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Die vorliegende Erfindung betrifft eine auf einem Untergrund stehende Vorrichtung zur Aufnahme einer elektrischen Zahnbürste.
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Aus der
US-B1 6 622 978 ist ein freistehender Halter für herkömmliche Zahnbürsten ohne elektrischen Antrieb bekannt. Zur Herstellung des Halters wird ein ringförmiger Draht zu einer Doppelschlaufe verdrillt und im Bereich der Verdrillung abgewinkelt. Die so erhaltene eine Hälfte der Doppelschlaufe dient als Fuß des Halters, während auf der zweiten Hälfte der Doppelschlaufe, welche schräg nach oben weist, die Zahnbürste aufliegt. Die Zahnbürste liegt dabei mit der Bürstenseite auf dem Scheitel der oberen Schlaufe, während das Griffende der Zahnbürste unter die Verdrillungsstelle des Drahtes geschoben wird. Die Zahnbürste gelangt auf diese Weise in eine zur Bürstenseite hin ansteigende Lage. Das hat die nachteilige Auswirkung, dass der Bürstenkopf höher angeordnet ist als der Griff der Zahnbürste, mit der Folge, dass im Bürstenkopf nach Gebrauch zurückgebliebenes Wasser auch über den Griff ablaufen kann, wobei im Bürstenkopf verbliebene feste oder gelöste Rückstände, etwa Inhaltsstoffe der Zahnpasta, Speichel etc., auf den Griff gelangen können, was unhygienisch ist und sich auch beim Anfassen der Zahnbürste beim nächsten Gebrauch unangenehm bemerkbar macht.
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Diese Problematik fällt bei elektrischen Zahnbürsten noch stärker ins Gewicht, denn bei diesen sind regelmäßig Schaltelemente und Anzeigeelemente in den Griff eingebettet, die durch die Rückstände im Bürstenkopf mit dem ablaufenden Wasser verunreinigt, wenn nicht gar in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
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Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Aufnahme einer elektrischen Zahnbürste bereitzustellen, welche die vorstehend beschriebenen Nachteile des Standes der Technik überwindet.
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Demgemäß wurde eine auf einem Untergrund (1) stehende Vorrichtung zur Aufnahme einer elektrischen Zahnbürste (2) gefunden, wobei die Vorrichtung mittels einer Abstützung (3) auf dem Untergrund (1) steht und die Abstützung (3) so gestaltet ist, dass die Mittelachse (4) der auf der Vorrichtung aufliegenden elektrischen Zahnbürste (2) auf der Seite des Bürstenkopfs (6) gegenüber der Horizontalen um einen Winkel Θ von bis zu 65 Grad nach unten geneigt ist.
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Zur Verdeutlichung der erfindungsgemäßen Vorrichtung bezieht sich die Beschreibung im Folgenden auf die beigefügten Zeichnungen. Die Zeichnungen stellen Ausführungsformen der Erfindung dar und sind nicht so zu verstehen, dass sie den Schutzbereich der Patentansprüche einengen.
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Die Zeichnungen 1 bis 3 zeigen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer darauf abgelegten elektrischen Zahnbürste unter unterschiedlichen Blickwinkeln.
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Die Zeichnungen 4 und 5 zeigen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne Zahnbürste. Zeichnung 4 zeigt eine Sicht von schräg hinten und Zeichnung 5 von schräg vorne, wobei mit „hinten“ die Seite der Vorrichtung gemeint ist, an der sich die gegen den Untergrund (1) höhere Ablagestelle für die Zahnbürste befindet, und mit „vorne“ die Seite mit der niedrigeren Ablagestelle.
