DE112013005580T5 - Sicherheitsüberwachungssystem und entsprechendes Alarmauslöseverfahren - Google Patents

Sicherheitsüberwachungssystem und entsprechendes Alarmauslöseverfahren Download PDF

Info

Publication number
DE112013005580T5
DE112013005580T5 DE112013005580.5T DE112013005580T DE112013005580T5 DE 112013005580 T5 DE112013005580 T5 DE 112013005580T5 DE 112013005580 T DE112013005580 T DE 112013005580T DE 112013005580 T5 DE112013005580 T5 DE 112013005580T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
processor
lens
signal
infrared
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE112013005580.5T
Other languages
English (en)
Inventor
Xia Shen
Xiaoping Hu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boly Media Communications Shenzen Co Ltd
Original Assignee
Boly Media Communications Shenzen Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to CN201210547337.5 priority Critical
Priority to CN201210547337.5A priority patent/CN103871186A/zh
Application filed by Boly Media Communications Shenzen Co Ltd filed Critical Boly Media Communications Shenzen Co Ltd
Priority to PCT/CN2013/080785 priority patent/WO2014094437A1/zh
Publication of DE112013005580T5 publication Critical patent/DE112013005580T5/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/189Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems
    • G08B13/194Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using image scanning and comparing systems
    • G08B13/196Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using image scanning and comparing systems using television cameras
    • G08B13/19695Arrangements wherein non-video detectors start video recording or forwarding but do not generate an alarm themselves
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T7/00Image analysis
    • G06T7/20Analysis of motion
    • G06T7/254Analysis of motion involving subtraction of images
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/189Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems
    • G08B13/194Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using image scanning and comparing systems
    • G08B13/196Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using image scanning and comparing systems using television cameras
    • G08B13/19602Image analysis to detect motion of the intruder, e.g. by frame subtraction
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T2207/00Indexing scheme for image analysis or image enhancement
    • G06T2207/30Subject of image; Context of image processing
    • G06T2207/30232Surveillance
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/18Prevention or correction of operating errors
    • G08B29/183Single detectors using dual technologies
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/18Closed circuit television systems, i.e. systems in which the signal is not broadcast

Abstract

Es werden ein Sicherheitsüberwachungssystem und ein Alarmauslöseverfahren hierfür bereitgestellt. Das Verfahren umfasst die Schritte, dass: durch einen ersten Prozessor ein erstes Signal erlangt wird, das angibt, dass ein Infrarotsensor ausgelöst wird; gemäß dem ersten Signal eine erste Linse gesteuert wird, um ein erstes Bild zu erfassen; ein gespeichertes erstes Hintergrundbild erlangt wird; das erste Bild und das erste Hintergrundbild verglichen werden, um einen Unterschied zu erhalten; und ein erster Alarmbetrieb ausgelöst wird, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt. Durch Einsetzen einer Art und Weise, auf die die Infrarotsensordetektion und die Bildunterschieddetektion zusammen arbeiten, kann die Wahrscheinlichkeit eines falschen Alarms, der durch eine hohe Umgebungstemperatur verursacht wird, reduziert werden.

