DE10338704A1 - Frachtladesystem - Google Patents

Frachtladesystem

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DE10338704A1
DE10338704A1 DE2003138704 DE10338704A DE10338704A1 DE 10338704 A1 DE10338704 A1 DE 10338704A1 DE 2003138704 DE2003138704 DE 2003138704 DE 10338704 A DE10338704 A DE 10338704A DE 10338704 A1 DE10338704 A1 DE 10338704A1
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Thomas Huber
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Telair International GmbH
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Telair International GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLYING SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENTS OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D9/00Equipment for handling freight; Equipment for facilitating passenger embarkation or the like

Abstract

Es wird ein Frachtladesystem aufgezeigt, welches Verriegelungseinrichtungen, Transporteinrichtungen oder dgl. Frachtladekomponenten zum Befördern, Positionieren und Befestigen von Containern, Paletten oder dgl. Frachtstücken in einem Laderaum eines Flugzeugs aufweist. Es sind Datenanzeige- und -eingabeeinrichtungen oder dgl. Bedienungseinrichtungen für die Frachtladekomponenten sowie Computer oder dgl. Steuerungseinrichtungen vorgesehen zum Steuern der Frachtladekomponenten und der Bedienungseinrichtungen. Zur Verbesserung der Beladungsfunktion eines Flugzeugs wird vorgeschlagen, daß das Frachtladesystem Frachterkennungseinrichtungen umfaßt zum Erkennen von Art, Inhalt, Masse oder dgl. Frachtdaten der Frachtstücke, wobei die Frachterkennungseinrichtung derart mit den Steuerungseinrichtungen verbunden sind, daß die Frachtladekomponenten entsprechend den Frachtdaten ansteuerbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Frachtladesystem, umfassend Verriegelungseinrichtungen, Transporteinrichtungen oder dgl. Frachtladekomponenten zum Befördern, Positionieren und Befestigen von Containern, Paletten oder dgl. Frachtstücken in einem Laderaum eines Flugzeugs nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Beim Beladen eines Flugzeugs, das immer unter Zeitdruck geschieht, kommt es darauf an, daß die Ladung korrekt verteilt an bestimmten Positionen im Laderaum gesichert wird. Für schwerere Frachtstücke sind andere Positionen vorzusehen als für leichtere Frachtstücke. Auch die Reihenfolge der Frachtstücke innerhalb des Laderaums ist zu beachten, um Frachtstücke, die beschleunigt behandelt werden sollen, früher ausladen zu können als weniger eilige Frachtstücke.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Frachtladesystem aufzuzeigen, das in effizienter Weise eine optimale Be- und Entladung eines Flugzeuges ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Frachtladesystem, umfassend Verriegelungseinrichtungen, Transporteinrichtungen oder dgl. Frachtladekomponenten zum Befördern, Positionieren und Befestigen von Containern, Paletten oder dgl. Frachtstücken in einem Laderaum eines Flugzeugs; Datenanzeige- und Eingabeeinrichtungen oder dgl. Bedienungseinrichtungen für die Frachtladekomponenten; Computer oder dgl. Steuerungseinrichtungen zum Steuern der Frachtladekomponenten und der Bedienungseinrichtungen, wobei Frachterkennungseinrichtungen zum Erkennen von Art, Inhalt, Masse oder dgl. Frachtdaten der Frachtstücke vorgesehen und derart mit den Steue rungseinrichtungen verbunden sind, daß die Frachtladekomponenten entsprechend den Frachtdaten ansteuerbar sind.
  • Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt somit darin, daß die Fracht selbst diejenigen Daten liefert, welche zur optimalen Beladung notwendig sind. Dadurch wird es möglich, das Beladepersonal, das aufgrund des enormen Zeitdruckes beim Beladen und oft auch aufgrund ungenügender Ausbildung ohnehin überfordert ist, freizuhalten bzw. Fehler durch das Personal zu vermeiden.
