DE102014018441A1 - Prüfvorrichtung zum Überprüfen wenigstens einer Blattfeder - Google Patents

Prüfvorrichtung zum Überprüfen wenigstens einer Blattfeder Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung (10) zum Überprüfen wenigstens einer Blattfeder (12) für ein Fahrwerk eines Fahrzeugs, insbesondere eines Nutzfahrzeugs, mit einer an einem Basiselement (14) befestigen Halteeinrichtung (16), an welcher die Blattfeder (12) befestigbar ist, mit wenigstens einem einerseits mit der Halteeinrichtung (16) verbundenen und andererseits mit der Blattfeder (12) zumindest mittelbar koppelbaren, ersten Fluidzylinder (34, 36), mittels welchem Prüfkräfte entlang einer ersten Achse bereitstellbar sind, mit wenigstens einem einerseits mit der Halteeinrichtung (16) verbundenen und andererseits mit der Blattfeder (12) zumindest mittelbar koppelbaren, zweiten Fluidzylinder (38), mittels welchem Prüfkräfte entlang einer senkrecht zur ersten Achse verlaufenden, zweiten Achse bereitstellbar sind, und mit wenigstens einem einerseits mit der Halteeinrichtung (16) verbundenen und andererseits mit der Blattfeder (12) zumindest mittelbar koppelbaren, dritten Fluidzylinder (40, 42), mittels welchem Prüfkräfte entlang einer senkrecht zur ersten Achse und senkrecht zur zweiten Achse verlaufenden, dritten Achse bereitstellbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung zum Überprüfen wenigstens einer Blattfeder für ein Fahrwerk eines Fahrzeugs, insbesondere eines Nutzfahrzeugs.
  • Die DE 37 12 180 C2 offenbart eine Prüfmaschine zur Untersuchung der Schwingfestigkeit von Federn mit einem Antrieb, der zwei Gruppen von Federn so in Schwingungen versetzt, dass sie in Resonanz gegenphasig schwingen. Dabei ist vorgesehen, dass jede Gruppe aus zwei Blattfedern besteht, dass beide Gruppen zwischen zwei drehbar gelagerten Schwingarmen verspannt sind und dass auch die Schwingarme gegenphasig schwingen.
  • Während des Betriebs eines Fahrzeugs mit einem Blattfedern umfassenden Fahrwerk wirken auf die Blattfedern Belastungen, das heißt insbesondere Kräfte und Momente in unterschiedliche Richtungen und um unterschiedliche Achsen. Beim Einfedern wirken Kräfte auf die Blattfedern in Fahrzeughochrichtung. Aus Antriebskräften, Bremskräften und dem Rollwiderstand können Kräfte resultieren, die in Fahrzeuglängsrichtung auf die Blattfedern wirken. Ferner können laterale Kräfte auf die Blattfedern wirken, wobei die lateralen Kräfte in Fahrzeugquerrichtung verlaufen. Auch Drehmomente können auf die Blattfedern wirken, wobei diese Drehmomente zu einer Torsion der Blattfedern führen, so dass es zumindest kurzzeitig zu einem sogenannten S-Schlag der jeweiligen Blattfeder kommen kann. Dies bedeutet, dass es zu einer durch die Drehmomente bewirkten Verformung der Blattfedern kommt, in deren Folge die Blattfedern zumindest kurzzeitig S-förmig verformt werden. Diese Drehmomente resultieren beispielsweise aus Antriebs- und Bremsmomenten, die um die Fahrzeugquerrichtung verlaufen. Ferner können auf die Blattfedern Drehmomente wirken, welche um die Fahrzeuglängsrichtung verlaufen. Hieraus kann eine Verdrehung der Blattfedern resultieren, was beispielsweise aus einem einseitigen Einfedern und einer Seitenkraft am Radaufstandspunkt resultiert.
  • Da somit eine Blattfeder eines Fahrwerks hohen und mehrachsigen Belastungen ausgesetzt ist, ist es wünschenswert, Blattfedern auf einfache Weise realitätsnah testen zu können. Mit anderen Worten ist es wünschenswert, Blattfedern zu Testzwecken auf besonders einfache Weise mit Lasten zu beaufschlagen, welche auch im Rahmen eines alltäglichen Betriebs eines Fahrzeugs auftreten und auf die Blattfedern wirken.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Prüfvorrichtung bereitzustellen, mittels welcher wenigstens eine Blattfeder auf besonders einfache Weise getestet und dazu mit Lasten beaufschlagt werden kann, die im alltäglichen Betrieb eines Fahrzeugs auftreten können.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Prüfvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Ansprüchen angegeben.
