DE102014225932A1 - Dichtungsanordnung und Verfahren zur Herstellung einer Dichtungsanordnung - Google Patents

Dichtungsanordnung und Verfahren zur Herstellung einer Dichtungsanordnung Download PDF

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3204Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
    • F16J15/3228Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip formed by deforming a flat ring

Abstract

Um eine Dichtungsanordnung zur Abdichtung zwischen zwei Aufnahmeräumen zur Aufnahme zweier Medien im Bereich einer Welle zu schaffen, welche einfach montierbar ist und eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet, wird vorgeschlagen, dass die Dichtungsanordnung Folgendes umfasst: ein Dichtelement, welches im montierten Zustand zur Abdichtung an der Welle anliegt; ein Trägerelement, an welchem das Dichtelement angeordnet ist; eine Ausgleichsvorrichtung, welche an einer dem Dichtelement abgewandten Seite des Trägerelements angeordnet ist, wobei die Ausgleichsvorrichtung ein oder mehrere nachgiebige und/oder verformbare Ausgleichselemente zur Abdichtung zwischen dem Trägerelement und einer Dichtungsaufnahme zur Aufnahme der Dichtungsanordnung umfasst.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung zur Abdichtung zwischen zwei Aufnahmeräumen zur Aufnahme zweier Medien im Bereich einer Welle.
  • Eine solche Dichtungsanordnung ist beispielsweise als Radialwellendichtring bekannt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtungsanordnung bereitzustellen, welche einfach montierbar ist und eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Dichtungsanordnung zur Abdichtung zwischen zwei Aufnahmeräumen zur Aufnahme zweier Medien im Bereich einer Welle gelöst, wobei die Dichtungsanordnung Folgendes umfasst:
    ein Dichtelement, welches im montierten Zustand zur Abdichtung an der Welle anliegt;
    ein Trägerelement, an welchem das Dichtelement angeordnet ist;
    eine Ausgleichsvorrichtung, welche an einer dem Dichtelement abgewandten Seite des Trägerelements angeordnet ist, wobei die Ausgleichsvorrichtung ein oder mehrere nachgiebige und/oder verformbare Ausgleichselemente zur Abdichtung zwischen dem Trägerelement und einer Dichtungsaufnahme zur Aufnahme der Dichtungsanordnung umfasst.
  • Dadurch, dass bei der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung eine Ausgleichsvorrichtung vorgesehen ist, ist die Dichtungsanordnung vorzugsweise mit geringem Aufwand an einer Dichtungsaufnahme zur Aufnahme der Dichtungsanordnung montierbar. Mittels der Ausgleichsvorrichtung kann vorzugsweise zudem eine sichere und zuverlässige Anlage der Dichtungsanordnung an einer Aufnahme zur Aufnahme der Dichtungsanordnung gewährleistet werden. Dies hat insbesondere eine zuverlässige Abdichtung zur Folge.
  • Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Dichtelement ringförmig ausgebildet ist.
  • Die Welle ist vorzugsweise eine rotierende Welle, welche insbesondere um eine Symmetrieachse oder Rotationsachse der Welle rotiert.
  • Die Dichtungsanordnung ist vorzugsweise im Wesentlichen rotationssymmetrisch um die Symmetrieachse oder Rotationsachse der Welle ausgebildet.
  • Unter den Begriffen "nachgiebig" und "verformbar" ist insbesondere eine elastische Nachgiebigkeit und/oder eine reversible Verformbarkeit zu verstehen.
  • Das Trägerelement ist vorzugsweise formstabil, das heißt, dass es nach dessen Fertigstellung insbesondere zur Montage der Dichtungsanordnung an einer Aufnahme zur Aufnahme der Dichtungsanordnung nicht mehr oder nur noch unwesentlich verformt wird.
  • Insbesondere behält das Trägerelement seine Form bei der Montage der Dichtungsanordnung bei.
