DE1121914B - Vorrichtung zum Abstuetzen des Oberteiles einer Naehmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Abstuetzen des Oberteiles einer Naehmaschine

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DE1121914B
DE1121914B DES39061A DES0039061A DE1121914B DE 1121914 B DE1121914 B DE 1121914B DE S39061 A DES39061 A DE S39061A DE S0039061 A DES0039061 A DE S0039061A DE 1121914 B DE1121914 B DE 1121914B
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rack
teeth
pawl
tooth
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DES39061A
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Ralph Ernest Johnson
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Singer Co
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Singer Co
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B75/00Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
    • D05B75/06Arrangements, e.g. hinges, for mounting sewing-machine casings to frames, stands, or tables
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
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    • Y10T74/20576Elements
    • Y10T74/20636Detents
    • Y10T74/20714Lever carried rack
    • Y10T74/2072Pivoted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abstützen des Oberteiles einer Nähmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abstützen des Oberteiles einer Nähmaschine in hochgeschwenkter Lage und hat zum Hauptzweck, eine Sperrvorrichtung zur Verwendung zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Teilen an einer Nähmaschine zu schaffen, wobei die Sperrvorrichtung so ausgeführt ist, daß sie nur eine gesteuerte Bewegung der Teile zuläßt.
  • Es ist eine Versenkeinrichtung an Nähmaschinen bekannt, bei der der Drehbolzen des Nähmaschinenoberteiles in Führungskurven durch Abwälzen von Zahnrädern auf gezahnten Kurven, die den Führungskurven entsprechen, verschoben wird. Bei einer solchen bekannten Versenkeinrichtung soll die Heb-und Senkbarkeit unterstützt und die Maschine in senkrechter Stellung festgehalten werden können, und zu diesem Zweck ist eine als Gegengewicht dienende und die Heb- und Senkbarkeit unterstützende und unter dem Sockel angeordnete Spannfeder über die der Arbeitsstellung der Nähmaschine entsprechende waagerechte Lage des Sockels hinaus bis in dessen obere senkrechte Lage wirksam und sichert den Sockel in dieser Stellung.
  • Es ist weiterhin eine Versenkeinrichtung für geradlinig verschiebbare Teile in der Form von Fenstern und Türen bekannt, bei der zwei relativ zueinander bewegliche Teile vorgesehen sind, die aus einem gezahnten Teil oder einer Zahnstange und einer Klinke bestehen, wobei die Klinke eine solche Lage hat, daß sie während der Relativbewegung der Teile mit den Zähnen der Zahnstange in Berührung kommen kann und wobei diese Klinke in Zusammenarbeit mit den Zähnen in wenigstens einer Richtung eine Relativbewegung dieser Teile gegeneinander verhindert. Eine solche Vorrichtung zum Steuern der Bewegung von in senkrechter Richtung bewegbaren Teilen ist für schwenkbar angeordnete Nähmaschinen nicht ohne weiteres anwendbar, weil die Nähmaschine eine Schwenkbewegung um eine feste Achse ausführt und der Zahnstangenteil daher zwangläufig eine Bewegung auf einer Kurvenbahn ausführen muß.
  • Demgemäß geht die neue Vorrichtung zum Abstützen des Oberteiles einer Nähmaschine in hochgeschwenkter Lage von zwei relativ zueinander beweglichen Teilen aus, die aus einem gezahnten Teil oder eine Zahnstange und einer Klinke bestehen, wobei die Klinke eine solche Lage hat, daß sie während der Relativbewegung der Teile mit den Zähnen der Zahnstange in Berührung kommen kann und so ausgebildet ist, daß sie in Zusammenarbeit mit diesen Zähnen in wenigstens einer Richtung eine Relativbewegung dieser Teile gegeneinander verhindert. Nach der Erfindung weist ein Tragteil für eine Doppelklinke eine feste Lagerstelle und eine zweite Lagerstelle in einem in der Zahnstange vorgesehenen Schlitz auf, wobei die mit der Zahnstange zusammenarbeitende Doppelklinke in an sich bekannter Weise zwei Zähne aufweist, deren Abstand voneinander gleich dem Abstand einer vorbestimmten Anzahl von Zähnen der Zahnstange plus etwa einer Hälfte der Zahnteilung der Zähne ist, und an welcher ferner eine im wesentlichen konstante Kraft angreift, die bestrebt ist, den ersten Zahn der Doppelklinke aus der Bahn der Zahnstange zurückzuziehen und den zweiten Zahn der Doppelklinke in diese Bahn zu drängen.
