DE10234950B4 - Präsentationssystem unter Verwendung eines Laserzeigers - Google Patents

Präsentationssystem unter Verwendung eines Laserzeigers

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DE10234950B4 DE2002134950 DE10234950A DE10234950B4 DE 10234950 B4 DE10234950 B4 DE 10234950B4 DE 2002134950 DE2002134950 DE 2002134950 DE 10234950 A DE10234950 A DE 10234950A DE 10234950 B4 DE10234950 B4 DE 10234950B4
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Abstract

Präsentationssystem mit
– einer Leinwand (1),
– einem Laserzeiger (6), der von einem Anwender zum Ausstrahlen eines Laserstrahls auf die Leinwand (1) zu betätigen ist;
– einem in dem Laserzeiger (6) vorgesehenen Lichtprojektor (61) zum Aussenden von Infrarotlicht;
– einem Licht empfangenden Abschnitt (32) zum Empfangen von Licht, welches von dem Lichtprojektor (61) ausgestrahlt wird; und
– einem Steuerabschnitt (33), welcher ein Ausstrahlen des Laserstrahls von dem Laserzeiger (6) dann bewirkt, wenn von dem Licht empfangenden Abschnitt (32) Licht empfangen wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
– der Lichtprojektor (61) zum Aussenden des Infrarotlichts in dieselbe Richtung, wie die Ausstrahlungsrichtung des Laserstrahls ausgebildet ist;
– der Licht empfangende Abschnitt (32) zum Empfangen des von der Leinwand (1) reflektierten Infrarotlichtes ausgebildet ist;
– der Steuerabschnitt (33) ausgebildet ist, nur dann ein Ausstrahlen des Laserstrahls zu bewirken, wenn die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Präsentationssystem zur Verwendung bei einem Vortrag oder dergleichen, in dessen Verlauf mit einem Laserzeiger auf eine Stelle eines auf eine Leinwand projizierten Bilds hingewiesen wird, und betrifft insbesondere eine Entwicklung eines Systems zur gefahrlosen Anwendung eines Laserzeigers.
  • Bei einer Präsentation wie einem Vortrag unter Verwendung eines Flüssigkristall-Projektors oder dergleichen wird oftmals ein Laserzeiger zum Ausstrahlen eines Laserstrahls auf eine Leinwand zum Hinweisen auf eine zu beachtenden Stelle verwendet. Bei einem derartigen Laserzeiger besteht die Gefahr, dass der Laserstrahl aufgrund einer durch einen Fehler bedingten Ausstrahlung auf das Auge einer Person unter den Zuhörern auftrifft. In der japanischen Offenlegungsschrift JP-A 10-4228 ist als Sicherheitsmassnahme zum Vermeiden einer derartigen Gefahr eine Technik offenbart worden, bei der die Ausstrahlung eines Laserstrahls entsprechend der Helligkeit eines Gegen-stands (eine Leinwand oder dergl.), auf den der Laserstrahl gerichtet ist, automatisch ein- oder ausgeschaltet und der Laserstrahl nur dann ausgestrahlt wird, wenn die Helligkeit des angestrahlten Gegenstands einen vorbestimmten Schwellenwert überschreitet. Es ist auch in der Veröffentlichung JP-A 2000-321530 eine Technik offenbart worden, bei der ein Winkel in einer senkrechten oder waagrechten Richtung erfasst und ein Laserstrahl nur dann ausgestrahlt wird, wenn der Winkel innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereichs liegt.
  • Da bei jeder der in diesen Veröffentlichungen offenbarten Sicherheitsmassnahmen ein Laserstrahl auch dann ausgestrahlt wird, wenn die darin offenbarte Vorrichtung nicht präzise funktioniert, können derartige Massnahmen keine grundlegenden Massnahmen sein. Das heisst, dass in der in der erstgenannten Veröffentlichung offenbarten Technik ein anderer Ort als die Leinwand eine Helligkeit aufweisen kann, die aufgrund des Beleuchtungszustands den Schwellenwert überschreitet, und dass der Laserstrahl auf diesen Ort gerichtet werden kann, auch wenn sich darin einige Personen unter den Zuhörern befinden. Da auch bei der in der letztgenannten Veröffentlichung offenbarten Technik aufgrund des Vorhandenseins von Orten wie Sitzen auf Treppen, Sitzen im zweiten Stock oder dergleichen einige Personen unter den Zuhörern innerhalb eines Ausstrahlungswinkels eines Laserstrahls zu finden sind, kann der Laserstrahl auf die Personen gerichtet werden, die sich an diesen Orten befinden.
