DE102016201187A1 - Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug - Google Patents

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    • B62D29/008Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of light alloys, e.g. extruded

Abstract

Eine flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug beinhaltet einen Umgebungsinformation-Detektionsteil, welcher auf einem Dach eines Fahrzeugs vorgesehen ist und Umgebungsinformation des Fahrzeugs detektiert, und eine Dachblende (ein flussregulierendes Mittel), welches auf dem Dach vorgesehen ist und welches einen Luftfluss an dem Umgebungsinformation-Detektionsteil, während das Fahrzeug fährt, reguliert.

Description

  • HINTERGRUND
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Die japanische Patentanmeldung Publikation (JP-A) Nr. 2005-291808 beschreibt eine Anordnung, bei welcher ein Sensor wie beispielsweise eine Kamera oder ein Radar auf einem Dach eines autonomen Fahrzeugs angebracht ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Jedoch berücksichtigt das oben beschriebene herkömmliche Beispiel Luftfluss- oder Geräusch- und Vibrations(NV)-Verhalten in einer Nähe des Sensors (Umgebungsinformation-Detektionsteil) auf dem Dach, während das Fahrzeug fährt, nicht besonders.
  • Es ist eine Aufgabe eines beispielhaften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, ein aerodynamisches Verhalten und ein NV-Verhalten bei Fahrzeugen, welche einen Umgebungsinformation-Detektionsteil auf dem Dach beinhalten, zu verbessern.
  • Lösung des Problems
  • Eine flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet einen Umgebungsinformation-Detektionsteil, welcher auf einem Dach eines Fahrzeugs vorgesehen ist und Umgebungsinformation des Fahrzeugs detektiert, und ein flussregulierendes Mittel, welches auf dem Dach vorgesehen ist und einen Luftfluss an dem Umgebungsinformation-Detektionsteil, während das Fahrzeug fährt, reguliert.
  • Bei dieser flussregulierenden Anordnung für ein Fahrzeug wird der Luftfluss an dem auf dem Dach vorgesehenen Umgebungsinformation-Detektionsteil, während das Fahrzeug fährt, durch das auf dem Dach vorgesehene flussregulierende Mittel reguliert. Der Luftwiderstand und das Rauschen, während das Fahrzeug fährt, wird dadurch reduziert.
  • Ein zweiter Aspekt ist die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem ersten Aspekt, wobei das flussregulierende Mittel an einer Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils oder in einer Nähe der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils vorgesehen ist und eine Dachblende ist, welche sich diagonal aufwärts in Richtung auf eine Fahrzeugheck-Seite erstreckt.
  • Bei dieser flussregulierenden Anordnung für ein Fahrzeug ist die Dachblende, welche sich diagonal aufwärts in Richtung auf die Fahrzeugheck-Seite erstreckt, an der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils oder in der Nähe der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils vorgesehen, sodass ein Luftfluss zu der Fahrzeugoberseite des Umgebungsinformation-Detektionsteils gelenkt wird, während das Fahrzeug fährt. Der Luftstrom neigt demgemäß weniger dazu, den Umgebungsinformation-Detektionsteil zu treffen.
  • Ein dritter Aspekt ist die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem zweiten Aspekt, wobei zumindest entweder eine Länge der Dachblende oder ein Winkel der Dachblende in Bezug auf eine horizontale Richtung in einer Fahrzeugseitenansicht verstellbar ist.
  • Bei dieser flussregulierenden Anordnung für ein Fahrzeug ermöglicht eine Änderung von zumindest einem von der Länge der Dachblende oder dem Winkel der Dachblende in Bezug auf die horizontale Richtung in einer Fahrzeugseitenansicht, dass der Luftfluss gemäß der Konfiguration und Platzierung des Umgebungsinformation-Detektionsteils gesteuert wird.
  • Ein vierter Aspekt ist die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem ersten Aspekt, wobei zumindest ein Teil des Umgebungsinformation-Detektionsteils in das flussregulierende Mittel eingegliedert ist.
  • Bei dieser flussregulierenden Anordnung für ein Fahrzeug ist zumindest ein Teil des Umgebungsinformation-Detektionsteils in das flussregulierende Mittel eingegliedert, sodass weniger des Umgebungsinformation-Detektionsteils auf dem Dach exponiert ist.