Description

  • HINTERGRUND
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet von Sicherheitsüberwachungstechnologien und im Speziellen auf ein Sicherheitsüberwachungssystem mit einer Infrarotdetektionsfunktion und ein Alarmauslöseverfahren hierfür.
  • Verwandte Technik
  • Aktuell existierende Graphik- und Bildtyp-Sicherheitsüberwachungsprodukte umfassen hauptsächlich zwei Typen:
    Ein Typ umfasst Videoechtzeitüberwachungsprodukte ähnlich einer Geschwindigkeitskuppel, wobei dieser Typ von Produkten hauptsächlich eine Überwachung durchführt, in dem ein manueller Betrieb eingesetzt wird, um herauszufinden, ob ein Eindringling vorhanden ist, in dem eine Videoaufzeichnung in Echtzeit betrachtet wird, und zumeist an öffentlichen Orten verwendet wird.
  • Der andere Typ ist eine Kamera, die einen Alarm sendet, in dem eine Multimedianachricht verwendet wird. Dieser Typ von Produkten weist das folgende Hauptarbeitsprinzip auf: ein Infrarotsensor, beispielsweise ein passiver Infrarotdetektor (PIR-Detektor), wird verwendet, um zu erkennen, ob ein Eindringling vorhanden ist, ein Bild wird aufgezeichnet, sobald der Eindringling erkannt wird, und eine Bildinformation wird über ein Kommunikationsnetz (beispielsweise ein drahtloses Kommunikationsnetz) an einen Benutzer übertragen. Dieser Typ von Produkten ist leicht anzubringen und ist für Familien geeignet.
  • Bei einem Sicherheitsüberwachungsprodukt beeinflusst ein falscher Alarm direkt den Gebrauchswert des Produkts. Derzeit wird für ein Verfahren zum Reduzieren einer Rate eines falschen Alarms eines Videoüberwachungsprodukts ein chinesisches Patent Nr. CN100446043C mit dem Titel "Video security surveillance method based on bio-sensing and image information fusion" vorgesehen, bei dem auf der Grundlage einer Infrarotdetektion eine Software für eine Bilderkennung hinzugefügt wird, um falsche Alarme zu reduzieren. Dieses Verfahren ist lediglich für ein Videoüberwachungssystem geeignet und ist nicht für eine Kamera geeignet, die einen Alarm durch Verwenden einer Multimedianachricht sendet, da nur bei einem Video eine Graphikverarbeitung über eine Analyse vorheriger und späterer Frames durchgeführt werden kann. Bei der vorliegenden Kamera, die einen Alarm durch Verwenden einer Multimedianachricht sendet, wird der Alarm durch Verwenden einer einzelnen Infrarotdetektionstechnologie ausgelöst, und daher wird sie leicht durch eine äußere Umgebung gestört, sodass ein falscher Alarm erzeugt wird. Wenn beispielsweise die Umgebungstemperatur im Sommer die Temperatur eines menschlichen Körpers erreicht oder nahe bei dieser liegt und ein Überwachungsbereich eine spezielle Umgebung, wie beispielsweise eine Belüftung, aufweist, kann eine große Wahrscheinlichkeit eines falschen Alarms erzeugt werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen ein Alarmauslöseverfahren eines Sicherheitsüberwachungssystems bereit, das die Schritte umfasst, dass:
    durch einen ersten Prozessor ein erstes Signal erlangt wird, das angibt, dass ein Infrarotsensor ausgelöst wird; gemäß dem ersten Signal eine erste Linse gesteuert wird, um ein erstes Bild zu erfassen; ein gespeichertes erstes Hintergrundbild erlangt wird; das erste Bild und das erste Hintergrundbild verglichen werden, um einen Unterschied zu erhalten; und ein erster Alarmbetrieb ausgelöst wird, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  • Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen ferner ein Sicherheitsüberwachungssystem bereit, das umfasst: einen Infrarotsensor, der ausgestaltet ist, um eine Infrarotstrahlung in einem Überwachungsbereich zu detektieren und bei einer Auslösung durch die Infrarotstrahlung ein Infrarotauslösesignal zu erzeugen; eine erste Linse, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen; einen ersten Speicher, der ausgestaltet ist, um ein erstes Hintergrundbild zu speichern; einen ersten Prozessor, der über Signale mit dem Infrarotsensor, der ersten Linse und dem ersten Speicher verbunden ist und ausgestaltet ist, um das Infrarotauslösesignal zu erlangen und gemäß dem Infrarotauslösesignal die erste Linse zu steuern, um ein erstes Bild zu erfassen, das gespeicherte erste Hintergrundbild zu erlangen, das erste Bild und das erste Hintergrundbild zu vergleichen, um einen Unterschied zu erhalten, und einen ersten Alarmbetrieb auszulösen, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  • Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen ferner ein weiteres Sicherheitsüberwachungssystem bereit, das umfasst: einen Infrarotsensor, der ausgestaltet ist, um eine Infrarotstrahlung in einem Überwachungsbereich zu detektieren und bei einer Auslösung durch die Infrarotstrahlung ein Infrarotauslösesignal zu erzeugen; eine erste Linse, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen; einen ersten Speicher, der ausgestaltet ist, um ein erstes Hintergrundbild zu speichern; einen ersten Prozessor, der über Signale mit der ersten Linse und dem ersten Speicher verbunden ist; einen zweiten Prozessor, der über Signale mit dem Infrarotsensor und dem ersten Prozessor verbunden ist und ausgestaltet ist, um ein Infrarotauslösesignal zu erlangen, ein erstes Signal gemäß dem Infrarotauslösesignal an den ersten Prozessor zu senden und gemäß einem zweiten Signal, das durch den ersten Prozessor gesendet wird, einen zweiten Alarmbetrieb auszulösen; und einen ersten Prozessor, der ausgestaltet ist, um das erste Signal zu erlangen, gemäß dem ersten Signal die erste Linse zu steuern, um ein erstes Bild zu erfassen, das gespeicherte erste Hintergrundbild zu erlangen, das erste Bild und das erste Hintergrundbild zu vergleichen, um einen Unterschied zu erhalten, und das zweite Signal an den zweiten Prozessor zu senden, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  • Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwenden eine Art und Weise, auf die eine Infrarotsensordetektion und eine Bildunterschieddetektion zusammenarbeiten, wobei einerseits ein durch eine Überwachungslinse erfasstes Bild mit einem vorab gespeicherten Hintergrundbild verglichen wird, wobei eine Bildanalyse in einer Kamera verwendet werden kann; andererseits auf der Grundlage, dass ein Infrarotsensor ausgelöst wird, die Bildunterschieddetektion hinzugefügt wird, wobei die Wahrscheinlichkeit eines falschen Alarms, der durch eine hohe Umgebungstemperatur verursacht wird, reduziert werden kann.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden in den folgenden begleitenden Zeichnungen ausführlich beschrieben.
  • 1 ist ein schematisches Flussdiagramm eines Alarmauslöseverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein schematisches Flussdiagramm einer weiteren Realisierungsart eines Alarmauslöseverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist ein schematisches Diagramm einer Realisierungsart eines Sicherheitsüberwachungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 4 ist ein schematisches Diagramm einer weiteren Realisierungsart eines Sicherheitsüberwachungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Ausführungsform 1
  • Bezug nehmend auf 1 umfasst eine Realisierungsart eines Alarmauslöseverfahrens eines Sicherheitsüberwachungssystems der vorliegenden Erfindung die folgenden Schritte:
  • 101: Ein erster Prozessor erlangt ein Infrarotauslösesignal, das erzeugt wird, wenn ein über Signale damit verbundener Infrarotsensor ausgelöst wird.
  • Der Infrarotsensor bezieht sich auf eine Einrichtung, die eine Infrarotstrahlung in einem Überwachungsbereich detektieren kann, beispielsweise ein PIR, der bei einer Auslösung durch die Infrarotstrahlung ein Infrarotauslösesignal erzeugen kann.
  • Es ist zu verstehen, dass, basierend auf unterschiedlichen Sensorausgestaltungen, das erzeugte Infrarotauslösesignal ein digitales Signal oder ein analoges Signal sein kann, das direkt an eine geeignete Schnittstelle des ersten Prozessors übertragen werden kann und nach einer Verarbeitung durch eine normale Software/Hardware, wie beispielsweise eine Analog/Digital-Umwandlung, Verstärkung, Umformung und Filterung, an eine geeignete Schnittstelle des ersten Prozessors übertragen werden kann.
  • 102: Der erste Prozessor steuert gemäß dem Infrarotauslösesignal eine erste Linse, um ein erstes Bild zu erfassen.
