DE102015105288A1 - Bohrmaschine, insbesondere Kernbohrmaschine - Google Patents

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DE102015105288A1
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Alfred Schreiber
Boris Richt
Philipp Aders
Timothée Büttner
Stefan Scharpf
Raphael Vollmer
Tillmann Zumstein
Sven Matthiesen
Sebastian Mangold
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C&E Fein GmbH and Co
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Abstract

Es wird eine Bohrmaschine, insbesondere Kernbohrmaschine (10), mit einem Ständer (12), an dem eine Bohreinheit (16) verfahrbar aufgenommen ist, und mit einer Befestigungseinheit (20) zur Befestigung an einer Oberfläche, die mit dem Ständer (12) gekoppelt ist, wobei die Befestigungseinheit (20) und der Ständer (12) über eine Schnittstelle (22) lösbar miteinander verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bohrmaschine, insbesondere eine Kernbohrmaschine, mit einem Ständer, an dem eine Bohreinheit verfahrbar aufgenommen ist, und mit einer Befestigungseinheit zur Befestigung an einer Oberfläche, die mit dem Ständer gekoppelt ist.
  • Eine derartige Bohrmaschine ist beispielsweise aus der DE 10 2011 106 054 A1 bekannt.
  • Kernbohrmaschinen werden seit Jahrzehnten verwendet, um Kernbohrlöcher an Werkstücken aus Metall oder anderen Materialien, wie Beton, herzustellen. Wegen der hohen erforderlichen Drehmomente muss hierzu die Kernbohrmaschine mit ihrem Ständer über eine Befestigungseinheit am Werkstück festgelegt werden. Sofern es sich um ein metallisches Werkstück, etwa aus Stahl, handelt, so wird hierbei in der Regel ein Magnetfuß am Ständer verwendet, mit dem die Kernbohrmaschine mittels eines Elektromagneten am Werkstück festgespannt werden kann, bevor mit der Kernbohrung begonnen wird.
  • Ein Problem besteht allerdings im hohen Gewicht der gesamten Bohrmaschine, was insbesondere beim Arbeiten über Kopf und in anderen erhöhten Positionen von Nachteil ist.
  • Um Beton oder Stein zu durchbohren, sind transportable Ständerbohrmaschinen bekannt, die mittels Schrauben oder Dübeln oder einer Unterdrucksaugplatte befestigt werden.
  • Auch hierbei ist das hohe Gewicht der Bohrmaschinen von Nachteil.
  • Zum Positionieren des Werkzeugs, also beispielsweise einer Bohrkrone, muss die gesamte Maschine mit ihrem oft nicht unerheblichen Eigengewicht auf dem Werkstück positioniert und genau ausgerichtet werden. Zum Ausrichten können mechanische Einrichtungen, wie z.B. Zentrierstifte in der Bohrkrone, oder Laserpointer, eingesetzt werden.
  • Ein Problem bei den verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten von Bohrmaschinen an verschiedenartigen Werkstücken besteht darin, dass die Bohrmaschinen jeweils mit einer Befstigungsmöglichkeit ausgerüstet sein müssen, die speziell für das jeweilige Einsatzgebiet ausgebildet ist, also z.B. zum Bohren von ferromagnetischen Werkstücken, von Stein etc.
  • Ferner ist es bekannt, die bewegliche Bohreinheit von der Führung des Ständers abzunehmen. Der Ständer weist aber immer noch ein erhebliches Eigengewicht auf.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Befestigung einer Bohrmaschine auf einem Werkstück zu erleichtern, insbesondere das Gewicht der zur handhabenden Einheiten zu reduzieren. Außerdem soll ein möglichst modulares Befestigungssystem für eine Bohrmaschine geschaffen werden, das eine Befestigung an verschiedenen Werkstücken erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Befestigungseinheit und der Ständer über eine Schnittstelle lösbar miteinander verbunden sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise gelöst.
  • Erfindungsgemäß muss nämlich nicht mehr die gesamte Bohrmaschine einschließlich Ständer und Befestigungseinheit unmittelbar auf der Oberfläche eines Werkstückes befestigt und positioniert werden. Vielmehr kann zunächst die für das zu bearbeitende Werkstück geeignete Befestigungseinheit auf der gewünschten Oberfläche festgelegt werden und anschließend der Ständer mit der Bohreinheit mittels der Schnittstelle auf der Befestigungseinheit befestigt werden.
