DE10324670B4 - Spannfutter - Google Patents

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    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
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Abstract

Spannfutter für Werkzeugmaschinen, mit einer Greifereinrichtung, bestehend aus einem an einer Werkzeugspindel der Werkzeugmaschine anzubringenden Adapter und mit einer daran dreh- und axialfest angeordneten einteiligen Spannzange, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (20) hohl ist und in ihrem Hohlraum (21) angeordnete Greiferklauen (22) aufweist und eine mit Schlitzen (23) versehene Werkzeugaufnahme (24) hat, und daß sie eine den Adapter (10) axial durchdringende, axial verschiebbare und radial geführte Spannereinrichtung (30) aufweist, die im wesentlichen im Hohlraum (21) der Spannzange (20) angeordnet ist und Spannklauen (32) aufweist und mit der Spannzange (20) im Hohlraum (21) derart lösbar gekoppelt ist, daß die Spannklauen (32) der Spannereinrichtung (30) in die im Hohlraum (21) der Spannzange (20) angeordneten Greiferklauen (22) greifen, derart daß durch eine Axialbewegung der Spannereinrichtung (30) in Richtung zur Werkzeugspindel die Greiferklauen (22) der Spannzange (20) mitgenommen werden und damit die Spannzange (20) angezogen wird und ein in der Werkzeugaufnahme (24) angeordnetes Werkzeug...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Spannfutter für Werkzeugmaschinen.
  • Es sind sogenannte Zugspannzangen und auch Schnabelspannzangen zum Spannen von Werkzeugschäften bekannt, bei denen konisch geformte und geschlitzte Zangenköpfe durch Axialzug in eine entsprechende konische Innenfläche eines Spannzangenflansches gespannt werden (Firmenkatalog SCHAUBLIN S.A., Delémont, CH, www.schaublin.ch, Seiten "Pinces tirées – Zugspannzangen, W, PI.29 und 30"). Die bei dieser herkömmlichen Spannmethode eingesetzten Systeme sind aufgrund ihrer Zweiteiligkeit – Spannzange und Spannzangenflansch – ziemlich instabil und außerdem mit einer Rundlaufgenauigkeit von nur 0,01 bis 0,03 mm relativ ungenau. Dies trifft insbesondere auf die Schnabelspannzange zu. Daneben hat man bei diesen Spannzangen in dem Bereich, in dem der Werkzeugschaft aus der Werkzeugaufnahme heraustritt, relativ wenig Freiraum, es sei denn, man würde das Werkzeug sehr weit nach außen spannen, d.h. die Wirkflächen des Werkzeugs würden in einem größeren Abstand zur Werkzeugaufnahme liegen. Dies würde jedoch zu weiterer Ungenauigkeit und Instabilität führen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Schnabelspannzange besteht darin, daß ihre Lebensdauer relativ niedrig ist, da durch regelmäßiges Spannen der Werkzeuge der Spanndurchmesser der Schnabelspannzange stark verformt und damit ungenau wird.
  • Aus der Druckschrift DE 42 14 838 C2 ist ein Spannfutter für Werkzeugmaschinen, mit einer Greifereinrichtung, bestehend aus einem an einer Werkzeugspindel der Werkzeugmaschine anzubringenden Adapter und mit einer daran dreh- und axialfest angeordneten einteiligen Spannzange bekannt.
