DE112009000772B4 - Doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger - Google Patents

Doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger

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DE112009000772B4 DE200911000772 DE112009000772T DE112009000772B4 DE 112009000772 B4 DE112009000772 B4 DE 112009000772B4 DE 200911000772 DE200911000772 DE 200911000772 DE 112009000772 T DE112009000772 T DE 112009000772T DE 112009000772 B4 DE112009000772 B4 DE 112009000772B4
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    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/10Drives for forging presses
    • B21J9/12Drives for forging presses operated by hydraulic or liquid pressure

Abstract

Doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger, bei dem – eine obere Bodenplatte (1) und eine ringförmige, obere Werkzeugplatte (8) sowie eine untere Bodenplatte (21) und eine ringförmige, untere Werkzeugplatte (20) jeweils durch Schrauben miteinander verbunden sind, – an der Unterseite der oberen Werkzeugplatte (8) vier symmetrisch verteilte Führungshülsen (42) und an der Oberseite der unteren Werkzeugplatte (20) vier ebenfalls symmetrisch verteilte Führungsstifte (45) befestigt sind, – am Mantel des Führungsstifts ein Anschlag (44) ausgebildet ist, – zwischen Führungshülse und -stift eine kolbenartige Gleitpassung vorgesehen ist, – an der oberen Bodenplatte (1) ein oberer Kolbenzylinder befestigt ist, dessen Deckel der Reihe nach mit einem oberen Beilageblech (11) und einem negativen Werkzeugoberteil (16) verbunden ist, – das negative Werkzeugoberteil (16) an seinem Mantel über einen Vorspannring (39) verfügt und mit einem Haltering (37) an einer Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil (15) befestigt ist, – die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil (15) mit dem Deckel des oberen Kolbenzylinders fest verbunden ist, – eine obere Auswerferstange (3), ein oberer Stempelkopfhalter (4) und ein oberer Stempelkopf (38), welche in Reihe miteinander verbunden sind, einen oberen Kolben bilden und von oben nach unten in einer oberen Gleithülse (40), dem oberen Beilageblech (11) und dem negativen Werkzeugoberteil (16) in Gleitpassung geführt sind, ...

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydraulische Vorrichtung auf dem Gebiet der Schmiedetechnik.
  • Technischer Hintergrund
  • Herkömmliche, doppelt geschlossene Werkzeugträger für Tripod-Gelenke und kleine Kreuzgelenke bestehen aus einem Werkzeugträger und einem elastischen Schließmechanismus. Der Werkzeugträger umfasst eine obere Werkzeugplatte, eine Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil, einen oberen Stempelkopf und eine untere Werkzeugplatte, eine Aufnahme für das negative Werkzeugunterteil, einen unteren Stempelkopf sowie vier symmetrisch verteilte Sätze von Führungsstiften und -hülsen. Zum elastischen Schließmechanismus gehören ein Zylinderstück aus Polyurethankautschuk, ein Sicherungsring, ein Anschlussbolzen, eine Schraubenfeder und ein Anschlagbolzen, welche als Bauteile bzw. Bauelemente symmetrisch an der oberen und unteren Werkzeugplatte verteilt sind. Beim geschlossenen Gesenkschmieden wird über das Zylinderstück aus Polyurethankautschuk und die Schraubenfeder eine Schließkraft erzeugt. Nach dem Gesenkschmieden werden das negative Werkzeugoberteil und das negative Werkzeugunterteil durch die Schraubenfeder und das Zylinderstück aus Polyurethankautschuk voneinander getrennt und verlassen so die oberen und unteren Anschlagplatten. Ein derartiger Werkzeugträger ist vorteilhafterweise einfach aufgebaut und zu geringen Kosten herstellbar. Jedoch ist die vom Zylinderstück aus Polyurethankautschuk und der Schraubenfeder erzeugte Schließkraft gering und nicht stabil.