  • Insbesondere können verschiedenartige Befestigungseinheiten, die zur Befestigung an unterschiedlichen Werkstücken ausgebildet sind, über die Schnittstelle mit dem Ständer gekoppelt werden. So kann ein Ständer mit Bohreinheit mit verschiedenen Befestigungseinheiten gekoppelt werden, um so unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten zu schaffen.
  • Insgesamt wird dadurch die Handhabung deutlich erleichtert und das Gewicht der jeweils zur handhabenden Einheit reduziert.
  • Je nach dem zu bearbeitenden Werkstück kann hierbei an der Bohrmaschine eine Befestigungseinheit mit einer Magnetbasis zum magnetischen Spannen auf einer Oberfläche aus einem ferromagnetischen Material, eine Befestigungseinheit mit einer Ansaugplatte zur Festlegung auf einer Oberfläche mittels Unterdruck, eine Befestigungseinheit mit einer Rohrbohreinheit zur Festlegung an Rohren (z.B. mittels Spanngurten) oder eine Befestigungseinheit mit einem Schraubsockel, der Aufnahmen für Befestigungsschrauben zur Verbindung mit einem Werkstück aufweist, über die Schnittstelle festgelegt werden.
  • Die Befestigungseinheit mit einer Magnetbasis, einer Ansaugplatte, einer Rohrbohreinheit oder einem Schraubsockel bildet hierbei vorzugsweis jeweils ein Befestigungsmodul.
  • Es können für die jeweilige Befestigungsart geeignete unterschiedliche Befestigungsmodule vorgesehen sein, die über die Schnittstelle austauschbar mit dem Ständer gekoppelt sind.
  • Alternativ ist es grundsätzlich möglich, eine Befestigungseinheit mit der Schnittstelle vorzusehen, die mit verschiedenen Basismodulen zur Magnetbefestigung, zur Saugbefestigung, zur Rohrbefestigung oder zur Schraubbefestigung austauschbar gekoppelt werden kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Schnittstelle eine mechanische Verbindung mit einer ersten Schrägfläche am Ständer und einer zugeordneten zweiten Schrägfläche an der Befestigungseinheit auf.
  • Hierbei ist vorzugsweise ist die erste und zweite Schrägfläche gegenüber einer ebenen Anlagefläche der Befestigungseinheit, die zur Befestigung auf einer Oberfläche ausgebildet ist, in einem Winkel von 15° bis 45°, vorzugsweise von 20° bis 40°, weiter bevorzugt von 25° bis 35°, besonders bevorzugt von etwa 30°, geneigt.
  • Auf diese Weise wird eine besonders einfache Befestigung des Ständers an der Befestigungseinheit ermöglicht. Ferner hat sich der Winkel der beiden Schrägflächen gegenüber der ebenen Anlagefläche der Befestigungseinheit als besonders geeignet erwiesen, da so die Bohrmaschine mit ihrer ersten Schrägfläche auf einer ebenen Oberfläche abgestellt werden kann, ohne dass hierbei ein an der Bohreinheit eingespanntes Werkzeug, etwa eine Bohrkrone, die ebene Oberfläche berührt.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Schnittstelle eine elektrische Verbindung auf.
  • Dies ist besonders vorteilhaft, um etwa die notwendige Energie zur Aktivierung einer an der Befestigungseinheit vorgesehenen Magnetbasis auf die Magnetbasis zu übertragen oder aber, wenn ein Netzkabel an der Befestigungseinheit vorgesehen ist, über die Schnittstelle auch eine Spannungsversorgung der Bohrmaschine zum Betrieb der Bohreinheit zu gewährleisten.
  • Gleichzeitig oder alternativ können Steuer- und Sensorsignale übertragen werden, um eine Steuerung der Bohrmaschine ganz oder teilweise auch von der Befestigungseinheit durchführen zu können oder aber um eine Steuerung der Befestigungseinheit über die Bohrmaschine zu ermöglichen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die mechanische Verbindung ein Formschlusselement auf, das mit einer Sperreinrichtung zusammenwirkt, um eine formschlüssige Verbindung zwischen der Befestigungseinheit und dem Ständer zu erlauben.
  • Auf diese Weise wird eine einfache und sichere Befestigung des Ständers der Bohrmaschine an der Befestigungseinheit ermöglicht.
  • In vorteilhafter Weiterbildung dieser Ausführung ist die formschlüssige Verbindung mittels eines Betätigungselements, vorzugsweise über einen Seilzug, lösbar ist.