  • Die erfindungsgemäße Prüfvorrichtung zum Überprüfen wenigstens einer Blattfeder für ein Fahrwerk eines Fahrzeugs, insbesondere eines Nutzfahrzeugs, umfasst ein Basiselement sowie eine an dem Basiselement befestigte Halteeinrichtung, an welcher die Blattfeder befestigbar ist. Hierzu umfasst die Halteeinrichtung beispielsweise einen Hilfsrahmen, an dem die Blattfeder auf die gleiche Weise wie bei einem Rahmen eines Nutzfahrzeugs befestigt werden kann. Dies bedeutet, dass die Anbindung der Blattfeder an einen Rahmen eines Nutzfahrzeugs mittels des Hilfsrahmen simuliert beziehungsweise nachgebildet werden kann, so dass sich mittels der Prüfvorrichtung, welche ein Prüfstand ist, besonders realitätsnahe, das heißt auf den alltäglichen Betrieb eines Fahrzeugs, übertragbare Ergebnisse erzielen lassen.
  • Die Prüfvorrichtung umfasst wenigstens einen einerseits mit der Halteeinrichtung verbundenen und andererseits mit der Blattfeder zumindest mittelbar koppelbaren, ersten Fluidzylinder, mittels welchem Prüfkräfte entlang einer ersten Achse bereitstellbar sind. Die Prüfkräfte dienen zum Überprüfen der wenigstens einen Blattfedern und können auf diese entsprechend wirken beziehungsweise in mit dem ersten Fluidzylinder gekoppelten Zustand auf diese übertragen werden. Ferner umfasst die Prüfvorrichtung wenigstens einen einerseits mit der Halteeinrichtung verbundenen und andererseits mit der Blattfeder zumindest mittelbar koppelbaren, zweiten Fluidzylinder, mittels welchem Prüfkräfte entlang einer senkrecht zur ersten Achse verlaufenden, zweiten Achse bereitstellbar sind. Ferner umfasst die Prüfvorrichtung wenigstens einen einerseits mit der Halteeinrichtung verbundenen und andererseits mit der Blattfeder zumindest mittelbar koppelbaren, dritten Fluidzylinder, mittels welchem Prüfkräfte entlang einer senkrecht zur ersten Achse und senkrecht zur zweiten Achse verlaufenden, dritten Achse bereitstellbar sind. Die jeweiligen Prüfkräfte können mittels eines Fluids, beispielsweise mittels eines Gases oder vorzugsweise einer Flüssigkeit bewirkt werden, so dass der jeweilige Fluidzylinder beispielsweise als Gaszylinder oder vorzugsweise als Hydraulikzylinder ausgebildet ist. Durch die Anordnung der Fluidzylinder beziehungsweise der Achsen, welche jeweilige Wirkachsen der Zylinder sind, kann eine mehrachsige Beaufschlagung der Blattfeder mit Lasten erfolgen, so dass mittels der Prüfvorrichtung auf einfache Weise Kräfte und Drehmomente auf die Blattfeder ausgeübt werden können. Dadurch können mittels der Prüfvorrichtung nicht nur in Fahrzeughochrichtung, sondern auch in Fahrzeuglängsrichtung und in Fahrzeugquerrichtung auf die Blattfeder wirkende Kräfte simuliert werden.
