DE10210084A1 - Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers - Google Patents

Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers

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DE10210084A1
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DE2002110084
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Reinhard Quaing
Stephan Hoermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers, insbesondere Reiselochers, mit zwei gegeneinander zum Betätigen des Lochers gegen eine Federvorspannung um eine von einer Lagerung (7) aufgenommenen Drehachse (3) beweglichen Bauteilen (1, 2), einem Lochstempel (13), einer Lochmatrize (12) und einem zwischen einer Bodenplatte (9) der Lagerung (7) und einer die Lochmatrize (12) aufweisenden Auflagebühne für zu lochendes Material vorgesehenen Einführschlitz zum Einführen von zu lochendem Material, wobei die Bodenplatte (9) eine eingesetzte, metallische Führungshülse (14) für den Lochstempel (13) trägt, wobei die Führungshülse (14) einen hiermit einstückig ausgebildeten und mit der Bodenplatte (9) verbundenen, plattenförmigen Bund (22) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus WO 98/32570 ist ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers bekannt, bei dem zwei gegeneinander zum Betätigen des Lochers gegen eine Federvorspannung um eine Drehachse bewegliche Bauteile vorgesehen sind. Der Locher umfaßt einen Lochstempel sowie eine Lochmatrize, zwischen denen sich ein Einführschlitz zum Einführen von zu lochendem Material befindet, der an einer Seite durch eine die Lochmatrize aufweisende Auflagebühne für zu lochendes Material und an der anderen Seite durch eine Bodenplatte eines Lagerbocks für die Drehachse begrenzt ist. Die Bodenplatte trägt eine in eine entsprechende Ausnehmung der Bodenplatte eingesetzte, metallische Führungshülse für den Lochstempel. Hierbei ist die Führungshülse in die Bodenplatte eingenietet. Da die Drehachse der beiden Bauteile zum Erzielen einer sehr kompakten Bauweise relativ nah zum benachbarten Bauteil angeordnet ist, schwenkt der Druckhebel des Lochers nicht in seinem Schwenkwinkel symmetrisch zu einer Ebene parallel zum Einführschlitz. Hierdurch wird beim Betätigen des Lochers und vor allem zu Beginn des Lochens ein Kippmoment auf den Lochstempel und damit auf die Führungshülse ausgeübt, die letztlich zu einem Verbiegen der Führungshülse gegenüber der Bodenplatte bzw. der Bodenplatte selbst führen kann. Hinzu kommt, daß durch die kompakte Bauweise die Führungshülse relativ kurz ist. Hierdurch ergibt sich ein starkes Biegemoment auf die Führungshülse. Wenn sich diese auch nur wenig neigt, besteht die Gefahr, daß die Schneide des Lochstempels nicht sauber in die Lochmatrize einfährt. Dies kann zu einer Beschädigung bzw. zum Verklemmen der Schneide in der Lochmatrize oder sogar zu einer Kollision hierzwischen führen. Somit ist diese Konstruktion für eine starke Belastung, d. h. entsprechend lange Lebensdauer und die Möglichkeit auch relativ dicke Papierstapel zu lochen, nicht genügend stabil. Eine Vergrößerung der Wandstärken der die Führungshülse aufnehmenden Bauteile würde aber das Gewicht erhöhen und ist deshalb zu vermeiden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der trotz kompakter Bauweise eine auch für hohe Belastung und lange Lebensdauer ausreichende Stabilität aufweist.
  • Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
  • Hierdurch wird erreicht, daß trotz Verwendung von Teilen mit relativ geringem Gewicht bzw. geringer Wandstärke auch bei tiefliegender Drehachse der beiden Bauteile die Festigkeit im Bereich der Führungshülse und der diese aufnehmenden Bodenplatte verstärkt und gegen ein auftretendes Kippmoment versteift wird, so daß die auftretenden Kräfte ohne weiteres aufgenommen werden können.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ausschnittweise im Längsschnitt ein Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers.