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Die wesentlichen funktionalen Bestandteile einer elektrischen Zahnbürste (2) sind der Bürstengriff (7), der Bürstenaufsatz (5) mit dem, üblicherweise mit Borsten bestückten, Bürstenkopf (6) an dem vom Bürstengriff (7) abgewandten Ende des Bürstenaufsatzes (5). Im Gehäuse des Bürstengriffes (7) befindet sich der elektrische Antrieb für den Bürstenaufsatz. Beim Zähneputzen wird der Bürstenaufsatz (5) mit dem Bürstenkopf (6) meist als Ganzes vom Antrieb der elektrischen Zahnbürste (2) in Bewegung versetzt. Der Bürstenkopf (6) kann auch so ausgestaltet sein, dass er ganz oder teilweise beim Gebrauch der Zahnbürste vom Antrieb der Zahnbürste in eigene Bewegungen versetzt wird, um den Vorgang des Zähneputzens mehr zu unterstützen. Der Bürstenaufsatz (5) mit dem Bürstenkopf (6) ist üblicherweise so beschaffen, dass er sich zum Zweck der Reinigung vom Bürstengriff (7) leicht ablösen lässt. Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass der Bürstenaufsatz (5) für die Reinigung und insbesondere für die anschließende Trocknung weniger oft von der Zahnbürste (2) abgenommen werden muss.
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Der Bürstengriff (7) hat in der Regel ein aus einem elektrisch nichtleitenden Material bestehendes wasserdichtes Gehäuse. Das Material des Bürstengriffs (7) ist meist ein Kunststoff. An der Außenseite des Bürstengriffs (7) befinden sich häufig Schaltelemente, mit denen sich der Antrieb der Zahnbürste (2) an- und ausschalten lässt. Auch können Schaltelemente vorhanden sein, die der feineren Regelung des Antriebs der Zahnbürste dienen, etwa seiner Geschwindigkeit oder der Eigenbewegung des Bürstenkopfs (6).
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Häufig sind auch Anzeigeelemente in den Bürstengriff eingelassen, etwa Leuchtdioden, die den Ladezustand des Akkumulators beim Betrieb und während der Ladezeit anzeigen.
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Die Schalt- und Anzeigeelemente sind aus Sicherheitsgründen üblicherweise so konstruiert, dass über sie kein Wasser in den Bürstengriff (7) eindringen kann, was etwa zu einem elektrischen Kurzschluss Anlass geben könnte.
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Der Antrieb des Bürstenaufsatzes (5) wird meist über einen Stift bewirkt, der entlang der Längsachse der Zahnbürste (4) aus dem Gehäuse des Bürstengriffs (7) herausragt und im Inneren des Bürstengriffs (7) mit dem Antriebsmotor der Zahnbürste (2) gekoppelt ist. Auf diesen Stift wird außen der Bürstenaufsatz (5) mit dem Bürstenkopf (6) aufgesteckt. Übliche Ausgestaltungen des Stiftes bewirken, dass der Bürstenaufsatz (5) stets den Bewegungen des Stiftes folgt.
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Die Stromversorgung des elektrischen Antriebs kann durch eine direkte Stromzufuhr aus dem Stromnetz zur Bürste (2) erfolgen. Doch hat sich für elektrische Zahnbürsten mittlerweile die Verwendung von Akkumulatoren durchgesetzt. Diese Akkumulatoren sind wiederaufladbare Stromspeicher, welche in den Bürstengriff (7) eingelassen sind und welche entweder direkt am Stromnetz oder an einer mit dem Stromnetz verbundenen, separaten Ladevorrichtungen aufgeladen werden können.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung dient der Aufnahme einer elektrischen Zahnbürste (2). Die elektrische Zahnbürste wird dazu auf der Vorrichtung abgelegt.
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Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dient eine gedachte Mittelachse (4) der elektrischen Zahnbürste. Diese Mittelachse verläuft längs des Bürstengriffs (7) in dessen Mitte und setzt sich längs des Schafts des Bürstenaufsatzes (5) in dessen Mitte fort.