  • Die bekannten Vorrichtungen haben noch einen weiteren Nachteil, nämlich den, daß nur für wenige Spannzangen-Durchmesser ein und derselbe Spannflansch eingesetzt werden kann. Nimmt man beispielsweise den Spanndurchmesserbereich zwischen 3 bis 50 mm an, so sind hierfür bis zu fünf Spannflansche erforderlich. Das Spannen der Spannzange erfolgt immer durch Ziehen der Spannzange in dem Spannzangenflansch, d.h. der Aufnahme für die Spannzange z. B. mit einem entsprechenden Spannschlüssel.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Spannfutter für Werkzeugmaschinen vorzuschlagen, bei dem die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile vermieden oder zumindest stark verringert werden.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit einem Spannfutter gemäß Anspruch 1. Mit der erfindungsgemäßen Anordnung wird durch die einteilige Spannzange eine stabile Form eines Spannfutters mit einer sehr hohen Rundlaufgenauigkeit bis zu 0,003 mm bei gleichzeitig sehr großen Freiräumen erreicht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß praktisch kein Verformen und Aufgehen des Spanndurchmessers auftritt und dadurch eine geringe Einspannlänge für Werkzeugschäfte möglich ist. Die Vorrichtung ist vorteilhafterweise so ausgebildet, daß sie für sämtliche Spanndurchmesser einen einzigen Adapter aufweist, der zusammen mit der jeweils mit ihm gemäß dem erforderlichen Durchmesser ausgewählten Spannzange zu einer Greifereinrichtung zusammengesetzt ist, wobei die Spannzange auf der zum Adapter zeigenden Seite einen Innenraum hat, dem eine auf der gegenüberliegenden Seite angeordnete Werkzeugaufnahme gegenüberliegt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt neben der manuellen Spannung auch einen automatischen Spannvorgang, der wie folgt vor sich gehen kann: Auf den Adapter der Greifereinrichtung, in den bereits die Spannereinrichtung eingesetzt ist, wird die ausgewählte Spannzange aufgesetzt und in An eines Bajonettverschlusses so gedreht, daß die Greiferklauen der Spannzange und die Spannklauen der Spannereinrichtung vollflächig aneinander liegen. In dieser Stellung wird die Spannzange an dem Adapter befestigt. Die Spannereinrichtung kann nun, nachdem der zu spannende Werkzeugschaft in der Werkzeugaufnahme eingesetzt ist, über eine entsprechende Kupplung mit der Werkzeugspindel der Werkzeugmaschine verbunden in Richtung der Maschine axial so angezogen werden, daß sich der geschlitzte Kopf der Spannzange so zusammenzieht, daß der Werkzeugschaft gespannt wird. Es ergeben sich dadurch vorteilhafterweise minimale Rüst- und Wechselzeiten, wobei für ein großes Durchmesserspektrum von etwa 3 bis 50 mm Durchmesser jeweils dem Durchmesser entsprechend nur ein einziges Bauteil ausgetauscht werden muß, nämlich die entsprechende Spannzange. Der Adapter und die Spannereinrichtung bleiben für alle Durchmessergrößen dieselben. Durch die schlanke und dabei doch stabile Ausführung ergeben sich große Freiräume beim Bearbeiten von Werkzeugen, da die aufgrund der Erfidung mögliche schlanke Bauweise z. B. ein tiefes Eintauchen in enge und tiefe Hohlräume eines zu schaffenden Werkzeuges zuläßt, wobei aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Spannfutters mit hohen Drehzahlen gearbeitet werden kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auf jedem Maschinentyp einsetzbar.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Zum leichteren Verständnis der Erfindung wird diese nun in beispielhafter Weise anhand von Zeichnungen kurz beschrieben.
  • 1 zeigt stark schematisch im Querschnitt ein Spannfutter gemäß der Erfindung.
  • 2 zeigt die Draufsicht auf das in 1 gezeigte Spannfutter.
  • 3 zeigt, ebenfalls stark vereinfacht, die Spannereinrichtung, gesehen von der Seite.
  • 4 zeigt die Spannereinrichtung nach 3 in der Draufsicht.
  • 5 zeigt den Adapter der erfindungsgemäßen Vorrichtung, dargestellt im Schnitt.