  • Die Druckschrift EP 0 199 861 A1 offenbart ein Präsentationssystem mit einer Leinwand, einem Laserzeiger, der zum Ausstrahlen eines Laserstrahls auf die Leinwand zu betätigen ist, und einem im Laserzeiger vorgesehenen Lichtprojektor zum Ausstrahlen von Infrarotlicht. Die von dem Lichtprojektor ausgesendeten Lichtstrahlen weisen eine gegenüber dem Laserstrahl des Laserzeigers unterschiedliche Ausstrahlungsrichtung auf. Diese Lichtstrahlen sind auf Detektoren gerichtet, die in der Nähe (bspw. in den Ecken) der Leinwand angeordnet sind. Des Weiteren kann der von dem Laserzeiger ausgesendete Lichtstrahl auf die Mitte der Leinwand gerichtet sein. Die Ausstrahlungsrichtung des Laserzeigers ist somit unterschiedlich gegenüber der Ausstrahlungsrichtung der Lichtprojektoren. Treffen von den Lichtprojektoren die ausgesendeten Lichtstrahlen in der Form von Infrarotlichtstrahlen auf die in der Nähe, und insbesondere in den Ecken der Leinwand angeordneten Detektoren, dann wird der Lichtzeiger zum Ausstrahlen des Laserstrahls eingeschaltet. Dabei müssen die von den Lichtprojektoren ausgesendeten Infrarotstrahlen direkt auf die Detektoren treffen. Eine Steuerung oder eine Freigabe des Laserstrahls erfolgt dann, wenn Infrarotlicht auf die Detektoren gerichtet wird und dieses auf einen in dem Laserzeiger angeordneten Detektor auftreffen und dort erfasst und ausgewertet werden. Wird hingegen der Laserstrahl von der Leinwand weg bspw. in Richtung des Publikums gedreht, dann wird die Aussendung des Laserlichts deaktiviert.
  • Die Druckschrift WO 00/38102 A1 offenbart ein Strahlzeiger-Erfassungs- und -Auswertungssystem, wobei mehrere Laserzeiger (Signalgeberanordnungen) verwendet werden. Eine zentrale Steuerungseinrichtung führt ein zeitlich gesteuertes Freigeben oder Sperren des jeweiligen Signalgebers durch, um ein gleichzeitiges Aussenden von Strahlen aus mehreren Signalgebern zu verhindern. Zu diesem Zweck erfolgt eine Erfassung der auf eine Fläche mit Sensoren gerichteten Laserstrahlen, wobei die Erfassungssignale zur Auswertung der zentralen Steuerungseinrichtung zugeführt werden.
  • Des Weiteren offenbart die Druckschrift WO 97/41502 A1 eine Videokamera, die einen von einem Laserpointer ausgesendeten Laserstrahl auf eine Leinwand erfasst und die Signale in entsprechender Weise auswertet. Bei der Auswertung wird das Ausgangssignal der Kamera, das ein Bild einschließlich des Auftreffpunkts des Laserstrahls auf der Leinwand umfasst, einer Steuerungseinrichtung zugeführt und mit einer ebenfalls erfassten Betriebsstellung des Laserpointer verglichen. Eine Steuerung des Laserpointer und insbesondere ein Aktivieren oder Deaktivieren des Laserstrahls kann somit auf drahtlosem Wege, bspw. mittels einer Infrarotverbindung durchgeführt werden. Verlässt der Laserstrahl durch eine entsprechende Bewegung des Benutzers des Laserpointer das von der Videokamera erfasste Bild, dann kann der Laserstrahl deaktiviert werden.
  • Demgegenüber ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Präsentationssystem unter Anwendung eines Laserzeigers vorzusehen, das in zuverlässiger Weise eine fehlerbedingte Ausstrahlung eines Laserstrahls verhindert und eine ausreichende Sicherheit gewährleistet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Präsentationssystem mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Mittel gelöst.