  • Die erste Linse kann eine Linse sein, die lediglich eine Kamerafunktion aufweist, und ein Erfassungsbereich dieser kann größer als oder kleiner als der Überwachungsbereich des Infrarotsensors sein oder diesen teilweise überlappen.
  • Bei dieser Ausführungsform kann die Position der ersten Linse relativ fest sein, und dies schränkt sicherlich nicht eine Funktion einer optischen Anpassung dieser, beispielsweise eine automatische Fokussierung, ein.
  • Bei anderen Ausführungsformen kann die Position der ersten Linse, beispielsweise eine horizontale Richtung einer optischen Achse, ein Höhenwinkel und dergleichen, angepasst werden, beispielsweise kann die erste Linse an einer Halterung befestigt sein und steuert der erste Prozessor die Bewegung/Rotation der Halterung, um die Position der ersten Linse anzupassen.
  • 103: Der erste Prozessor erlangt ein gespeichertes erstes Hintergrundbild. Bei dieser Ausführungsform speichert das System vorab zumindest ein Hintergrundbild und einen entsprechenden Erfassungszeitpunkt. Die Hintergrundbilder werden durch die erste Linse unter der Steuerung des ersten Prozessors erfasst (beispielsweise zu verschiedenen Zeiten eines Tages erfasst, um Bilder einer Hintergrundumgebung mit unterschiedlichen Beleuchtungsbedingungen zu erlangen), und das erste Hintergrundbild ist jenes, das aus dem gespeicherten Hintergrundbild ausgewählt wird und den Erfassungszeitpunkt aufweist, der am nächsten an dem Erfassungszeitpunkt des ersten Bilds liegt. Es ist zu verstehen, dass ein Vergleich hinsichtlich des Erfassungszeitpunkts im Allgemeinen lediglich die Stunde und spezifischere Teile (beispielsweise Minute und Sekunde) in Betracht ziehen kann, während das Datum ignoriert wird. Beispielsweise wird ein erstes Bild, das an einem bestimmten Tag um 12:00 erfasst wurde, mit Hintergrundbildern verglichen, die an einem früheren Tag um 12:00 bzw. 15:00 erfasst wurden, wobei berücksichtigt werden kann, dass das erste Bild näher an dem Zeitpunkt des früheren liegt. Bei anderen Ausführungsformen kann ein Datumsfaktor auch als umfassend betrachtet werden, wobei beispielsweise ein Hintergrundbild, dessen Erfassungsdatum einen festgelegten Bereich übersteigt, von einem Auswahlbereich ausgeschlossen wird.
  • Bei anderen Ausführungsformen kann der erste Prozessor auch von einer externen Einrichtung, wie beispielsweise einer externen Speichereinrichtung, zumindest ein eingegebenes Hintergrundbild erlangen und das Hintergrundbild speichern, wobei beispielsweise Hintergrundbilder durch einen Techniker über eine Analyse und Anordnung von Umgebungsbildern der Vergangenheit erhalten werden. Die Hintergrundbilder weisen auf jeden Fall auch einen entsprechenden Erfassungszeitpunkt auf. Bei einigen Ausführungsformen kann der erste Prozessor dem Benutzer eine Benutzerschnittstelle bereitstellen, um das gespeicherte Hintergrundbild anzuzeigen, und/oder eine Verwaltungsoperation gemäß einer durch den Benutzer eingegebenen Anweisung an dem gespeicherten Hintergrundbild durchführen, wobei die Verwaltungsoperation eine oder mehrere umfasst, die aus Folgendem ausgewählt wird oder werden: Import, Export, Hinzufügen, Löschen und Modifikation. Beispielsweise wird ein Hintergrundbild gemäß einer durch den Benutzer über die Benutzerschnittstelle eingegebenen Anweisung von dem externen Speicher kopiert und dann gespeichert, oder ein Hintergrundbild wird durch den Benutzer durch Aufzeichnen durch manuelle Steuerung erlangt.
  • Bei einigen Ausführungsformen kann der erste Prozessor ferner die erste Linse steuern, um ein Hintergrundbild gemäß einem voreingestellten Zeitintervall zum Aktualisieren des gespeicherten Hintergrundbilds zu erfassen, wodurch eine Effektivität eines Ergebnisses des Bildvergleichs besser sichergestellt wird.
  • Bei einigen Ausführungsformen kann lediglich ein einzelnes erstes Hintergrundbild gespeichert werden, beispielsweise, wenn ein benötigtes Überwachungszeitintervall kurz ist, oder ein Algorithmus verwendet wird, der einen durch unterschiedliche Lichtbedingungen verursachten Bildunterschied verringern/entfernen kann.
  • 104: Der erste Prozessor vergleicht das erste Bild und das erste Hintergrundbild, um einen Unterschied zu erhalten, und realisiert Schritt 105, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  • Bei dieser Ausführungsform sind eine spezifische Art und Weise und ein spezifischer Algorithmus, die verwendet werden, um den Bildunterschied zu vergleichen, nicht beschränkt, und ist eine Bedingung zum Auslösen eines Alarmbetriebs ebenfalls nicht beschränkt. Ersteres kann aus verschiedenen Bildverarbeitungs-, -aufteilungs- und -vergleichstechnologien, die derzeit bekannt sind oder in der Zukunft vorhanden sein können, ausgewählt werden, und letzteres kann gemäß der Anforderung (beispielsweise einer Rate eines falschen Alarms und einer Rate eines verpassten Berichts) einer tatsächlichen Überwachung durch einen Fachmann über beschränkte Versuchszeiten unter der Leitung des Gedankens der vorliegenden Erfindung sinnvoll festgelegt werden.
  • Bei dieser Ausführungsform vergleicht der erste Prozessor den Unterschied zwischen dem ersten Bild und dem ersten Hintergrundbild durch Verwenden einer Analyse hinsichtlich Helligkeit und Inhalt, wobei die voreingestellte Bedingung als Unterschied, der einen voreingestellten Schwellenwert erreicht, festgelegt wird. Es ist zu verstehen, dass, wenn der voreingestellte Schwellenwert niedrig ist, ein kleiner Bildunterschied den Alarm auslösen kann, wobei die Rate eines verpassten Berichts reduziert wird, jedoch die Rate eines falschen Alarms erhöht werden kann (jedoch nicht höher ist als die Rate eines falschen Alarms ohne Festlegen eines Bildvergleichs), und wenn der voreingestellte Schwellenwert hoch ist, ein großer Bildunterschied den Alarm auslösen kann, wobei die Rate eines falschen Alarms reduziert wird, jedoch die Rate eines verpassten Berichts erhöht werden kann. Daher kann ein Schwellenwert zum Auslösen eines Alarmbetriebs gemäß einer tatsächlichen Situation sinnvoll festgelegt werden, beispielsweise über Versuche, so dass kein falscher Alarm aufgrund eines Eintretens von kleinen Tieren, wie beispielsweise Katzen und Hunden, erzeugt wird, und ein echter Eindringling nicht verpasst wird.
  • Beispielsweise kann der erste Prozessor im Speziellen das erste Bild und das erste Hintergrundbild durch Verwenden eines Bildhelligkeitsunterschied-Ausgleichsverfahrens oder eines Farbkontrastverfahrens vergleichen.
  • Das Bildhelligkeitsunterschied-Ausgleichsverfahren umfasst, dass zuerst ein Ausgleichsprozess einer durchschnittlichen Helligkeit an zwei Bildern, die verglichen werden sollen, durchgeführt wird, das heißt, die Helligkeit des Bilds mit einer niedrigeren Helligkeit erhöht wird oder die Helligkeit des Bilds mit einer höheren Helligkeit reduziert wird, so dass eine durchschnittliche Helligkeit hiervon die gleiche ist wie die des anderen Bilds, und es werden eine einfache Unterschiedsverarbeitung, eine Absolutwertverarbeitung und eine Schwellenwertverarbeitung an den beiden Bildern mit der ausgeglichenen Helligkeit durchgeführt, wobei eine Schwere und ein Bereich eines Bildpunkts von nicht Null eines Helligkeitsunterschiedbilds (was nach dem Bildvergleich als "Unterschied" betrachtet werden kann), das der Schwellenwertverarbeitung unterzogen wurde, als Mittelpunkt und als ungefährer Bereich eines Zielobjekts betrachtet werden können.
  • Das Farbkontrastverfahren ist dem Bildhelligkeitsunterschied-Ausgleichsverfahren ähnlich, wobei jedoch jedes Bild, das für einen Vergleich verwendet wird, kein Helligkeitsbild hiervon ist, sondern zwei jeweilige relative kolorimetrische Bilder verwendet werden. Zuerst werden für jedes Bild (das erste Bild und das erste Hintergrundbild) für einen Vergleich zwei kolorimetrische Komponenten (beispielsweise die Komponenten U und V in einem YUV-Bild) hiervon detektiert und durch eine durchschnittliche Helligkeit des Bilds dividiert, um zwei relative kolorimetrische Bilder des Bilds zu erhalten. Für jedes zu vergleichende Bild werden eine Unterschiedverarbeitung und eine Absolutwertverarbeitung an den jeweiligen beiden relativen kolorimetrischen Bildern durchgeführt. Die beiden relativen kolorimetrischen Bilder, die der Absolutwertverarbeitung unterzogen werden, werden dann einer einfachen arithmetischen Summierung (das heißt u + v) oder einer Vektorsummierung (das heißt (u·u + v·v)1/2) unterzogen. Das Bild wird dann nach der Summierung einer einfachen Schwellenwertverarbeitung unterzogen, und eine Schwere und ein Bereich eines Bildpunkts von nicht Null eines Bilds nach der Schwellenwertverarbeitung (was als "Unterschied" nach dem Bildvergleich betrachtet werden kann) können als Mittelpunkt und als ungefährer Bereich des Zielobjekts betrachtet werden.
