DE1138597B - Umlaufraedergetriebe - Google Patents

Umlaufraedergetriebe

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DE1138597B
DE1138597B DEE15392A DEE0015392A DE1138597B DE 1138597 B DE1138597 B DE 1138597B DE E15392 A DEE15392 A DE E15392A DE E0015392 A DEE0015392 A DE E0015392A DE 1138597 B DE1138597 B DE 1138597B
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DE
Germany
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brake
clutch
cams
gear set
ring
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Pending
Application number
DEE15392A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Engelbrecht
Original Assignee
Helmut Engelbrecht
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Filing date
Publication date
Application filed by Helmut Engelbrecht filed Critical Helmut Engelbrecht
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Publication of DE1138597B publication Critical patent/DE1138597B/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/46Gearings having only two central gears, connected by orbital gears
    • F16H3/60Gearings for reversal only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/24Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member
    • F16D55/26Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member without self-tightening action
    • F16D55/36Brakes with a plurality of rotating discs all lying side by side
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/14Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
    • F16D65/28Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged apart from the brake
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2121/00Type of actuator operation force
    • F16D2121/14Mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/20Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa
    • F16D2125/22Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa acting transversely to the axis of rotation
    • F16D2125/28Cams; Levers with cams
    • F16D2125/32Cams; Levers with cams acting on one cam follower

