DE1096256B - Praegestempel - Google Patents

Praegestempel

Info

Publication number
DE1096256B
DE1096256B DEN13086A DEN0013086A DE1096256B DE 1096256 B DE1096256 B DE 1096256B DE N13086 A DEN13086 A DE N13086A DE N0013086 A DEN0013086 A DE N0013086A DE 1096256 B DE1096256 B DE 1096256B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
embossing
types
run
die
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13086A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard H Norris
Carl O Malmstrom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEW METHOD STEEL STAMPS Inc
Original Assignee
NEW METHOD STEEL STAMPS Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEW METHOD STEEL STAMPS Inc filed Critical NEW METHOD STEEL STAMPS Inc
Publication of DE1096256B publication Critical patent/DE1096256B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/0004Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins characterised by the movement of the embossing tool(s), or the movement of the work, during the embossing operation
    • B44B5/0009Rotating embossing tools
    • B44B5/0014Rotating embossing tools and rotating workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/02Dies; Accessories
    • B44B5/026Dies

Landscapes

  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

  • Prägestempel Die Erfindung betrifft einen drehbar gelagerten Prägestempel zum Anbringen von Zeichen auf die Stirnfläche rotierender Werkstücke, insbesondere während ihrer Bearbeitung auf Drehautomaten.
  • Es ist bekannt, Werkstücke während ihrer Bearbeitung auf Automaten auch mit Hilfe von Prägewerkzeugen und -stempeln mit Zeichen zu versehen. Die Werkzeuge tragen die zu prägenden Zeichen entweder an ihrem zylindrischen Umfang oder auf einem Ausschnitt einer Kegelringfläche, je nachdem, ob die Prägung am Umfang oder einer ebenen oder kegeligen Stirnfläche des Werkstückes erfolgen soll.
  • Die bekannten Vorrichtungen zum Prägen von Zeichen auf die Stirnfläche rotierender Werkstücke sind wegen der schnellen Abnützung der Prägetypen für eine Verwendung in Drehautomaten mit hoher Drehzahl nicht geeignet. Das stirnseitige Prägen bei hoher Drehzahl bietet Schwierigkeiten, weil jedem Abstandpunkt des Stempels von der Rotationsachse eine andere Umfangsgeschwindigkeit zugeordnet ist und sich besonders die ersten und letzten Prägetypen einer Reihe schnell abnutzen. Die ersten haben den ganzen Stoß bei der anfänglichen Berührung zwischen dem Stempel und dem sich mit großer Geschwindigkeit drehenden Werkstück aufzunehmen, und müssen die anfängliche Beschleunigung des Prägestempels auf die gleiche Geschwindigkeit des Werkstückes herbeiführen, wenn nicht ein kompliziertes Getriebe zurr besonderen Antreiben des Prägestempels mit genau der Geschwindigkeit des Werkstückes aufgewendet wird. Daher besteht der Bedarf für einen Stirnprägestempel, welcher bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit die Lebensdauer von Umfangsprägestempeln aufweist.
  • Die Erfindung schafft einen Prägestempel zum Prägen von Zeichen auf die Stirnfläche eines Werkstückes für mit hoher Werkstückdrehzahl arbeitenden Drehautomaten.
  • Der drehbar gelagerte Prägestempel hat eine auf einem Ausschnitt einer Kegelringfläche angeordneten Prägetypenreihe. Und das Neue besteht darin, daß ein die Kegelringfläche bildender Steg in dem nicht mit der Prägetypenreihe besetzten Teil ausgespart ist und daß diese Aussparung entsprechend der Drehrichtung des Stempels allmählich zur Kegelringfläche des Steges hin ansteigende bzw. von dieser abfallende Übergangsflächen aufweisen.
  • Die Übergangsfläche vermindert in hohem Maße die Abnutzung der Typen des Prägestempels, sowohl durch Aufnehmen des Stoßes bei der anfänglichen Berührung zwischen dem Werkstück und dem Prägestempel als auch durch ein ausgeglichenes Beschleunigen des Prägestempels bei der ersten Berührung mit dem Werkstück.
