DE102018100938A1 - Mini-Hi-Hat-Pedalsystem - Google Patents

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DE102018100938A1
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drive shaft
pelvic
pole
pedal
pedal assembly
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Richard A. Sikra
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Drum Workshop Inc
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Drum Workshop Inc
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    • G10D13/10Details of, or accessories for, percussion musical instruments
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    • G10D13/02Drums; Tambourines with drumheads

Abstract

Es sind Schlagzeugaufbauten, wie zum Beispiel Mini-Hi-Hat-Schlagzeugaufbauten, offenbart. Die Mini-Hi-Hat-Aufbauten können einen ersten Verbindungsabschnitt zwischen einem Pedal und einer Antriebswelle umfassen. Eine Rolle kann zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und einer Unterseite des Pedals eingeschlossen sein. Es können nicht biegsame Glieder und/oder biegsame Glieder, wie zum Beispiel eine Kette, zwischen der Antriebswelle und einer Becken-Stange eingeschlossen sein. Die Betätigung des Pedals kann eine Drehung der Antriebswelle und eine Abwärtsbewegung der Becken-Stange verursachen, auf dem ein oberes Becken montiert sein kann. Diese Abwärtsbewegung kann das obere Becken dazu veranlassen, ein unteres Becken zu berühren, um einen erwünschten Klang zu erzeugen. Eine Druckfeder kann dann das System veranlassen, in seine Gleichgewichts- oder Ruheposition zurückzuspringen.

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität aus der vorläufigen U.S.-Patentanmeldung Nummer 62/447,364 von Sikra mit dem Titel „Mini Hi-Hat Pedal System“, eingereicht am 17. Januar 2017, die hierin durch die Bezugnahme vollständig eingeschlossen ist.
  • Systeme, Komponenten, Vorrichtungen und Verfahren, die in der U.S.-Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2017/0206868 beschrieben sind, die sich ebenfalls im Besitz dieser Anmelderin befindet, am 18. Januar 2017 eingereicht wurde und den Titel „Percussion Pedal System“ trägt, können in Systeme gemäß der vorliegenden Offenbarung integriert werden, und diese Anmeldung ist hiermit durch die Bezugnahme in ihrer Gesamtheit eingeschlossen.
  • HINTERGRUND DER OFFENBARUNG
  • Gebiet der Offenbarung
  • Aspekte der vorliegenden Offenbarung betreffen allgemein Schlaginstrumente, und genauer Schlagzeugpedalsysteme, wie zum Beispiel einen Mini-Hi-Hat-Pedalaufbau.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Musikalische Töne werden mit vielen Formen von Instrumenten und Vorrichtungen erzeugt. Schlaginstrumente, das heißt Instrumente, die Klänge erzeugen, indem sie geschlagen, geschüttelt und/oder zum Schwingen gebracht werden, werden manchmal als die älteste Form von Musikinstrumenten betrachtet. Es gibt viele Arten von Schlaginstrumenten, wobei die Trommel ein klassisches Beispiel ist.
  • Eine Trommel kann gespielt werden, indem ein Teil derselben mit der Hand geschlagen wird. Manche Trommeln können auch verschiedene Töne erzeugen, je nachdem, ob sie mit einem Beater, Schlägel oder Stab geschlagen werden. Manche Musikgenres nutzen verschiedene Schlagzeugklänge, um beim Zuhörer unterschiedliche Gefühle hervorzurufen; daher können verschiedene Arten von Beater, ebenso wie die Hand des Trommlers, genutzt werden, um einer bestimmten Trommel verschiedene Töne zu entlocken.
  • Je nach Art der Musik, die gespielt wird, können verschiedene Tonqualitäten eines Instruments wünschenswert sein. Zum Beispiel kann ein Stück im Flamencostil andere Klänge und Tonverhältnisse zwischen den Noten hervorheben als ein Jazz-Musikstil. Manche Musikstücke verwenden eine andere Konsonanz (Entspannung und/oder Harmonisierung) und Dissonanz (Spannung und/oder Konflikt) zwischen der Tonika (dem Grundton eines Akkords oder Musikstücks) und den anderen Tönen in einer musikalischen Komposition. Daher können für verschiedene Trommeln verschiedene Arten von Beater oder Kombinationen aus Hand und Beater wünschenswert sein.
  • Manche Trommeln nutzen fußbetätigte Vorrichtungen, manchmal als „Trommel-Fußmaschinen“ oder „Trommel-Fußmaschinenaufbauten“ bezeichnet, um einen Beater (hierin auch als „Schlägel“ bezeichnet) zu bedienen und/oder zu steuern, der eine Trommel schlägt oder bei Hi-Hats die Becken des Hi-Hats dazu bringt, gegeneinander zu schlagen. Ein Hi-Hat ist eine häufige Komponente eines Trommelaufbaus, die zwei Becken einschließen kann, welche einander zugewandt und auf einem vertikalen Rohr oder Ständer montiert sind. Ein Hi-Hat kann auf viele verschiedene Arten bedient werden, einschließlich, unter anderem, durch ein Pedal, das die Becken dazu bringen kann, aufeinander zu schlagen, oder durch Betätigung durch einen Trommelschlägel. Das obere und/oder das untere Becken können verstellbar sein, um auf verschiedenen Höhen montiert zu sein; in vielen Systemen aus dem Stand der Technik ist die Höhe des oberen Beckens verstellbar. Verstellbare Becken können mit Hilfe einer Kupplung an dem Rohr befestigt werden, wobei die Kupplung bei der Verstellung der Beckenhöhe helfen kann.