  • Ein fünfter Aspekt ist die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß einem von dem ersten Aspekt bis zum vierten Aspekt, wobei ein Kabelbaum, welcher sich von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil erstreckt, durch ein an dem Dach vorgesehenes Kabelbaum-Durchgangsteil hindurchgeht.
  • Bei dieser flussregulierenden Anordnung für ein Fahrzeug tritt ein Kabelbaum, welcher sich von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil erstreckt, durch den Kabelbaum-Durchgangsteil hindurch, sodass es unterbunden ist, dass der Kabelbaum auf dem Dach exponiert ist.
  • Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung
  • Die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt eine exzellente vorteilhafte Wirkung, indem sie ermöglicht, dass das aerodynamische Verhalten und das NV-Verhalten des Fahrzeugs, welches den Umgebungsinformation-Detektionsteil auf dem Dach beinhaltet, verbessert wird.
  • Die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt eine exzellente vorteilhafte Wirkung, indem sie ermöglicht, dass das aerodynamische Verhalten und das NV-Verhalten des Fahrzeugs durch die Dachblende verbessert wird.
  • Die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt eine exzellente vorteilhafte Wirkung, indem sie ermöglicht, dass die Dachblende gemeinhin in Fahrzeugen eingesetzt wird, welche eine unterschiedliche Konfiguration oder Platzierung des Umgebungsinformation-Detektionsteils haben.
  • Die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt exzellente vorteilhafte Wirkungen, indem sie ermöglicht, dass der Luftwiderstand reduziert wird und das Erscheinungsbild des Fahrzeugs verbessert wird.
  • Die flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt eine exzellente vorteilhafte Wirkung, indem sie ermöglicht, dass das Erscheinungsbild des Fahrzeugs verbessert wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein Fahrzeug, welches eine flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß einem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel beinhaltet, darstellt;
  • 2 ist eine Seitenansicht, welche einen luftflussregulierenden Betrieb durch eine flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel darstellt;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein Beispiel zeigt, in welchem eine Dachblende in einer Nähe der Fahrzeugfront-Seite eines Umgebungsinformation-Detektionsteils angeordnet ist;
  • 4 ist eine vergrößerte Querschnittsdarstellung, welche einen Kabelbaum zeigt, welcher innerhalb eines invertierten Mohican-förmigen Teils eines Daches aufgenommen ist;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein Fahrzeug zeigt, bei welchem eine flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß einem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel an einer Dachreling vorgesehen ist; und
  • 6 ist eine vergrößerte Querschnittsdarstellung, welche entlang von Pfeilen 6-6 in 5 genommen ist, welche eine innere Ausbildung eines vorderen Endbereichs der Dachreling zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Es folgt eine auf den Zeichnungen basierende Erklärung bezüglich beispielhafter Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung.
  • Erstes beispielhaftes Ausführungsbeispiel
  • In 1 und 2 wird eine flussregulierende Anordnung S1 für ein Fahrzeug gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel zum Beispiel in einem autonomen Fahrzeug 10 eingesetzt und beinhaltet einen Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 und eine Dachblende 14, welche ein Beispiel eines flussregulierenden Mittels ist.
  • Der Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 ist ein Millimeter-Wellen-Radar, ein Mikrowellenradar, ein Laserradar, ein Infrarotsensor, ein Ultraschallsensor, eine optische Kamera oder Ähnliches, welches auf einem Dach 16 des Fahrzeugs 10 vorgesehen ist und Umgebungsinformation des Fahrzeugs 10 detektiert. Der Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 ist zum Beispiel an einem Mittelbereich des Dachs 16 vorgesehen und detektiert Umgebungsinformation des Fahrzeugs 10, während er sich mit seiner Rotationsachse entlang der Oben-unten-Richtung des Fahrzeugs um 360 Grad dreht.
  • Obwohl nicht in den Zeichnungen dargestellt, ist das Fahrzeug 10 mit einem Fahrtplanungsteil und einem Fahrtsteuerungsteil ausgestattet. Der Fahrtplanungsteil erzeugt einen Fahrplan entlang einer voreingestellten Zielroute basierend auf Karteninformation und von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 detektierter Umgebungsinformation des Fahrzeugs 10. Der Fahrtsteuerungsteil steuert automatisch eine Fahrt des Fahrzeugs 10 basierend auf dem von dem Fahrtplanungsteil erzeugten Fahrplan.
