DE10218558A1 - Zigaretten-Packung mit Schieber und Hülse - Google Patents

Zigaretten-Packung mit Schieber und Hülse

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DE10218558A1
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Heinz Focke
Hans-Juergen Bretthauer
Karsten Mutschall
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    • B65D85/08Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for compressible or flexible articles rod-shaped or tubular
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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/38Drawer-and-shell type containers

Abstract

Bei einer (Zigaretten-)Packung mit Hülse (10) und Schieber (11) ist der Bewegungsbereich des Schiebers (11) innerhalb der Hülse (10) begrenzt, insbesondere durch Anschläge. Diese sind einerseits an einem Anschlaglappen (30) und andererseits durch eine Ausnehmung (34) in der Hülse (10) gebildet. Mit Hilfe der Anschläge wird eine Schließstellung des Schiebers (11) und eine Öffnungsstellung definiert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Packung mit einem Schieber und einer den Schieber mindestens teilweise umgebenden, an beiden Enden offenen, äußeren Hülse, insbesondere zur Aufnahme einer Zigarettengruppe, wobei der Schieber mindestens eine Bodenwand aufweist.
  • Zigaretten-Packungen in der Ausführung Schieber und Hülse (Shell and Slide) sind international bekannt, sind jedoch bisher weniger verbreitet als Klappschachteln oder Weichbecher-Packungen für Zigaretten. Bei Schieber und Hülse Packungen ist die Zigarettengruppe von einem Innenzuschnitt aus Stanniol oder Papier umgeben. Der so gebildete Zigarettenblock sitzt in dem aus Bodenwand, Seitenwänden sowie einer Endlasche und Verschlusslasche bestehenden Schieber. Für die Entnahme des Packungsinhalts wird der Schieber teilweise aus der Hülse herausgeschoben, so dass im Bereich der Verschlusslasche der Packungsinhalt freiliegt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Packungen, insbesondere Zigaretten- Packungen, des Typs Schieber und Hülse hinsichtlich der Handhabbarkeit zu verbessern, ohne das äußere Erscheinungsbild zu verändern oder den Herstellungsaufwand zu erhöhen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Packung dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber durch innerhalb der Hülse angeordnete Anschläge oder Verbindungsmittel nur in begrenztem Umfange aus der Hülse herausschiebbar ist. Vorzugsweise sind Anschläge oder Verbindungsmittel so wirksam, dass einerseits der Schieber in eine vorgegebene Öffnungsstellung bewegt werden kann und andererseits die Schliessstellung unter bündigem Abschluss mit der Hülse festgelegt ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist mindestens ein Anschlag am Schieber angeordnet, der mit einem oder zwei Gegenanschlägen im Inneren der Hülse zusammenwirkt. Der Anschlag der Hülse wird durch eine Anschlaglasche gebildet, die Teil der Bodenwand oder im Bereich von Seitenlaschen gebildet ist. Die Gegenanschläge werden bei einer besonderen Ausführung der Erfindung durch Ränder einer Ausnehmung gebildet, die in einander überdeckenden Faltlappen bzw. Verbindungslappen der Hülse durch Ausstanzung hergestellt ist.
  • Als Alternative ist innerhalb der Hülse ein formbares, elastisches Verbindungsmittel zwischen Schieber und Hülse angebracht. Dieses begrenzt die Bewegungsamplitude des Schiebers.