  • Bei anderen Ausführungsformen steuert der erste Prozessor nach einem Berechnen eines Mittelpunkts und/oder eines Bereichs des Zielobjekts gemäß dem Unterschied zwischen dem ersten Bild und dem ersten Hintergrundbild ferner einen Parameter der ersten Linse gemäß einem Berechnungsergebnis, wobei der Parameter einen oder mehrere umfasst, der oder die aus Folgendem ausgewählt wird oder werden: eine Brennweite, eine Richtung und ein Winkel. Beispielsweise wird die erste Linse gesteuert, um ein automatisches Zoomen durchzuführen, und/oder wird eine Halterung zum Anordnen der ersten Linse gesteuert, um sich zu bewegen/zu drehen, um die erste Linse anzupassen, um die Position des Zielobjekts zu bestimmen und es zu verfolgen. Bei einigen Ausführungsformen verwendet der erste Prozessor ferner ein Rand- oder Profilabgleichsverfahren (siehe "Perception of Shape and Motion”, Xiaoping Hu Ph.D. Thesis, University of Illinois at Urbana-Champaign, 1993), um einen genauen Abgleich hinsichtlich einer Grenze und eines Profils eines Zielobjekts durchzuführen, um eine Position, eine Bewegungsgeschwindigkeit und eine Bewegungsrichtung hiervon zu ermitteln, wodurch eine genauere Positionsbestimmung und Verfolgung realisiert werden.
  • 105: Der erste Prozessor löst einen ersten Alarmbetrieb aus.
  • Bei dieser Ausführungsform umfasst der erste Alarmbetrieb, der durch den ersten Prozessor ausgelöst wird, das Speichern des ersten Bilds und das Übertragen des ersten Bilds an den Benutzer über ein Kommunikationsnetz. Das verwendete Kommunikationsnetz kann ein drahtloses oder drahtgebundenes Kommunikationsnetz sein, wie beispielsweise ein Mobilkommunikationsnetz, ein öffentliches Fernsprechwählnetz (PSTN), ein dienstintegrierendes Digitalnetz (ISDN) oder ein Ethernet.
  • Bei einer anderen Ausführungsform kann der erste Alarmbetrieb ferner umfassen, dass der erste Prozessor die erste Linse steuert, um ein automatisches Verfolgen und Aufzeichnen des Zielobjekts durchzuführen, um eine langfristige und deutliche Bildaufzeichnung des Zielobjekts zu erlangen.
  • Bei einer anderen Ausführungsform kann der erste Prozessor lediglich das erste Bild speichern oder überträgt er lediglich das erste Bild über das Kommunikationsnetz an den Benutzer, ohne das erste Bild zu speichern oder einen anderen Typ von Geräusch- und Lichtalarm auszulösen.
  • Es ist zu verstehen, dass, wenn der erste Prozessor ermittelt, dass der Unterschied zwischen dem ersten Bild und dem ersten Hintergrundbild nicht die voreingestellte Bedingung erfüllt, kein Betrieb realisiert werden kann, beispielsweise das erste Bild nicht gespeichert oder übertragen wird.
  • Durch Verwenden des Alarmauslöseverfahrens dieser Ausführungsform werden die Verarbeitung hinsichtlich des Auslösesignals des Infrarotsensors, die Bildvergleichsverarbeitung und der Alarmbetrieb durch den ersten Prozessor ausgeführt und können sie beispielsweise realisiert werden, indem ein Bildvergleichsverarbeitungsprozess in einer existierenden Alarmkamera, die eine Infraroterkennung verwendet, hinzugefügt wird. Bei dieser Ausführungsform kann durch Verwenden einer Doppeldetektion von Infrarotdetektion und Bildvergleich die Rate eines falschen Alarms des Überwachungssystems, wenn die Umgebungstemperatur nahe an der Temperatur des menschlichen Körpers liegt, reduziert werden.
  • Ausführungsform 2
  • Bezug nehmend auf 2 ist eine andere Realisierungsart eines Alarmauslöseverfahrens eines Sicherheitsüberwachungssystems der vorliegenden Erfindung gezeigt. Im Vergleich zu Ausführungsform 1 liegt ein Hauptunterschied dieser Ausführungsform darin, dass ein erster Prozessor hauptsächlich einen Betrieb eines Bildunterschiedvergleichs realisiert und ein zweiter Prozessor für eine Verarbeitung eines Auslösesignals eines Infrarotsensors und eine Realisierung eines spezifischen Alarmbetriebs verantwortlich ist. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte:
  • 201: Der zweite Prozessor erlangt ein Infrarotauslösesignal, das erzeugt wird, wenn ein über Signale damit verbundener Infrarotsensor ausgelöst wird. Der spezifische Inhalt dieses Schritts kann sich auf die Beschreibung beziehen, die mit Schritt 101 in Ausführungsform 1 in Verbindung steht.
  • 202: Der zweite Prozessor sendet gemäß dem erlangten Infrarotauslösesignal ein erstes Signal an den ersten Prozessor, das angibt, dass ein Infrarotsensor ausgelöst wird. Das erste Signal kann im Speziellen jede Form verwenden, die von dem ersten Prozessor verstanden werden kann, wie beispielsweise eine einstufige Änderung oder ein Datensignal.
  • 203: Der erste Prozessor erlangt das erste Signal. In Kombination mit Schritt 101 von Ausführungsform 1 ist zu erkennen, dass das erste Signal, das durch den ersten Prozessor erlangt wird, das Infrarotauslösesignal sein kann, das erzeugt wird, wenn der Infrarotsensor ausgelöst wird, und beispielsweise auch das Signal sein kann, das durch den zweiten Prozessor gesendet wird und angibt, dass der Infrarotsensor ausgelöst wird.
  • 204: Der erste Prozessor steuert gemäß dem ersten Signal eine erste Linse, um ein erstes Bild zu erfassen.
  • 205: Der erste Prozessor erlangt ein gespeichertes erstes Hintergrundbild.
  • 206: Der erste Prozessor vergleicht das erste Bild und das erste Hintergrundbild, um einen Unterschied zu erhalten, und realisiert Schritt 207, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  • Der spezifische Inhalt der Schritte 204 bis 206 kann sich auf die Beschreibungen beziehen, die mit den Schritten 102 bis 104 in Ausführungsform 1 in Verbindung stehen.
  • 207: Der erste Prozessor sendet ein zweites Signal an den zweiten Prozessor, um den zweiten Prozessor anzuweisen, einen Alarmbetrieb auszulösen. In Kombination mit Schritt 105 von Ausführungsform 1 ist zu sehen, dass der erste Alarmbetrieb, der durch den ersten Prozessor ausgelöst wird, nachdem die Bildvergleichsdetektion bestanden wurde, ein spezifischer Alarmbetrieb sein kann, und auch einen anderen Prozessor auslösen kann, um einen entsprechenden Alarmbetrieb zu realisieren.
  • 208: Der zweite Prozessor steuert gemäß dem zweiten Signal eine zweite Linse, um ein zweites Bild zu erfassen, und löst einen zweiten Alarmbetrieb aus.
  • Bei dieser Ausführungsform erfasst der zweite Prozessor das zweite Bild nach dem Erlangen des zweiten Signals. Bei einer anderen Ausführungsform kann der zweite Prozessor das zweite Bild auch unmittelbar nach dem Erlangen des Infrarotauslösesignals erfassen (angegeben durch einen gestrichelten Kasten in 2).
  • Bei dieser Ausführungsform speichert der durch den zweiten Prozessor ausgelöste zweite Alarmbetrieb das zweite Bild und/oder überträgt er das zweite Bild über ein Kommunikationsnetz an den Benutzer. Bei einer anderen Ausführungsform kann der erste Prozessor beim Senden des zweiten Signals an den zweiten Prozessor ferner das erste Bild, das durch die erste Linse erfasst wird, an den zweiten Prozessor senden, und auf diese Weise kann der durch den zweiten Prozessor realisierte Alarmbetrieb dementsprechend das erste Bild speichern und/oder das erste Bild über das Kommunikationsnetz an den Benutzer senden. Ferner kann der erste Prozessor auch ein automatisches Verfolgen und Aufzeichnen des Zielobjekts durchführen und ein entsprechendes Bild an den zweiten Prozessor übertragen, so dass der zweite Prozessor Operationen, wie beispielsweise Speichern des Bilds und/oder Übertragen des Bilds an den Benutzer, durchführt.