  • Einige exemplarische Kupplungen sind zum Beispiel in der U.S.-Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2015/0096430 von Sikra beschrieben, die sich ebenfalls in Besitz dieser Anmelderin befindet, eingereicht am 03. Oktober 2014, und die hierin durch die Bezugnahme vollständig eingeschlossen ist. Eines oder beide der Becken können zum Beispiel so eingestellt sein, dass sie vom anderen Becken getrennt sind, oder dass sie in losem Kontakt mit dem anderen Becken stehen, oder dass sie in engem Kontakt mit dem anderen Becken stehen. Beispiele für Hi-Hats und Pedale, die Komponenten der vorliegenden Offenbarung einschließen können und Komponenten haben, die in Systeme gemäß der vorliegenden Offenbarung eingeschlossen sein können, sind zum Beispiel in der U.S.-Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2016/0210946 von Sikra beschrieben, die sich ebenfalls im Besitz dieser Anmelderin befindet, am 20. Januar 2016 eingereicht wurde und den Titel „Hi-Hat Pedal Assembly“ trägt, und die hierin durch die Bezugnahme in ihrer Gesamtheit eingeschlossen ist.
  • In manchen Fällen kann die Verwendung eines „Mini-Hi-Hat“ oder „Low-boy“-Stativ wünschenswert sein. Einige derartige Vorrichtungen aus dem Stand der Technik sind zum Beispiel im U.S.-Patent Nummer 4,520,710 von Elliott beschrieben, die hierin durch die Bezugnahme in ihrer Gesamtheit eingeschlossen ist.
  • Zusammenfassung der Offenbarung
  • Eine Ausführungsform eines Hi-Hat-Pedalaufbaus gemäß der vorliegenden Offenbarung kann eine Antriebswelle und ein Pedal einschließen, das in einem ersten Verbindungsabschnitt operativ so mit der Antriebswelle verbunden ist, dass eine Betätigung des Pedals eine Drehung der Antriebswelle verursacht. Ein zweiter Verbindungsabschnitt kann sich zwischen der Antriebswelle und einer Becken-Stange befinden.
  • Eine Ausführungsform eines Mini-Hi-Hat-Pedalaufbaus gemäß der vorliegenden Offenbarung kann einen Sockel und ein Pedal auf dem Sockel einschließen, das um ein Scharnier drehbar ist, wobei eine Antriebswelle auf einem Antriebswellengehäuse montiert ist, das sich auf dem Sockel befindet. Ein erster Verbindungsabschnitt kann zwischen dem Pedal und der Antriebswelle angeordnet und operativ mit der Antriebswelle verbunden sein. Eine Rolle kann zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und einer Unterseite des Pedals eingeschlossen sein. Zweite, dritte und vierte Verbindungsabschnitte können zwischen der Antriebswelle und einer Becken-Stange eingeschlossen sein, wobei die Becken-Stange am vierten Verbindungsabschnitt befestigt ist. Eine Druckfeder kann an einer Federbuchse und einer Unterlegscheibe an der Druckfeder eingeschlossen sein, wobei sowohl die Federbuchse als auch die Unterlegscheibe, die Druckfeder und die Becken-Stange sich zumindest teilweise innerhalb eines Rohraufbaus befinden. Ein oberes Becken kann an der Becken-Stange und ein unteres Becken am Rohraufbau befestigt sein. Die Betätigung des Pedals kann die Bewegung der Rolle, die Drehung der Antriebswelle, die Abwärtsbewegung der Becken-Stange, die Abwärtsbewegung der Unterlegscheibe, die Abwärtsbewegung des oberen Beckens und die Kompression der Druckfeder zwischen der Unterlegscheibe und der Federbuchse veranlassen.
  • Eine andere Ausführungsform eines Hi-Hat-Pedalaufbaus gemäß der vorliegenden Offenbarung kann eine Antriebswelle und ein Pedal einschließen, das operativ durch einen ersten Verbindungsabschnitt mit der Antriebswelle verbunden ist, so dass die Betätigung des Pedals die Drehung der Antriebswelle verursacht. Der erste Verbindungsabschnitt kann sich an einer ersten Seite der Antriebswelle befinden, während sich ein zweiter Verbindungsabschnitt an einer zweiten Seite der Antriebswelle befinden kann. Der erste und der zweite Verbindungsabschnitt können starr sein.
  • Die obige Zusammenfassung enthält in relativ allgemeiner Form einige Merkmale und technischen Vorteile der vorliegenden Offenbarung, so dass die folgende detaillierte Beschreibung besser verständlich wird. Weitere Merkmale und Vorteile der Offenbarung sind unten beschrieben. Der Fachmann wird erkennen, dass diese Offenbarung ohne Weiteres als Grundlage zur Modifikation oder zur Konstruktion anderer Strukturen verwendet werden kann, um dieselben oder ähnliche Aufgaben der vorliegenden Offenbarung zu erfüllen. Der Fachmann sollte auch erkennen, dass solche äquivalenten Konstruktionen nicht von den Lehren der Offenbarung abweichen, wie sie in den beigefügten Ansprüchen dargelegt sind. Die neuen Merkmale, die als charakteristisch für die Offenbarung betrachtet werden, sowohl was ihre Organisation als auch was ihre Arbeitsweise betrifft, sind, gemeinsam mit weiteren Zielen und Vorteilen, besser anhand der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen zu verstehen. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jede der Zeichnungen nur zum Zwecke der Verdeutlichung und Beschreibung geliefert wird und nicht als Bestimmung der Grenzen der vorliegenden Offenbarung zu verstehen ist.
  • Figurenliste
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Offenbarung wird nun auf die folgende Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verwiesen.