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Die Neigung der abgelegten elektrischen Zahnbürste (2) zur Seite des Bürstenkopfes (6) führt dazu, dass restliche Flüssigkeit über diejenige Seite der Zahnbürste (2) ablaufen kann, auf der sich der Bürstenkopf (6) befindet. Bei der Flüssigkeit handelt es sich vor Allem um Wasser, in dem weitere, an sich feste Stoffe gelöst, suspendiert oder auf andere Art verteilt sein können. Wird die elektrische Zahnbürste (2) auf der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgelegt, kann die von der Zahnbürste abfließende Flüssigkeit diese Stoffe mitführen und letztlich über die Seite des Bürstenaufsatzes (5) von der Zahnbürste abspülen oder abschwemmen.
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Flüssigkeit, die nach dem Zähneputzen auf Bürstenausaufsatz (5) und Bürstenkopf (6) verblieben ist, läuft im Allgemeinen umso besser ab, je größer der Neigungswinkel Θ der Mittelachse (4) der elektrischen Zahnbürste (2) gegenüber der Horizontalen ist. Auf die erfindungsgemäße Vorrichtung wird die elektrische Zahnbürste (2) so abgelegt, dass die Mittelachse (4) der Zahnbürste (2) gegenüber der Horizontalen auf der Seite des Bürstenkopfes (6) um einen Winkel Θ von bis zu 65 Grad, insbesondere von 5 bis 65 Grad nach unten geneigt ist. Ganz besonders bevorzugt ist ein Neigungswinkel gegenüber der Horizontalen von 15 bis 65 Grad und vor Allem von 25 bis 45 Grad.
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Der Bereich der Abstützung (3) der erfindungsgemäßen Vorrichtung, auf dem die elektrische Zahnbürste aufliegt („Ablagebereich“), ist so geformt, dass die Zahnbürste (2) darin einen guten Halt hat gegen ein Abrutschen entlang ihrer Mittelachse oder einem seitlichen Herausrollen aus der Vorrichtung.
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Die Neigung des Ablagebereichs kann so gewählt werden, dass sich der Bürstenkopf (6) bei abgelegter Zahnbürste (2) frei über dem Untergrund (1) befindet oder dass der Bürstenkopf (6) mit seiner Rückseite den Untergrund berührt und dadurch der abgelegten Zahnbürste zusätzlichen Halt gegen ein Abrutschen oder Herausrollen aus dem Ablagebereich gibt. Eine solche Anordnung der Zahnbürste auf der Vorrichtung erlangt zudem einen besonders tiefen Schwerpunkt, was den Stand der Vorrichtung mit der aufliegenden Zahnbürste weiter stabilisiert.
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Die Neigung der Vorrichtung und die Lage des Ablagebereichs kann auch so gewählt werden, dass die Zahnbürste (2) auf der Seite des Bürstenkopfes (6) unter das Niveau des Untergrundes (1) ragt, was in der Praxis etwa dann der Fall ist, wenn der Untergrund (1) die Ablagefläche am Rand des Waschbeckens ist, so dass der Bürstenkopf über das Waschbecken ragt. Das von der Zahnbürste (2) ablaufende Wasser kann in einem solchen Fall direkt in das Waschbecken abtropfen. Ein weiterer Vorteil einer solchen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, dass insbesondere der Bürstenkopf (6) in einer solchen Position über dem Waschbecken mit sauberem Wasser abgespült werden kann, wobei das ablaufende Waschwasser direkt in das Waschbecken gelangt.
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Der Ablagebereich der Abstützung (3) der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann an einem Stück mit der Zahnbüste (2) in Kontakt stehen oder in mehrere Abschnitte („Ablagestellen“) gegliedert sein, wobei jede Ablagestelle Kontakt hat mit der Zahnbürste (2). Die Kontaktstellen zwischen Zahnbürste (2) und Ablagebereich sind vorzugsweise im Bereich von Bürstengriff (2) und Bürstenaufsatz (5).
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Der Querschnitt des nach unten gewölbten oder spitz zulaufenden Ablagebereichs liegt insbesondere in einer relativ zum Untergrund (1) geneigten Ebene, auf der die Mittelachse (4) der Zahnbürste senkrecht steht.