  • Fig. 2 zeigt ausschnittweise und im Längsschnitt einen Teil eines unteren Bauteils des Handgeräts von Fig. 1 und einen vergrößerten Abschnitt hiervon.
  • Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den in Fig. 2 gezeigten Teil.
  • Fig. 4 zeigt perspektivisch zwei Bauteile des in Fig. 2 dargestellten Teils des Handgeräts.
  • Fig. 5 und 6 zeigen im Schnitt und perspektivisch vor ihrer Verbindung eine weitere Ausführungsform eines in Fig. 4 gezeigten Bauteils.
  • Das dargestellte Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers umfaßt zwei Bauteile 1, 2, die um eine Drehachse 3 aneinander angelenkt und gegeneinander gegen die Kraft einer zwischen den beiden Bauteilen 1, 2 angeordneten Feder 4 verschwenkbar sind. - Das Handgerät ist in Fig. 1 in einer geschlossenen Stellung dargestellt, in der es über eine manuelle lösbare Verriegelung gehalten werden kann, wenn es sich im Ruhezustand befindet. Außerdem stellt dies eine Betätigungsstellung für den Ein-Loch-Locher dar. Die geöffnete Stellung ist gestrichelt angedeutet.
  • Die beiden Bauteile 1, 2 besitzen Gehäuseschalen 5, die im Innern Funktionsteile aufnehmen. So ist die Gehäuseschale 5 des in Fig. 1 unteren Bauteils 1 mit einer dem oberen Bauteil 2 zugewandten Deckwand 6 versehen, in die ein allgemein U-förmiger Lagerbock 7 mit entsprechenden Füßen 8 eingehängt ist, dessen Bodenplatte 9 mit der Deckwand 6 zusätzlich verschweißt ist. Die beiden aufwärts gerichteten Schenkel 10 des Lagerbocks 7 sind jeweils mit einer Bohrung 11 zur Aufnahme der Drehachse 3 versehen.
  • In der Deckwand 6 ist eine Lochmatrize 12 des Ein-Loch-Lochers ausgebildet, die mit einem zylindrischen Lochstempel 13 zusammenwirkt, der von einer Führungshülse 14 geführt wird, eine gekerbte Schneide und einen oberseitig zylindrisch gewölbten Kopf 15 aufweist. Der Kopf 15 ist in dem Bauteil 2 über seitliche Fortsätze (nicht dargestellt) so eingehängt, daß er beim Öffnen des Handgeräts hoch und damit der Lochstempel 13 aus dem Lochgut bzw. der Lochmatrize 12 herausgezogen wird, während er beim Zusammendrücken der beiden Bauteile 1, 2 durch das als Druckhebel wirkende Bauteil 2 direkt oder über ein zwischengeschaltetes Teil 16, das entsprechend dem Kopf 15 des Lochstempels 13 gewölbt ist, durch das zu lochende Papier und in die Lochmatrize 12 gedrückt wird.
  • Die Deckwand 6 mit der Lochmatrize 12 bildet eine Auflagebühne für zu lochendes Material, zu der der darüber befindliche Abschnitt der Bodenplatte 9 des Lagerbocks 7 mit Abstand zur Bildung eines Einführschlitzes für zu lochendes Material angeordnet ist. Hierbei bilden die Füße 8 eine Anschlaglinie für zu lochendes Material. Benachbart hierzu kann ein Fenster 17 im Bauteil 1 angeordnet sein, über das eine auf dem zu lochenden Material angebrachte Markierung mit einer Marke des Fensters 17 ausrichtbar ist, um das Material an der korrekten Stelle lochen zu können.
  • Das Bauteil 1 weist unterhalb der Lochmatrize 12 eine Kammer 18 für Locherabfälle auf, die mit einem schwenkbar angelenkten Deckel 19 zum Entleeren der Kammer 18 versehen ist.