    • 1 zeigt eine perspektivische Vorderansicht eines Hi-Hat-Pedalaufbaus gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
    • 2 zeigt eine perspektivische Rückansicht des Hi-Hat-Pedalaufbaus in 1; und
    • 3 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht von Teilen des Hi-Hat-Pedalaufbaus in 1.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER OFFENBARUNG
  • Manche Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung betreffen Hi-Hat-Pedalaufbauten, wie zum Beispiel Mini-Hi-Hat-Pedalaufbauten, die eine Antriebswelle und Verbindungsabschnitte zwischen der Antriebswelle und dem Pedal und zwischen der Antriebswelle und der Becken-Stange betreffen. Der Verbindungsabschnitt bzw. die Verbindungsabschnitte zwischen der Antriebswelle und der Becken-Stange kann/können mindestens eine Kette einschließen. Eine Rolle kann zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und der Unterseite des Pedals eingeschlossen sein. Die Betätigung des Pedals kann eine Drehung der Antriebswelle, eine Abwärtsbewegung der Becken-Stange, eine Abwärtsbewegung eines oberen Beckens und die Kompression einer Feder, wie zum Beispiel einer Druckfeder, verursachen, was potenziell dazu führt, dass das obere Becken ein unteres Becken berührt und so einen Ton erzeugt. Die Druckfeder kann dann das System zur Rückkehr und/oder zum Zurückspringen in seine Gleichgewichts- oder Ruheposition veranlassen.
  • Die unten ausgeführte detaillierte Beschreibung dient, in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, als Beschreibung verschiedener Konfigurationen und nicht zur Darstellung der einzigen Konfigurationen, mit denen die hierin beschriebenen Konzepte umgesetzt werden können. Die detaillierte Beschreibung schließt spezifische Einzelheiten ein, um ein gründliches Verständnis der verschiedenen Konzepte zu ermöglichen. Es wird jedoch für Personen mit angemessenen Fachwissen offensichtlich sein, dass diese Konzepte auch ohne diese spezifischen Einzelheiten umgesetzt werden können.
  • Es versteht sich, dass, wenn ein Element als „auf“ einem anderen Element, „daran befestigt“, „damit verbunden“ oder ähnlich bezeichnet wird, es sich direkt auf dem anderen Element befinden kann oder dazwischen liegende Elemente ebenfalls vorhanden sein können. Weiter kann ein Element, wenn es als mit einem anderen Element „verbunden“ oder daran „befestigt“ bezeichnet wird, es direkt mit dem anderen Element verbunden sein, oder dazwischen liegende Elemente können ebenfalls vorhanden sein, wie für den Fachmann verständlich sein wird. Weiter können relative Bezeichnungen wie „inneres“, „äußeres“, „oberes“, „über“, „unter“, „unteres“, „unterhalb“ und ähnliche Ausdrücke hierin verwendet werden, um eine Beziehung zwischen einem Element und einem anderen Element zu beschreiben. Ausdrücke wie „höher“, „tiefer“, „breiter“, „schmaler“ und ähnliche Ausdrücke können hierin verwendet werden, um Winkelbeziehungen und/oder relative Beziehungen zu beschreiben. Es versteht sich, dass diese Ausdrücke verschiedene Ausrichtungen der Elemente oder des Systems zusätzlich zu der Ausrichtung umfassen sollen, die in den Figuren dargestellt ist.
  • Obwohl die Ausdrücke „erstes“, „zweites“ usw. hierin verwendet werden können, um verschiedene Elemente, Komponenten, Bereiche und/oder Abschnitte zu bezeichnen, sollen diese Elemente, Komponenten, Bereiche und/oder Abschnitte nicht durch diese Ausdrücke beschränkt sein. Diese Ausdrücke dienen nur dazu, ein Element, eine Komponente, einen Bereich oder einen Abschnitt von einem anderen zu unterscheiden. Daher kann, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, ein erstes Element, eine erste Komponente, ein erster Bereich oder ein erster Abschnitt, die unten behandelt werden, als zweite Element, zweite Komponente, zweiter Bereich oder zweiter Abschnitt bezeichnet werden, ohne von den Lehren der vorliegenden Offenbarung abzuweichen.
  • Ausführungsformen der Offenbarung sind hierin mit Bezug auf bildliche Darstellungen beschrieben, die schematische Darstellungen sind. Daher kann die tatsächliche Dicke der Elemente anders sein und Abweichungen von den Formen der Darstellungen, zum Beispiel aufgrund von Herstellungsverfahren und/oder Toleranzen, sind zu erwarten. Daher sind die in den Figuren dargestellten Elemente schematischer Art und ihre Formen dienen nicht der Darstellung der genauen Form eines Bereichs und dienen nicht dazu, den Schutzumfang der Offenbarung zu beschränken.
  • Die 1-3 zeigen eine Ausführungsform eines Trommel-Fußmaschinensystems gemäß der vorliegenden Offenbarung. In diesem speziellen Fall ist das Trommel-Fußmaschinensystem ein Mini-Hi-Hat-Aufbau 100, obwohl es sich versteht, dass die hierin beschriebenen Komponenten auch für andere Arten von Systemen und Aufbauten verwendet werden können, einschließlich, aber nicht beschränkt auf herkömmliche Hi-Hats. Der Mini-Hi-Hat-Aufbau 100 kann eine Gesamthöhe von vierundzwanzig Zoll oder weniger haben, und in spezielleren Ausführungsformen kann er eine Gesamthöhe von achtzehn Zoll oder weniger haben, in manchen speziellen Ausführungsformen eine Gesamthöhe zwischen sechs und vierundzwanzig Zoll, in einigen noch spezielleren Ausführungsformen eine Gesamthöhe zwischen zwölf und achtzehn Zoll und in einer speziellen Ausführungsform eine Höhe zwischen vierzehn und sechzehn Zoll und/oder von ungefähr fünfzehn Zoll. Ausführungsformen außerhalb diesen Bandbreiten sind ebenfalls möglich.