  • Der Prägestempel weist vorzugsweise Anlauf- und Auslaufprägeflächen auf, welche sich jeweils nahe der eigentlichen Prägetypenreihe aus der Übergangsfläche bis ungefähr auf die Höhe der Typen erheben.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, darin ist Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Prägevorrichtung an einem Automaten zur Schraubenherstellung, Fig.2 ein Längsschnitt der Prägevorrichtung mit Prägestempel für ebene Werkstückstirnflächen, Fig.3 eine Queransicht der Prägevorrichtung unter Fortlassung des Prägestempels, Fig. 4 ein Querschnitt nach 4-4 in Fig. 2, Fig.5 eine Längsansicht entsprechend Fig.2 mit Prägestempel für kegelige Werkstückflächen, Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Prägestempels, Fig.7 und 8 Einzelheiten aus Fig.6, und Fig. 9 eine perspektivische Darstellung eines gepräg-. ten Werkstückes.
  • 9 bezeichnet einen Prägestempel eines drehbar gelagerten Prägewerkzeuges 7.
  • Zum Prägen wird das Prägewerkzeug 7 auf einem Schraubendrehautomaten unter einem bestimmten Winkel gegen eine Stirnfläche des sich schnell drehenden Werkstückes gepreßt. Der Winkel ist dabei so gewählt, daß die Stirnfläche des Prägestempels parallel zur Stirnfläche des Werkstückes steht. Der Prägestempel in Fig. 2 hat eine kegelige Stirnfläche 10 mit erhabenen Prägetypen 16, die eine ebene Stirnfläche 14 eines Werkstückes 8 berühren.
  • Ein Halteglied 78 an der Hauptwerkzeugspindel 101, trägt die Prägevorrichtung 7 und ist zu dem mit hoher Drehzahl rotierenden Werkstück 97 hin und weg und von diesem fort bewegbar. Auf dem Rückweg von dem Werkstück 97 weg, wird die Prägevorrichtung 7 an einem AuslösehebeI 103 vorbeigeführt, der an einem feststehenden Teil des Automaten montiert ist. Der Auslösehebe1103 schlägt dabei an einen Kniehebel 20 und legt ihn um, wodurch eine Sperrklinke 21 außer Eingriff kommt und einer Sperrscheibe 17 eine Drehung unter der Wirkung einer Schraubenfeder 29 gestattet. Dadurch gelangt die Prägevorrichtung 7 in ihre Ausgangslage.
  • Fig.4 zeigt in detaillierter Form das Zusammenwirken zwischen der Sperrscheibe 17 und der Sperrklinke 21. Bei Drehung der Sperrscheibe 17 während des Prägevorganges entgegen dem Uhrzeigersinn gleitet die Sperrklinke 21 über deren Rasten 19 und gestattet dieser freie Drehung. Hierbei wird die Schraubenfeder29 gespannt. Nach Beendigung des Prägevorganges ist die Feder 29 gegen Entspannen durch das in die Rasten 19 der Sperrscheibe eingreifende Ende 25 der Klinke 21 gesperrt. Die Sperrscheibe 17 bleibt unmittelbar nach dem Prägevorgang stehen. Beim Zurückziehen der Prägevorrichtung? vom Werkstück legt der Auslösehebel 103 den Kniehebel 20 gegen den Druck seiner Feder 27 um und hebt auf diese Weise die Sperrklinke 21 an, so daß sich die Sperrscheibe 17 in Fig. 4 im Uhrzeigersinn frei drehen und in ihre durch den einstellbaren Anschlag 41 bestimmte Ausgangsstellung zurückkehren kann. Der einstellbare Anschlag 41 wirkt innerhalb der Ringnut 45 der Sperrscheibe 17 und schlägt gegen einen Stift, der die Ringnut überbrückt, so daß die Ausgangsstellung für den Prägestempel festlegbar ist.
  • Fig. 5 zeigt eine gegenüber der Fig. 2 abgewandelte Prägevorrichtung mit einem Prägestempel 91, dessen Stirnfläche 93 zur Drehachse unter rechtem Winkel steht und einer Kegelfläche 98 entsprechende erhabene Prägetypen 94 trägt. Diese abgewandelte Form eines Prägestempels ist erforderlich, wenn die Stirnfläche des Werkstückes 96 kegelig ist.
  • Fig. 6 und 7 zeigt den Prägestempel 9 in einer Form 105. Der Prägestempel 105 ist bei Werkstücken verwendbar, deren Stirnflächen eben sind. Die Stirnfläche des Prägestempels 105 hat zwei im wesentlichen gleiche Flächenabschnitte, von denen der eine 107 hinter dem anderen 109 zurückgesetzt ist.