  • Durch Verwenden des Alarmauslöseverfahrens dieser Ausführungsform werden die Verarbeitung des Auslösesignals des Infrarotsensors und die Bildvergleichsverarbeitung jeweils durch unterschiedliche Prozessoren ausgeführt und können sie durch Konfigurieren eines unabhängigen Systems für eine Bildvergleichsverarbeitung (die den ersten Prozessor und die erste Linse umfasst) für die existierende Alarmkamera unter Verwendung einer Infraroterkennung realisiert werden. Ein Hauptprozessor der Alarmkamera, die eine Infraroterkennung verwendet, ist äquivalent zu dem zweiten Prozessor, eine Hauptlinse hiervon ist äquivalent zu der zweiten Linse, ein Subprozessor, der neu hinzugefügt wird, um eine Hintergrundbildvergleichsanalyse durchzuführen, ist äquivalent zu dem ersten Prozessor, und eine Sublinse, die verwendet wird, um ein Vergleichsbild zu erfassen (das erste Bild), ist äquivalent zu der ersten Linse. Der Bildvergleichsverarbeitungsprozess wird durch Verwenden eines unabhängigen Moduls ausgeführt, wobei die ursprünglichen Systemressourcen nicht eingenommen werden, so dass das gesamte Überwachungssystem rechtzeitiger und schneller reagieren kann. Ferner weist die Hauptlinse im Allgemeinen eine der Sublinse vorausgehende Konfiguration auf, wie beispielsweise eine höhere Auflösung und einen besseren Bildgebungseffekt, wobei bei einer tatsächlichen Anwendung eine Lösung des Speicherns und Übertragens des durch die Hauptlinse erfassten zweiten Bilds vorzuziehen ist und das durch die Sublinse erfasste erste Bild lediglich für eine Hintergrundvergleichsanalyse verwendet wird.
  • Ausführungsform 3
  • Bezug nehmend auf 3 ist eine Realisierungsart eines Sicherheitsüberwachungssystems der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Sicherheitsüberwachungssystem der vorliegenden Erfindung kann verwendet werden, um das in Ausführungsform 1 erwähnte Alarmauslöseverfahren zu realisieren. Der Aufbau umfasst:
    einen Infrarotsensor 301, der ausgestaltet ist, um eine Infrarotstrahlung in einem Überwachungsbereich zu detektieren und bei einer Auslösung durch die Infrarotstrahlung ein Infrarotauslösesignal zu erzeugen;
    eine erste Linse 302, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen;
    einen ersten Speicher 303, der ausgestaltet ist, um ein erstes Hintergrundbild zu speichern; und
    einen ersten Prozessor 304, der über Signale mit dem Infrarotsensor 301, der ersten Linse 302 und dem ersten Speicher 303 verbunden ist und ausgestaltet ist, um ein Programm auszuführen, um ein Verfahren zu realisieren, das die folgenden Schritte umfasst: Erlangen des Infrarotauslösesignals, das durch den Infrarotsensor 301 erzeugt wird, Steuern der ersten Linse 302 gemäß dem Infrarotauslösesignal, um ein erstes Bild zu erfassen, Erlangen des ersten Hintergrundbilds, das durch den ersten Speicher 303 gespeichert wird, Vergleichen des ersten Bilds und des ersten Hintergrundbilds, um einen Unterschied zu erhalten, und Auslösen eines ersten Alarmbetriebs, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt, wobei beispielsweise das erste Bild gespeichert wird und/oder das erste Bild über ein Kommunikationsnetz (nicht gezeigt) an einen Benutzer übertragen wird.
  • Bei dieser Ausführungsform wird das erste Bild in dem ersten Speicher 303 gespeichert und wird der gleiche Speicher für das Hintergrundbild verwendet. Bei einer anderen Ausführungsform kann der erste Prozessor das erste Bild auch in einem anderen Speicher (nicht gezeigt) speichern.
  • Bei einigen Ausführungsformen kann eine Linse, die mehrere Spektren erfassen kann, als erste Linse verwendet werden. Die mehreren Spektren umfassen eines oder eine beliebige Kombination, das oder die aus den Folgendem ausgewählt wird oder werden: sichtbares Licht, Infrarotlicht und ultraviolettes Licht. Die multispektrale Linse kann eine umfangreichere Spektrumsinformation sammeln als eine gewöhnliche Linse, beispielsweise ein Infrarotspektrum und ein ultraviolettes Spektrum, so dass sie eine genauere Referenz für einen Bildvergleich bereitstellen kann. Ferner kann die multispektrale Linse auch unter erweiterten Umgebungsbedingungen arbeiten, wobei beispielsweise eine multispektrale Linse, die Infrarotlicht erfassen kann, normalerweise in einer dunklen Umgebung arbeiten kann oder bei Nacht arbeiten kann.
  • Ausführungsform 4
  • Bezug nehmend auf 4 ist eine andere Realisierungsart eines Sicherheitsüberwachungssystems der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Sicherheitsüberwachungssystem der vorliegenden Erfindung kann verwendet werden, um das in Ausführungsform 2 erwähnte Alarmauslöseverfahren zu realisieren. Der Aufbau umfasst:
    einen Infrarotsensor 401, der ausgestaltet ist, um eine Infrarotstrahlung in einem Überwachungsbereich zu detektieren und bei einer Auslösung durch die Infrarotstrahlung ein Infrarotauslösesignal zu erzeugen;
    eine erste Linse 402, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen;
    einen ersten Speicher 403, der ausgestaltet ist, um ein erstes Hintergrundbild zu speichern;
    einen ersten Prozessor 404, der über Signale mit der ersten Linse 402 und dem ersten Speicher 403 verbunden ist;
    eine zweite Linse 405, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen;
    einen zweiten Speicher 406, der ausgestaltet ist, um ein durch die zweite Linse 405 erfasstes Bild zu speichern; und
    einen zweiten Prozessor 406, der über Signale mit dem Infrarotsensor 401, dem ersten Prozessor 404, der zweiten Linse 405 und dem zweiten Speicher 406 verbunden ist und ausgestaltet ist, um ein Programm auszuführen, um ein Verfahren zu realisieren, das die folgenden Schritte umfasst: Erlangen des durch den Infrarotsensor 401 erzeugten Infrarotauslösesignals, Senden eines ersten Signals an den ersten Prozessor 404 gemäß dem erlangten Infrarotauslösesignal, Steuern der zweiten Linse 405 gemäß dem durch den ersten Prozessor 404 gesendeten zweiten Signal, um ein zweites Bild zu erfassen, und Auslösen eines zweiten Alarmbetriebs, wobei beispielsweise das zweite Bild in dem zweiten Speicher 406 gespeichert wird und/oder das zweite Bild über ein Kommunikationsnetz (nicht gezeigt) an den Benutzer übertragen wird; und
    wobei der erste Prozessor 404 ausgestaltet ist, um ein Programm zum Realisieren eines Verfahrens auszuführen, das die folgenden Schritte umfasst: Erlangen des ersten Signals, Steuern der ersten Linse 402 gemäß dem ersten Signal, um ein erstes Bild zu erfassen, Erlangen des durch den ersten Speicher 403 gespeicherten ersten Hintergrundbilds, Vergleichen des ersten Bilds und des ersten Hintergrundbilds, um einen Unterschied zu erhalten, und Senden des zweiten Signals an den zweiten Prozessor 405, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  • Bei dieser Ausführungsform erfasst der zweite Prozessor nach dem Empfangen des durch den ersten Prozessor gesendeten zweiten Signals und Angeben, dass die Bildvergleichsdetektion bestanden wurde, wieder ein zweites Bild und speichert er das zweite Bild als Alarmbild, und daher ist das System mit der zweiten Linse und dem zweiten Speicher versehen.
  • Bei einer anderen Ausführungsform kann der zweite Prozessor auch die zweite Linse steuern, um das zweite Bild unmittelbar nach dem Erlangen des Infrarotauslösesignals zu erfassen, wobei es jedoch erforderlich ist, einen Betrieb eines Speicherns und/oder Übertragens des zweiten Bilds nach dem Erlangen des zweiten Signals auszulösen.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform muss, wenn der erste Prozessor ferner das erste Bild als Alarmbild verwendet und es an den zweiten Prozessor überträgt, das System nicht mit der zweiten Linse versehen sein, oder muss es nicht einmal mit dem zweiten Speicher versehen sein, wobei beispielsweise das erste Bild in dem ersten Speicher gespeichert werden kann.
  • Bei einigen Ausführungsformen kann eine Linse, die mehrere Spektren erfassen kann, als erste Linse und/oder zweite Linse verwendet werden, um eine umfangreichere und genauere Bildinformation aufzuzeichnen, oder für eine Anpassung an breitere Überwachungsumgebungen.
  • Durch Verwenden des Sicherheitsüberwachungssystems dieser Ausführungsform werden unabhängige Teile (wie beispielsweise der erste Prozessor) verwendet, um eine Bildvergleichsdetektion durchzuführen, wobei die Gesamtarbeitsgeschwindigkeit der Alarmkamera erhöht werden kann, wodurch die Zeit reduziert wird, die für ein Auslösen des Systems erforderlich ist, und wodurch die Rate eines verpassten Berichts reduziert wird.
  • Das Prinzip und die Realisierungsarten der vorliegenden Erfindung sind vorstehend durch spezifische Beispiele beschrieben, und es ist zu verstehen, dass die Realisierungsarten lediglich verwendet werden, um beim Verstehen der vorliegenden Erfindung zu helfen, und nicht beabsichtigen, die vorliegende Erfindung einzuschränken. Ein Fachmann kann gemäß dem Gedanken der vorliegenden Erfindung Abwandlungen an den spezifischen Realisierungsarten vornehmen.