  • Das System 100 umfasst einen Rohraufbau 102, eine Becken-Stange 104, Becken 106 (die das obere Becken 106a und das untere Becken 106b einschließen) und das Pedal 108. Das obere Becken 106a kann an der Becken-Stange 104 befestigt sein und die Becken-Stange 104 kann operativ mit dem Pedal 108 verbunden sein, so dass die Betätigung (zum Beispiel das Niederdrücken) des Pedals 108 die Becken-Stange 104 - und somit das obere Becken 106a - veranlasst, sich nach unten zu bewegen. Diese Bewegung kann das obere Becken 106a und das untere Becken 106b dazu bringen, aufeinander zu schlagen und so den gewünschten Ton zu erzeugen. Das untere Becken 106b kann ein stationäres Becken sein. In anderen Ausführungsformen kann das obere Becken stationär und das untere Becken beweglich sein, zum Beispiel durch Betätigung mittels des Pedals. In noch anderen Ausführungsformen sind sowohl das obere als auch das untere Becken beweglich.
  • Wenn das Pedal 108 gedrückt wird, dreht sich das Pedal 108 um eine Achse des Scharniers 114. Durch das Herunterdrücken des Pedals 108 wird auch das gegenüberliegende Ende des Pedals 108 zu einer Basis 118 hin bewegt und greift so in die Rolle 110 ein. Die Rolle 110 bewegt sich entlang einer unteren Oberfläche des Pedals 108 (zum Beispiel einer Fläche gegenüber, wo der der Fuß eines Benutzers das Pedal typischerweise berührt) und dreht eine Antriebswelle 112 oder steht anderweitig mit ihr in Kontakt. Der erste Verbindungsabschnitt 120 verbindet die Rolle 110 mit der Antriebswelle 112 und überträgt die Bewegung der Rolle 110 und/oder des Pedals 108 auf die Antriebswelle 112, und die Drehung der Antriebswelle 112 verursacht die Bewegung eines zweiten Verbindungsabschnitts 122, zum Beispiel eine Drehung. Die Rolle 110 kann in einer Nut im Pedal 108, einem erhöhten Abschnitt des Pedals 108 oder auf einer beliebigen Oberfläche des Pedals 108 gelagert sein, um dem Trommler ein bestimmtes „Feeling“ und/oder Spielgefühl zu verleihen. Die Antriebswelle 112 kann auch näher mit dem Scharnier 114 gekoppelt oder im Hinblick auf den Abstand zwischen Antriebswelle 112 und Scharnier 114 verstellbar sein, um die Höhe des Pedals 108, wenn es sich in einer „Ruheposition“ (nicht in der Schlagposition) befindet, kundenspezifisch anzupassen. Die Höhe der Antriebswelle 112 kann ebenfalls verstellt werden, zum Beispiel durch Anpassung der Höhe eines Ständers 112a (der ein gesamtes Antriebswellengehäuse sein oder einen Teil davon bilden kann), an welchem die Antriebswelle 112 montiert ist. In einigen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung kann die Antriebswelle 112 einen Abstand von sechs Zoll oder weniger von einer Bodenfläche des Systems 100 haben; in manchen spezifischen Ausführungsformen kann die Antriebswelle 112 vier Zoll oder weniger von einer Bodenfläche des Systems 100 entfernt sein; in manchen spezifischen Ausführungsformen kann die Antriebswelle 112 drei Zoll oder weniger von einer Bodenfläche des Systems 100 entfernt sein; in manchen spezifischen Ausführungsformen kann die Antriebswelle 112 ungefähr zwei Zoll von einer Bodenfläche des Systems 100 entfernt sein; und in einigen spezifischen Ausführungsformen kann die Antriebswelle 112 ungefähr ein bis drei Zoll von einer Bodenfläche des Systems 100 entfernt sein.
  • Es versteht sich, dass diese Angaben exemplarisch sind und dass Ausführungsformen außerhalb dieser Bandbreiten möglich sind.
  • Die Rolle 110 verleiht der Antriebswelle 112 eine reibungslose Bewegung. Eine solche reibungslose Bewegung der Rolle 110 auf dem Pedal 108 verleiht einem Trommler ein besseres „Feeling“ oder „Spielgefühl“, wenn er das System 100 verwendet. Der Durchmesser und/oder die Form der Rolle 110 können so gewählt sein, dass sie der Antriebswelle 112 eine starke Bewegung und dem Pedal 108 nur eine geringe Bewegung verleihen, oder sie können so gewählt sein, dass die Bewegung der Antriebswelle 112 und die Bewegung des Pedals 108 in einem linearen Verhältnis (d. h. 1 zu 1) stehen. In einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung hat die Rolle einen Durchmesser zwischen ungefähr 0,25 Zoll und 2 Zoll und/oder zwischen ungefähr 0,5 Zoll und 1 Zoll und/oder ungefähr 0,75 Zoll, wobei die Grenzwerte alle eingeschlossen sind. Es versteht sich, dass diese Bandbreiten exemplarisch und Ausführungsformen außerhalb davon ebenfalls möglich sind. Viele verschiedene Relativbewegungen der Antriebswelle 112 im Verhältnis zur Bewegung des Pedals 108 sind innerhalb des Schutzumfangs der vorliegenden Offenbarung möglich. Weiter kann die Rolle 110 die Form eines Nockens oder eine elliptische, ovale oder andere Nicht-Kreisform haben, und die Position der Primärachse der Rolle 110 kann im Verhältnis zu einer Ruheposition des Pedals 108 verstellt werden, um die Bewegung des Pedals 108 bei der Erzeugung einer Bewegung des Beater-Abschnitts 106 kundenspezifisch anzupassen. Ausführungsformen, die keine Rolle einschließen, sind ebenfalls denkbar, und weitere operative Verbindungen zwischen dem Pedal 108 und dem Verbindungsabschnitt 120 und/oder der Antriebswelle 112 sind ebenfalls möglich, wie für den Fachmann offensichtlich sein wird. In der spezifischen gezeigten Ausführungsform kann es vorteilhaft sein, eine Verbindung zu einer Unterseite eines Pedals, wie zum Beispiel des Pedals 108, herzustellen, zumindest weil sich die Antriebswelle 112 auf einer Höhe unterhalb des Endes des Pedals 108 befindet und der erste Verbindungsabschnitt 120 von der Antriebswelle 112 zum Pedal 108 sich erhöht. Andere Ausführungsformen sind ebenfalls möglich.