  • Ein Steg 111 von im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt erhebt sich über die Fläche 109 und trägt die erhabenen Prägetypen 115. Der Steg 111 hat Übergangsflächen 117, 119. Sie erheben sich allmählich von der Oberfläche des leicht vorspringenden Flächenteils 109 bis etwas über den Fuß der Prägetypen. Jede der Anlauf- und Auslaufflächen ist an dem den Prägetypen 115 benachbarten Teil mit Anlauf- und Auslaufprägeflächen 121 bzw. 123 versehen. Eine vergrößerte Ansicht einer solchen ist in Fig.8 gezeigt.
  • Die Prägeflächen 121 und 123 nehmen gegen die Prägetypen 115 hin an Höhe zu und an Breite ab. An dem den Prägetypen zugewendeten Ende haben sie also ihre größte Höhe und geringste Breite und an dem den Prägetypen abgewendeten Ende ihre kleinste Höhe und größte Breite. Dadurch sind die ersten und die letzten Prägetypen beim Ein- und Austreten in das Werkstück und aus diesem keinem schädlichen Stoß mehr ausgesetzt und die Abnutzung des Prägestempels ist verringert.
  • Eine mögliche Form der Anlauf- und Auslaufprägeflächen 117 und 119 ist in der Fig. 8 dargestellt. Die eigentliche Prägefläche 127 ist dreieckig, so daß sie vom tiefsten Teil 129 in der Breite abnimmt und an Höhe zunimmt und in einem Scheitelpunkt 131 neben den Prägetypen endet. Der Scheitel 131 liegt in einer Ebene, die mindestens mit der oberen Fläche der Prägetypen höhengleich ist. Das Rumpfteil 133 der Prägefläche 127 ist von einem geraden Kreiskegel 135 hergeleitet, dessenLängsachse durch denScheitelpunkt 131 geht. Die Linien 137 und 139 liegen zum Grundkreis des Kegels 135 tangential und gehen durch die Endpunkte der Grundlinie des Dreiecks.
  • Die An- und Ablaufprägeflächen 121, 123 schonen nicht nur den Prägestempel selbst, sondern die Maschine, an der er verwendet wird, da sie geringeren Beanspruchungen als bisher ausgesetzt ist.
  • Fig. 9 zeigt ein Werkstück 141 mit einer zu seiner Achse unter rechtem Winkel stehenden Radialendfläche 143, in welche eine Prägung 145 mit dem in Fig.6 dargestellten Prägestempel 105 eingeprägt wurde. Die Eindrücke 147 und 149 in dem Werkstück stammen von den Anlauf- und Auslaufprägeflächen 121, 123.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehbar gelagerter Prägestempel zum Anbringen von Zeichen an die Stirnfläche rotierender Werkstücke, vorzugsweise zum Anwenden bei Drehautomaten, mit einer auf einem Ausschnitt einer Kegelringfläche angeordneten Prägetypenreihe, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Kegelringfläche bildender Steg (111) in dem nicht mit der Prägetypenreihe (115) besetzten Teil ausgespart ist, und daß die Aussparung (107) entsprechend der Drehrichtung des Stempels allmählich zur Kegelringfläche des Steges (111) hin ansteigende bzw. von dieser abfallende übergangsflächen (117, 119) aufweisen.
  2. 2. Prägestempel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch jeweils nahe der eigentlichen Prägetypenreihe (115) aus der Übergangsfläche (117, 119) bis ungefähr auf die Höhe der Prägetypen herauswachsende An- bzw. Auslaufprägeflächen (121, 123).
  3. 3. Prägestempel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die An- bzw. Auslaufprägeflächen (121, 123) von der die Grundfläche bildenden Übergangsfläche (117, 119) zu den Prägetypen hin verjüngen.
  4. 4. Drehbar gelagerter Prägestempel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägeflächen (127) eine im wesentlichen dreieckige Form aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschrift Nr. 54842.Z; USA.-Patentschrift Nr. 2 399 3g7.
DEN13086A 1955-12-12 1956-12-12 Praegestempel Pending DE1096256B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1096256XA 1955-12-12 1955-12-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1096256B true DE1096256B (de) 1960-12-29

