DE10316498A1 - Zigarettenschachtel für wenigstens eine Zigarettenlage - Google Patents

Zigarettenschachtel für wenigstens eine Zigarettenlage Download PDF

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Krister Bruhn
Steffen Marx
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    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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    • B65D85/10Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for compressible or flexible articles rod-shaped or tubular for cigarettes

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zigarettenschachtel für wenigstens eine Zigarettenlage, wobei ein Schachtelunterteil (1) einen Boden (4) im wesentlichen von einer Größe entsprechend einer Zigarettenlage, umlaufend angeordnete Schachtelseitenwandungen (5 bis 8) konstanter Höhe und eine an einer rückwärtigen Schachtelseitenwandung (8) angelenkte, klappbare Kappe (2) aufweist, die eine Deckwandung (9) und umlaufend angeordnete Kappenseitenwandungen (10 bis 13) konstanter Höhe umfaßt, wobei an der Innenseite der Schachtelseitenwandungen (5 bis 8) ein diese überragender, umlaufender Kragen (3) in Form eines rechteckigen Streifens einer Höhe im wesentlichen entsprechend der Höhe der wenigstens einen Zigarettenlage befestigt ist, der von der Kappe (2) in ihrer geschlossenen Stellung übergriffen wird, wobei der Zuschnitt von Schachtel mit Kappe (2) einstückig ist und die nicht mit der Kappe (2) verbundenen Schachtelseitenwandungen (5 bis 7) und die nicht mit der rückwärtigen Schachtelseitenwandung (8) verbundenen Kappenseitenwandungen (10 bis 12) doppelwandig ausgebildet und die Schachtelseitenwandungen (5 bis 8) durch den Kragen (3) in ihrer Position gehalten sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zigarettenschachtel für wenigstens eine Zigarettenlage.
  • Aus GB 1 395 488 ist eine Zigarettenschachtel für wenigstens eine Zigarettenlage bekannt, wobei die Schachtel einen Boden im wesentlichen von einer Größe entsprechend einer Zigarettenlage, umlaufend angeordnete Schachtelseitenwandungen und eine an einer rückwärtigen, höher als die übrigen Schachtelseitenwandungen ausgebildeten Schachtelseitenwandung angelenkte, klappbare Kappe aufweist, die eine Deckwandung und umlaufend angeordnete Kappenseitenwandungen umfaßt, wobei an der Innenseite der Schachtelseitenwandungen ein diese überragender, umlaufender Kragen in Form eines rechteckigen Streifens einer Höhe im wesentlichen entsprechend der Höhe der wenigstens einen Zigarettenlage eingeklebt ist, der von der Klappe in ihrer geschlossenen Stellung übergriffen wird, wobei der Zuschnitt von Schachtel und Kappe einstückig ist. Die Kappe besitzt eine verstärkte, d.h. zweilagige Deckwandung und ist mit einer ihrer Seitenwandungen ziehharmonikaartig mit der zugehörigen Schachtelseitenwandung verbunden, wobei letztere mit einer dazwischen befindlichen Lasche verklebt und die so gebildete Rückwand gegenüber dem Kragen beweglich angeordnet ist. Eine derartige Zigarettenschachtel erfordert einen Zuschnitt mit relativ hohem Materialverbrauch.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zigarettenschachtel zu schaffen, bei der der Materialverbrauch reduziert ist.
  • Diese Aufgabe wird entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Hierdurch ergibt sich eine im wesentlichen parallelepipedische Zigarettenschachtel mit doppelten Wandungen an den für die Stabilität der Schachtel notwendigen Stellen, so daß einerseits ein relativ dünner Karton für die Zigarettenschachtel verwendet werden kann und andererseits ein flächenmäßig kleiner, im wesentlichen rechteckiger Zuschnitt mit wenig Verschnitt zusammen mit einem eingesetzten, umlaufenden Kragen in Form eines rechteckigen Streifens verwendbar ist.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • 1 zeigt perspektivisch eine Ausführungsform einer Zigarettenschachtel.
  • 2 zeigt einen Zuschnitt für die Zigarettenschachtel nach 1.
  • 3 und 4 zeigen einen Kragenzuschnitt und einen zusammengefalteten Kragen für die Zigarettenschachtel von 1.
  • 5 zeigt perspektivisch eine weitere Ausführungsform einer Zigarettenschachtel.
  • 6 zeigt einen Zuschnitt für die Zigarettenschachtel von 5.
  • 7 zeigt perspektivisch eine zusätzliche Ausführungsform einer Zigarettenschachtel.
  • 8 zeigt einen Zuschnitt für die Zigarettenschachtel von 7.
  • Die in den 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform einer parallelepipedischen Zigarettenschachtel umfaßt ein Schachtelunterteil 1 mit einer daran angelenkten Kappe 2 und einem eingesetzten und eingeklebten Kragen 3. Das Schachtelunterteil 1 umfaßt einen Boden 4 sowie Schachtelseitenwandungen 5, 6, 7, 8, während die Kappe 2 eine Deckwandung 9 sowie Kappenseitenwandungen 10, 11, 12, 13 umfaßt, wobei die Schachtelseitenwandung 8 mit der Kappenseitenwandung 13 über eine Falzlinie gelenkig verbunden ist.
  • Der Boden 4 besitzt eine Größe im wesentlichen entsprechend einer Zigarettenlage, während der Kragen 3 eine Höhe im wesentlichen entsprechend der Höhe der Anzahl der aufzunehmenden Zigarettenlagen (minimal eine Zigarettenlage) aufweist. Die Höhe der Schachtelseitenwandungen 5 bis 8 und der Kappenseitenwandungen 11 bis 13 ist konstant und ergibt zusammen an der Schachtelinnenseite im wesentlichen die Höhe des Kragens 3, so daß die Kappe 2 den Kragen 3 im geschlossenen Zustand der Zigarettenschachtel übergreift und die Schachtelseitenwandungen 5 bis 8 und die Kappenseitenwandungen 10 bis 13 aneinander stoßen.
