DE102014004767B4 - Vorrichtung zur Reinigung von im kreislaufgeführten Wasser - Google Patents

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    • A01K63/04Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
    • A01K63/045Filters for aquaria

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vorreinigung von kreislaufgeführten Wasser, insbesondere in aquatilen Anlagen mittels eines mechanischen Filters zur Abtrennung von Fäkalien und anderen partikulären Substanzen.Die Vorrichtung besteht aus einer in einem kreisrunden an drei um 120° versetzten Lagerpunkten (3) aufgehängten und drehbaren Profilrahmen (1) befestigten Membranfilter (2), wobei der Profilrahmen (1) mittels eines Gestells am oberen Beckenrand (4) eines mit Wasser gefüllten Beckens (5) für eine Aquakultur befestigt wird und der Membranfilter (2) in das Wasser des Beckens (5) eintaucht, einem in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) angeordneten und an der Trennwand (13) und am oberen Beckenrand (4) befestigten Trichter (6) mit einem Abflussrohr (7), einem in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) und oberhalb der Wasseroberfläche angeordneten Hochdruckbehälter mit mehreren axial zum Membranfilter (2) angeordneten Hochdruckdüsen (8) und einer in Fließrichtung des Wassers vor dem Membranfilter (2) angeordneten und am oberen Beckenrand (4) befestigten Prallplatte (9) mit einer Sammelrinne (14) zur Abführung für die von dem Membranfilter (2) abgelösten Partikel, wobei diese Prallplatte (9) mit Sammelrinne (14) mit einem Sammelbehälter der Partikel verbunden ist.

Description

  • Vorrichtung zur Reinigung von im kreislaufgeführten Wasser.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vorreinigung von im kreislaufgeführten Wasser, insbesondere in aquatilen Anlagen mittels eines mechanischen Filters zur Abtrennung von Fäkalien und anderen partikulären Substanzen.
  • In der DE 10 2012 012 259 B3 wird ein Verfahren zur Reinigung von Wasser in einer geschlossenen Aquakulturanlage beschrieben. Das Verfahren weist dabei folgende Schritte auf. Das aus einem Becken, insbesondere Fischbecken abgezogene Wasser wird durch einen ersten mechanischen Filter vorgereinigt. Das vorgereinigte Wasser wird einem aeroben Biofilter zugeführt, der Füllkörper aufweist, auf denen sich Mikroorganismen ansiedeln können und die einen Biofilm bilden. Aus dem Biofilter wird Wasser abgezogen und einem zweiten mechanischen Filter zugeführt, in dem der Biofilm herausgefiltert wird. Der Biofilm wird mit einem Teil des Wassers einem Denitrifikationsreaktor zugeführt, um durch das sich ändernde Redoxpotential im Biofilm befindliche Krankheitserreger und Parasiten abzutöten. Der vom Biofilm gereinigte Teil des Wassers wird aus dem zweiten mechanischen Filter in das Becken zurückgeführt. Zumindest ein erster Teil des denitrifizierten Wassers wird aus dem Denitrifikationsreaktor in das Becken zurückgefördert. Beim Austritt des Wassers aus dem Becken und vor dem Eintritt in die weiterführende Wasseraufbereitung wird das verunreinigte Wasser mittels des mechanischen Filters von Fäkalien der Fische und anderen partikulären Substanzen gereinigt. Dieser mechanische Filter kann ein Trommelfilter sein. Im weiterführenden Prozess wird dieses mechanisch vorgereinigte Wasser dann dem sich selbst reinigenden aeroben Biofilter (beispielsweise ein Bewegtbettfilter oder Fließbettfilter) zugeführt. In diesem aeroben Biofilter siedelt sich auf den Füllkörpern eine vielfältige Mikrobiologie an, die im Wesentlichen die Mineralisation (heterotrophe Biologie) und Nitrifikation (lithotrophe Biologie) bewirkt. Im Zuge dieser Aktivitäten wird eine erhebliche Biomasse an Bakterien gebildet, die aus dem selbstreinigenden Biofilter (durch Belüften) kontinuierlich ausgetragen werden. Die hier nicht zu vernachlässigende kontinuierlich ausgetragene Partikelfracht besteht im Wesentlichen aus extrazellulärem Material aus dem Biofilm sowie abgestorbenen und lebenden Mikroorganismen und führt des Weiteren Stoffwechselprodukte der Mikroorganismen mit sich. Um das aus dem Biofilter abgezogene Wasser von der Partikelfracht (Biofilm) zu befreien, wird es einem zweiten mechanischen Filter zugeführt. Der Biofilm wird hier herausgefiltert und mit einem Teil des Wassers dann dem Denitrifikationsreaktor zugeführt. Krankheitserreger und Parasiten sowie deren Stadien werden dann aufgrund der plötzlichen Änderung des Redoxmilieus im Denitrifikationsreaktor zuverlässig abgetötet werden (Entkeimung).