  • Aus Hyoji Yoshimura, Katsuhisa Tanaka, Precision forming of aluminum and steel, Journal of Materials Processing Technology 98 (2000), 196–204 ist ein für ein geschlossenes Kaltschmieden gleichzeitig von Kegelzahnrädern und Kreuzgelenken geeigneter, doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger bekannt, der aus einem Werkzeugträger, einem oberen und einem unteren Kolben-Zylindersystem sowie einem Geschwindigkeitsverhältnis-Mechanismus besteht. Vorteil dieses Werkzeugträgers sind eine große Schließkraft und eine vielseitige Einsetzbarkeit. Durch die Verwendung des Geschwindigkeitsverhältnis-Mechanismus können mit dem oberen und unteren Stempelkopf Schmiedestücke je nach den technischen Anforderungen mit gleichen oder unterschiedlichen Geschwindigkeiten gepresst werden. Ungünstig ist, dass der obere und der untere Zylinder jeweils einteilig ausgebildet sind und zudem einen kompliziert ausgeformten Boden aufweisen, was Bearbeitung und Montage erschwert. Bei der Rückkehr von Ringkolben im oberen Zylinder, bewegen sich die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil, das Beilageblech des negativen Werkzeugoberteils und der Ring des negativen Werkzeugoberteils nach dem Gesenkschmieden nach oben, und die Schmiedestücke fallen gänzlich durch ihr Eigengewicht ab. So kann z. B. ein Kreuzgelenk, wenn es als Schmiedestück am negativen Werkzeugoberteil und oberen Stempelkopf hängen bleibt, nur schwer abfallen. Des Weiteren stehen der obere Stützbock und der obere Gelenkrahmen über eine halbe Biegefläche miteinander in Kontakt, was zum einen eine schwierigere Bearbeitung und zum anderen eine erheblich reduzierte Kontaktfläche zwischen den beiden Bauteilen mit sich bringt. Auch die Wartung erweist sich als schwierig.
  • Aus der DE 199 62 607 A1 ist eine Werkzeugkassette mit federnder Matrize bekannt, die von einer Schließeinrichtung geschlossen wird. Die Schließvorrichtungen beinhalten Antriebseinrichtungen und sind mit diesen in oder an der Kassette untergebracht. Sie werden von einer Federeinrichtung gebildet, wobei die Schließkraft über die Schließeinrichtung, beispielsweise eine Feder, eine Luftfeder, ein Ringkolben mit Stickstoffspeicher, etc., aufgebracht wird.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Um die Problematik der bisher bekannten, doppelt geschlossenen hydraulischen Werkzeugträger für das geschlossene Gesenkschmieden von Tripod-Gelenken, Kreuzgelenken und Kegelzahnrädern zu verbessern, schlägt die vorliegende Erfindung einen für das Fertigschmieden von Tripod-Gelenken, Kreuzgelenken und Kegelzahnrädern geeigneten, doppelt geschlossenen hydraulischen Werkzeugträger vor.
  • Bei einem doppelt geschlossenen hydraulischen Werkzeugträger der vorliegenden Erfindung sind die obere Bodenplatte 1 und die ringförmige, obere Werkzeugplatte 8 sowie die untere Bodenplatte 21 und die ringförmige, untere Werkzeugplatte 20 jeweils durch Schrauben miteinander verbunden. An der Unterseite der oberen Werkzeugplatte 8 sind vier symmetrisch verteilte Führungshülsen 42 und an der Oberseite der unteren Werkzeugplatte 20 vier ebenfalls symmetrisch verteilte Führungsstifte 45 befestigt. Am Mantel des Führungsstifts ist ein Anschlag 44 ausgebildet. Zwischen Führungshülse und -stift ist eine kolbenartige Gleitpassung vorgesehen.
  • An der oberen Bodenplatte 1 ist ein oberer Kolbenzylinder befestigt, dessen Deckel der Reihe nach mit dem oberen Beilageblech 11 und dem negativen Werkzeugoberteil 16 verbunden ist. Das negative Werkzeugoberteil 16 verfügt an seinem Mantel über einen Vorspannring 39 und ist über einen Haltering 37 an der Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil 15 befestigt. Die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil 15 ist mit dem Deckel des oberen Kolbenzylinders fest verbunden. Die obere Auswerferstange 3, der obere Stempelkopfhalter 4 und der obere Stempelkopf 38, welche in Reihe miteinander verbunden sind, bilden einen oberen Kolben und sind von oben nach unten in der oberen Gleithülse 40, dem oberen Beilageblech 11 und dem negativen Werkzeugoberteil 16 in Gleitpassung geführt.
