DE102015103006A1 - Seitenschweller für ein Kraftfahrzeug mit einer Schwellerverkleidung - Google Patents

Seitenschweller für ein Kraftfahrzeug mit einer Schwellerverkleidung

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DE102015103006A1
DE102015103006A1 DE201510103006 DE102015103006A DE102015103006A1 DE 102015103006 A1 DE102015103006 A1 DE 102015103006A1 DE 201510103006 DE201510103006 DE 201510103006 DE 102015103006 A DE102015103006 A DE 102015103006A DE 102015103006 A1 DE102015103006 A1 DE 102015103006A1
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DE
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sill
parts
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DE201510103006
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Inventor
Eberhard Palmer
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Porsche SE
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Porsche SE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/02Side panels
    • B62D25/025Side sills thereof

Abstract

Die Schwellerverkleidung ist mehrteilig ausgeführt und besteht aus einem der Fahrbahn zugerichteten unteren Schwellerverkleidungsteil aus Vlies (LWRT) und einem oberen anschließendem Schwellerverkleidungssteil aus Kunststoff (PTT). Die beiden Schwellerverkleidungsteile sind mittels einer randseitigen Überlappung, welche verklebt oder verschweißt ist, miteinander verbunden.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Seitenschweller für ein Kraftfahrzeug mit einer Schwellerverkleidung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 10 2010 014 574 A1 ist eine Fahrzeugkarosserie mit Seitenschwellern bekannt geworden, deren Unterteile zur Bildung eines geschlossenen Hohlprofils mit Seitenschwellerabschnitten verklebt sind. Des Weiteren ist aus der DE 1 655 650 ein Seitenschweller für Fahrzeuge bekannt, der zweiteilig ausgeführt und die Teile mittels einer Verklebung miteinander verbunden sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Seitenschweller für ein Kraftfahrzeug mit einer Schwellerverkleidung zu schaffen, die leichtgewichtig ist und akustisch aktiv gegen Steinschlag wirkt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale beinhalten die Unteransprüche.
  • Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise eine Schwellerverkleidung erzielt, die das Gewicht der herkömmlichen, aus Kunststoff bestehenden Schwellerverkleidung herabsetzt und Steinschlaggeräusche reduziert werden, indem nach der Erfindung die Schwellerverkleidung mehrteilig ausgeführt ist und ein erstes einer Fahrbahn zugerichtetes untere Schwellerverkleidungsteil aus einem akustisch aktiven Vlies besteht, welches mit einem oberen anschließenden zweiten Schwellerverkleidungsteil aus Kunststoff mittels einer flächigen Überlappung miteinander verbindbar ist. Insbesondere ist nach der Erfindung vorgesehen, dass die einander zugekehrten freien Seitenkanten der beiden Verkleidungsteile Ansätze aufweisen, die überlappend zur Verbindung mit einander ebenflächig aufeinander liegen.
  • Die Verbindung der ebenflächig aufeinanderliegenden Ansätze der beiden Verkleidungsteile erfolgt beispielsweise über eine nachträglich Verschweißung oder Verklebung der Überlappung. Das aus einem Vlies bestehende und im Verkleidungsteil aus Kunststoff angesetzte weitere Verkleidungsteil ermöglicht in einfacher Montageweise die akustisch aktive Maßnahme um Steinschlaggeräusche zu reduzieren, die durch hoch geschleuderte Steine od. dergl. von der Fahrbahn gegen den Schweller entstehen. Zusätzliche Akustikmaßnahmen können somit entfallen. Zudem wird durch den Vlieswerkstoff (LWRT) „Leight Weight Reinforced Thermoplast“ ein Gewichtsvorteil gegenüber einer vollkommen aus Kunststoff bestehenden Verkleidung erzielt, die zur Geräuschabsenkung zudem beispielsweise mit Bitumen-Dämmmatten versehen werden muss.
  • Durch die überlappende Verbindung mittels der randseitigen Ansätze der beiden Verkleidungsteile wird eine stabile Verbindung geschaffen, da eine stumpfe Anbindung der Verkleidungsteile sehr empfindlich auf Biegung reagiert.
  • Ferner ist nach der Erfindung vorgesehen, dass der überlappende Ansatz des aus Vlies bestehenden ersten Verkleidungsteil innen liegend auf dem Ansatz des zweiten Verkleidungsteils angeordnet ist und eine Absetzung derart aufweist, dass die Außenflächen der beiden Verkleidungsteile flächenbündig zueinander verlaufend ausgerichtet sind. Die hierdurch entstehende durchgehende Außenfläche beider Schwellerverkleidungsteile ergibt eine glatte Außenfläche ästhetischer Anmutung, die von außen auf den Seitenschweller sichtbar wird.
  • Des Weiteren ist nach der Erfindung vorgesehen, dass am Schwellerverkleidungsteil aus Kunststoff mehrere quer verlaufende Angüsse für das aus Vlies bestehende erste Verkleidungsteil angeordnet sind. Mit diesen Angüssen ist das aus Vlies bestehende und der Fahrbahn zugerichtete Schwellerverkleidungsteil, verbindend gehalten.
  • Nach der Erfindung kann auch vorgesehen sein, dass das erste Verkleidungsteil oder das zweite Verkleidungsteil umspritzt am zweiten Verkleidungsteil oder am ersten Verkleidungsteil angeordnet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine mehrteilige Schwellerverkleidung von außen her gesehen,
  • 2 die mehrteilige Schwellerverkleidung von innen her gesehen mit Angüssen,
  • 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der 2 durch die zweiteilige Schwellerverkleidung zwischen den Angüssen und
  • 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der 2 durch die zweiteilige Schwellerverkleidung mit überlappender Verbindung durch die Angüsse.
  • Ein Seitenschweller 1 eines Kraftfahrzeugs umfasst eine äußere Schwellerverkleidung 2, die mehrteilig ausgeführt ist, wobei ein erstes Schwellerverkleidungsteil 3 aus einem akustisch aktiven Vlieswerkstoff (LWRT) besteht. Dieses Verkleidungsteil 3 ist mit einem anschließenden zweiten Schwellerverkleidungsteil 4 aus Kunststoff (PTT) verbunden. Die Verbindung der beiden Verkleidungsteile erfolgt mittels einer flächigen Überlappung 5.
  • Die einander zugekehrten freien Seitenkanten 7, 8 der beiden Verkleidungsteile 3, 4 weisen hierzu Ansätze 9, 10 auf, die zur überlappenden Verbindung miteinander ebenflächig aufeinander liegend ausgeführt sind (3).
  • Diese Verbindung der ebenflächig aufeinander liegenden Ansätze 9, 10 der beiden Verkleidungsteile 3, 4 des Schwellers 1 erfolgt beispielsweise über ein nachträgliches Verschweißen oder über eine Verklebung 11 der Überlappung.
  • Der überlappende Ansatz 9 des aus Vlies bestehenden ersten Schwellerverkleidungsteils 3 ist innen liegend auf dem Ansatz 10 des zweiten Verkleidungsteils angeordnet und weist eine Absetzung 12 auf. Diese dient dazu, dass die Außenflächen A und A1 der beiden Verkleidungsteile 3, 4 flächenbündig zueinander verlaufend ausgerichtet sind.
  • Das aus Kunststoff bestehende zweite Verkleidungsteil 4 weist mehrere quer verlaufende sogenannten Angüsse 14 für das aus Vlies bestehende erste Verkleidungsteil 4 auf (1 und 2), was in 4 näher dargestellt ist.
  • Zur Herstellung der Verkleidungsteile 3 oder 4 kann das erste Verkleidungsteil 3 oder das zweite Verkleidungsteil 4 umspritzt am zweiten Verkleidungsteil 4 oder am ersten Verkleidungsteil 3 angeordnet sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102010014574 A1 [0002]
    • DE 1655650 [0002]