  • Das erfindungsgemäße Präsentationssystem umfasst eine Leinwand, einen Laserzeiger, der von einem Anwender zum Ausstrahlen eines Laserstrahls auf die Leinwand zu betätigen ist; einem in dem Laserzeiger vorgesehenen Lichtprojektor zum Aussenden von Infrarotlicht; einem Licht empfangenden Abschnitt zum Empfangen von Licht, welches von dem Lichtprojektor ausgestrahlt wird; und einem Steuerabschnitt, welcher ein Ausstrahlen des Laserstrahls von dem Laserzeiger dann bewirkt, wenn von dem Licht empfangenden Abschnitt Licht empfangen wird. Der Lichtprojektor ist zum Aussenden des Infrarotlichts in dieselbe Richtung, wie die Ausstrahlungsrichtung des Laserstrahls ausgebildet; der Licht empfangende Abschnitt ist zum Empfangen des von der Leinwand reflektierten Infrarotlichtes ausgebildet; der Steuerabschnitt ist ausgebildet, nur dann ein Ausstrahlen des Laserstrahls zu bewirken, wenn die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt empfangene Lichtmenge gleich einer vorbestimmten Lichtmenge oder größer ist.
  • Gemäss der Erfindung ist somit ein Präsentationssystem vorgesehen, das eine Leinwand, einen Laserzeiger, der von einem Anwender zum Ausstrahlen eines Laserstrahls auf die Leinwand betätigbar ist, einen in dem Laserzeiger vorgesehenen Infrarotlichtprojektor zum Ausstrahlen von Infrarotlicht in dieselbe Richtung wie die Ausstrahlrichtung des Laserstrahls, einen Infrarotlicht empfangenden Abschnitt zum Empfangen von Infrarotlicht, das von dem Infrarotlichtprojektor ausgestrahlt und von der Leinwand reflektiert wird, und einen Steuerabschnitt umfasst, der ein Ausstrahlen des Laserstrahls von dem Laserzeiger nur dann bewirkt, wenn die Lichtmenge, die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt empfangen wird, gleich einer vorbestimmten Menge oder grösser ist. Der Laserzeiger umfasst einen Schalter zum Umschalten eines Betriebsmodus zwischen einem Laserzeigermodus und einem Mausmodus, und es ist ferner ein Infrarotlicht erfassender Abschnitt vorgesehen, wobei im Mausmodus das Infrarotlicht-Projektionsbild auf der Leinwand von Infrarotlicht erfassenden Abschnitt erfasst wird.
  • Wird insbesondere der Laserzeiger auf die Leinwand gerichtet ist, dann wird Infrarotlicht aus dem in dem Laserzeiger vorgesehenen Infrarotlichtprojektor auf die Leinwand ausgestrahlt, und es wird das Infrarotlicht von der Leinwand reflektiert, um von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt empfangen zu werden. Hierbei wird, wenn die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt empfangene Lichtmenge gleich der vorbestimmten Menge oder grösser wird, von dem Steuerabschnitt der Laserstrahl aus dem Laserzeiger ausgestrahlt, und es wird der Laserstrahl auf die Leinwand gestrahlt. Wenn dagegen der Laserzeiger von der Leinwand hinweg gerichtet ist, wird der Laserstrahl nicht ausgestrahlt, weil die ausgestrahlte Menge an Infrarotlicht, die von dem Infrarotlichtprojektor auf die Leinwand ausgestrahlt wird, abnimmt und die empfangene Menge an Infrarotlicht, das von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt empfangen wird, ebenfalls auf weniger als die vorbestimmte Menge abnimmt. Das heißt, daß der Laserstrahl nur dann ausgestrahlt wird, wenn der Laserzeiger auf die Leinwand gerichtet ist. Demgemäß wird eine fehlerbedingte Ausstrahlung eines Laserstrahls von vornherein verhindert, so daß eine Präsentation gefahrlos durchgeführt werden kann.