  • Schachtelunterteil 1 und Kappe 2 sind aus einem insgesamt im wesentlichen rechteckigen Zuschnitt hergestellt, der den rechteckigen Boden 4 mit damit auf drei Seiten über entsprechende Falzlinien verbundenen, rechteckigen Doppellaschen 14 umfaßt. An der vierten Seite des Bodens 4 befindet sich ebenfalls eine Doppellasche 15, die zur Hälfte zum Schachtelunterteil 1 und zur anderen Hälfte zur Kappe 2 gehört, so daß mit letzterer die rechteckige Deckwandung 9 über eine entsprechende Falzlinie verbunden ist. Mit den drei verbleibenden Seiten der Deckwandung 9 ist jeweils über eine entsprechende Falzlinie eine Doppellasche 16, 17 bzw. 18 verbunden. Der zur Deckwandung 9 benachbarte Abschnitt 17' der Doppellasche 17 auf der der Doppellasche 15 gegenüberliegenden Seite weist ebenso wie der zur Kappe 2 gehörende Abschnitt der Doppellasche 15 seitlich jeweils eine Verbindungslasche 19 auf, während der äußere Abschnitt 16'' bzw. 18'' der Doppellaschen 16, 18 an jeder Seite um die Länge der jeweiligen Verbindungslasche 19 gekürzt ist.
  • Der Zuschnitt des Kragens 3 ist derart mit Falzlinien 3a versehen, daß eine Wandung des fertigen, rechteckigen Kragens 3 geteilt ist, und zwar vorzugsweise im wesentlichen mittig geteilt.
  • Zum Herstellen der Zigarettenschachtel werden äußeren Abschnitte der Doppellaschen 14, 16, 17, 18 entsprechend nach innen umgefaltet, wobei die Abschnitte der Doppellaschen 16 bis 18 miteinander verklebt werden. Dies kann auch bezüglich der Doppellaschen 14 geschehen, ist aber nicht notwendig. Die Verbindungslaschen 19 werden mit den Innenseiten der Doppellaschen 16, 18 verklebt, wodurch die Kappe 2 mit umlaufenden Kappenseitenwandungen 10 bis 13 gebildet wird, wobei die Kappenseitenwandungen 10 bis 12 doppelwandig sind. Nach Hochstellen der mit der Kappe 2 verbundenen Schachtelseitenwandung 8 wird der Kragen 3 eingeklebt, wodurch das Schachtelunterteil 1 Form und Stabilität erlangt. Es ergibt sich so eine Zigarettenschachtel mit einfachem Boden und Deckel sowie doppelwandigen Seitenwandungen ohne zusätzliche Überlappungen. Letzteres gilt auch für den Kragen 3.
  • Die Höhen der Schachtel- und Kappenseitenwandungen 5 bis 8 und 10 bis 13 liegen zweckmäßigerweise im Bereich von etwa 0,4 bis 0,6 der Schachtelhöhe.
  • Die wenigstens eine von der Zigarettenschachtel aufgenommene Zigarettenlage kann parallel oder senkrecht zur Kappenanlenkung angeordnet sein. Die wenigstens eine Zigarettenlage kann in eine Innenumhüllung (Banderoleneinschlag, Kreuzeinschlag, Volleinschlag od.dgl.) eingehüllt sein. Die Zigarettenlagen können mit verschiedenen Lagenbildern mit und ohne Einlagen (Coupon, Trennlage etc.) in der Zigarettenschachtel angeordnet werden.
  • Ferner können sowohl das Schachtelunterteil 1 als auch die Kappe 2 ein oder zwei Paare von mehr oder weniger gerundeten bzw. abgeschrägten, gegenüberliegenden Kanten aufweisen.
  • So zeigen 5 und 6 eine Ausführungsform, bei der die Kappe 2 seitlich abgeschrägte Kanten (zweckmäßigerweise in Zigarettenlängsrichtung) aufweist, die – gegenüber der Ausführungsform von 1 bis 4 – durch zusätzliche, zwischen der Deckwandung 9 und den Doppellaschen 16 bzw. 18 angeordnete, bezüglich der Deckwandung 9 gegenüber liegende Laschen 20 gebildet wird. Hierbei sind die beiden anderen einander bezüglich der Deckwandung 9 gegenüberliegenden Laschenabschnitte der Doppellaschen 15, 17 um einen trapezförmigen Bereich zu verbreitern, und zwar bei der Doppellasche 17 deren beide Abschnitte.
  • Bei der in den 7 und 8 dargestellten Ausführungsform ist die Kappe 2 vorne und hinten mit abgeschrägten Kanten (zweckmäßigerweise in Zigarettenlängsrichtung) versehen. Hierzu ist – gegenüber der Ausführungsform der 1 bis 4 – zwischen der Deckwandung 9 und den Doppellaschen 15, 17 zusätzlich jeweils eine rechteckige, die Abschrägung bildende Lasche 21 vorzusehen, während die an die Deckwandung 9 unmittelbar angrenzenden Abschnitte der Doppellaschen 16 und 18 um einen entsprechenden Trapezabschnitt zu verbreitern sind. Gleichzeitig ist es zweckmäßig, die äußeren Abschnitte der Doppellaschen 16 und 18 jeweils um einen korrespondierenden Trapezabschnitt zu verbreitern, um insgesamt im Bereich der Seitenwandungen 10, 12 der Kappe Doppelwandigkeit zu erzeugen.
  • Wenn, wie in den 5 bis 8 beispielhaft dargestellt, gerundete oder abgeschrägte Kanten vorgesehen werden sollen, kann es zweckmäßig sein, noch zusätzlich Überbrückungslaschen (nicht dargestellt) zum sicheren Schließen des Spaltes an den Schrägkanten vorzusehen. Wenn das Schachtelunterteil 1 mit entsprechenden abgeschrägten Kanten versehen werden soll, ist der entsprechende Zuschnitteil korrespondierend auszubilden. Schachtelunterteil 1 und Kappe 2 können auch an allen vier Kanten gerundet oder abgeschrägt sein. Auch die Kombination paarweise gerundet und paarweise abgeschrägt, und zwar sowohl an der Kappe 2 als auch am Schachtelunterteil 1 ist möglich.