  • Die Führungshülse 14 ist eine dünnwandige, eine durchgehende innere Lauffläche für den Lochstempel 13 bildende Hülse mit einem einstückig damit ausgebildeten, plattenförmigen Bund 22, der mit der Bodenplatte 9 verschweißt oder vernietet ist. Durch den so gebildeten sandwichartigen Doppelboden und die Einstückigkeit von Führungshülse und plattenförmigem Bund 22 ergibt sich ein relativ geringes Gewicht, aber eine hohe Stabilität, die eine hohe Belastung bei hoher Lebensdauer aushält, so daß relativ dicke Papierstapel lochbar sind. Zusätzlich wird der Lagerbock 7 bzw. dessen Bodenplatte 9 über den plattenförmigen Bund 22 stabilisiert. Außerdem kann der Bund 22 dazu verwendet werden, eine ansonsten durch das Fenster 17 sichtbare Öffnung in der Bodenplatte 9 abzudecken, die dadurch gebildet wird, daß die Füße 8 hieraus ausgestanzt und nach außen gebogen werden. Die Führungshülse 14 ist vorzugsweise als einstückiges Drehteil ausgeführt.
  • Die Führungshülse 14 besitzt benachbart zum Bund 22 einen Zentrierfortsatz 23, mit dem die Führungshülse 14 in eine entsprechende kreisförmige Öffnung der Bodenplatte 9 eingesetzt ist. Die Länge des Zentrierfortsatzes 23 ist dabei vorzugsweise etwas kürzer als die Stärke der Bodenplatte 9, so daß ein Freiraum zwischen der der Auflagebühne zugewandten Seite der Bodenplatte 9 und der Stirnseite des Zentrierfortsatzes 23 bleibt. Hierdurch kann sich beim Herausziehen des Lochstempels 13 aus gelochtem Material letzteres etwas hochwölben, wodurch dieses und damit der Lochstempel 13 entsprechend entlastet werden, so daß das Herausziehen leichtgängiger ist.
  • Bei der in Fig. 5, 6 gezeigten Ausführungsform wird die Führungshülse 14 durch Drehen separat vom Bund 22 hergestellt, der selbst durch Stanzen hergestellt wird, wonach Führungshülse 14 und Bund 22 aufeinander gesetzt etwa durch Schweißen zu einem einstückigen Teil verbunden werden. Dies ist wirtschaftlicher als die Gesamtherstellung als Drehteil.
  • Weitere in Fig. 1 dargestellte Teile gehören zu einem in das Handgerät gegebenenfalls integrierten Hefter, wie z. B. in WO 98/32570 dargestellt und beschrieben ist.

Claims (6)

1. Handgerät in Form eines Ein-Loch-Lochers, insbesondere Reiselochers, mit zwei gegeneinander zum Betätigen des Lochers gegen eine Federvorspannung um eine von einer Lagerung (7) aufgenommenen Drehachse (3) beweglichen Bauteilen (1, 2), einem Lochstempel (13), einer Lochmatrize (12) und einem zwischen einer Bodenplatte (9) der Lagerung (7) und einer die Lochmatrize (12) aufweisenden Auflagebühne für zu lochendes Material vorgesehenen Einführschlitz zum Einführen von zu lochendem Material, wobei die Bodenplatte (9) eine eingesetzte, metallische Führungshülse (14) für den Lochstempel (13) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (14) einen hiermit einstückig ausgebildeten und mit der Bodenplatte (9) insbesondere durch Schweißen verbundenen, plattenförmigen Bund (22) aufweist.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (14) und der Bund (22) ein einstückiges Drehteil bilden.
3. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (14) mit einem Zentrierfortsatz (23) in eine entsprechende Öffnung der Bodenplatte (9) eingesetzt ist.
4. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem lochmatrizenseitigen Ende der Führungshülse (14) und der lochmatrizenseitigen Seite der Bodenplatte (9) ein Freiraum besteht.
5. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (14) eine durchgehende innere Lauffläche für den Lochstempel (13) aufweist.
6. Handgerät nach Anspruch 1 oder 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Führungshülse (14) und Bund (22) aus einem Drehteil und einem Stanzteil zusammengefügt sind.
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