  • 1 ist ein schematisches Diagramm eines Systems gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Perspektivansicht eines Laserzeigers gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist ein Blockdiagramm, das einen Aufbau des Laserzeigers gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist ein Diagramm, das im Konzept die EIN/AUS-Zustände des Laserzeigers bei Ansprechen auf den Bereich der Lichtmenge des Infrarotlichts zeigt;
  • 5 ist ein schematisches Diagramm eines Systems gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist eine Perspektivansicht eines Laserzeigers gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 7 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau des Laserzeigers gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachstehend under Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
  • (1) Erste Ausführungsform
  • 1 zeigt im Konzept ein Gesamtsystem einer ersten Ausführungsform, die auf einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung basiert. In der Figur bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Leinwand, 2 bezeichnet einen Flüssigkristall-Projektor, der ein Flüssigkristallbild auf die Leinwand projiziert, 3 bezeichnet einen Bildverarbeitungsabschnitt und 4 bezeichnet einen Personalcomputer (nachstehend "PC" genannt). Daten für ein Flüssigkristallbild werden in dem PC 4 erzeugt, und die Bilddaten und verschiedene Befehle werden von dem PC 4 in den Bildverarbeitungsabschnitt 3 eingegeben. Dann werden die im Bildverarbeitungsabschnitt 3 verarbeiteten Bilddaten in den Flüssigkristall-Projektor 2 eingegeben, und ein auf den Bilddaten basierendes Bild wird von dem Flüssigkristall-Projektor 2 als sichtbares Bild auf die Leinwand 1 projiziert.
  • In dem Bildverarbeitungsabschnitt 3 ist ein Infrarotlicht ausstrahlender Abschnitt (Infrarotlicht-Projektor) 31 vorgesehen, der Infrarotlicht auf die gesamte Oberfläche der Leinwand 1 strahlt. Die Wellenlänge des aus dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 31 ausgestrahlten Infrarotlichts liegt im Bereich von z.B. etwa 800 bis 950 nm, welcher sich von der Wellenlänge von etwa 10 μm des vom menschlichen Körper abgestrahlten Infrarotlichts beträchtlich unterscheidet.
  • Das Bezugszeichen 5 in 1 ist ein von einer Vorführperson gehandhabter Laserzeiger. 2 zeigt den Laserzeiger 5. 3 ist ein Blockdiagramm, das einen Aufbau des Laserzeigers 5 zeigt. Eine (nicht dargestellte) Vorführperson richtet ein Ende des Laserzeigers 5 zur Leinwand 1 hin und betätigt einen Schalter 51 (schaltet diesen ein), so daß ein Laserstrahl von einem Projektionsabschnitt 52a einer Laser strahl abstrahlenden Vorrichtung 52 zur Leinwand 1 hin ausgestrahlt wird.
  • Im Laserzeiger 5 ist ein Infrarotlicht empfangender Abschnitt (Infrarotlichtempfänger) 53 vorgesehen, der in dieselbe Richtung wie die Ausstrahlrichtung des Laserstrahls gerichtet ist und das von dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 31 ausgestrahlte und von der Leinwand 1 reflektierte Infrarotlicht empfängt. Von dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 31 ausgestrahltes Infrarotlicht wird von der Leinwand 1 reflektiert, so daß die Lichtmenge verringert wird, und es wird die Menge des von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 53 empfangenen Infrarotlichts auf eine innerhalb eines Bereichs der verringerten Lichtmenge liegende eingestellt.
  • Wie in 3 gezeigt, ist im Laserzeiger ein Steuerabschnitt 54 vorgesehen, der die Anregung der Laserstrahl ausstrahlenden Vorrichtung 52 ein- oder ausschaltet. Wenn der Schalter 51 sich in dem EIN-Zustand befindet, regt der Steuerabschnitt 54 die Laserstrahl ausstrahlende Vorrichtung 52 nur dann an, wenn der Infrarotlicht empfangende Abschnitt 53 Infrarotlicht empfängt, und er verhindert eine Anregung der Laserstrahl austrahlenden Vorrichtung 52 wenn kein Infrarotlicht empfangen wird. Das heißt, es wird von dem Steuerabschnitt 54 eine Steuerung derart ausgeführt, daß während eines Empfangs von Infrarotlicht durch den Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 53 der Steuerabschnitt 54 ein Ausstrahlen eines Laserstrahls von dem Laserzeiger 5 bewirkt, jedoch ein Laserstrahl nicht ausgestrahlt wird, wenn das Infrarotlicht nicht empfangen wird.