  • Vorzugsweise sind Sensoreinrichtungen zum Abtasten von Betriebszuständen der Frachtladekomponenten und/oder der Bedienungseinrichtungen vorgesehen, die mit den Steuerungseinrichtungen derart verbunden sind, daß Frachtstücke ihren Frachtdaten entsprechend im Frachtraum beförderbar, positionierbar und befestigbar sind. Es werden in diesem Fall also auch die Frachtladekomponenten, z.B. die PDUs mit in die Steuerung des Frachtladevorgangs mit einbezogen, so daß fehlerhafte Komponenten erkannt und dementsprechend die Beförderung der Frachtstücke durch andere, intakte Frachtladekomponenten bewerkstelligt werden kann.
  • Die Steuerungseinrichtungen sind vorzugsweise derart ausgebildet, daß Betriebszustände (auch) manuell eingebbar sind. Dadurch können nicht nur ausgefallene Sensoren manuell "simuliert" werden, es können auch ungewöhnliche Ladesituationen, die aufgrund vorgegebener Betriebszustandsdaten nicht möglich wären, dennoch durchgeführt werden.
  • Vorzugsweise umfassen die Steuerungseinrichtungen Sollwert-Ermittlungseinrichtungen zum Abspeichern von Beförderungs- und/oder Lastgrenzwerten und zum Vergleich mit Frachtdaten, wobei Übermittlungseinrichtungen vorgesehen sind, um den Bedienungseinrichtungen mindestens dann Warnsignale zu übermitteln, wenn die Beförderungs- und/oder Lastgrenzwerte durch ein Frachtstück überschritten werden. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, daß weder die zulässigen Beladungsgrenzwerte noch die zulässigen Grenzwerte für die Beförderungseinrichtung (z.B, die PDUs) überschritten werden. Hierbei sind vorzugsweise die Steuerungseinrichtungen entsprechend den Beförderungs- und/oder Lastgrenzwerten auf manuell nicht überschreitbare Grenzwer te voreinstellbar und/oder den Steuerungseinrichtungen eingegebene Werte sind auf die Grenzwerte reduzierbar. Dadurch kann auch ungeübtes Personal davon abgehalten werden, Fehler zu machen.
  • Die Frachterkennungseinrichtungen umfassen vorzugsweise eine Leseeinrichtung zum Auslesen von am Frachtstück angebrachten Barcodes, Magnetstreifen oder dgl. Informationsspeichern. Damit wird wieder eine weitere Fehlerquelle sowie eine, das Beladepersonal aufhaltende Tätigkeit vermieden. Insbesondere ist der Informationsspeicher zum Einlesen von Identifikationsdaten betreffend Pakete, Gepäckstücke oder dgl. Inhalte eines Frachtstücks ausgebildet, wobei vorzugsweise eine Sucheinrichtung vorgesehen ist zum Vergleichen von Suchdaten mit Identifikationsdaten und wobei Einrichtungen zum Anzeigen des Frachtstücks vorgesehen sind, in welchem sich der Inhalt befindet, der den Suchdaten entspricht. Dies ist insbesondere dann von großem Vorteil, wenn bestimmte Frachtstücke, z.B. Gepäckstücke eines bereits eingecheckten Passagiers gesucht werden, der dann doch nicht eingestiegen ist, um dieses Gepäckstück ausladen zu können.