  • Bezüglich einer Symmetrieachse der Dichtungsanordnung ist das Dichtelement vorzugsweise an einer radial inneren Seite des Trägerelements angeordnet.
  • Das Trägerelement ist vorzugsweise als ein metallischer Trägerring ausgebildet.
  • Günstig kann es sein, wenn das Dichtelement relativ zu dem Trägerelement unbeweglich an dem Trägerelement festgelegt ist.
  • Das Dichtelement ist insbesondere kraftschlüssig, formschlüssig und/oder stoffschlüssig an dem Trägerelement festgelegt.
  • Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass das Dichtelement an dem Trägerelement festgeklemmt oder an das Trägerelement angespritzt ist.
  • Das Trägerelement umfasst vorzugsweise einen hohlzylindrischen Abschnitt, an welchen sich vorzugsweise zwei axiale Endabschnitte anschließen.
  • Das Trägerelement weist vorzugsweise einen oder zwei radial nach innen ragende Endabschnitte auf.
  • Günstig kann es sein, wenn das Dichtelement an einem radial nach innen ragenden Endabschnitt des Trägerelements festgelegt ist.
  • Ein oder mehrere Ausgleichselemente umfassen vorzugsweise ein Kunststoffmaterial oder sind aus einem Kunststoffmaterial gebildet.
  • Das Kunststoffmaterial kann insbesondere ein elastisches Kunststoffmaterial sein.
  • Ein oder mehrere Ausgleichselemente sind vorzugsweise als ein O-Ring ausgebildet.
  • Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente durch eine Beschichtung auf einem Aufnahmeelement der Ausgleichsvorrichtung und/oder auf dem Trägerelement gebildet sind.
  • Ein oder mehrere Ausgleichselemente sind vorzugsweise zumindest näherungsweise hohlzylindrisch ausgebildet.
  • Vorteilhaft kann es sein, wenn ein oder mehrere Ausgleichselemente einen Basisabschnitt, insbesondere einen hohlzylindrischen Basisabschnitt, umfassen.
  • Alternativ oder ergänzend hierzu kann vorgesehen sein, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente einen oder mehrere Vorsprünge umfassen.
  • Der eine oder die mehreren Vorsprünge sind vorzugsweise ringförmig ausgebildet.
  • Vorzugsweise ragen ein oder mehrere Vorsprünge in radialer Richtung nach außen oder nach innen von einem Basisabschnitt weg.
  • Vorteilhaft kann es sein, wenn die Ausgleichsvorrichtung ein Aufnahmeelement zur Aufnahme eines oder mehrerer Ausgleichselemente umfasst.
  • Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Ausgleichsvorrichtung ein Aufnahmeelement umfasst, welches eine oder mehrere Nuten aufweist.
  • Die eine oder die mehreren Nuten dienen insbesondere der Aufnahme eines oder mehrerer als O-Ringe ausgebildeten Ausgleichselemente.
  • Es kann vorgesehen sein, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente ein Metallmaterial umfassen oder aus einem Metallmaterial gebildet sind.
  • Das eine oder die mehreren Ausgleichselemente weisen dann vorzugsweise eine Form auf, welche eine Nachgiebigkeit und/oder Verformbarkeit des Metallmaterials ermöglicht.
  • Ein oder mehrere Ausgleichselemente sind beispielsweise durch ein ringförmiges Band gebildet. Insbesondere kann hierbei ein Metallband vorgesehen sein.
  • Das ringförmige Band umfasst vorzugsweise eine oder mehrere ringförmige Sicken, insbesondere Halbsicken oder Vollsicken.
  • Alternativ oder ergänzend hierzu kann vorgesehen sein, dass das ringförmige Band einen parallel zur Symmetrieachse der Dichtungsanordnung genommenen Längsschnitt in U-Form, V-Form, L-Form, W-Form oder M-Form aufweist.
  • Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente auf das Trägerelement aufschiebbar oder aufgeschoben sind.
