DE102018104555A1 - Verfahren zum Prüfen einer Kamera - Google Patents

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Volker Frey
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IFM Electronic GmbH
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IFM Electronic GmbH
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
    • G06K7/10544Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
    • G06K7/10821Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices
    • G06K7/1095Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices the scanner comprising adaptations for scanning a record carrier that is displayed on a display-screen or the like
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    • H04N17/00Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details
    • H04N17/002Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details for television cameras

Abstract

Verfahren zum Prüfen einer Kamera (10), bei dem eine Anzeigevorrichtung (25) eines Handgeräts (20) im Sichtbereich der Kamera (10) angeordnet ist,
mit den Schritten
- Initialisierung eines Prüfmodus in der Kamera (10),
- Darstellung verschiedener graphischer Muster in unterschiedlicher Größe, Auflösung, Kontrast und/oder Zeitdauer auf der Anzeigevorrichtung (25),
- Erfassung dieser Muster durch die Kamera (20),
- Auswertung der erfassten Muster in der Kamera (20) hinsichtlich Erkennbarkeit der Muster,
- Übermittlung der Auswertung an das Handgerät (20),
- Prüfung, ob die Erkennbarkeit der Muster innerhalb einer vorgegebenen Toleranz liegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Prüfen einer Kamera gemäß Gattung der unabhängigen Ansprüche.
  • Aus der EP 2 528 014 A2 ist beispielhaft eine Vorrichtung mit einem Display zur Darstellung von Kommunikationsinformationen in Form graphischer Muster bekannt, die durch eine weitere Vorrichtung eingescannt werden können um diese Informationen zu erlangen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur einfachen Prüfung einer Kamera bereitzustellen.
  • Die Aufgabe wird durch das Verfahren gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Vorteilhaft ist ein Verfahren zum Prüfen einer Kamera vorgesehen, bei dem eine Anzeigevorrichtung eines Handgeräts im Sichtbereich der Kamera angeordnet ist, mit den Schritten
    • - Initialisierung eines Prüfmodus in der Kamera,
    • - Darstellung verschiedener graphischer Muster in unterschiedlicher Größe, Auflösung, Kontrast und/oder Zeitdauer auf der Anzeigevorrichtung,
    • - Erfassung dieser Muster durch die Kamera,
    • - Auswertung der erfassten Muster in der Kamera hinsichtlich Erkennbarkeit der Muster,
    • - Übermittlung der Auswertung an das Handgerät,
    • - Prüfung, ob die Erkennbarkeit der Muster innerhalb einer vorgegebenen Toleranz liegt.
  • Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass eine einfache Überprüfung von insbesondere bereits im Einsatz befindlichen Kameras möglich ist, indem beispielsweise über ein Mobiltelefon oder einem Tablett verschiedene graphische Muster insbesondere QR- oder andere Codes der Kamera im Sichtbereich angeboten werden können. Die Eigenschaften der graphischen Muster werden dabei so weit verändert, dass die Grenzen der Erfassungsmöglichkeiten der Kamera erreicht oder ggf. überschritten werden. Ausgehend von den an das Handgerät übermittelten Auswertedaten, insbesondere Grenzwerten der Erkennbarkeit, kann geschlossen werden, ob die Kamera im Rahmen der üblichen Grenzen funktioniert oder ob eine Funktionsstörung vorliegt.
  • Nützlich ist es, wenn der Prüfmodus der Kamera durch ein kodiertes graphisches Muster und/oder einer drahtlosen Kommunikation zwischen Kamera und Handgerät initialisiert wird.
  • Hierzu ist die Kamera im Vorfeld bereits derart ausgestattet, dass bestimmte graphische Muster als Start für eine Funktions-Prüfung erkannt werden. Zusätzlich oder alternativ kann die Funktions-Prüfung auch über eine Kommunikationsschnittstelle angestoßen werden.
  • Vorteilhaft weisen die in der Prüfphase angebotenen graphischen Muster eine Kodierung auf und die Auswertung der erfassten Muster erfolgt im Hinblick auf die Güte der Dekodierung.
  • Beispielsweise können diese Muster sequentiell in unterschiedlichen Ausprägungen angezeigt werden und die Güte bzw. Qualität der Dekodierung ermittelt werden. Beispielsweise kann dies auch anhand einer statistischen Fehlerrate erfolgen.
  • Vorteilhaft erfolgt die Darstellung der graphischen Muster in Abhängigkeit von kameraspezifischen Daten.