  • Erste und zweite Verbindungsabschnitte oder Arme 120, 122 (im Folgenden der Einfachheit halber als „Verbindungsabschnitte“ bezeichnet) können auf viele verschiedene Arten mit der Antriebswelle 112 verbunden werden. In einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung koppelt der erste Verbindungsabschnitt 120 die Rolle 110 mit der Antriebswelle 112. Die Antriebswelle 112 ist mit dem zweiten Verbindungsabschnitt 122 gekoppelt und kann an dem zweiten Verbindungsabschnitt 122 mit einer Verbindung 124 befestigt werden, welche eine Mutter 124a einschließen kann, wobei die spezifische gezeigte Ausführungsform eine Stift-und-Öffnungs-Verbindung 124 einschließt, die viele verschiedene Formen haben kann und quadratisch dargestellt ist. Andere Formen, einschließlich regelmäßiger und unregelmäßiger Vielecke mit drei Seiten, vier Seiten, fünf Seiten, sechs Seiten, acht Seiten oder jeder beliebigen Anzahl von Seiten sind möglich, ebenso wie Nicht-Vieleck-Formen. Das Pedal 108 kann wahlweise einen Anschlag 108a umfassen, um die Rolle 110 daran zu hindern, sich vom Pedal 108 zu lösen, und/oder um eine Maximalposition des Pedals 108 einzustellen.
  • Wenn das Pedal 108 betätigt wird und die Antriebswelle 112 sich dreht (wie in 1 dargestellt, im Uhrzeigersinn) und der erste Verbindungsabschnitt 120 sich nach unten / im Uhrzeigersinn dreht, dreht sich der zweite Verbindungsabschnitt 122 ebenfalls nach unten / im Uhrzeigersinn und verursacht dadurch eine Abwärtsbewegung der Becken-Stange 104 und des oberen Beckens 106a. Wenn das Pedal 108 um eine ausreichende Rotationsstrecke bewegt wurde, trifft das obere Becken 106a auf das untere Becken 106b auf.
  • 3 zeigt die inneren Komponenten eines Mini-Hi-Hat-Pedalaufbaus 100. Der zweite Verbindungsabschnitt 122 kann in manchen Ausführungsformen direkt an der Becken-Stange 104 befestigt sein, oder kann mit Hilfe anderer Komponenten daran befestigt sein. Wie zum Beispiel in 3 dargestellt, kann ein dritter Verbindungsabschnitt 202 den zweiten Verbindungsabschnitt 122 mit einem vierten Verbindungsabschnitt 204 verbinden, und der vierte Verbindungsabschnitt 204 kann eine Verbindung mit dem Becken-Stange 104 herstellen. Zum Beispiel kann ein unteres Ende der Becken-Stange 104 an und/oder in einer Öffnung 204a des vierten Verbindungsabschnitts 204 (oder einer anderen Komponente, wenn der vierte Verbindungsabschnitt 204 nicht vorhanden ist) befestigt sein. In der spezifischen gezeigten Ausführungsform ist der dritte Verbindungsabschnitt 202 ein biegsames Glied, in 3 als Kette dargestellt, obwohl auch viele andere biegsame Glieder wie Kabel, Seile, Drähte, Gurte, Bänder usw. möglich sind und starre und/oder nicht biegsame Glieder ebenfalls möglich sind. Die Verwendung eines biegsamen Gliedes, wie zum Beispiel einer Kette, sorgt für ein größeres „Spiel“ oder einen größeren „Versatz“ beim Spielen des Systems 100, was bei bestimmten Musikstilen wünschenswert sein kann. Starre und/oder nicht biegsame Glieder haben weniger Spiel oder Versatz, was bei anderen Musikstilen wünschenswert sein kann. Obwohl die spezifische gezeigte Ausführungsform drei Verbindungsabschnitte an der Beckenseite der Antriebswelle (im Gegensatz zur Pedalseite) einschließt, versteht es sich, dass eine beliebige Anzahl von Verbindungsabschnitten, einer oder mehrere, verwendet werden können. Weiter ist jede beliebige Kombination aus biegsamen und starren Gliedern möglich. In einer Ausführungsform wird ein einziges biegsames Glied, wie zum Beispiel eine Kette, verwendet. In einer anderen Ausführungsform wird ein einzelnes starres Glied verwendet. In der gezeigten Ausführungsform wird eine „Starr-biegsam-starre“-Kombination verwendet. In einer anderen Ausführungsform wird eine „Starrbiegsame“-Kombination verwendet. Alle Kombinationen sind möglich. Außerdem sind all diese Kombinationen auch auf der Pedalseite der Antriebswelle möglich. Obwohl die gezeigte Ausführungsform ein einzelnes starres Glied verwendet, könnte auch ein einzelnes biegsames Glied verwendet und am Pedal 108 befestigt werden, oder eine beliebige oben beschriebene Kombination könnte verwendet werden. Außerdem könnte der Rohraufbau 102 eine Öffnung 102a einschließen, um Zugang zu der Becken-Stange und/oder anderen Elementen zu ermöglichen. Es versteht sich auch, dass die Pedalseite des Systems mit anderen Beckenseiten als der gezeigten verwendet werden kann, und dass die gezeigte Beckenseite des Systems mit anderen Pedalseiten als der gezeigten verwendet werden kann.