  • Ausführungsbeispiele der Packung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
  • Fig. 1 eine Zigaretten-Packung mit Schieber und Hülse in Öffnungsstellung, in perspektivischer Darstellung,
  • Fig. 2 einen Zuschnitt für einen Schieber in ausgebreiteter Stellung,
  • Fig. 3 einen ausgebreiteten Zuschnitt einer Hülse,
  • Fig. 4 die Packung gem. Fig. 1 im Längsschnitt, in Schließstellung,
  • Fig. 5 die Packung gem. Fig. 4 in Draufsicht, teilweise geschnitten, in geöffneter Stellung,
  • Fig. 6 einen Ausschnitt der Packung gem. Fig. 5 in einer Querschnittsebene VI-VI der Fig. 4,
  • Fig. 7 eine Darstellung analog Fig. 1 eines anderen Ausführungsbeispiels der Packung,
  • Fig. 8 einen ausgebreiteten Zuschnitt eines Schiebers für die Packung gem. Fig. 7,
  • Fig. 9 einen ausgebreiteten Zuschnitt einer Hülse für die Packung gem. Fig. 7,
  • Fig. 10 die Packung gem. Fig. 7 in Draufsicht, bei vergrößertem Maßstab und in Öffnungsstellung,
  • Fig. 11 einen Längsschnitt durch die Packung gem. Fig. 10 in der Schnittebene XI-XI,
  • Fig. 12 eine Einzelheit der Packung gem. Fig. 11 im Querschnitt in der Schnittebene XII-XII, bei vergrößertem Maßstab,
  • Fig. 13 eine Einzelheit der Packung gem. Fig. 12 in einer Schnittebene XIII-XIII,
  • Fig. 14 eine weitere Ausführungsform einer Packung Schieber und Hülse im Vertikalschnitt, in Schließstellung,
  • Fig. 15 die Packung gem. Fig. 14 in Öffnungsstellung.
  • Die gezeigten Verpackungen vom Typ Schieber und Hülse bestehen aus zwei Teilen, nämlich einer äußeren Hülse 10 und einem in dieser bewegbaren Schieber 11, beide insbesondere aus dünnem Karton.
  • Als Inhalt der Packung ist eine Zigarettengruppe 12 aus zwei Reihen Zigaretten gezeigt. Die Zigarettengruppe 12 ist von einem Innenzuschnitt 13 umgeben und bildet so einen Zigarettenblock, der passend in der Packung Aufnahme findet.
  • Hülse 10 und Schieber 11 bestehen je aus gesonderten Zuschnitten. Bei dem Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 bis Fig. 6 besteht der Schieber 11 aus einer Tragwand bzw. Bodenwand 14 und einander gegenüberliegenden Stecklaschen, nämlich einer Verschlusslasche 15 und einer gegenüberliegenden Endlasche 16. Seitlich sind an der Bodenwand 14 Seitenlaschen 17, 18 angebracht. Diese sind bei dem fertig gefalteten Schieber 11 in eine aufrechte Position gefaltet, so dass der Schieber 11 im Bereich der Bodenwand 14 einen U-förmigen Querschnitt aufweist.
  • Die Verschlusslasche 15 besteht aus einer Stirnwand 19 und einer an diese anschließenden Stecklasche 20. Durch Stanzschnitte 21 ist die Verschlusslasche 15 von den Seitenlaschen 17, 18 abgegrenzt unter Bildung einer Zwischenwand 22. Die einzelnen Bereiche bzw. Zuschnittwände sind gegeneinander durch Faltlinien abgegrenzt, die in den Zeichnungen gestrichelt dargestellt sind.
  • Die Endlasche 16 besteht aus zwei Bereichen, nämlich einer Endwand 23 und einer an diese anschließenden Stecklasche 24.
  • Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, wird der Packungsinhalt - Zigarettenblock - in Schließstellung der Packung an allen Seiten mindestens teilweise durch den Schieber 11 umgeben. Die Stirnwand 19 liegt an einem Ende der Zigaretten bzw. des Zigarettenblocks an - im Bereich von Filtern bei Filterzigaretten -, während die Endwand 23 an gegenüberliegenden Enden der Zigaretten am Zigarettenblock anliegt. Die Stecklaschen 20 und 24 liegen auf der zur Bodenwand 14 gegenüberliegenden Seite am Zigarettenblock an.