  • Ebenfalls können auf die Blattfeder wirkende Drehmomente simuliert werden, welche beispielsweise im alltäglichen Betrieb des Fahrzeugs um die Fahrzeuglängsrichtung und/oder die Fahrzeugquerrichtung wirken. Somit ist es möglich, vertikale und laterale Kräfte ebenso wie Brems- und Antriebskräfte sowie daraus resultierende Drehmomente mittels der Prüfvorrichtung zu simulieren. Dabei ist es vorzugsweise vorgesehen, dass die Prüfkräfte auf Basis eines Zeitsignals, insbesondere eines Echtzeitsignals, bereitgestellt werden, so dass die Blattfeder auf Basis dieses Zeitsignals belastet und entsprechend überprüft wird. Dadurch ist es möglich, Prüfungen der Blattfeder anhand eines schädigungsäquivalenten Zeitsignals durchzuführen, so dass mittels der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung in kurzer Zeit realitätsnahe Belastungen simuliert werden können, die im alltäglichen Fahrbetrieb des Fahrzeugs über eine wesentlich längere Zeitspanne und insbesondere über die Lebensdauer des Fahrzeugs auf die Blattfeder wirken würden. Darüber hinaus kann eine hohe Robustheit der Prüfvorrichtung realisiert werden, so dass beispielsweise Blattfedern insbesondere aus Stahl, das heißt Stahlblattfedern, getestet werden können, welche beispielsweise für Achslasten für bis zu 13 Tonnen ausgelegt sind.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich gezeigt, wenn die Fluidzylinder dazu ausgebildet sind, die jeweiligen Prüfkräfte gepulst bereitzustellen. Sind hierbei die Fluidzylinder als Hydraulikzylinder ausgebildet, so kann die Prüfvorrichtung als Hydropulsprüfstand dargestellt werden, mittels welchem auf Basis eines Echtzeitsignals die Blattfeder realitätsnah belastet und dadurch überprüft werden kann.
  • Wird beispielsweise zumindest einer der Fluidzylinder über einen schräg oder senkrecht zur zum zumindest einen Fluidzylinder gehörenden Achse verlaufenden Hebelarm mit der Blattfeder gekoppelt, so ist es möglich, mittels des Hebelarms die von dem zumindest einen Fluidzylinder bereitgestellten Prüfkräfte in auf die Blattfeder wirkende Drehmomente umzuwandeln, so dass dadurch während des alltäglichen Betriebs auf die Blattfeder wirkende Drehmomente besonders realitätsnah und auf einfache Weise simuliert werden können.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
  • 1 ausschnittsweise eine schematische Perspektivansicht einer Prüfvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform zum Überprüfen wenigstens einer Blattfeder für ein Fahrwerk eines Fahrzeugs, mit wenigstens drei Fluidzylindern, mittels welchen Prüfkräfte entlang jeweiliger, senkrecht zueinander verlaufender Achsen bereitstellbar sind;
  • 2 ausschnittsweise eine weitere schematische Perspektivansicht der Prüfvorrichtung;
  • 3 ausschnittsweise eine weitere schematische Perspektivansicht der Prüfvorrichtung;
  • 4 ausschnittsweise eine weitere schematische Perspektivansicht der Prüfvorrichtung, wobei zwei Blattfedern mit der Prüfvorrichtung verbunden sind; und
  • 5 ausschnittsweise eine schematische Perspektivansicht der Prüfvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform
  • In den Figuren sind gleiche und funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt in einer schematischen Perspektivansicht eine im Ganzen mit 10 bezeichnete Prüfvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform, welche auch als Prüfstand bezeichnet wird. Die Prüfvorrichtung 10 dient zum Überprüfen beziehungsweise Testen von zwei in 4 ausschnittsweise erkennbaren Blattfedern 12, welche jeweils aus einem Stahl und demzufolge als Stahlblattfedern ausgebildet sind. Die Blattfedern 12 sind Komponenten eines Fahrwerks eines Nutzfahrzeugs und dienen dazu, jeweilige Räder gefedert an einem Rahmen des Nutzfahrzeugs abzustützen. Die Prüfvorrichtung 10 dient nun dazu, die Blattfedern 12 unabhängig von einem Fahrzeug und somit stationär, beispielsweise in einem Labor, zu testen und zu diesem Zweck mit unterschiedlichen Lasten zu beaufschlagen. Ziel dabei ist es, mittels der Prüfvorrichtung 10 Lasten, das heißt Kräfte und Drehmomente, auf die Blattfedern 12 auszuüben, die auch beim alltäglichen Betrieb eines Nutzfahrzeugs über dessen Lebensdauer auf die Blattfedern 12 wirken können.