  • Die Erfindung gemäß DE 38 27 713 A1 betrifft ein Fischbecken zur Intensiv-Fischmast mit einem Wasseraufbereitungsschacht, in dem sich ein überfluteter Festbettreaktor zur mikrobiologischen Wasseraufbereitung, insbesondere Stickstoffeliminierung und ein darunter angeordnetes Begasungsteil befinden. Das sauerstoffhaltiges Gas und das mit Sauerstoff angereicherte Wasser werden nach dem Mammut-Pumpeneffekt in aufsteigender Strömung durch den Festbettreaktor gefördert. Eine Ausgangs- und Abströmzone ist oberhalb des Festbettreaktors angeordnet. In der Denitrifikations- und Sedimentationszone erfolgt unter anoxischen Bedingungen eine mikrobiologische Umsetzung von Nitraten zu gasförmigem Stickstoff. Oberhalb des Begasungsteils findet in dem Festbettreaktor unter aeroben Bedingungen eine mikrobiologische Nitrifikation statt, bei der durch Zersetzung von stickstoffhaltigen biologischen Stoffen gebildeter Ammoniak über Nitrit zu Nitrat oxidiert wird. In der Denitrifikationszone erfolgt zugleich eine Sedimentation der schnell absetzbaren Stoffe wie Futterreste, Kot und des aus dem Festbettreaktor abgelösten Bio-Rasens. Am Boden der Denitrifikations- und Sedimentationszone ist vorzugsweise ein Schlammräumer angeordnet, der zur periodischen Entfernung der sedimentierten Feststoffe dienen. An den Stirnseiten des Fischbeckens sind außerhalb davon in Verlängerung des Wasseraufbereitungsschachts jeweils ein Versorgungs-und ein Entsorgungsschacht vorgesehen, über die das Wasser in einem externen Wasserreinigungskreislauf mit mechanischer Feststoffabscheidung zirkuliert. Der externe Wasserreinigungskreis enthält vorzugsweise ein Filter oder Mikrosieb. Der Filter kann als Dünnschichtfilter aufgebaut sein und ebenso wie ein Mikrosieb mit einem Spülwasseranschluss und einem Feststoffabzug versehen sein. Die Filterung oder Mikrosiebung des Wassers hat den Vorteil, dass auch kolloidale Stoffe entfernt werden, wodurch die mikrobiologische Wasseraufbereitungsstufe entlastet wird.