  • Auf diese Weise kann die Schnittstelle zwischen der Befestigungseinheit und dem Ständer auf komfortable Weise, etwa durch Betätigen einer Taste, wieder gelöst werden, sofern der Ständer von der Befestigungseinheit wieder abgenommen werden soll.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Formschlusselement als Dorn ausgebildet, und die Sperreinrichtung weist eine Zughülse auf, die mit dem Dorn verriegelbar ist.
  • Auf diese Weise wird eine einfache und schnelle Verriegelung und Entriegelung zwischen dem Formschlusselement und der Sperreinrichtung ermöglicht.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Sperreinrichtung eine Zughülse auf, die mittels eines Federelementes vorgespannt ist.
  • Hierdurch wird eine Festlegung des Ständers an der Befestigungseinheit und ein Lösen des Ständers von der Befestigungseinheit erleichtert.
  • Vorzugsweise ist hierbei die Zughülse mittels eines Federelementes in Richtung auf eine Spannposition vorgespannt.
  • Weiter bevorzugt ist eine Mehrzahl von Sperrelementen in Form von Rollkörpern, vorzugsweise Kugeln, vorgesehen, die in einer zugeordneten Umfangsnut des Formschlusselements verriegelbar sind, um eine formschlüssige Festlegung zu bewirken.
  • Hierbei können die Rollkörper in einem Drehring gehalten sein, der zwischen einer Spannposition, in der die Rollkörper in die Umfangsnut des Formschlusselements eingreifen, um das Formschlusselement formschlüssig mit der Sperreinrichtung zu verriegeln, und einer Löseposition, in der die Rollkörper zur Freigabe des Formschlusselements in Taschen an der Innenseite des Drehrings ausweichen, verdrehbar ist.
  • Auf diese Weise wird eine einfache und zuverlässige formschlüssige Fixierung des Formschlusselementes bzw. des Dorns mit Hilfe der Sperreinrichtung und ein einfaches Lösen der formschlüssigen Befestigung ermöglicht.
  • Es ist bevorzugt, dass die Befestigungseinheit mit dem daran ausgebildeten Teil der Schnittstelle höchstens 25 % der Gesamtmasse der Bohrmaschine ausmacht.
  • Durch eine derartige Dimensionierung wird das zur handhabende Gewicht bei der Festlegung der Befestigungseinheit an einer Oberfläche soweit reduziert, dass sich ein weitgehend ermüdungsarmes Arbeiten ergibt. Erst wenn die Befestigungseinheit korrekt positioniert ist, wird der Ständer mittels der Schnittstelle an der Befestigungseinheit montiert.
  • Hierzu ist es sinnvoll, wenn an der Befestigungseinheit eine Positionierhilfe, vorzugsweise in Form eines Lasers oder einer mechanischen Zieleinrichtung, zur Positionierung der Befestigungseinheit auf einer Oberfläche eines Werkstücks vorgesehen ist.
  • Auf diese Weise kann eine präzise Positionierung der Befestigungseinheit bereits lediglich mittels der Befestigungseinheit durchgeführt werden, so dass keine weitere Positionierung erforderlich ist, wenn der Ständer mittels der Schnittstelle an der Befestigungseinheit befestigt ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Schnittstelle ferner eine Aufnahmenut an der Befestigungseinheit oder am Ständer auf, die mit einem Quersteg am zugeordneten Gegenelement zusammenwirkt.
  • Hierdurch wird eine schnelle Festlegung des Ständers an der Befestigungseinheit erleichtert.
  • In bevorzugter Weiterbildung dieser Ausführung sind die Aufnahmenut und der Quersteg an einem Ende der ersten und zweiten Schrägflächen derart angeordnet, dass der Quersteg in die Aufnahmenut einsetzbar ist und dann der Ständer an der Befestigungseinheit verschwenkbar ist, bis das Formschlusselement in eine Koppelposition gelangt, in der eine Verriegelung mit der Sperreinrichtung ermöglicht ist.