  • Vorzugsweise ist eine Frachtmeßeinrichtung vorgesehen, zum Abtasten des Gewichtes und/oder geometrischer Dimensionen und/oder dergl. physikalischer Daten eines Frachtstücks. Allein aufgrund dieser Meßwerte ist es schon möglich, die Auslastung des Frachtraumes den Stabilitätsvorgaben sowie räumlichen Möglichkeiten des Flugzeugs entsprechend vorzugeben. Diese Frachtmeßeinrichtungen sind vorzugsweise an einer Tür des Frachtraums angebracht, so daß jedes einlaufende Frachtstück entsprechend vermessen werden kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine SATCOM-Einrichtung zum Übertragen von Frachtdaten, Betriebszustandsdaten oder dgl. Informationen betreffend die Frachtladekomponenten und/oder die Frachtstücke an einen Flughafen vorgesehen, wobei insbesondere der nächste Zielflughafen der Empfänger solcher Daten sein soll. Dadurch ist es möglich, im Zielflughafen die dortigen Arbeiten beschleunigende Vorbereitungen zu treffen, z.B. PDUs zum Ersatz ausgefallener PDUs am Zielflughafen zur Verfügung zu stellen, so daß eine beschleunigte Reparatur erfolgen kann. Weiterhin ist es auf diese Weise möglich, die logistischen Einrichtungen der Frachtbeförderungsunternehmen mit Daten derart zu versorgen, daß zu jedem Zeitpunkt der momentane Aufenthaltsort eines Frachtstücks ermittelbar ist.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert, welche in schematisierter Ansicht einen Flugzeugfrachtraum mit darin installierten Komponenten und den peripheren Geräten zeigt.
  • In der Abbildung ist mit der Ziff. 10 ein Laderaum eines Flugzeugs bezeichnet, in welchen ein Container 1, und zwar durch eine Laderaumtür 11 hindurch, eingeladen werden kann. Im Laderaum selbst befinden sich in der üblichen Weise ausgebildete Frachtladekomponenten 20, z.B. PDUs 21 und Rollen 22, über welche ein Container 1 an eine vorzubestimmende Position verfahren und dort mit Riegeln 23 festgesetzt werden kann. Im Bereich der Tür 11 befinden sich im Laderaum 10 in ihrer Achsrichtung veränderbare, drehbare PDUs 24, wie dies ebenfalls üblich ist.
  • Die PDUs sind mit Sensoreinrichtungen 26 versehen, welche über die Betriebszustände der PDUs Daten an einen Bus 33 liefern, der zu einem Computer 40 geführt ist, welcher die PDUs gleichfalls steuert. Diese Betriebszustandsdaten umfassen insbesondere die Funktionsfähigkeit der PDUs 21, 24 (z.B. Überhitzung, abgesenkter oder angehobener Zustand usw.) sowie gleichermaßen Lastdaten, z.B. das Gewicht eines Containers 1 oder dessen Masse, welche über die zur Beschleunigung des Containers 1 notwendige Leistung der PDUs herleitbar ist.
  • Zusätzlich zu diesen Sensoreinrichtungen 26, welche also einerseits Betriebszustände der Frachtladekomponenten 20 und andererseits physikalische Daten des zu befördernden und einzuladenden Containers 1 liefern, sind Frachterkennungseinrichtungen 30 im Bereich der Frachtraumtür 11 vorgesehen, wobei natürlich auch andere Stellen für diese Frachterkennungseinrichtungen 30 möglich sind.
  • Die Frachterkennungseinrichtungen 30 umfassen insbesondere einen Barcodeleser 31, der einen auf dem Container befindlichen Barcodestreifen 2 abtasten kann. Anstelle eines Barcodelesers (bzw. Barcodestreifens) können natürlich Magnetstreifenleser (und Magnetstreifen), Transponder-Einrichtungen oder dgl. Informationsträger vorgesehen sein. Lesesignale aus den Barcodelesern 31 sowie aus Lastmeßzellen 32 im Bereich der Tür 11 werden ebenfalls über den Bus 33 dem Computer 40 zugeführt. Aus den Daten der Lastmeßzellen 32 können nicht nur Informationen über das Gewicht, sondern auch Informationen über die räumlichen Abmessungen des Containers 1 gewonnen werden. Zusätzlich können weitere Abtastvorrichtungen vorgesehen sein, um die Höhe und/oder Breite des zu befördernden Containers 1 zu bestimmen.