  • An der unteren Bodenplatte 21 ist ein unterer Kolbenzylinder befestigt, dessen Deckel der Reihe nach mit dem unteren Beilageblech 31 und dem negativen Werkzeugunterteil 33 verbunden ist. Das negative Werkzeugunterteil 33 verfügt an seinem Mantel über einen Vorspannring 35 und ist über einen Haltering 32 an der zwischengeschalteten Schwebeplatte 18 befestigt. Die zwischengeschaltete Schwebeplatte 18 ist mit dem Deckel des unteren Kolbenzylinders fest verbunden. Die untere Auswerferstange 24, der untere Stempelkopfhalter 22 und der untere Stempelkopf 36, welche in Reihe miteinander verbunden sind, bilden einen unteren Kolben und sind von unten nach oben in der unteren Gleithülse 25, dem unteren Beilageblech 31 und dem negativen Werkzeugunterteil 33 in Gleitpassung geführt.
  • Zwischen oberer Werkzeugplatte 8 und unterer Werkzeugplatte 20 ist ein Geschwindigkeitsverhältnis-Mechanismus aus dem oberen Stützbock 12, dem oberen Gelenkrahmen 14, dem unteren Gelenkrahmen 19, dem Viergelenkgetriebe 17, der zwischengeschalteten Schwebeplatte 18 und dem kleinen Führungsstift 49 befestigt. Beidseitig der oberen Werkzeugplatte 8 sind zwei obere Stützböcke 12 symmetrisch mit dieser fest verbunden und die untere Werkzeugplatte 20 ist auf beiden Seiten in entsprechender Position mit zwei unteren Gelenkrahmen 19 fest verbunden. Der obere Stützbock 12 ist mit dem oberen Gelenkrahmen 14 verbunden, der wiederum über das Viergelenkgetriebe 17 mit dem unteren Gelenkrahmen 19 verbunden ist. An der Unterseite der zwischengeschalteten Schwebeplatte 18 sind vier symmetrisch verteilte, kleine Führungsstifte 49 befestigt, die in den vier, an der unteren Werkzeugplatte 20 symmetrisch verteilt vorgesehenen, kleinen Führungshülsen 47 in kolbenartiger Gleitpassung geführt sind.
  • Der doppelt geschlossene hydraulische Werkzeugträger der vorliegenden Erfindung ist gekennzeichnet durch:
    • – In der oberen Werkzeugplatte 8 sind der Reihe nach ein oberer Zylinderboden 6, ein oberer Ringkolben 7 und ein oberer Zylinderdeckel 9 angeordnet, welche den oberen Kolbenzylinder bilden. Der kreisringförmige, obere Zylinderboden 6 weist an seiner unteren Stirnseite eine Rundnut auf und ist durch Schrauben mit der oberen Bodenplatte 1 verbunden. Der obere Ringkolben 7 weist an seiner oberen Stirnseite eine Ringnut auf und ist durch Schrauben mit dem oberen Zylinderdeckel 9 verbunden. Zwischen der Ringnut des oberen Ringkolbens und der Rundnut des oberen Zylinderbodens 6 ist eine Zylinderfeder angebracht. Der obere Ringkolben 7 und der obere Zylinderdeckel 9 sind in der oberen Werkzeugplatte 8 als Zylinderkörper des oberen Kolbenzylinders in Gleitpassung geführt.
    • – Die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil 15 weist an ihrem Mantel eine obere Anschlagbuchse 13 auf, in der die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil in Gleitpassung geführt ist und die an der oberen Werkzeugplatte 8 befestigt ist.
