DE102022003050A1 - Ausfahrbarer Schutz vor Witterungseinflüssen für Gebäude aller Art - Google Patents

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Abstract

1. Es handelt sich um einen ausfahrbaren Schutz vor Witterungseinflüssen für Gebäude aller Art, der die jeweilige Gebäudeseite mit einem Schutzmaterial versieht.2.1. Bisherige Markisen schützen das Gebäude vor Sonnenstrahlen und können somit punktuell auch das Aufheizen eines Gebäudeteils verhindern. Zudem können Wanddämmungen das Gebäude vor Kälte bzw. einem zu starken Wärmeverlust oder Aufheizen schützen. Insbesondere bieten die Markisen keinen Schutz vor Kälte und auch nicht für die gesamte Gebäudefläche. Der neuartige Gebäudeschutz soll sämtliche Gebäudearten besser vor Witterungseinflüssen schützen.2.2. Der neuartige Gebäudeschutz umspannt mit einem Schutzmaterial die jeweiligen Gebäudeseiten. Das Schutzmaterial besteht einerseits aus einem sonne- und wärmereflektierenden sowie andererseits wärmehaltenden und auch wasserabweisende Material. Durch eine Markisenvorrichtung (a) kann das Schutzmaterial (b) parallel (c) bzw. winkelförmig (d) zur Gebäudewand ausgefahren werden. Hierdurch erfolgt ein verbesserter Schutz des Gebäudes vor Witterungseinflüssen als nach dem bisherigen Stand der Technik. Insbesondere erzeugt der Kälteschutz, durch das Umschließen des Gebäudes mit dem Schutzmaterial, eine Barriere, wodurch die Wärme, die aus dem Gebäude entweicht, zurückgehalten wird und ein Luftpolster um das Gebäude herum entsteht. Die Halterungen für die Verbindungen der Schutzmaterialteile entsprechen dem Stand der Technik. Zudem kann das Schutzmaterial mit Solarzellen (e) und Lichteinlässen sowie Verdunklungsfolien (f), die dem Stand der Technik entsprechen, ausgestattet werden. Daneben besteht die Möglichkeit, durch eine externe Wärme- bzw. Kälteluftzufuhr, den Bereich zwischen dem Schutzmaterial und der Gebäudewand zusätzlich zu kühlen bzw. zu wärmen.