Claims (14)

  1. Alarmauslöseverfahren für ein Sicherheitsüberwachungssystem, das umfasst, dass: durch einen ersten Prozessor ein erstes Signal erlangt wird, das angibt, dass ein Infrarotsensor ausgelöst wird; gemäß dem ersten Signal eine erste Linse gesteuert wird, um ein erstes Bild zu erfassen; ein gespeichertes erstes Hintergrundbild erlangt wird; das erste Bild und das erste Hintergrundbild verglichen werden, um einen Unterschied zu erhalten; und ein erster Alarmbetrieb ausgelöst wird, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der erste Alarmbetrieb, der durch den ersten Prozessor ausgelöst wird, umfasst, dass das erste Bild gespeichert wird und/oder das erste Bild über ein Kommunikationsnetz an einen Benutzer übertragen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der erste Alarmbetrieb, der durch den ersten Prozessor ausgelöst wird, umfasst, dass ein zweites Signal an einen zweiten Prozessor gesendet wird, und das Verfahren ferner umfasst, dass: durch den zweiten Prozessor ein Infrarotauslösesignal erlangt wird, das erzeugt wird, wenn der Infrarotsensor ausgelöst wird, und gemäß dem Infrarotauslösesignal das erste Signal an den ersten Prozessor gesendet wird; und durch den zweiten Prozessor ein zweiter Alarmbetrieb gemäß dem zweiten Signal ausgelöst wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner umfasst, dass: durch den zweiten Prozessor gemäß dem Infrarotauslösesignal oder gemäß dem zweiten Signal eine zweite Linse gesteuert wird, um ein zweites Bild zu erfassen; und der zweite Alarmbetrieb, der durch den zweiten Prozessor ausgelöst wird, umfasst, dass das zweite Bild gespeichert wird und/oder das zweite Bild über ein Kommunikationsnetz an einen Benutzer übertragen wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner umfasst, dass: durch den ersten Prozessor die erste Linse gesteuert wird, um zumindest ein Hintergrundbild zu erfassen, oder zumindest ein eingegebenes Hintergrundbild erlangt wird und das zumindest eine Hintergrundbild und ein entsprechender Erfassungszeitpunkt gespeichert werden; wobei das erste Hintergrundbild jenes ist, das aus dem gespeicherten Hintergrundbild ausgewählt wird und den Erfassungszeitpunkt aufweist, der am nächsten an einem Erfassungszeitpunkt des ersten Bilds liegt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, das ferner umfasst, dass: durch den ersten Prozessor die erste Linse gesteuert wird, um ein Hintergrundbild gemäß einem voreingestellten Zeitintervall zu erfassen, um das gespeicherte Hintergrundbild zu aktualisieren.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Vergleichen des ersten Bilds und des ersten Hintergrundbilds, um einen Unterschied zu erhalten, umfasst, dass ein Analysevergleich hinsichtlich Helligkeit und Inhalt durchgeführt wird, und die voreingestellte Bedingung umfasst, dass der Unterschied einen voreingestellten Schwellenwert erreicht.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, das ferner umfasst, dass: durch den ersten Prozessor eine Benutzerschnittstelle für den Benutzer bereitgestellt wird, um das gespeicherte Hintergrundbild anzuzeigen, und/oder eine Verwaltungsoperation an dem gespeicherten Hintergrundbild gemäß einer durch den Benutzer eingegebenen Anweisung durchgeführt wird, wobei die Verwaltungsoperation eine oder mehrere umfasst, die aus Folgendem ausgewählt wird oder werden: Import, Export, Hinzufügen, Löschen und Modifikation.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, das ferner umfasst, dass: durch den ersten Prozessor ein Mittelpunkt und/oder ein Bereich eines Zielobjekts gemäß dem Unterschied zwischen dem ersten Bild und dem ersten Hintergrundbild berechnet werden und ein Parameter der ersten Linse gemäß einem Berechnungsergebnis gesteuert wird, wobei der Parameter einen oder mehrere umfasst, der oder die aus Folgendem ausgewählt wird oder werden: eine Brennweite, eine Richtung und ein Winkel.
  10. Sicherheitsüberwachungssystem, umfassend: einen Infrarotsensor, der ausgestaltet ist, um eine Infrarotstrahlung in einem Überwachungsbereich zu detektieren und bei einer Auslösung durch die Infrarotstrahlung ein Infrarotauslösesignal zu erzeugen; eine erste Linse, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen; einen ersten Speicher, der ausgestaltet ist, um ein erstes Hintergrundbild zu speichern; und einen ersten Prozessor, der über Signale mit dem Infrarotsensor, der ersten Linse und dem ersten Speicher verbunden ist und ausgestaltet ist, um ein Programm auszuführen, um ein Verfahren zu realisieren, das die folgenden Schritte umfasst: Erlangen des Infrarotauslösesignals, Steuern der ersten Linse gemäß dem Infrarotauslösesignal, um ein erstes Bild zu erfassen, Erlangen des gespeicherten ersten Hintergrundbilds, Vergleichen des ersten Bilds und des ersten Hintergrundbilds, um einen Unterschied zu erhalten, und Auslösen eines ersten Alarmbetriebs, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  11. System nach Anspruch 10, wobei die erste Linse eine Linse ist, die mehrere Spektren erfassen kann, wobei die mehreren Spektren eines oder eine beliebige Kombination umfassen, das oder die aus Folgendem ausgewählt wird oder werden: sichtbares Licht, Infrarotlicht und ultraviolettes Licht.
  12. Sicherheitsüberwachungssystem, umfassend: einen Infrarotsensor, der ausgestaltet ist, um eine Infrarotstrahlung in einem Überwachungsbereich zu detektieren und bei einer Auslösung durch die Infrarotstrahlung ein Infrarotauslösesignal zu erzeugen; eine erste Linse, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen; einen ersten Speicher, der ausgestaltet ist, um ein erstes Hintergrundbild zu speichern; einen ersten Prozessor, der über Signale mit der ersten Linse und dem ersten Speicher verbunden ist; einen zweiten Prozessor, der über Signale mit dem Infrarotsensor und dem ersten Prozessor verbunden ist und ausgestaltet ist, um ein Programm auszuführen, um ein Verfahren zu realisieren, das die folgenden Schritte umfasst: Erlangen des Infrarotauslösesignals, Senden eines ersten Signals an den ersten Prozessor gemäß dem Infrarotauslösesignal und Auslösen eines zweiten Alarmbetriebs gemäß einem durch den ersten Prozessor gesendeten zweiten Signal; und wobei der erste Prozessor ausgestaltet ist, um ein Programm auszuführen, um ein Verfahren zu realisieren, das die folgenden Schritte umfasst: Erlangen des ersten Signals, Steuern der ersten Linse gemäß dem ersten Signal, um ein erstes Bild zu erfassen, Erlangen des gespeicherten ersten Hintergrundbilds, Vergleichen des ersten Bilds und des ersten Hintergrundbilds, um einen Unterschied zu erhalten, und Senden des zweiten Signals an den zweiten Prozessor, wenn der Unterschied eine voreingestellte Bedingung erfüllt.
  13. System nach Anspruch 12, ferner umfassend: eine zweite Linse, die ausgestaltet ist, um ein Bild in dem Überwachungsbereich zu erfassen; einen zweiten Speicher, der ausgestaltet ist, um ein durch die zweite Linse erfasstes Bild zu speichern; und wobei der zweite Prozessor ferner über Signale mit der zweiten Linse und dem zweiten Speicher verbunden ist, wobei der zweite Prozessor ferner ausgestaltet ist, um ein Programm auszuführen, um ein Verfahren zu realisieren, das die folgenden Schritte umfasst: Steuern der zweiten Linse gemäß dem Infrarotauslösesignal oder gemäß dem zweiten Signal, um ein zweites Bild zu erfassen; und wobei der zweite Alarmbetrieb umfasst, dass das zweite Bild gespeichert wird und/oder das zweite Bild über ein Kommunikationsnetz an einen Benutzer übertragen wird.
  14. System nach Anspruch 13, wobei die erste Linse und/oder die zweite Linse eine Linse ist oder sind, die mehrere Spektren erfassen kann oder können, wobei die mehreren Spektren eines oder eine beliebige Kombination umfassen, das oder die aus Folgendem ausgewählt wird oder werden: sichtbares Licht, Infrarotlicht und ultraviolettes Licht.
DE112013005580.5T 2012-12-17 2013-08-05 Sicherheitsüberwachungssystem und entsprechendes Alarmauslöseverfahren Ceased DE112013005580T5 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CN201210547337.5 2012-12-17
CN201210547337.5A CN103871186A (zh) 2012-12-17 2012-12-17 安防监控系统及相应的报警触发方法
PCT/CN2013/080785 WO2014094437A1 (zh) 2012-12-17 2013-08-05 安防监控系统及相应的报警触发方法