  • Die Dachblende 14 ist auf dem Dach 16 vorgesehen und ist eine im Wesentlichen rechteckig geformte flussregulierende Platte, welche einen Luftfluss A an dem Umgebungsinformation-Detektionsteil 12, während das Fahrzeug fährt, reguliert. Die Dachblende 14 ist zum Beispiel an der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 vorgesehen und erstreckt sich diagonal aufwärts in Richtung auf die Fahrzeugheck-Seite. Als ein Beispiel ist die Dachblende 14 vorgesehen, entlang der Fahrzeugbreitenrichtung über das gesamte vordere Ende des Dachs 16 zu verlaufen. Linke und rechte Eckbereiche an einem oberen Ende der Dachblende 14 sind in eine Kreisbogenform gerundet. Es ist vorzuziehen, dass die Dachblende 14 entlang der Neigung oder Krümmung der vorderen Windschutzscheibe 18 verläuft. Beachte, dass es nicht notwendig für das Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 ist, von der Fahrzeugfront-Seite mittels der Dachblende 14 abgedeckt zu werden, und dass es ausreichend ist, dass die Dachblende 14 als ein Trigger zum Steuern des Luftflusses A agiert.
  • In 2 ist es vorzuziehen, dass eine Länge L von einem unteren Ende bis zu dem oberen Ende der Dachblende 14 und ein Winkel Θ der Dachblende 14 in Bezug auf eine horizontale Richtung H so eingestellt sind, dass die Dachblende 14 nicht eine Detektion durch den Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 behindert. In Fällen, in welchen die Dachblende 14 in einer Fahrzeugseitenansicht gebogen oder gekrümmt ist, ist der Winkel Θ ein Winkel (zum Beispiel ein spitzer Winkel), welcher von einem Liniensegment, welches das obere Ende und das untere Ende der Dachblende 14 verbindet, und der horizontalen Richtung H in Fahrzeugseitenansicht gebildet wird.
  • Beachte, dass zumindest entweder die Länge L der Dachblende 14 oder der Winkel Θ der Dachblende 14 in Bezug auf die horizontale Richtung verstellbar sein können. Insbesondere kann die Konfiguration so sein, dass nur die Länge L der Dachblende 14 verstellbar ist oder nur der Winkel Θ der Dachblende 14 verstellbar ist. Die Dachblende 14 kann ausgestaltet sein, sodass sie sich auseinanderzieht und zusammenzieht, um die Länge L verstellbar zu machen. Ein Rotationsdrehpunkt (nicht in den Zeichnungen dargestellt) kann an einem unteren Endbereich der Dachblende 14 vorgesehen sein, um den Winkel Θ verstellbar zu machen.
  • Ferner können sowohl die Länge L als auch der Winkel Θ der Dachblende 14 verstellbar sein. In solchen Fällen kann die Konfiguration so sein, dass der Rotationsdrehpunkt (nicht in den Zeichnungen dargestellt) an dem unteren Endbereich der Dachblende 14 vorgesehen ist und die Dachblende 14 sich an einer Stelle oberhalb des Rotationdrehpunktes auseinanderzieht und zusammenzieht, oder sie kann so sein, dass der Rotationsdrehpunkt halbwegs entlang der Dachblende 14, welche sich auseinanderzieht und zusammenzieht, vorgesehen ist. In Fällen, in welchen eine Art von Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 verwendet wird, welche nicht beim Detektieren von Umgebungsinformation durch die Dachblende 14 beeinflusst wird, kann der Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 an der Fahrzeugheck-Seite der Dachblende 14 versteckt sein.
  • Die Dachblende 14 kann in einer Nähe der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils 12 vorgesehen sein. Die „Nähe der Fahrzeugfront” beinhaltet die folgenden zwei Beispiele. In dem ersten Beispiel ist, wie in 3 dargestellt, das untere Ende der Dachblende 14 weiter zu der Fahrzeugfront hin positioniert als der Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 und ein oberer Bereich der Dachblende 14 ist so angeordnet, dass er in Fahrzeugseitenansicht einen Teil des Umgebungsinformation-Detektionsteils 12 überlappt. In diesem Beispiel ist zum Beispiel ein kreisbogenförmiger Ausschnitt 14A an der Dachblende 14 vorgesehen, sodass eine Detektion durch den Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 nicht behindert wird. In dem zweiten Beispiel ist die Dachblende 14 bis zu einem Grad in unmittelbarer Nähe der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 angeordnet, dass sie nicht den Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 in Fahrzeugseitenansicht überlappt.