    • – In der unteren Werkzeugplatte 20 sind der Reihe nach ein unterer Zylinderboden 26, ein unterer Ringkolben 28 und ein unterer Zylinderdeckel 29 angeordnet, welche den unteren Kolbenzylinder bilden. Der kreisringförmige untere Zylinderboden 26 weist an seiner oberen Stirnseite eine Rundnut auf und ist durch Schrauben mit der unteren Bodenplatte 21 verbunden. Der untere Ringkolben 28 weist an seiner unteren Stirnseite eine Ringnut auf und ist durch Schrauben mit dem unteren Zylinderdeckel 29 verbunden. Zwischen der Ringnut des unteren Ringkolbens und der Rundnut des unteren Zylinderbodens 26 ist eine Zylinderfeder angebracht. Der untere Ringkolben 28 und der untere Zylinderdeckel 29 sind in der unteren Werkzeugplatte 20 als Zylinderkörper des unteren Kolbenzylinders in Gleitpassung geführt.
    • – An der unteren Werkzeugplatte 20 sind vier Stickstofffedern 48 symmetrisch angeordnet.
  • Als bevorzugte Ausgestaltung des doppelt geschlossenen hydraulischen Werkzeugträgers ist vorgesehen, dass
    die obere Werkzeugplatte 8 an ihrer unteren Stirnseite mit einem oberen O-Ring 10 verbunden ist, an dessen Innenumfang ein Dichtring angebracht ist und in dem der obere
    • – Zylinderdeckel 9 in Gleitpassung geführt ist,
    • – die untere Werkzeugplatte 20 an ihrer oberen Stirnseite mit einem unteren O-Ring 30 verbunden ist, an dessen Innenumfang ein Dichtring angebracht ist und in dem der untere Zylinderdeckel 29 in Gleitpassung geführt ist,
    • – zwischen oberem Gelenkrahmen und oberem Stützbock eine ebene Kontaktfläche vorhanden ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des doppelt geschlossenen hydraulischen Werkzeugträgers weisen die obere Werkzeugplatte auf ihrer Rückseite an der, dem Spalt zwischen oberem Zylinderboden 6 und oberem Ringkolben 7 zugeordneten, Position zwei Ölförderlöcher und die untere Werkzeugplatte auf ihrer Rückseite an der, dem Spalt zwischen unterem Zylinderboden 26 und unterem Ringkolben 28 zugeordneten, Position zwei Ölförderlöcher auf, wobei die Ölförderlöcher jeweils über eine Ölleitung mit einer hydraulischen Pumpstation verbunden sind.
  • Gegenüber bekannten, doppelt geschlossenen hydraulischen Werkzeugträgern für das geschlossene Fertigschmieden von Kreuzgelenken wird bei der vorliegenden Erfindung mit dem Drucköl im oberen und unteren Kolbenzylinder eine Schließkraft erzeugt, die groß und stabil ist und eine vielseitige Anwendung erlaubt. Im Gegensatz zum doppelt geschlossenen hydraulischen Werkzeugträger für das geschlossene Schmieden von Kreuzgelenken nach Hyoji Yoshimuya et al. stellen der obere und der untere Kolbenzylinder erfindungsgemäß eine kombinierte Struktur aus Zylinderboden, Zylinderkörper (oberer und unterer Werkzeugplatte), Zylinderdeckel und ringförmigem Haltering dar, welche eine einfache Bearbeitung, Montage und Wartung ermöglicht. Außerdem ist im oberen Kolbenzylinder zwischen oberem Zylinderboden und Ringkolben eine zylindrische Schraubenfeder angebracht, die bei einer Aufwärtsrückkehr von negativem Werkzeugoberteil und oberem Stempelkopf nach dem Gesenkschmieden das negative Werkzeugoberteil schnell nach unten zurücksetzt, damit im oberen Bereich des oberen Kolbenzylinders ein Vakuum zur Ölaufnahme entsteht. Dementsprechend ist der untere Zylinder zwischen unterem Zylinderboden und Ringkolben mit einer zylindrischen Schraubenfeder und einer Stickstofffeder versehen, welche zu Ende des Gesenkschmiedens das negative Werkzeugunterteil, das Beilageblech des negativen Werkzeugunterteils, die damit einteilig verbundene, zwischengeschaltete Schwebeplatte 18 und die Aufnahme für das negative Werkzeugunterteil schnell nach oben heben. Dadurch werden eine größere Rückstellkraft und Rückstellgeschwindigkeit als nur mit Stickstofffedern realisiert. Erfindungsgemäß wird zwischen oberem Stützbock und oberem Gelenkrahmen eine ebene Kontaktfläche bereitgestellt, mit der eine einfachere Bearbeitung als mit Biegefläche gewährleistet werden kann. Überdies können ein gleichmäßiger Verschleiß und eine gleichbleibende Kontaktfläche sichergestellt werden.