  • Bei der ersten Ausführungsform richtet eine Vorführperson den Laserzeiger 5 auf die Leinwand 1, auf die von dem Flüssigkristall-Projektor 3 ein sichtbares Bild projiziert wird, und schaltet den Schalter 51 zum Ausstrahlen eines Laserstrahls ein, so daß die Vorführperson eine Präsentation durchführt, während die Vorführperson mit dem Laserstrahl auf einen Teil eines visuellen Bilds hinweist. Da bei dem Betriebszustand in dem der Laserzeiger 5 auf die Leinwand 1 gerichtet ist, der Infrarotlicht empfangende Abschnitt 53 das von der Leinwand 1 reflektierte Infrarotlicht empfängt, wird gleichzeitig von dem Laserzeiger 5 ein Laserstrahl auf die Leinwand 1 gestrahlt. Wenn dagegen die Richtung des Laserzeigers von derjenigen der Leinwand 1 abweicht, empfängt der Infrarotlicht empfangende Abschnitt 53 kein von der Leinwand 1 reflektiertes Infrarotlicht, und es wird der Laserstrahl nicht ausgestrahlt. Das heißt, daß der Laserstrahl nur ausgestrahlt wird, während der Vorführer den Laserzeiger 5 auf die Leinwand 1 richtet.
  • 4 zeigt die Betriebszustände bei denen die Ausstrahlung eines Laserstrahls gemäß einer Änderung der von der Leinwand 1 reflektierten Infrarotlichtmenge ein- oder ausgeschaltet wird. In dem Fall (Bereich B) in dem der Laserzeiger 5 auf die Leinwand 1 gerichtet ist und die Menge des empfangenen Infrarotlichts in einem vorbestimmten Bereich liegt, wird ein Laserstrahl ausgestrahlt. In dem Fall (Bereich C) in dem der Laserzeiger 5 auf eine Region gerichtet ist, aus der das Infrarotlicht des Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitts 31 ausgestrahlt wird, erfolgt keine Ausstrahlung eines Laserstrahls. Des weiteren wird auch in einem Fall (Bereich A) in dem der Laserzeiger 5 auf eine andere Region gerichtet ist als die Leinwand 1 oder eine Region, aus der das Infrarotlicht des Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitts 31 ausgestrahlt wird, kein Laserstrahl ausgestrahlt. Demgemäß wird eine fehlerbedingte Ausstrahlung des Laserstrahls von vornherein verhindert, so daß eine Präsentation gefahrlos durchgeführt werden kann.
  • (2) Zweite Ausführungsform
  • 5 zeigt schematisch ein Gesamtsystem einer zweiten Ausführungform eines zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung, bei der eine Leinwand 1, ein Flüssigkristall-Projektor 2, ein Bildverarbeitungsabschnitt 3 und ein PC 4 wie bei der ersten Ausführungsform vorgesehen sind.
  • 6 ist eine Perspektivansicht, die einen Laserzeiger 6 der zweiten Ausführungsform zeigt, und 7 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau des Laserzeigers 6 zeigt. Der Laserzeiger 6 ist mit einer Laserstrahl ausstrahlenden Vorrichtung 52 und einem Laserstrahl ausstrahlenden Abschnitt 52a versehen, und ist zusätzlich mit einem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt (Infrarotlichtprojektor) 61 versehen. Die Ausstrahlrichtung des Infrarotlichts aus dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 61 ist im wesentlichen in dieselbe Richtung eingestellt wie die Ausstrahlrichtung eines aus dem Laserstrahl ausstrahlenden Abschnitt 52a ausgestrahlten Laserstrahls.
  • Wenn der Laserzeiger 6 auf die Leinwand 1 gerichtet ist, wird demgemäß Infrarotlicht auf die Leinwand 1 gestrahlt. Die Wellenlänge des aus dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 31 ausgestrahlten Infrarotlichts liegt im Bereich von etwa 800 bis 950 nm, der sich von der Wellenlänge von etwa 10 μm des vom menschlichen Körper abgestrahlten Infrarotlichts beträchtlich unterscheidet.
  • Ein Schalter 62, der einen Betriebsmodus zwischen einem Laserzeigermodus und einem Mausmodus über eine AUS-Stellung umschaltet, ist am Laserzeiger vorgesehen. Durch Umschalten des Schalters 62 von der AUS-Stellung auf den Laserzeigermodus wird die Laserstrahl ausstrahlende Vorrichtung 52 zum Ausstrahlen eines Laserstrahls angeregt, und wenn der Schalter 62 auf den Mausmodus umgeschaltet wird, bleibt die Laserstrahl ausstrahlende Vorrichtung 52 außer Betrieb und es kann der Laserzeiger 6 anstelle einer Maus verwendet werden. Bei beiden Modi wird Infrarotlicht aus dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 61 ausgestrahlt. Eine rechte Taste 63 und eine linke Taste 64, die im Mausmodus verwendet werden, sind auch am Laserzeiger 6 vorgesehen. Ein Modusumschaltsignal von dem Schalter 62 und die Betätigungssignale von den jeweiligen Tasten 63 und 64 werden einem Steuerabschnitt 65 zugeführt. Der Steuerabschnitt 65 empfängt ein Signal von einem Steuerabschnitt 33, der an einem noch zu beschreibenden Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 vorgesehen ist.