  • Nach einer praktischen Ausführungsform der Erfindung bildet das den Schlitz in der Zahnstange durchsetzende Führungsteil zugleich die feste Lagerstelle für das Tragteil.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer tragbaren Nähmaschine, in welche eine Sperrvorrichtung gemäß der Erfindung eingebaut ist, durch die die Relativbewegung zwischen dem Nähmaschinenoberteil und dem Sockel gesteuert wird, an welchem das Oberteil angelenkt ist; Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab ein senkrechter Teilschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1; Fig.3 ist eine Ansicht ähnlich der Fig.2, bei welcher die Teile jedoch in einer anderen Stellung angeordnet sind, d. h. in welcher das Maschinenoberteil gegenüber dem Sockel zurückgeschwenkt ist; Fig. 4 ist ein senkrechter Teilschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2; Fig. 5 ist ein senkrechter Teilschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 2; Fig. 6 ist ein waagerechter Teilschnitt nach Linie 6-6 der Fig. 2; Fig. 7 ist in vergrößertem Maßstab eine Teilansicht ähnlich der Fig. 2; sie gibt in Seitenansicht einen Teil der Sperrvorrichtung an sich mit dem Sperriegel wieder, der gegenüber der Fig.2 in einer anderen Lage angeordnet ist.
  • Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung an einer tragbaren Nähmaschine erläutert, welche ein Oberteil 1 aufweist, das an einem Sockel 2 in üblicher Weise, d. h. durch ein Paar einander gleicher Scharniere 3 aasgelenkt ist. Jedes Scharnier 3 ist an dem Sockel 2 durch einen Schwenkteil 4 aasgelenkt und enthält einen Zapfen 5, der in einer in einem Ansatz der Stofftragplatte 6 des Oberteiles 1 vorgesehenen Bohrung durch eine Stellschraube 7 herausnehmbar befestigt ist. Ein Riegel 8 ist an dem Sockel 2 vermittels eines Zapfens 9 aasgelenkt und enthält einen Finger 10, der sich auf die Stofftragplatte 6 des Oberteiles 1 legen kann und auf diese Weise das Oberteil 1 an dem Sockel 2 festhält.
  • Es ist häufig notwendig, zu den von der Stofftragplatte 6 getragenen und in dem Sockel 2 eingeschlossenen Triebwerksteilen und Stichbildenswerkzeugen der Nähmaschine Zugang zu erhalten, insbesondere, um die Unterfadenspule auszuwechseln. Bei der Maschine gemäß der Erfindung wird dieser Zugang dadurch leicht erhalten, daß der Riegel 8 gelöst und das Oberteil 1 um die Scharniere 3 verschwenkt wird. Da das Oberteil l ein erhebliches Gewicht hat, ist es erwünscht, eine Sperrvorrichtung vorzusehen, die das Oberteil in der in Fig. 3 dargestellten Stellung hält und auf diese Weise die Bedienungsperson von dieser Arbeit entlastet und ihr die freie Verwendungsmöglichkeit beider Hände gibt, z. B. um die leere Spule auszuwechseln oder um eine Einstellung oder Reparatur vorzunehmen. Die Verriegelung sollte des weiteren automatisch und muß sehr zuverlässig sein, um eine zufällige Freigabe der Verriegelung zu verhindern, anderenfalls das Oberteil l herunterfallen könnte, während die Hände des Bedienenden sich noch zwischen dem Oberteil l und dem Sockel 2 befinden und erfaßt werden könnten.