  • Beim Einsatz der vorliegenden Erfindung werden die obere Bodenplatte an der Unterseite der Gleitstücke einer einfachwirkenden Hydropresse oder einer einfachwirkenden, mechanischen Presse und die untere Bodenplatte an der Tischfläche der einfachwirkenden Hydropresse und der mechanischen Presse befestigt. Nach der Entfernung von linkem und rechtem Anschlag kann die vorliegende Erfindung bei mechanischen Pressen Verwendung finden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung sind der obere und der untere Kolbenzylinder mehrteilig ausgebildet und lassen sich daher auf einfache Weise herstellen, montieren und warten. Eine entsprechende Rückstellung erfolgt für den oberen Kolbenzylinder durch Zylinderfedern und für den unteren Kolbenzylinder durch Zylinder- und Stickstofffedern, wodurch eine große Rückstellkraft und -geschwindigkeit erzielt werden. Dies wirkt sich positiv auf die Ölaufnahme unter Vakuum aus und sorgt für einen geringen Energieverbrauch und eine bessere Produktivität. Durch den flächigen Kontakt zwischen oberem Gelenkrahmen und oberem Stützbock des Geschwindigkeitsverhältnis-Mechanismus können ferner eine einfache Bearbeitung, ein gleichmäßiger Verschleiß und eine gleichbleibende Kontaktfläche gewährleistet werden. Ein derart ausgestalteter, doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger kann sowohl bei einfachwirkenden Hydropressen als auch bei einfachwirkenden, mechanischen Pressen mit entfernten Anschlägen eingesetzt werden.
  • Darstellung der Abbildungen
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, nämlich eine Schnittansicht A-A der Darstellung in 2,
  • 2 zeigt eine Draufsicht der Darstellung in 1 ohne die Bauteile 113 und 3743,
  • 3 zeigt eine Schnittansicht B-B der Darstellung in 2, und
  • 4 zeigt eine Schnittansicht C-C der Darstellung in 2, und zwar einen schematischen Ausschnitt eines Druckölkanals in der unteren Werkzeugplatte im Ausführungsbeispiel.
  • Wie in 1 bis 4 dargestellt ist, umfasst ein doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger der vorliegenden Erfindung eine obere Bodenplatte 1, einen oberen Bodenplatteneinsatz 2, eine obere Auswerferstange 3, einen oberen Stempelkopfhalter 4, eine Zylinderfeder 5, einen oberen Zylinderboden 6, einen oberen Ringkolben 7, eine obere Werkzeugplatte 8, einen oberen Zylinderdeckel 9, einen oberen O-Ring 10, ein oberes Beilageblech 11, einen oberen Stützbock 12, eine obere Anschlagbuchse 13, einen oberen Gelenkrahmen 14, eine Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil 15, ein negatives Werkzeugoberteil 16, ein Viergelenkgetriebe 17, eine zwischengeschaltete Schwebeplatte 18, einen unteren Gelenkrahmen 19, eine untere Werkzeugplatte 20, eine untere Bodenplatte 21, einen unteren Stempelkopfhalter 22, einen unteren Bodenplatteneinsatz 23, eine untere Auswerferstange 24, eine untere Gleithülse 25, einen unteren Zylinderboden 26, einen Dichtring 27, einen unteren Ringkolben 28, einen unteren Zylinderdeckel 29, einen unteren O-Ring 30, ein unteres Beilageblech 31, einen Haltering für das negative Werkzeugunterteil 32, ein negatives Werkzeugunterteil 33, ein schwebendes Beilageblech 34, einen Vorspannring für das negative Werkzeugunterteil 35, einen unteren Stempelkopf 36, einen Haltering für das negative Werkzeugoberteil 37, einen oberen Stempelkopf 38, einen oberen Vorspannring 39, eine obere Gleithülse 40, einen Hubbolzen 41, eine Führungshülse 42, einen Führungshülsenhalter 43, einen Anschlag 44, einen Führungsstift 45, einen Führungsstiftehalter 46, eine kleine Führungshülse 47, eine Stickstofffeder 48, einen kleinen Führungsstift 49 und einen Drucköleinlass 50.