  • Ferner kann vorgesehen sein, dass ein oder mehrere Aufnahmeelemente zur Aufnahme eines oder mehrerer Ausgleichselemente auf das Trägerelement aufschiebbar oder aufgeschoben sind.
  • Ein oder mehrere Ausgleichselemente und/oder ein oder mehrere Aufnahmeelemente sind vorzugsweise mittels einer Presspassung auf dem Trägerelement festlegbar oder festgelegt.
  • Günstig kann es sein, wenn das Trägerelement und/oder ein oder mehrere Ausgleichselemente eine radial innere Oberfläche in Form einer Kegelstumpfmantelfläche aufweisen.
  • Alternativ oder ergänzend hierzu kann vorgesehen sein, dass das Trägerelement und/oder ein oder mehrere Ausgleichselemente eine radial äußere Oberfläche in der Form einer Kegelstumpfmantelfläche aufweisen.
  • Zudem kann vorgesehen sein, dass ein oder mehrere Aufnahmeelemente der Ausgleichsvorrichtung eine radial innere Oberfläche und/oder eine radial äußere Oberfläche in der Form einer Kegelstumpfmantelfläche aufweisen.
  • Das eine oder die mehreren Ausgleichselemente und/oder das eine oder die mehreren Aufnahmeelemente sind hierdurch vorzugsweise klemmend auf das Trägerelement aufschiebbar und insbesondere mittels einer Presspassung an dem Trägerelement festlegbar.
  • Das Dichtelement ist vorzugsweise als eine Dichtlippe ausgebildet.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Dichtungsanordnung zur Abdichtung zwischen zwei Aufnahmeräumen zur Aufnahme zweier Medien im Bereich einer Welle.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt diesbezüglich die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereitzustellen, mittels welchem eine einfach montierbare und zuverlässig abdichtende Dichtungsanordnung einfach herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Verfahren Folgendes umfasst:
    Bereitstellen eines Dichtelements, welches im montierten Zustand zur Abdichtung an der Welle anliegt;
    Bereitstellen eines Trägerelements, an welchem das Dichtelement angeordnet ist;
    Festlegen des Dichtelements an dem Trägerelement;
    Anordnen einer Ausgleichsvorrichtung an einer dem Dichtelement abgewandten Seite des Trägerelements, wobei die Ausgleichsvorrichtung ein oder mehrere nachgiebige und/oder verformbare Ausgleichselemente zur Abdichtung zwischen dem Trägerelement und einer Dichtungsaufnahme zur Aufnahme der Dichtungsanordnung umfasst.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren weist vorzugsweise einzelne oder mehrere der im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung beschriebenen Merkmale und/oder Vorteile auf.
  • Es kann vorgesehen sein, dass das Dichtelement an das Trägerelement angespritzt wird. Das Dichtelement wird somit in einem Schritt bereitgestellt und an dem Trägerelement festgelegt.
  • Vorzugsweise werden ein oder mehrere Ausgleichselemente der Ausgleichsvorrichtung und/oder ein oder mehrere Aufnahmeelemente der Ausgleichsvorrichtung auf das Trägerelement aufgeschoben und dabei vorzugsweise mittels einer Presspassung an dem Trägerelement festgelegt.
  • Ferner können die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung und/oder das erfindungsgemäße Verfahren einzelne oder mehrere der nachfolgend beschriebenen Merkmale und/oder Vorteile aufweisen:
    Die Dichtungsanordnung eignet sich insbesondere zur Abdichtung in einem Gehäuse.
  • Die Dichtungsanordnung ist hierzu vorzugsweise in ein Gehäuse, welches mindestens einen Medienraum umgibt, einpressbar.
  • Die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung ermöglicht insbesondere einen optimalen Außendichtsitz.
  • Die Dichtungsanordnung ist insbesondere in Kombination mit einem Gehäuse verwendbar, wobei das Gehäuse und das Trägerelement der Dichtungsanordnung beispielsweise aus voneinander verschiedenen Materialien gebildet sind.
  • Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das Trägerelement aus einem Stahlmaterial gebildet ist, während das Gehäuse vorzugsweise aus einem Aluminiummaterial gebildet ist.
  • Mittels der Ausgleichsvorrichtung kann vorzugsweise auch bei voneinander abweichenden Materialien ein zuverlässiger Außendichtsitz gewährleistet werden.
  • Das eine oder die mehreren Ausgleichselemente sind vorzugsweise in radialer Richtung federnd ausgebildet.
  • Alternativ oder ergänzend hierzu kann vorgesehen sein, dass das eine oder die mehreren Ausgleichselemente in axialer Richtung federnd ausgebildet sind.
  • Ein Ausgleichselement kann beispielsweise aus einem Zwei-Komponenten-Halbzeug gebildet sein.
  • Ferner kann vorgesehen sein, dass ein Ausgleichselement aus einem Kunststoffmaterial und/oder einer elastischen radial äußeren Schicht gebildet ist.
  • Alternativ oder ergänzend hierzu kann vorgesehen sein, dass ein Ausgleichselement als eine elastische radial äußere Schicht ausgebildet ist, wobei das Ausgleichselement vorzugsweise mittels eines Aufnahmeelements auf dem Trägerelement anordenbar oder angeordnet ist.
  • Das Ausgleichselement kann dabei beispielsweise aus einem Kunststoffmaterial oder aus einem Metallmaterial gebildet sein.
  • Die elastische radial äußere Schicht weist vorzugsweise eine Dicke von mindestens ungefähr 0,1 mm, insbesondere mindestens ungefähr 0,2 mm, beispielsweise 0,3 mm, auf.
  • Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente und/oder ein oder mehrere Aufnahmeelemente der Ausgleichsvorrichtung als Spritzgusselemente ausgebildet sind, welche insbesondere in einem Spritzgussverfahren hergestellt wurden oder werden.
  • Die Ausgleichsvorrichtung ist vorzugsweise unabhängig von formgebenden und/oder formgebundenen Werkzeugen zur Herstellung des Trägerelements herstellbar.
  • Durch eine Auswahl unterschiedlicher Ausgleichselemente, insbesondere O-Ringe, kann die Dichtungsanordnung einfach und kostengünstig an unterschiedliche Umgebungsbedingungen angepasst werden. Beispielsweise können Ausgleichselemente mit unterschiedlicher Chemikalienbeständigkeit zur Verwendung in unterschiedlichen Anwendungen herangezogen werden.
  • Ein oder mehrere Ausgleichselemente und/oder ein oder mehrere Aufnahmeelemente sind beispielsweise Drehteile, welche insbesondere durch Abstechen von einem vorgedrehten Rohrabschnitt herstellbar sind.
  • Das Trägerelement ist vorzugsweise im Fertigzug mit konischer Mantelfläche gefertigt.
  • Eine solche konische Mantelfläche des Trägerelements ermöglicht vorzugsweise einen Ausgleich der durch den Fertigzug fertigungsbedingten Ziehtoleranzen. Ferner kann hierdurch vorzugsweise ein sicherer Halt der Ausgleichsvorrichtung beim Einpressen derselben gewährleistet werden.