  • Die DE 60 216 962 T2 offenbart eine Einrichtung in Tierzuchtanlagen zur Behandlung von Wasser, das eine Wachstumsumgebung für Meeresorganismen bildet, wobei sich das Wasser in einem Hauptbehälter befindet. Eine Behandlungseinheit ist im Hauptbehälter angeordnet. Diese Behandlungseinheit umfasst Einrichtungen für die biologische, chemische und physische Behandlung vom Wasser, wobei das Wasser vom Hauptbehälter durch diese Behandlungseinheit zur Behandlung und zurück zum Hauptbehälter geleitet wird. Eine Belüftungskammer ist zum Austausch von Gasen mit der Umgebungsluft an dem äußeren Umfang der Behandlungseinheit angeordnet. Ein Sieb ist in die Behandlungseinheit am Wassereintrittspunkt des Rohrs für den Wasserkreislauf eingepasst. Die Behandlungseinheit umfasst eine Filtereinheit zum Herausfiltern von Partikeln aus dem Wasser, wobei die Filtereinheit ein Gitterfilter mit einer Porengröße von 90 µm umfasst.
  • Die Aquakulturanlage gemäß DE 10 2008 056 495 A1 besteht aus einem Versorgungssystem für Kulturwasser mit einem Filtersystem mit zumindest einem Trennsieb und einem Sedimenter und kann ohne Zufuhr aus dem und Abfuhr in das Umgebungswasser im Umlauf betrieben werden. Das Filtersystem weist zusätzliche Filtermodule zur Reinigung des im Umlauf befindlichen Kulturwassers von Schwebstoffen, gelösten Stoffen und zur Reduzierung von Kohlendioxid und Nitraten auf. Das Wasser des Kulturbehälters wird über verschiedene schwimmende oder tauchende Filtersysteme umweltneutral gereinigt. Das Filtersystem integriert dabei mechanisch-physikalische und biologische Filtermodule zur Entfernung von Feststoffen und gelöster Stoffen aller Feinheitsgrade.
  • Aus der Erfindung gemäß US 6 443 100 B1 ist ein Abfall abscheidendes System für Fischkäfige bekannt, das auf mechanischem und strömungstechnischem Wege Fischabfall aus dem Kulturwasser von Aquakulturanlagen abscheidet und einer Ablassöffnung zuführt. Das derart vorgereinigte Wasser wird der Anlage entnommen und auf weiter nicht beschriebene Weise weiterverwendet oder entsorgt.
  • Die DE 199 09 172 A1 betrifft ein Verfahren zum Fördern und Reinigen von Salzwasser für Aquakultur- und Aquarienanlagen. Das Verfahren zeichnet sich durch folgende Schritte aus: Grobabscheidung der Fest- und Schwebstoffe in einem Hydrozyklon; Zuführen des Wassers in einen im unteren Bereich eines Flotationsturms vorgesehenen Zulaufraum; Einleitung von Luftblasen in den Zulaufraum des Flotationsturms, wobei das Wasser in einen Reaktonsraum im oberen Bereich des Flotationsturms gefördert wird; Ableiten des Wassers von dem Flotationsturm in einen Biofilter; sowie Rückführung des Wassers von dem Biofilter in mindestens ein Fischbecken. Dabei ist der Biofilter in einem eigenen Gehäuse untergebracht und der Flotationsturm in einem anderen Gehäuse.
  • In der DE 10 336 212 B4 wird ein Gerät zur Filterung von wässrigen Medien, insbesondere von Teichwasser, mit einem Abschäumfilter und einem Biofilter beschrieben, die in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind. Im Bereich der Außenseite des gemeinsamen Gehäuses ist ein gehäuseseitiger Auslass vorgesehen, wobei die Hauptströmung des zu filternden Mediums innerhalb des Biofilters etwa horizontal gerichtet und der Biofilter mit einem Substrat in Form einer Mehrzahl von Platten aufgebaut ist, die etwa in Richtung der Strömung des zu filternden Mediums ausgerichtet sind und von dem zu filternden Medium durchströmt werden. Die benachbarten Biofilterplatten sind abwechselnd im Bereich ihrer stromaufwärtigen Vorderkanten und der stromabwärtigen, rückseitigen Kanten miteinander zu einer zick-zack-förmigen Struktur verbunden und dadurch abgedichtet.
