsklinke34 auch im Gegenuhrzeigersinn bewegt, und zwar so lange,
bis die untere Kante der Abbiegung 33 in nachgiebiger Anlage mit dem Stift
30 gelangt und dadurch die Bewegung der Nichtwiederholungsklinke
34 beendet. Der mit der oberen Fläche 38 zusammenarbeitende Stift
30 hält die Freigabeklinke 26 und die Freigabeplatte 24 in ihren unteren
wirksamen Stellungen, während der mit dem entsprechenden Stift 22 der gedrückten
Taste 21
zusammenarbeitende Einschnitt 23 der Freigabeplatte
24 die genannte Taste gegen die Wirkung ihrer Feder 19 ebenfalls in der wirksamen,
d. h. gedrückten Stellung hält. Wenn sich der Stift 30 außerhalb des linken
Endes der Freigabeklinke 26 während seiner im Gegenuhrzeigersinn verlaufenden Rückstellbewegung
bewegt, zieht der Stift 22 der gedrückten Taste unter der Wirkung seiner
Feder 19 die Freigabeplatte 24 wieder nach oben im Uhrzeigersinn.
Dadurch wird die Freigabeklinke 26 in ihre unwirksame Lage zurückgestellt (Fig.
2), in der ihr linkes Ende mit dem Stift 30 in Anlage ist, da der Arm
31 und die Welle 32 im Uhrzeigersinn aus ihrer voll zurückgestellten
Lage in ihre unwirksame Stellung bewegt worden sind, die dadurch bestimmt wird,
daß der Stift 30 mit der Freigabeklinke 26 in Anlage gelangt. Während der im Uhrzeigersinn
verlaufenden Rückstellbewegung der Freigabeklinke 26 berührt diese den Stift 37
und bewegt dadurch die Nichtwiederholungsklinke 34 in ihre gezeigte Ausgangsstellung.
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Wird am Ende eines Maschinenganges die gedrückte Steuertaste versehentlich
gedrückt gehalten, so verbleibt die Freigabeklinke 26 in ihrer nichtsperrenden Stellung,
d. h. außer Anlage mit dem Stift 30, so daß auch der Arm 31 und die
Welle 32 nicht in ihrer unwirksamen Stellung gehalten werden, sondern sich
unter Federwirkung im Uhrzeigersinn bewegen können und eine nicht beabsichtige Posteneinbringung
auslösen. Dies wird jedoch nun durch die Nichtwiederholungsklinke 34 verhindert,
die zu diesem Zeitpunkt unter Spannung der Feder 36 steht, da die Freigabeklinke
26 noch in ihrer unteren wirksamen Stellung zurückgehalten wird. Wenn nun die Welle
32, der Arm 31 und der Stift 20 im Gegenuhrzeigersinn am Ende
eines Maschinenganges zurückgestellt werden, fällt die Abbiegung 33 der Nichtwiederholungsklinke
34 nach unten in die Bewegungsbahn des Stiftes 30 und hält den Arm
31 und die Welle 32 in der rückgestellten Lage, so daß ein unbeabsichtigter
Maschinengang verhindert wird. Wenn die gedrückte Steuertaste 21 freigegeben
wird, stellt ihr mit dem entsprechenden Einschnitt 23 zusammenarbeitender
Stift 22 unter dem Einfluß der
Feder 19 die Freigabeplatte
24 nach oben zurück, die damit auch die Freigabeklinke 26 im Uhrzeigersinn zurückstellt.
Während dieser Rückstellbewegung kommt die Freigabeklinke 26 mit dem Stift 37 in
Anlage und stellt die Nichtwiederholungsklinke 34 im Uhrzeigersinn zurück, wodurch
die Abbiegung 33 der Nichtwiederholungsklinke 34 außer Anlage mit dem Stift
30 kommt, so daß der Stift 30 unter Federwirkung in nachgiebiger Anlage mit dem
äußeren linken Ende der Freigabeklinke 26 gelangt.
