DE10220515A1 - Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung - Google Patents

Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung

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    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/007Ventilation with forced flow
    • F24F7/013Ventilation with forced flow using wall or window fans, displacing air through the wall or window

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung, mit einem Gehäuse, mit einem Anschlussstutzen für eine Abluftleitung der Dunstabzugseinrichtung, mit einem Laufrad und mit einem elektrischen Antrieb für das Laufrad, wobei das Laufrad und der elektrische Antrieb in dem Inneren des Gehäuses aufgenommen und gehalten sind. DOLLAR A Um die Montage des Gebläses an einer Wand zu vereinfachen, weist das Gebläse (2) eine Montageplatte (6) auf, an der der Anschlussstutzen (14) an einem einen Durchbruch aufweisenden Bereich der Montageplatte (6) angeordnet oder ausgeformt ist, wobei die Montageplatte (6) mit Befestigungsmitteln an einer Wand (7) befestigbar und das Gehäuse (4) formschlüssig an der Montageplatte (6) halterbar ist und in der Gebrauchslage des Gebläses (2) der Durchbruch im Wesentlichen der Ansaugöffnung in dem Gehäuse (4) gegenüberliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
  • Ein derartiges Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung wird beispielsweise von der Anmelderin hergestellt und vertrieben. Dieses bekannte Gebläse ist für die Montage außerhalb des Hauses ausgebildet. Das Gehäuse des Gebläses ist bis auf einen als Ansaugöffnung ausgebildeten Durchbruch und eine Ausblasöffnung rundum geschlossen. In dem Bereich der Ansaugöffnung ist ein Anschlussstutzen für eine Abluftleitung der Dunstabzugseinrichtung an dem Gehäuse angeordnet, der in dem gebrauchsfertigen Zustand des Gebläses die Abluftleitung mit der Ansaugöffnung verbindet. In dem Gehäuse ist ein Laufrad und ein elektrischer Antrieb für das Laufrad aufgenommen und gehalten. Das Gehäuse ist in der Gebrauchslage des Gebläses an der Hauswand schraubbefestigt. Um das Gebläse optisch gefälliger und gegenüber Witterungseinflüssen beständiger zu gestalten, ist in dem gebrauchsfertigen Zustand des Gebläses eine Abdeckung über das Gehäuse gestülpt und mit diesem schraubverbunden. Ein Nachteil des bekannten Gebläses für eine Dunstabzugseinrichtung ist, dass während der Montagevorbereitung und der Montage des Gebläses an der Hauswand das Gebläse von dem Monteur gehalten werden muss. Das Anbringen des Gebläses gestaltet sich aufgrund des hohen Gewichts derartiger Gebläse für den Monteur als umständlich und ermüdend. Ferner ist bei besonders schweren Gebläsen die Mithilfe eines zweiten Monteurs erforderlich.
  • Der Erfindung stellt sich somit das Problem ein Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung zu schaffen, bei dem die Montage des Gebläses an einer Wand vereinfacht ist.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
  • Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben einer einfacheren und für den Monteur weniger ermüdenden Wandmontage des Gebläses für eine Dunstabzugseinrichtung insbesondere darin, dass die Teile des Gebläses, die nach erfolgter Erstmontage weiterer Inspektionen bzw. Wartungsarbeiten bedürfen, beispielsweise das Lüfterrad oder der elektrische Antrieb für das Lüfterrad, ebenfalls einfach und kraftsparend demontiert und wieder montiert werden können. Dies ist besonders vorteilhaft bei schwereren Gebläsen. Ferner ist es durch die vorliegende Erfindung ermöglicht, bei der Erstmontage und bei nachfolgenden Inspektionen bzw. Wartungsarbeiten die Mithilfe eines zweiten Monteurs weitgehend entbehren zu können.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, dass als Halterung an dem Gehäuse eine Lasche angeordnet oder ausgeformt ist, die in der Gebrauchslage des Gebläses den von der Wand beabstandeten oberen Rand der Montageplatte übergreift. Auf diese Weise ist eine konstruktiv besonders einfache Halterung des Gehäuses an der Montageplatte in der Gebrauchslage des Gebläses verwirklicht.
  • Grundsätzlich ist es möglich, das Gehäuse an der Montageplatte in der Gebrauchslage des Gebläses in beliebiger geeigneter Weise formschlüssig zu haltern. Eine zweckmäßige Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass die Halterung derart ausgebildet ist, dass das Gehäuse um eine entlang des oberen Rands der Montageplatte verlaufende Schwenkachse schwenkbar ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass an der Montageplatte ein erster elektrischer Kontakt und an dem Antrieb oder an dem Gehäuse ein zweiter elektrischer Kontakt angeordnet ist, wobei der erste und der zweite elektrische Kontakt durch das Schwenken des Gehäuses in die Gebrauchslage des Gebläses in eine elektrisch leitende Verbindung überführbar sind. Hierdurch ist eine besonders einfache elektrische Kontaktierung des ersten mit dem zweiten elektrischen Kontakt gegeben.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass der erste und der zweite elektrische Kontakt als Steckkontakte ausgebildet sind. Auf diese Weise ist die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten elektrischen Kontakt in dem gebrauchsfertigen Zustand des Gebläses mit einfachen Mitteln sichergestellt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
  • Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Gebläses für eine Dunstabzugseinrichtung,
  • Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Montageplatte des Gebläses aus Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung und
  • Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Gebläses aus Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung.