  • Die CN 203 136 806 U beschreibt eine Kombination eines Aquakultur-Umlaufsystems, wobei ein Protein-Separator mit einem riemenartigen mechanischen Filter, ein Tropftank mit einem Protein-Separator und ein Biofilter mit dem Tropftank verbunden sind. Der Bio-Filter weist eine UV- Desinfektionseinrichtung auf und ist mit einer zentralen elektronischen Steuereinheit verbunden.
  • Die Erfindung gemäß CN102 986 561 A offenbart ein Becken für eine Aquakultur, das Rohrleitungen, eine Skalen-Scheibe und eine Sauerstoff-Transporteinrichtung umfasst. Eine Permeation- Platte ist auf der Innenwand des Beckens der Aquakultur installiert, wobei Aktivkohle in einer Zwischenschicht zwischen der Platte und der Innenwand des Beckens der Aquakultur angeordnet und ein Wasserqualitätsdetektor an der Innenwand des Beckens der Aquakultur installiert ist. Die Rohrleitungen bestehen aus einer Sauerstofftransportleitung und einer Drain-Pipeline. Eine Ladescheibe ist am oberen Ende der Aquakultur Teich installiert und befindet sich über dem Wasserspiegel. Weiterhin ist eine Schmutz- Saugvorrichtung im Becken der Aquakultur angeordnet, die mit einer auf einer schwimmenden Vorrichtung installierten mechanischen Pumpe verbunden ist. Am Einlass des Schmutz-Saugrohres der mechanischen Pumpe ist eine Saugscheibe im Saugrohr installiert und in der Ablaufleitung ist ein Filtersieb angeordnet.
  • In der Erfindung gemäß CN 101 475 228 A wird ein Fischverarbeitungssystem beschrieben, das ein Restsammelsystem mittels eines mechanischen Filtersystems umfasst, wobei als mechanisches Filtersystem ein rotierender Bandfilter in Form eines Siebfilters eingesetzt wird. Dieser Drehband- Siebfilter nimmt Sedimentartikel aus dem Wasser auf. Der Drehband- Siebfilter mit den aufgenommenen Sedimenten wird dann an Hochdruckdüsen vorbeigeführt, wobei die Sedimente mittels eines Hochdruck- Gasgemisches vom Drehband- Siebfilter gespült und über eine Rohrleitung in einen Restmischtank zur weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Das Rotationsbandfiltergewebe weist Filterporendurchmesser von nicht weniger als 60 µm.
  • Die WO2006096910 A2 offenbart eine modulare Aquakulturanlage, die ein Hauptkammermodul in einer Hauptkammer für Fische, Garnelen oder andere Süß- oder Salzwassertieren und Wasseraufbereitungsmodul enthält. Zur Behandlung von Wasser aus der Hauptkammer umfasst das Wasseraufbereitungsmodul eine Wirbelkammer, einen Trommelfilter und eine biologischen Behandlungskammer sowie Mittel zum Verbinden des Hauptkammermoduls mit dem Wasseraufbereitungsmodul. Die Aquakulturanlage umfasst zumindest ein weiteres Aufbereitungsmodul mit einer Luft / Ozon- und UV-Behandlungseinheit zur Behandlung des Wassers in dem Wasserbehandlungsmodul.
  • Die CN201839709 U betrifft eine mechanische Filtereinheit zur Reinigung für Partikel belastetes Wasser, wobei ein Baumwoll- Gewebeband über eine Antriebsrolle und eine Umlenkrolle durch das mit Partikel belastete Wasser geführt wird, wobei die Partikel aus dem Wasser aufgenommen werden und mittels Sprühdüsen, die im Bereich der Antriebsrolle angeordnet sind vom Baumwollband gespült und in einer Tropfschale aufgefangen werden.