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Die Maschine ist so eingerichtet, daß aufeinanderfolgende Maschinenspiele
durchführbar sind, in denen das wiederholte Einbringen eines in einem vorhergehenden
Maschinengang eingebrachten Betrages erfolgt, ohne daß der Maschinenbediener vorher
zu wissen braucht, daß dieser Betrag zu wiederholen ist. Solche Wiederholungsmaschinengänge
werden durch Drücken einer der Steuertasten 21 (Fig. 1) ausgelöst, worauf
die Maschine einen Wiederholungsmaschinengang durchführt, in dem der Betrag der
vorhergehenden Einbringung wiederholt wird. Die Wiederholungseinrichtung arbeitet
unter der Steuerung der Betrags--Lasten. Wird eine Betragstaste gedrückt, so kann
kein Wiederholungsmaschinengang ausgelöst werden, d. h., die Wiederholungseinrichtung
ist normalerweise wirksam und arbeitet automatisch immer dann, wenn keine Betragstaste
gedrückt ist, so daß der im vorhergehenden Maschinengang eingebrachte Betrag wiederholt
wird. Das Drücken einer Betragstaste macht die Wiederholungseinrichtung jedoch unwirksam,
wie dies in der deutschen Patentanmeldung N 12979 IX/43 a (deutsche Auslegeschrift
1101832) beschrieben ist.
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Bei bestimmten Vorgängen ist es erwünscht, daß der während eines vorhergehenden
Maschinenganges eingebrachte Betrag noch mehrere Male in aufeinanderfolgenden Maschinengängen
wiederholt werden soll. Um den Ablauf solcher Vorgänge zu beschleunigen, .ist es
zweckmäßig, daß der Maschinengang ohne Unterbrechung bzw. ohne daß die Maschine
jeweils am Ende solcher Maschinengänge zum Stillstand kommt, durchgeführt wird.
Dies wird bei der Erfindung durch einen besonderen Mechanismus erreicht, der nur
in Wiederholungsarbeitsgängen wirksam ist, wenn eine der Steuertasten
21 (Fig. 1) mit Absicht in der gedrückten Stellung gehalten wird, so daß
die Nichtwiederholungsklinke 34 in ihrer unwirksamen oberen Lage (Fig. 2) gehalten
wird und nicht in die Bewegungsbahn des Stiftes 30 gelangen und aufeinanderfolgende
Freigabebewegungen des Armes 31 und der Welle 32 verhindern kann.
Dadurch werden dann ununterbrochene und unmittelbar aufeinanderfolgende Wiederholungsmaschinengänge
so lange durchgeführt, wie die Steuertaste 21 in gedrückter Stellung gehalten wird.
Dieser Mechanismus ist jedoch nur bei Wiederholungsarbeitsgängen wirksam und wird
sofort unwirksam, wenn eine Betragstaste gedrückt wird, um einen Betrag einzustellen,
der in die Maschine einzubringen ist.
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Die Maschine besitzt mehrere Betragstastenreihen mit Betragstasten
41 (Fig. 4), von denen in Fig. 4 nur zwei einer Reihe gezeigt sind. Die Tasten sind
niederdrückbar in einem Tastenrahmen (nicht gezeigt) eingebaut, der dem Rahmen
20 der Steuertasten 21
ähnlich ist. Jeder Betragstaste 41 ist eine
Schraubenfeder 69 zugeordnet, die zwischen einer an der Taste ausgebildeten Schulter
und an einer bearbeiteten Fläche im Tastenrahmen gehalten ist und normalerweise
die Tasten in ihrer oberen nichtgedrückten Lage hält. Jede Betragstaste
41 trägt einen Stift 42, der mit einer Abschrägung 43 an der
oberen Seite einer Betragssteuerplatte 44 zusammenarbeitet. Die Betragssteuerplatte
44 ist verschiebbar im Betragstastenrahmen angeordnet, indem ihr oberes rechtes
Ende drehbar mit dem unteren Ende eines auf einem ebenfalls im Tastenrahmen befestigten
Stift 46 drehbar gelagerten Verbindungsgliedes 45 verbunden ist. Eine Feder
47 zieht die Betragssteuerplatte 44 nach oben bzw. nach rechts (Fig. 4) und hält
dadurch die Abschrägungen 43 ständig in nachgiebiger Anlage mit den entsprechenden
Stiften 42 der Betragstasten 41.
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Ein sich nach rechts erstreckender Finger 48 des Verbindungsgliedes
45 arbeitet mit einer Stange 49 zusammen, die von einem Arm 50 und einem weiteren
Arm (nicht gezeigt) getragen ist. Der Arm 50 ist auf einem in einer im Maschinenrahmen
gelagerten Scheibe 52 befestigten Stift 51 drehbar angebracht. Der weitere Arm (nicht
gezeigt) ist ebenfalls auf einer der Scheibe 52 ähnlichen Scheibe (nicht gezeigt)
gelagert. Eine am rechten Ende des Armes 50 (Fig. 4) ausgebildete Schulter
ist normalerweise mit einer Abbiegung 53 eines Armes 54 in Anlage.