  • So ist es nicht notwendig der Kamera Muster vorzulegen, die vom zu prüfenden Kameratyp nicht dekodiert oder aufgelöst werden können. Die kameraspezifischen Daten können beispielsweise anhand der Modellbezeichnung vom Handgerät aus einer Datenbank oder einem Speicher entnommen werden oder händisch eingegeben werden.
  • Besonders nützlich ist es, wenn die kameraspezifischen Daten von der Kamera auf das Handgerät übertragen werden.
  • Auch ist es denkbar, dass diese Daten in Form eines maschinenlesbaren Codes auf der Kamera vom Handgerät eingescannt werden können.
  • Vorteilhaft ist es auch, wenn ausgehend von den an das Handgerät übermittelten Auswertedaten Einstellungen an der Kamera vorgenommen werden.
  • Durch die in der Prüfung ermittelten Daten lässt sich nicht nur die Funktionsfähigkeit der Kamera überprüfen, sondern es lassen sich auch Einstellungen ermitteln, die beispielsweise die Güte der Code-Dekodierung verbessern können.
  • Besonders nützlich ist es, eine Kamera und/oder ein Handgerät zur Durchführung eines der vorgenannten Verfahren auszubilden.
  • Vorteilhaft ist auch ein Computerprogrammprodukt vorgesehen, umfassend Anweisungen, die, wenn das Programm von einem Computer bzw. Handgerät ausgeführt wird, den Computer bzw. das Handgerät dazu veranlasst,
    • - Muster in unterschiedlicher Größe, Auflösung und/oder Kontrast auf der Anzeigevorrichtung darzustellen,
    • - eine Kommunikation mit einer Kamera aufzubauen,
    • - und eine Auswertung der Kamera hinsichtlich einer Erkennbarkeit der Muster zu empfangen,
    • - und ausgehend von der empfangenen Auswertung zu prüfen, ob die Erkennbarkeit der Muster innerhalb einer vorgegebenen Toleranz liegt.
  • Insbesondere ist das Computerprogrammprodukt derart ausgestaltet, dass die Anweisungen, die, wenn das Programm von einem Computer ausgeführt wird, den Computer dazu veranlasst, eines der vorgenannten Verfahren auszuführen.
  • Das Computerprogrammprodukt liegt beispielsweise als Applikation/App für ein Mobiltelefon oder Tablett vor und stellt allen für die Durchführung der vorgenannten Verfahren notwendigen Funktionen zur Verfügung.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen schematisch:
    • 1 eine erfindungsgemäße Prüfsituation.
  • Bei der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder vergleichbare Komponenten.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Prüfsituation einer Kamera 10, bei der im Sichtbereich der Kamera 10 ein graphisches Muster 30 in Form eines QR-Codes auf einer Anzeigevorrichtung 25 eines mobilen Handgeräts 20 angeboten wird.
  • Die Kamera 10 ist derart ausgebildet, dass beispielsweise ausgehend von dem angebotenen graphischen Muster und/oder Initialisierung über einen anderen Kommunikationskanal, beispielsweise Bluetooth, NFC, WLan etc., die Kamera in einen Prüfmodus schaltet.
  • Im Prüfmodus wertet die Kamera 10 aus, ob die dargebotenen Muster erkannt werden. Weisen die Muster eine Kodierung auf wird ferner die Qualität der Dekodierung ausgewertet.
  • Im einfachsten Fall wird nur ausgewertet, ob das Muster lesbar ist oder nicht.
  • Das Handgerät 20 bzw. das Programm auf dem Handgerät ist derart ausgelegt, dass der Kamera 10 sequentiell Muster in unterschiedlicher Größe, Auflösung, Kontrast und/oder Zeitdauer angeboten werden.
  • Diese Muster werden von der Kamera 10 erfasst und im Hinblick auf die Erkennbarkeit ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Auswertung werden an das Handgerät übermittelt, wobei das Handgerät 20 prüft, ob die Erkennbarkeit der Muster innerhalb einer für die Kamera 10 vorgegebene Toleranz liegt.
  • Das Ergebnis dieser Überprüfung wird dem Nutzer über die Anzeigevorrichtung 25 zur Ansicht gebracht.
  • Hinsichtlich der Auswertung kann es vorgesehen sein, dass das Ergebnis der Erkennbarkeitsüberprüfung nach jedem Muster an das Handgerät 20 übermittelt wird. Das Handgerät 20 kann vorzugsweise derart ausgestaltet sein, dass das weitere angezeigte Muster 30 in Abhängigkeit der letzten Ergebnisse der Erkennbarkeitsprüfung zur Anzeige gebracht werden.
  • Durch ein solches Vorgehen können die Grenzbereiche der Erkennungsmöglichkeiten der Kamera schneller ermittelt werden.
  • Weisen die dargestellten graphischen Muster eine Kodierung auf kann die Auswertung der Erkennbarkeit auch im Hinblick auf die Güte bzw. Qualität der Dekodierung erfolgen. Hier können insbesondere sequentiell mehrere Codes angeboten werden, so dass die Dekodierungs-Güte ggf. auch statistisch bestimmt werden kann.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Kamera
    20
    Handgerät,
    25
    Anzeigevorrichtung,
    30
    graphisches Muster
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 2528014 A2 [0002]