  • Die Hülse 10 bildet eine Oberwand 25, eine gegenüberliegende Unterwand 26 und schmale, langgestreckte Seitenwände 27, 28. Zur Bildung eines beidendig offenen Hohlkörpers mit rechteckigem Querschnitt wird ein Randlappen 29 des Zuschnitts der Hülse 10 mit einem freien Randbereich der Unterwand 26 verbunden, nämlich verklebt. Der Randlappen 29 liegt dabei an der Innenseite der Unterwand 26 an. Die Hülse 10 umgibt den Schieber 11 samt Zigarettenblock derart, dass die Bodenwand 14 an der Innenseite der Unterwand 26 anliegt. Die Seitenlaschen 17, 18 haben Kontakt mit der Innenseite der Seitenwände 27, 28.
  • Die Packung ist so ausgebildet, dass durch innen, verdeckt angeordnete Organe mindestens eine, vorzugsweise aber zwei Endstellungen des Schiebers 11 relativ zur Hülse 10 fixiert sind. Es handelt sich dabei zum Einen um eine Öffnungsstellung entsprechend Fig. 1, Fig. 2. Der Schieber 11 ragt dabei soweit aus der Hülse 10 heraus, dass der freie Zugang zur Zigarettengruppe 12 - nach vorheriger Entfernung eines flaps des Innenzuschnitts 13, möglich ist. Die Schließstellung (Fig. 4) ist ebenfalls fixiert, also eine Stellung, in der der Schieber 11 bündig mit der Hülse 10 abschließt.
  • Eine Besonderheit ist die Schaffung der Endstellungen des Schiebers 11 mit Hilfe von Anschlägen und Gegenanschlägen. Gemäß Fig. 1 bis Fig. 6 ist seitlich am Schieber 11 ein Anschlaglappen 30 gebildet als Teil des Schiebers 11. Im Bereich der Bodenwand 14 des Schiebers 11 ist eine Stanzung 31 angebracht, die den Anschlaglappen 30 begrenzt. Der Anschlaglappen 30 erstreckt sich bis zur Seitenlasche 18. Bei der Benutzung der Packung kommen zwei einander gegenüberliegende Anschlagkanten 32 und 33 des Anschlaglappens 30 zur Wirkung.
  • Gegenorgane, nämlich Gegenanschläge, sind an der Innenseite der Hülse 10 gebildet, im vorliegenden Falle im Bereich der Unterwand 26. Der Gegenanschlag ist Teil des Randlappen 29 bzw. wird durch diesen gebildet. Der innenseitig auf der Unterwand 26 aufliegende Randlappen 29 ist mit einer (offenen) Ausnehmung 34 versehen, deren quergerichtete Ränder bzw. Kanten als Gegenanschlag wirken, und zwar als Öffnungsanschlag 35 und Schließanschlag 36.
  • Bei der fertig gefalteten und montierten Packung liegt der Anschlaglappen 30 im Bereich der Ausnehmung 34. Der Anschlaglappen 30 ist schräggerichtet, tritt also aus der Ebene der Bodenwand 14 nach unten aus und ragt in die Ausnehmung 34. Die Stellung des Anschlaglappens 30 ergibt sich durch die Materialeigenschaft, da der Anschlaglappen 30 sich bis zu einer Faltkante 37 zwischen Bodenwand 14 und Seitenlappen 18 erstreckt. Der vorstehende Bereich des Anschlaglappens 30 ist bei der Betätigung des Schiebers 11 innerhalb der Ausnehmung 34 verschiebbar, bis bei einer Öffnungsbewegung die Anschlagkante 32 am zugeordneten Gegenanschlag, nämlich am Öffnungsanschlag 35 anliegt und damit die Endstellung fixiert. Bei gegenläufiger Bewegung kommt die Anschlagkante 33 zur Anlage am Schließanschlag 36 entsprechend der Schließstellung des Schiebers 11.
