DE1100082B - Elektrischer Impulserzeuger - Google Patents

Elektrischer Impulserzeuger

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DE1100082B
DE1100082B DEB49722A DEB0049722A DE1100082B DE 1100082 B DE1100082 B DE 1100082B DE B49722 A DEB49722 A DE B49722A DE B0049722 A DEB0049722 A DE B0049722A DE 1100082 B DE1100082 B DE 1100082B
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DE
Germany
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impedance
potential
thyratron
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Pending
Application number
DEB49722A
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English (en)
Inventor
Roger Louis Henri Bataille
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROGER LOUIS HENRI BATAILLE
Original Assignee
ROGER LOUIS HENRI BATAILLE
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Filing date
Publication date
Application filed by ROGER LOUIS HENRI BATAILLE filed Critical ROGER LOUIS HENRI BATAILLE
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/53Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback
    • H03K3/55Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback the switching device being a gas-filled tube having a control electrode

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  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Impulserzeuger, insbesondere für den Anschluß an einen Radarmodulator. Modulatoren dieser Art enthalten gewöhnlich eine zur Impulserzeugung dienende Laufzeitkette, die über eine mit einem Pol einer Gleichhochspannungsquelle verbundene Ladeimpedanz gespeist wird.
Bekanntlich entstehen unter gewissen Bedingungen in der Laufzeitkette übermäßige Spannungen, deren Werte das Zwei- oder Dreifache der normalen für die Laufzeitkette vorgesehenen Spannung erreichen können. Es ist daher bereits eine Schutzvorrichtung bekannt, die durch eine oder mehrere Überbrüokungsdioden gebildet ist, Diese Überbrückungsdioden nehmen viel Raum ein und sind verhältnismäßig schwer, wenn sie schnell einen Strom großer Stärke durchlassen sollen.
Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, zwischen die Klemmen der Ladeimpedanz einen temperaturabhängigen oder spannungsabhängigen Widerstand zu schalten, dessen Leitfähigkeit größer wird, wenn die Spannungsdifferenz zwischen den Klemmen der Ladeimpedanz einen bestimmten Wert überschreitet. Auch diese Anordnung hat sich in der Praxis vermutlich wegen ihres Platzbedarfs und der durch sie verursachten bedeutenden Gewichtsvergrößerung nicht bewährt. Auch müßte für jeden Modulatortyp und für jede Speisespannung ein besonderer Widerstand berechnet und hergestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung zum Begrenzen der Spannung am Eingang einer zur Impulserzeugung dienenden Laufzeitkette zu schaffen, die über eine mit einem Pol einer Gleichhochspannungsquelle verbundenen Ladeimpedanz gespeist wird und die die oben geschilderten Nachteile vermeidet. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Ladeimpedanz ein von der Spannung am Eingang der Laufzeitkette steuerbares Schaltelement mindestens teilweise parallel geschaltet wird, dessen elektrischer Widerstand in Abhängigkeit davon, ob die Eingangsspannung einen vorbestimmten Wert nicht überschreitet oder überschreitet, im wesentlichen unendlich groß bzw. sehr klein ist. Diese Schaltung ist sehr betriebssicher, und ihre Schaltelemente zeichnen sich durch äußerst geringes Gewicht und sehr kleinen Raumbedarf aus. Auch ist die Schaltung gemäß der Erfindung für alle Modulatoren verwendbar, ohne daß in jedem Falle eine besondere Anpassung vorgenommen werden muß, wobei in den meisten Radarmodulatoren vorhandene Teile benutzt werden können.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zum Erzeugen der Steuerspannung für das Schaltelement ein mit dem Eingang der Laufzeitkette verbundener Spannungsteiler und als Schaltelement
Elektrischer Impulserzeuger
Anmelder:
Roger Louis Henri Bataille,
Asnieres, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Wolff, Patentanwalt,
Stuttgart N, Lange Str. 51
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 28. März 1958
Roger Louis Henri Bataille, Asnieres, Seine
(Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden.
ein Thyratron vorgesehen, von dem die Kathode mit dem Eingang der Ladeimpedanz verbunden ist und von dem das Steuergitter durch die Spannung am Eingang der Laufzeitkette steuerbar ist.