  • Der Computer 40 weist weiterhin ein Keyboard 41 zur Dateneingabe und einen Bildschirm 42 zur Datenausgabe auf. Darüber hinaus ist der Computer 40 über eine vorzugsweise drahtlose Datenaustauschstrecke 54 mit einer Bedienungseinrichtung 50 verbunden, die entweder irgendwo im Frachtraum deponiert oder vom Bedienungspersonal mitgeführt werden kann. Selbstverständlich ist es möglich, eine Vielzahl derartiger Bedienungseinrichtungen 50 vorzusehen. Diese Bedienungseinrichtungen 50 weisen eine Anzeige 51, ein Keyboard 52 sowie einen Warnsignalgeber 53 auf.
  • Es ist eine Sollwert-Ermittlungseinrichtung 43 vorgesehen, die mit dem Computer 40 verdrahtet ist. Mit der Bezugsziffer 44 ist eine SATCOM-Einrichtung bezeichnet, welche ebenfalls an den Computer 40 zur Übermittlung von Daten insbesondere an den nächsten Flughafen verbunden ist.
  • Beim Einfahren des Containers 1 durch die Tür 11 wird zunächst der Barcodestreifen 2 vom Barcodeleser 31 ausgelesen, wobei der Barcodestreifen 2 insbesondere Informationen über den Inhalt des Containers 1 beinhaltet. Wenn der Inhalt des Containers 1 aus Gepäckstücken besteht, die selbst wieder über einen Barcode identifizierbar sind, umfaßt also der Barcodestreifen 2 die Summe der Barcodestreifen des Containerinhaltes.
  • Während des Einfahrens des Containers 1 in den Frachtraum 10 werden weiterhin dessen physikalische Daten, insbesondere sein Gewicht und seine geometrischen Abmessungen über die Lastmeßzellen 32 abgetastet. Diese physikalischen Daten des Containers 1 werden mit Sollwerten in der Sollwert-Ermittlung 43 verglichen, so daß dann, wenn die Containerdaten außerhalb der Sollwertbereiche liegen, Warnsignale über den Warnsignalgeber 53 an das Bedienungspersonal übermittelt werden können, um sicherzustellen, daß weder die PDUs 21, 24 überlastet, noch der Container 1 an einer falschen Stelle des Frachtraums verzurrt wird.
  • Weiterhin werden die Betriebszustandsdaten der Frachtladekomponenten 20, insbesondere der PDUs 21, 24 an den Computer 40 weitergegeben, so daß diese Betriebszustandsdaten dem Bedienungspersonal über die Anzeige 51 der Bedienungseinrichtung 50 zugänglich gemacht werden können, um vor Systemausfällen zu warnen. Treten derartige Systemausfälle auf, so kann der nächste Flughafen über die SATCOM-Einrichtung 44 benachrichtigt werden, so daß das dort stationierte Wartungspersonal die zu einer schnellen Reparatur notwendigen Maßnahmen sofort treffen kann. Weiterhin werden über die SATCOM-Anlage 44 die Frachtbeförderungsunternehmen darüber unterrichtet, welche Frachtstücke nun als nächstes ankommen. Auch Gepäckstücke lassen sich auf diese Weise besonders einfach vorab registrieren bzw. verlorene Gepäckstücke lassen sich auf diese Weise leichter wiederfinden.