  • Die Anschlagkante 33 und entsprechend die Kante des Schließanschlags 36 sind schräggerichtet. Dadurch ist das Einführen des Schiebers 11 in die Hülse 10 beim Zusammensetzen der Packung erleichtert. Die beim Einschieben vorn liegende Anschlagkante 33 kann ohne Verhakung in die Hülse 10 eingeführt werden bis zur Positionierung des Anschlaglappens 30 innerhalb der Ausnehmung 34.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gem. Fig. 7 bis Fig. 13 besteht eine Besonderheit der Packung in der Ausgestaltung des Schiebers 11. Dieser besteht aus der Bodenwand 14, der Verschlusslasche 15 und der Endlasche 16, weist jedoch keine Seitenlaschen auf. Im Bereich der Seitenlaschen, also in einer quer zur Bodenwand 14 verlaufenden Ebene wirkt das Anschlagsystem der Packung. Zu diesem Zweck ist an einem freien Rand der Bodenwand 14 ein abstehender Anschlaglappen 30 angeordnet, der bei diesem Beispiel rechteckig ausgebildet ist. Zur materialsparenden Fertigung von Zuschnitten für Schieber 11 in der Ausführung gemäß Fig. 8 ist gegenüberliegend zum Anschlaglappen 30 eine Ausstanzung 38 gleicher Größe und Form gebildet.
  • Auch die Hülse 10 ist in besonderer Weise ausgebildet, weist nämlich einen zweiten Randlappen 39 auf, gegenüberliegend zum Randlappen 29. Die beiden Randlappen 29 und 39 bilden zusammen die Seitenwand 28 der Hülse 10, wobei die Randlappen 29, 30einander überdecken und durch Klebung oder dergleichen mit einander verbunden sind. Der Randlappen 39 liegt außen und erstreckt sich über die volle Höhe bzw. Breite der Seitenwand 28.
  • Der innenliegende Randlappen 29 wirkt mit dem Anschlaglappen 30 zusammen und weist zu diesem Zweck eine offene Ausnehmung 34 auf. Diese hat eine rechteckige Form unter Bildung von quer gerichteten Anschlägen, nämlich Öffnungsanschlag 35 und Schließanschlag 36.
  • Der eine Anschlag, nämlich Öffnungsanschlag 35, ist in besonderer Weise ausgebildet, und zwar durch einen kurzen Einschnitt 40 begrenzt und so mit einem freiliegenden Endstück 41 versehen. Dieses wird nach innen verformt (Fig. 13) und bildet so einen besonders wirksamen und nicht überwindbaren Anschlag für die Anschlagkante 32 des Anschlaglappens 30.
  • Die Packung gem. Fig. 14 und Fig. 15 ist mit einem prinzipiell anders ausgebildeten Organ zur Bestimmung von Endstellungen des Schiebers 11 versehen. Es handelt sich dabei um eine Verbindungslasche 42, die innerhalb der Hülse 10 zwischen Schieber 11 einerseits und Hülse 10 andererseits angebracht ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Verbindungslasche 42 in einem von der Verschlusslasche 15 abgekehrten Bereich positioniert. Ein Endbereich der Verbindungslasche 42 ist mit der Bodenwand 14 des Schiebers 11 und ein anderer Endbereich mit der Unterwand 26 der Hülse 10 verbunden, im vorliegenden Falle durch Leimstellen 43, 44. Die Verbindungslasche 42 besteht aus einem dünnen, flexiblen Material, zum Beispiel reißfestem Papier, Folie oder dergleichen. Bei der Bewegung des Schiebers 11 innerhalb der Hülse wird die Verbindungslasche 42 von einer Strecklage in eine andere bewegt. In der einen Strecklage ist die Schließstellung definiert (Fig. 14) und in der anderen Strecklage die Öffnungsstellung (Fig. 15). Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Verbindungslasche 42 als doppellagiges Organ ausgebildet, nämlich als geschlossene Schleife, die flach zusammenliegende Schenkel bildet. Alternativ kann die Verbindungslaschen 42 einlagig ausgebildet sein. Bezugszeichenliste 10 Hülse
    11 Schieber
    12 Zigarettengruppe
    13 Innenzuschnitt
    14 Bodenwand
    15 Verschlusslasche
    16 Endlasche
    17 Seitenlasche
    18 Seitenlasche
    19 Stirnwand
    20 Stecklasche
    21 Stanzschnitt
    22 Zwischenwand
    23 Endwand
    24 Stecklasche
    25 Oberwand
    26 Unterwand
    27 Seitenwand
    28 Seitenwand
    29 Randlappen
    30 Anschlaglappen
    31 Stanzung
    32 Anschlagkante
    33 Anschlagkante
    34 Ausnehmung
    35 Öffnungsanschlag
    36 Schließanschlag
    37 Faltkante
    38 Ausstanzung
    39 Randlappen
    40 Einschnitt
    41 Endstück
    42 Verbindungslasche
    43 Leimstelle
    44 Leimstelle

Claims (11)

1. Packung mit einem Schieber (11) und einer den Schieber teilweise umgebenden, an beiden Enden offenen Hülse (10), insbesondere zur Aufnahme einer Zigarettengruppe (12), wobei der Schieber (11) mindestens eine Bodenwand (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (11) innerhalb der Hülse (10) durch Anschläge oder Verbindungsmittel nur in begrenztem Umfange bewegbar ist.