  • Weitere bevorzugte Merkmale und/oder Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung und der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer Dichtungsanordnung, bei welcher ein Trägerelement zur Aufnahme eines Dichtelements vorgesehen ist, wobei das Trägerelement mit einer radial äußeren Ausgleichsvorrichtung versehen ist, welche ein Aufnahmeelement und drei mittels des Aufnahmeelements aufgenommene Ausgleichselemente umfasst;
  • 2 eine der 1 entsprechende schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer Dichtungsanordnung, bei welcher die Ausgleichsvorrichtung ein beschichtetes Aufnahmeelement umfasst;
  • 3 eine der 1 entsprechende schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform einer Dichtungsanordnung, bei welcher ein Ausgleichselement an einem Aufnahmeelement angeordnet ist und drei ringförmige Vorsprünge aufweist;
  • 4 eine der 1 entsprechende schematische Darstellung einer vierten Ausführungsform einer Dichtungsanordnung, bei welcher ein als Metallband ausgebildetes Ausgleichselement vorgesehen ist, wobei das Metallband eine Halbsicke umfasst;
  • 5 eine der 1 entsprechende schematische Darstellung einer fünften Ausführungsform einer Dichtungsanordnung, bei welcher ein als Metallband ausgebildetes Ausgleichselement vorgesehen ist, wobei das Metallband eine Vollsicke aufweist; und
  • 6 eine der 1 entsprechende schematische Darstellung eines Trägerelements der Dichtungsanordnung, wobei das Trägerelement abschnittsweise konisch erweiternd ausgebildet ist.
  • Gleiche oder funktional äquivalente Elemente sind in sämtlichen Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Eine in 1 dargestellte erste Ausführungsform einer als Ganzes mit 100 bezeichneten Dichtungsanordnung ist beispielsweise als ein Radialwellendichtring ausgebildet und dient der Abdichtung zwischen zwei Aufnahmeräumen 102 zur Aufnahme zweier Medien im Bereich einer Welle 104.
  • Die Welle 104 ist insbesondere eine rotierende Welle 104, welche um eine Symmetrieachse 106 der Welle 104 rotiert.
  • Die Dichtungsanordnung 100 ist vorzugsweise rotationssymmetrisch um die Symmetrieachse 106 ausgebildet.
  • Die Dichtungsanordnung 100 umfasst ein beispielsweise als Dichtlippe 108 ausgebildetes Dichtelement 110.
  • Das Dichtelement 110 ist insbesondere ringförmig ausgebildet.
  • Im montierten Zustand der Dichtungsanordnung 100 liegt das Dichtelement 110 abdichtend an der Welle 104 an.
  • Die Dichtungsanordnung 100 umfasst ferner ein Trägerelement 112, an welchem das Dichtelement 110 festgelegt ist.
  • Beispielsweise umfasst die Dichtungsanordnung 100 ein Klemmelement 114, mittels welchem das Dichtelement 110 an dem Trägerelement 112 festgeklemmt ist.
  • Zur zusätzlichen Abdichtung sind vorzugsweise zwei Sekundärdichtungen 116 vorgesehen, welche einerseits zwischen dem Trägerelement 112 und dem Dichtelement 110 und andererseits zwischen dem Klemmelement 114 und dem Dichtelement 110 angeordnet sind.
  • Das Trägerelement 112 umfasst einen beispielsweise hohlzylindrischen Abschnitt 118, welcher bezüglich der Symmetrieachse 106 in axialer Richtung beidseitig von Endabschnitten 120 des Trägerelements 112 begrenzt ist.
  • Das Dichtelement 110 ist dabei insbesondere an einem der Endabschnitte 120 festgelegt.
  • Der weitere Endabschnitt 120 dient insbesondere der formschlüssigen Festlegung des Klemmelements 114 an dem Trägerelement 112.
  • Zur Montage der Dichtungsanordnung 100 kann das Trägerelement 112 samt des Dichtelements 110 beispielsweise in ein Gehäuse 122 eingepresst werden.
  • Eine radial äußere Oberfläche 124 des Trägerelements 112 muss dann abdichtend mit dem Gehäuse 122 zusammenwirken. Insbesondere dann, wenn das Gehäuse 122 und das Trägerelement 112 aus unterschiedlichen Materialien gebildet sind, kann dies zu einer mangelhaften Abdichtung führen.
  • Die Dichtungsanordnung 100 umfasst daher vorzugsweise eine Ausgleichsvorrichtung 126, welche radial außen liegend an dem Trägerelement 112 angeordnet ist.
  • Insbesondere ist die Ausgleichsvorrichtung 126 an der radial äußeren Oberfläche 124 des Trägerelements 112 angeordnet oder anordenbar.