  • In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gebläses für eine Dunstabzugseinrichtung in dessen Gebrauchslage dargestellt. Das Gebläse 2 ist ein Außenwandgebläse, das für die Montage außerhalb des Hauses ausgebildet ist. Das Außenwandgebläse 2 weist ein Gehäuse 4, ein Laufrad 5, einen in Fig. 1 nicht dargestellten elektrischen Antrieb für das Laufrad 5 und eine Montageplatte 6 auf. Die Montageplatte 6 ist mittels Schraubverbindungen derart an der Hauswand 7 befestigt, dass die Montageplatte 6 von der Hauswand 7 beabstandet angeordnet ist. Dies kann beispielsweise durch einen an der der Hauswand 7 zugewandten Seite der Montageplatte 6 ausgeformten umlaufenden Rand 8 erreicht werden. In Bezug auf die Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 weist das Gehäuse 4 an der der Montageplatte 6 zugewandten Seite einen ersten oberen Rand 9 und die Montageplatte 6 einen zweiten oberen Rand als oberen Rand 10 der Montageplatte 6 auf. An dem ersten oberen Rand 9 ist eine Lasche 11 angeformt, die in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 den zweiten oberen Rand 10 der Montageplatte 6 übergreift, so dass das Gehäuse 4 über die Lasche 11 an dem zweiten oberen Rand 10 der Montageplatte 6 in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 gehalten ist. An der Montageplatte 6 ist ein in Fig. 1 nicht dargestellter Durchbruch ausgebildet. Das Innere des Gehäuses 4 ist bis auf eine in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 dem Durchbruch in der Montageplatte 6 gegenüberliegende und in Fig. 1 nicht dargestellte Ansaugöffnung, eine in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Abluftöffnung 12 und einen weiteren Durchbruch für einen als Steckkontakt ausgebildeten zweiten elektrischen Kontakt 13 gegenüber der freien Umgebung im wesentlichen luftdicht abgeschlossen. Da die Abluftöffnung 12 auch in der Gebrauchslage bzw. in dem gebrauchsfertigen Zustand des Außenwandgebläses 2 von Außen zugänglich ist, ist der ungewünschte Zugriff auf das Laufrad 5 mittels eines an der Abluftöffnung 12 angeordneten nicht dargestellten Gitters verhindert. Das Laufrad 5 und der elektrische Antrieb für das Laufrad 5 sind in dem Inneren des Gehäuses 4 aufgenommen und beispielsweise durch Schraubverbindungen an diesem gehalten. Der zweite elektrische Kontakt 13 ist elektrisch leitend mit dem elektrischen Antrieb für das Laufrad 5 verbunden und an einer Innenwandung des Gehäuses 4 mittels einer Schraubverbindung gehalten. In dem Bereich des Durchbruchs ist an der Montageplatte 6 ein Anschlussstutzen 14 für eine Abluftleitung 16 angeschweisst. Die Abluftleitung 16 ist durch einen Mauerdurchbruch 17 in der Hauswand 7 geführt. An dem der Montageplatte 6 abgewandten Ende des Anschlussstutzens 14 ist die Abluftleitung 16 mit deren einem Ende, beispielsweise mittels einer Schlauchschelle, befestigt. Die Verbindungen und Übergänge sind derart ausgebildet, dass der durch Gehäuse 4, Montageplatte 6, Anschlussstutzen 14 und Abluftleitung 16 gebildete Abluftweg gegenüber der freien Umgebung im wesentlichen luftdicht abgeschlossen ist. Um die Luftdichtigkeit des Abluftwegs zwischen der Montageplatte 6 und dem Gehäuse 4 weiter zu verbessern ist es abweichend von dem vorliegenden Ausführungsbeispiel möglich, an der in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 der Montageplatte 6 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 4 um die Ansaugöffnung herum eine in Fig. 1 nicht dargestellte geschlossene Dichtung, beispielsweise eine Flachdichtung aus einem Elastomer, über eine Klebeverbindung zu befestigen. Die Abluftleitung 16 verbindet eine in Fig. 1 nicht dargestellte Dunstabzugshaube als Dunstabzugseinrichtung in dem Inneren des Hauses mit dem in dessen Gebrauchslage an der Hauswand 7 Außen angebrachten Außenwandgebläse 2. Ferner ist an der in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 dem als Steckkontakt ausgebildeten zweiten elektrischen Kontakt 13 gegenüberliegenden Stelle der Montageplatte 6 ein erster elektrischer Kontakt 20 über eine Schraubverbindung an der Montageplatte 6 gehalten. Der erste elektrische Kontakt 20 ist ebenfalls als Steckkontakt und korrespondierend zu dem zweiten elektrischen Kontakt 13 ausgebildet, so dass der erste und der zweite elektrische Kontakt 20 und 13 in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 elektrisch leitend verbunden sind. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der erste elektrische Kontakt 20 über eine in Fig. 1 nur teilweise dargestellte elektrische Leitung mit der Steuerung der Dunstabzugshaube verbunden, so dass das Aussenwandgebläse 2 mittels der Steuerung der Dunstabzugshaube steuerbar, beispielsweise ein- und ausschaltbar, ist. Um die relative Lage des Gehäuses 4 zu der Montageplatte 6 in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 zu sichern, ist bei dem Ausführungsbeispiel eine Schraubverbindung von Gehäuse 4 und Montageplatte 6 mittels einer Schraube 21 vorgesehen.
  • Fig. 2 zeigt die Montageplatte 6 mit dem Anschlussstutzen 14 des Ausführungsbeispiels aus Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung. Ein Pfeil 24 symbolisiert die Montagerichtung der durch den Mauerdurchbruch 17 in der Hauswand 7 geführten Abluftleitung 16 und des Anschlussstutzens 14. Ein Pfeil 25 symbolisiert die Montagerichtung der in dem Ausführungsbeispiel ebenfalls durch den Mauerdurchbruch 17 geführten elektrischen Leitung, die das Außenwandgebläse 2 in dessen gebrauchsfertigen Zustand mit der Steuerung der Dunstabzugshaube in dem Inneren des Hauses verbindet. Ferner symbolisieren Pfeile 26 die Montagerichtung der als Schraubverbindung ausgebildeten Befestigungsmittel für die Montage der Montageplatte 6 an der Hauswand 7.
  • In Fig. 3 ist das Außenwandgebläse 2 aus Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung gezeigt. Ein Pfeil 27 symbolisiert die Montagerichtung der an dem ersten oberen Rand 9 des Gehäuses 4 angeformten Lasche 11 und des zweiten oberen Rands 10 der Montageplatte 6. Das Gehäuse 4 wird mit der Lasche 11 in den zweiten oberen Rand 10 der Montageplatte 6 eingehängt, so dass das Gehäuse 4 in der Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 an der Montageplatte 6 gehalten ist. Die Lasche 11 ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel derart ausgebildet, dass das Gehäuse 4 um eine senkrecht zur Bildebene und durch den zweiten oberen Rand 10 der Montageplatte 6 verlaufende Schwenkachse schwenkbar ist. Ein Pfeil 28 symbolisiert die Schwenkbewegung, mittels der das Gehäuse 4 nach dem Einhängen in den zweiten oberen Rand 10 der Montageplatte 6 in die Gebrauchslage des Außenwandgebläses 2 schwenkbar ist, siehe Fig. 1.
  • Das erfindungsgemäße Außenwandgebläse 2 für eine Dunstabzugseinrichtung ist somit einfach und kraftsparend an eine Hauswand 7 montierbar. Ferner sind nach der Erstmontage erfolgende Inspektionen bzw. Wartungsarbeiten an dem erfindungsgemäßen Außenwandgebläse 2 ebenfalls einfach und mit weniger Zeitaufwand durchführbar, da das Gehäuse 4 ohne viel Aufwand von der Montageplatte 6 abgehängt bzw. an die Montageplatte 6 angehängt werden kann.