2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbewegung zwischen Schieber (11) und Hülse (10) durch innerhalb der Hülse (10) gebildete, miteinander korrespondierende Anschläge und Gegenanschläge an Hülse (10) und Schieber (11) begrenzt ist, insbesondere zur Bestimmung einer Öffnungsstellung des Schiebers (11) und einer Schließstellung.
3. Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Schieber (11) ein Vorsprung angebracht ist, insbesondere eine vorstehender Anschlaglappen (30), der mit mindestens einem Anschlag - Öffnungsanschlag (35), Schließanschlag (36) - an der Innenseite der Hülse (10) zusammenwirkt.
4. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (10) an mindestens einer Seite eine Überlappen von durch Klebung miteinander verbundenen Teilen aufweist, insbesondere eine innenseitige Überlappung von Randlappen (29) und Unterwand (26) oder eine Überlappung von Randlappen (29, 39), wobei ein innenliegender Teil der Überlappung, insbesondere ein innenliegender Randlappen (29), die Gegenanschläge für den Anschlaglappen (30) bildet.
5. Packung nach Anspruch 4 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der innenliegende Randlappen (29) eine randseitig offene Ausnehmung (34) aufweist, deren Begrenzungskanten die Gegenanschläge - Öffnungsanschlag (35), Schließanschlag (36) - bilden, wobei der Anschlaglappen (30) innerhalb der Ausnehmung (34) bei Bewegungen des Schiebers (11) verfügbar ist.
6. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der am Schieber (11) angebrachte Anschlaglappen (30) Teil der Bodenwand (14) ist und vorzugsweise durch Materialverformung über die Bodenwand (14) hinweg ragt, derart, dass mindestens ein Teilbereich des Anschlaglappens (30) in die Ausnehmung (34) ragt, insbesondere im Bereich der Bodenwand (14) bzw. eines an der Bodenwand (14) anliegenden Randlappens (29).
7. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlaglappen (30) seitlich an die Bodenwand (14) des Schiebers (11) anschließt und sich quer zur Bodenwand (14) erstreckt im Bereich einer Seitenwand (28) der Hülse (10), wobei der Anschlaglappen (30) in die im Bereich der Seitenwand (28) gebildete Ausnehmung (34) ragt.
8. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Gegenanschlag durch Materialverformung einen erhöhten Vorsprung für den Anschlaglappen (30) bildet, insbesondere der Öffnungsanschlag (35) durch Verformung des Randlappens (29) im Bereich der Ausnehmung (34).
9. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine einen Gegenanschlag bildende Kante der Ausnehmung (34), insbesondere der Schließanschlag (36), schräggerichtet ist bei entsprechend schräg verlaufender Anschlagkante (33) des Anschlaglappens (30).
10. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Schieber (11) und Hülse (10) innerhalb der Hülse (10) durch ein verformbares Verbindungsmittel miteinander verbunden sind, insbesondere durch eine Verbindungslasche (42), die Endstellungen des Schiebers (11) auf Grund einer Strecklage definiert.
11. Packung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslasche (42) einerseits mit der Bodenwand (14) des Schiebers (11) und andererseits mit einer Unterwand (26) der Hülse (10) verbunden ist.
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