  • Auf diese Weise wird die Handhabung erleichtert und gleichzeitig eine Befestigung mittels zweier Formschlussverbindungen, nämlich einerseits der Verbindung zwischen Aufnahmenut und Quersteg und andererseits der Verbindung zwischen Formschlusselement und Sperreinrichtung, gewährleistet.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Bohrmaschine in Form einer Kernbohrmaschine, in perspektivischer Darstellung;
  • 2 eine Ansicht des Ständers mit Bohreinheit, der von der Befestigungseinheit über die Schnittstelle getrennt ist;
  • 3 eine Ansicht der Befestigungseinheit, die vom Ständer über die Schnittstelle getrennt ist;
  • 4 einen vergrößerten Schnitt durch ein Formschlusselement an der Schnittstelle der Befestigungseinheit, das mit einer zugeordneten Sperreinrichtung am Ständer im Eingriff ist;
  • 5 einen Querschnitt durch das Formschlusselement mit Sperreinrichtung gemäß 4;
  • 6 eine alternative Ausführung der Befestigungseinheit;
  • 7 eine weitere Ausführung der Befestigungseinheit und
  • 8 eine weitere Abwandlung der Befestigungseinheit.
  • In 1 ist eine erfindungsgemäße Bohrmaschine in Form einer Kernbohrmaschine dargestellt und insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnet.
  • Die Bohrmaschine 10 weist einen Ständer 12 auf, der über eine lösbare Schnittstelle 22 mit einer Befestigungseinheit 20 verbunden ist. Am Ständer 12 ist eine Führung 14 vorgesehen, an der eine Bohreinheit 16 mittels eines Schlittens verfahrbar aufgenommen ist.
  • Die Bohreinheit 16 weist eine Bohrspindel 15 auf, an der ein Werkzeug 18 in Form eines Kernblochbohrers eingespannt ist.
  • Erfindungsgemäß ist der Ständer 12 über eine Schnittstelle 22 lösbar mit Befestigungseinheit 20 verbunden, wie im Folgenden näher erläutert wird.
  • 2 und 3 zeigen die beiden Teile der Bohrmaschine 10 nach dem Trennen der Schnittstelle 22, nämlich den Ständer 12 mit Bohreinheit 16 und die zugeordnete Befestigungseinheit 20.
  • Die Schnittstelle 22 zwischen Befestigungseinheit 20 und Ständer 12 weist zwei einander zugeordnete Schrägflächen auf, nämlich einer erste Schrägfläche 28 an der Unterseite des Ständers 12, sowie eine zugeordnete zweite Schrägfläche 36 an der Befestigungseinheit 20.
  • Der untere Abschluss der Befestigungseinheit 20 wird im vorliegenden Fall von einer Magnetbasis 46 gebildet, an deren Unterseite eine ebene Oberfläche 54 gebildet ist, die zur Anlage auf einem ferromagnetischen Werkstück ausgebildet ist. Wird der zugeordnete Elektromagnet in der Magnetbasis 46 aktiviert, so wird die Befestigungseinheit 20 magnetisch an dem betreffenden Bauteil gespannt.
  • Alternativ oder zusätzlich zur Magnetbasis 46 kann eine Unterdrucksaugeinheit 48 vorgesehen sein, die in 3 beispielhaft gestrichelt mit 48 unterhalb der Magnetbasis 46 angedeutet ist. Mittels der Unterdrucksaugeinheit 48 kann eine Befestigung an einem nicht ferromagnetischen Bauteil bewirkt werden. Die Saugeinheit 48 kann über eine ferromagnetische Verbindung, z.B. mittels einer Eisenplatte, mit der Magnetbasis 46 koppelbar sein oder kann anstelle der Magnetbasis 46 unmittelbar am unteren Ende der Befestigungseinheit 20 ausgebildet sein.
  • Die beiden einander zugeordneten Schrägflächen 28, 36 der Schnittstelle 22 sind in einem Winkel von etwa 30° zur Oberfläche 54 am unteren Ende der Magnetbasis 46 ausgebildet.
  • Dies ermöglicht es, den Ständer 12 mit Bohreinheit 16, an der ein Bohrwerkzeug 18 eingespannt ist, unmittelbar auf einer ebenen Oberfläche aufzulegen, ohne dass das Bohrwerkzeug 18 die Oberfläche berührt.
  • Die Schnittstelle 22 zwischen Befestigungseinheit 20 und Ständer 12 weist eine mechanische Verbindung auf, die zwischen einem Formschlusselement 38 in Form eines kegelstumpfförmigen Dorns an der Befestigungseinheit 20 und einer zugeordneten Sperreinrichtung 30 an der Schrägfläche 28 des Ständers 12 gebildet ist.
