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Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugsitz für insbesondere Nutzfahrzeuge mit einem Sitzteil, mit einem Rückenlehnenteil und mit einem das Sitzteil und das Rückenlehnenteil abstützenden Sitzunterbauteil zur Anordnung an einem Fahrzeugkarosserieteil, wobei in dem Sitzunterbauteil ein verschließbarer Stauraum vorgesehen ist und das Sitzunterbauteil einen in dem Sitzunterbauteil in einer Ruhestellung angeordneten Staukasten aufweist, der über beidseits des Staukastens angreifende Lenkeranordnungen aus der Ruhestellung in eine zumindest bereichsweise außerhalb des Sitzunterbauteils gelegene, erhöhte Öffnungsstellung überführbar ist.
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Fahrzeugsitze für insbesondere Nutzfahrzeuge sind in vielfältiger Ausgestaltung bekannt und haben beispielsweise abklappbare Rückenlehnenteile, an denen ein hochklappbares Tischtablar angeordnet ist.
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Derartige Fahrzeugsitze, die auch als Arbeitsplätze für die Fahrer von Nutzfahrzeugen bezeichnet werden, haben hohe Anforderungen zu erfüllen und sind dabei üblicherweise in vielfältiger Weise höhen- und längsverstellbar ausgebildet, haben jedoch den Nachteil, dass im nahegelegenen Fahrzeugsitzbereich ein hinreichender Stauraum nicht zur Verfügung steht, um beispielsweise während einer Fahrt auf kurzen Wegen für den Fahrer leicht und gefahrlos zugänglich Gegenstände zu bevorraten oder aber auch, während der Ruhepausen dem Fahrer Gelegenheit zu geben, Gegenstände abzustellen oder Gegenstände zu bevorraten.
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Aus der
US 7 014 241 B2 ist ein Fahrzeugsitz der eingangs genannten Art bekannt, bei dem ein Staukasten über Schwenkhebel in eine Position neben einem Fahrersitz eines Nutzfahrzeuges verschwenkt werden kann. In seiner Ruhestellung kann er innerhalb eines Sitzunterteils platziert werden. Der für einen Schwenkvorgang benötigte Raum ist dabei erheblich, da der Schwenkhebel des Staukastens etwa in der mittleren Höhe des Staukastens angreift, so dass der Schwenkhebel zur Überführung des Staukastens in eine Position neben dem Sitz hoch ausschwenkt. Dieser erhebliche Schwenkweg kann in vielen Fahrzeugen nicht zur Verfügung gestellt werden.
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Aus der
US 7 303 226 B2 ist ein Nutzfahrzeug mit einer Sitzanordnung bekannt, bei der das Rückenteil eines Beifahrersitzes auf die Sitzfläche des Sitzes geklappt werden kann, um diese beispielsweise als Schreibtischunterlage zu nutzen.
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Aus dem
DE 200 06 562 U1 ist ein klappbares Segment eines Polsters mit Ablageflächen und einer Haltevorrichtung bekannt, die auch in Fahrzeugen genutzt werden kann. Auch diese ist abklappbar ausgebildet.
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Aus dem
DE 92 00 777 U1 ist ein Omnibussitz bekannt, bei dem eine Fußablage über eine Viergelenkanordnung in eine Ruhestellung unterhalb des Sitzes und aus dieser Ruhestellung in eine Betriebsstellung verschwenkt werden kann. Dazu ist jedoch ein nicht unerheblicher Schwenkweg zur Verfügung zu stellen.
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Aus der
EP 1 844 976 A1 ist ein Fahrzeugsitz bekannt, bei dem ebenfalls ein Rückenlehnenteil eines Sitzes auf die Sitzfläche des Sitzes verschwenkt und dort abgelegt werden kann.
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Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fahrzeugsitz der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, der derart ausgebildet ist, dass für den Fahrer während der Fahrt und während der Ruhepausen über den Fahrersitz leicht und gefahrlos Stauraum zur Verfügung steht.
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Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich der Fahrzeugsitz der eingangs genannten Art dadurch aus, dass das Rückenlehnenteil klappbar ausgebildet und auf dem Sitzteil ablegbar ist, dass die an jeder Seite des Schubkastens vorgesehenen Lenkeranordnungen als Viergelenkanordnungen ausgebildet sind und dass die Lenker der jeweiligen Lenkeranordnungen abgekröpft ausgebildet sind.