  • Alle aus dem Stand der Technik bekannte Lösungen zur Reinigung von Wasser von Aquakulturen offenbaren als erste oder als eine der ersten Stufen der Reinigung eine mechanische Filterung des Wasser zur Entfernung von Fäkalien oder anderen partikulärer Substanzen mit anschließender Weiterleitung des Wasser in weitere Reinigungsstufen. Alle aufgezeigten mechanischen Filter weisen aber den Nachteil auf, dass sie nicht zu Reinigen und Wiederzuverwenden sind oder zur Reinigung aus der Filtereinheit ausgebaut und in einem getrennten Arbeitsgang gereinigt werden müssen. Die Filtereinheit oder der mechanische Filter lassen sich damit nicht in einem kontinuierlichen Produktionszyklus einsetzen. Da der Anteil von Fäkalien oder partikulärer Substanzen in Fischzuchtbecken nach kurzer Zeit hoch ist, werden die aus dem Stand der Technik bekannten mechanischen Filter in kurzer Zeit zugesetzt und müssen schon nach kurzer Zeit gegen neue mechanische Filter ausgetauscht werden. Damit ist eine erhebliche Verteuerung der Produktionskosten gegeben.
  • Bei Bandfilter, die durch das mit Partikeln belastete Wasser zur Aufnahme der Partikel und somit zur mechanischen Reinigung von Wasser geführt werden und anschließend mittels Wasser und Luft mit Hochdruck von den Bändern entfernt werden, ist zwar eine kontinuierliche Filterung von Wasser möglich. Aber diese Bänder haben bei einem Einbau in Fischzuchtbecken einen erheblichen Platzbedarf, so dass für den eigentlichen Zweck der Fischzucht nur noch wenig Platz zur Verfügung steht. Aus diesem Grund sind diese Lösungen auch nur für die Reinigung von Wasser in der Landwirtschaft oder in der Fischverarbeitung einsetzbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Reinigung von Wasser, insbesondere von Aquakulturen in einer ersten Stufe zur Entfernung von Fäkalien oder anderer partikulärer Substanzen mit einem mechanischen Filter zu entwickeln, der in ein Wasserbecken eingebaut oder nachträglich eingebaut, kontinuierlich betrieben und während des Filterprozessen gereinigt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch eine Vorrichtung, bestehend aus einem in einem kreisrunden an drei um 120° versetzten Lagerpunkten (3) aufgehängten und drehbaren Profilrahmen (1) befestigten Membranfilter (2), wobei der Profilrahmen (1) mittels eines Gestell am oberen Beckenrand (4) eines mit Wasser gefüllten Beckens (5) für eine Aquakultur befestigt wird und der Membranfilter (2) in das Wasser des Beckens (5) eintaucht, einem in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) angeordneten und an der Trennwand (13) und am oberen Beckenrand (4) befestigten Trichter (6) mit einem Abflussrohr (7), einem in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) und oberhalb der Wasseroberfläche angeordneten Hochdruckbehälter mit mehreren axial zum Membranfilter (2) angeordneten Hochdruckdüsen (8) und einer in Fließrichtung des Wassers vor dem Membranfilter (2) angeordneten und am oberen Beckenrand (4) befestigten Prallplatte (9) mit einer Sammelrinne (14) zur Abführung für die von dem Membranfilter (2) abgelösten Partikel, wobei diese Prallplatte (9) mit Sammelrinne (14) mit einem Sammelbehälter der Partikel verbunden ist,
    gelöst.