  • Die Ausgleichsvorrichtung 126 ist dabei insbesondere mit einer radial inneren Oberfläche 128 der Ausgleichsvorrichtung 126 auf die radial äußere Oberfläche 124 des Trägerelements 112 aufschiebbar und insbesondere mit einer Presspassung festlegbar.
  • Die Ausgleichsvorrichtung 126 umfasst bei der in 1 dargestellten ersten Ausführungsform der Dichtungsanordnung 100 ein Aufnahmeelement 130 zur Aufnahme eines oder mehrerer Ausgleichselemente 132 der Ausgleichsvorrichtung 126.
  • Das Aufnahmeelement 130 ist dabei insbesondere als ringförmiges Band 134 ausgebildet.
  • Das ringförmige Band 134 ist beispielsweise aus einem metallischen Material oder aus einem Kunststoffmaterial gebildet und weist eine oder mehrere Nuten 136 auf.
  • Die Nuten 136 dienen der Aufnahme von beispielsweise als O-Ringen 138 ausgebildeten Ausgleichselementen 132.
  • Insbesondere die Ausgleichselemente 132, jedoch bei Bedarf auch das Aufnahmeelement 130, sind vorzugsweise elastisch nachgiebig ausgebildet.
  • Mittels der Ausgleichsvorrichtung 126 kann somit eine zuverlässige Abdichtung zwischen der radial äußeren Oberfläche 124 des Trägerelements 112 und dem Gehäuse 122 gewährleistet werden.
  • Die in 1 dargestellte erste Ausführungsform der Dichtungsanordnung 100 kann insbesondere wie folgt hergestellt werden:
    Zunächst wird das Trägerelement 112 mit vorgeformtem hohlzylindrischen Abschnitt 118 und einem Endabschnitt 120 bereitgestellt.
  • Die Sekundärdichtungen 116, das Dichtelement 110 und das Klemmelement 114 werden dann in das Trägerelement 112 eingebracht. Abschließend wird der weitere Endabschnitt 120 des Trägerelements 112 geformt, um das Klemmelement 114 an dem Trägerelement 112 formschlüssig festzulegen und somit auch das Dichtelement 110 an dem Trägerelement 112 festzulegen.
  • In einem nächsten Schritt wird die Ausgleichsvorrichtung 126 auf das Trägerelement 112 aufgeschoben.
  • Dabei kann einerseits zunächst das Aufnahmeelement 130 auf das Trägerelement 112 aufgeschoben und erst anschließend die Ausgleichselemente 132 in die Nuten 136 eingebracht werden.
  • Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Ausgleichselemente 132 zunächst in die Nuten 136 eingebracht werden und dass erst anschließend die so vormontierte Ausgleichsvorrichtung 126 auf das Trägerelement 112 aufgeschoben wird.
  • Eine in 2 dargestellte zweite Ausführungsform einer Dichtungsanordnung 100 unterscheidet sich von der in 1 dargestellten ersten Ausführungsform im Wesentlichen dadurch, dass die Ausgleichsvorrichtung 126 ein im Wesentlichen hohlzylindrisches ringförmiges Band 134 umfasst, welches das Aufnahmeelement 130 bildet.
  • Dieses Aufnahmeelement 130 ist mit einer Beschichtung 140 versehen.
  • Die Beschichtung 140 ist insbesondere eine ebene elastische radial äußere Schicht 142, welche beispielsweise aus einem Elastomermaterial gebildet ist.
  • Im Übrigen stimmt die in 2 dargestellte zweite Ausführungsform der Dichtungsanordnung 100 hinsichtlich Aufbau und Funktion mit der in 1 dargestellten ersten Ausführungsform überein, so dass auf deren vorstehende Beschreibung insoweit Bezug genommen wird.
  • Eine in 3 dargestellte dritte Ausführungsform einer Dichtungsanordnung 100 unterscheidet sich von der in 2 dargestellten zweiten Ausführungsform im Wesentlichen dadurch, dass die elastische radial äußere Schicht 142 nicht eben ausgebildet ist.