  • In dem Bildverarbeitungsabschnitt 3 ist der Infrarotlicht empfangende Abschnitt (Infrarotlicht empfangende Einrichtung) 32 vorgesehen, der Infrarotlicht empfängt, das von dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 61 des Laserzeigers 6 ausgestrahlt und von der Leinwand 1 reflektiert wird. Von dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 61 des Laserzeigers 6 ausgestrahltes Infrarotlicht wird von der Leinwand 1 reflektiert, so daß die Lichtmenge verringert wird, und die Menge des von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 empfangenen Infrarotlichts wird innerhalb des Bereichs der verringerten Lichtmenge eingestellt.
  • Die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 empfangene Menge an Infrarotlicht wird danach von dem im Bildverarbeitungsabschnitt 3 vorgesehenen Steuerabschnitt 33 erfaßt, und ein Signal zum Erregen/Nichterregen der Laserstrahl ausstrahlenden Vorrichtung 52 wird entsprechend der empfangenen Lichtmenge von dem Steuerabschnitt 33 an den Steuerabschnitt 65 des Laserzeigers 6 übermittelt. Es wird, im einzelnen, wenn der Schalter 62 sich im Laserzeigermodus befindet und wenn die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 empfangene Lichtmenge gleich einer vorbestimmten Menge oder größer ist, ein Erregersignal an die Laserstrahl ausstrahlende Vorrichtung 52 übermittelt, aber wenn die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 empfangene Lichtmenge geringer als die vorbestimmte Lichtmenge ist, ein die Erregung unterbindendes Signal an die Laserstrahl ausstrahlende Vorrichtung 52 übermittelt. Das heißt, daß eine Rückkoppelsteuerung ausgeführt wird, so daß während der Infrarotlicht empfangende Abschnitt 32 die vorbestimmte Menge an Infrarotlicht empfängt, ein Laserstrahl aus dem Laserzeiger 6 ausgestrahlt wird, aber der Laserstrahl nicht ausgestrahlt wird, wenn die Menge an empfangenem Licht geringer ist, als die vorbestimmte Menge.
  • In dem Flüssigkristall-Projektor 2 ist auch ein Infrarotlicht erfassender Abschnitt 21 vorgesehen, der ein Bild des von dem Laserzeiger 6 auf die Leinwand 1 projizierten Infrarotlichts aufnimmt. Der Infrarotlicht erfassende Abschnitt 21 wird gebildet von einer Bildaufnahmeeinrichtung wie eine CCD- oder PSD-Einrichtung oder dergleichen, und erfaßt die Mitte des projizierten Infrarotlichtbilds. Wenn der Schalter 62 des Laserzeigers 6 auf den Hausmodus gestellt ist und hierbei der Laserzeiger 6 zur Mitte der Leinwand 1 hin bewegt wird, bewegt sich das Infrarotlicht-Projektionsbild auf der Leinwand 1 und die Bewegung wird von dem Infrarotlicht erfassenden Abschnitt 21 erfaßt. Die von dem Infrarotlicht erfassenden Abschnitt 21 erfaßte Bewegungsrichtung und Bewegungsstrecke der Mitte des Infrarotlicht-Projektionsbilds auf der Leinwand 1 werden dem Bildverarbeitungsabschnitt 3 zugeführt, und der Bildverarbeitungsabschnitt 3 erzeugt ein Mauszeigerbild aufgrund der Daten der Bewegung, um diese Daten dem Flüssigkristallprojektor 2 zuzuführen. Hierdurch wird ein Mauszeigerbild, welches der Bewegung des Laserzeigers 6 entspricht, mit dem sichtbaren Bild zusammengesetzt, und das zusammengesetzte Bild wird auf die Leinwand 1 projiziert.