  • Das Becken (5) ist durch eine Trennwand (13) einmal in das Zuchtbecken (5) und in eine Sammelkammer (10) für das vorgereinigte Wasser unterteilt.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung ist einer der Lagerpunkte (3) des Profilrahmens (1) als Antrieb des Profilrahmens (1) und die beiden anderen Lagerpunkte (3) selbstdrehend ausgebildet.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung besteht der Membranfilter (2) aus einer Edelstahlfolie mit einer Porengröße von 60 µm bis µm100 µm
  • Die Erfindung wird anhand eines Beispiels näher erläutert, wobei die 1 einen schematischen Aufbau der Vorrichtung und
  • 1
    Profilrahmen
    2
    Membranfilter
    3
    Lagerpunkte
    4
    Beckenrand
    5
    Becken
    6
    Trichter
    7
    Abflussrohr
    8
    Hochdruckdüsen
    9
    Prallplatte
    10
    Sammelbecken für das vorgereinigte Wasser
    11
    temporäre Achse des Membranfilters
    12
    Hochdruckbehälter
    13
    Trennwand zwischen dem Sammelbehälter für vorgereinigtes Wasser und dem Fischaufzuchtbecken
    darstellen.
  • Das Becken (5) ist mit Wasser und mit aufzuziehenden Fischen gefüllt. Durch die täglich Fütterungen sowie durch die Fische ist das Wasser des Fischaufzuchtbeckens (5) mit Fäkalien, Proteinen, Fetten, Keimen und anderen partikulären Substanzen verunreinigt und würde bei einer dauerhaft fehlenden Reinigung zu Krankheiten bei den Fischen und zum Absterben der Fische führen.
  • Zur Durchführung einer Reinigung des Wassers zur Entfernung der Fäkalien und anderer partikulärer Substanzen ist das Becken (5) mit einer Vorrichtung zur Reinigung des Wassers in der ersten Stufen des gesamten Reinigungsprozesses versehen, die aus einer in einem kreisrunden an drei um 120° versetzten Lagerpunkten (3) aufgehängten und drehbaren Profilrahmen (1) befestigten Membranfilter (2), wobei der Profilrahmen (1) mittels Gestells am oberen Beckenrand (4) eines mit Wasser gefüllten Beckens (5) für eine Aquakultur befestigt wird und der Membranfilter (2) zu 3/5 bis 2/3 seines Querschnittsfläche in das Wasser des Beckens (5) eintaucht, aus einem in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) angeordneten und an der Trennwand (13) und am oberen Beckenrand (4) befestigten Trichter (6) mit einem Abflussrohr (7), in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) und oberhalb der Wasseroberfläche angeordneten Hochdruckbehälter mit mehreren axial zum Membranfilter (2) angeordneten Hochdruckdüsen (8) und einer in Fließrichtung des Wassers vor dem Membranfilter (2) angeordnete und am oberen Beckenrand (4) befestigten Prallplatte (9) mit einer Sammelrinne (14) zur Abführung für die von dem Membranfilter (2) abgelösten Partikel, wobei diese Prallplatte (9) mit Sammelrinne mit einem Sammelbehälter der Partikel verbunden ist, besteht.
  • Durch den drehbar gelagerten und über einen Lagerpunkt (3) angetrieben Profilrahmen (1) und mit dem an diesem Profilrahmen (1) festverbundenen und an dem Profilrahmen (1) verspannten Membranfilter (2) aus Edelstahlfolie mit einer Porengröße von 60 bis 100 µm wird der Membranfilter (2) mit einer Drehzahl von 1U/min durch das Wasser des Fischaufzuchtbecken (5) bewegt. Durch den hydrostatischen Druck des Wassers fließt das Wasser durch den Membranfilter (2) und die Fäkalien und die anderen partikulären Substanzen lagern sich auf dem Membranfilter (2) ab. Durch die drehende Bewegung des Profilrahmen (1) mit dem Membranfilter (2) wird der mit Fäkalien und den anderen partikulären Substanzen belastete Membranfilter (2) aus dem Wasser herausbewegt und dabei an einem mit Hochdruckdüsen (8) bestückten und in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) angeordneten Hochdruckbehälter (12) vorbeigeführt. Durch impulsartige Stöße von Druckluft durch die Hochdruckdüsen (8) werden die Fäkalien und die anderen partikulären Substanzen vom Membranfilter (2) gelöst und gegen die Prallplatte (9) geschleudert, wobei sie ihre kinetische Energie verlieren und in die am unteren Ende der Prallplatte angeordneten Sammelrinne (14) fallen. Von dieser Sammelrinne (14) werden die Fäkalien und anderen partikulären Substanzen durch eine nicht näher erläuterte Vorrichtung zu einem nicht dargestellten Sammelbehälter transportiert und dort durch geeignet Mittel entsorgt.