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE112013005580T5 true DE112013005580T5 (de) 2015-08-27

Family

ID=50909681

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112013005580.5T Ceased DE112013005580T5 (de) 2012-12-17 2013-08-05 Sicherheitsüberwachungssystem und entsprechendes Alarmauslöseverfahren

Country Status (9)

Country Link
US (1) US20160189501A1 (de)
JP (1) JP6127152B2 (de)
CN (1) CN103871186A (de)
AU (1) AU2013362602A1 (de)
CA (1) CA2894416A1 (de)
DE (1) DE112013005580T5 (de)
GB (1) GB2523283A (de)
RU (1) RU2628745C2 (de)
WO (1) WO2014094437A1 (de)

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA2936651A1 (en) * 2014-01-17 2015-07-23 Gojo Industries, Inc. Sensor configuration
CN104079881B (zh) * 2014-07-01 2017-09-12 中磊电子(苏州)有限公司 监控装置与其相关的监控方法
CN104469305B (zh) * 2014-12-04 2019-02-22 国家电网公司 电网视频监控设备的故障检测方法和装置
CN104519256A (zh) * 2014-12-26 2015-04-15 广东光阵光电科技有限公司 Vtm机红外触发拍摄摄像模组及其拍摄方法
CN104952191A (zh) * 2015-06-25 2015-09-30 苏州昊枫环保科技有限公司 基于多方向区域温度检测的室内监控系统
US9940820B2 (en) * 2015-10-29 2018-04-10 Honeywell International Inc. Systems and methods for verified threat detection
CN105321287A (zh) * 2015-11-05 2016-02-10 南京邮电大学 一种基于pcDuino的档案库房安防系统
KR20170059704A (ko) * 2015-11-23 2017-05-31 삼성전자주식회사 촬영 장치 및 그 동작 방법
CN105788125A (zh) * 2016-04-07 2016-07-20 武汉烽火众智数字技术有限责任公司 一种人体侦测装置及其方法
CN105957285A (zh) * 2016-07-07 2016-09-21 中国地质大学(武汉) 一种图像监控报警方法
CN105955172B (zh) * 2016-07-07 2020-01-24 广东工业大学 一种开放小区的智能安保系统
CN106157504A (zh) * 2016-08-02 2016-11-23 四川长虹电器股份有限公司 智能报警系统及其报警方法
WO2018064408A1 (en) * 2016-09-29 2018-04-05 Flir Systems, Inc. Fail-safe detection using thermal imaging analytics
CN108200329A (zh) * 2017-12-05 2018-06-22 湖南海翼电子商务股份有限公司 摄像装置及其检测启动方法
CN109905643A (zh) * 2017-12-08 2019-06-18 神讯电脑(昆山)有限公司 监视系统的控制方法
US10499019B2 (en) * 2017-12-26 2019-12-03 Primesensor Technology Inc. Motion detection device and motion detection method thereof
US10509968B2 (en) * 2018-01-30 2019-12-17 National Chung Shan Institute Of Science And Technology Data fusion based safety surveillance system and method
CN108564750A (zh) * 2018-04-24 2018-09-21 广东美的制冷设备有限公司 安防报警方法、装置及家电设备
CN109166261A (zh) * 2018-10-11 2019-01-08 平安科技(深圳)有限公司 基于图像识别的图像处理方法、装置、设备及存储介质
CN109444052A (zh) * 2018-10-29 2019-03-08 合刃科技(武汉)有限公司 高光谱成像装置、成像系统及监控方法
CN109618130A (zh) * 2018-11-21 2019-04-12 移康智能科技(上海)股份有限公司 一种告警方法、智能猫眼及告警系统
CN109543650A (zh) * 2018-12-04 2019-03-29 钟祥博谦信息科技有限公司 仓库智能监控方法和系统
CN110111520A (zh) * 2019-06-13 2019-08-09 广东恩胜科技有限公司 一种工地周界的安防报警系统
CN110944111B (zh) * 2019-10-27 2020-09-08 云南能投信息产业开发有限公司 基于通道检测的大数据分析平台、方法及存储介质
WO2021114265A1 (zh) * 2019-12-13 2021-06-17 深圳市大疆创新科技有限公司 设备/集成设备的工作方法、装置、可移动设备、介质
KR20210079823A (ko) * 2019-12-20 2021-06-30 삼성전자주식회사 전자 장치 및 이의 제어 방법
CN111199629B (zh) * 2020-02-18 2021-11-23 普宙科技(深圳)有限公司 热源识别装置、无人机以及热源识别方法
CN111366922A (zh) * 2020-03-17 2020-07-03 森思泰克河北科技有限公司 一种安防雷达预警方法、装置及雷达终端
CN111757055B (zh) * 2020-06-11 2021-06-25 杭州觅睿科技股份有限公司 基于低功耗监控装置的抓拍方法和系统