Description

  • Umlaufrädergetriebe Die Erfindung betrifft ein Umlaufrädergetriebe, insbesondere Bootswendegetriebe, bei dem eine Bremse zur Feststellung eines Teiles des Umlaufrädersatzes und eine Kupplung zur Verbindung dieses Teiles mit einem der der beiden anderen Teile des Umlaufrädersatzes vorgesehen ist und die Bremse und Kupplung durch denselben Betätigungshebel schaltbar sind.
  • Es sind Umlaufrädergetriebe, insbesondere solche für den Bootsbetrieb bekannt, bei denen mittels eines Betätigungshebels der Vorwärtsgang oder der Rückwärtsgang jeweils aus dem Leerlauf eingeschaltet werden kann. Das Einschalten des Vorwärtsganges erfolgt, indem zwei Teile des Umlaufrädersatzes verbunden werden. Der Rückwärtsgang hingegen wird eingeschaltet durch Feststellen eines Teiles des Umlaufrädersatzes mittels einer Bremse.
  • Während als Kupplungstyp fast ausschließlich Lamellenkupplungen verwendet worden, die zum großen Teil aus Standardelementen bestehen, kommen als Bremse die unterschiedlichsten Konstruktionen vor. Man trifft Bandbremsen an, des weiteren auch Kegelbremsen sowie Lamellenbremsen.
  • Während die Kegelbremse störanfällig ist und die Lamellenbremse eine teure Bauart darstellt, ist die Bandbremse die am häufigsten anzutreffende Konstruktion. Das Bremsband ist meist an einer über ihm im Gehäuse angebrachten Brücke aufgehängt und wird angezogen oder gespreizt mittels eines Gestänges von der vom Betätigungshebel bewegten Schaltwelle, von der auch gleichzeitig die Schaltorgane für die Lamellenkupplung betätigt werden.
  • Durch die erforderliche Vielzahl von Teilen wird die Bandbremse in der Herstellung und Montage nicht nur teuer, sondern weist auch den Nachteil auf, daß die am Gehäuse abgefangene Umfangskraft des Bremsbandes sich als Reaktionskraft stark belastend auf die Triebwerksteile und ihre Lagerung auswirkt.
  • Diese Mängel sind bei dem Gegenstand der Erfindung vermieden, indem die zum Feststellen eines Teiles des Umlaufrädersatzes dienende Bremse derart mit den vorhandenen Schaltorganen für die Lamellenkupplung kombiniert wird, daß jegliches Gestänge zur Betätigung der Bremse sowie praktisch alle Teile zu deren Befestigung in Fortfall kommen.
  • Die Bremse ist als Innenbremse einfachster Bauart ausgebildet und besteht erfindungsgemäß aus einem mit einem Bremsbelag versehenen Außenring, der in zentrischen Führungen des Gehäuses befestigt ist; in dem Außenring läuft ein an einem Teil des Umlaufrädersatzes durch drei Mitnehmer unter 1201 verdrehungssicher angeordneter elastischer Bremsring um; mittels Spreiznocken kann der Bremsring im Umfangsbereich der Spreiznocken durch elastische Verfonnung gegen den Bremsbelag gepreßt werden; die Spreiznocken werden von den Hebelnasen der zur Lamellenkupplung gehörenden Winkelhebel gebildet. Dadurch entfällt jegliches zusätzliche Gestänge zur Bedienung des Bremsringes, da die einfache Weiterbewegung der Winkelhebelaus dem Lösen der Kupplung des Vorwärtsganges über die Leerlaufstellung hinaus zum Anziehen der Bremse, d. h. zum Einschalten des Rückwärtsganges führt.
  • Neben der erzielten einfachen, raumsparenden und billigen Gestaltung hat diese Bremsanordnung den Vorteil, daß das erzeugte Bremsmoment ein reines, von Reaktionskräften freies Moment ist, das die Lagerung der Umlaufräderteile nicht zusätzlich belastet. Durch T-förmige Ausbildung des den Bremsbelag tragenden Außenringes kann dieser gegenüber den von innen wirkenden Bremskräften verstärkt werden, wobei sich die Möglichkeit einer Zentrierung bei Verwendung von zwei an dieser Stelle verbundenen Gehäuseteilen bietet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch das Umlaufrädergetriebe, Fig. 2 den Bremsring mit Mitnehmern und Spreiznocken, Fig. 3 einen weiteren Bremsring.
  • Zwischen den Gehäuseteilen 1 und 2 ist der Außenring 3 befestigt, der innen den Bremsbelag 4 trägL Innerhalb des Bremsbelages 4 läuft der Bremsring 5 um, der auf den zylindrisch überdrehten Wangen 6 des Nachstellringes 7 für die Winkelhebel 8 der Lamellenkupplung 9 zentrisch gelagert und durch drei Mitnehmer 10 unter 1201 mit dem Nachstellring 7 verbunden ist; der NachsteHring 7 ist mittels des Feststellkeiles 11 verdrehsicher an dem Umlaufräderteil 12 befestigt. Die Hebelnasen 13 der für die Betätigung der Lamellenkupplung dienenden Winkelhebel 8 sind mit Spreiznocken 14 derart kombiniert, daß die Spreiznocken 14 nach dem Lösen der Lamellenkupplung 9 durch Weiterbewegen der Schaltmuffe 15 in der dargestellten Pfeilrichtung gegen die Innenseite des Bremsringes 5 drücken und diesen unter elastischer Verformung örtlich gegen den Bremsbelag 4 des Außenringes 3 pressen. Durch das hierdurch verfügbare Moment wird der Umlaufräderteil 12 festgehalten.
  • Der zur Fixierung des Nachstellringes 7 der Lamellenkupplung 9 erforderliche Feststellkeil 11 wird mittels der Bundschraube 16 in eine der Nuten 17 für die Nasen der Innenlamellen gedrückt und umgekehrt zum Zwecke der Kupplungsnachstellung aus dieser herausgezogen. Dabei schraubt sich die Bundschraube 16 in die öffnung 18 des Gehäuseteiles 1 hinein, und der Betrieb kann erst nach ordnungsgemäßer Arretierung des Feststellkeiles 11 fortgesetzt werden.
  • Der in Fig, 3 dargestellte Bremsring 19 ist in zweckgünstiger Weise derart gestaltet, daß der größere Anteil der elastischen Verformung durch ein geringeres Widerstandsmoment 20 in die Nähe der Mitnehmer 10 gelegt ist, während die elastische Verformung im Bereich der Spreiznocken 14 durch ein größeres Widerstandsmoment 21 ]deiner ist und eine bessere Ausnutzung der Bremsfläche bietet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Umlaufrädergetriebe, insbesondere Bootswendegetriebe, bei dem eine Bremse zur Feststellung eines Teiles des Umlaufrädersatzes und eine Kupplung zur Verbindung dieses Teiles mit einem der beiden anderen Teile des Umlaufrädersatzes vorgesehen ist und die Bremse und die Kupplung durch denselben Betätigungshebel schaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Bremsbelag (4) versehener Außenring (3) in zentrischen Führungen der beiden Gehäusehälften (1, 2) befestigt ist und in dem Außenring (3) ein an einem Teil des Umlaufrädersatzes durch drei Mitnehmer (10) unter 120' verdrehungssicher angeordneter elastischer Bremsring (5) rotiert, der mittels Spreiznocken (14) in dem Umfangsbereich der Spreiznocken durch elastische Verformung gegen den Bremsbelag gepreßt werden kann, und daß die Spreiznocken (14) von den Hebelnasen (13) der zur Lamellenkupplung (9) gehörenden Winkelhebel (8) gebildet werden.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring (5) im Bereich der Mitnehmer (10) ein kleineres Widerstandsmoment besitzt als im Bereich der Spreiznocken (14). 3. Getriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellkeil (11) für die Nachstellung der Lamellenkupplung (9) in dieselben Nuten (17) eingreift wie die Nocken der Innenlamellen und die Bundschraube (16) des Feststellkeiles während der Nachstellung der Lamellenkupplung, in eine öffnun (18) der Gehäuse-9 hälfte (1) ragt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 64 783, 469 803; österreichische Patentschriften Nr. 55 732, 109 560; französische Patentschriften Nr. 515 918, 798 953; Hätte, Des Ingenieurs Taschenbuch, II. Band, 27. Auflage, Berlin 1949, S. 172.
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