Der Arm 54
ist auf einer auf einer Welle 56 drehbar gelagerten Büchse 55 befestigt.
Die Welle 56 ist im Maschinenrahmen gelagert. An der Büchse 55 ist ferner ein einen
Stift 58 tragender Arm 57 befestigt. Der Stift 58 befindet sich mit dem hakenförmig
ausgebildeten rechten Ende eines Verbindungsgliedes 59 in Anlage, das mit dem oberen
Ende eines weiteren Verbindungsgliedes 60 drehbar verbunden ist. Das Verbindungsglied
60 ist wiederum auf einem im Tastenrahmen 20 befestigten Stift 61 drehbar gelagert.
Das untere Ende des Verbindungsgliedes 60 trägt einen Stift 62, auf dem sich
das obere rechte Ende einer Steuerplatte 63 drehbar abstützt, die etwa in der Mitte
einen Formschlitz aufweist, in dem ein im Rahmen 20
befestigter Stift 64 eingreift
und die Steuerplatte 63 führt.
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Ein Halteglied 65 (Fig. 1), das mit dem Arm 57 drehbar verbunden ist,
besitzt eine Abbiegung, die sich nach unten erstreckt und mit der oberen Kante des
Verbindungsgliedes 59 zusammenarbeitet, wodurch das hakenförmige Ende des Verbindungsgliedes
59 mit dem Stift 58 normalerweise im Eingriff steht. Um das Verbindungsglied
59 in bzw. außer Eingriff mit dem Stift 58 zu bringen, wird das Halteglied
65
um 90° in der einen oder anderen Richtung gedreht, so daß die Abbiegung
des Haltegliedes 65 aus dem Bewegungsweg des Verbindungsgliedes 59 gelangt, wodurch
genügend Raum zum In- bzw. Außereingriffbringen des hakenförmigen Endes des Verbindungsgliedes
mit dem Stift 58 und für Ein- und Ausbauzwecke geschaffen wird. Die Steuerplatte
63 (Fig. 1 und 3) besitzt an ihrem unteren linken Ende eine Ausnehmung, die mit
einem auf einem Hebel 68 befestigten Stift 67 zusammenarbeitet. Der Hebel
68 ist auf einer sich im Maschinenrahmen abstützenden Welle 71 drehbar gelagert.
Im unteren linken Teil des Hebels 68 (Fig. 3) ist ein Einschnitt, der einen im linken
Teil eines drehbar auf der Welle 32 gelagerten Armes 73 befestigten Stift
72 aufnimmt. Ein rechter Teil des Armes 73 besitzt eine Abbiegung
74, die mit einer auf dem unteren Teil der Nichtwiederholungsklinke 34 (Fig.
2) geformten Fläche 75 zusammenwirkt.
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Wenn keine Betragstaste 41 gedrückt ist, befindet sich die
Steuerplatte 63 in der in Fig. 1 und 3 gezeigten
Lage, in der an
den oberen Enden von Fortsätzen 77 der Steuerplatten 63 ausgebildete
Schrägflächen 76
in Wirkbeziehung mit den entsprechenden Stiften
22
der Steuertasten 21 sind. Wird nun eine der Steuertasten
21 gedrückt, so verstellen die zugehörigen Stifte 22 im Zusammenwirken
mit den entsprechenden Schrägflächen 76 die Steuerplatten 63 nach
unten bzw. im Gegenuhrzeigersinn entgegen der Wirkung einer Feder 70. Diese
Bewegung der Steuerplatte 63
bewirkt, daß das obere Ende der Ausnehmung 66
mit dem Stift 67 so zusammenarbeitet, daß der Hebel 68
entgegen der
Wirkung einer Feder (nicht gezeigt) im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird. Die
Gegenuhrzeigerbewegung des Hebels 68 verschwenkt den Arm 73 ebenfalls im
Gegenuhrzeigersinn, wodurch seineAbbiegung 74 in die Bewegungsbahn der Fläche
75 am unteren Teil der Nichtwiederholungsklinke 34 gebracht wird,
so daß letztere so lange für eine Bewegung in die Bahn des Stiftes 30 (Fig.
2) gesperrt ist, wie die betätigte Taste 21 in gedrückter Stellung bleibt,
wodurch ununterbrochene Maschinengänge ausgelöst werden.