  • Ferner ist am oberen Ende der zweiten Schrägfläche 36 ein annähernd keilförmiger Vorsprung 42 gebildet, in dem eine Quernut 44 als Aufnahmenut für einen zugeordneten Quersteg 34 in Form eines Stiftes am zugeordneten Ende des Ständers 12 ausgebildet ist.
  • Beim Aufsetzen des Ständers 12 auf die Befestigungseinheit 20 kann der Ständer 12 zunächst mit dem Quersteg 34 in die Aufnahmenut 44 am Vorsprung 42 der zweiten Schrägfläche 36 eingesetzt werden und dann in der Aufnahmenut 44 verschwenkt werden, bis das Formschlusselement 38 in Form des Dorns in Eingriff mit der Sperreinrichtung 30 gelangt. Durch weiteres Anschwenken ergibt sich eine formschlüssige Verriegelung. In der Endstellung liegen beide Schrägflächen 28, 30 unmittelbar aufeinander auf, und der Ständer 12 ist formschlüssig mit der Befestigungseinheit 20 verriegelt. Die Verbindung zwischen dem Formschlusselement 38 und der Sperreinrichtung 30 wird im Folgenden noch näher anhand der 4 und 5 beschrieben.
  • Zusätzlich zu der mechanischen Verbindung zwischen dem Ständer 12 und der Befestigungseinheit 20 ist an der Schnittstelle 22 noch eine elektrische Verbindung mit einem Element 32 an der Schrägfläche 28 und einem zugeordneten Element 40 an der zweiten Schrägfläche 36 ausgebildet. Es handelt sich hierbei um eine Steckverbindung mit einem Stecker auf der einen Seite, z.B. an der ersten Schrägfläche 28 und einem zugeordneten Kupplungselement an der Seite, z.B. der zweiten Schrägfläche 36.
  • Wenn die Befestigungseinheit 20 mit einer Magnetbasis 46 ausgebildet ist, so ist die Magnetbasis 46 auch typischerweise mit einem Netzanschluss versehen, um die Magnetbasis 46 auf einer ferromagnetischen Werkstückoberfläche festlegen zu können. In diesem Fall ist es sinnvoll, die elektrische Verbindung über die Elemente 32, 40 auch zur Spannungsversorgung des Ständers 12 mit Bohreinheit 16 zu nutzen. Alternativ oder zusätzlich kann die Schnittstelle 32, 40 zur Übertragung von Steuer- und/oder Sensorsignalen genutzt werden.
  • An der Befestigungseinheit 20 ist beispielhaft ein Schalter 52 in Form eines Tasters dargestellt, der zur Aktivierung der Magnetbasis 46 zum magnetischen Spannen dienen kann.
  • Um eine präzise Positionierung der Kernbohrmaschine 10 auf einem Werkstück zu ermöglichen, ist vorzugsweise am vorderen Ende der Befestigungseinheit 20 eine Positionierhilfe 50 vorgesehen. Es kann sich hierbei bspw. um eine lasergestützte Positionierhilfe oder um eine mechanische Positionierhilfe handeln.
  • Auf diese Weise kann zunächst die Befestigungseinheit 20 auf einer Oberfläche in einer gewünschten Position aufgesetzt und präzise positioniert werden. Danach wird die Befestigungseinheit 20 mittels der Magnetbasis 46 bzw. der Unterdrucksaugeinheit 48 gespannt werden.
  • Anschließend wird der Ständer 12 aufgesetzt und mit der Befestigungseinheit 20 verriegelt.
  • Eine weitere Bewegung, etwa Feinjustierung der Bohrmaschine 10 ist nicht notwendig, da zuvor mit der Positionierhilfe 50 eine präzise Positionierung erfolgte.
  • Da vorzugsweise das Gewicht der Befestigungseinheit 20 mit dem daran aufgenommenen Teil der Schnittstelle 22 maximal etwa 25 % des Gesamtgewichtes der Bohrmaschine 10 ausmacht, kann auf diese Weise ein sehr ermüdungsfreies Arbeiten auch bei einer Befestigung über Kopf oder an vertikalen Flächen gewährleistet werden.
  • Der nähere Aufbau des Formschlusselementes 38 und der zugeordneten Sperreinrichtung 30 ist aus den 4 und 5 ersichtlich.