In der Beschreibung ist die Erfindung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 ein Spannungsdiagramm,
Fig. 3 ein Schaltbild eines abgewandelten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 ein ausführliches Schaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels.
Der in Fig. 1 dargestellte Impulserzeuger enthält eine Ladeimpedanz 10, deren eines Ende 11 mit einem Pol einer zur Speisung dienenden Gleichhoch-Spannungsquelle und deren anderes Ende 12 mit dem Eingang 13 einer Laufzeitkette 14 verbunden ist, die in bekannter Weise aus mehreren Kapazitäts- und Induktionsträgern gebildet ist. Der Ausgang des Impulserzeugers liegt zwischen den Klemmen 15 und 16, von denen die erste mit der Laufzeitkette 14 und die zweite mit dem anderen Pol der zur Speisung dienenden Hochspannungsquelle über einen Widerstand 17 verbunden ist, der, wie üblich, zur Auslösung eines Schalters dient. Zwischen die Klemmen 13 und 16 ist der Stromkreis 18 eines Schalters 19 geschaltet, der sich entsprechend der Wiederholungsfrequenz unter der Steuerung eines Vormudulators 20 öffnet und schließt. Wird die Ladeimpedanz 10 mit der Gleichhochspannung E gespeist, dann erscheint am
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Claims (9)

  1. 3 4
    Eingang 13 der Laufzeitkette^ eine-erhöhte Span? C; 'inäßen'Vorrichtung übersteigt, sobald das Potential nung, die unter normalen Bedingungen, d. h. wenn die des Punktes 13 gemäß der Kurve a' den Wert 2 · B Impedanz Z eines zwischen die Klemmen 15 und -16 übersteigt, das Potential des Punktes 24 (Fig. 1) den geschalteten Nutzkreises gleich der Impedanz der- Wert E, und das Thyratron 26 zündet, wodurch prak-Laufzeitkette 14 ist, einen Höchstwert von 2 · E · 5 tisch 'ein Kurzschluß zwischen den Klemmen der erreicht oder "diesem Wert sehr' nahe liegt. Beim Ladeimpedanz 10 hergestellt wird. Das Potential des Schließen des Schalters 19 wird an die Impedanz des Eingangs 13 der Laufzeitkette 14 fällt längs der Nutzkfeises in sehr kurzer Zeit die gesamte in der Lotrechten c plötzlich auf den Wert E der Klemme vorhergehenden Phase aufgespeicherte Energie ange- 11 ab und bleibt längs der Waagerechten d auf diesem legt. Ändert sich die Impedanz Z aus irgendeinem io Wert bis zum Punkt ε, an dem die Schließung des Grunde, dann nimmt die Spannung an der Eingangs- Schalters 19 erfolgt. Die durch diese Schließung beklemme 13 der Laufzeitkette 14 nicht wieder den wirkte Entladung bringt so das Potential des Ein-Wert Null-an, sondern einen negativen Wert. Bei der gangs der Laufzeitkette 14 von seinem Höchstwert, nächsten Betätigung .des, ^.Schalters 19 würde -die - welcher die Ordinate des Punktes γ - ist,- welche nur gleiche Vorspannungsquelle (E) an den Eingang 13 15 wenig größer als 2 · E ist, auf einen Wert, welcher der Laufzeitkette 14 ein über 2 · E liegendes Potential die Ordinate des Punktes γ und etwa gleich der des anlegen, wobei die Aufs'chaukelung dieser Erscheinung Punktes α ist. Das gleiche ist bei dem nächsten die Spannungen, denen die-Bestandteile'der Laufzeit- Arbeitsspiel der Fall, so daß die Schutzvorrichtung kette 14 ausgesetzt sind, übermäßig vergrößert, so daß die höchste Spannung auf "einen Wert begrenzt, die Gefahr einer Zerstörung besteht. 20 welcher praktisch gleich 2 ·£ ist, usf.