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Wenn in Wiederholungsmaschinengängen keine Betragstasten gedrückt
sind, so muß ein Nullanschlagsmechanismus für jede Betragstastenbank in irgendeiner
anderen Weise freigegeben werden. Dies wird durch die bereits beschriebene Gegenuhrzeigerbewegung
des Hebels 68 erreicht. Diese Gegenuhrzeigerbewegung bewirkt, daß eine Fläche
79 (Fig. 3) am unteren linken Teil des Hebels 68 einen Stift
80 eines frei auf der Welle 32 befindlichen Armes 81 berührt
und diesen gegen die Kraft einer Feder 84 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt.
Der Arm 81 ist mit einem ähnlichen Arm (nicht gezeigt) durch zwei Stangen
82
und 83 verbunden. Durch die Gegenuhrzeigerbewegung des Armes
81 wird die Stange 83 in eine Lage bewegt, in der sie den Nullanschlagsmechanismus
jeder Betragstastenbank in der unwirksamen Stellung hält, so daß der mittels der
Betragstasten 41 in einem vorhergehenden Maschinengang eingebrachte Betrag
wiederholt werden kann.
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Mit Hilfe einer geeigneten Zählvorrichtung (nicht gezeigt) kann die
Anzahl der Wiederholungsmaschinengänge gezählt werden, so daß nach Durchführung
der gewünschten Anzahl von Maschinengängen die gedrückte Steuertaste 21 (Fig.
1 und 3) freigegeben und am Ende des letzten Wiederholungsmaschinenganges durch
Federwirkung wieder nach oben in die ungedrückte Lage zurückgestellt werden kann.
Gleichzeitig werden die Steuerplatte 63, der Hebel 68 und der Arm
73 durch Federwirkung in die Ausgangslage zurückgestellt, wodurch die Abbiegung
74 wieder außer der Bewegungsbahn der Fläche 75 der Nichtwiederholungsklinke
34 gelangt, so daß letztere wieder wirksam werden kann, um unbeabsichtige
Wiederholungsmaschinengänge zu verhindern.
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Unter normalen Bedingungen würde ein Halten der Steuertaste
21 in vollständig gedrückter Lage über die entsprechenden Einschnitte
23 (Fig. 1) der Platte 24
die Freigabeklinke 26 unterhalb des
Stiftes 30 des Armes 31 halten, so daß ständig Wiederholungsmaschinengänge
erfolgen. Ein Nachlassen des auf die gedrückte Steuertaste 21 ausgeübten
Druckes könnte jedoch zusammen mit einem toten Spiel in den Bauteilen möglicherweise
einen Zustand hervorrufen, bei dem die Freigabeklinke 26 so weit im Uhrzeigersinn
zurückgestellt werden kann, so daß sie den Stift 30
berührt und dadurch die
Maschinengänge beendet. Diese Möglichkeit wird dadurch beseitigt, daß an der unteren
Kante des Hebels 68 eine Fläche 85 (Fig. 3) ausgearbeitet ist, die
nach der bei Drücken einer der Steuertasten 21 erfolgenden Gegenuhrzeigerbewegung
des Hebels 68 mit dem Stift 37 der Nichtwiederholungsklinke
34 so zusammenarbeitet, daß diese und die Freigabeklinke 26 gegen
eine Uhrzeigerbewegung gehalten werden, wodurch das linke Ende der Freigabeklinke
26 mit Sicherheit unterhalb des Stiftes 30
bleibt, so daß die Maschine
aufeinanderfolgende und unterbrochene Wiederholungsmaschinengänge ausführen kann.
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Die Wiederholungseinrichtung und der Mechanismus, der ununterbrochen
aufeinanderfolgende Maschinengänge auslöst, werden durch Drücken einer jeden der
Betragstasten 41 unwirksam gemacht. Das Drücken' einer Betragstaste
41 (Fig. 4) bewirkt, daß ihr Stift 42 im Zusammenwirken mit der entsprechenden
Abschrägung 43 die Betragssteuerplatte 44 im Gegenuhrzeigersinn entgegen
der Wirkung der Feder 47 verschiebt, wodurch das Verbindungsglied
45 im Uhrzeigersinn verstellt wird. Der mit der Stange 49
zusammenarbeitende
Finger 48 des Verbindungsgliedes 45 verschwenkt dadurch den Arm
50 nach unten im Gegenuhrzeigersinn, so daß die an seinem rechten Ende befindliche
Schulter außer Anlage mit der Abbiegung 53 des Armes 54 (Fig. 1) gelangt.