  • Beim geschlossenen Kaltschmieden wird der Rohling in einer oberen Endlage des Werkzeugs und der oberen Hälfte des Werkzeugträgers senkrecht zum negativen Werkzeugunterteil 33 für Kreuzgelenke in dieses eingeführt. Nach Inbetriebnahme der Pressmaschine werden das Werkzeug und die obere Hälfte des Werkzeugträgers durch die Gleitstücke so nach unten angetrieben, dass zunächst das negative Werkzeugoberteil und das negative Werkzeugunterteil zueinander geschlossen werden und dann das gesamte Werkzeug im geschlossenen Zustand nach unten relativ zum, auf dem unteren Stempelkopfhalter 22 gestützten, unteren Stempelkopf 33 bewegt wird. Dabei wird über den Drucköleinlass 50 des unteren Kolbenzylinders Öl freigesetzt und zugleich werden die Zylinderfeder 5 und die Stickstofffeder 48 zusammengedrückt. Während einer Abwärtsbewegung des oberen Kolbenzylinders und des oberen Stempelkopfs 38 mit den Gleitstücken, wird über den Drucköleinlass des oberen Kolbenzylinders Öl freigesetzt (in einer der oberen Werkzeugplatte gemäß 4 zugeordneten Position) und gleichzeitig die Zylinderfeder 5 so zusammengedrückt, dass sich das negative Werkzeugoberteil und der obere Stempelkopf 38 und damit der obere und der untere Stempelkopf im geschlossenen Werkzeug relativ zueinander bewegen. Dadurch wird der Rohling zu einer plastischen Verformung gezwungen. Der verformte Rohling füllt den Hohlraum des negativen Werkzeuges aus und wird somit zu einem Kreuzgelenk-Schmiedestück verarbeitet. Mit dem Geschwindigkeitsverhältnis-Mechanismus, der durch das Viergelenkgetriebe 17 gebildet ist, können der obere Stempelkopf 38 und der untere Stempelkopf 36 den Pressvorgang des Rohlings bezüglich des gesamten Werkzeuges mit der gleichen Geschwindigkeit ausführen, um eine gleichmäßige Verformung zu gewährleisten. Die Schließkraft für das negative Oberteil und Unterteil resultiert aus dem Öldruck einer Gegendruck-Ölabführung durch die Ringkoben des oberen und unteren Kolbenzylinders, dessen Größe sich durch die Einstellung eines, in der mit dem Drucköleinlass 50 verbundenen Hydraulik angebrachten, Überlaufventils einstellen lässt.
  • Nach dem Gesenkschmieden werden das Werkzeug und die obere Hälfte des Werkzeugträgers mit den Gleitstücken der Pressmaschine zurückgesetzt und das negative Werkzeugunterteil 33, das untere Beilageblech 31, die zwischengeschaltete Schwebeplatte 18, der untere Ringkolben 28 und der untere Zylinderdeckel 29 nehmen mit Hilfe der Zylinderfeder 5 und Stickstofffeder 48 eine schnelle Aufwärtsrückkehr vor, wobei deren obere Endlage durch den unteren O-Ring 30 begrenzt wird. Während der schnellen Aufwärtsbewegung des unteren Ringkolbens 28 werden das negative Werkzeugoberteil 16, die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil 15, das obere Beilageblech 11, der obere Zylinderdeckel 9 und der obere Ringkolben 7 durch ihr Eigengewicht und die Zylinderfeder 5 mit den Gleitstücken nach oben bewegt, wobei die an der oberen Bodenplatte 1 befestigte, obere Gleithülse 40 gleichzeitig nach unten verschoben wird und das Öl aus dem Öltank unter dem von der Vakuumpumpe ausgeübten Druck sofort den Innenraum des oberen Zylinders ausfüllt. Währenddessen werden durch die obere und untere Auswerferstange der obere und untere Stempelkopf und damit der obere und untere Stempelkopfhalter jeweils in eine Abwärts- bzw. Aufwärtsbewegung gesetzt, um das Schmiedestück aus dem negativen Werkzeugoberteil oder -unterteil auszuwerfen.