Claims (6)

  1. Zigarettenschachtel für wenigstens eine Zigarettenlage, wobei ein Schachtelunterteil (1) einen Boden (4) im wesentlichen von einer Größe entsprechend einer Zigarettenlage, umlaufend angeordnete Schachtelseitenwandungen (5 bis 8) konstanter Höhe und eine an einer rückwärtigen Schachtelseitenwandung (8) angelenkte, klappbare Kappe (2) aufweist, die eine Deckwandung (9) und umlaufend angeordnete Kappenseitenwandungen (10 bis 13) konstanter Höhe umfaßt, wobei an der Innenseite der Schachtelseitenwandungen (5 bis 8) ein diese überragender, umlaufender Kragen (3) in Form eines rechteckigen Streifens einer Höhe im wesentlichen entsprechend der Höhe der wenigstens einen Zigarettenlage befestigt ist, der von der Kappe (2) in ihrer geschlossenen Stellung übergriffen wird, wobei der Zuschnitt von Schachtel mit Kappe (2) einstückig ist und die nicht mit der Kappe (2) verbundenen Schachtelseitenwandungen (5 bis 7) und die nicht mit der rückwärtigen Schachtelseitenwandung (8) verbundenen Kappenseitenwandungen (10 bis 12) doppelwandig ausgebildet und die Schachtelseitenwandungen (5 bis 8) durch den Kragen (3) in ihrer Position gehalten sind.
  2. Zigarettenschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit der Kappe (2) verbundenen Schachtelseitenwandungen (5 bis 7) nach innen umgeklappte Doppellaschen (14) sind.
  3. Zigarettenschachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit der rückwärtigen Schachtelseitenwandung (8) verbundenen Kappenseitenwandungen (10 bis 12) nach innen umgeklappte und miteinander verbundene Doppellaschen (16 bis 18) sind.
  4. Zigarettenschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen umgeklappten Abschnitte der Doppellaschen (16 bis 18) der Kappenseitenwandungen (10 bis 12) benachbart zu der mit der rückwärtigen Schachtelseitenwandung (8) verbundenen Kappenseitenwandung (13) um die Schachtelseitenwandung (8) verbundenen Kappenseitenwandung (13) um die Länge von Verklebungslaschen (19) an den beiden übrigen Kappenseitenwandungen (10, 12) verkürzt sind.
  5. Zigarettenschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtelunterteil (1) und/oder die Kappe (2) mindestens ein Paar von gegenüberliegenden gerundeten oder abgeschrägten Längskanten aufweist.
  6. Zigarettenschachtel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Boden (4) bzw. Deckwandung (9) und der benachbarten Doppellasche für die jeweils abgeschrägte Längskante eine zusätzliche Lasche (20, 21) eingefügt ist, während das gegenüberliegende Paar von Doppellaschen um gerundete bzw. trapezförmige Bereiche verbreitert ist.
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