  • In 1 und 4 geht ein Kabelbaum 20, welcher sich von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 erstreckt, durch einen Formkörper 22 hindurch, welcher als ein Beispiel eines Kabelbaum-Durchgangsteils, welches auf dem Dach 16 vorgesehen ist, dient. Ein Dachseitenrahmen 24 ist vorgesehen, sich entlang der Fahrzeug-Front-Heck-Richtung an jedem Endbereich des Dachs 16 zu erstrecken. Ein Invertiertes Mohican-förmiges Teil 26 ist als eine Vertiefung vorgesehen, welche sich entlang der Fahrzeug-Front-Heck-Richtung an einem Grenzbereich zwischen jedem Dachseitenrahmen 24 und dem Dach 16 erstreckt. Der Formkörper 22 ist zum Beispiel ein Harzelement oder ein Gummielement mit einem H-förmigen Querschnitt und ist angebracht, den invertierten Mohican-förmigen Teil 26 abzudecken. Wie in 1 dargestellt, erstreckt sich der Kabelbaum 20 von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 zum Beispiel entlang einer oberen Oberfläche des Dachs 16 zu der Fahrzeugbreitenrichtungsaussenseite und ist innerhalb des Formkörpers 22 des invertierten Mohican-förmigen Teils 26 geführt. Obwohl nicht in den Zeichnungen dargestellt, erstreckt sich der Kabelbaum 20 innerhalb des Formkörpers 22 in der Front-Heck-Richtung, ist dann von einer bestimmten Position innerhalb des Fahrzeugs 10 geführt und mit dem oben beschriebenen Fahrtplanungsteil verbunden.
  • Betrieb
  • Eine Erklärung bezüglich eines Betriebs des vorliegenden beispielhaften Ausführungsbeispiels, welches wie oben beschrieben konfiguriert ist, folgt. In der flussregulierenden Anordnung S1 für ein Fahrzeug gemäß dem vorliegenden beispielhaften Ausführungsbeispiel in 1 und 2 wird der Luftfluss A, während das Fahrzeug fährt, an dem auf dem Dach 16 vorgesehenen Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 mittels der auf dem Dach vorgesehenen Dachblende 14 reguliert. Die Dachblende 14 ist an dem vorderen Ende des Dachs 16 positioniert und verläuft entlang der Neigung der vorderen Windschutzscheibe 18. Daher ist Turbulenz weniger geneigt, in dem Luftfluss A von der vorderen Windschutzscheibe 18 zu der Dachblende 14 aufzutreten, während das Fahrzeug fährt, und der Luftstrom A wird zu der Fahrzeugoberseite des Umgebungsinformation-Detektionsteils 12 geleitet. Der Luftfluss A ist daher weniger geneigt, den Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 zu treffen, sodass Luftwiderstand und Rauschen, während das Fahrzeug fährt, reduziert sind. Dies ermöglicht es, das aerodynamische Verhalten und das NV-Verhalten des Fahrzeugs 10, welches den Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 auf dem Dach 16 beinhaltet, verbessert werden.
  • Ein Teil des Kabelbaums 20, welcher sich von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 erstreckt, passiert durch und ist innerhalb des Formkörpers 22 des invertierten Mohican-förmigen Teils 26 versteckt. Dies verhindert, dass der Kabelbaum 20 auf dem Dach 16 exponiert ist verglichen mit Fällen, in welchen der Kabelbaum 20 nicht durch ein Inneres des Formkörpers 22 hindurch geht. Von der Fahrzeugfrontseite gesehen ist der Kabelbaum 20 auf dem Dach 16 durch die Dachblende 14 verborgen. Dies ermöglicht es, dass das Erscheinungsbild des Fahrzeugs 10 verbessert wird.
  • Ferner ermöglicht ein geeignetes Einstellen der Länge L und des Winkels Θ der Dachblende 14 (2), dass Umgebungsinformation des Fahrzeugs 10 von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 detektiert wird, ohne von der Dachblende 14 beeinflusst zu werden.
  • Wie in 3 dargestellt, ermöglichen Fälle, in welchen zumindest einer von der Länge L oder dem Winkel Θ der Dachblende 14 in Bezug auf die horizontale Richtung verstellbar ist, dass der Luftfluss A in Abhängigkeit von der Konfiguration und der Platzierung des Umgebungsinformation-Detektionsteils 12 durch Änderung der Länge L oder des Winkels Θ gesteuert wird. Ferner kann die Dachblende 14 gemeinhin in Fahrzeugen 10 verwendet werden, welche eine unterschiedliche Konfiguration oder Platzierung des Umgebungsinformation-Detektionsteils 12 haben.