  • Die Sperrvorrichtung nach der Erfindung weist eine gebogene Zahnstange 11 auf, die an dem einen Ende durch einen Zapfen lla an einem Arm 12 aasgelenkt ist, der von einer Platte 13 nach unten steht, die an der Unterseite der Stofftragplatte 6 durch Schrauben 14 befestigt ist. Die Zahnstange 11 ist mit Zähnen 15, die längs der konkav gebogenen Kante angeordnet sind, und weiterhin mit einem bogenförmigen Schlitz 16 versehen, der im wesentlichen parallel zu der gezahnten Kante angeordnet ist. Ein Lagerarm 17 ist durch Schrauben 18 an einer Zwischenquerwand 19 des Sockels 2 befestigt. Der Lagerarm 17 trägt eine Schraube 20, welche einen Schaft 21 aufweist und welche an einem Ende einen Kopf 22 und am anderen Ende ein verkleinertes, mit Gewinde versehenes Endteil 23 hat. Das verkleinerte Endteil 23 erstreckt sich durch den Lagerarm 17, und auf sein Ende ist eine Mutter 24 geschraubt, um die Schraube 20 an dem Lagerarm 17 festzulegen. Der Schaft 21 erstreckt sich lose durch den Schlitz 16 in der Zahnstange 11 und durch ein Klinkentragteil 25. Sowohl die Zahnstange 11 als auch das Klinkentragtei125 werden auf dem Schaft 21 durch den Kopf 22 gehalten. Auf diese Weise ist die Zahnstange 11 relativ zu der festen Schraube 20 bewegbar, und das Klinkentragteil 25 ist auf der Schraube 20 schwenkbar angeordnet.
  • An einer Stelle, die von der Schraube 20 im Abstand angeordnet ist, trägt das Klinkentragteil 25 lose eine zweite Kopfschraube 26, deren Schaft 27 sich ebenfalls lose durch den Schlitz 16 in der Zahnstange 11 erstreckt. Ein Ende des Schaftes 27 trägt einen Kopf 28, und das gegenüberliegende Ende 29 ist verkleinert, um eine Scheibe 30 aufzunehmen, die gegen die Schulter zwischen dem Schaft 27 und dem verkleinerten Ende 29 durch eine Mutter 31 festgeklemmt wird. Das Klinkentragteil 25 und die Zahnstange 11 sind zwischen dem Kopf 28 und der Scheibe 30 eingeschlossen. Das Klinkentragtei125 trägt eine weitere Kopfschraube 32 an derjenigen Seite, welche der mit Zähnen 15 versehenen Flanke der Zahnstange 11 benachbart ist, und ist an ihr durch eine Mutter 33 befestigt, welche das Klinkentragtei125 zwischen ihr und einer Schulter zwischen dem Schaft der Schraube 32 und ihrem verkleinerten Ende festklemmt. Die Schraube 32 hat einen Kopf 34, der eine Klinke 35 zwecks freier Schwenkbewegung lose auf dem Schaft hält. Aus vorstehenden Ausführungen ist ersichtlich, daß das Klinkentragteil 25 auf der festen Schraube 20 schwenkbar angeordnet ist, und da die Schraube 20 innerhalb des Schlitzes 16 Aufnahme findet und die Zahnstange 11 führt, und die von dem Klinkentragteil 25 getragene Kopfschraube 26 ebenfalls in dem Schlitz 16 läuft, wird die von dem Klinkentragteil 25 getragene Kopfschraube 32 stets in einem festen Abstand von den bogenförmig angeordneten Zähnen 15 der Zahnstange 11 gehalten, und daher befindet sich die von ihm getragene Klinke 35 stets in einer Lage, in welcher sie in einen der Zähne 15 der Zahnstange 11 eingreift.
