DE1088289B - Seilzugandrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit Kraftuebertragung durch Reibung - Google Patents

Seilzugandrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit Kraftuebertragung durch Reibung

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Publication number
DE1088289B
DE1088289B DEF27066A DEF0027066A DE1088289B DE 1088289 B DE1088289 B DE 1088289B DE F27066 A DEF27066 A DE F27066A DE F0027066 A DEF0027066 A DE F0027066A DE 1088289 B DE1088289 B DE 1088289B
Authority
DE
Germany
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clamping
internal combustion
friction
jaws
turning
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Pending
Application number
DEF27066A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Sachs AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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Publication of DE1088289B publication Critical patent/DE1088289B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N3/00Other muscle-operated starting apparatus
    • F02N3/02Other muscle-operated starting apparatus having pull-cords

Description

  • Seilzugandrehvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit Kraftübertragung durch Reibung Die Erfindung bezieht sich auf eine Seilzugandrehvorrichtung für Brennkraftmaschinen, deren Seiltrommel über Mitnehmer auf Reibungsbacken wirkt, die auf einer unabhängig drehbaren, abbremsbaren Zwischenscheibe gelagert sind und beim Anziehen des Seiles gegen die an der Welle der Brennkraftmaschine befestigte Andrehtrommel gepreßt werden.
  • Es sind Seilzugandrehvorrichtungen bekannt, die nach dem erwähnten Prinzip arbeiten. Die Mitnahmeelemente zwischen Seiltrommel und Andrehtrommel werden durch den Seilzug an die Andrehtrommel gedrückt. Der Widerstand, den die Brennkraftmaschine dem Andrehmoment entgegensetzt, verstärkt hierbei den Anpreßdruck, der von den Mitnahmeelementen auf die Andrehtrommel ausgeübt wird. Die gleiche Wirkung hat natürlich auch ein Rückschlag der Brennkraftmaschine, so daß ein solcher Rückschlag voll auf die Andrehvorrichtung und den diese betätigenden Bedienungsmann übertragen wird. Ein weiterer Nachteil der bekannten Andrehvorrichtungen ist, daß die Mitnahmeelemente eine relativ kleine Anpreßfläche aufweisen und dadurch den Flächendruck bei der Anpressung an die Andrehtrommel sehr hoch ist. Damit ergibt sich ein großer Verschleiß zwischen Mitnahmeelementen und Andrehtrommel.
  • Die Nachteile der bekannten Seilzugandrehvorrichtungen werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Reibungsbacken Klemmhebel mit Klemmbacken sind. Die Lage der Klemmhebel in bezug auf die Rückschlagsrichtung der Maschine ist dabei so, daß ein Rückschlag die Backen von der Trommel abhebt, d. h., die Backen sind bezüglich der Rückschlagsrichtung ablaufend ausgebildet. Durch die Ausbildung der Reibungsbacken als Klemmhebel mit Klemmbacken, die sich mit einer großen Fläche an die Andrehtrommel legen, wird der Flächendruck herabgesetzt und somit der Verschleiß verkleinert. Durch die Lage der Backen in bezug auf die Drehrichtung der Maschine wird gewährleistet, daß Rückschläge der Brennkraftilaschine die Andrehvorrichtung nicht beanspruchen, da in diesem Fall die Verbindung zwischen Klemmbacken und Andrehtromtnel sofort gelöst wird. Dadurch wird die Andrehvorrichtung nicht so hoch beansprucht wie die bekannten Vorrichtungen, und auch der Bedienungsmann ist gegen Rückschläge der Brennkraftmaschine gesichert.
  • Vorteilhaft werden die Klemmhebel doppelarmig ausgebildet, wobei die Reibungsbacken an einem Ende und die Mitnehmer für die Seiltrommel am anderen Ende der Hebel vorgesehen sind. Dadurch wird erreicht, daß beim Anlaufen der Brennkraftmaschine die Backen ebenfalls von der Trommel gelöst werden, und zwar auf die Weise, daß die Backen samt der Zwischenscheibe gegenüber der Seiltrommel vorgedreht werden und die Anpressung der Backen aufgehoben wird.