  • Zweites beispielhaftes Ausführungsbeispiel
  • Bei einer flussregulierenden Anordnung S2 für ein Fahrzeug gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel in 5 und 6 sind Umgebungsinformation-Detektionsteile 32, welche zumindest ein Teil eines Umgebungsinformation-Detektionsteils sind, jeweils in vordere Endbereiche 30A einer Dachreling 30 eingegliedert. Jeder vordere Endbereich 30A ist ein Beispiel eines flussregulierenden Mittels und ist zum Beispiel in einer stromlinienförmigen Form ausgebildet. Ein Paar von Dachrahmenteilen 30 ist auf dem Dach 16 des Fahrzeugs 10 links und rechts davon vorgesehen und erstreckt sich entlang der Fahrzeug-Front-Heck-Richtung.
  • Jeder Umgebungsinformation-Detektionsteil 32 ist ein Sensor wie beispielsweise eine Kamera und ist innenseitig von einer Abdeckung 34 an dem vorderen Endbereich 30A des Dachrahmenteils 30 vorgesehen. Die Abdeckung 34 ist in einer stromlinienförmigen Form geformt, sodass sie integral mit dem vorderen Endbereich 30A des Dachrahmenteils 30 ist. In Fällen, in welchen der Umgebungsinformation-Detektionsteil 32 ein optischer Sensor ist, ist die Abdeckung 34 ausgestaltet, transparent zu sein. In Fällen, in welchen der Umgebungsinformation-Detektionsteil 32 ein Radiowellen-Typ ist, ist es ausreichend, dass die Abdeckung 34 von Radiowellen durchdrungen wird und kann daher lichtundurchlässig sein.
  • Beachte, dass ein Umgebungsinformation-Detektionsteil (nicht in den Zeichnungen dargestellt), welches anders ist als die Umgebungsinformation-Detektionsteile 32, in die Dachreling 30 eingebaut sein. Ferner können alle Umgebungsinformation-Detektionsteile in die Dachreling 30 eingegliedert sein.
  • Der Kabelbaum 20, welcher sich von jedem Umgebungsinformation-Detektionsteil 32 erstreckt, geht durch ein Inneres des Dachrahmenteils 30 hindurch und wird dann von einer spezifischen Position innenseitig des Fahrzeugs 10 geführt, ähnlich zu dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel. Und zwar dient die Dachreling 30 sowohl als ein flussregulierendes Mittel als auch als ein Kabelbaum-Durchgangsteil.
  • Beachte, dass der Kabelbaum 20 ähnlich wie bei dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel (siehe 4) durch den Formkörper 22 des invertierten Mohican-förmigen Teils 26 anstelle des Dachrahmenteils 30 hindurch gehen kann.
  • Andere Teile sind ähnlich zu denjenigen bei dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel, und so sind an ähnliche Teile die gleichen Bezugszeichen in den Zeichnungen angefügt und eine Erklärung davon wird weggelassen.
  • Betrieb
  • Es folgt eine Erklärung bezüglich eines Betriebs des vorliegenden beispielhaften Ausführungsbeispiels, welches wie oben beschrieben ausgestaltet ist. Bei der flussregulierenden Anordnung S2 für ein Fahrzeug gemäß dem vorliegenden beispielhaften Ausführungsbeispiel in 5 und 6 ist zumindest ein Teil von jedem Umgebungsinformation-Detektionsteil 32 in den vorderen Endbereich 30A der Dachreling 30 eingegliedert. Daher sind in Fällen, in welchen mehrere Arten von einem Umgebungsinformation-Detektionsteil, welche die Umgebungsinformation-Detektionsteile 32 beinhalten, auf dem Dach 16 angeordnet sind, weniger Umgebungsinformation-Detektionsteile auf dem Dach 16 exponiert. Dies ermöglicht es, dass ein Luftflusswiderstand, während das Fahrzeug fährt, reduziert wird und dass das Erscheinungsbild des Fahrzeugs 10 verbessert wird.
  • Andere beispielhafte Ausführungsbeispiele
  • Beispiele von beispielhaften Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung sind oben erklärt worden; jedoch sind beispielhafte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung nicht auf die oben beschriebenen beschränkt, und offensichtlich können verschiedene andere Modifikationen innerhalb eines Bereichs verwirklicht werden, welcher nicht von dem Geiste der vorliegenden Erfindung abweicht.