Description

  • Es ist bekannt, dass Gebäude sich entweder durch die Sonneneinstrahlung schnell aufheizen oder bei Kälte schnell auskühlen können. Entsprechende Werte lassen sich über Wärmebildkameras belegen. Es ist auch bekannt, dass Markisen vor Sonnenstrahlen schützen und somit auch das Aufheizen eines Gebäudeteils verhindern können. Zudem können Wanddämmungen das Gebäude vor Kälte bzw. einem zu starken Wärmeverlust schützen.
  • Bisherige Dämmeinrichtungen sind nachträglich und aufwendig an der jeweiligen Gebäudewand anzubringen. Dies verursacht hohe Kosten. Die bisherigen Markisen schützen auch nur einen Teil des Gebäudes und ermöglichen somit einen punktuellen Schutz vor der Sonneneinstrahlung. Technische Unterstützung ermöglicht einen motorgesteuerten Betrieb, auch mit Hilfe von Wärme-, Feuchtigkeits- und Windsensoren.
  • Insbesondere bieten die Markisen keinen Schutz vor Kälte und auch nicht für die gesamte Gebäudefläche.
  • Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, sämtliche Gebäudearten besser vor Witterungseinflüssen zu schützen.
  • Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 bis 12 aufgeführten Merkmale eines das Gebäude umspannenden Schutzmaterials gelöst. Unter Verwendung einer Markisenvorrichtung, kann das einerseits sonne- und wärmereflektierenden sowie andererseits wärmehaltenden und auch wasserabweisende Material um das Gebäude verteilt werden.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin der zunehmenden Hitze im Sommer und den Kälteereignissen im Winter entgegenzuwirken und dabei den Energieverbrauch für Heizen und Kühlen deutliche zu reduzieren. Die technische Unterstützung ermöglicht eine leichte Bedienbarkeit und die elektronischen Sensoren messen u.a. Kälte-, Wäre-, Feuchtigkeit und Windgeschwindigkeit und führen zu einer größtenteils automatisierten Nutzung.
  • Durch die Verwendung der um das Gebäude angebrachten Markisenvorrichtungen, die einerseits parallel zur Gebäudewand positioniert werden können, wird eine Art Wärmeglocke mit einem Luftpolster um das Gebäude gebildet und die sonst absorbierende Wärme, die aus dem Gebäude abstrahlt zurückgehalten.
  • Umgekehrt verhindert das ausfahrbare Schutzmaterial ein Aufheizen des Gebäudes. Sollte sich bspw. zu viel Feuchtigkeit zwischen dem schützenden Material und der Gebäudewand bilden, fährt die Automatik das Schutzmaterial entsprechend ein. Zum Zwecke des Luftaustauschs befinden sich zu öffnende Bereiche in dem Schutzmaterial.
  • Die Ecken und Seiten des Schutzmaterials sind entsprechend zu fixieren bzw. zu verbinden, um einen zu großen Wärmeverlust bzw. Verlust des Schutzes vor der Sonneneinstrahlung zu verhindern. Dies erfolgt automatisch. Die Fixierungen lösen sich beim Einfahren der Markise ebenfalls automatisch.
  • Es reicht grds. eine 60-70%ige Abdeckung um schon eine entsprechende Wärmeglocke zu erzeugen und die Wärme des Gebäudes größtmöglich zu isolieren.
  • Für einen Hitzeschutz können die einzelnen Markisen auch als Sonnenschirm genutzt werden. Dafür können die beweglichen Stützarme der gelenkarmigen Markisenvorrichtung nicht nur parallel zur jeweiligen Gebäudewand sondern auch winkelförmig ausfahren.
  • Neuartig ist die Kombination eines externen Hitze- und Kälteschutzes von Gebäuden mit einer markisenförmigen Installation, die parallel zur Gebäudewand ausgefahren oder als Sonnenschutzschild winkelförmig ausgefahren werden kann.
  • Diese Art des Schutzes ist wesentlich günstiger als das Anbringen von Dämmmaterialien an die Gebäudewände. Zudem kann es auch bei bereits gedämmten Gebäudewänden als zusätzlicher Schutz vor sämtlichen Witterungseinflüssen eingesetzt werden.
  • Das Schutzmaterial besteht aus einem wärme- und kälteschützenden Material und beinhaltet für den Lichteinlass entsprechende durchsichtige Bereiche, die in der Höhe ggf. bestehender Fenster in den Gebäudewänden, eingefügt sind und auch verschlossen werden können. Hierfür können bspw. manuelle oder elektronische Verdunklungsfolien verwendet werden.
  • Des weiteren kann das Schutzmaterial mit Solarzellen bestückt werden. Diese können als ausrollbare Solarzellen zusätzlich eine Stromproduktion gewährleisten.
  • Zudem kann der Raum zwischen der Gebäudewand und dem Schutzmaterial mittels eines Lufterzeugers zusätzlich beheizt oder gekühlt werden kann. Der Lufterzeuger kann sowohl warme als auch kalte Luft erzeugen und verteilt diese über eine Vorrichtung am unteren Ende der ausgefahrenen Markisenvorrichtung. Durch diese externe Wärme- bzw. Kälteluftzufuhr besteht die Möglichkeit, ein zusätzliches Luftpolster zu erzeugen, um das Gebäude noch besser vor Kälte oder Wärme zu schützen. Für die warme Luft kann auch der Wärmeverlust aus der Gebäudeheizung als Abluft genutzt und über eine Vorrichtung am unteren Ende der ausgefahrenen Markisenvorrichtung ausgelassen und somit ein zusätzliches Wärmepolster erzeugt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen
    • 1 die Markisen (a) an den Gebäudewänden (b) mit der entsprechenden Wandkastenhalterung (c). Es befindet sich das ausfahrbare Schutzmaterial (d) parallel zur Gebäudewand, das auch bei einer sog. Gelenkarm-Markise entsprechende stabilisiert und eng an der Gebäudewand angelegt wird. Das jeweilige Schutzmaterial wird mittels Halterungen (e) nach dem Ausfahren verbunden, um eine bestmögliche Wärmeisolierung bzw. Schutz vor Sonneneinstrahlung zu gewährleisten. Die Markisenfolienkasten und -halterung beinhaltet einen elektrischen Motor (f) und Sensoren (g), die die Wärme, Kälte und Windstärke messen können.
    • 2 eine Gelenk-Markise (a) mit Schutzmaterial (b) und Lufterzeuger (c), bei dem durch einen Luftschlauch (d) warme bzw. kalte Luft durch düsenförmige Öffnungen (e) am Ende der Markise und Schutzmaterial (f) abgeleitet wird.
    • 3 eine Gebäudeseite, an der eine Markisenvorrichtung (a) winkelförmig ein Schutzschild mit dem Schutzmaterial (b) vor der Sonne bietet. Auf dem Schutzmaterial können rollbare Solarzellen (c) angebracht werden. Zudem können manuelle oder elektrische Verdunklungsfolien (d) bei den Lichteinlässen installiert werden.