  • Die Klemmhebel werden zweckmäßig so ausgebildet, daß ihr Mitnehmerende diametral gegenüber den Lagerstellen angeordnet ist. Durch diese Ausbildung der Klemmhebel wird erreicht, daß ein genügend hoher Anpreßdruck zur Mitnahme der Andrehtrommel der Brennkraftmaschine zur Verfügung steht.
  • In der Zeichnung ist die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Seilzugandrehvorrichtung veranschaulicht und ihr Aufbau an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt, und zwar hier mit zwei als doppelarmige Klemmhebel ausgebildeten Reibungsbacken und einer Bremsfeder, welche die Relativbewegung zwischen der Seiltrommel und der Zwischenscheibe einleitet. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Seilzugandrehvorrichtung nach der Linie A-B der Fig. 2 Fig. 2 einen Querschnitt durch die Seilzugandrehvorrichtung nach der Linie C-D der Fig. 1, und zwar mit in Andrehstellung befindlichen Klemmhebeln, und Fig. 3 den gleichen Querschnitt wie Fig. 2, jedoch mit in Lösestellung befindlichen Klemmhebeln. Innerhalb des Gehäuses 1 der Andrehvorrichtung (vgl. Fig. 1) ist auf dessen Nabe 2 die bekannte mit einer Rückholfeder ausgerüstete Seiltrommel 3 drehbar gelagert. Neben der Seiltrommel3 ist auf dem an der Nabe 2 befestigten Nabenteil 2' die Zwischenscheibe 4, welche die Reibungsklemmeinrichtung trägt, konzentrisch mit der Seiltrommel 3, aber unabhängig von ihr drehbar, gelagert. Die Zwischenscheibe 4 ist mit den Lagerzapfen 5 versehen, auf welchen die Klemmhebel 6 drehbar gelagert sind. Die Klemmhebel 6 sind am freien Ende ihres äußeren Hebelarmes mit Klemmbacken 7, die mit dem Reibbelag 7' ausgerüstet sind, und am freien Ende ihres inneren Hebelarmes mit Ansätzen 8 versehen (vgl. Fig. 2). Die Seiltrommel 3 ist reit entsprechenden Gegenansätzen 9 versehen (vgl. Fig. 1 und 2): Die Ansätze 8 und/oder 9 greifen durch fensterartige Öffnungen 10 in der Zwischenscheibe4 hindurch, so daß Siebei Drehung der Seiltrommel 3 paarweise gegenseitig auf Anschlag kommen. Zwischen dem Bund 11 der Nabe 2 und der Zwischenscheibe 4 ist die Bremsfeder 12 vorgesehen (vgl. Fig. 1), welche bei Drehung der Seiltrommel ( eine Relativbewegung zwischen der Seiltrommel 3 und der Zwischenscheibe 4 gewährleistet. Der Bund 11 ist hier als flache Scheibe ausgebildet, welche zwischen der Nabe 2 und dem Nabenteil 2' angeordnet ist. Die Ausbildung der Nabe 2, 2' und des Bremsbundes 11 kann aber auch abweichend von der Zeichnung auf andere Weise durchgeführt sein.
  • DieWirkungsweise der erfindungsgemäßen Andrehvorrichtung ist nun folgende: ' Wird beim Andrehen der Brennkraftmaschine das Andrehzugseil 13 am Handgriff 14 angezogen, so nimmt die sich drehende Seiltrommel( mit ihren Ansätzen 9 die Ansätze 8 der Klemmhebel 6 mit. Dadurch werden die Klemmhebel 6 um die Lagerzapfen 5 ausgeschwenkt, weil die Drehbewegung der Zwischenscheibe 4 samt Lagerzapfen 5 gegenüber der Drehbewegung der Seiltrommel 3 durch die Bremsfeder 12 verzögert wird. Beim Ausschwenken der Klemmhebel 6 kommen die Klemmbacken 7 mit ihrem Reibbelag 7' an der Reibfläche 15 des anzudrehenden Teiles 16, der mit der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine fest verbunden ist, zur Anlage und werden dann beim Weiterziehen des Zugseiles 13, d. h. bei der weiteren Drehung der Seiltrommel( mit einem bestimmten Anpreßdruck, dessen Größe sich nach dem Übersetzungsverhältnis von innerem zu äußerem Hebelarm des Klemmhebels 6 richtet, gegen die Reibfläche 15 des anzudrehenden Teiles 16 gepreßt, so daß der Teil 16 von der sich weiter drehenden Seiltrommel 3 - bzw. Zwischenscheibe 4 - über die Klemmhebel 6 mit den Klemmbacken 7 und deren Reibbelag 7' mitgenommen und dadurch die Brennkraftmaschine angedreht wird.
