DE10350266B4 - Scheinwerfer oder Leuchte für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

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Abstract

Scheinwerfer (1) oder Leuchte für ein Kraftfahrzeug mit einer Lichtquelle (2) und einer Lichtaustrittsscheibe (4), wobei im Inneren der Lichtaustrittsscheibe (4) zumindest ein Streuelement (5) eingebracht ist, wobei das Streuelement (5) die Struktur der Oberfläche der Lichtaustrittsscheibe (4) unverändert lässt und das Streuelement (5) bei eingeschalteter Lichtquelle (2) durch die Streuung der von der Lichtquelle (2) emittierten Strahlung von außen klar erkennbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtaustrittsscheibe (4) in Klarglasoptik ausgeführt ist, so dass die Oberflächen der Lichtaustrittsscheibe (4) glatt und unstrukturiert sind, dass das Streuelement (5) bei ausgeschalteter Lichtquelle (2) von außen gar nicht oder nur schwach sichtbar ist, und dass das Streuelement (5) ein Symbol, eine Graphik und/oder einen Schriftzug bildet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Scheinwerfer oder eine Leuchte für ein Kraftfahrzeug mit einer Lichtquelle und einer Lichtaustrittsscheibe. Dabei ist im Inneren der Lichtaustrittsscheibe zumindest ein Streuelement eingebracht, wobei das Streuelement die Struktur der Oberfläche der Lichtaustrittsscheibe unverändert lässt und das Streuelement bei eingeschalteter Lichtquelle durch die Streuung der von der Lichtquelle emittierten Strahlung von außen klar erkennbar ist.
  • Bei herkömmlichen Scheinwerfern oder Leuchten ist die Oberfläche der Lichtaustrittsscheibe so strukturiert, dass eine bestimmte gewünschte Lichtaustrittscharakteristik erzeugt wird. Ferner gibt es Scheinwerfer und Leuchten in sog. Klarglasoptik, bei denen die Lichtaustrittsscheibe unstrukturiert ist und die Lichtaustrittscharakteristik durch optische Einrichtungen im Inneren des Scheinwerfers oder der Leuchte erzeugt wird.
  • Aus der DE 100 49 512 A1 ist eine Fahrzeugleuchte bekannt, bei der in die Oberfläche der Lichtaustrittsscheibe eine Markierung, wie z. B. ein Warenzeichen, eingebracht ist. Ferner ist aus der DE 43 26 314 A1 bekannt, eine eingebaute Autoglasscheibe zu beschriften. Aus der DE 601 30 233 T2 ist zudem eine Kraftfahrzeugscheinwerferlinse bekannt, in welche Diffraktionsmittel eingebracht sind, welche die Oberfläche der Linse nicht beeinträchtigen. Um bei ausgeschalteter Hauptlichtquelle die Diffraktionsmittel sichtbar zu machen, werden diese durch eine zusätzliche Lichtquelle beleuchtet. Aus der DE 602 08 986 T2 ist weiterhin eine Signalleuchte für ein Kraftfahrzeug bekannt. Die Signalleuchte weist eine farblose Scheibe auf, auf deren Innenseite eine Reihe von Gitterstäben eingebettet sind. In den Gitterstäben wiederum sind farblose Kugeln eingebettet, welche das durch die Gitterstäbe durchtretende Licht streuen. Aus der DE 100 32 509 A1 ist außerdem eine Beleuchtungs- und Signalvorrichtung bekannt, welche eine Lichtscheibe mit Streuungseinschlüssen umfasst. Schließlich ist aus der DE 299 17 623 U1 ein Anzeige- oder Ausleuchtelement für Kraftfahrzeuge, wie z. B. eine Türgriffbeleuchtung oder eine Schiebedachbeleuchtung, bekannt, die einen Wellenleiter aufweist, der mit wenigstens einem Reflexionselement versehen ist, das im Strahlenweg der Strahlen liegt und die Strahlen zu wenigstens einer Oberseite reflektiert.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Scheinwerfer oder eine Leuchte für Kraftfahrzeuge der Eingangs genannten Art bereitzustellen, die ein unterschiedliches Tag-/Nachtdesign besitzen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Scheinwerfer oder eine Leuchte mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Scheinwerfer bzw. der erfindungsgemäßen Leuchte ist die Lichtaustrittsscheibe in Klarglasoptik ausgeführt, so dass die Oberflächen der Lichtaustrittsscheibe glatt und unstrukturiert sind.