    Erfindungsgemäß ist zwischen den Eingang der Die von der erfindungsgemäßen Vorrichtung ver-
    Laufzeitkette 14 und ein ..Bezugspotential,. z. B. das brauchte Energie ist infolge der Anschaltung des Potential des Pols der Spannungsquelle, der dem mit Thyratrons an die -Klemmen einer Impedanz sehr dem Ende 11 verbundenen"" Pol entgegengesetzt ist, gering, und das Thyratron 26 braucht nur klein zu unter Berücksichtigung des Widerstandes 17 ein 25 sein. Das gleiche gilt für den Widerstand 29, der nur Spannungsteiler 21 geschaltet, der am einfachsten . das Thyratron schützen soll und gegebenenfalls fortdurch zwei Widerstände 22 und 23 gebildet wird und fallen kann.
    von dem ein Zwischenpunkt24 mit.dem Steuergitter Die Erfindung sieht ferner vor, das Schutzthyratron,
    25 eines kleinen Thyratrons 26 .verbunden ist, dessen insbesondere wenn die Widerstände der Teilerbrücke Kathode 30 und Anode 27"*mit dem Eingang 11 bzw. 3° einen hohen Wert haben, durch ein Relais zu steuern, dem Ausgang 12 der Ladeimpedanz 10 verbunden ~. das zweckmäßig durch eine als »Kathodenverstärker« sind, nämlich die Anode 27_mit dem-Ausgang 12 über geschaltete Triode gebildet ist. Eine derartige Auseinen einen kleinen Widerstand 29 enthaltenden führungsform ist in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser AusStromkreis 28 und die Kathode 30 mit dem Eingang führungsform ist der Mittelpunkt 24 zwischen den 11 über einen Leiter 31. Wenn das am Eingang 13 der 35 Widerständen 22 und 23 mit dem Gitter 33 einer Laufzeitkette 14 auf tretende Potential unter normalen Triode 34 verbunden, deren Anode 35 mit dem Bedingungen doppelt so groß- ist wie das an den Ein- zwischen die Ladeimpedanz 10 und die Laufzeitkette gang 11 der Impedanz 10 angelegte Potential, dann 14 geschalteten Leiter 36 verbunden ist. Das Potential ist der Punkt 24 der Mittelpunkt der Teilerbrücke 21. der Kathode 37 der Röhre 34 folgt dann dem Potential Unter diesen Bedingungen bleibt, solange die Impe- 40 ihres Gitters 33. Dieses Kathodenpotential wird an danzZ-nicht von ihrem normalen Wert abweicht, das ■ das Steuergitter 25 des Thyratrons 26 angelegt, dessen an das Steuergitter 25 angelegte Potential des Punktes Anode 27 unmittelbar mit dem Ausgang 12 der Lade-24 kleiner als das der Kathode 30 oder höchstens impedanz 10 verbunden ist, wobei ein Widerstand 38 gleich diesem, so daß das- kleine Thyratron 26 von in dem Stromkreis 39 angeordnet ist, der zwischen keinem Strom durchflossen wird. 45 das Gitter 25 und die mit dem Eingang 11 der Ladein dem Diagramm der Fig. 2 ist die Änderung des impedanz 10 verbundene Kathode 30 geschaltet ist. Potentials am Eingang der Laufzeitkette 14 darge- Man erhält so eine einwandfreie Steuerung der stellt. Ausgehend vom Wert Null erreicht es unter Schutzvorrichtung.