  • Vielmehr umfasst die elastische radial äußere Schicht 142 einen ebenen Basisabschnitt 144 sowie radial nach außen von dem Basisabschnitt 144 vorragende ringförmige Vorsprünge 146.
  • Die elastische radial äußere Schicht 142 gemäß der in 3 dargestellten dritten Ausführungsform kann als Beschichtung 140 auf dem Aufnahmeelement 130 vorgesehen sein. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die elastische radial äußere Schicht 142 ein unabhängig von dem Aufnahmeelement 130 hergestelltes oder herstellbares Bauteil ist, welches erst nach der Fertigstellung an dem Aufnahmeelement 130 angeordnet wird.
  • Im Übrigen stimmt die in 3 dargestellte dritte Ausführungsform der Dichtungsanordnung 100 hinsichtlich Aufbau und Funktion mit der in 2 dargestellten zweiten Ausführungsform überein, so dass auf deren vorstehende Beschreibung insoweit Bezug genommen wird.
  • Eine in 4 dargestellte vierte Ausführungsform einer Dichtungsanordnung 100 unterscheidet sich von der in 1 dargestellten ersten Ausführungsform im Wesentlichen dadurch, dass die Ausgleichsvorrichtung 126 durch ein einziges Ausgleichselement 132 gebildet ist.
  • Das Ausgleichselement 132 bildet dabei ein ringförmiges Band 134, welches insbesondere ein Metallband ist.
  • Dieses ringförmige Band 134 ist insbesondere aus einem dünnen Metallblech gebildet und so geformt, dass es zumindest abschnittsweise elastisch nachgiebig ist.
  • Das ringförmige Band 134 weist dabei insbesondere eine Halbsicke 148 auf.
  • Im Übrigen stimmt die in 4 dargestellte vierte Ausführungsform einer Dichtungsanordnung 100 hinsichtlich Aufbau und Funktion mit der in 1 dargestellten ersten Ausführungsform überein, so dass auf deren vorstehende Beschreibung insoweit Bezug genommen wird.
  • Eine in 5 dargestellte fünfte Ausführungsform einer Dichtungsanordnung 100 unterscheidet sich von der in 4 dargestellten vierten Ausführungsform im Wesentlichen dadurch, dass das als Metallband ausgebildete ringförmige Band 134 anstatt der Halbsicke 148 eine Vollsicke 150 umfasst.
  • Im Übrigen stimmt die in 5 dargestellte fünfte Ausführungsform einer Dichtungsanordnung 100 hinsichtlich Aufbau und Funktion mit der in 4 dargestellten vierten Ausführungsform überein, so dass auf deren vorstehende Beschreibung insoweit Bezug genommen wird.
  • In 6 ist ein Trägerelement 112 dargestellt, bevor dieses mit dem Dichtelement 110, den Sekundärdichtungen 116 und dem Klemmelement 114 versehen und umgeformt wird.
  • Das Trägerelement 112 ist dabei insbesondere abschnittsweise konisch ausgebildet.
  • Die radial äußere Oberfläche 124 des im fertiggestellten Zustand hohlzylindrischen Abschnitts 118 sowie eine radial innere Oberfläche 152 dieses Abschnitts 118 sind dabei schräg zur Symmetrieachse 106 ausgerichtet.
  • Eine derartige schräge Ausrichtung ermöglicht insbesondere eine zuverlässige Festlegung der Ausgleichsvorrichtung 126 auf dem Trägerelement 112. Insbesondere kann eine zuverlässige Presspassung realisiert werden.
  • Dadurch, dass bei sämtlichen beschriebenen Ausführungsformen der Dichtungsanordnung 100 eine Ausgleichsvorrichtung 126 vorgesehen ist, kann eine zuverlässige Festlegung des Trägerelements 112 an dem Gehäuse 122 gewährleistet werden. Zudem ergibt sich hierdurch vorzugsweise eine zuverlässige Abdichtung zwischen dem Trägerelement 112 und dem Gehäuse 122.