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Der Ablagebereich weist vorzugsweise einen Querschnitt auf, der U-förmig nach unten gewölbt ist oder V-förmig nach Art einer Kerbe nach unten spitz zuläuft.
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Der Ablagebereich ist vorzugsweise als zwei bis fünf, ganz besonders bevorzugt als zwei Ablagestellen ausgestaltet, an denen die elektrische Zahnbürste (2) mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Kontakt steht.
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Besonders bevorzugt ist ein Ablagebereich aus zwei Ablagestellen von V-förmigem Querschnitt, wie es in den Zeichnungen anhand der Ablagestellen (11) und (12) beispielhaft dargestellt ist.
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Ein besonderer Vorteil einer solchen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem unterteilten Ablagebereich ist darin zu sehen, dass sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch für ein breites Spektrum handelsüblicher elektrischer Zahnbürsten von unterschiedlichem Design, insbesondere von Bürstengriff (7) und Bürstenaufsatz (5), eignet. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass so eine besonders gute Luftzirkulation um die Zahnbürste ermöglicht wird, was den Trockenvorgang von Bürstenaufsatz (5) und Bürstenkopf (6) nach dem Gebrauch der Zahnbürste (2) unterstützt.
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Bei einer zweiteiligen Abstützung (3), wie sie in den Zeichnungen beispielhaft anhand der Ablagestellen (11) und (12) und der Bügel (9) und (10) dargestellt ist, richtet sich der Abstand zwischen den beiden Bügeln vor Allem nach der Länge des Bürstengriffs (7). Ist der Bürstengriff etwa 15 cm lang, ist der Abstand der Bügel (9) und (10) vorzugsweise 5 bis 13 cm, besonders bevorzugt 7 bis 12 cm.
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In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Ablagestellen (11) und (12) ist die gegenüber der Horizontalen tiefer liegende Ablagestelle (12) enger ausgelegt als die höher liegende Ablagestelle (11), so dass die im Allgemeinen zum Bürstenaufsatz hin schmaler werdende Zahnbürste (2) im abgelegten Zustand entlang der gedachten Mittelachse (4) der Zahnbürste gegen die tiefer liegende und enger ausgelegte Ablagestelle (12) aufsitzt. Dadurch wird die Zahnbürste (2) zusätzlich gegen ein unerwünschtes Herausgleiten aus der Vorrichtung gesichert.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann so hergestellt werden, dass ihre Bestandteile zunächst einzeln gefertigt und anschließend zu der Vorrichtung zusammengefügt werden. Vorzugsweise wird die Vorrichtung unmittelbar an einem Stück aus einem geeigneten Material gefertigt. Die Fertigung der Vorrichtung an einem Stück hat den Vorteil, dass sie keine Verbindungsstellen zwischen ihren Bestandteilen aufweist, die beim Gebrauch der Vorrichtung verschmutzen könnten.
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Geeignete Materialien für die Herstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind solche, die sich mit üblichen Verfahren in die gewünschte Form bringen lassen und dabei der Vorrichtung die erforderliche Stabilität verleihen. In Betracht kommen Metallpulvermischungen, die im Pulverspritzgussverfahren verarbeitet werden, oder extrudierbare Kunststoffgranulate und vorzugsweise Metalldrähte, Metallstäbe und Kunststoffstäbe, die durch Kalt- oder Warmverformung in die gewünschte Form gebracht werden können. Ganz besonders bevorzugte Materialien sind Kunststoffstäbe und darunter vor Allem solche, die durch Warmverformen in die gewünschte Form gebracht werden können. In Betracht kommen insbesondere Kunststoffstäbe auf Basis von Acrylkunststoffen, wie die Magic-Glow-Rundstäbe der Firma Magic Pyramid, Europaallee 34, 50226 Frechen, https://www.magicpyramid.de/. Die für die Warmverformung benötigte Erwärmung des Materials kann mit einem han- delsüblichen Gerät zur Erzeugung von Heißluft bewirkt werden, etwa einer Heißluftpistole.