  • In einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung bewegt die Betätigung des Pedals 108 und/oder Druck auf das Pedal 108 die Rolle entlang dem Pedal 108 zum Scharnier 114, wodurch der erste Verbindungsabschnitt 120, der an der Rolle 110 befestigt ist, bewegt wird. Wenn der erste Verbindungsabschnitt 120 sich bewegt, wird die Antriebswelle 112 gedreht, wodurch wiederum der zweite Verbindungsabschnitt 122 gedreht wird. Die Drehung des zweiten Verbindungsabschnitts 122, die in der Perspektive von 1 eine Drehung im Uhrzeigersinn ist, zieht den dritten Verbindungsabschnitt 202 und den vierten Verbindungsabschnitt 204 und somit den Becken-Stange 104 nach unten.
  • Die relativen Kopplungswinkel zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt 120 und der Antriebswelle 112 (zum Beispiel der Winkel, den der erste Verbindungsabschnitt 120 in Ruhe mit der Horizontalen bildet) und/oder der Kopplungswinkel zwischen dem zweiten Verbindungsabschnitt 122 und der Antriebswelle 112 können den Eingriffspunkt des Pedals 108 mit Bezug auf die Bewegung der Becken-Stange 104 (d. h. den Punkt der Betätigung, an dem die Bewegung des Pedals 108 beginnt, die Bewegung der Becken-Stange 104 auszulösen) und/oder die Ruheposition des Pedals 108 beeinflussen. Diese beiden Kopplungswinkel sind in der spezifischen gezeigten Ausführungsform gleich, es sind jedoch andere Ausführungsformen, in denen die Kopplungswinkel nicht gleich sind, ebenfalls möglich. Weiter können die Länge und/oder der Winkel des ersten Verbindungsabschnitts 120 (zwischen der Rolle 110 und der Antriebswelle 112), die Länge der Verbindungsabschnitte 122, 202, 204, die Größe der Rolle 110 und/oder andere Merkmale ebenfalls angepasst werden, um den Eingriffspunkt des Pedals 108 mit Bezug auf die Bewegung der Becken-Stange 104 zu ändern. Die Anpassung des Eingriffspunkts des Pedals 108 ist wichtig für Trommler, da verschiedene Eingriffspunkte die Höhe des Pedals 108 im Verhältnis zur Basis 118 vergrößern oder verkleinern. Mit Hilfe solcher Anpassungen kann auch der Grad der Bewegung des Pedals 108, die stattfinden muss, um durch den Kontakt der Becken 106 einen Ton zu erzeugen, verändert werden. Diese Anpassungen ermöglichen eine kundenspezifische Einstellung des Systems 100 für jeden einzelnen Trommler sowie für verschiedene Arten von Trommeln, ohne dass mehrere verschiedene Arten von Systemen 100 hergestellt werden müssen. Weiter versteht es sich, dass viele andere Pedalteile/-komponenten als Teile von Systemen gemäß den vorliegenden Offenbarungen verwendet werden können, wie zum Beispiel Pedale und Komponenten, die in den folgenden Anmeldungen beschrieben sind, die sich ebenfalls im Besitz dieser Anmelderin befinden: U.S. Patentanmeldung Veröffentlichungsnummer 2015/0082968 von Sikra, U.S. Patentanmeldung Veröffentlichungsnummer 2016/0210946 von Sikra und U.S. Patentanmeldung Veröffentlichungsnummer 2017/0124993 von Sikra, die jeweils durch die Bezugnahme hierin vollständig eingeschlossen sind.
  • Wie oben beschrieben, verursacht die Betätigung des Pedals 108 die Abwärtsbewegung der Becken-Stange 104. Der Becken-Stange 104 kann operativ mit einer Feder 208 verbunden sein, die eine Druckfeder sein kann, so dass die Abwärtsbewegung der Becken-Stange 104 die Kompression der Feder 208 verursacht, die auf und/oder um die Becken-Stange 104 herum und/oder auf einer Federbuchse 206 montiert sein kann. In der dargestellten Ausführungsform umfasst die Becken-Stange 104 zum Beispiel Vorsprünge 104a, die sich auf und/oder über einer Unterlegscheibe 210 befinden, welche an der Becken-Stange 104 montiert ist. Die Abwärtsbewegung der Becken-Stange 104 verursacht eine Abwärtsbewegung der Unterlegscheibe 210, die dazu führt, dass die Feder 208 zwischen der Unterlegscheibe 210 und der Federbuchse 206 zusammengedrückt wird. Das Vorspannen der Feder 208 kann dann den Becken-Stange 104 und/oder das obere Becken 106a dazu bringen, nach oben in ihre Gleichgewichts- oder Ruheposition zurückzuspringen und schließlich ihre Gleichgewichts- oder Ruheposition zu erreichen, sollten keine äußeren Kräfte (wie zum Beispiel eine zusätzliche Pedalbetätigung) auf das System einwirken. Die Federbuchse 206 kann in manchen Ausführungsformen stationär und/oder in dem Rohraufbau 102 montiert sein, obwohl auch andere Ausführungsformen möglich sind. Die Verwendung eines biegsamen Verbindungsabschnitts, wie zum Beispiel einer Kette, kann, wie beim dritten Verbindungsabschnitt 202, zu mehr Spiel und Rückprall-Oszillation führen, während die Verwendung starrer Verbindungsabschnitte zu weniger Spiel und Rückprall-Oszillation führen kann. Es versteht sich, dass andere Komponenten als Unterlegscheiben und Federbuchsen ebenfalls diese Funktionen ausführen können, wie der Fachmann verstehen wird, und diese Komponenten können vorhanden sein oder auch nicht. Weiter versteht es sich, dass das System stattdessen eine Zugfeder mit entsprechenden Modifikationen nutzen kann, so dass die Pedalbetätigung eine Aufwärtsbewegung einer Becken-Stange und des unteren Beckens verursacht, wodurch die Zugfeder verlängert wird, worauf die Zugfeder einen abwärts gerichteten Rückprall der Becken-Stange verursacht.