Family

ID=22328675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN13086A Pending DE1096256B (de) 1955-12-12 1956-12-12 Praegestempel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1096256B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0118914A3 (de) * 1983-03-14 1986-05-28 Institut Po Technitscheska Kibernetika I Robotika Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Reliefabdrucks

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE548422C (de) * 1932-04-15 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Bearbeitung von Kegelinnenflaechen mittels eines Praegewerkzeuges
US2399397A (en) * 1941-12-03 1946-04-30 Simons Abraham Marking or embossing machine

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE548422C (de) * 1932-04-15 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Bearbeitung von Kegelinnenflaechen mittels eines Praegewerkzeuges
US2399397A (en) * 1941-12-03 1946-04-30 Simons Abraham Marking or embossing machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0118914A3 (de) * 1983-03-14 1986-05-28 Institut Po Technitscheska Kibernetika I Robotika Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Reliefabdrucks

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0665081A1 (de) Verfahren zum Bearbeiten von aus einer Trägerunterlage fotochemisch herausgeätzten Stanzteilen
DE2407269A1 (de) Werkzeug zur spanabhebenden bearbeitung des oeffnungsrandes von bohrungen
DE102020101059A1 (de) Spannvorrichtung
DE2436970A1 (de) Vorrichtung in mosaiknadeldruckkoepfen zum fuehren der druckernadeln
DE1602654C3 (de) Kaltformwerkzeuge zum Einarbeiten von Nuten mit kreisbogenförmigem Querschnitt in mechanische Teile
DE1549853B2 (de) Typentrommel fuer eine druckmaschine
DE1129791B (de) Schraubentrieb, bestehend aus einer Spindel und einer Mutter
DE69009310T2 (de) Klemmvorrichtung zur Herstellung von Nägeln.
DE2132345A1 (de) Rotierender Typentraeger fuer eine Druckmaschine
CH642886A5 (de) Fraeskopf.
DE397645C (de) Spannfutter
DE3144397A1 (de) "einzeltypenpraegevorrrichtung"
DE896904C (de) Vorrichtung zum Nachbearbeiten von praezisionsgeschmiedeten Zahnraedern od. dgl.
DE2811769B2 (de) Abrichtwerkzeug für die Schleifscheibe einer Zahnradschleifmaschine
DE609765C (de) Teilvorrichtung, insbesondere fuer Werkzeugmaschinen
DE808793C (de) Verfahren zur Herstellung von Nummernraedern aus Stahl und nach diesem Verfahren hergestellte Nummernraeder
DE2038826A1 (de) Teileinrichtung zur Winkelteilung
DE922461C (de) Teilvorrichtung fuer Stanze zur Herstellung der fuer mechanisches Spielzeug und fuer den Bau von Modellen erforderlichen Einzelteile
DE2103450C3 (de) Schlittenführung bei einer Drehbank
DE3838347A1 (de) Selbstzentrierendes spannfutter
DE621577C (de) Stanze zur Herstellung der fuer mechanisches Spielzeug und fuer den Bau von Modellen erforderlichen Einzelteile
CH620387A5 (de)
DE2203098C3 (de) Zahnrad- oder zahnstangenförmiges Werkzeug zum Bearbeiten von Zahnrädern
AT165112B (de) Horizontaler Revolverkopf für selbsttätige Drehbänke
DE919636C (de) Vorrichtung zum Fuehren der UEbertragungseinrichtung, z. B. eines Storchschnabels, an Kopiermaschinen, Graviermaschinen od. dgl.