  • 4 zeigt einen Längsschnitt durch das Formschlusselement 38 mit damit verriegelter Sperreinrichtung 30. Das Formschlusselement 38 ist als Dorn in Kegelstumpfform ausgebildet und weist an seiner Seite eine Umfangsnut 56 auf, in die vier zugeordnete Rollkörper 58 in Form von Kugeln eingreifen können, um so den Dorn 38 an einer zugeordneten Zughülse 62, die den Dorn 38 umschließt, formschlüssig zu verriegeln.
  • In der in 4 gezeigten Verriegelungsposition sind die Kugeln 58 von außen durch einen Drehring 60 umschlossen und greifen in zugeordnete Ausnehmungen 63 am unteren Ende der Zughülse 62 ein. Der Drehring 60 ist durch ein Federelement 64 in Form einer Drehfeder gegenüber dem Dorn 38 verspannt, so dass die Zughülse 62 gegenüber dem Dorn 38 durch die Spannkraft des Federelementes 64 sicher verspannt ist und gleichzeitig in die Verriegelungsposition beaufschlagt ist.
  • Wie aus dem Querschnitt gemäß 5 zu ersehen ist, können die vier Kugeln 58 durch eine Verdrehung des Drehrings 60 seitlich in Taschen 66 des Drehrings 60 ausweichen, so dass die Verriegelung zwischen dem Dorn 38 und der Zughülse 62 freigegeben wird.
  • In dieser Stellung kann die Zughülse 62 vom Dorn 38 gelöst werden.
  • Um eine Entriegelung zwischen Dorn 38 und Zughülse 62 im verriegelten Zustand zu ermöglichen, greift am Drehring 60, der verdrehbar an der ersten Schrägfläche 28 aufgenommen ist, über einen Arm 68 ein Seilzug 26 an, der durch ein Griffelement am Ständer 12 geführt ist, wie gestrichelt mit 26 in 2 angedeutet ist. Der Seilzug 26 ist mit einem Betätigungselement 24 am oberen Ende des Griffes verbunden. Wird das Betätigungselement 24 durch Eindrücken verschwenkt, so wird hierdurch ein Verdrehen des Drehrings 60 bewirkt, wodurch der Drehring aus der in den 4 und 5 gezeigten Spannposition in eine Freigabeposition gelangt, in der die Spannhülse 62 vom Dorn 38 abgezogen werden kann.
  • In den 6 bis 8 sind beispielhaft verschiedene Ausführungen der Befestigungseinheit dargestellt und insgesamt mit 20a, 20b, 20c bezeichnet.
  • Die Schnittstelle 22 mit der zweiten Schrägfläche 36 und dem Formschlusselement 38 entspricht der zuvor beschriebenen Ausführung.
  • In 6 ist am unteren Ende der Befestigungseinheit 20a ein Sockel mit einer Unterdrucksaugheit 48 mit Saugelementen 70 dargestellt, an die ein Vakuumschlauch 72 angeschlossen ist.
  • In 7 ist am unteren Ende der Befestigungseinheit 20b ein Sockel 74 mit Ausnehmungen 76 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben dargestellt.
  • 8 zeigt am unteren Ende der Befestigungseinheit 20c einen Sockel 78 mit einer Rohrbohreinheit 80 zur Befestigung an einem Rohr, wie z.B. einem Pipeline-Rohr. Die Rohrbohreinheit 80 weist hierzu (vorzugsweise drei oder vier) Auflagepunkte auf, wovon in 8 nur zwei Auflagepunkte 78, 80 erkennbar sind. Mittels Spanngurten 82 und Spannern 84 wird die Rohrbohreinheit 80 an einem zu bohrenden Rohr befestigt.
  • Je nachdem welche Bohraufgabe vorliegt, wird die jeweils geeignete Befestigungseinheit 20, 20a, 20b oder 20c auf dem zu bohrenden Werkstück befestigt und positioniert. Anschließend wird mittels der Schnittstelle 22 der Ständer 12 mit der Bohreinheit 16 aufgesetzt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102011106054 A1 [0002]

Claims (21)

  1. Bohrmaschine, insbesondere Kernbohrmaschine, mit einem Ständer (12), an dem eine Bohreinheit (16) verfahrbar aufgenommen ist, und mit einer Befestigungseinheit (20) zur Befestigung an einer Oberfläche, die mit dem Ständer (12) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit (20) und der Ständer (12) über eine Schnittstelle (22) lösbar miteinander verbunden sind.