    den normalen Betriebsbedingungen den Wert 2 · E Fig. 4 zeigt ein ausführliches Schaltbild. Das
    nach einer sinusförmigen Zeitfunktion, wie das durch 50 Thyratron 26 ist hier zwischen den Eingang 11 der die voll ausgezogene Kurve α -dargestellt ist Zu dem Ladeimpedanz 10 und einen Zwischenpunkt 40 der-Zeitpunkt t schließt sich der Schalter 19, und das selben geschaltet, wobei die Arbeitsweise die oben Potential am Eingang der Laufzeitkette 14 nimmt beschriebene bleibt. Die Widerstände 22 und 23 gepraktisch augenblicklich den Wert Null an. Wenn die hören einem Spannungsileiter 41 an, der ein als Impedanz des Nutzkreises von ihrem normalen Wert 55 Spitzenspannungsmesser arbeitendes Galvanometer 42 abweicht,, bringt die Schließung des Schalters 19 das enthält. Der Schalter wird durch ein Thyratron 43 Potential des Eingangs 13 nicht auf den Wert Null gebildet, dessen Gitter 44 über einen Transformator zurück, sondern auf einen negativen Wert, welcher 45 von dem Vormodulator 20 gesteuert wird. z. B. durch den Punkt α dargestellt wird, so daß sich
    bei der nächsten Öffnung des Schalters 19 das 60 Patentansprüche:
    Potential des Punktes 13 gemäß der gestrichelt dargestellten Kurve a' ändert. Beim Fehlen einer Schutz- 1. Schaltung zum Begrenzen der Spannung am vorrichtung würde es den durch β angedeuteten Wert Eingang- einer zur Impulserzeugung dienenden erreichen, der größer'als 2 -E ist." Beim Schließen des Laufzeitkette, die über eine mit einem Pol einer Schalters 19 würde das Potential des Punktes 13 einen 65 Gleichhochspannungsquelle verbundenen Lade-Wert γ annehmen, der noch negativer als α wäre, so impedanz gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der Laufzeitkette 14 immer größeren daß der Ladeimpedänz (10) ein von der Spannung Spannungen ausgesetzt würden, die jedenfalls erheb- ' am Eingang (13) der Laufzeitkette (14) steuerlich größer als der Wert 2- E wären, für die sie . bares Schaltelement (26) mindestens teilweise bemessen wurden^Bei-'Bejiutzung der erfindungsge- 70 - parallel geschaltet wird, dessen elektrischer Wider-
    stand in Abhängigkeit davon, ob die Eingangsspannung einen vorbestimmten Wert (2 E) nicht überschreitet oder überschreitet, im wesentlichen unendlich groß bzw. sehr klein ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen der Steuerspannung für das Schaltelement (26) ein mit dem Eingang (13) der Laufzeitkette (14) verbundener Spannungsteiler (21) vorgesehen ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte Wert der auf das Schaltelement (26) einwirkenden Steuerspannung der Spannungsamplitude (E) am Eingang (11) der Ladeimpedanz (10) entspricht.
  4. 4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelement ein Thyratron (26) vorgesehen ist, von dem die Kathode (30) mit dem Eingang (11) der Ladeimpedanz (10) verbunden ist und von dem das Steuergitter (25) durch die Spannung am Eingang (13) der Laufzeitkette (14) steuerbar ist.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergitter (25) des Thyratrons
    (26) mit einem Zwischenpunkt (24) des Spannungsteilers (21) verbunden ist, der zwischen dem Eingang (13) der Laufzeitkette (14) und dem anderen Pol (32) der Hochspannungsquelle geschaltet ist.
  6. 6. Schaltung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (27) des Thyratrons (26) mit dem Ausgang (12) der Ladeimpedanz (10) verbunden ist (Fig. 1).
  7. 7. Schaltung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode des Thyratrons mit einem Zwischenpunkt (40) der Impedanz (10) verbunden ist (Fig. 4).
  8. 8. Schaltung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenpunkt (24) des Spannungsteilers (22, 23) mit dem Steuergitter (25) des Thyratrons (26) über einen Kathodenverstärker (34) verbunden ist.
  9. 9. Schaltung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler durch einen für den Anschluß eines Spitzenspannungsmessers (42) dienenden Stromkreis (41) gebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 109 527/380 2.61
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