Dadurch wird der Arm 54 der Wirkung der Feder 70 ausgesetzt, die ihn
sofort im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch die Abbiegung 53 unterhalb des
rechten Endes des Armes 50 gelangt, so daß dieser in seiner im Gegenuhrzeigersinn
bewegten Lage entgegen der Wirkung einer Feder 86 gehalten wird. Die Feder
86
ist so gespannt, daß sie den Arm 50 und die Stange 49
normalerweise
im Uhrzeigersinn zieht, um dadurch die Schulter des Armes 50 in der Bewegungsbahn
der Abbiegung 53 zu halten. Die Uhrzeigerbewegung des Armes 54 (Fig.
1) verschwenkt über die Büchse 55
den Arm 57 ebenfalls im Uhrzeigersinn,
der wiederum über das Verbindungsglied 59 das Verbindungsglied
60 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, so daß die Steuerplatte 63 nach
rechts (Fig. 1) bewegt wird. Durch diese Bewegung werden die Schrägflächen 76 der
Fortsätze 77 außer Wirkbeziehung mit den Stiften 22 der Steuertasten
21 gebracht. Gleichzeitig gelangen nun die Schrägflächen 78 der Fortsätze
77 in Wirkbeziehung mit den Stiften 22. Ein anschließendes Drücken
einer der Steuertasten 21 zur Auslösung eines Maschinenganges bewirkt dann,
daß der Stift 22
zusammen mit der entsprechenden Schrägfläche 78
die
Steuerplatte 63 um einen weiteren Betrag nach rechts (Fig. 1) verschiebt,
wodurch der untere Teil der Ausnehmung 66 (Fig. 3) den Stift 67 berührt. Dadurch
wird eine Gegenuhrzeigerbewegung des Hebels 68 verhindert und der Arm
73 in seiner unwirksamen Lage gehalten, so daß ein normales Arbeiten der
Nichtwiederholungsklinke 34 und der Freigabeklinke 26 zur Verhinderung von
unbeabsichtigten Maschinengängen möglich ist.
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Die automatische Freigabe der gedrückten Betragstaste 41 und
der gedrückten Steuertaste 21 am Ende eines Betragseinbringungsvorganges
gestattet dem Arm 54 (Fig. 1), dem Arm 57 und der Platte 63 die Rückstellbewegung
in die Ausgangslage, worauf der Arm 50 (Fig. 4) unter dem Einfluß der Feder
86 erneut seine Schulter mit der Abbiegung 53 des zurückgestellten
Armes 54 in Anlage bringt, so daß der Arm 54 und die verbundenen Teile
einschließlich der
Steuerplatte 63 in ihren Ausgangsstellungen gehalten
werden.
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Arbeitsweise Der Maschinenbediener tastet zuerst den in Frage kommenden
Betrag auf den Betragstasten 41 (Fig. 4) ein, wodurch der Arm 50 im
Gegenuhrzeigersinn verschwenkt und somit außer Wirkbeziehung mit dem Arm 54 (Fig.
1) der Wiederholungssteuereinrichtung gebracht wird, so daß letztere unter dem Einfluß
der Feder 70 unwirksam gemacht wird. Alsdann drückt der Maschinenbediener die entsprechende
Steuertaste 21, wodurch ein Maschinengang eingeleitet wird, während welchem der
eingestellte Betrag in die Maschine eingebracht und der Wiederholungsmechanismus
in seine normale Wirkstellung in bekannter Weise zurückgestellt wird.
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Falls es nun erwünscht ist, den im vorangegangenen Maschinengang eingebrachten
Betrag noch mehrere Male zu wiederholen, dann wird die vorher gedrückte oder auch
eine andere der Steuertasten 21
erneut gedrückt und gedrückt gehalten, bis
die gewünschte Anzahl der Wiederholungsmaschinengänge durchgeführt worden ist. Durch
das genannte Drücken der Steuertaste 21 zur Durchführung der Wiederholungsmaschinengänge
wird die Steuerplatte 63 abwärts bewegt, wobei eine Verschwenkung des Hebels 68
im Gegenuhrzeigersinn erfolgt. Dadurch wird die Abbiegung 74 des Armes
73 in die Bewegungsbahn der Fläche 75 der Nichtwiederholungsklinke
34 bewegt, so daß letztere unwirksam ist und so das Arbeiten der Maschine
nach einem einzigen Arbeitsspiel nicht beendet wird. Dadurch wird es ermöglicht,
daß die Maschine bei in gedrückter Stellung gehaltener Steuertaste 21 fortlaufend
aufeinanderfolgende Wiederholungsmaschinengänge durchführt.