  • Die Prüfvorrichtung 10 umfasst hierzu ein Basiselement 14, das bei der ersten Ausführungsform eine schwingisolierte Spannplatte ist. Wie im Folgenden noch erläutert wird, werden die Blattfedern 12 mit einer hohen Frequenz mit Kräften beaufschlagt, woraus Vibrationen entstehen können. Mittels der schwingisolierten Spannplatte können diese Vibrationen gedämpft werden. Außerdem stellt die schwingisolierte Spannplatte einen kalibrierten und zumindest im Wesentlichen waagrechten Boden 15 bereit, an welchem eine im Ganzen mit 16 bezeichnete Halteeinrichtung der Prüfvorrichtung 10 befestig ist. Mit anderen Worten ist die Halteeinrichtung 16 auf dem Boden 15 angeordnet und mit dem Basiselement 14 verbunden, beziehungsweise an diesem befestigt.
  • Aus 4 ist erkennbar, dass die Halteeinrichtung 16 einen im Ganzen mit 18 bezeichneten Ersatzrahmen umfasst, durch welchen der Rahmen des Nutzfahrzeugs, an dem die Blattfedern 12 in fertig hergestelltem Zustand des Nutzfahrzeugs angebunden wären, nachgebildet ist. Der Ersatzrahmen 18 umfasst hierzu Federböcke 20, die an der schwingisolierten Spannplatte (Basiselement 14) befestigt sind. Die jeweilige Blattfeder 12 weist Befestigungsaugen auf, über welche die jeweilige Blattfeder 12 am jeweiligen Federbock 20 befestigt ist. Ferner umfasst die Halteeinrichtung eine Ersatzachse 22, die eine Achse des Nutzfahrzeugs nachbildet. Wie beim Nutzfahrzeug kommen jeweilige Spannplatten 24 (5) zum Einsatz, mittels welchen die Blattfedern 12 an die Ersatzachse 22 angebunden sind. Ferner umfasst die Halteeinrichtung 16 eine Hebelarm 26, welcher zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Ersatzachse 22 verläuft und an dieser befestigt ist. Die Funktion des Hebelarms 26 wird im Folgenden noch erläutert.
  • Aus 1 und 2 ist erkennbar, dass die Halteeinrichtung 16 zwei vertikalen Säulen 28 umfasst, welche über eine in Querrichtung verlaufende Brücke 30 miteinander verbunden sind. Die Säulen 28 sind am Boden 15 angeordnet und mit dem Basiselement 14 verbunden. Ferner umfasst die Halteeinrichtung 16 eine aus 2 erkennbare vertikale Säule 32, welche ebenfalls auf dem Boden 15 angeordnet und am Basiselement 14 befestigt ist. Aus 2 ist ferner erkennbar, dass die vertikale Säule 32 in Längsrichtung von den Säulen 28 beabstandet ist.
  • Aus 1 ist erkennbar, dass die Prüfvorrichtung 10 erste Fluidzylinder 34 und 36 umfasst, welche einerseits an der vertikalen Säule 32 befestigt sind. Andererseits sind die Fluidzylinder 34 und 36 mit den Blattfedern 12 koppelbar. Hierbei sind die Fluidzylinder 34 und 36 in Hochrichtung, das heißt in vertikaler Richtung, übereinander angeordnet und an den Hebelarm 26 angebunden. Die Hochrichtung entspricht der Fahrzeughochrichtung. Die Fluidzylinder 34 und 36 dienen zum Bereitstellen von ersten Prüfkräften entlang jeweiliger erster Achsen, die bezogen auf das Nutzfahrzeug entlang der Fahrzeuglängsrichtung verlaufen. Dabei dient der Fluidzylinder 34 zum Bereitstellen einer Prüfkraft, welche eine im alltäglichen Betrieb des Fahrzeugs auftretende Bremskraft F_Br simuliert. Der Fluidzylinder 34 dient zum Bereitstellen einer Prüfkraft, die eine im alltäglichen Betrieb des Nutfahrzeugs auftretende Antriebskraft F_x simuliert. Sowohl die Bremskraft F_Br als auch die Antriebskraft F_x, das heißt die ersten Prüfkräfte, wirken in Längsrichtung beziehungsweise in Fahrzeuglängsrichtung.