Claims (16)

  1. Dichtungsanordnung (100) zur Abdichtung zwischen zwei Aufnahmeräumen (102) zur Aufnahme zweier Medien im Bereich einer Welle (104), umfassend: – ein Dichtelement (110), welches im montierten Zustand zur Abdichtung an der Welle (104) anliegt; – ein Trägerelement (112), an welchem das Dichtelement (110) angeordnet ist; – eine Ausgleichsvorrichtung (126), welche an einer dem Dichtelement (110) abgewandten Seite des Trägerelements (112) angeordnet ist, wobei die Ausgleichsvorrichtung (126) ein oder mehrere nachgiebige und/oder verformbare Ausgleichselemente (132) zur Abdichtung zwischen dem Trägerelement (112) und einer Dichtungsaufnahme (122) zur Aufnahme der Dichtungsanordnung (100) umfasst.
  2. Dichtungsanordnung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (112) als ein metallischer Trägerring ausgebildet ist.
  3. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (110) kraftschlüssig, formschlüssig und/oder stoffschlüssig an dem Trägerelement (112) festgelegt ist.
  4. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) ein Kunststoffmaterial umfassen oder aus einem Kunststoffmaterial gebildet sind.
  5. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) als O-Ring (138) ausgebildet sind.
  6. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) durch eine Beschichtung (140) auf einem Aufnahmeelement (130) der Ausgleichsvorrichtung (126) und/oder auf dem Trägerelement (112) gebildet sind.
  7. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) zumindest näherungsweise hohlzylindrisch ausgebildet sind.
  8. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) einen Basisabschnitt (144), insbesondere einen hohlzylindrischen Basisabschnitt (144), und/oder einen oder mehrere, insbesondere ringförmige, Vorsprünge (146) umfassen.
  9. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsvorrichtung (126) ein Aufnahmeelement (130) zur Aufnahme eines oder mehrerer Ausgleichselemente (132) umfasst.
  10. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) ein Metallmaterial umfassen oder aus einem Metallmaterial gebildet sind.
  11. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) durch ein ringförmiges Band (134) gebildet sind, welches eine oder mehrere ringförmige Sicken (148, 150), insbesondere Halbsicken (148) oder Vollsicken (150), umfasst.
  12. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) auf das Trägerelement (112) aufschiebbar oder aufgeschoben sind.
  13. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) mittels einer Presspassung auf dem Trägerelement (112) festlegbar oder festgelegt sind.
  14. Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (112) und/oder ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) eine radial innere Oberfläche (128, 152) und/oder eine radial äußere Oberfläche (124) in der Form einer Kegelstumpfmantelfläche aufweisen.
  15. Verfahren zur Herstellung einer Dichtungsanordnung (100) zur Abdichtung zwischen zwei Aufnahmeräumen (102) zur Aufnahme zweier Medien im Bereich einer Welle (104), insbesondere einer Dichtungsanordnung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei das Verfahren Folgendes umfasst: – Bereitstellen eines Dichtelements (110), welches im montierten Zustand zur Abdichtung an der Welle (104) anliegt; – Bereitstellen eines Trägerelements (112), an welchem das Dichtelement (110) angeordnet ist; – Festlegen des Dichtelements (110) an dem Trägerelement (112); – Anordnen einer Ausgleichsvorrichtung (126) an einer dem Dichtelement (110) abgewandten Seite des Trägerelements (112), wobei die Ausgleichsvorrichtung (126) ein oder mehrere nachgiebige und/oder verformbare Ausgleichselemente (132) zur Abdichtung zwischen dem Trägerelement (112) und einer Dichtungsaufnahme (122) zur Aufnahme der Dichtungsanordnung (100) umfasst.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Ausgleichselemente (132) der Ausgleichsvorrichtung (126) auf das Trägerelement (112) aufgeschoben werden.
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