  • 1
    Container
    2
    Barcodestreifen
    10
    Laderaum
    11
    Tür
    20
    Frachtladekomponenten
    21
    PDU
    22
    Rolle
    23
    Riegel
    24
    Dreh-PDU
    26
    Sensoreinrichtung
    30
    Frachterkennungseinrichtung
    31
    Barcodeleser
    32
    Lastmeßzelle
    33
    Bus
    40
    Computer
    41
    Keyboard
    42
    Bildschirm
    43
    Sollwert-Ermittlungseinrichtung
    44
    SATCOM
    50
    Bedienungseinrichtung
    51
    Anzeige
    52
    Keyboard
    53
    Warnsignalgeber
    54
    Datenaustauschstrecke

Claims (10)

  1. Frachtladesystem, umfassend Verriegelungseinrichtungen (23), Transporteinrichtungen (21, 24) oder dgl. Frachtladekomponenten (20) zum Befördern, Positionieren und Befestigen von Containern, Paletten oder dgl. Frachtstücken (1) in einem Laderaum (10) eines Flugzeugs; Datenanzeige- (51) und -eingabeeinrichtungen (52) oder dgl. Bedienungseinrichtungen (50) für die Frachtladekomponenten (20); Computer oder dgl. Steuerungseinrichtungen (40) zum Steuern der Frachtladekomponenten (20) und der Bedienungseinrichtungen (50); dadurch gekennzeichnet, daß Frachterkennungseinrichtungen (30) zum Erkennen von Art, Inhalt, Masse oder dgl. Frachtdaten der Frachtstücke (1) vorgesehen und derart mit den Steuerungseinrichtungen (40) verbunden sind, daß die Frachtladekomponenten (20) entsprechend den Frachtdaten ansteuerbar sind.
  2. Frachtladesystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Sensoreinrichtungen (26) zum Abtasten von Betriebszuständen der Frachtlade komponenten (20) und/oder Bedienungseinrichtungen (50), die mit den Steuerungseinrichtungen (40) derart verbunden sind, daß Frachtstücke ihren Frachtdaten entsprechend im Frachtraum (10) beförderbar, positionierbar und befestigbar sind.
  3. Frachtladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtungen (40) derart ausgebildet sind, daß Betriebszustände manuell eingebbar sind.
  4. Frachtladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtungen (40) Sollwert-Ermittlungseinrichtungen (43) zum Abspeichern von Beförderungs- und/oder Lastgrenzwerten und zum Vergleich mit Frachtdaten umfassen, und daß Übermittlungseinrichtungen (54) vorgesehen sind, um den Bedienungseinrichtungen (50) mindestens dann Warnsignale zu übermitteln, wenn die Beförderungs- und/oder Lastgrenzwerte durch ein Frachtstück (1) überschritten werden.
  5. Frachtladesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtungen (40) entsprechend den Beförderungs- und/oder Lastgrenzwerten auf manuell nicht überschreitbare Grenzwerte voreinstellbar sind oder den Steuerungseinrichtungen (50) eingegebenen Werte auf die Grenzwerte reduzierbar sind.
  6. Frachtladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Frachterkennungseinrichtungen (30) eine Leseeinrichtung (31) zum Auslesen von am Frachtstück (1) angebrachten Barcodes, Magnetstreifen oder dgl. Informationsspeicher (2) umfassen.
  7. Frachtraumboden nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Informationsspeicher (2) zum Einlesen von Identifikationsdaten betreffend Pakete, Gepäckstücke oder dgl. Inhalte eines Frachtstücks (1) ausgebildet ist, und daß eine Sucheinrichtung (40) zum Vergleichen von Suchdaten mit Identifikationsdaten und mindestens zum Anzeigen des Frachtstücks (1) vorgesehen ist, in welchem sich der Inhalt befindet, der den Suchdaten entspricht.
  8. Frachtladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Frachtmeßeinrichtung (32) zum Abtasten von Gewicht, geometrischen Dimensionen oder dgl. physikalischen Daten eines Frachtstücks (1).
  9. Frachtladesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Frachtmeßeinrichtung (32) an einer Tür (11) des Frachtraums (10) angebracht ist.
  10. Frachtladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine SATCOM-Einrichtung (44) zum Übertragen von Frachtdaten, Betriebszustandsdaten oder dgl. Informationen betreffend die Frachtladekomponenten (20) und/oder die Frachtstücke (1) an einen Flughafen, insbesondere einen nächsten Zielflughafen.
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