  • Bei diesem Hausmodus können auch durch Ausführen eines Vorgangs ähnlich einem Vorgang mit einer Maus, beim Drücken der rechten Taste 63 oder der linken Taste 64 des Laserzeigers 6 verschiedene Befehle (zum Beispiel das Markieren eines Bereichs, das Rollen eines Bilds, das Wenden einer Seite und desgl.) von einem sichtbaren Bild reflektiert werden.
  • Bei der vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsform wird bei dem Betriebszustand in dem der Laserzeiger 6 im Laserzeigermodus auf die Leinwand 1 gerichtet ist, Infrarotlicht von dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 61 auf die Leinwand 1 projiziert, und das Infrarotlicht wird von der Leinwand 1 reflektiert, um von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 empfangen zu werden. Hierbei ist die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 empfangene Lichtmenge gleich der vorbestimmten Menge oder größer, so daß der Laserstrahl von dem Laserzeiger 6 auf die Leinwand projiziert wird. Andererseits nimmt bei dem Betriebszustand in dem die Richtung des Laserzeigers 6 von der Leinwand 1 hinweg gerichtet ist, die auf die Leinwand 1 gestrahlte Menge des von dem Infrarotlicht ausstrahlenden Abschnitt 61 ausgestrahlten Infrarotlichts ab, und es nimmt die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt 32 empfangene Lichtmenge ebenfalls auf weniger als die vorbestimmte Menge ab. Zu diesem Zeitpunkt wird von dem Steuerabschnitt 33 ein Erregungsstoppsignal erzeugt, so daß eine Ausstrahlung des Laserstrahls gestoppt wird. Das heißt, daß ein Laserstrahl nur ausgestrahlt wird während der Laserzeiger 6 auf die Leinwand 1 gerichtet ist, so daß eine fehlerbedingte Ausstrahlung des Laserstrahls von vornherein verhindert wird und Präsentationen gefahrlos durchgeführt werden können.

Claims (4)

  1. Präsentationssystem mit – einer Leinwand (1), – einem Laserzeiger (6), der von einem Anwender zum Ausstrahlen eines Laserstrahls auf die Leinwand (1) zu betätigen ist; – einem in dem Laserzeiger (6) vorgesehenen Lichtprojektor (61) zum Aussenden von Infrarotlicht; – einem Licht empfangenden Abschnitt (32) zum Empfangen von Licht, welches von dem Lichtprojektor (61) ausgestrahlt wird; und – einem Steuerabschnitt (33), welcher ein Ausstrahlen des Laserstrahls von dem Laserzeiger (6) dann bewirkt, wenn von dem Licht empfangenden Abschnitt (32) Licht empfangen wird, dadurch gekennzeichnet, dass – der Lichtprojektor (61) zum Aussenden des Infrarotlichts in dieselbe Richtung, wie die Ausstrahlungsrichtung des Laserstrahls ausgebildet ist; – der Licht empfangende Abschnitt (32) zum Empfangen des von der Leinwand (1) reflektierten Infrarotlichtes ausgebildet ist; – der Steuerabschnitt (33) ausgebildet ist, nur dann ein Ausstrahlen des Laserstrahls zu bewirken, wenn die von dem Infrarotlicht empfangenden Abschnitt (32) empfangene Lichtmenge gleich einer vorbestimmten Lichtmenge oder größer ist, – der Laserzeiger (6) einen Schalter (62) zum Umschalten eines Betriebsmodus zwischen einem Laserzeigermodus und einem Mausmodus umfasst, und – ferner ein Infrarotlicht erfassender Abschnitt (21) vorgesehen ist, wobei im Mausmodus das Infrarotlicht-Projektionsbild auf der Leinwand (1) vom Infrarotlicht erfassenden Abschnitt (21) erfasst wird.
  2. Präsentationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Infrarotlichtprojektor (61) das Infrarotlicht einer Wellenlänge im Bereich von 800 bis 950 nm ausstrahlt.
  3. Präsentationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laserzeiger (6) eine Anklicktaste (63, 64) zur Verwendung in dem Mausmodus aufweist.
  4. Präsentationssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Befehlsfelder, die ein Rollen eines Bildes und ein Umblättern betreffen, auf die Leinwand (1) projizierbar sind, und die Befehle durch Betätigung der Anklicktaste (63, 64) im Mausmodus durchführbar sind.
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