  • Da die äußere Oberfläche der Lichtaustrittsscheibe des erfindungsgemäßen Scheinwerfers bzw. der erfindungsgemäßen Leuchte sich nicht von einer herkömmlichen Lichtaustrittsscheibe, z. B. in Klarglasoptik, unterscheidet, ist das Design des erfindungsgemäßen Scheinwerfers bzw. der erfindungsgemäßen Leute am Tag ähnlich zu dem eines herkömmlichen Scheinwerfers oder einer herkömmlichen Leuchte. Wird die Lichtquelle eingeschaltet, wird ein Teil des von der Lichtquelle emittierten Lichts an dem Streuelement bzw. den Streuelementen im Inneren der Lichtaustrittsscheibe gestreut, so dass das Streuelement bzw. die Streuelemente klar erkennbar sind. Das Design des Scheinwerfers bzw. der Leuchte bei eingeschalteter Lichtquelle wird hier als Nachtdesign bezeichnet, selbst wenn dieses Erscheinungsbild auch am Tag sichtbar ist. Dieser Unterschied in den Erscheinungsbildern bei ausgeschalteter Lichtquelle und bei eingeschalteter Lichtquelle wird besonders dadurch verstärkt, dass das Streuelement im Inneren der Lichtaustrittsscheibe eingebracht ist und nicht auf der Oberfläche.
  • Die Lichtaustrittsscheibe kann, zumindest im Bereich des Streuelements oder der Streuelemente, aus einem Kunststoff bestehen. Das Streuelement kann dann von einem aufgeschmolzenen und wieder abgekühlten Volumen im Inneren der Streuscheibe gebildet sein. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Streuelement mittels Lasertechnik eingebracht.
  • Erfindungsgemäß bilden das Streuelement oder die Streuelemente ein Symbol, eine Graphik und/oder einen Schriftzug. Bei ausgeschalteter Lichtquelle ist das Streuelement oder die Streuelemente und somit das von diesen gebildete Symbol, die Graphik oder der Schriftzug erfindungsgemäß von außen gar nicht oder nur schwach sichtbar.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug zu den Figuren erläutert.
  • 1 zeigt schematisch einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Scheinwerfers oder der erfindungsgemäßen Leuchte und 2 zeigt eine Ansicht des in 1 gezeigten Ausführungsbeispiels von außen.
  • Das Ausführungsbeispiel betrifft einen Scheinwerfer, z. B. für ein Abblendlicht. Gleichermaßen könnte es sich jedoch auch um einen Fernlichtscheinwerfer, eine Heckleuchte oder einen Rücklichtscheinwerfer handeln.
  • Der Scheinwerfer 1 weist eine Lichtquelle 2, einen Reflektor 3 und eine Lichtaustrittsscheibe 4 auf. Diese Elemente können wie bei einem herkömmlichen Scheinwerfer ausgebildet sein. Ferner kann der Scheinwerfer 1 weitere Elemente, wie z. B. eine Projektionslinse oder andere optische Elemente umfassen.
  • Die Lichtaustrittsscheibe 4 besteht aus einem Kunststoff. Die Lichtaustrittsscheibe 4 ist erfindungsgemäß eine sog. Lichtscheibe in Klarglasoptik. Die Oberflächen der Lichtaustrittsscheibe 4 sind somit erfindungsgemäß glatt und unstrukturiert. Im Inneren der Lichtaustrittsscheibe 4 sind Streuelemente 5 eingebracht. Diese sind so zueinander angeordnet, dass ein Symbol, eine Graphik oder, wie in 2 gezeigt, der Schriftzug VW gebildet wird.