  • Tritt nun beim Andrehen ein Rückschlag von der Brennkraftmaschine her auf, so dreht sich der Teil 16 in entgegengesetzter Drehrichtung. Hierbei wirken die zwischen der Reibfläche 15 des jetzt treibend wirkenden Teiles 16 und dem Reibbelag 7' auftretenden Reibungskräfte abhebend auf die Klemmbacken 7, so daß die Klemmhebel 6 wieder nach innen zurückgeschwenkt werden. Die Andrehvorrichtung ist also beim Auftreten eines Rückschlages von der Brennkraftmaschine her fast sofort vollkommen entlastet. Es wird auf diese Weise vermieden, daß durch den Rückschlag die Andrehvorrichtung übermäßig beansprucht und der Handgriff 14 mit voller Wucht bis zum Anschlag am Gehäuse 1 zurückgezogen wird. Auch bei diesem Vorgang wirkt die Bremsfeder 12 verzögernd auf die Drehbewegung der Zwischenscheibe 4 samt Lagerzapfen 5, aber jetzt relativ zur Drehbewegung des nunmehr treibend wirkenden Teiles 16; diese Wirkung ist im Hinblick auf -las Lüften der Klemmbacken 7 nur günstig, denn sie unterstützt die abhebende Wirkung der an den Klemmbacken 7 auftretenden Reibungskräfte.
  • Die fensterartigen Öffnungen 10 in der Zwischenscheibe 4 sind so bemessen, daß die Ansätze 8 und/ oder 9 auch in ihren Grenzstellungen (Andreh- und Löse-Stellung) noch das für die sichere Wirkungsweise ausreichende Spiel gegenüber der Wand der Zwischenscheibe 4 haben.
  • In Fig. 2 (Andrehstellung) ist die Drehrichtung der Zwischenscheibe 4 durch einen Richtungspfeil gekennzeichnet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPR(iCHE: 1. Seilzugandrehvorrichtung für Brennkraft maschinen, deren Seiltrommel über Mitnehmer auf Reibungsbacken wirkt, die auf einer unabhängig drehbaren, abb,remsbaren Zwischenscheibe gelagert sind und beim Anziehen. des Seiles gegen die an der Welle der Brennkraftmaschine befestigte Andrehtromniel gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbacken Klemmhebel (6) mit Klemmbacken (7) sind.
  2. 2. Andrehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhebel (6) doppelarmig ausgebildet und die Klemmbacken (7) an den äußeren Hebelarmen und die Mitnehmer zwischen der Seiltrommel (3) und den Klemmhebeln an den freien Enden der inneren Hebelarme angeordnet sind.
  3. 3. Andrehvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gelcennzeichnet, daß die Klemmhebel (6) auf Lagerzapfen (5) drehbar gelagert sind, die diametral gegenüber den freien Enden der inneren Hebelarme in der Zwischenscheibe (4) befestigt sind.
  4. 4. Andrehvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Mitnehmer Ansätze (8 und 9) an der Seiltrommel (3) und an den freien Enden der inneren: Hebelarme dienen.
  5. 5. Andrehvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (8 und 9) aus einem Stück mit der Seiltrommel (3) bzw. den Klemmhebeln (6) bestehen und durch Stanzen und nachfolgendes Biegen bzw. durch Biegen hergestellt sind.
  6. 6. Andrehvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (8 und 9) in an sich bekannter Weise durch Öffnungen (10) in der Zwischenscheibe (4) hindurchgreifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 682 945; USA.-Patentschriften Nr. -2 338 929, 2 772 669, 2848987.
DEF27066A 1958-11-19 1958-11-19 Seilzugandrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit Kraftuebertragung durch Reibung Pending DE1088289B (de)

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CH7757059A CH371638A (de) 1958-11-19 1959-08-31 Seilzuganlasser an einer Brennkraftmaschine
GB3193759A GB873397A (en) 1958-11-19 1959-09-18 Improvements in and relating to cord pull starters for internal combustion engines
BE582953A BE582953A (fr) 1958-11-19 1959-09-23 Démarreur actionné par traction de câble pour moteurs à combustion interne

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