  • Das System 100 kann auch eine Rohrbuchse 200 einschließen. Die Rohrbuchse 200 kann als Anschlag verwendet werden und die Abwärtsbewegung der Becken-Stange 104 in einer bestimmten Höhe (d. h. der Höhe des oberen Endes der Rohrbuchse 200) anhalten. Das System 100 kann auch ein Beckeneinstellsystem 126 einschließen, wie es zum Beispiel beschrieben ist im U.S. Patent mit der Nr. 6,570,075 von Lombardi, das sich ebenfalls im Besitz dieser Anmelderin befindet und hierin durch die Bezugnahme vollständig eingeschlossen ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Mini-Hi-Hat-Pedalaufbau bereitgestellt, der Folgendes umfasst: eine Basis; ein Pedal an der Basis, das um ein Scharnier drehbar ist; eine Antriebswelle, die an einem Antriebswellengehäuse montiert ist, wobei sich das Antriebswellengehäuse auf der Basis befindet; einen ersten Verbindungsabschnitt zwischen dem Pedal und der Antriebswelle, wobei der erste Verbindungsabschnitt operativ mit der Antriebswelle verbunden ist; eine Rolle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und einer Unterseite des Pedals; einen zweiten Verbindungsabschnitt zwischen der Antriebswelle und einem dritten Verbindungsabschnitt, wobei sich der dritte Verbindungsabschnitt zwischen dem zweiten Verbindungsabschnitt und einem vierten Verbindungsabschnitt befindet, wobei sich der vierte Verbindungsabschnitt zwischen dem dritten Verbindungsabschnitt und einer Becken-Stange befindet, wobei die Becken-Stange an dem vierten Verbindungsabschnitt befestigt ist; eine Druckfeder an einer Federbuchse und eine Unterlegscheibe an der Druckfeder, wobei sowohl die Federbuchse als auch die Unterlegscheibe, die Druckfeder und die Becken-Stange sich zumindest teilweise innerhalb eines Rohraufbaus befinden, wobei der Rohraufbau auf der Basis positioniert ist; ein oberes Becken, das an der Becken-Stange befestigt ist, und ein unteres Becken an dem Rohraufbau; wobei die Betätigung des Pedals Folgendes verursacht: die Bewegung der Rolle, die Drehung der Antriebswelle, die Abwärtsbewegung der Becken-Stange, die Abwärtsbewegung der Unterlegscheibe, die Abwärtsbewegung des oberen Beckens und die Kompression der Druckfeder zwischen der Unterlegscheibe und der Federbuchse. Vorzugsweise ist der dritte Verbindungsabschnitt eine Kette. Ebenfalls bevorzugt sind sowohl der erste als auch der zweite und der vierte Verbindungsabschnitt starr. Der oben beschriebene Mini-Hi-Hat-Pedalaufbau kann praktischerweise weiter eine Rohrbuchse an einem Boden des Rohraufbaus umfassen. Vorzugsweise umfasst der Becken-Stange Vorsprünge oberhalb der Unterlegscheibe.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Hi-Hat-Pedalaufbau bereitgestellt, der Folgendes umfasst: eine Antriebswelle, ein Pedal, das durch einen ersten Verbindungsabschnitt operativ mit der Antriebswelle verbunden ist, so dass die Betätigung des Pedals die Drehung der Antriebswelle verursacht, wobei der erste Verbindungsabschnitt sich auf einer ersten Seite der Antriebswelle befindet; und einen zweiten Verbindungsabschnitt, der mit der Antriebswelle verbunden ist und sich auf einer zweiten Seite der Antriebswelle befindet, wobei sowohl der erste als auch der zweite Verbindungsabschnitt starr sind. Vorzugsweise ist der Ruhewinkel sowohl des ersten als auch des zweiten Verbindungsabschnitts mit der Horizontalen verstellbar. Ebenfalls bevorzugt ist der Ruhewinkel des ersten Verbindungsabschnitts mit der Horizontalen ungefähr gleich dem Ruhewinkel des zweiten Verbindungsabschnitts mit der Horizontalen. Praktischerweise veranlasst die Betätigung des Pedals den ersten und den zweiten Verbindungsabschnitt, sich in dieselbe Richtung zu drehen. Weiter steigt bevorzugt der erste Verbindungsabschnitt von der Antriebswelle zu dem Pedal an, wenn der Hi-Hat-Pedalaufbau in der Ruheposition ist. Im letzteren Fall kann der Hi-Hat-Pedalaufbau weiter eine Rolle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und einer Unterseite des Pedals umfassen.