  • 1 zeigt das erfindungsgemäße Spannfutter, dargestellt im Schnitt, wobei man sich dieses Spannfutter als an eine nicht gezeigte längs der Darstellung angeordnete Werkzeugspindel montiert vorstellen möge. Das Spannfutter bzw. sein Adapter 10 wird über Befestigungspunkte 17 an einer nicht gezeigten Werkzeugspindel axial- und drehfest montiert. Durch den Adapter 10 hindurchdringend angeordnet ist eine Spannereinrichtung 30, die über einen Befestigungspunkt 36 mit einer ebenfalls nicht gezeigten Zugvorrichtung der Werkzeugmaschine befestigt werden kann. Ist nun der gewünschte Durchmesser eines zu spannenden (nicht gezeigten) Werkzeugschaftes festgelegt, wird eine entsprechende Spannzange 20 ausgewählt und (in der Darstellung nach 1 von rechts nach links) auf die Spannereinrichtung 30 aufgeschoben und nach An der Montage eines Bajonettverschlusses um ihre Axialachse gedreht, so daß Greiferklauen 22 der Spannzange 20 mit Spannklauen 32 der Spannereinrichtung 30 aneinanderliegen. Um diese Position von außen leichter erkennbar zu machen, werden in vorteilhafter Weise auf den Zylinderaußenflächen des Adapters sowie der aus 1 entnehmbaren zylindrischen Außenflächen der Spannzange an den mit 18 und 28 bezeichneten Stellen entsprechende Markierungen angebracht. Danach wird über Befestigungspunkte 26 der Spannzange 20 sowie 16 des Adapters 10 die Spannzange 20 an den Adapter 10 dreh- und axialfest montiert. Hierbei wird vorteilhafterweise die Spannzange 20 durch die Spannereinrichtung 30 radial zentriert.
  • Der Spannvorgang geht dann wie folgt vor sich: Nachdem der (nicht gezeigte) Werkzeugschaft in die Werkzeugaufnahme 24 eingesetzt ist, wird die Spannereinrichtung 30 über eine (nicht gezeigte) maschineneigene Längsverschiebeeinrichtung zur Werkzeugspindel hingezogen, wobei sie die Spannzange 20 mit der Werkzeugaufnahme 24 so in Richtung auf den Adapter zieht, daß sich der mit Schlitzen 23 versehene Kopf der Spannzange 20 verengt und den Werkzeugschaft des entsprechenden Werkzeuges klemmt bzw. spannt. Hierbei wird sich die Spannzange 20 insbesondere auch im Bereich einer sog. Gelenklinie 29 geringfügig verformen. Die Gelenklinie 29, die einen Bereich der Spannzange 20 mit einer Wandstärke von etwa 2,5 mm darstellt, liegt, wie in 1 gezeigt ist, etwa in einem Bereich außerhalb der Spannklauen 32 der Spannereinrichtung 30 und ist vorteilhafterweise auf der zum Innenraum 21 zeigenden Seite in einem Radius ausgebildet.
  • Das Lösen des Werkzeugschaftes geht so vor sich, daß die Spannereinrichtung 30, die an der Außenseite ihrer Spannklauen 32 mit Spreizkanten 37 versehen sind, von der Werkzeugspindel in Richtung der Spannzange 20 (in 1 nach rechts) bewegt wird, bis sie auf eine Spreizschräge 27 der Spannzange 20 trifft und bei Weiterbewegung in diese Richtung dann die Spannzange 20 aufspreizt, so daß sich die Schlitze 23 soweit öffnen, daß der Werkzeugschaft gelöst wird und aus der Werkzeugaufnahme 24 entnommen werden kann. Die Schlitze 23 sind vorteilhafterweise nur etwa 0,2 mm breit, beispielsweise drahterodiert, so daß ein (versehentliches) Spannen der Spannzange 20 ohne eingesetzten Werkzeugschaft keine negativen Folgen hat.
  • 2 zeigt die Vorrichtung gemäß 1 in Draufsicht, wobei die Befestigungspunkte 26 sowie die Schlitze 23, die jeweils in gleichmäßiger Verteilung um die Zentralachse der Vorrichtung herum verteilt sind, zu erkennen sind.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung der Spannereinrichtung 30, die mit ihrem Spannklauen 35 tragenden Teil in den hier nicht dargestellten Innenraum 21 der Spannzange 20 ragt.