  • Ferner umfasst die Prüfvorrichtung 10 einen zweiten Fluidzylinder 38, welcher einerseits mit einer der vertikalen Säulen 28 verbunden und andererseits mit den Blattfedern 12 koppelbar ist. Hierzu ist der Fluidzylinder 38 andererseits mit dem Hebelarm 26 verbunden. Der Fluidzylinder 38 dient zum Bereitstellen von zweiten Prüfkräften entlang einer zweiten Achse, welche senkrecht zu den ersten Achsen verläuft. Bezogen auf das Nutzfahrzeug verläuft die zweite Achse in Fahrzeugsquerrichtung. Die mittels des Fluidzylinders 38 bereitstellbare zweite Prüfkraft simuliert eine im alltäglichen Betreib des Nutzfahrzeugs auftretenden Querkraft F_y, welche auch als laterale Kraft bezeichnet wird. Ferner umfasst die Prüfvorrichtung 10 Fluidzylinder 40 und 42, welche einerseits an den Brücke 30 befestigt und andererseits zumindest mittelbar mit den Blattfedern 12 koppelbar sind. Hierzu sind die Fluidzylinder 40 und 42 andererseits mit der Ersatzachse 22 verbunden. Die Fluidzylinder 40 und 42 dienen zum Bereitstellen von dritten Prüfkräften entlang einer dritten Achse, welche sowohl senkrecht zu den parallel zueinander verlaufenden ersten Achsen als auch senkrecht zur zweiten Achse verlaufen, wobei die dritten Achsen parallel zueinander verlaufen. Die mittels des Fluidzylinders 40 bereitstellbare dritte Prüfkraft simuliert eine im alltäglichen Betrieb des Nutzfahrzeugs auftretende rechte Vertikallast F_zR, wobei die mittels des Fluidzylinders 42 bereitstellbare dritte Prüfkraft eine im alltäglichen Betrieb des Nutzfahrzeugs auftretenden linke Vertikalkraft F_zL simuliert. Da die Fluidzylinder 34 und 36 über den Hebelarm 26 mit den Blattfedern 12 verbunden sind, können die von den Fluidzylindern 34 und 36 bereitgestellten Prüfkräfte in auf die Blattfedern 12 wirkende Drehmomente umgewandelt werden, so dass mittels der Prüfvorrichtung 10 auch auf die Blattfedern 12 wirkende Drehmomente simuliert werden können. Gleiches gilt für die mittels des Fluidzylinders 38 bereitstellbaren Prüfkräfte, welche über den Hebelarm 26 in Drehmomente umgewandelt werden können.
  • Aus 1 ist erkennbar, dass an den Säulen 28 Führungen vorliegend in Form von T-Nuten 44 vorgesehen sind, entlang welchen die Brücke 30 verschoben werden kann. Somit kann die Brücke 30 entlang der Säulen 28 verschoben und in unterschiedliche Positionen bewegt werden sowie in diesen unterschiedlichen Positionen an den Säulen 28 befestig beziehungsweise fixiert werden. Da die Fluidzylinder 40 und 42 an der Brücke 30 befestigt sind, werden die Fluidzylinder 40 und 42 mit der Brücke 30 mitbewegt, so dass dadurch die vertikale Position der Fluidzylinder 40 und 42 relativ zum Ersatzrahmen 18 eingestellt werden kann. Die Säulen 28 haben beispielsweise eine Höhe von 2500 Millimetern, während die Brücke 30 eine Länge von 2500 Millimetern aufweist.
  • Beispielsweise weist die jeweilige Säule 28 vier nebeneinander geordnete Führungen in Form der T-Nuten 44 auf. Dabei dienen die äußeren T-Nuten 44 zum Einstellen der Höhe, das heißt der vertikalen Position der Brücke 30, da die Brücke 30 entlang der Äußeren T-Nuten 44 verschiebbar ist. Die inneren T-Nuten 44 dienen beispielsweise zum Führen einer Platte, an welcher der Fluidzylinder 38 befestigt ist. Mit anderen Worten können die Platte und somit der Fluidzylinder 38 entlang der inneren T-Nuten 44 verschoben werden, um dadurch auch die Höhe beziehungsweise die vertikale Position der Platte und somit des Fluidzylinders 38 in Bezug zu dem Ersatzrahmen 18 einstellen zu können.