  • Das aus dem Membranfilter (2) in Fließrichtung heraustretende vorgereinigte Wasser wird durch den an der Trennwand (13) und am oberen Beckenrand (4) befestigten Trichter (6) gesammelt und durch das Abflussrohr (7) in den Sammelbehälter (10) für das vorgereinigte Wasser geführt. Von diesem Sammelbehälter (10) wird dann das vorgereinigte Wasser weiteren Behandlungsstufen zugeführt.
  • Mit dieser Vorrichtung gelingt es den mechanischen Filtrationsprozess von Abwasser, insbesondere von Aquakulturen durch die kontinuierliche Entfernung von Sedimenten von einem Membranfilter kontinuierlich zu gestalten. Damit werden die Kosten für die Wasserbehandlung in solchen Aquakulturen erheblich verringert. Durch den nachträglichen Anbau an schon vorhandenen Becken von Aquakulturen, ist es auch bei alten Anlagen möglich, diese kontinuierliche Vorreinigung des Wassers durchzuführen und so auch bei diesen Anlagen die Kosten der Wasserreinigung wesentlich zu reduzieren.
  • Diese Vorrichtung zur Reinigung von kreislaufgeführten Wasser ist aber nicht auf die Vorreinigung von Wasser für Aquakulturen beschränkt, sondern umfasst alle Vorrichtungen, die zur Reinigung von sedimentbelasteten Wasser dienen.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zur Reinigung von im kreislaufgeführten Wasser, insbesondere in aquatilen Anlagen mittels eines mechanischen Filters zur Abtrennung von Fäkalien und anderen partikulären Substanzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem in einem kreisrunden an drei um 120° versetzten Lagerpunkten (3) aufgehängten und drehbaren Profilrahmen (1) befestigten Membranfilter (2), wobei der Profilrahmen (1) mittels eines Gestells am oberen Beckenrand (4) eines mit Wasser gefüllten Beckens (5) für eine Aquakultur befestigt wird und der Membranfilter (2) in das Wasser des Beckens (5) eintaucht, einem in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) angeordneten und an der Trennwand (13) und am oberen Beckenrand (4) befestigten Trichter (6) mit einem Abflussrohr (7), einem in Fließrichtung des Wassers hinter dem Membranfilter (2) und oberhalb der Wasseroberfläche angeordneten Hochdruckbehälter mit mehreren axial zum Membranfilter (2) angeordneten Hochdruckdüsen (8) und einer in Fließrichtung des Wassers vor dem Membranfilter (2) angeordneten und am oberen Beckenrand (4) befestigten Prallplatte (9) mit einer Sammelrinne (14) zur Abführung für die von dem Membranfilter (2) abgelösten Partikel, wobei diese Prallplatte (9) mit Sammelrinne (14) mit Sammelbehälter der Partikel verbunden ist, besteht.
  2. Vorrichtung zur Reinigung von im kreislaufgeführten Wasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Lagerpunkte (3) des Profilrahmens (1) als Antrieb des Profilrahmens (1) und die beiden anderen Lagerpunkte (3) selbstdrehend ausgebildet sind.
  3. Vorrichtung zur Reinigung von im kreislaufgeführten Wasser nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Membranfilter (2) aus einer Edelstahlfolie mit einer Porengröße von 60 µm bis µm100 µm besteht.
  4. Vorrichtung zur Reinigung von im kreislaufgeführten Wasser nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Membranfilter (2) mit 3/5 bis 2/3 seiner Querschnittsfläche in das Wasser des Beckens eintauchend am oberen Beckenrand (4) befestigt ist.
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