  • 4 zeigt eine Draufsicht auf die Darstellung der Spannereinrichtung 30 gemäß 3, wobei hier die gewölbten Kontaktflächen 35 der Spannklauen 32 besonders gut zu erkennen sind.
  • 5 zeigt schließlich eine Ausführungsform eines Adapters 10 zur Befestigung an einer nicht gezeigten Werkzeugspindel einer nicht gezeigten Werkzeugmaschine.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung unterscheidet sich insbesondere sehr vorteilhaft von den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen dadurch, daß die Spannereinrichtung 30 und der Adapter 10 eine Einheit bilden. Das Lösen eines zuvor gespannten Werkzeugschafts aus dem erfindungsgemäßen Spannfutter geht so vor sich, daß die eben beschriebenen Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge ablaufen. Wird ein Werkzeugschaft mit einem anderen Durchmesser gewünscht, so wird nur die auf dem Spannfutter sitzende Spannzange 20 durch Axialbewegung der Spannereinrichtung 30 zur Spannzange 20 hin gelöst, die Spannzange 20 um die Axialachse gedreht, bis die Spannklauen 32 von den Greiferklauen 22 gelöst werden können, dann abgezogen und eine andere Spannzange mit einem anderen Durchmesser neu aufgesetzt und in der beschriebenen Art und Weise montiert.

Claims (5)

  1. Spannfutter für Werkzeugmaschinen, mit einer Greifereinrichtung, bestehend aus einem an einer Werkzeugspindel der Werkzeugmaschine anzubringenden Adapter und mit einer daran dreh- und axialfest angeordneten einteiligen Spannzange, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (20) hohl ist und in ihrem Hohlraum (21) angeordnete Greiferklauen (22) aufweist und eine mit Schlitzen (23) versehene Werkzeugaufnahme (24) hat, und daß sie eine den Adapter (10) axial durchdringende, axial verschiebbare und radial geführte Spannereinrichtung (30) aufweist, die im wesentlichen im Hohlraum (21) der Spannzange (20) angeordnet ist und Spannklauen (32) aufweist und mit der Spannzange (20) im Hohlraum (21) derart lösbar gekoppelt ist, daß die Spannklauen (32) der Spannereinrichtung (30) in die im Hohlraum (21) der Spannzange (20) angeordneten Greiferklauen (22) greifen, derart daß durch eine Axialbewegung der Spannereinrichtung (30) in Richtung zur Werkzeugspindel die Greiferklauen (22) der Spannzange (20) mitgenommen werden und damit die Spannzange (20) angezogen wird und ein in der Werkzeugaufnahme (24) angeordnetes Werkzeug greift, wobei sich der mit Schlitzen (2) versehene Kopf der Spannzange (20) verengt, während sich die Spannzange (20) im Bereich einer Gelenklinie (29), die einen Bereich der Spannzange (20) mit geringer Wandstärke darstellt, verformt.
  2. Spannfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es jeweils vier Greiferklauen (22) und vier Spannklauen (32) aufweist.
  3. Spannfutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferklauen (22) und vier Spannklauen (32) gewölbte Kontaktflächen (25, 35) aufweisen, die in einem Winkel von etwa 15° zur Zentralachse des Spannfutters liegen.
  4. Spannfutter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (22) mit dem Adapter (10) über fünf Befestigungspunkte verbindbar sind.
  5. Spannfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannereinrichtung (30) an einer zylindrischen Innenwand des Hohlraums (21) der Spannzange (22) zentriert wird.
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DE102006036527B3 (de) * 2006-07-29 2008-04-10 Ewag Ag Vorrichtung zum Spannen von Teilen, insbesondere von zu schleifenden Werkstücken
DE102012005111A1 (de) 2012-03-14 2013-09-19 Karl Rathgeber Spannfutter

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