Family Cites Families (33)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH033278B2 (de) * 1980-05-09 1991-01-18 Hajime Sangyo
US4857912A (en) * 1988-07-27 1989-08-15 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Intelligent security assessment system
JPH0332869U (de) * 1989-08-03 1991-03-29
US5734335A (en) * 1989-12-20 1998-03-31 Finmeccanica S.P.A. Forest surveillance and monitoring system for the early detection and reporting of forest fires
CN2160135Y (zh) * 1993-03-02 1994-03-30 朱福生 多功能防盗器
GB9609406D0 (en) * 1996-05-03 1996-07-10 Kelly Simon The "Pixxi" televisual surveillance alarm system
JPH10308939A (ja) * 1997-05-08 1998-11-17 Nec Corp 赤外線監視システム
JP3897206B2 (ja) * 1998-04-27 2007-03-22 ホーチキ株式会社 異常監視装置
JP2000209573A (ja) * 1999-01-20 2000-07-28 Fujitsu General Ltd 侵入者検出システム
US6545601B1 (en) * 1999-02-25 2003-04-08 David A. Monroe Ground based security surveillance system for aircraft and other commercial vehicles
JP2001043458A (ja) * 1999-07-29 2001-02-16 Oki Electric Ind Co Ltd 背景画像生成システム
US20020163577A1 (en) * 2001-05-07 2002-11-07 Comtrak Technologies, Inc. Event detection in a video recording system
JP3698420B2 (ja) * 2001-06-12 2005-09-21 シャープ株式会社 画像監視装置及び画像監視方法及び画像監視処理プログラム
JP2003219404A (ja) * 2002-01-18 2003-07-31 Fujitsu General Ltd 侵入者検出装置
JP2004266376A (ja) * 2003-02-25 2004-09-24 Matsushita Electric Ind Co Ltd 映像合成装置
CN2653612Y (zh) * 2003-06-12 2004-11-03 曹春旭 彩信图像报警装置
JP4525019B2 (ja) * 2003-07-29 2010-08-18 ソニー株式会社 状態検出装置および方法、画像処理装置および方法、プログラム、プログラム記録媒体、データ構造、並びにデータ記録媒体
JP4088971B2 (ja) * 2003-12-25 2008-05-21 船井電機株式会社 監視カメラ、監視カメラシステム
US9036028B2 (en) * 2005-09-02 2015-05-19 Sensormatic Electronics, LLC Object tracking and alerts
JP4618176B2 (ja) * 2006-03-22 2011-01-26 船井電機株式会社 監視装置
US7636033B2 (en) * 2006-04-05 2009-12-22 Larry Golden Multi sensor detection, stall to stop and lock disabling system
CN100446043C (zh) * 2007-02-06 2008-12-24 重庆大学 基于生物传感和图像信息融合的视频安防监控方法
JP2008219452A (ja) * 2007-03-05 2008-09-18 Mitsubishi Electric Corp カメラ監視装置
EP2174310A4 (de) * 2007-07-16 2013-08-21 Cernium Corp Vorrichtung und verfahren zur überprüfung von videoalarmen
CN101587630A (zh) * 2008-05-21 2009-11-25 上海新联纬讯科技发展有限公司 可过滤误报警的智能视频监控系统
JP5042177B2 (ja) * 2008-09-12 2012-10-03 セコム株式会社 画像センサ
US9328882B2 (en) * 2010-09-13 2016-05-03 Exposure Illumination Architects, Inc. Methods and apparatus for ceiling mounted systems
CN201662861U (zh) * 2010-04-23 2010-12-01 泉州市科立信安防电子有限公司 入侵探测设备
US9449482B2 (en) * 2010-07-14 2016-09-20 Honeywell International Inc. Method and apparatus for activating and deactivating video cameras in a security system
CN201893002U (zh) * 2010-12-13 2011-07-06 西南铝业(集团)有限责任公司 人体感应安全保护装置
CN102280002A (zh) * 2011-06-27 2011-12-14 厦门青年网络通讯股份有限公司 一种可降低误报率的双模报警装置及方法
JP6446357B2 (ja) * 2013-05-30 2018-12-26 株式会社ニコン 撮像システム
US20150062340A1 (en) * 2013-09-03 2015-03-05 International Business Machines Corporation High Occupancy Toll Lane Compliance

Also Published As

Publication number Publication date
GB2523283A (en) 2015-08-19
AU2013362602A1 (en) 2015-07-02
CA2894416A1 (en) 2014-06-26
CN103871186A (zh) 2014-06-18
US20160189501A1 (en) 2016-06-30
JP2016503913A (ja) 2016-02-08
JP6127152B2 (ja) 2017-05-10
GB201510646D0 (en) 2015-07-29
RU2015129086A (ru) 2017-01-23
WO2014094437A1 (zh) 2014-06-26
RU2628745C2 (ru) 2017-08-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112013005580T5 (de) Sicherheitsüberwachungssystem und entsprechendes Alarmauslöseverfahren
DE69921237T2 (de) Automatische Videoüberwachungsanlage
EP1418555B1 (de) Präsenzmelder und dessen Verwendung
DE60213715T2 (de) Bildüberwachungsvorrichtung, -verfahren und -verarbeitungsprogramm
EP1614080B1 (de) Überwachungsvorrichtung
DE102015102113A1 (de) Verfahren zum warnen eines benutzers über einen abstand zwischen augen des benutzers und einem bildschirm
US8704668B1 (en) System for monitoring and alerting based on animal behavior in designated environments
DE112013003189B4 (de) Digitale Bildaufnahme unter sich ändernden Lichtintensitätsbedingungen
CN107483889A (zh) 智慧工地管控平台的隧道监控系统
EP0939387A1 (de) Einrichtung zur Raumüberwachung
DE102010061512A1 (de) Optimiertes bewegliches Infrarot-Filter in Kameras
DE102008001391A1 (de) Brandmeldervorrichtung sowie Verfahren zur Branddetektion
DE112013005195T5 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Auswahl eines Videoanalyse-Algorithmus, basierend auf historischen Ereignisdaten
DE102008001076A1 (de) Verfahren, Vorrichtung sowie Computerprogramm zur Auflösungsreduktion eines Eingangsbilds
CN103929592A (zh) 全方位智能监控设备及方法
DE112017007579T5 (de) Verfahren und System zum automatischen Kolorieren von Nachtsichtbildern
DE102008001383A1 (de) Detektionsvorrichtung sowie Verfahren zur Detektion von Bränden und/oder von Brandmerkmalen
DE202018102562U1 (de) Sicherheitsvorrichtung und Sicherheitskameravorrichtung
DE102014002134A1 (de) Vorrichtung zur Erkennung einer Beleuchtungsumgebung eines Fahrzeugs und Steuerungsverfahren davon
DE102013217223A1 (de) Überwachungsanlage sowie Verfahren zur Darstellung eines Überwachungsbereichs
DE102019123220A1 (de) Zusammenfassen von Videos von mehreren sich bewegenden Videokameras
WO2016087202A1 (de) Bildverarbeitung mittels kreuzkorrelation
DE102009028212A1 (de) Verfahren zum Überwachen eines Bereichs
DE10210926A1 (de) Vorrichtung zur Verfolgung wenigstens eines Objekts in einer Szene
WO2018033488A1 (de) Präsenzdetektion bei unbewegten objekten

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final