Claims (6)

  1. Seitenschweller für ein Kraftfahrzeug mit einer Schwellerverkleidung profilierten Querschnitts, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellerverkleidung (2) mehrteilig ausgeführt ist und ein erstes einer Fahrbahn (6) zugerichtetes unteres Schwellerverkleidungsteil (3) umfasst, das aus einem akustisch aktiven Vlieswerkstoff (LWRT) besteht, welches mit einem oberen anschließenden zweiten Schwellerverkleidungsteil (4) aus Kunststoff (PTT) mittels einer flächigen Überlappung (5) verbindbar ist.
  2. Seitenschweller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugekehrten freien Seitenkanten (7, 8) der beiden Verkleidungsteile (3, 4) Ansätze (9, 10) aufweisen, die überlappend zur Verbindung miteinander ebenflächig aufeinander liegen.
  3. Seitenschweller nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der ebenflächig aufeinander liegenden Ansätze (9, 10) der beiden Verkleidungsteile (3, 4) über eine nachträgliche Verschweißung oder Verklebung (11) erfolgt.
  4. Seitenschweller nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der überlappende Ansatz (9) des aus Vlies bestehenden ersten Verkleidungsteils (3) innen liegend auf dem Ansatz (10) des zweiten Verkleidungsteils (4) angeordnet ist und eine Absetzung (12) derart aufweist, dass die Außenflächen (A, A1) der beiden Verkleidungsteile (3, 4) flächenbündig zueinander verlaufend ausgerichtet sind.
  5. Seitenschweller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Kunststoff bestehende zweite Verkleidungsteil (4) mehrere quer verlaufende Angüsse (14) für das erste Verkleidungsteil (3) aufweist.
  6. Seitenschweller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verkleidungsteil (3) oder das zweite Verkleidungsteil (4) umspritzt am zweiten Verkleidungsteil (4) oder am ersten Verkleidungsteil (3) angeordnet ist.
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