Claims (5)

1. Gebläse für eine Dunstabzugseinrichtung, mit einem Gehäuse, mit einem Anschlussstutzen für eine Abluftleitung der Dunstabzugseinrichtung, mit einem Laufrad und mit einem elektrischen Antrieb für das Laufrad, wobei das Laufrad und der elektrische Antrieb in dem Inneren des Gehäuses aufgenommen und gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (2) eine Montageplatte (6) aufweist, an der der Anschlussstutzen (14) an einem einen Durchbruch aufweisenden Bereich der Montageplatte (6) angeordnet oder ausgeformt ist, wobei die Montageplatte (6) mit Befestigungsmitteln an einer Wand (7) befestigbar und das Gehäuse (4) formschlüssig an der Montageplatte (6) halterbar ist und in der Gebrauchslage des Gebläses (2) der Durchbruch im wesentlichen der Ansaugöffnung in dem Gehäuse (4) gegenüberliegt.
2. Gebläse (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Halterung an dem Gehäuse (4) eine Lasche (11) angeordnet oder ausgeformt ist, die in der Gebrauchslage des Gebläses (2) den von der Wand (7) beabstandeten oberen Rand (10) der Montageplatte (6) übergreift.
3. Gebläse (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung derart ausgebildet ist, dass das Gehäuse (4) um eine entlang des oberen Rands (10) der Montageplatte (6) verlaufende Schwenkachse schwenkbar ist.
4. Gebläse (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Montageplatte (6) ein erster elektrischer Kontakt (20) und an dem Antrieb oder an dem Gehäuse (4) ein zweiter elektrischer Kontakt (13) angeordnet ist, wobei der erste und der zweite elektrische Kontakt (20, 13) durch das Schwenken des Gehäuses (4) in die Gebrauchslage des Gebläses (2) in eine elektrisch leitende Verbindung überführbar sind.
5. Gebläse (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite elektrische Kontakt (20, 13) als Steckkontakte ausgebildet sind.
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