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Um die Vorrichtung in den Augen des Verwenders ansprechender zu gestalten kann das Material, aus dem sie gefertigt wird oder die fertige Vorrichtung, eingefärbt werden, sofern dadurch die erforderlichen technischen Eigenschaften der Vorrichtung nicht beeinträchtigt werden. Wird die Vorrichtung beispielsweise aus Kunststoff gefertigt, kann dem Rohmaterial des Kunststoffes vor der Verarbeitung ein unter den Bedingungen der Verarbeitung beständiger Farbstoff zugesetzt werden. Vorzugsweise besteht die Vorrichtung aus einem zumindest teilweise durchsichtigen, farbigen Kunststoff, insbesondere einem solchen, der einen fluoreszierender Farbstoff enthält, besonders bevorzugt einen bei durchfallendem Tageslicht gelb bis grün fluoreszierenden Farbstoff. Kunststoffstäbe mit derart fluoreszierenden Eigenschaften sind etwa die Magic-Glow-Rundstäbe der Firma Magic Pyramid, Europaallee 34, 50226 Frechen, https://www.magic-pyramid.del.
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Der Ablagebereich der Vorrichtung, vor Allem die Ablagestellen, können mit einem Material überzogen werden, das dem Herausrollen oder Herausgleiten der Zahnbürste aus der Vorrichtung zusätzlich entgegenwirkt. Bei den üblichen Gehäusen elektrischer Zahnbürsten aus Kunststoff eigenen sich hierfür insbesondere Materialien mit guten Haft- oder Reibungseigenschaften gegenüber glatten Kunststoffoberflächen, beispielsweise Gewebe aus natürlicher Faser oder Kunstfaser oder Überzüge aus weichem PVC oder weichem Gummi.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung steht mittels einer Abstützung (3) auf dem Untergrund. Das Gewicht der Zahnbürste wird dabei vom Ablagebereich auf die Abstützung (3) übertragen.
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Die Abstützung (3) weist eine oder mehrere Kontaktstellen mit dem Untergrund (1) auf. Die Abstützung (3) und ihre Kontaktstellen mit dem Untergrund (1) können beispielsweise flächig, bügelförmig oder stabförmig gestaltet sein. Flächige Kontaktstellen können etwa eine quadratische, rechteckige, runde oder elliptische Form aufweisen. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Abstützung (3) wird das Gewicht von Vorrichtung und Zahnbürste über die Abstützung (3) auf Kontaktstellen mit dem Untergrund (1) übertragen, die als Stäbe oder Leisten ausgebildet sind. Bevorzugt ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der die Vorrichtung anhand von Bügeln - beispielsweise nach Art der Bügel (9) und (10) - oder über Stäbe oder über eine Kombination von Bügeln und Stäben als Abstützung (3) mit dem Untergrund (1) in Kontakt steht.
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Die Füße der Bügel sind vorzugsweise senkrecht zur Längsachse der Vorrichtung ausgerichtet, die im Allgemeinen parallel zur Mittelachse (4) der abgelegten Zahnbürste ausgerichtet ist, wodurch die Vorrichtung besonders wirksam an einem seitlichen Umkippen gehindert wird.
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An den Kontaktstellen mit dem Untergrund (1) kann die Abstützung (3) mit Materialien oder Konstruktionselementen versehen sein, die dem Verrutschen und Umfallen der Vorrichtung weiter vorbeugen.
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Als Materialien kommen rutschhemmende Materialien wie weiches PVC oder Gummi in Betracht.
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Als Konstruktionselemente kommen insbesondere Saugnäpfe in Betracht. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind Saugnäpfe an einigen oder allen Kontaktstellen der Vorrichtung mit dem Untergrund (1) angebracht.
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Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, deren Abstützung (3) über einen Bügel (10) und einem Saugnapf (8) mit dem Untergrund (1) in Kontakt steht, findet sich in Zeichnung 3.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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