Claims (9)

  1. Verfahren zum Prüfen einer Kamera (10), bei dem eine Anzeigevorrichtung (25) eines Handgeräts (20) im Sichtbereich der Kamera (10) angeordnet ist, mit den Schritten - Initialisierung eines Prüfmodus in der Kamera (10), - Darstellung verschiedener graphischer Muster in unterschiedlicher Größe, Auflösung, Kontrast und/oder Zeitdauer auf der Anzeigevorrichtung (25), - Erfassung dieser Muster durch die Kamera (20), - Auswertung der erfassten Muster in der Kamera (20) hinsichtlich Erkennbarkeit der Muster, - Übermittlung der Auswertung an das Handgerät (20), - Prüfung, ob die Erkennbarkeit der Muster innerhalb einer vorgegebenen Toleranz liegt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Prüfmodus der Kamera (10) durch ein kodiertes graphisches Muster und/oder einer drahtlosen Kommunikation zwischen Kamera (10) und Handgerät (20) initialisiert wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die graphischen Muster eine Kodierung aufweisen und die Auswertung der erfassten Muster im Hinblick auf die Güte der Dekodierung erfolgt.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Darstellung der graphischen Muster in Abhängigkeit von kameraspezifischen Daten erfolgt.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die kameraspezifischen Daten von der Kamera (10) auf das Handgerät (20) übertragen werden.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ausgehend von den an das Handgerät (20) übermittelten Auswertedaten Einstellungen an der Kamera vorgenommen werden.
  7. Kamera (10) und/oder Handgerät (20) die zur Durchführung eines der Verfahren gemäß der Ansprüche 1 bis 6 ausgebildet ist.
  8. Computerprogrammprodukt, umfassend Anweisungen, die, wenn das Programm von einem Computer ausgeführt wird, den Computer dazu veranlasst, - Muster in unterschiedlicher Größe, Auflösung und/oder Kontrast auf der Anzeigevorrichtung (25) darzustellen, - eine Kommunikation mit einer Kamera (10) aufzubauen, - und eine Auswertung der Kamera (20) hinsichtlich einer Erkennbarkeit der Muster zu empfangen, - und ausgehend von der empfangenen Auswertung zu prüfen, ob die Erkennbarkeit der Muster innerhalb einer vorgegebenen Toleranz liegt.
  9. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 8, umfassend Anweisungen, die, wenn das Programm von einem Computer ausgeführt wird, den Computer dazu veranlasst, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 auszuführen.
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PESCH, B.: Messen, Kalibrieren, Prüfen: Messungen planen, durchführen, bewerten, optimieren und dokumentieren. Norderstedt: Books on Demand, 2009. Seite 39 *

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