  • Vorzugsweise weist auch die vertikale Säule 32 Führungen insbesondere in Form von T-Nuten auf, entlang welchen die Fluidzylinder 34 und 36 verschoben werden können, um dadurch auch die vertikale Position beziehungsweise Höhe der Fluidzylinder 34 und 36 bedarfsgerecht einstellen zu können. Dadurch ist es beispielsweise möglich, die Prüfvorrichtung 10 an unterschiedliche Blattfedern anzupassen, so dass unterschiedliche Blattfedern, welche sich beispielsweise in ihren Abmessungen voneinander unterscheiden, getestet werden können.
  • Vorzugsweise ist es vorgesehen, dass die jeweiligen Fluidzylinder 34, 36, 38, 40 und 42 über jeweils zwei gelenkige Verbindungen, insbesondere Kugelgelenke, an die Halteeinrichtung 16 angebunden werden. Dies bedeutet beispielsweise, dass die Fluidzylinder 34 und 36 über jeweils eine gelenkige Verbindung an der Säule 32 und über jeweils eine gelenkige Verbindung am Hebelarm 26 befestigt sind, wobei diese jeweilige gelenkige Verbindung beispielsweise durch ein Kugelgelenk gebildet ist. Entsprechendes gilt für den Fluidzylinder 38, welcher beispielsweise über eine gelenkige Verbindung, insbesondere ein Kugelgelenk, mit dem Hebelarm 26 und über eine gelenkige Verbindung, insbesondere ein Kugelgelenkt, mit der Platte beziehungsweise der Säule 28 verbunden ist. Die Fluidzylinder 40 und 42 sind beispielsweise über jeweils eine gelenkige Verbindung, insbesondere ein Kugelgelenk, an der Brücke 30 befestigt und über jeweils eine gelenkige Verbindung, insbesondere ein Kugelgelenk, mit der Ersatzachse 22 verbunden.
  • Aus 1 ist ferner erkennbar, dass der jeweilige Fluidzylinder 40 beziehungsweise 42 über Verlängerungsstangen 46 mit der Ersatzachse 22 verbunden ist. Die Verlängerungsstangen 46 sind beispielsweise mit einer Platte verbunden, welche wiederum über ein Kugelgelenk mit dem jeweiligen Fluidzylinder 40 beziehungsweise 42 verbunden ist. Zwischen dem Kugelgelenk und dem jeweiligen Fluidzylinder 40 beziehungsweise 42, insbesondere zwischen dem jeweiligen Kugelgelenk und einem Zylindergehäuse des Fluidzylinders 40 beziehungsweise 420 kann ein Kraftaufnehmer vorgesehen sein, mittels welchem beispielsweise die mittels des Fluidzylinders 40 beziehungsweise 42 bereitgestellten Prüfkräfte erfasst werden können. Ein solcher Kraftaufnehmer kann jedem der Fluidzylinder 34, 36, 38, 40 und 42 zugeordnet sein, um die jeweiligen, bereitgestellten Prüfkräfte erfassen zu können.
  • Aus 3 ist erkennbar, dass auch die Brücke 30 Führungen insbesondere in Form von T-Nuten 48 aufweist, entlang welchen die Fluidzylinder 40 und 42 in Querrichtung verschoben werden können. Dies bedeutet, dass die Fluidzylinder 40 und 42 entlang der T-Nuten 48 relativ zu den seitlichen Säulen 28 verschoben werden können.
  • Vorliegend sind die Fluidzylinder 34, 36, 38, 40 und 42 als Hydraulikzylinder ausgebildet, so dass die jeweiligen Prüfkräfte mittels einer Hydraulikflüssigkeit bewirkbar sind. Der jeweilige Fluidzylinder 34, 36, 38, 40 und 42 weist beispielsweise ein Zylindergehäuse und einen in dem Zylindergehäuse translatorisch verschiebbar aufgenommenen Kolben auf, welcher mit einer Kolbenstange verbunden ist. Über das Zylindergehäuse und die Kolbenstange ist der jeweilige Fluidzylinder 34, 36, 38, 40 und 42 an die Halteeinrichtung 60 beziehungsweise die Blattfedern 12 angebunden. Beispielsweise durch gepulstes Versorgen der Hydraulikzylinder mit der Hydraulikflüssigkeit und durch gepulstes Abführen der Hydraulikflüssigkeit aus den Hydraulikzylindern, können die Prüfkräfte gepulst bereitgestellt werden, so dass die Prüfvorrichtung 10 insgesamt als Hydropulsprüfstand ausgebildet ist. Dadurch können die Blattfedern 12 mit einer hohen Frequenz mit den jeweiligen Prüfkräften beaufschlagt werden, so dass während des alltäglichen Betriebs eines Nutzfahrzeugs üblicherweise auftretende und insbesondere schwingende oder pulsierende Lasten auf einfache Weise realitätsnah nachgebildet werden können. Vorteilhafterweise können die Prüfkräfte auf Basis eines Zeitsignals, insbesondere eines Echtzeitsignals, bereitgestellt werden, so dass sich mittels der Prüfvorrichtung 10 in kurzer Zeit Lasten auf die Blattfedern 12 ausüben lassen, welche sich im alltäglichen Betrieb nur über eine besonders große Zeitspanne einstellen würden. Somit lassen sich die Blattfedern 12 mittel der Prüfvorrichtung 10 realitätsnah, intensiv und besonders zeitgünstig testen, so dass die Erprobungsdauer insgesamt und die Erprobungskosten besonders gering gehalten werden können.