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Damit ist ein Fahrzeugsitz zur Verfügung gestellt, bei dem in seiner einfachsten Ausbildung z. B. an nur einer Seite des Sitzunterbauteils der über die Lenkeranordnungen ausfahrbare Staukasten genutzt werden kann, der aus einer tief gelegenen Position des Sitzunterbauteils durch die Lenkeranordnungen in eine erhöhte Öffnungsstellung verschwenkt werden kann. Ebenfalls ist es möglich, diesen Staukasten relativ hoch bauend auszubilden, so dass auch größere Utensilien in diesem verstaut werden können, weil er durch die abgekröpften Lenkeranordnung auch in Positionen zu bewegen ist, die sich weitgehend vor, neben oder hinter dem Sitzunterbauteil befinden und dieses nach oben hin überragen können. Damit kann dieser Staukasten auch beispielsweise in einem hinteren Bereich eines Fahrzeugsitzes angeordnet werden und z. B. in Ruhephasen des Fahrers von einer hinter dem Nutzfahrzeugsitz gelegenen Ruheposition genutzt werden.
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Es ist ebenfalls möglich, derartige in erhöhte Öffnungsstellung überführbare Staukästen übereinander anzuordnen mit jeweils geringeren Hochabmessungen. Die Lenkeranordnungen sind als Viergelenkanordnungen ausgebildet mit jeweils zwei Anlenkpunkten an dem Staukasten und zwei Anlenkpunkten an Korpusteilen des Sitzunterbauteils. Mit einfachen Mitteln lässt sich ebenfalls sicherstellen, dass der Staukasten in einer Öffnungsstellung zu arretieren ist. Dies kann durch einfache Rastelemente geschehen, beispielsweise eine Rastklinke, die einenends an einem Korpusteil des Sitzunterbauteils angreift und anderenends an einer Lenkeranordnung. Dies Rastelement kann manuell entriegelt werden, beispielsweise durch kurzes Anheben des Staukastens, bleibt aber in der normalen Öffnungsstellung auch unter dem Einfluss des Gewichts von gestauten Utensilien in der Öffnungsstellung.
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Die Aufschwenkbewegung des Staukastens kann auch durch einen Kraftheber, beispielsweise eine Gasdruckfeder, unterstützt werden. Damit diese eine Entriegelung einer Rastklinke nicht wirksam behindert, kann diese Gasdruckfeder so ausgebildet sein, dass sie in ein Hülsenelement greift, das seinerseits an einer Lenkeranordnung gelenkig angreift. Dazu kann beispielsweise die Gasdruckfeder so ausgebildet sein, dass diese einen Kolben aufweist, gegenüber dem die Hülse einen Freilauf bzw. einen Freihub aufweist, so dass die Gasdruckfeder während einer Aufschwenkbewegung die Lenkeranordnung kraftmäßig während der Öffnungsschwenkbewegung unterstützt und dabei die Rastklinke in Eingriff mit einem entsprechenden Verriegelungselement an der Lenkeranordnung bringt, in dieser Verriegelungsstellung jedoch über den Freihub die Lenkeranordnung von der Bedienperson noch von der Kolbenstange abgehoben werden kann bei gleichzeitiger Entriegelung des Rastelementes und dann die Gasdruckfeder wiederum bei einer Schließbewegung des Staukastens in ihre Einfahrstellung verbracht werden kann.
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Zusätzlich zu dem über die Lenkeranordnungen in eine erhöhte Öffnungsbewegung verschwenkbaren Staukasten können auch noch ein oder auch zwei oder weitere Staukästen vorgesehen sein, die nicht höhenverschwenkbar sind, sondern in einer Horizontalebene aus ihrer Ruhestellung innerhalb des Sitzunterbauteils in eine Öffnungsbewegung verschwenkt werden können, auch jeweils über Viergelenkanordungen und entsprechende Schwenkhebel, die einenends an einem Sitzunterbauteilkorpus und anderenends an den Unterseiten eines Staukastens gelenkig angreifen. Diese können, wenn zwei übereinander angeordnete Staukästen vorgesehen sind, gegensinnig aufschwenken, so dass sie bereichsweise neben dem Sitzunterbauteil gelegen sind in unterschiedlichen Höhenlagen.
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Um auch noch zusätzlich Ablagefläche an dem Fahrzeugsitz zu schaffen, ist bei einer besonders bevorzugten Ausbildung des Fahrzeugsitzes vorgesehen, dass an der Rückseite des Rückenlehnenteils ein Tischtablar vorgesehen ist, das an dem Rückenlehnenteil gehaltert ist und mit diesem hochklappbar und abklappbar ausgebildet ist. Dieses kann in einer Ruhestellung mit diesen arretierbar sein. Dieses kann über besondere Lenkeranordnungen in der abgeklappten Position der Rückenlehne in verschiedene Lagen vor, neben oder hinter die abgeklappte Rückenlehne verbracht werden, so dass sich z. B. ein Fahrer in einer Ruhelage auf einer Liege hinter dem Fahrersitz dieses Tischtablar in verschiedene Stellungen heranholen kann.