  • Die Streuelemente 5 werden in der Lichtaustrittsscheibe 4 mittels Lasertechnik eingebracht. Hierzu strahlen zwei Laser von den zwei Seiten der Lichtaustrittsscheibe 4 in diese hinein, wobei der Fokus der beiden Laserstrahlen bei der gleichen Position im Inneren der Lichtaustrittsscheibe 4 liegt. Durch die Fokussierung der beiden Laserstrahlen im Inneren der Lichtaustrittsscheibe 4 wird der Kunststoff der Lichtaustrittsscheibe 4 bei dieser Position lokal aufgeschmolzen. Nach dem Abschalten der beiden Laserstrahlen kühlt der Kunststoff wieder ab und bildet ein Streuelement 5.
  • Als Laser können beispielsweise CO2-Laser oder gepulste YAG-Laser verwendet werden. Es werden zwei Laserstrahlen verwendet, um die Lichtintensität im Bereich der Oberfläche der Lichtaustrittsscheibe 4 im Vergleich zu der Verwendung eines Lasers zu verringern, damit diese Oberfläche unverändert bleibt. Im Übrigen können die Streuelemente gemäß der Beschreibung in der DE 34 25 263 A1 oder der DE 100 15 702 A1 eingebracht werden.
  • Bei eingeschalteter Lichtquelle 2 des Scheinwerfers 1 durchtritt der Hauptteil des emittierten Lichts die Lichtaustrittsscheibe 4 ohne Beeinflussung durch die Streuelemente 5, so dass dieser Teil die gewünschten Lichtfunktionen bereitstellen kann. Der Teil des von der Lichtquelle 2 emittierten Lichts, der auf die Streuelemente 5 trifft, wird gestreut, so dass der von den Streuelementen 5 gebildete Schriftzug bei eingeschalteter Lichtquelle 2 klar erkennbar ist. Insbesondere bei Nacht führt dies zu einem sehr markanten Erscheinungsbild des mit derartigen Scheinwerfern ausgestatteten Fahrzeugs.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Scheinwerfer
    2
    Lichtquelle
    3
    Reflektor
    4
    Lichtaustrittsscheibe
    5
    Streuelemente

Claims (3)

  1. Scheinwerfer (1) oder Leuchte für ein Kraftfahrzeug mit einer Lichtquelle (2) und einer Lichtaustrittsscheibe (4), wobei im Inneren der Lichtaustrittsscheibe (4) zumindest ein Streuelement (5) eingebracht ist, wobei das Streuelement (5) die Struktur der Oberfläche der Lichtaustrittsscheibe (4) unverändert lässt und das Streuelement (5) bei eingeschalteter Lichtquelle (2) durch die Streuung der von der Lichtquelle (2) emittierten Strahlung von außen klar erkennbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtaustrittsscheibe (4) in Klarglasoptik ausgeführt ist, so dass die Oberflächen der Lichtaustrittsscheibe (4) glatt und unstrukturiert sind, dass das Streuelement (5) bei ausgeschalteter Lichtquelle (2) von außen gar nicht oder nur schwach sichtbar ist, und dass das Streuelement (5) ein Symbol, eine Graphik und/oder einen Schriftzug bildet.
  2. Scheinwerfer (1) oder Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtaustrittsscheibe (4) im Bereich des Streuelements (5) aus einem Kunststoff besteht und das Streuelement (5) von einem aufgeschmolzenen und wieder abgekühlten Volumen im Inneren der Lichtaustrittsscheibe (4) gebildet ist.
  3. Scheinwerfer (1) oder Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Streuelement (5) mittels Lasertechnik eingebracht ist.
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