  • Die Klinke 35 enthält ein Gegengewichtsteil 38 und zwei Zähne 36, 37, welche abwechselnd mit den Zähnen 15 in Eingriff gelangen können und welche auf gegenüberliegenden Seiten der Schraube 32 an der Klinke 35 angeordnet sind, so daß sie die Klinke 35 abwechselnd verschwenken. Die Zähne 15 der Zahnstange 11 verlaufen schräg und die Zähne 36, 37 der Klinke 35 sind so ausgebildet, daß sich der Zahn 36 frei über die Zähne 15 bewegen kann, wenn die Zahnstange 11 relativ zu ihm in Richtung des Pfeiles A (Fig. 3) bewegt wird, aber bestrebt ist, mit den Zähnen 15 in Eingriff zu treten, wenn die Zahnstange 11 in der entgegengesetzten Richtung bewegt wird (Pfeil B), und daß der Zahn 37 in jeder Richtung sich frei über die Zähne 15 bewegt.
  • Das Gegengewichtsteil 38 der Klinke 35 arbeitet dahin, die Klinke 35 in Richtung des Pfeiles C (Fig. 2, 3 und 7) zu verschwenken und hat daher das Bestreben, den Zahn 36 außer Eingriff mit den Zähnen 15 anzuheben und den Zahn 37 mit den Zähnen 15 der Zahnstange 11 in Eingriff zu bringen (Fig. 2). Die Teile sind so dimensioniert und ausgeführt, daß die beiden Zähne 36 und 37 nicht gleichzeitig frei über die Zähne 15 wandern können. In der Darstellung nach Fig. 7 sind die Zähne 36 und 37 zur Klarstellung übertrieben wiedergegeben. Weiterhin sind die Zähne 36 und 37 in einem Abstand voneinander angeordnet, der im wesentlichen gleich dem Abstand von 41/E Zähnen an der Zahnstange 11 ist. Diese Abmessung ist nicht kritisch, sie sollte aber doch gleich einem Abstand sein, welcher einen Bruchteil der Zahnteilung der Zähne 15 umfaßt, beispielsweise, wie dargestellt, 41/2mal die Teilung der Zähne 15, so daß die Zähne 36 und 37 bestrebt sind, abwechselnd in die Zähne 15 einzugreifen.
  • Beim Arbeiten der Sperrvorrichtung kann das Oberteil 1 in Richtung des Pfeiles A aus der in Fig. 2 dargestellten, in die in Fig. 3 dargestellte Stellung frei nach oben geschwenkt werden, wobei die Zähne 36 und 37 sich frei über die schrägen Zähne 15 der Zahnstange 11 bewegen. Wenn das Oberteil l in Richtung des Pfeiles B gesenkt wird, hat der Zahn 36 das Bestreben, sich gegen die Zähne 15 zu verriegeln, während der Zahn 37, der frei über die Zähne 15 läuft, bestrebt ist, den Zahn 36 in den verriegelnden Eingriff mit den Zähnen 15 der Zahnstange 11 zu bewegen, und das Gegengewicht 38 hat das Bestreben, den Zahn 36 aus einer Stellung zurückzuziehen, in welcher er mit den Zähnen 15 in Berührung kommen könnte. Wenn daher das Oberteil l genügend langsam gesenkt wird, überwindet die Wirkung des Gegengewichts 38 die Wirkung des Zahnes 37 beim Verschwenken der Klinke 35 in derjenigen Richtung, in welcher der Zahn 36 in den Arbeitseingriff mit den Zähnen 15 bewegt wird. Wenn jedoch das Oberteil 1 schnell gesenkt wird, ist die Klinke 35 unter der Wirkung des Gegengewichts 38 nicht imstande, ihre alte Stellung wieder einzunehmen, durch die der Zahn 36 aus der Arbeitslage mit den Zähnen 15 zurückgezogen wird. Daher berührt der Zahn 36 einen der Zähne 15 und verriegelt die Zahnstange 11 gegen weitere Relativbewegungen zu ihm. Nachdem die Klinke 35 einmal verriegelt worden ist, wird sie gegen eine Schwenkbewegung durch den Druck und durch Reibungskräfte zwischen dem Zahn 36 und dem betreffenden Zahn der Zähne 15 gehalten und bleibt verriegelt, bis sie freigegeben wird. Zusätzlich zu der Tatsache, daß die Rückkehrzeit der Klinke 35 größer ist, wenn die Zahnstange 11 schneller bewegt wird, hat die Zahnstange 11 selbst, wenn sie sich schneller bewegt, ebenfalls das Bestreben, die Vorrichtung zu verriegeln, weil die Zähne 15 sich schneller gegen den niedergedrückten Zahn 36 bewegen und früher mit ihm in Berührung kommen.