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Dazu ist bevorzugt eine Lenkeranordnung vorgesehen zwischen der Rückseite der Rückenlehne und der Unterseite des Tischtablars, die aus zwei Steuerlenkern besteht, die jeweils mit ihrem einen Ende an dem Rückenlehnenteil gelenkig angeordnet sind. Mit ihrem jeweils anderen Ende sind sie gelenkig mit der Unterseite des Tischtablars verbunden, wobei die tischtablarseitigen Gelenkachsen, die im abgeklappten Zustand der Rückenlehne als im Wesentlichen senkrecht verlaufende Schwenkachsen ausgebildet sind, einen Abstand zueinander aufweisen. Davon greift ein Lenker in einen mittleren Bereich an der Unterseite des Tischtablars an und mit Abstand zu diesem einen anderer Lenker in einem seitlichen Außenbereich des Tischtablars. Der in der Mitte an der Unterseite des Tischtablars angreifende Lenker ist gelenkig mit der Rückseite der Rückenlehne verbunden, die im abgeklappten Zustand der Rückenlehne an deren hinteren Ende gelegen ist, und zwar in einem seitlichen Außenbereich. Der in dem seitlichen Bereich der Tischunterseite des Tischtablars angreifende Lenker ist anderenends in einem Bereich an der Rückseite des Rückenlehnenteils angelenkt, der sich am oberen (Kopf)-Bereich des Rückenlehnenteils befindet, und zwar auch jeweils in einem seitlichen Außenbereich. Damit lassen sich sehr verschiedene Tischtablarstellungen realisieren.
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Zudem ist es möglich, beispielsweise bei einem nach oben verfahrbaren Fahrzeugsitz, in dessen abgeklappter Rückenlehnenposition über das Tischtablar diesen Fahrzeugsitz als Stehtisch zu nutzen, was auch beispielsweise in Fahrzeugen, die als Caravan ausgebildet sind, von nicht unwesentlichem Vorteil ist.
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Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus weiteren Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen:
- 1 ein Ausführungsbeispiel eines Sitzunterbauteils mit einem höhenverschwenkbaren Staukasten und zwei gegenüberliegend angeordneten gegensinnig verschwenkbaren Staukästen in einer perspektivischen Darstellung;
- 2 ausschnittsweise in einer perspektivischen Seitendarstellung das Sitzunterbauteil mit ausgeschwenktem Staukasten in einer verriegelten Position;
- 3 das Ausführungsbeispiel nach 2 in einer entriegelten Position des Staukastens;
- 4a ein Ausführungsbeispiel eines Fahrzeugsitzes mit abgeklapptem Rückenlehnenteil und darauf befindlichem Tischtablar;
- 4b das Ausführungsbeispiel nach 4a mit angedeuteten Lenkern;
- 5a das Ausführungsbeispiel nach 4a mit seitlich verschwenktem Tischtablar;
- 5b die Darstellung des Fahrzeugsitzes nach 5a mit Darstellung der Lenker;
- 6 das Ausführungsbeispiel nach 5a, 5b mit nochmaliger Darstellung der Steuerlenker.
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In den Zeichnungen sind grundsätzlich übereinstimmende Teile mit übereinstimmenden Bezugsziffern dargestellt.
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Das aus der Zeichnung ersichtliche Sitzunterbauteil 2 des in den Figuren allgemein mit 1 bezifferten Fahrzeugsitzes hat einen Sitzunterbauteilkorpus 3, an dem ein erster Staukasten 4 und zwei weitere Staukästen 5 und 6 vorgesehen sind. Der Staukasten 4 ist über Lenkeranordnungen 7 und 8, die jeweils seitlich an dem Staukasten 4 einends angreifen und anderenends jeweils an dem Sitzbauteilkorpus 3, aus einer Ruhestellung, der der Staukasten 4 in dem Sitzunterbauteil 2 gelegen ist, nach einer entsprechenden Betätigung durch eine Bedienperson über die Lenkeranordnungen 7 und 8 in eine erhöhte Öffnungsstellung zu überführen, in der er zumindest teilweise vor dem Sitzunterbauteil 2 gelegen ist. Die jeweiligen Lenkeranordnungen 7 und 8 bestehen jeweils aus zwei Lenkern 7.1, 7.2 bzw. 8.1, 8.2 mit vier Anlenkpunkten, so dass diese Lenkeranordnungen 7, 8 jeweils eine Viergelenkanordnung bilden und dazu abgekröpfte Lenker 7.1 und 7.2 bzw. 8.1 und 8.2 aufweisen. Die Aufschwenkbewegung des Staukastens 4 wird unterstützt durch eine Gasdruckfeder 9, die einen Kolben 9.1 und eine Hülse 9.2 aufweist, wobei der Kolben 9.1 im Inneren mit der Hülse 9.2 nicht fest mechanisch verbunden ist. Vielmehr ist die Hülse 9.2 mit dem Lenker 7.1 gelenkig verbunden und kann relativ zu dem Kolben 9.1 zur Entriegelung einer Rastklinke 10 als Rastelement zu diesem bewegt werden. Für die Aufschwenkbewegung des Staukastens 4 drückt der Kolben 9.1 gegen eine innere Kontaktfläche der Hülse 9.2 und unterstützt die Aufschwenkbewegung des Staukastens 4 bzw. der Lenkeranordnungen 7 und 8. Dabei greift in einer Endposition die Rastklinke in ein entsprechendes Verrastelement an dem Lenker 8.1. Will die Bedienperson den Staukasten 4 wieder einschwenken bzw. einschwenken lassen, hebt sie den Staukasten 4 kurz an, wobei sich die Hülse 9 von dem Kolben 9.1 abheben lässt bei gleichzeitiger Entriegelung der Rastklinke 10.