  • Obwohl die vorliegende Offenbarung und ihre Vorteile detailliert beschrieben wurden, versteht es sich, dass verschiedene Änderungen, Ersetzungen und Modifikationen hierin vorgenommen werden können, ohne von der Technologie der Offenbarung, wie sie in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, abzuweichen. Zum Beispiel werden Relationsausdrücke, wie „über“ und „unter“, mit Bezug auf eine Vorrichtung verwendet. Wenn die Vorrichtung umgedreht wird, wird „über“ natürlich zu „unter“ und umgekehrt. Bei seitlicher Anordnung können sich „über“ und „unter“ auf die Seiten einer Vorrichtung beziehen. Außerdem soll der Schutzumfang der vorliegenden Anmeldung nicht auf die speziellen Konfigurationen des Verfahrens, der Maschine, der Herstellung, der Zusammensetzung der Materie, der Mittel, Verfahren und Schritte beschränken, die in der Beschreibung beschrieben sind. Wie Personen mit grundlegendem Fachwissen ohne Weiteres aus der Offenbarung erkennen werden, können Verfahren, Maschinen, Herstellungsmethoden, Zusammensetzungen der Materie, Mittel, Verfahren oder Schritte, die aktuell vorhanden sind oder in Zukunft entwickelt werden und im Wesentlichen dieselbe Funktion ausführen oder im Wesentlichen dasselbe Ergebnis erzielen wie die hierin beschriebenen entsprechenden Konfigurationen, gemäß der vorliegenden Offenbarung angewandt werden. Daher ist beabsichtigt, dass die beigefügten Ansprüche in ihrem Schutzumfang solche Verfahren, Maschinen, Herstellungsmethoden, Zusammensetzungen der Materie, Mittel, Verfahren oder Schritte einschließen.
  • Die Beschreibung der Offenbarung ist bereitgestellt, um es Personen mit angemessenem Fachwissen zu ermöglichen, die Offenbarung herzustellen oder zu nutzen (sic). Verschiedene Modifikationen der Offenbarung werden für Personen mit angemessenem Fachwissen ohne Weiteres ersichtlich sein, und die hierin definierten allgemeinen Grundsätze können auf andere Variationen angewandt werden, ohne vom Gedanken oder Schutzumfang der Offenbarung abzuweichen. Daher soll die Offenbarung nicht auf die hierin beschriebenen Beispiele und Konstruktionen beschränkt sein, sondern es ist ihr der breiteste Schutzumfang zu verleihen, der mit den hierin offenbarten Grundsätzen und neuen Merkmalen konsistent ist. Dementsprechend soll die Offenbarung nicht durch die hierin dargestellten Beispiele beschränkt sein, sondern wird dahingehend betrachtet, dass sie den gesamten Schutzumfang umfasst, der in den beigefügten Ansprüchen beschrieben ist, und die gesamte Bandbreite an Äquivalenten der beigefügten Ansprüche.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Claims (11)

  1. Ein Hi-Hat-Pedalaufbau, der Folgendes umfasst: eine Antriebswelle; ein Pedal, das operativ durch einen ersten Verbindungsabschnitt mit der Antriebswelle verbunden ist, so dass die Betätigung des Pedals eine Drehung der Antriebswelle verursacht; eine Becken-Stange; und einen zweiten Verbindungsabschnitt zwischen der Antriebswelle und der Becken-Stange.
  2. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 1, wobei der zweite Verbindungsabschnitt eine Kette ist.
  3. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 1, der weiter einen dritten Verbindungsabschnitt und einen vierten Verbindungsabschnitt umfasst, wobei der dritte Verbindungsabschnitt sich zwischen der Antriebswelle und dem zweiten Verbindungsabschnitt befindet und der vierte Verbindungsabschnitt sich zwischen dem zweiten Verbindungsabschnitt und der Becken-Stange befindet und die Becken-Stange an dem vierten Verbindungsabschnitt befestigt ist; wobei sowohl der dritte Verbindungsabschnitt als auch der vierte Verbindungsabschnitt starr sind; und wobei der zweite Verbindungsabschnitt biegsam ist.
  4. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 3, wobei der zweite Verbindungsabschnitt eine Kette ist.
  5. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 1, wobei die Becken-Stange durch eine Druckfeder und durch eine Federbuchse verläuft, wobei die Druckfeder sich an der Federbuchse befindet, und wobei die Abwärtsbewegung der Becken-Stange die Abwärtsbewegung eines oberen Endes der Druckfeder verursacht.
  6. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 5, wobei die Federbuchse während der Abwärtsbewegung der Becken-Stange stationär ist.
  7. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 6, der weiter eine Unterlegscheibe oberhalb der Druckfeder umfasst, wobei die Abwärtsbewegung der Becken-Stange die Abwärtsbewegung der Unterlegscheibe und die Kompression der Druckfeder verursacht, wobei der Becken-Stange vorzugsweise Vorsprünge oberhalb der Unterlegscheibe umfasst; oder wobei die Becken-Stange zumindest teilweise innerhalb eines Rohraufbaus montiert ist, und wobei der Hi-Hat-Pedalaufbau vorzugsweise zudem eine Rohrbuchse an einem Boden des Rohraufbaus umfasst.
  8. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 1, der weiter eine Rolle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und einer Unterseite des Pedals umfasst.
  9. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 1, wobei die Antriebswelle in oder auf einem Antriebswellengehäuse montiert ist, wobei das Antriebswellengehäuse die Antriebswelle vorzugsweise in einer Höhe von sechs Zoll oder weniger von einem Boden des Hi-Hat-Pedalaufbaus entfernt hält.
  10. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 1, wobei die Antriebswelle sechs Zoll oder weniger von einem Boden des Hi-Hat-Pedalaufbaus entfernt ist; oder wobei die Antriebswelle drei Zoll oder weniger von einem Boden des Hi-Hat-Pedalaufbaus entfernt ist; oder wobei der Hi-Hat-Pedalaufbau eine Höhe von vierundzwanzig Zoll oder weniger hat.
  11. Der Hi-Hat-Pedalaufbau gemäß Anspruch 1, wobei der Becken-Stange durch einen Rohraufbau montiert ist, und weiter Folgendes umfasst: ein oberes Becken, das an der Becken-Stange befestigt ist; und ein unteres Becken an dem Rohraufbau; wobei die Abwärtsbewegung der Becken-Stange die Abwärtsbewegung des oberen Beckens verursacht.
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