Claims (13)

  1. Ausfahrbarer Schutz vor Witterungseinflüssen für Gebäude aller Art dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Gebäudeseite mit einem Schutzmaterial versehen werden.
  2. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzmaterial parallel zur jeweiligen Gebäudeseite ausgefahren werden kann, um die Gebäudeseite vor Witterungseinflüssen zu schützen.
  3. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Markisenvorrichtung das aufgerollte Schutzmaterial beinhaltet.
  4. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markisenvorrichtung das Schutzmaterial winkelförmig zur jeweiligen Gebäudeseite ausfährt, um das Gebäude vor Witterungseinflüssen zu schützen.
  5. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markisenvorrichtung das Schutzmaterial durch eine elektronische Vorrichtung bzw. automatisch durch Sensoren, die Witterungseinflüsse messen, ausfährt.
  6. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Material, das die Gebäudeseiten schützt, an der Außenseite aus einem wärmereflektierenden und in der Innenseite wärmespeichernden Material besteht.
  7. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzmaterial individuell an das jeweilige Gebäude angepasste, durchsichtige Bereiche zum Lichteinfall besitzt.
  8. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durchsichtigen Bereiche durch individuell angepasste Schutzmaterialteile bzw. elektronisch verschließbare bzw. abdunkelbare Folien verschlossen werden können, um den Lichteinfall bzw. Witterungseinflüsse zu verhindern.
  9. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzmaterial individuell an das jeweilige Gebäude angepasste Bereiche, zum Öffnen zwecks Luftaustauschs, besitzt.
  10. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzmaterial an den jeweiligen Ecken Halterungen besitzt, die das jeweilige Schutzmaterial der Gebäudeseite das Schutzmaterial mit der jeweils anderen Gebäudeseite über Eck verbindet, um einen Schutz vor Witterungseinflüssen um das gesamte Gebäude herum sicherzustellen. Die Verbindungen verbinden sich beim Ausfahren und lösen sich beim Einfahren des Schutzmaterials automatisch.
  11. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzmaterial mit Solarzellen nebst Elektronik bestückt werden kann, um Strom produzieren zu können.
  12. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen der Gebäudewand und dem Schutzmaterial mittels eines Lufterzeugers zusätzlich beheizt oder gekühlt werden kann. Der Lufterzeuger kann sowohl warme als auch kalte Luft erzeugen und verteilt diese über eine Vorrichtung am unteren Ende der ausgefahrenen Markisenvorrichtung in den Zwischenraum.
  13. Gebäudeschutz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeverlust aus der Gebäudeheizung mittels eines Abluftgebläses transportiert und zwischen der Gebäudewand und dem Schutzmaterial über eine Vorrichtung am unteren Ende der ausgefahrenen Markisenvorrichtung ausgelassen wird und somit ein zusätzliches Wärmepolster erzeugt.
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