  2. Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit (20) eine Magnetbasis (46) zum magnetischen Spannen auf einer Oberfläche aus einem ferromagnetischen Material aufweist.
  3. Bohrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit (20) eine Ansaugplatte (48) zur Festlegung auf einer Oberfläche mittels Unterdruck aufweist.
  4. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit eine Rohrbohreinheit zur Festlegung an Rohren aufweist.
  5. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit einen Schraubsockel aufweist, der Aufnahmen für Befestigungsschrauben zur Verbindung mit einem Werkstück aufweist.
  6. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit mit einer Magnetbasis, einer Ansaugplatte, einer Rohrbohreinheit oder einem Schraubsockel jeweils ein Befestigungsmodul bildet.
  7. Bohrmaschine mit einer Mehrzahl von Befestigungsmodulen, die über die Schnittstelle austauschbar mit dem Ständer gekoppelt sind.
  8. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (22) eine mechanische Verbindung mit einer ersten Schrägfläche (28) am Ständer (12) und einer zugeordneten zweiten Schrägfläche (36) an der Befestigungseinheit (20) aufweist.
  9. Bohrmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste (28) und zweite (36) Schrägfläche gegenüber einer ebenen Anlagefläche (54) der Befestigungseinheit (20), die zur Befestigung auf einer Oberfläche ausgebildet ist, in einem Winkel von 15° bis 45°, vorzugsweise von 20° bis 40°, weiter bevorzugt von 25° bis 35°, besonders bevorzugt von etwa 30°, geneigt sind.
  10. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (22) eine elektrische Verbindung (32, 40) aufweist.
  11. Bohrmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung (32, 40) zur Spannungsversorgung und/oder zur Übertragung von Steuer- und oder Sensorsignalen ausgebildet ist.
  12. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Verbindung ein Formschlusselement (38) aufweist, das mit einer Sperreinrichtung (30) zusammenwirkt, um eine formschlüssige Verbindung zwischen der Befestigungseinheit (20) und dem Ständer (12) zu erlauben.
  13. Bohrmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Verbindung mittels eines Betätigungselements (24), vorzugsweise über einen Seilzug (26), lösbar ist.
  14. Bohrmaschine nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Formschlusselement (38) als Dorn ausgebildet ist, und dass die Sperreinrichtung (30) eine Zughülse (62) aufweist, die mit dem Dorn (38) verriegelbar ist.
  15. Bohrmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zughülse (62) mittels eines Federelementes (64) in Richtung auf eine Spannposition vorgespannt ist.
  16. Bohrmaschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Sperrelementen (58) in Form von Rollkörpern, vorzugsweise Kugeln, vorgesehen sind, die einer zugeordneten Umfangsnut (56) des Formschlusselements (38) verriegelbar sind, um eine formschlüssige Festlegung zu bewirken.
  17. Bohrmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollkörper (58) in einem Drehring (60) gehalten sind, der zwischen einer Spannposition, in der die Rollkörper (58) in die Umfangsnut (56) des Formschlusselements (38) eingreifen, um das Formschlusselement (38) formschlüssig mit der Sperreinrichtung (30) zu verriegeln, und einer Koppelposition, in der die Rollkörper (58) zur Freigabe des Formschlusselements (38) in Taschen (66) an der Innenseite des Drehrings (60) ausweichen, verdrehbar ist.
  18. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit (20) mit dem daran ausgebildeten Teil der Schnittstelle (22) höchstens 25 % der Gesamtmasse der Bohrmaschine (10) ausmacht.
  19. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Befestigungseinheit (20) eine Positionierhilfe (50), vorzugsweise in Form eines Lasers oder einer mechanischen Zieleinrichtung, zur Positionierung der Befestigungseinheit (20) auf einer Oberfläche eines Werkstücks vorgesehen ist.
  20. Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (22) eine Aufnahmenut (44) an der Befestigungseinheit (20) oder am Ständer (12) aufweist, die mit einem Quersteg (34) am zugeordneten Gegenelement zusammenwirkt.
  21. Bohrmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmenut (44) und der Quersteg (34) an einem Ende der ersten und zweiten Schrägflächen (28, 36) derart angeordnet sind, dass der Quersteg (34) in die Aufnahmenut (44) einsetzbar ist und dann der Ständer (12) an der Befestigungseinheit (20) verschwenkbar ist, bis das Formschlusselement (38) in eine Position gelangt, in der eine Verriegelung mit der Sperreinrichtung (30) ermöglicht ist.
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