  • Bei dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel geht der sich von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 erstreckende Kabelbaum 20 durch das Innere des Formkörpers 22 des invertierten Mohican-förmigen Teils 26 hindurch; jedoch kann eine Ausgestaltung derart gemacht werden, dass der Kabelbaum 20 nicht durch den Formkörper 22 hindurch geht und dass der Kabelbaum 20 bis zu einem auf einer Innenseite des Fahrzeugs 10 geführten Bereich exponiert ist. Ferner sind der Formkörper 22 des invertierten Mohican-förmigen Teils 26 (erstes beispielhaftes Ausführungsbeispiel) und der Dachrahmen 30 (zweites beispielhaftes Ausführungsbeispiel) als Beispiele eines Kabelbaum-Durchgangsteils gegeben worden; der Kabelbaum-Durchgangsteil ist jedoch nicht hierauf beschränkt. Er kann zum Beispiel ein Formkörper sein, welcher auf der oberen Oberfläche des Dachs 16 vorgesehen ist.
  • Die obigen beispielhaften Ausführungsbeispiele können wie angemessen kombiniert werden. Zum Beispiel kann der Umgebungsinformation-Detektionsteil 12 gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel mit dem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel kombiniert werden, und die Dachblende 14 kann auch damit kombiniert werden. In solchen Fällen kann die Breite der Dachblende 14 verschmälert werden, sodass die Dachblende 14 nicht die Fahrzeugfront-Seite der Dachreling 30 blockiert.
  • Beachte, dass die Offenbarung der am 16. Februar 2015 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2015-28057 in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme Bestandteil hiervon wird.
  • Alle in der vorliegenden Beschreibung zitierten Dokumente, Patentanmeldungen und technischen Standards werden durch Bezugnahme Bestandteil der vorliegenden Beschreibung in dem gleichen Umfang, als wenn das einzelne zitierte Dokument, die einzelne Patentanmeldung oder der einzelne technische Standard spezifisch und individuell angezeigt worden wäre, durch Bezugnahme Bestandteil zu werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2005-291808 A [0002]
    • JP 2015-28057 [0050]

Claims (7)

  1. Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug umfassend: einen Umgebungsinformation-Detektionsteil (12, 32), welcher auf einem Dach (16) eines Fahrzeugs (10) vorgesehen ist und welcher Umgebungsinformation des Fahrzeugs (10) detektiert; und ein flussregulierendes Mittel (14, 30A), welches auf dem Dach (16) vorgesehen ist und welches einen Luftfluss an dem Umgebungsinformation-Detektionsteil (12, 32), während das Fahrzeug (10) fährt, reguliert.
  2. Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1, wobei das flussregulierende Mittel (14, 30A) an einer Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils (12, 32) oder in einer Nähe der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils (12, 32) vorgesehen ist und eine Dachblende (14) ist, welche sich diagonal aufwärts in Richtung auf die Fahrzeugheck-Seite erstreckt.
  3. Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 2, wobei zumindest entweder eine Länge (L) der Dachblende (14) oder ein Winkel der Dachblende (14) in Bezug auf eine horizontale Richtung in einer Fahrzeugseitenansicht verstellbar ist.
  4. Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei das untere Ende der Dachblende (14) weiter zu der Fahrzeugfront positioniert ist als der Umgebungsinformation-Detektionsteil (12), und ein oberer Bereich der Dachblende (14) so angeordnet ist, dass er in Fahrzeugseitenansicht einen Teil des Umgebungsinformation-Detektionsteils (12) überlappt.
  5. Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei die Dachblende (14) zu einem Grad in unmittelbarer Nähe zu der Fahrzeugfront-Seite des Umgebungsinformation-Detektionsteils (12) angeordnet ist, dass sie den Umgebungsinformation-Detektionsteil (12) in einer Fahrzeugseitenansicht nicht überlappt.
  6. Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1, wobei zumindest ein Teil des Umgebungsinformation-Detektionsteils (32) in das flussregulierende Mittel (30A) eingegliedert ist.
  7. Flussregulierende Anordnung für ein Fahrzeug gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei ein sich von dem Umgebungsinformation-Detektionsteil (32) erstreckender Kabelbaum (20) durch einen auf dem Dach (16) vorgesehenen Kabelbaum-Durchgangsteil (22, 30) hindurchgeht.
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