  • 5 zeigt eine zweite Ausführungsform der Prüfvorrichtung 10. Bei der ersten Ausführungsform ist der Ersatzrahmen 18 beispielsweise an Federböcken befestigt, welche wiederum auf dem Boden 15 angeordnet und mit dem Basiselement 14 verbunden sind. Bei der zweiten Ausführungsform kommen die Federböcke 20 zum Halten der Blattfedern 12 und die Federböcke zum Befestigen des Ersatzrahmens 18, sondern eine Erhöhungsplatte 50 zum Einsatz, an welcher die Blattfedern 12 und der Ersatzrahmen 18 befestigt sind. Die Erhöhungsplatte 50 wiederum ist auf dem Boden 15 angeordnet und am Basiselement 14 befestigt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 3712180 C2 [0002]

Claims (4)

  1. Prüfvorrichtung (10) zum Überprüfen wenigstens einer Blattfeder (12) für ein Fahrwerk eines Fahrzeugs, insbesondere eines Nutzfahrzeugs, mit einer an einem Basiselement (14) befestigen Halteeinrichtung (16), an welcher die Blattfeder (12) befestigbar ist, mit wenigstens einem einerseits mit der Halteeinrichtung (16) verbundenen und andererseits mit der Blattfeder (12) zumindest mittelbar koppelbaren, ersten Fluidzylinder (34, 36), mittels welchem Prüfkräfte entlang einer ersten Achse bereitstellbar sind, mit wenigstens einem einerseits mit der Halteeinrichtung (16) verbundenen und andererseits mit der Blattfeder (12) zumindest mittelbar koppelbaren, zweiten Fluidzylinder (38), mittels welchem Prüfkräfte entlang einer senkrecht zur ersten Achse verlaufenden, zweiten Achse bereitstellbar sind, und mit wenigstens einem einerseits mit der Halteeinrichtung (16) verbundenen und andererseits mit der Blattfeder (12) zumindest mittelbar koppelbaren, dritten Fluidzylinder (40, 42), mittels welchem Prüfkräfte entlang einer senkrecht zur ersten Achse und senkrecht zur zweiten Achse verlaufenden, dritten Achse bereitstellbar sind.
  2. Prüfvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluidzylinder (34, 36, 38, 40, 42) als Hydraulikzylinder ausgebildet sind.
  3. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einem der Fluidzylinder (34, 36, 38, 40, 42) ein schräg oder senkrecht zur zum zumindest einen Fluidzylinder (34, 36, 38, 40, 42) gehörenden Achse verlaufender Hebelarm (26) zugeordnet ist, über welchen der zumindest eine Fluidzylinder (34, 36, 38, 40, 42) mit der Blattfeder (12) koppelbar ist, wobei mittels des Hebelarms (26) die vom zumindest einen Fluidzylinder (34, 36, 38, 40, 42) bereitgestellten Prüfkräfte in auf die Blattfeder (12) wirkende Drehmomente umwandelbar sind.
  4. Prüfvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluidzylinder (34, 36, 38, 40, 42) dazu ausgebildet sind, die jeweiligen Prüfkräfte gepulst bereitzustellen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3712180C2 (de) 1987-04-10 1990-05-17 Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft Mbh, 8012 Ottobrunn, De

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