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Zusätzlich zu dem Staukasten 4 sind die Staukästen 5 und 6 vorgesehen, die in dem Unterbauteil 2 übereinander angeordnet sind und auch jeweils über zwei Lenker 11 und 12 (Staukasten 5) bzw. 13 und 14 (Staukasten 6) gelenkig mit dem Sitzunterbauteil 2 verbunden sind. Die Lenker 11 und 12 bzw. 13 und 14 greifen jeweils an der Unterseite der Staukästen 5 und 6 gelenkig an. Die Lenker 11 und 12 bzw. 13 und 14 bilden jeweils eine Viergelenkanordnung, so dass sich der Staukasten 4 in der Zeichnung nach 1 einmal nach links und der Staukasten 6 einmal nach rechts herausschwenken lässt, also gegensinnige Schwenkbewegungen in einer jeweiligen Horizontalebene durchführen, so dass sie zumindest bereichsweise nebeneinander in unterschiedlichen Hochebenen ebenfalls vor dem Sitzunterbauteil 2 in ihrer Öffnungsstellung gelegen sind.
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2 verdeutlicht noch einmal das Ausführungsbeispiel nach 1 mit dem Staukasten 4, der Lenkeranordnung 8 bzw. 7 mit den Lenkern 8.1 und 8.2 bzw. 7.1. und 7.2, der Gasdruckfeder 9 mit dem Kolben 9.2 und der Hülse 9.2, wobei die Rastklinke 10 in dem gezeigten Ausführungsbeispiel nach 2 an dem Verriegelungselement 10.1 des Lenkers 8.1 anliegt und 3 die entriegelte Stellung der Rastklinke 10 zeigt.
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Die 4a, 4b, 5a, 5b und 6 zeigen einen Fahrzeugsitz 1 mit einem Sitzunterbauteil 2, dem Sitzteil 1.1 und dem Rückenlehnenteil 1.2, wobei an der Rückseite des abklappbaren und auf dem Sitzteil 1.1 ablegbaren Rückenlehnenteil 1.2 (4a) ein Tischtablar 15 vorgesehen ist. Wie aus 4a ersichtlich, ist der Fahrzeugsitz 1 insgesamt über die Führung 16 gegenüber der Karosseriebefestigung 17 des Fahrzeugsitzes 1 in eine erhöhte Position verbracht, so dass der Fahrzeugsitz 1 mit dem Tischtablar 15 auch als Stehtisch dienen kann. Rechts ist das Staufach 4 in seiner Ruhestellung innerhalb des Sitzunterbauteils 2 ersichtlich. An der Unterseite des Tischtablars 15 sind Lenker 18 und 19 ersichtlich, die bei 20.1 und 20.2 an dem Rückenlehnenteil 1.2 schwenkbeweglich festgelegt sind. Mit ihrem anderen Ende sind die Lenker an der Unterseite des Tischtablars 15 angelenkt, und zwar bei 21.1 und 21.2, einmal in dem mittleren Bereich des Tischtablars 15 (Anlenkstelle 21.2) und in einem Seitenbereich (Anlenkstelle 21.1) des Tischtablars 15.
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Damit lassen sich gesteuerte Bewegungen des Tischtablars 15 durchführen, wie dies z. B. die 5a, 5b und 6 verdeutlichen. Dabei nehmen die Lenker 18 und 19 und das Tischtablar 15 die aus 5a und 5b ersichtliche Stellung ein, wobei auch andere Stellungen im gesteuerten Schwenkbereich der Lenker 18, 19 möglich sind. Damit lässt sich das Tischtablar 15 im abgeklappten Zustand der Rückenlehne in verschiedene Positionen bringen und so beispielsweise auch an einen Ruhebereich des Fahrers heranziehen.