  • Aus vorstehenden Ausführungen ist ersichtlich, daß bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung das Oberteil 1 um seine Schwenkzapfen aus der in Fig. 2 dargestellten Lage in die in Fig. 3 dargestellte Lage frei aufwärts und zurück verschwenkt werden kann. Um das Oberteil l in der angehobenen Stellung zu verriegeln, ist es lediglich notwendig, das Oberteil l frei gegen seine Schließstellung fallen zu lassen. Diese Bewegung bringt unverzüglich den Zahn 36 mit einem der Zähne 15 in verriegelnden Eingriff (Fig. 3). Falls die Klinke 35 danach zufällig freigegeben werden sollte und das Oberteil 1 frei gegen seine Schließstellung fallen will, wird der Zahn 36 wiederum sofort in verriegelnden Eingriff mit einem der Zähne 15 bewegt. Um das Oberteil l zu senken, wird es leicht nach oben geschwenkt, damit das Gegengewicht 38 die Klinke 35 verschwenken kann, wodurch der Zahn 36 außer Eingriff mit den Zähnen 15 bewegt wird, woraufhin das Oberteil 1 langsam in seine Schließstellung gesenkt werden kann.
  • Das Gegengewicht 38 dient dazu, die Klinke 35 in Richtung des Pfeiles C zu drücken. Obwohl dies die bevorzugte Ausführung ist, könnten hierzu auch andere Mittel, z. B. eine leichte Feder, benutzt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Abstützen des Oberteiles einer Nähmaschine in hochgeschwenkter Lage mit zwei relativ zueinander beweglichen Teilen, bestehend aus einem gezahnten Teil oder einer Zahnstange und einer Klinke, die eine solche Lage hat, daß sie während der Relativbewegung der Teile mit den Zähnen der Zahnstange in Berührung kommen kann und welche so ausgebildet ist, daß sie in Zusammenarbeit mit diesen Zähnen in wenigstens einer Richtung eine Relativbewegung dieser Teile gegeneinander verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragteil (25) für eine Doppelklinke (35) eine feste Lagerstelle (22) und eine zweite Lagerstelle (29) in einem in der Zahnstange (11) vorgesehenen Schlitz (16) aufweist und daß die mit der Zahnstange (11) zusammenarbeitende Doppelklinke (35) in an sich bekannter Weise zwei Zähne (36, 37) aufweist, deren Abstand voneinander gleich dem Abstand einer vorbestimmten Anzahl von Zähnen (15) der Zahnstange (11) plus etwa einer Hälfte der Zahnteilung der Zähne (15) ist und daß ferner an der Doppelklinke (35) eine im wesentlichen konstante Kraft (Gegengewicht 38 oder eine Feder) angreift, die so wirkt, daß der erste Zahn (36) der Doppelklinke (35) aus der Bahn der Zahnstange (11) zurückgezogen und der zweite Zahn der Doppelklinke (35) in diese Bahn gedrängt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schlitz (16) in der Zahnstange (11) durchsetzende Führungsteil (22) zugleich die feste Lagerstelle für das Tragteil (25) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 580 042; britische Patentschrift Nr. 553 985.
DES39061A 1953-05-11 1954-05-07 Vorrichtung zum Abstuetzen des Oberteiles einer Naehmaschine Pending DE1121914B (de)

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