Claims (3)

  1. Doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger, bei dem – eine obere Bodenplatte (1) und eine ringförmige, obere Werkzeugplatte (8) sowie eine untere Bodenplatte (21) und eine ringförmige, untere Werkzeugplatte (20) jeweils durch Schrauben miteinander verbunden sind, – an der Unterseite der oberen Werkzeugplatte (8) vier symmetrisch verteilte Führungshülsen (42) und an der Oberseite der unteren Werkzeugplatte (20) vier ebenfalls symmetrisch verteilte Führungsstifte (45) befestigt sind, – am Mantel des Führungsstifts ein Anschlag (44) ausgebildet ist, – zwischen Führungshülse und -stift eine kolbenartige Gleitpassung vorgesehen ist, – an der oberen Bodenplatte (1) ein oberer Kolbenzylinder befestigt ist, dessen Deckel der Reihe nach mit einem oberen Beilageblech (11) und einem negativen Werkzeugoberteil (16) verbunden ist, – das negative Werkzeugoberteil (16) an seinem Mantel über einen Vorspannring (39) verfügt und mit einem Haltering (37) an einer Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil (15) befestigt ist, – die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil (15) mit dem Deckel des oberen Kolbenzylinders fest verbunden ist, – eine obere Auswerferstange (3), ein oberer Stempelkopfhalter (4) und ein oberer Stempelkopf (38), welche in Reihe miteinander verbunden sind, einen oberen Kolben bilden und von oben nach unten in einer oberen Gleithülse (40), dem oberen Beilageblech (11) und dem negativen Werkzeugoberteil (16) in Gleitpassung geführt sind, – an der unteren Bodenplatte (21) ein unterer Kolbenzylinder befestigt ist, dessen Deckel der Reihe nach mit einem unteren Beilageblech (31) und einem negativen Werkzeugunterteil (33) verbunden ist, – das negative Werkzeugunterteil (33) an seinem Mantel über einen Vorspannring (35) verfügt und mit einem Haltering (32) an einer zwischengeschalteten Schwebeplatte (18) befestigt ist, – die zwischengeschaltete Schwebeplatte (18) mit dem Deckel des unteren Kolbenzylinders fest verbunden ist, – eine untere Auswerferstange (24), ein unterer Stempelkopfhalter (22) und ein unterer Stempelkopf (36), welche in Reihe miteinander verbunden sind, einen unteren Kolben bilden und von unten nach oben in einer unteren Gleithülse (25), dem unteren Beilageblech (31) und dem negativen Werkzeugunterteil (33) in Gleitpassung geführt sind, – zwischen oberer Werkzeugplatte (8) und unterer Werkzeugplatte (20) ein Geschwindigkeitsverhältnis-Mechanismus aus einem oberen Stützbock (12), einem oberen Gelenkrahmen (14), einem unteren Gelenkrahmen (19), einem Viergelenkgetriebe (17), der zwischengeschalteten Schwebeplatte (18) und einem kleinen Führungsstift (49) befestigt ist, – beidseitig der oberen Werkzeugplatte (8) zwei obere Stützböcke (12) symmetrisch mit dieser fest verbunden sind und die untere Werkzeugplatte (20) auf beiden Seiten in entsprechender Position mit zwei unteren Gelenkrahmen (19) fest verbunden ist, – der obere Stützbock (12) mit dem oberen Gelenkrahmen (14) verbunden ist, der wiederum über das Viergelenkgetriebe (17) mit dem unteren Gelenkrahmen (19) verbunden ist, – an der Unterseite der zwischengeschalteten Schwebeplatte (18) vier symmetrisch verteilte, kleine Führungsstifte (49) befestigt sind, die in vier, an der unteren Werkzeugplatte (20) symmetrisch verteilt vorgesehenen, kleinen Führungshülsen (47) in kolbenartiger Gleitpassung geführt sind, wobei – in der oberen Werkzeugplatte (8) der Reihe nach ein oberer Zylinderboden (6), ein oberer Ringkolben (7) und ein oberer Zylinderdeckel (9) angeordnet sind, welche den oberen Kolbenzylinder bilden, – der kreisringförmige, obere Zylinderboden (6) an seiner unteren Stirnseite eine Rundnut aufweist und durch Schrauben mit der oberen Bodenplatte (1) verbunden ist, – der obere Ringkolben (7) an seiner oberen Stirnseite eine Ringnut aufweist und durch Schrauben mit dem oberen Zylinderdeckel (9) verbunden ist, – zwischen der Ringnut des oberen Ringkolbens und der Rundnut des oberen Zylinderbodens (6) eine Zylinderfeder (5) angebracht ist, – der obere Ringkolben (7) und der obere Zylinderdeckel (9) in der oberen Werkzeugplatte (8) als Zylinderkörper des oberen Kolbenzylinders in Gleitpassung geführt sind, – die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil (15) an ihrem Mantel eine obere Anschlagbuchse (13) aufweist, in der die Aufnahme für das negative Werkzeugoberteil (15) in Gleitpassung geführt ist und die an der oberen Werkzeugplatte (8) befestigt ist, – in der unteren Werkzeugplatte (20) der Reihe nach ein unterer Zylinderboden (26), ein unterer Ringkolben (28) und ein unterer Zylinderdeckel (29) angeordnet sind, welche den unteren Kolbenzylinder bilden, – der kreisringförmige, untere Zylinderboden (26) an seiner oberen Stirnseite eine Rundnut aufweist und durch Schrauben mit der unteren Bodenplatte (21) verbunden ist, – der untere Ringkolben (28) an seiner unteren Stirnseite eine Ringnut aufweist und durch Schrauben mit dem unteren Zylinderdeckel (29) verbunden ist, – zwischen der Ringnut des unteren Ringkolbens und der Rundnut des unteren Zylinderbodens (26) eine Zylinderfeder (5) angebracht ist, – der untere Ringkolben (28) und der untere Zylinderdeckel (29) in der unteren Werkzeugplatte (20) als Zylinderkörper des unteren Kolbenzylinders in Gleitpassung geführt sind, und – an der unteren Werkzeugplatte (20) vier Stickstofffedern (48) symmetrisch angeordnet sind.
  2. Doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – die obere Werkzeugplatte (8) an ihrer unteren Stirnseite mit einem oberen O-Ring (10) verbunden ist, an dessen Innenumfang ein Dichtring angebracht ist und in dem der obere Zylinderdeckel (9) in Gleitpassung geführt ist, – die untere Werkzeugplatte (20) an ihrer oberen Stirnseite mit einem unteren O-Ring (30) verbunden ist, an dessen Innenumfang ein Dichtring angebracht ist und in dem der untere Zylinderdeckel (29) in Gleitpassung geführt ist, – zwischen oberem Gelenkrahmen und oberem Stützbock eine ebene Kontaktfläche vorhanden ist.
  3. Doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Werkzeugplatte auf ihrer Rückseite an der, dem Spalt zwischen oberem Zylinderboden (6) und oberem Ringkolben (7) zugeordneten, Position zwei Ölförderlöcher und die untere Werkzeugplatte auf ihrer Rückseite an der, dem Spalt zwischen unterem Zylinderboden (26) und unterem Ringkolben (28) zugeordneten, Position zwei Ölförderlöcher aufweisen, wobei die Ölförderlöcher jeweils über eine Ölleitung mit einer hydraulischen Pumpstation verbunden sind.
DE200911000772 2008-04-11 2009-03-30 Doppelt geschlossener hydraulischer Werkzeugträger Active DE112009000772B4 (de)

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